Folge 230 - Marketing_ Was, wenn mein Content, Podcast & Co wenig Leute erreicht_
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Analogie: Bestes Produkt reicht nicht
Philipp Maderthaner verwendet die Analogie, dass viele Menschen glauben, das beste Produkt allein würde zum Erfolg führen. Diese Vorstellung wird als "kompletter Schwachsinn" bezeichnet, da sie die entscheidende Rolle der Promotion im Marketing unterschätzt.
“Es ist ein bisschen die Analogie, die ich immer wieder sage, dass die Leute immer glauben, das beste Produkt alleine würde ausreichen.”
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Was, wenn mein Content zu wenig Leute erreicht? Ich habe so viele Leute in meinem Umfeld, die sind auch angestoßen durch diesen Podcast, ins Content Game eingestiegen. Die haben einen Podcast gestartet, haben einen Newsletter gestartet, haben begonnen Content zu produzieren für die unterschiedlichsten Plattformen und kommen irgendwann in die Gasse, dass sie zu zweifeln anfangen, ob das wirklich eine gute Idee ist. Und der Grund für ihren Zweifel ist, dass sie relativ wenig Leute erreichen. Und das heißt, dass ihr Content von wenigen Menschen gesehen wird, geliked wird, dass die Podcast Hörerzahlen in Wahrheit sehr, sehr, sehr, sehr langsam raufgehen, dass der Newsletter von wenig Leuten konsumiert wird, dass kein wirkliche Response von all den Dingen kommt. Und ich möchte heute wirklich einmal darüber sprechen, was kann man tun, wenn der Content zu wenig Leute erreicht? Ich hab ein paar konkrete Fragen dazu bekommen, unter anderem von Michael, der schreibt, wann soll man sein Podcast auf jeden Fall weitermachen? Der Welche Merkmale würde ich betrachten, um genug Argumente für die Fortsetzung des Podcasts zu haben?
Klammer auf, wenn die Zahlen es nicht hergeben. Ich hab einen Teilnehmer meines Bootcamps, den Gerhard, der auf LinkedIn sehr aktiv ist und dort mit dem Content nicht wirklich vom Fleck kommt. Ich habe einen Bootcamp Teilnehmer, der einen Newsletter gestartet hat, der mir auch diese Frage zwischenzeitlich schon gestellt hat.
Also wie lang soll man wirklich dranbleiben? Und jetzt habe ich natürlich da eine grundsätzliche Antwort, die du in den Folgen findest. Wie halte ich durch bis zum Erfolg und wann ziehe ich die Reißleine?
Das sind zwei Podcast Folgen, die sich sehr allgemein mit dem Thema beschäftigen. Aber ich möchte heute einfach wirklich mal darüber reden, was kannst du tun, wenn dein Content zu wenig Leute erreicht? Und ich möchte auf ein paar Punkte da eingehen, ein paar Schrauben, die du dir anschauen kannst und die du drehen kannst. Die erste und wichtigste Schraube ist Promotion. Was meine ich damit? Das erste, was ich mir anschauen würde, ist, wenn du Content produzierst, egal ob das ein Podcast ist, ein Newsletter ist, Postings sind. Ich würde mir immer anschauen, wie kann ich den Topf unter Anführungszeichen meiner Zielgruppe, den Bogen unter Anführungszeichen, auf den der Content fällt, vergrößern. Was heißt das? Es geht nicht nur darum, dass du jede Woche einen Podcast produzierst oder jede Woche Newsletter produzierst oder jede Woche Content postest.
Es geht auch darum, dass du diesen Content promotest. Es ist ein bisschen die Analogie, die ich immer wieder sage, dass die Leute immer glauben, das beste Produkt alleine würde ausreichen, um erfolgreich zu sein. Das ist kompletter Schwachsinn.
Wenn das stimmen würde, dann wäre das Burgerlokal mit dem besten Burger der Stadt. Dann hätten die Filialen und nicht McDonald's. Und jetzt nichts gegen McDonald's, aber sie haben vielleicht nicht den besten Burger.
Ist auch gar nicht der Anspruch, sondern sie haben schnellen Burger und standardisierten Burger und immer wieder wechselnde Burger. Fair enough. Aber offensichtlich haben die etwas anderes verstanden, nämlich Promotion. Das heißt, die hauen sich einfach extrem rein, ihr Produkt zu vermarkten.
Und ich merke immer wieder und ich werde in Kürze, glaube ich, Erfolge machen zum Thema Verkauf, was ich da gelernt habe. Weil eine der Erkenntnisse ist, Menschen unterschätzen die Notwendigkeit, das, was sie tun, auch zu verkaufen. Das heißt, es ist super, wenn du einen Podcast machst, es ist super, wenn du postest, Es ist super, wenn du ein Newsletter machst. Aber es ist notwendig, das auch zu verkaufen und zu promoten. Und im konkreten Fall heißt es, wenn du einen Podcast oder Newsletter oder Ähnliches machst, den zu promoten heißt es kann heißen, ihn zu bewerben, zum Beispiel, indem du Münzen einwirfst bei den sozialen Plattformen. Das kann aber auch heißen, Teil von entsprechenden Communities zu werden und dort aktiv engagiertes Mitglied zu werden und dort oder da auch, wo es passt, natürlich dein Podcast oder dein Newsletter oder ähnliches zu promoten. Das kann heißen, dass du PR und Medienarbeit suchst in Regionalmedien zum Beispiel.
Also das heißt, dass du etwas tust, um auch den Boden zu verbreitern, auf den das Ganze fällt. Ich sage immer, wenn die Leute auf LinkedIn posten und sagen, aber meine Postings kriegen so wenig Likes, dann sage OK, gut. Setzt du dich jeden Tag hin und vernetzt dich auf eine relevante Weise mit zehn neuen Menschen auf LinkedIn. Auf eine relevante Weise. Nicht wie diese ganzen Ich find gar kein richtiges Wort für die ganzen Typen, die mir irgendwelche standardisierten Nachrichten jeden Tag schreiben und mir Lead Generierung anbieten, um für mein Coaching Business Kunden zu gewinnen. Meine Güte, die müssen nur einmal googeln, dann täten sie wissen, dass sie auf keinen fruchtbaren Boden treffen bei mir. Das meine ich nicht, Sondern auf eine relevante Weise, wo du dich wirklich beschäftigst mit Leuten aus deiner Zielgruppe jeden Tag zehn Leute. Du investierst jeden Tag eine halbe Stunde, suchst da mit der LinkedIn Suche zehn Leute raus, die aufgrund der Berufsbezeichnung oder des Unternehmens, in dem sie tätig sind oder aufgrund der Interessen in deine Zielgruppe fallen, Schaust dir an, was die posten und schreibst was Relevantes, wo du dich mit ihnen dann verletzt und schaust, dass du so jeden Tag dein Netzwerk auf LinkedIn um zehn Leute steigerst. Das Gleiche kannst du machen auf Instagram, indem du Leute in der Zielgruppe vorhast, mit deren Content interagierst.
Die Leute gehen immer auf soziale Plattformen und glauben, sie hauen dann was raus und die Welt wartet drauf. Nein, es ist ein Geben und Nehmen. Du interagierst mit dem Content anderer und kriegst damit eine Relevanz. Auch das ist Promotion. Wenn du einen Podcast machst, dann musst du Ausschnitte des Podcasts verwerten und auf Social Media posten. Du sollst in Communities aktiv sein. Alles, was du tun kannst, um dein Netzwerk, deine Reichweite zu verbreitern, ist gefragt und ist notwendig, um voranzukommen.
Es geht nicht nur darum, was zu produzieren, es geht auch darum, es zu promoten. Product and Promotion. Das heißt, die erste Schraube, an der ich drehen würde, ich würde mal wirklich schauen schön, was ich hier an Content produziere, aber wie viel investiere ich in Promotion und eben nicht nur bezahlte Promotion, also Stichwort jetzt Werbung draufschalten, was aber definitiv eine Möglichkeit ist.
Klammer auf, kleiner Tipp von mir, vor allem auf die Dinge, die einigermaßen gut organisch funktionieren, auf die finde ich es immer super, wenn man dann nochmal Werbung drauf hat, weil da weiß man schon, das ist was, was Leute interessiert. Klammer zu. Aber es muss nicht nur bezahlt sein, sondern auch unbezahlte Promotion, indem du wirklich deinen Content auch verkaufst. Das ist die harte Schule. Stell dir das vor, wie wenn du früher ein Produkt gehabt hast, die harten Verkäufe, das waren die, die einfach beinahe von Tür zu Tür gegangen sind und angeklopft haben und grüß Gott, das ist der Staubsauger, den ich habe.
Wie schaut's aus? Und das machst du auch auf Social Media, indem du von Tür zu Tür gehst und auf LinkedIn. Netzwerkkontakte anklopfst und sagst ich habe das gelesen, ihren Beitrag, extrem spannend. Ich bin auch in dem Bereich, würde mich freuen über eine Vernetzung. Und wenn das relevant ist, werden die Leute sich vernetzen Und so wächst du deinen Zielgruppenpool.
Oder auf Instagram fängst du an mit Leuten zu interagieren, die in deine Zielgruppe fallen mit ihrem Content und sagst coole Sache und auf einmal bist du auf deren Radar.
Ich sage dir ganz ehrlich, Leute sind auf diese Art und Weise schon auf meinen Radar gekommen. Ist unglaublich. Ich bin ja immer sehr zurückhaltend. Ich sage ja nichts zu, Ich triff keine Leute, ich mache gar nichts. Aber immer wieder mache ich mal Ausnahmen. Und das passiert auch bei Menschen, die teilweise über Jahre konstant mit meinem Podcast oder meinem Content interagieren. Die kenne ich dann schon, weil die schreiben immer nett drunter und promoten das und teilen das und tragen aktiv was bei. Natürlich fällt das auf, ist ja keine Frage. Erst jetzt, ich war am Wochenende wieder in einem schönen Hotel, hat mich wieder wer angequatscht. Die Person habe ich gekannt, die war ganz baff. Hab ja, ich weiß das. Du postest immer extrem nett unter meine Beiträge drunter. Die macht das schon seit Monaten auch das ist Promotion. Und die haben mich dann machen wir ein Foto und hab Freilich machen wir ein Foto.
Das heißt, es ist Tür zu Tür. Ich wollte schon fast sagen Wahlkampf. Das ist meine DNA.
Tür zu Tür. Verkaufen deines Contents. Also nicht nur produzieren, sondern auch promoten ist der erste große Punkt, auf den ich schauen würde. Investierst du genug in Promotion?
Ich würde fast sagen, es ist mindestens mindestens fünfzig Prozent ist Promotion, nicht nur Produktion. Der zweite Punkt, an dem ich dann schrauben würde, ist der Nutzen. Also ich würde stiftet das, was ich hier tue, ausreichend Nutzen bin ich ausreichend in der Relevanz drinnen.
Ist der Content wirklich in einer Art und Weise gestaltet, wie er anderen dient, mehr als er mir dient. Was meine ich damit? Wenn der Content so ist, dass es darum geht, dass wir glänzen, wir gut ausschauen, wir über die Dinge reden, die uns interessieren schön, aber um das geht es nicht. Wie ihr gerade hier merkt, spreche ich über eine Frage aus meiner Community. Mich beschäftigen gerade wieder ganz andere Dinge, die würden vielleicht auch wen interessieren, Das kann schon sein. Aber ich spreche über Fragen, die meine Community bewegen. Deswegen hören das Leid an.
Also das zweite, was ich schauen würde, ist der Nutzen. Und der Nutzen kann vieles sein. Redest du über die richtigen Dinge, redest du auf die richtige Weise über die Dinge. So zum Beispiel authentisch, ehrlich genug, aufrichtig genug, verletzlich genug, imperfekt genug. Niemand will die ganze Zeit irgendwen hören, der immer nur alles gescheiter weiß und überall glänzt und bei dem alles super läuft. Rede mal über deine wirklichen Fails, über deine Niederlagen, über das, wo du richtig ins Klo gegriffen hast, über das, wo du einen Bock geschossen hast, einen Fehler gemacht hast. Auf einmal geht der Nutzen hoch. Leute lieben diese Imperfektion. Nutzen kann also auch sein, dass du es eben nicht authentisch genug machst, nicht echt genug machst, nicht nahe genug machst in der Relevanz, nicht nahe genug an den Problemen oder Themen der Menschen, für die du da bist. Nutzen kann auch sein natürlich, dass du es noch nicht gut genug machst.
Das ist so. Aber lass dich davon nicht abschrecken. Etwas gut genug machen ist eine Frage der Zeit und der Übung.
Ich bin erstaunt, wie lustig die Podcasts mittlerweile für mich sind. Den ersten Podcast habe ich abgelesen, Kannst du dir anhören, wie spiele ich mich frei, ist die erste Folge, werde sie nie vergessen. Aber es kann natürlich auch sein, dass du es noch nicht gut genug machst, dass du auch noch nicht genug beizutragen hast, um bestimmte Leute zu erreichen.
Und das meine ich jetzt nicht absolutistisch, weil du hast immer genug beizutragen für bestimmte Gruppe. Aber vielleicht ziehst du auf die falsche Gruppe. Ich wäre jetzt der Falsche, um dir zu erklären, wie du Milliardär wirst. Ich bin nämlich kein Milliardär. Also wenn ich mich jetzt aufplustere und dir den Weg zum Unicorn erkläre, dann werden die Leute Das ist lieb Philipp, dass du über das Unicorn redest. Nur folgendes. Du hast noch kein Unicorn aufgebaut. Oh je.
Also das stimmt. Es gibt eine Gruppe, für die kann ich da jetzt gerade noch nichts beitragen, aber es gibt sehr viele, da kann ich was beitragen, auf die konzentriere ich mich. Also setzt du vielleicht auch zu hoch an im Sinne von für wen willst du hier da sein, um was beizutragen?
Also der zweite Punkt ist für mich ganz klar, den Nutzen zu optimieren und zu schauen, wie kannst du das besser machen, relevanter machen, exzellenter machen. Und das heißt manchmal, dass du deinen Job besser machst. Das heißt aber vielleicht auch manchmal, dass du überlegst, für wen machst du den Job. Du bist vielleicht noch nicht der größte Leadership Coach auf dem Planeten, aber vielleicht bist du der beste Tischler, der über Führung was erzählen kann für Tischlereibetriebe.
Also du merkst natürlich auch durch die nischige Zuspitzung kannst du zum Beispiel den Nutzen erhöhen. Es gibt ein hundert Millionen Leute, die über Time Management reden, aber es gibt zum Beispiel wenig Leute über Time Management für Zahnärzte, chirurgisch spezialisierter Natur, in Privatordinationen sprechen. Ich sage jetzt irgendwas, also super nischig.
Auf einmal geht der Nutzen nach oben, um relevant werden zu können. Das heißt, die zweite Ebene, auf die ich schauen würde, ist der Nutzen. Die erste war die Promotion, der zweite Punkt ist der Nutzen Und der dritte Punkt ist dann wirklich Handwerk.
Der dritte Punkt ist Handwerk. Also was kannst du handwerklich besser machen, um dein Content besser zu machen oder besser unter die Leute zu bringen. Das kann zum Beispiel sein, dass du dich informierst, was sind die Formate, die auf den jeweiligen Plattformen jetzt gerade funktionieren.
Und dann wirst du feststellen, manchmal laufen auf Instagram Reels besser, manchmal schlechter, manchmal sind es Karussell Postings, die besser funktionieren. Also informiere dich auch, was funktioniert auf den Plattformen. Ist es eher Video?
Ist auf LinkedIn gerade eher langer Text angesagt oder kurzer Text? Also informiere dich auch über das Handwerk der jeweiligen Plattform. Ist die Postingfrequenz, die gefragt ist, jetzt gerade eher hoch oder eher niedrig? Ist die Taktung auf der Plattform wichtig oder nicht wichtig?
Was poste ich auf welcher Plattform? Das heißt, informiere dich auch hier. Und Wahnsinn, wo soll ich mich da informieren?
Die Antwort heißt Google, Google, ich bin ein großer Freund zum Beispiel, ich ziehe mir regelmäßig rein, weil ich einfach in großartig finde. Gary Vaynerchuk. Gary Vaynerchuk, Agenturunternehmer aus den USA, sehr Social Media Outspoken, hat gerade ein Buch rausgebracht, das Attention Game. Na so heißt das nicht Daytrading Attention heißt sein neues Buch, da geht es um echtes Social Media Handwerk. Handwerk.
Kauf dir das Buch. Ich liebe es hier zu empfehlen, sein wirklich handwerkliches Buch Daytrading Attention von Gary Vaynak. Und dann Schau was kannst du handwerklich besser machen?
Bist du auf der richtigen Plattform unterwegs, mit dem richtigen Format unterwegs? Funktioniert gerade Green Screen Reel besser als normales Reel, Alte Dinge. Und du Na Wahnsinn, das überfordert mich Jetzt sage Naja, investiere die Arbeit. Überforderung ist ja nur ein Zeichen dafür, dass du nicht genug Arbeit investiert hast.
Wenn du jetzt sagst, du hast keine Zeit, dann muss ich dir leider sagen, dann hast du verkannt, wie wichtig es ist, auf Social Media eine Audience zu erreichen und wie wichtig es ist, in Marketing und Promotion zu investieren. Das beste Produkt alleine ich und das beste Angebot wird dich nicht retten, sondern du wirst auch in diesem Bereich vorwärts kommen müssen. Ich habe schon eine Folge gemacht, ob du so eine Agentur auslagern sollst. Hör gerne rein und hör dir meine Antwort an. Kleiner Die Arbeit wird dir nicht erspart bleiben.
Das heißt ja, wir müssen auch neue Qualitäten integrieren. Aber ich sage es euch ehrlich mittlerweile, es ist so einfach geworden. Chatgpt schreibt dir die ersten Vorschläge für deine Beiträge. Die kannst du dann noch optimieren auf deinen Stil. Du kannst auf chatgpt sogar den GPT trainieren, um in deinem Stil zu schreiben. Also es gibt mittlerweile fast keine Ausreden mehr. Das Untertiteln mach dir irgendeine App. Also es gibt für alles mittlerweile was, Aber da reinzugehen ist notwendig.
Und jetzt kannst du natürlich sagen, du hast studentische Mitarbeiterin oder studentische Mitarbeiter nehmen, die dich dabei unterstützen. Aber am Ende wirst du dich damit beschäftigen müssen. Das heißt, die drei Ebenen, wenn dein Content zu wenig Leute erreicht ist. Das erste ist, es ist extrem wahrscheinlich, dass du zu wenig Promotion machst. Die meisten Leute unterschätzen die Notwendigkeit, ihre Sache zu vermarkten. Der zweite Punkt ist, es kann sein, dass du den Nutzen nach oben schrauben musst. Und das kann vieles bedeuten, dass du die falsche Zielgruppe nur adressierst, dass du relevanter sein musst, näher sein musst, authentischer sein musst, ehrlicher sein musst du unterschiedlichste Dinge.
Und das Dritte ist, dass du dein Handwerk optimierst. Und das heißt, dein Social Media Handwerk auf den richtigen Plattformen, in der richtigen Taktung, mit den richtigen Kanälen, mit den richtigen Formaten. Und wenn du all das tust, dann wirst du vorankommen.
Mein Podcast hat mit ein und zwanzig Leute gestartet und ich darf dir am Schluss noch eines Er hat sich nicht exponentiell entwickelt, sondern er ist lange Zeit wirklich stetig so dahin gedümpelt, immer bisschen mehr, bisschen mehr, bisschen mehr. Und dann habe ich solche Momentumbilder drinnen gehabt, wo ich gerade eine große Kampagne gefahren habe auf Social Media, Klammer auf Promotion, Klammer zu für ein Webinar und auf einmal ist der Podcast mitgestiegen oder ich habe den Arnold Schwarzenegger im Podcast gehabt oder ich war bei Frühstück bei mir. Also ich habe immer wieder Peaks gehabt, die mich aufs nächste Level gebracht haben und von dort ist dann wieder linear weitergegangen. Also es ist ein Long Term Game. Es ist Beharrlichkeit, aber es ist nicht Beharrlichkeit im Sinne von mit dem immer gleichen Hammer auf den immer gleichen Nagel draufhauen, sondern es ist Hinterfragen, es ist Schräubchen drin, es ist Promotion nach oben schrauben, es ist Nutzen nach oben schrauben, es ist Handwerk nach oben schrauben, Dann wirst du irgendwann sehen, dass dein Content vorankommt.
Ich hoffe, das bringt dir was und ich hoffe, du investierst was, weil mich hat es weit gebracht, so viel darf ich dir sagen. Also all das zu tun, hat mich weit gebracht und auch ich bin da noch nicht am Ende weit weg, um Gottes Willen, komplett am Anfang. Ich wünsche dir sehr, dass du diesen Weg gehst und ich wünsche mir auch, dass du mir deine Frage schickst, damit ich sie nächste Woche hier in meinem Podcast beantworten kann.
Philipp Marathan unplugged. Wir hören uns nächste Woche. Ich freue mich sehr auf dich. Alles Liebe und bye bye.