265_ Microlosses statt Mega-Bauchfleck – was dir niemand übers Scheitern sagt!
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“Ich brauche deine Unterstützung, damit es der Podcast aufs nächste Level schafft. Was du dafür tun kannst, ist ganz Du abonnierst ihn auf deiner bevorzugten Plattform.”
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In dieser Wie kann ich es ohne diesen kompletten Bauchfleck schaffen, genug zu lernen, um jetzt nicht das Worst Case Szenario zu fabrizieren?
Das ist absoluter Brain. Scheitern, Rückschläge, Nenne es wie du willst, ist Teil des Weges. Begegne dem Ganzen mit einer Haltung Was ist da jetzt drin für mich? Und tun wir nicht bullshitten? Das macht es nicht. Leiwand den Fehler.
Es ist Arbeit, es ist mühsam, es ist Zach, es ist alles. Aber es ist auch was drinnen, nämlich eine Chance zur Veränderung, Änderung. Solange du im Spiel bist, bist nicht tot.
Also gilt einmal grundsätzlich im Spiel zu bleiben. Wir haben die Elisabeth aus Vladnitz dabei im Podcast. Die Stimme der Elisabeth wird vielleicht den Stammhörerinnen und Stammhörern schon bekannt sein, aber jetzt ist der Podcast auf YouTube. Das heißt, jetzt können alle schauen, Wie schaut die Elisabeth aus? Oder?
Elisabeth Willkommen zurück bei Philipp Maderthaner am Platz mit einer Was gibt's? Hallo lieber Philipp, vielen Dank, dass ich die Möglichkeit habe, dich wieder mal mit Fragen zu löchern oder mit einer Frage zu löchern. Ich fahr seit Januar zwei tausend drei und zwanzig mit einer sehr großen Vision in eine Richtung, die mich richtig motiviert, die so raketenstartmässig mich richtig weiterbringt. Immer wieder sagen die scheitern.
Du musst scheitern, weil wenn du nicht richtig gescheitert bist oder ein Unternehmen gegen die Wand gefahren hast, dann hast du zu wenig Erfahrung gesammelt und dann schaffst du das sowieso nicht, weil dann weißt nicht, wie es nicht geht. Und jetzt denke ich mir ich habe gar keine Motivation, mein Unternehmen an die Wand zu fahren, weil was bringt mir das? Und jetzt ist meine Frage an Wie kann ich es ohne diesen kompletten Bauchfleck schaffen, genug zu lernen, um jetzt nicht das Worst Case Szenario zu fabrizieren?
Elisabeth du produzierst eine Premiere in meinem Podcast. Weißt du das? Ist dir das schon bewusst, Nagel?
Es wird das erste Mal gepiepst in diesem Podcast, weil ich muss es sagen, das ist absoluter Brain. Mach da nicht so viel Kopf. Natürlich, niemand will absichtlich was an die Wand fahren, niemand will absichtlich scheitern. Dieses ganze Fehlerkulturgequatsche. Ich verstehe natürlich, es kann einen in den Wahnsinn treiben und es ändert sowieso nichts dran. Schau scheitern, rückschläge nenne es wie du willst, ist Teil des Weges. Und der Punkt ist, wir machen den Fehler und das ist mein erster Punkt für die Wir machen den Fehler, dass man immer die Großen scheitern, ist das große Also quasi, wenn du keinen Konkurs produziert hast, dann bist du nicht gescheitert. Oder wenn du nicht, ich weiß nicht, komplett auf die Schnauzen gefallen bist, dann bist du nicht gescheitert.
Nein, viel relevanter ist das tägliche Scheitern. Und ich bin mir hundertprozentig sicher und ich werde dir damit nicht zu nahe treten. Elisabeth, dieses tägliche Scheitern produzierst du. Und zwar auf der Mikroebene. Das Produzieren dieser Micro Losses, das Produzieren dieser kleinen Mikroniederlagen und Rückschläge, die wir alle miteinander jeden Tag haben.
Es ist nicht nur das große Scheitern, das dich zu wahrer Größe erwachsen lässt. Natürlich. Und das stimmt und das kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen. Wenn du geübt genug bist, dann gilt, je größer du auf die Schnauzen fällst, umso größer das Learning.
Weil natürlich wir Menschen leider meistens durch Schmerz lernen. Aber und das ist für dich eine extrem wichtige Information, wir lernen nicht nur durch Schmerz. Im Gegenteil, wenn du übst, dann wird es dir gelingen, bei diesen Mikrorückschlägen immer schneller in eine Haltung zu kommen, wo es was draus produziert.
Aber mein erster Punkt für dich Ich bin ein großer Freund, dass wir Rückschläge niederlagen und es gibt ja also was ist ein Rückschlag? Was ist eine Niederlage? Solange du im Spiel bist, bist du nicht tot. Also gilt es einmal grundsätzlich im Spiel zu bleiben. Im Spiel zu bleiben, kann aber vieles hassen, auf das gehe ich vielleicht danach kurz ein.
Aber was ich hauptsächlich sagen will, ist Rückschläge Niederlagen ist nicht nur im Großen, sondern findet jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Jahr im Kleinen statt.
Und die Frage ist was machst du daraus? Das ist mein erster Punkt. Mein zweiter Punkt Die höchste Kunst ist, Dinge zu sehen, wie sie sind. Nicht schlechter als sie sind, nicht besser als sie sind. Das ist die größte Übung, die wir alle miteinander vor uns haben. Und was meine ich damit ist bei dem, was wir so landläufig als Rückschläge oder Niederlagen im Großen wie im Kleinen bezeichnen, einfach das Drama rausnehmen. Einfach das Drama rausnehmen und es als das sehen, was es ist. Erstens, es gehört dazu, Es ist unvermeidlich im Großen wie im Kleinen. Vielleicht ist im Großen sogar vermeidlich. Vielleicht hast du Klick, vielleicht auch nicht. Aber als das zu sehen, was es ist, es gehört dazu. Und das Drama rausnehmen und einfach die Situation sehen, wie sie ist, nicht schlechter als sie ist, nicht besser als sie ist. Und diese Schärfung des Blicks, das erfordert so viel Übung und Training, weil wir Menschen einfach, ich weiß nicht, eine gewisse Veranlagung dazu haben, uns die Dinge entweder schönzureden, dass es nicht so weh tut, oder wenn wir die Verhandlung in die andere Richtung haben, uns selber massiv zu kasteien nach dem Was bin ich für ein Idiot? Jetzt habe ich schon wieder versagt.
Was komplett destruktiv ist und gar nichts bringt. Und die meisten Menschen schwenken zwischen diesen zwei Extremen. Das Himmelreich liegt aber dazwischen und der Erfolg liegt dazwischen. Der Erfolg liegt nicht in schwarz oder weiß.
Der Erfolg liegt in den Graustufen. Und die sehen zu können und erkennen zu können, das ist die wahre Kunst, Weil du gesagt hast, du bist jetzt seit drei und zwanzig da dran und das erfüllt dich sehr. Und ich Solange du noch im Spiel bist, ist es kein Rückschluss, gibt es keine Komplettniederlage.
Und jetzt ist mir eben noch wichtig, ich habe das angekündigt, zu sagen, was heißt im Spiel sein? Im Spiel sein heißt einfach, ich sage mal, am Spielplatz des Lebens stehen. Ja, das meine ich. Im Spiel sein heißt für mich nicht, solange du dieses Business, das du hast, nur am Laufen hast, sondern im Spiel sein hast, am Spielplatz des Lebens stehen.
Und das kann manchmal heißen, du änderst die Richtung. Und das ist ja, ich glaube, ob nicht sogar wir zwar die Folge, haben wir zwar die Folge gemacht zu diesem Thema, Wie lang soll man drauf bleiben und wann ist es Zeit für Richtungswechsel? Ich bin mir nicht sicher. Ich bin mir nicht sicher.
Der wichtigste Punkt, wann wir um sich vorgestellt Ist es jetzt so? Ist es jetzt eine Niederlage? Oder wenn wir auf sowas zusteuern, ist ja die Frage, bin ich am richtigen Dampfer?
Und zu Dinge sehen, wie sie sind, nicht schlechter als sie sind, nicht besser als sie sind, gehört auch dazu. Hat das Zukunft? Was ich da tu, bringt das was bringt das was?
Da drauf bleiben. Und meine Regel ist ja, die, die den Podcast länger hören, wissen das. Wenn sich die Dinge in ausreichender Geschwindigkeit in die richtige Richtung entwickeln, kann man draufbleiben Wenn das nicht der Fall ist, würde ich es hinterfragen.
Und dann gibt's aber die komplett andere Denkschule. Und ich habe jetzt die Z nicht bei mir, aber es gibt ja diese Legende von Kentucky Fried Chicken oder der Gründer, der glaube ich mit seinem Rezept drei hundert sechs und zwanzig Mal abgelehnt worden ist und dann beim drei hundert sieben und zwanzigste Mal. Natürlich gibt es auch immer wieder die Gründergeschichten und Gründerinnen Geschichten, wo jemand gesagt Nein, ich bin ready to die. Also ich bin bereit, für diese Idee draufzugehen. Und diese Leute gibt es nur wovon ich nichts halte, ist das als flotten Spruch sozusagen von sich zu geben und zu sagen na, da bleibe ich drauf, weil ich bin ready to die. Die Leute, die so weit gegangen sind, waren wirklich ready to die.
Also der war bereit, Dreck zu fressen, wenn es notwendig ist, weil er sich das Essen nicht mehr leisten kann. Und in der Ernsthaftigkeit stellen sich die wenigsten die Frage, worauf ich hinaus will. Erlauben wir uns eine breitere Interpretation von nicht aufgeben.
Und das ist, solange du am Spielplatz des Lebens stehen bleibst. Und es kann manchmal heißen, du änderst dein Business, du fängst ein komplett neues Business an, du machst überhaupt kein Business mehr, sondern wirst wieder Führungskraft in irgendeinem Konzern. Es ist ja komplett wurscht. Es gibt ja kein eindeutiges richtig oder falsch, sondern es gibt immer nur das, wo du sagst, du bleibst dran zu versuchen, das Beste zu schaffen. Und solange du das tust, ist keine Niederlage. Und solange du das tust, ist überhaupt keine Veranlassung für Drama, sondern alles, was du machst, dass du Dinge sehen wie sie sind nicht besser als sie sind, nicht schlecht als sie sind. Aha, okay, gut, das läuft jetzt nicht so, wie ich mir das vorgestellt hab. Okay, ich korrigiere jetzt was. Es läuft noch immer nicht, es läuft jetzt schon länger nicht in die richtige Richtung. Eigentlich bewegt es sich in die falsche Richtung.
Okay, ich ändere das, ich mache was anderes. Unaufgeregt diese Entscheidungen treffen, aber trotzdem natürlich mit einem vollen Bewusstsein für die Konsequenzen. Das ist das, was die Profis tun. Jetzt habe ich ein bisschen einen Ausflug gemacht beim zweiten Punkt, aber ich hoffe, der Punkt ist trotzdem rübergekommen. Also bediene ich mich des Instruments der Zusammenfassung.
Das erste ist diese Definition von du musst scheitern Du musst die große Niederlage produzieren. Es muss nicht immer der große Bauchfleck sein. Es gibt Micro Losses und aus jedem sollst du lernen. Zweiter Punkt ist solange du im Spiel bleibst, ist keine Niederlage. Und du bleibst immer dann im Spiel, wenn du die Dinge einfach siehst, wie sie sind, nicht besser, nicht schlechter und bereit bist zu adjustieren. Dritter und letzter Punkt ist die wichtige Frage, damit diese Micro Loses und auch die kleinen und auch die großen Niederlagen was bringen ist, was ist die Chance, die da jetzt drinnen liegt?
Was darf ich jetzt lernen? Was darf ich jetzt korrigieren? Ich habe wirklich und ich bin weit weg von dem, wo ich hin will, aber ich habe schon das Gefühl, ich wäre immer besser, dass wirklich, wenn Dinge passieren, wo ich mir früher gedacht um Gottes Willen, jetzt ist es komplett aus und dann emotional reingegangen bin ins Drama und mir gedacht Wahnsinn, bin ich jetzt mittlerweile immer schneller in der Frage, wo führt mich das hin? Das heißt noch immer nicht, dass die Situationen Leiwand sind. Also keine Ahnung, ich sage jetzt irgendwas, mich früher immer völlig aus der Fassung gebracht Ein Schlüsselmitarbeiter kündigt, dass der kleine Betrieb ist, das war in den Anfängen und der Schlüsselmitarbeiter kündigt. Denkst du dir das Ende ist da so heute würde ich mir denken, oh, wo führt mich das hin? Also auch zu erkennen, was wäre und ich würde bei Gott jetzt nicht spirituell oder esoterisch werden. Was wäre, wenn uns das Leben Spuren hinterlässt, die wir lesen einfach auf unserem Weg und es ist wirklich nicht esoterisch, weil es heißt einfach, das Leben oder was auch immer legt dir was her, Eine Situation, es passiert was. Was wäre, wenn in dieser Situation ein Hinweis darauf begraben wäre, wo die richtige Richtung ist und es einfach deine Aufgabe ist hinzuschauen und zu Moment einmal, jetzt ist das passiert. Was ist die Wurzel?
Was darf ich korrigieren, dass es nicht mehr passiert? Das ist, glaube ich, einfach die Haltung, in die wir alle rein wollen, wenn es um Niederlagen, um Scheitern geht. Carol Dweck zitiert sich ja da immer wieder mit ihrem Buch Mindset spricht über das Growth Mindset. Also Growth Mindset heißt im Wesentlichen, du lernst und siehst dich als Produkt deines Lernens und Übens versus statisches Mindset, wo du einfach an die Unveränderlichkeit deines Potenzials und deiner Eigenschaften glaubst.
Und das Leben als Test oder Prüfung siehst, ob du eh gut genug bist. Ich glaube wirklich, die erfolgreichsten Leute der Welt sind auf der einen Seite extrem beharrlich und drucken Feuer an, aber sind auch keine blinden Idioten, die einfach auf eine Stallmauer hämmern, die sich keinen Millimeter bewegen wird, sondern die erkennen irgendwann und denken, oh ja gut, Stallmauer, was sagt mir das? Naja, vielleicht drei Meter weiter probieren. Also ist wahrscheinlich eine der größten und schwierigsten Fragen.
Darum gibt es ja die eigene Podcast Folge dazu. Wann mache ich weiter und wann ist Zeit für einen Richtungswechsel? Ist hart zu entscheiden.
Du weißt es nicht, ob du einen Zentimeter aufhörst zum Graben, bevor du auf die Goldmine stößt. You don't know. Die Frage ist nur, wie wichtig ist es dir und wie weit bist du bereit zu gehen? Was bist du bereit zu opfern?
Aber was es immer ist, ist, dass jeder Rückschlag, dass du jedem Rückschlag im besten Fall mit der Haltung begegnest, was könnte da für mich drin sein? Was ist da jetzt drin für mich, für Learning, für Erkenntnis, für Chance zur Korrektur, für Chance für Wachstum, für eine Spur, die mich am richtigen Weg leitet. Und das macht solche Situationen nicht nur viel weniger dramatisch, sondern auch unendlich wertvoller.
Ich kann für mich sagen, dass ich aus den größten Niederlagen überhaupt das meiste Kapital geschlagen hab, rückwirkend für mein Leben bisher betrachtet. Meine Agentur hätte es nicht gegeben. Ich hab über das irgendwann jetzt einmal geredet, wo ich zu Gast war beim Podcast. Meine Agentur, die hätte es in der Qualität und in der Ambition nicht gegeben, wenn ich nicht beim letzten Wahlkampf, den ich als Angestellter absolviert habe, so auf die Schnauzen gefallen wäre und so entzaubert worden wäre und so desillusioniert worden wäre, nämlich von der Illusion, dass ich ein Wunderwuzzi bin. Wenn das nicht passiert wäre, hätte es die Agentur in der Form nicht gegeben und wir hätten nicht so einen Durchmarsch gehabt.
Also die größten und schmerzhaftesten Dinge haben mir das größte Kapital beschert, wenn ich nicht so viel Kohle versenkt hätte. Auch beim Versuch, einmal eine meiner Firmen zu internationalisieren, hätte ich nicht so viel gelernt, dass aus der Firma nachher was gut geworden war. Also ja, es stimmt schon, es liegt an einem selber, ob du deine Niederlage zum Kapital machst, wirst du deswegen mit Anlaufränen in die eh schon wissen, wir wollen kein zweites Mal piepsen.
Nein, wirst du nicht, aber du hast eh jeden Tag die Microlosses. Also all in all. Elisabeth, das eine vorweg, no, eh schon Wissen wird piepsen kein zweites Mal. Punkt eins Micro Losses zählen genauso wie die Großen.
Punkt zwei Sieh die Dinge, wie sie sind. No drama. Nicht besser, nicht schlechter. Sei bereit zur Korrektur. Begegne dem Ganzen mit einer Haltung, was ist da jetzt drin für mich Und tu mir nicht bullshitten. Das macht es nicht leiwand den Fehler, das macht es nicht lässig.
Jetzt bleiben wir beim Beispiel. Schlüsselmitarbeiter kündigt, ziepft es mir an. Halleluja. Und wie Es ist Arbeit. Es ist mühsam, es ist zart, es ist alles, aber es ist auch was drinnen, nämlich eine Chance zur Veränderung.
Also es dürfen beide Dinge nebeneinander existieren. Elisabeth, was schwirrt in deinem Kopf? Interessiert mich. Wenn ich jetzt noch drüber nachdenke, habe ich die letzten zwei Jahre viel gelernt, wie es nicht geht und werde neue Wege finden. Vielen Dank auch. Also ich bin dir so dankbar für dein Geradeaus und deine Klarheit so wertvoll, weil es gibt ganz viele Leute, die eine Show machen oder einfach sagen, ja mach noch und die haben einfach keine Basis dahinter. Also ich bin dir sehr dankbar für deine wertvollen Inputs, weil die haben die letzten zwei Jahre schon sehr weitergebracht.
Vielen Dank. Elisabeth, lass mich eine Sache nachreichen. Wenn du jetzt sagst, viel gelernt, wie es nicht geht, ja, die letzten zwei Jahre ist mir eine Sache wichtig und mach das kritisch und hart.
Gelernt hast du es dann, wenn du es jetzt anders machst, sonst hast nichts gelernt. Ja, ich war und bin da immer extrem gnadenlos auch mit meinem Team gewesen, weil es immer so schnell, dass man sagt, ja, habe ich verstanden. Bitte verstanden hast du das dann, wenn du das anders machst, sonst hast du nichts verstanden. Also sei gnadenlos und Arbeit raus. Wenn du jetzt sagst, ich habe so viel gelernt, wie es nicht geht, Arbeit raus, was du gelernt hast und stell dir wirklich gnadenlos die Machst du es jetzt anders Und wenn nicht, hast du das nicht gelernt.
Das ist extrem wichtig, weil sonst riert sich nichts, sonst riert sie nichts. Wir sollten manchmal denke ich mir, ich könnte wirklich jede Folge reden über das gleiche Thema. Vielleicht mache ich das irgendwann eine andere auch. Ich könnte jede Folge reden über dieses Thema der Aufrichtigkeit.
Und es gibt ja auch dazu eine Folge, wo ich wirklich nur kein Selbstbeschiss, Selbstbeschiess ist der Weg ins Elend. Also wir müssen wirklich lernen, uns der Realität zu stellen. Und Realität tut manchmal extrem weh. Und meistens ist die Realität dort, wo es weh tut. Wenn es nicht wehtut, ist vielleicht nicht die Realität.
Und wenn wir uns dem nicht stören, dann wird sich nichts ändern. Wenn du die Dinge nicht siehst, wie sie sind, kann sich nichts ändern. Und das müssen so viele Leute vielfach hören, weil sie in einer Rotation sind, wo sie sich selber irgendwelche Geschichten erzählen zur Schmerzvermeidung. Der Körper ist darauf konditioniert, Schmerzvermeidung zu machen. Das ist in unserem System drinnen. Manchmal macht einfach Unser Hirn ist der perfekteste Mechanismus, sich die Dinge zurechtzubiegen.
Du wirst dich an Dinge erinnern in einer Form, sodass sie dir nicht wehtun. Und das zu üben, da durchzustoßen und die Dinge wirklich hart und klar zu erkennen, ohne das wirst du nicht weiterkommen. Und über das könnte ich alleinig ewig reden, weil das ist der Grund, die Wahrheit, warum so viele Leute nicht erfolgreich sind, weil sie sehen nicht, Sie sehen nicht, Sie sehen nicht.
Sie sehen nicht, wo sie stehen. Sie sehen nicht, was sie tun oder nicht tun. Sie sehen nicht, was notwendig ist. Sie sehen nicht, was ihre wahren Qualitäten sind. Sie sehen nicht.
Wenn du das nicht tust, kann sich nichts ändern. War noch jetzt ein schöner Schluss. Also für alle, die bis jetzt dabei waren, gratuliere. Das Beste kommt zum Schluss. Es soll die Ausdauer belohnt werden. Immer. Der Podcast ist kurz, aber diejenigen, die noch sechzig Sekunden wegschalten oder nach meinem Laberausflug mittendrin, die werden nicht belohnt. Alle, die dabei sind, werden belohnt, weil am Schluss geht es noch mal richtig zur Sache, dass es unplugged. Und das war die Elisabeth aus Flatnitz. Vielen Dank fürs Dabeisein. Elisabeth alles Liebe.
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Ich will, dass das mehr ist als ein Podcast. Ich will eine Community von Menschen, die Großes bewegen wollen und ich bin extrem dankbar, wenn du mir dabei hilfst.