Folge 214 - Mindset_ Wie viel Reflexion ist noch produktiv_
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Auseinandersetzung ist nicht gleich Umsetzung
Intellektuelle Auseinandersetzung mit einem Thema ist nicht dasselbe wie dessen tatsächliche Umsetzung. Man kann sich gedanklich intensiv mit Konzepten beschäftigen, ohne jemals konkrete Schritte zur Realisierung zu unternehmen.
“Auseinandersetzung ist was anderes als Umsetzung.”
segmentQuellmaterial (25)
Wie viel Reflexion ist noch produktiv? Eine neue Woche hier bei Business Gladiators unplugged. Willkommen in meiner Podcast Show für Menschen, die was weiterbringen wollen im Leben, die Großes bewegen wollen, unternehmerisch, selbstständig, als EPU, ehrenamtlich, in welchem Bereich auch immer. Es hören so viele Menschen zu.
Ich bin immer wieder überrascht, wer mich alle anspricht auf dem Podcast. Lehrerinnen, Lehrer, sehr bekannte Persönlichkeiten. Erst gestern durfte wieder mit einer im Austausch sein, wo ich mir gedacht habe, unglaublich, die hört meinen Podcast, bin gleich ganz rot angelaufen.
Gott sei Dank weiß ich nicht immer, wer zuhört, weil sonst wäre ich manchmal wahrscheinlich richtig aufgeregt. So kann ich mich darauf konzentrieren, Wert zu liefern und Nutzen zu stiften. Und das möchte ich auch diese Woche wieder tun mit der Frage von meinem Namenskollegen.
Der Philipp hat mir über meine WhatsApp Line unter eine Frage geschickt und in die Frage hören wir jetzt gemeinsam kurz rein. Servus Philipp. In deiner letzten Folge sprichst du sehr viel darüber über Sägeblatt Schleifen und über die Coaches, die du machst und das Geld, das du investierst. Und du hast da in der Vergangenheit schon öfter darüber gesprochen, dass man am Unternehmen arbeitet und nicht im Unternehmen arbeitet. Jetzt würde mir die Frage Wie gelingt es da, dass man erkennt, ob das Geld, was man investiert, auch richtig wert ist und dass man sieht, dass man nicht doch vielleicht zu sehr sich aufs Unternehmen konzentriert und dadurch vergisst, auch mit dem Unternehmen im Businessmodell wirklich auch weiter voranzukommen, um das auf die Straße zu bringen.
Danke, ich freue mich auf die Antwort. Lieber Philipp, vielen Dank. Ich bin mir gar nicht bewusst, ob dir bewusst ist, wie genial diese Frage ist. Einen Teil davon habe ich ja schon beantwortet, in der Sind Beraterinnen und Berater ihr Geld wert? Also wenn es jetzt wirklich um den finanziellen Aspekt geht und wo lohnt sich zu investieren, dann hör dir unbedingt die Folge an. Ich möchte einen anderen Teil der Frage beantworten, den ich raushöre und den ich wirklich für spielentscheidend befinde, muss ich da ehrlich sagen, weil ich es so oft erlebe in meinem eigenen Team, mit Menschen, mit denen ich zu tun habe, in meinen Bootcamps, bei meinen Veranstaltungen, wo wirklich die Frage ist, kann man es mit der Reflexion? Und da meine jetzt die Selbstreflexion auf der einen Seite, also wo man sich selber als Person, als Mensch weiterentwickeln will und der Reflexion des Unternehmens, also dieses berühmte am Unternehmen arbeiten, kann man es mit dem auch wirklich übertreiben.
Also gibt es so sozusagen dieses Maß, wo das dann irgendwo unproduktiv wird oder keinen Sinn mehr macht. Und das höre ich aus deiner Frage raus und ich muss dir ganz ehrlich sagen, ich bin extrem dankbar, weil die klare Antwort Ja, du kannst es wirklich übertreiben und das kann dich massiv am Erfolg hindern. Und es ist wahrscheinlich eine der schwierigsten Fragen überhaupt, wie man dieses Maß findet, weil es keine eindeutige Antwort darauf gibt, weil beides schlecht ist. Es zu wenig zu tun und dauernd nur blind und stupide vor sich hin zu tun und nie auf diese Meta auf diese Makroebene zu gehen, kann extrem hin hinderlich sein. Und du merkst es wahrscheinlich dann, wenn deine Ergebnisse einfach nicht besser werden und du buddelst wie ein Irrer, dann ist es manchmal einfach sinnvoll, auf die Makroebene zu gehen. Wenn du aber nur auf der Makroebene bist, also nur in der Reflexion, nur in der intellektuellen Auseinandersetzung und die Mikroebene, also das tägliche Tun komplett auslässt, auch dann werden sich die Ergebnisse nicht einstellen. Deswegen ist es wirklich eine schwierige Abwägung. Aber umso mehr habe ich große Lust darauf, heute ein paar Dinge dazu zu sagen. Die erste Sache ist und die kann ich nicht oft genug denken, ist in den weitaus wenigsten Fällen die Lösung.
Oder Denken führt in den weitaus wenigsten Fällen zur Lösung. Ich möchte eine Anekdote erzählen, die ich im Podcast in unterschiedlichsten Kontexten schon mal angeschnitten habe, aber ich glaube in der Ausführlichkeit noch nicht. Ich bin vor vielen, vielen Jahren, als ich noch vor allem in meiner Agentur aktiv war, als damaliger CEO als Mehrheitseigentümer und mich damit beschäftigt habe, wie bringe ich diese Agentur jetzt zum Wachsen? Wie schaue ich, dass wir da jetzt richtig in die Gänge kommen, skalieren können, habe ich mich extrem intensiv mit der Frage beschä Agenturskalierung, was muss man tun?
Wie geht das alles? Und es hat mich so beschäftigt, weil ich mir gedacht habe, es geht zu wenig weiter. Und dann habe ich irgendwann ein Buch entdeckt von einem sehr bekannten Skalierungsprofi, der heißt Les mckeon und das Buch heißt Predictable Success. Ein Buch, das ich noch immer wirklich großartig finde. Und das habe ich zu dem Zeitpunkt auch gelesen. Und weil ich so bin, wie ich bin, habe ich mir Der Mann muss es wissen, der macht das seit, ich glaube, dreiig Jahren, Der wird mir helfen können.
Nachdem ich gerade einen USA Aufenthalt geplant gehabt hab in Washington DC, habe ich mir den rausrecherchiert und habe gefragt, ob ich nicht eine Beratungsstunde bei ihm nehmen kann. Und das war jene berühmte Beratungsstunde, von der ich schon immer wieder mal erzählt habe, für die knackige Euro oder Dollar die Stunde abgelegt habe und mir zwei Stunden bei dem Herrn gegönnt habe, weil man gedacht habe, der wird man es jetzt lösen. Also ich hab mir gedacht, wenn es der nicht weiß, weiß es niemand. Und ich habe in so vielen Folgen schon gesprochen, glaube ich, bei den Golden Nuggets, bei den Beratern, bei unterschiedlichsten Dingen. Ich bin dann in diese Beratungssession gegangen, bin also rausgefahren in den Vorort von Washington DC, bin bei Temperatur rein, sehr sympathischer Typ und man hat sofort erkannt, der weiß, wovon er redet.
Und der hat mich ein bisschen gefragt Und irgendwann hat er mich angeschaut und Philipp, ich sag dir das. Ich glaube nicht, dass du ein theoretisches Problem hast. Ich glaube nicht, dass du wirklich eine intellektuelle Antwort hast, die es braucht, damit du in die Skalierung kommst. Was du einfach tun musst, ist die Schleusen aufmachen und das Wasser reinlassen und schwimmen. Und ich habe den angeschaut und hab mir gedacht, das ist jetzt nicht dein Ernst, oder Ich komme daher, du bist Oberguru, schreibst ein ganzes Buch über Skalierungsmethoden und dann sagst du mir allen Ernstes, es liegt jetzt nicht an irgendeiner theoretischen Vorbereitung. Er hat sogar wörtlich zu mir gesagt, du kannst dich für die Skalierung zu Tode vorbereiten. Es wird dir nur nichts bringen, wenn du die Schleusen nicht öffnest. Und er hat es mich richtig durchgepeidelt, weil ich mir gedacht das klingt jetzt echt nach einer harten Ansage und ich werde nicht müde zu betonen, dass dieser Rat, von dem diese Dollar, die ich bezahlt habe, was heißt wert war.
Es ist ein freundlicher Hilfsausdruck, weil wo mich das hingeführt hat, ist unglaublich. Es war also kein intellektuelles Problem, das es zu lösen galt. Ich hätte mich im Trockenschwimmen noch ein hundert Jahre auf Skalierung vorbereiten können, worum es gegangen ist, dass ich einfach entscheide, OK, auf die Schleusen rein mit dem Geschäft und dann schauen wir mal, wie wir es hinkriegen und dann, wenn das Wasser da ist, wann wir schwimmen müssen, dann rauszufiltern, OK, gut, wo tunen wir jetzt?
Also das heißt, im Tun zu optimieren und das ist mein erster zentraler wichtiger Punkt. Ja, die Reflexion, die Selbstreflexion, die Unternehmensreflexion, das Sägeschärfen, das am Unternehmen arbeiten, kann einfach wirklich unproduktiv sein, weil es keine Trockenübung ist. Business ist kein intellektuelles Game, Business ist ein Umsetzungsspiel.
Du gewinnst es am Markt und nicht im Kopf. Und das scheint jetzt ein Widerspruch, weil ich rede sehr viel über Mindset und wie schaust du auf die Dinge drauf. Aber wenn dem Blick auf die Dinge kein Tun und kein Handeln folgt, dann ist der Blick auf die Dinge nichts wert. Das heißt, Business passiert am Markt und ich habe schon oft genug betont, es gibt einen einzigen Weg, um Erfahrung zu machen und das ist durch Experiment.
Und Experiment ist nichts anderes als Tun, als Umsetzung und dann rausfinden, was funktioniert, was funktioniert nicht. Und dann gerne auch mit dem Wissen anderer und mit dem Rat anderer zu optimieren, aber nicht sozusagen Trockensimulationen im Kopf zu machen. Das Problem mit Trockensimulationen im Kopf ist, dass dem Kopf tausende Informationen fehlen, wie es in der Realität dann wirklich laufen wird.
Und das heißt, du kannst dich zu Tode vorbereiten und die Dinge zu Tode denken und die in einer Spirale verlieren, der Reflexion. Und bitte spul, ich glaube, zwei, drei, vier Folgen vor, da geht es um dieses Social Media Phänomen. Auseinandersetzung ist was anderes als Umsetzung.
Dass du in dieser Gedankenspirale dann drinnen sein kannst und zwar in der Theorie alles brav gemacht hast, deine Positionierung und dein Wertebild und dein Leitbild und alles hast irgendwie fertig, aber am Ende ist nichts am Markt. Das heißt, der entscheidende Knackpunkt liegt in der Umsetzung. Und ja, es gibt diesen unproduktiven Zustand und den gilt es zu verhindern, ist mein erster wichtiger großer Punkt. Der zweite Punkt ist, und ich bemühe mich wirklich sehr auf die Frage auch konkret zu werden, weil ich weiß, dass das wahrscheinlich die Erwartung ist, dass ich da jetzt eine Quote ausspreche.
Wie viel Reflexion, wie viel am Unternehmen, wie viel Selbstreflexion ist gescheit und wo wird es unproduktiv? Also wie viel Makro bei wie viel Mikro. Und das ist abhängig die Antwort auf die Frage vom Leverage, also vom Hebel, den du in deinem täglich Tun hast.
Was meine ich damit? Ich beginne mit den zwei Extremen. Wenn du ein APU bist und du bist fünf und neunzig Prozent deiner Zeit in der Selbstbeschäftigung, in der Reflexion und nur fünf Prozent deiner Zeit im Tun, dann wird das ein recht hartes Brot werden für dich, Weil als APU bist du vor allem davon abhängig, wie performst du am Markt, wie viel bringst du weiter, wie viel bist du am Kunden, an der Kundin, wie viel bist du in der Umsetzung? Das heißt, da hast du eine sehr hohe Umsetzungsquote versus Reflexionsquote. Ich würde sie schätzen als EPU neunzig zu zehn oder fünf und neunzig zu fünf irgendwo in der Bandbreite. Also die Quote Tun versus Reflektieren, Sägeschärfen am Unternehmen. Wenn du das jetzt zum Beispiel in eine Relation bringst, bleiben wir bei fünf und neunzig komma fünf, so machen wir mal das Radikale, dann hast du fünf und eins zu fünf bei einer Stunden Woche heißt das zwei Stunden in der Woche bist du in der Reflexion, acht und dreiig Stunden bist du im Tun, im Werkeln, im Umsetzen.
Auf ein Jahr gerechnet, bei Daumen mal Pi zwei hundert, sagen wir mal zwei hundert Arbeitstagen heißt es im Jahresschnitt machst du circa zehn Tage, wo du in dich und in dein Business investierst, Weiterbildung vorankommen, aber ein hundert neunzig Tage druckst du an und gibst du Gas. Das ist das eine Extrem, du bist APU. Das andere Extrem ist, du bist CEO von einem Unternehmen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Naja, wie viel glaubst du, ist dein Tun, also dein tatsächliches Werking und Arbeiten und Mikroarbeiten, wie viel ändert das, wenn du das Additiv auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter drauflegst? Wenig. Das heißt, da geht es vor allem darum, ein Hebel zu sein. Das heißt, der Anteil in der Position, wo du am Unternehmen arbeitest, ist extrem hoch. Diese Leute arbeiten vielleicht achtzig Prozent am Unternehmen gemeinsam mit ihren Teams und nur zwanzig Prozent im Unternehmen, weil sie einfach nur mehr Leverage sind in dieser Position. Und jetzt nicht die Frage, holzt der CEO von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jeden Tag jetzt stundenlang in seinen Computer rein, um Arbeit abzuarbeiten oder steht die Metapher aus meinem Buch führen oder geführt werden, Steht als CEO, als Coffee Engine Operator der CEO von Starbucks jeden Tag stundenlang an der Kaffeemaschine? Nein, das tut er nicht. Er überlegt, was ist der nächste große Schritt, was ist die nächste Strategie, was ist die Vision, wo ist die Innovation, wie schaut es mit unseren Werten aus?
Also er ist extrem stark am Unternehmen, das ist das andere Extrem. So und in der Mitte liegen jetzt wahrscheinlich die meisten oder viele meiner Zuhörerinnen und Zuhörer. Zum Beispiel, du hast ein kleines Team, naja, mit einem kleinen Team von sieben bis zehn Leuten ist es vielleicht irgendwo neunzig, zehn bis zu achtzig, zwanzig, also kleinere Teams oder kleinere und Mittelbetriebe schwanken irgendwo in der Ratio zwischen neunzig, zehn und achtzig, zwanzig und das extrem lang und so ist es verlaufend. Aber was du aufpassen solltest, ist, dass du dich nicht im Denken verlierst und wirst du sagen, okay, aber woran merke ich das?
Immer an den Ergebnissen, immer an den Ergebnissen, bei den Ergebnissen sich nichts tut, dann ist das ein Signal, das du überprüfen darfst. Bist du zu viel oder zu wenig im Makro und im Mikro Und das weißt du ja schnell, wenn die Ergebnisse nicht stimmen und in Wahrheit kommst du darauf, hörst das letzte Mal, wie ich mich mit der Strategie von der Firma beschäftigt habe, das ist ein tausend neun hundert neun und neunzig gewesen, dann weißt du ja rasch, woran es mangelt. Und wenn du mit den Ergebnissen nicht zufrieden bist und drauf kommst, du bist schon beim fünften High Performance Seminar und findet dich selbst Seminar und findet ein Missionsseminar gewesen und hast zwar in dem Jahr schon das fünfzigste Buch gelesen, aber trotzdem liegt noch keine Million am Konto, dann bist du wahrscheinlich zu wenig im Tun.
Das heißt, Punkt eins ist, es gibt den unproduktiven Zustand. Punkt zwei ist, die Quote ist abhängig vom Leverage, den du hast. Und Punkt drei ist, ich bin in dem Bereich ein großer Freund von Ritualen, weil die Wahrscheinlichkeit, dass du am Weg immer das richtige Sensorium hast, ist extrem niedrig. Das heißt, Ich bin ein Freund von Ritualen. Also wenn du dir die Quote zurechtgelegt hast, zum Beispiel jetzt diese Quote, was entsprechen würde, du schaust, dass du zwei Stunden in der Woche in der Reflexion bist, dann ist es am Ende was extrem Schlichtes. Das könnte zum Beispiel sein, dass du einmal in der Woche ein Meeting hast mit deinen engsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wo ihr eine Stunde einfach darüber redet, was können wir besser machen, wo könnte es besser laufen, wo sind wir hinterher, wo sind wir vorne dabei. Also Reflexion eine Stunde und die zweite Stunde ist vielleicht etwas, wo du am Sonntagabend dir überlegst, wie war meine Woche für mich persönlich und dann ist die Geschichte auch schon erledigt. Und dann hast du nur eine Quote von, ich sag Hausnummer zehn Tage, wo du Weiterbildung machst, in dich investierst oder sonstiges und das passt dann. Und wenn es mehr ist, dann hast du mehr.
Also dann planst du vielleicht nur Klausur ein mit deinem Team, wo du über strategische Fragen drüber gehst, Du nimmst dir die Quote her und dann verplanst du sie de facto in Ritualen und es stellt sicher, dass du wirklich stetig den richtigen Anteil wahrst. Und wenn du die drei Punkte berücksichtigst, dann glaube ich, wirst du ein vernünftiges Maß finden. Beide Extreme, und lass mich das einfach zum Schluss nochmal sagen, beide Extreme sind extrem unproduktiv und lassen ihren Nutzen vermissen, einerseits überhaupt nicht zu reflektieren und die ganze Zeit nur im Hamsterrad zu sein, aber auch das andere Extrem und vor lauter Reflexion einfach im Kopf zu bleiben und nur mehr um dich zu kreisen, im Kopf zu kreisen und nichts mehr auf die Straßen zu kriegen. Beide Extreme bringen dich nicht weiter. Also es gilt wirklich dieses vernünftige Maß zu finden.
Und ich hoffe, ihr habt mit dem Podcast ein paar Indikatoren mitgeben können. Wenn du eine Frage hast, die dich beschäftigt, dann hätte ich eigenen Vorschlag, du schickst mir diese Frage an meine WhatsApp Line unter und schaltest nächste Woche wieder ein. Vielleicht geht es dann schon um deine Frage.
Ich freue mich sehr, wenn du wieder dabei bist. Bis dorthin, alles Liebe und bye bye.