Folge 216 - Mindset_ Ist wer arbeitet der Dumme_
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Alltägliche Abhängigkeit von Dienstleistungen
Unser Alltag ist von zahlreichen Dienstleistungen abhängig, wie dem pünktlichen Bus, der Essenslieferung oder der medizinischen Versorgung. Diese Dienste funktionieren nur, weil Menschen ihre Arbeit machen und sich engagieren. Diese Beispiele verdeutlichen die fundamentale Rolle von Dienstleistern für das tägliche Leben.
“Wir gehen zur Straßenbahn oder zur Busstation. Wir sind happy, wenn der Bus kommt, weil jemand den Job macht und fährt. Wir wollen das Essen geliefert kriegen. Irgendwer muss ausliefern.”
segmentQuellmaterial (38)
Ist, wer arbeitet der Dumme? Was könnte es für eine bessere Frage geben für einen Podcast, der am Tag der Arbeit am erster mai erscheint, egal ob du sie heute hörst, am erster mai oder später. Vielleicht wird es ja auch für dich so sein, dass auch den Rest des Jahres immer wieder Tag der Arbeit ist, wo es weitergeht, wo du andruckst, wo du versuchst, deine Ziele zu erreichen und immer wieder mal in die Situation kommst, dass du dir die Frage Moment einmal, bin ich eigentlich richtig verdrahtet, dass ich mich ins Zeug haue, dass mir vielleicht sogar meine Arbeit Spaß macht, dass ich mich richtig ins Zeug lege? Ist das eigentlich eine gute Idee oder bin ich in Wahrheit nicht der Dumme?
Und diese Unsicherheit kommt natürlich, wenn wir Social Media uns reinziehen, wenn wir Zeitungen aufschlagen, wann wir all die neuen Trends, die durch die Gegend geistern, uns jeden Tag reinziehen, Die New Work Trends, New Work, die das Ziel haben, Arbeiten angenehm wie möglich zu machen, dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden, aber die auch immer ein bisschen mitschwingen haben, ob es wirklich eine gute Idee ist, so richtig Gas zu geben. Das darf man weiter hinterfragen. Besser wäre doch ein bisschen mehr Homeoffice, Besser wäre doch ein Bare Minimum Monday, der neueste Trend aus den USA. Du sollst am Montag bitte nur nicht zu viel arbeiten, damit du am Dienstag nicht schon wieder müde bist.
Also es gibt genug was uns darf es ein bisschen weniger sein, zwei und dreiig Stunden Woche, Work Life Balance, all diese Dinge werden heißes diskutiert und es gibt eine faszinierende Sache für mich, weil eines steht ja völlig außer Zweifel. Kann Arbeit die richtig fertig machen? Absolut, das ist möglich. Und es gibt wirklich Jobs da draußen, die sind Knochenjobs. Unfassbar hart. Leute, die körperliche Arbeit machen, die in der Pflege arbeiten, im Supermarkt um Uhr schon anstarten, damit du um sieben deinen Einkauf machen kannst und eineinhalb Stunden nach Ladenschluss sind sie noch immer da.
Das sind Menschen, die buddeln richtig rein. Unfassbar. In so unterschiedlichsten Branchen. Aber das wirklich Faszinierende ist, von denen werden ja diese Debatten nicht betrieben.
Also da geht es ja nicht um Homeoffice. Du kannst im Supermarkt, wann du arbeitest, kein Homeoffice machen. Du kannst in der Pflege kein Homeoffice machen.
Also von dort werden die wenigsten der New Work Trends getrieben, sondern es sind im Regelfall bewusst so Schreibtischtäterinnen und Schreibtischtäter, die sich wirklich jeden Tag mit der Frage beschä Wie können wir es denn noch ein Stückchen bequemer machen, damit es noch ein bisschen kommoder wird? Und es führt dann dazu, und das bleibt jedem überlassen, wie er sein Leben lebt, dazu, dass diejenigen, die es ins Cycling immer wieder mal die Frage Ist das eigentlich echt eine gute Idee? Und nachdem das der Podcast ist von Menschen mit großen Zielen, Menschen, die was erreichen wollen, Menschen, die was weiterbringen wollen, möchte ich hier an diesem Tag, egal wann du den Podcast hörst, ein paar Dinge dazu sagen, die dich ermutigen sollen, die dich ermutigen sollen, dass du gut daran tust, was erreichen zu wollen, gut dran tust, an deinen Zielen zu arbeiten, was beizutragen, Nutzen zu stiften, dich ins Zeug zu legen, dass das eine gute Idee ist.
Und lass mir das anhand von ein paar Punkten dir näher bringen oder dich hoffentlich ein bisschen ermutigen und inspirieren. Die erste Sache ist, ich glaube, wir dürfen eine Sache nie vergessen. Ambition und die Bereitschaft von Menschen, mehr zu tun als notwendig ist der Ursprung allen Fortschritts, den wir heute hier genießen dürfen. Egal wo du gerade bist. Schau dich um, schau dich um. Alles von Menschen Geschaffene ist irgendwann aus der Unzufriedenheit, aus der Ambition eines Menschen entstanden. Irgendwer, der da gesessen ist und gesagt hat, da geht mehr, das reicht nicht, das muss besser werden.
Jemand, der sich reingelegt hat und mehr getan hat als notwendig. Das Podcast Mikro, in das ich heute rein spreche, das Notebook, auf dem es aufgezeichnet wird, die Kamera, in die ich jetzt gerade reinschau, alles, das Mobiliar rund um mich, alles entspringt der Ambition eines Menschen oder einer Gruppe von Menschen, die gesagt Es ist nicht genug. Und jetzt kann man natürlich sagen, das waren alles Getriebene.
Aber ich muss ehrlich gestehen, ich bin ihnen dankbar. Ich bin ihnen dankbar, weil wir dürfen heute auf das bauen, was diese unter Anführungszeichen Getriebenen, die sicherlich auch was aufgeopfert haben, die was reingelegt haben, dass wir von dem heute profitieren dürfen. Und ich sage dir eins, ich glaube wirklich, wir sind auf der Welt, um was beizutragen. Wir sind auf der Welt, um was zu bewirken, um was zu hinterlassen, um Nutzen zu stiften, auch für andere.
Nicht nur zu nehmen, nicht nur zu konsumieren und Deswegen lass dir eins gesagt egal was deine Ambition ist, lass sie nicht bremsen. Lass sie nicht bremsen. Sie ist willkommen, sie ist gebraucht.
Und es ist das, wofür am Ende andere dankbar sein werden. Und Ambition kann vieles sein. Es muss nicht immer sein, dass du ein Weltimperium aufbaust.
Ambition kann einfach sein. Du möchtest deine Sache extrem gut machen, was für viele Leute kennen, die in ganz einfachen Jobs sind, aber einfach jeden Tag das richtig gut machen wollen. Ich war in einem Hotel jetzt gerade am Wochenende und habe mich mit einer Servicekraft unterhalten und habe sie gefragt, warum sie Ich habe zuerst einmal gesagt, sie macht das großartig und sie hat Wissen Sie, mir macht einfach mein Job einen Spaß. Und jetzt sind wir uns einig, dass Servicekraft in einem Hotel jetzt auch nicht gerade zu den einfachsten Jobs gehört. Du hast das im Regelfall mit anspruchsvollen Gästen zu tun, hin und wieder selten, vielleicht sogar mit unguten Gästen, aber die macht das Frühstücksservice, die steht noch nicht so früh auf und nein, mir macht das einen Spaß, mir macht das eine Freiheit. Ich würde es gut machen und ich habe eine Freude, wenn andere Leute eine Freude haben. Sind das nicht unglaubliche Giganten, solche Menschen, die einfach ihren Job gut machen wollen und Freude daran empfinden, wenn sie es gut machen, wenn sie für andere was tun können, anstatt in dieser Ego Perspektive hängen zu bleiben und die ganze Zeit zu überlegen, wie hole ich das Maximum für mich raus.
Also das heißt, eine Ambition ist einfach, es gut machen zu wollen. Die andere kann sein, was erreichen zu wollen. Aber das muss nicht jeder. Nicht jeder muss Chef oder Chefin werden wollen. Nicht jeder muss Karriere machen wollen.
Aber du kannst es natürlich Du kannst Nein, ich möchte mehr Verantwortung kriegen. Ich möchte mehr erreichen, möchte vorankommen, mich weiterentwickeln. Auch das ist eine Ambition, die gut ist.
Stell dir vor, alle Leute hätten zurückgesteckt und immer Passt schon, passt schon. Wir würden noch immer Steine gegeneinander reiben, damit wir einen Funken kriegen, damit wir Feiern kriegen und würden nicht unter Licht sitzen, wenn alle so bequemlich wären. Und natürlich auch kannst du was aufbauen wollen. Du kannst unternehmerisch tätig sein wollen. Du kannst was Großes bewegen wollen.
Du kannst Unternehmen aufbauen wollen, das dich übersteigt und größer ist als du selber. Egal was es ist, was deine Ambition ist, es gut zu machen. Was erreichen zu wollen, was aufzubauen.
Diese Ambition ist das, worauf alles Fortschritt baut auf dieser Welt. Also lass dir eins gesagt sein an diesem Tag der Arbeit von mir, Philipp Maderthaner. Wer bin ich? Niemand. Aber ich sag's dir von Philipp Maderthaner zu dir.
Dein Einsatz und deine Ambition ist gebraucht, geschätzt und extrem wichtig für diese Welt. Der zweite Punkt, ich glaube, du hast eine große Entscheidung im Leben zu treffen. Das eine ist, gibst du deiner Ambition nach, Das war das Erste.
Das zweite willst du als Kommentator, als Kommentatorin am Spielfeldrand stehen oder als Creator, als Erschafferin, als Erschaffer am Spielfeld sein und was bewirken? Das ist wirklich das, was ich mir immer denke, wenn ich Social Media aufmache. So viele Leute kommentieren den ganzen Tag rauf und runter und wissen immer alles besser über andere und zauber. Andere runter, quatschen mit und verbrauchen Hasseluft, aber sie bewirken nichts, sie hinterlassen nichts. Und da sage ich dir ehrlich, da bin ich lieber jemand, der am Spielfeld steht. Das kommt mit einem Preis, das kommt mit Einsatz, das kommt manchmal mit Opfer.
Aber wenn ich mich entscheiden muss, stehe ich am Spielfeldrand und tue gescheit reden oder stehe ich am Spielfeld und bewirke was, Dann entscheide ich mich jedes Mal fürs Spielfeld. Und du kennst diesen Spruch, ich habe ihn im Podcast schon öfter gebracht. Es gibt zwei Möglichkeiten, das größte Haus zu bauen. Möglichkeit eins ist, du reißt alle Häuser nieder, die größer als deins. Dann hast du das größte Haus. Das ist das, was die ganzen Quatschköpfe und Hater auf Social Media jeden Tag tun, die dir einreden, du bist ein Idiot oder was buddelst du dir auf oder steiger dich nicht so rein?
Und dann gibt es die anderen, die Mein Weg, das größte Haus zu bauen, ist, ich baue einfach das größte Haus. Und das würde ich dir empfehlen. Sei stolz darauf, dass du am Spielfeld stehst und nicht am Spielfeldrand.
Sind am Spielfeld die Opfer größer? Ja. Ist es am Spielfeld härter? Also einfach nur zu kommentieren?
Ja, das ist überall so. Es ist super easy, einen Kommentar abzulassen in einem Medium und gescheit zu reden über die Politik. Niemand von denen ist jemals am Tisch gesessen und musste eine Entscheidung treffen. Es ist extrem easy, super gescheit zu reden über einen Fußballspieler oder Basketballer, was der hätte tun müssen. All die Leute, die das tun, sind im Regelfall mit ganz, ganz wenigen Ausnahmen noch nie in der Situation gewesen, dass sie unter dem Leistungsdruck irgendwas performen mussten. Es ist super easy, einfach gescheit zu reden.
Also ich wünsche dir die Wertschätzung für dich und dein Wirken, wenn du am Spielfeld stehst.
Das ist mein zweiter Punkt für dich. Und der dritte Punkt geht ganz explizit auf das Thema der Work Life Balance, wo ich dir auch was mitgeben will, nämlich der Grund, warum ich kein Freund des Begriffs Work Life Balance bin. Und ich muss immer sagen, bevor gleich alle wieder herstürzen, mein Begriff ist die Energy Balance. Du musst schauen, dass du Energie reinkriegst und Energie investierst. Das muss sich über Zeit die Balance halten, weil sonst brennst du aus. Steht ja völlig außer Frage. Aber was mir nicht taugt, ist, dass wir dauernd herumlaufen und sagen, die Arbeit ist das, mit dem wir ausbrennen und das Leben ist das, was uns die Freude bereitet. Ich sage da ganz ehrlich, wie sie Sie kennen Leute, die haben es manchmal umgekehrt. Die sind happy, wenn sie in die Arbeit gehen, weil sie daheim so viel baustellen, dass ihnen das manchmal zu Hause die letzte Kraft raubt. Und dazu will ich jetzt gar nicht werten. Ich will nur sagen, es gibt beides.
Es gibt Dinge im Privatleben, im Freizeitleben, die geben dir Kraft, die kosten dich Kraft. Es gibt immer im Berufsleben, die geben dir Kraft, die kosten die Kraft. Also hör mir doch bitte auf, die Arbeit gegen das Leben auszuspielen.
Und Arbeit kann doch kein Leben sein. Ich hab erst am Wochenende wieder mit einer beeindruckenden Gruppe arbeiten dürfen von Unternehmerinnen, Unternehmern, Selbstständigen, Führungskräften. Wir haben dann extrem lachen müssen, weil ich gesagt Es ist verrückt. Mich fragen die Leute Philipp, warum arbeitest du im Urlaub?
Die Antwort ist extrem. Im Urlaub habe ich Zeit und Freiraum und dann kommen einfach die ganzen Ideen. Ich kann es gar nicht ändern. Es sind einfach die Ideen. Da empfinde ich das als Bürde. Nein, es macht mir doch Freude, mit meinen Ideen mich zu beschäftigen. Also hör mir doch auf, einfach zu Na bitte. Immer wenn du bei der Tür reingehst oder immer wenn du deinen Jobhut aufhast, dann bitte wird der Akku entladen wie beim Handy, was du sagst. Na Wahnsinn. Also immer wenn es jo ist, dann geht der Akkustand runter und immer wenn es frei ist oder wenn es privat ist, dann geht der Akkustand rauf.
Nein, so ist es doch nicht. Unser Ziel muss doch sein, dass wir im Job uns die Dinge so gestalten, dass wir auch dort Sachen haben, die uns Kraft geben, genauso wie im Privaten. Und in beiden Feldern wird es Dinge geben, die uns manchmal runterziehen. Das heißt, das Ziel ist overall in allen Bereichen deines Lebens einfach zu schauen, was gibt dir Kraft, was kostet dich Kraft und das zu optimieren. Aber hör mal bitte auf, die Arbeit gegen das Leben auszuspielen. Das ist nicht nur am Tag der Arbeit eine schlechte Idee. Das ist grundsätzlich eine schlechte Idee, Weil eines ist klar und deswegen hoffe ich, dass diese Motivationsrede dir an diesem Tag dient, wann auch immer du das hörst.
Wir brauchen Leute, die sie ins Zeug legen. Wenn alle sie zurücklernen, wenn niemand mehr was beiträgt, wenn jeder nur mehr rausnimmt, dann wird die Welt eine andere sein. Schönes Beispiel für mich ist, wir leben in einer Dienstleistungsgesellschaft. Allein das Problem es will niemand Dienst leisten. Alle hätten gern ihr Pizza in dreiig Minuten, Aber setz dich aufs Radl und fahr und liefer aus. Die haben den höchsten Respekt für mich. Frag dich mal die Wie würdigst du das? Wie anständig gibst du diesen Leuten Trinkgeld?
Die haben den härtesten Job der Welt. Das hältst du gar nicht aus und die haben meistens wahrscheinlich zwei, drei Jobs. Aber Work Life Balance, habe ich das Gefühl, wird dort selten diskutiert.
Da geht es um andere Dinge. Also würdigen wir doch diejenigen, die sich ins Zeug legen, Weil wir wollen nicht, dass wir in einer Gesellschaft leben, wo niemand wer was beitragt. Die Gesellschaft würde zusammenbrechen.
Wir sind happy, wenn wir am Wochenende mal einen Arzt brauchen oder ins Krankenhaus müssen und da ist jemand da. Wir gehen zur Straßenbahn oder zur Busstation. Wir sind happy, wenn der Bus kommt, weil jemand den Job macht und fährt.
Wir wollen das Essen geliefert kriegen. Irgendwer muss ausliefern. So viele Dinge, die voraussetzen, dass Menschen ihren Job machen. Und mir kommt manchmal vor, die, die vorne dabei sind oder im oberen Drittel unterwegs sind, die tun sich optimieren und jammern umeinander und seien umeinander. Fang einmal damit an, dass du Wertschätzung gibst für diejenigen, die richtig, richtig hart arbeiten.
Das wäre doch einmal ein Anfang. Das kann jede und jeder von uns tun. Da geht es um mehr als zu applaudieren beim Fenster raus applaudieren, wann wieder mal eine Pandemie ist, sondern das kannst du jeden Tag tun durch ausgesprochene Wertschätzung. Wenn du in der Gastronomie bist, gib ein Trinkgeld, sei anständig, geh anständig mit den Leuten um, Tu den Busfahrer oder die Busfahrerin nicht anrotzen, sondern sei einmal nett. Das ist was. Dann schaffen wir wieder eine Kultur, wo man Arbeit ist was lässiges.
Da haben wir gute Erlebnisse, so wie die Dame beim Frühstücksservice bei mir im Hotel, die macht das gern, weil sie hat dann mit netten Leuten zu tun und ich bin überzeugt davon, sie hat deswegen mit nette Leute zu tun, weil sie nett ist und was investiert und was beiträgt. Nehmen wir uns das zum Vorsatz. Am Tag der Arbeit lassen wir uns nicht irritieren.
Es braucht die Ambition. Ambition ist der Ursprung von allem. Leute, die am Spielfeld stehen, sind die, die die Welt voranbringen und Leute, die die Arbeit nicht gegen das Leben ausspielen, sondern ich will was beitragen und schau natürlich auf meine persönliche Energie, sind die, die alles am Laufen halten und deswegen schönen Tag der Arbeit, wann auch immer er für dich ist.
Es war mir eine große Freude. Ich hoffe das FL Plädoyers angekommen, nächste Woche bei Business Gladiators unplugged, vielleicht wieder mit deiner Frage unter Mein Name ist Philipp Maderthaner und ich freue mich auf dich. Alles Liebe und bye bye.