247_ Arrogant oder hilfsbereit_ Warum „nett sein“ keine Führungsstrategie ist!
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Ankündigung von Umsetzungsreports bei Mindset Mastery
Philipp Maderthaner freut sich darauf, Nicole bei 'Mindset Mastery' wiederzusehen und erwartet von ihr Umsetzungsreports bis spätestens April. Dies dient der Rechenschaft und dem Fortschritt der Teilnehmer.
“freue mich auf die Umsetzungsreports spätestens im April.”
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In dieser Ich habe das Gefühl, um halb verlassen, alle Flugtakten winken bei mir herein und ich bin die Letzte, die das Büro verlässt.
Verabschieden wir uns bitte von der Vorstellung, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem gleichen Biss oder Grip dahinter wären bei der Sache wie wir. Wären sie das wären sie selber, Unternehmerinnen und Unternehmer. Irgendwie komme ich nicht dazu, dass ich die richtig motiviere.
Also diese Form der Überförderung, dieses vermeintliche Nettsein ist nicht nett. Das, was oft so ausschaut wie Nettigkeit, ist oft sogar eine Form von unendlicher Arroganz. Warum ist es arrogant?
Naja, offensichtlich traust du dir eine höhere Belastbarkeit zu als deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wenn du das weiter glaubst, wirst du nichts ändern. Das ist mein erster Punkt für dich.
Der zweite Punkt ist ganz konkret. Nicole aus Graz, heute bei Philipp Maderthaner unplugged. Nicole freue mich sehr.
Wir kennen uns von Mindset Mastery, was mich sehr freut. Und du hast eine wirklich gute Frage zum Thema Führung, die wirklich, glaube ich, vielen helfen wird. Was ist die Frage?
Nicole Hallo Philipp, zuerst, danke, dass ich dabei sein darf. Ich bin Podcast Hörer in der ersten Stunde und ein ganz großer Fan. Du warst eine von den ein und zwanzig Leuten, die den gehört haben damals, oder?
Ja, genau. Philipp Was mich schon lange beschä Ich bin seit zwanzig Jahren selbstständig, habe zwanzig wirklich tolle Mitarbeiter, aber irgendwie komme ich nicht aus der Nummer raus, dass mich die tatkräftig unterstützen. Ich habe das Gefühl, um halb fünf verlassen, alle Flugtakte Büro, winken bei mir herein und ich bin die Letzte, die das Büro verlässt.
Sitz am Wochenende da und irgendwie komme ich nicht dazu, dass ich die richtig motiviere, die einfach mehr Verantwortung übernehmen. Die sind brav, gibt es überhaupt nichts. Tolles Team, aber irgendwie, es bleibt immer alles an mir hängen.
Nicole mit der Frage bist du sicher nicht alleine? So viel kann ich da versprechen. Da werden jetzt gerade viele, die in Führungsverantwortung sind, sie denken meine Güte, ich weiß, wovon sie spricht.
Und ich sag dir das eine vorweg, das in unterschiedlichen Folgen ja schon diskutiert Das eine ist, verabschieden wir uns bitte von der Vorstellung, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem gleichen Biss oder Grip dahinter wären bei der Sache wie wir. Wären sie das wären sie selber Unternehmerinnen und Unternehmer. Also wir müssen immer auch im Erwartungsmanagement ganz klar sein. Wir als Unternehmerinnen, Unternehmer tragen die größte Last, haben aber auch die größte Freiheit und kriegen auch den größten Teil vom Kuchen.
Also das heißt, nur das mal vorausgeschickt ist wichtig. Hast natürlich nicht, und das ist schon wichtig, hast natürlich nicht, dass das am Ende so sein muss, dass du immer das Licht da traust. Weil eines erlebe ich sehr oft und das ist mein erster Punkt für Überförderung. Also das heißt immer schauen, dass alle happy sind und alle gut geht, Klammer auf Kosten der eigenen Ressourcen irgendwann, weil man einfach selber dann immer länger noch dran hängt und selber noch nachgebuddelt.
Also diese Form der Überförderung, dieses vermeintliche Net Sein und sie setzt bewusst unter Anführungszeichen. Dieses vermeintliche Net Sein ist nicht nett. Es ist diese Haltung.
Und das Gute ist, ich kenne die Nikolaus, ich weiß, du hältst es aus, wenn ich da jetzt ein bisschen Stoff ge. Ich weiß, du bist hart im Nehmen, du bist taffe Unternehmerin, extrem erfolgreich und am Weg noch erfolgreicher zu werden, deswegen kann ich mit dir jetzt Straight Talk machen. Das, was oft so ausschaut wie Nettigkeit, ist oft verbunden mit einem hohen Ausmaß an Ego und manchmal sogar eine Form von unendlich und jetzt heute an von unendlicher Arroganz.
Und jetzt beidelt alle ab, die brav immer am Abend reinbuddeln, weil was? Ich bin der Arme, ich buddel meine. Wie kann das arrogant sein? Warum ist es arrogant?
Naja, offensichtlich traust du dir eine höhere Belastbarkeit zu als deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Du glaubst, du hältst es aus, wenn du jeden Abend sitzt. Du glaubst, du hältst es aus, wenn du am Wochenende immer reinbuttelst, aber die anderen, für die war das schwer und deswegen buddelst lieber du, weil du bist ja stark und du hältst das aus. Und erstens einmal wird diese Haltung dich dazu führen, dass irgendwann too much ist oder du zumindest die Freitrauen verlierst. Erster Punkt, oder die Haltung wird jedenfalls dazu führen, dass du deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nach ihrem Potenzial forderst.
Ich kenne so viele Chefs, die sagen, ich muss sie aushalten und dann klappen sie zusammen und die Mitarbeiter sagen, na hörst, bitte, hättest du was gesagt hätte geholfen. Hast du nie was gesagt? Du hast immer gesagt nein, ich muss, ich muss, ich muss. Und manche sagen das nicht, sondern es ist unausgesprochen. Aber es ist eine Form von Arroganz, sich selber diese Belastbarkeit zuzutrauen und anderen nicht. Und jetzt sage ich dir einfach was wäre, wenn die anderen so stark wären wie du? Und jetzt hätte ich folgenden Probier es einfach einmal aus, wie stark sie sind und du wirst feststellen, erstaunlich, dass sie stark sind.
Leider kommt es immer in den falschen Momenten dann raus, nämlich dann, wenn es die Chefs aus der Bahn wirft, drei Wochen Krankenstand und Überraschung, der Laden läuft, weil es rücken alle zusammen, Jeder buddelt rein, jeder hängt sie rein und du sagst, du hast ein tolles Team. Und in solchen Momenten kommt es dann raus, dass die Leute eben in der Lage sind zu Na, weißt du was? Das schultern wir gemeinsam. Es gibt diesen Spruch, die Wahrheit ist den Menschen zumutbar.
Es ist überhaupt nichts Nettes dran, dein eigenes Team in Watte zu bauschen, weil wenn es dazu führt, dass am Ende du zusammenbrichst oder auszuckst oder das Fass überläuft, dann werden die sich bei dir nicht bedanken. Die werden nicht Danke, Chefin, dass du uns immer softe behandelt hast. Jetzt sind sie zwar gesundheitlich aus der Bahn oder ich weiß nicht, der Firma geht es schlecht oder weiß ich was mein Fü Dankeschön.
Das werden sie nicht sagen. Sie werden Na, hast du was gesagt? Bitte hast gesagt, wo wir anbocken sollen. Hättest gesagt, wo wir helfen sollen.
Aber das erfordert einmal, dass du die Menschen, die dich umgeben, einmal so stark siehst wie dich und einmal sagst Ja, die kennen auch die Gängen, die fallen auch nicht tot um, wenn sie jetzt einmal reinbeißen müssen. Die fallen auch nicht da, wo wir jetzt ein paar Wochen Abendschichten schieben müssen. Das haut die nicht aus der Bahn.
Es ist zumutbar. Wird es Einzelne geben, die Na, da mache ich aber jetzt nicht mit. Ja, natürlich. Aber es wird auch welche geben, die Na, endlich, setzt mich ein, bitte.
Ich stehe die ganze Zeit da. Schau ihr zu, wie sie sich abrackert und ich weiß nicht, fühle mich nicht wirklich nützlich. Ist kein gutes Gefühl. Menschen wollen sich nützlich fühlen.
Aber das setzt voraus, dass du einmal deine Haltung dahingehend änderst, dass du Ich bin von Menschen umgeben, die sind sehr wahrscheinlich so stark wie ich oder stärker. Und eines verrat dir, zusammen sind sie verlässlich stärker als du alleinig und halten verlässlich mehr aus als du alleine. Weil wenn du die Stunden am Abend anhängst, allein ich, wie viele Stunden wirst du den zwanzig Leute anhängen, um das wegzuschaufeln oder fünf Leute oder Führungsteam oder whatever. Also es beginnt mit Zutrauen. Es beginnt mit dem Eingeständnis, du bist nicht die einzig Starke und Belastbare im Raum, sondern du bist umgeben von weitestgehend und Ausnahmen wird es geben von weitestgehend belastbaren Menschen. Das ist der erste. Das ist ein Haltungspunkt. Das ist ein ganz klarer Mindset Punkt. Du wirst diese Überförderung nicht beenden, wenn du immer mit der Haltung durchs Leben gehst, Ich muss stark sein und ich halte es eh aus. Aber die anderen, wenn du das weiter glaubst, wirst du nichts ändern. Das ist mein erster Punkt für dich. Der zweite Punkt ist ganz konkret mit dem Hüpfe jetzt sozusagen in den Schuh hinein, weil natürlich es beginnt damit, dass du Dinge abgibst, die man Überraschung, also das wird jetzt schwer überraschen, Folgender Du überlegst jetzt einmal und machst nach dem Gespräch eine Liste von den fünf Dingen, die dir eigentlich am meisten auf die Nerven gehen, dass sie bei dir liegen, die dich richtig anziehen, wo du denkst, Peter, ich halte es nicht aus, das ziepft mich so an das machen. Und dann wirst du dir überlegen, wem die Ehre zukommt, der diese Dinge von dir übernimmt. Und warum sage ich das? Naja, es hat keiner gesagt, dass der Schritt ins Delegieren leicht ist, wenn man immer glaubt zu sagen, ich muss die Sachen selber machen. Das hat ja einen Grund, weil man da Blockade hat. Am leichtesten ist es, du gibst Dinge ab, die dich unendlich nerven. Da gibt es nämlich dann einen Beschleuniger. Da hast du zusätzlich nochmal ein Momentum in der Waagschale. Das ist dir vereinfacht, dass du delegierst. Und als erstes delegierst du Dinge, die dir den letzten Nerv ziehen. Und dann überlegst, wer hat die Ehre jetzt, dass der oder die die Aufgabe übernimmt.
Und dann fängst du mit einer Sache an. Bei mir war das irgendwann einmal, das ist natürlich bei dir, du bist selber da Expertin, aber mich mit meiner Buchhaltung und mit meinen Belegen auseinanderzusetzen. Das macht mich heute noch fertig. Also ich tue es eh nicht mehr. Aber wenn ich wieder mal, bei mir reicht es mittlerweile, wenn ein Beleg fehlt und meine Mitarbeiterin meldet sich und sagt, du bitte, den einen Beleg braucht man von dir. Das reicht für mich schon für einen Komplett Meltdown, weil da denke ich mir schon, ich bitte das ziemlich so an. Das heißt, das war das erste, wo ich gesagt habe, folgende Sache, das mache ich sicher nicht mehr, bitte viel Spaß da.
Also zweiter Schritt ist wirklich, zweiter Punkt ist, du gibst was ab, was dich unendlich anzifft. Dritter Punkt ist, und das ist magisch, du entscheidest dich für eine Nummer zwei in deinem Unternehmen. Du entscheidest dich, wer ist deine Nummer zwei, Ob jetzt ausgesprochen oder unausgesprochen, ist für den ersten Schritt einmal wurscht, Aber du entscheidest dich, wer verstärkt dich, wer geht wirklich mit dir Seite an Seite, wer ist die Person, auf die du wirklich baust, Wer ist die Person, wo du sagst, na der vertraue ich, da teile ich die Werte, die haut sie rein. Und dann schaust du, dass du diese Person näher an dich ranholst mit einer Position, mit einer entsprechenden Kompensation. Das muss alles nicht sofort sein. Und dann fängst du an, dieser Person Dinge zu geben oder dieser Person Sachen zu übertragen, die die Person dann delegiert. Also du delegierst das Delegieren und sagst einfach bitte das und das war das Projekt, kümmer dich darum, dass das im Team anständig macht, Aber dafür brauchst du eine Nummer zwei und das ist der heilsamste Schritt. Raus aus der Geschichte ist wirklich eine Nummer zwei jemand, wo es dir die Person einfach macht, ihr was zu übergeben.
Das heißt, wir haben Schritt eins, die Haltungsänderung, die ist Voraussetzung, weil wenn du glaubst weiterhin, das ist nett, dass du das schulterst, dann wird es nichts. Schritt zwei ist der erste Trick, du gibst eine Aufgabe ab, die dich anzipft. Dritter Punkt ist, du gibst, und das ist der zweite Trick, du gibst es ab an jemanden, wo es dir einfach fällt. Das heißt, du schaust sozusagen delegieren einfach gemacht, Einmal weil dich die Aufgabe anzipft und einmal, weil du die Person schätzt. Das heißt, du musst es dir selber einfach machen.
Und so kommst du dann in dieses Ding rein, dass du sagst, du fängst einmal an Sachen abzugeben und ich gebe dir ein One More Thing mit. Das eine One More Thing ist grundsätzlich ist ja wurscht, wenn die Leute heimgehen, wenn der Job erledigt ist. Und das heißt, das nächste, was du dir überlegen kannst, was erwartest du von einzelnen Personen für Ergebnisse und fängst an, Ergebnisse härter einzufordern.
Also Ergebnis mit Deadline zum Beispiel Ich hätte gern, dass folgender Kundenakt oder folgendes Kundenprojekt bis am Donnerstag um zwölf aufgearbeitet ist und dann ist Senti da eine Aufgabe bis am Donnerstag um zwölf uhr, dann ist alles wunderbar, aber wenn nicht Und gepaart mit wir gehen um halb fünf heim, aber es ist am Donnerstag zum Mittag nicht fertig, haben wir eine gute Grundlage darüber zu sprechen, dass nicht die Stechuhr den Rahmen gibt, sondern das Ergebnis. Und wenn der Naja, aber da hätte ich am Abend sitzen müssen, ist die einzige Antwort, das scheint mir angemessen. Klingt mir vernünftig nach einer Strategie, oder Da hätte ich ja gestern durcharbeiten müssen. Ja, das ist unangenehm, aber hätte jetzt auch keine andere Idee, muss ich sagen.
Also das ist das One More Thing. Du schaust wirklich, weil die Wahrscheinlichkeit, dass wenn du alles selber schulterst, immer selber die Überstunden machst, die Wahrscheinlichkeit, dass du zu menschenorientiert bist, also alle sollen happy sein, weil ich schlucks da nicht runt, ist extrem hoch. Das heißt, was dir fehlt, ist, dass du ergebnisorientierter wirst. Das kompliziert es dann. Du wirst deswegen eh nicht. Die meisten fürchten sich da und sagen ja, ich will aber keinen, ihr wisst eh schon was werden. Keine Sorge, wenn du ein netter Mensch bist, dann wirst du nicht zum Zombie über Nacht. Alles, was ich sage, ist schau mehr auf die Ergebnisse.
Das heißt, erster Punkt Haltung überdenken. Zweiter Punkt ganz konkret Dinge delegieren, die dich total anzipfen. Dritter eine Nummer zwei suchen. Das heißt, an jemanden delegieren, den du extrem schätzt und das plus One One More Thing.
Du überlegst dir wirklich bei deinen Schlüsselmitarbeitern die Ergebnisse, die du von ihnen einforderst und bis wann Und wenn da dann die Arbeitszeit dem im Weg steht, dann hast du eine Grundlage darüber zu sprechen. Nicole was denkst du dazu? Philipp Ganz großartig weiß ich zu jedem deiner Punkte einen Umsetzungsschritt und kann ich sehr viel damit anfangen, Das taugt mir die Nicole.
Ich kenne die Nicole schon ein bisschen. Die Nicole ist Umsetzerin und das liebe ich am meisten, wenn ich mit solchen Leuten reden darf, weil dann haben wir da jetzt nicht nur gute Unterhaltung produziert und hoffentlich, und das habe ich dir vorher gesagt, Nicole, bevor das Kameralicht angegangen ist, habe ich der Nicole gesagt oder mich bei der Nicole bedankt, weil ich gesagt habe, alle, die in dem Podcast eine Frage stellen, die stellen die Frage ja nicht nur für sich. Das darf man ja nie vergessen. Also ja, natürlich, die Nicole nimmt hoffentlich jetzt was mit, was ihr Nutzen stiftet oder offensichtlich nimmt sie was mit, was ihr Nutzen stiftet. Aber jede und jeder, der da eine Frage stellt im Podcast, stellt die Frage auch für tausende andere, die den Podcast hören, das gleiche Problem haben, aber die Frage nicht stellen.
Und deswegen werden sich bei dir Nicole jetzt viele bedanken, die sagen ja, das habe ich hören müssen und das haben sie deswegen gehört, weil du die Frage stellst. Also danke ich dir sehr. Ich sage danke, Philipp, dass ich dabei sein durfte.
Große Freude, Nicole. Viel Freude beim Umsetzen. Nachdem wir uns bei Mindset Mastery wiedersehen, freue ich mich auf die Umsetzungsreports spätestens im April.
So ist es. Alles Liebe. Ciao, ciao. Wenn dir dieser Podcast gefällt, wenn er dir Freude bereitet, Nutzen stiftet und du ihn vielleicht sogar regelmäßig hörst, oder habe ich heute eine Bitte an Ich brauche deine Unterstützung, damit es der Podcast aufs nächste Level schafft. Was du dafür tun kannst, ist ganz Du abonnierst ihn auf deiner bevorzugten Plattform, du hinterlässt mir in den Kommentaren, wann dir eine Folge gefallen hat und du teilst ihn auf Social Media.
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