303_ Dein Plan 2026! Warum 80_ am 19. Jänner schon aufgeben und wie du zu den 20_ gehörst
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80% geben Jahresziele am 19. Jänner auf
Eine alarmierende Statistik zeigt, dass 80 Prozent der Menschen ihre Jahresziele bereits am 19. Januar wieder aufgegeben haben. Dieses Phänomen verdeutlicht die weit verbreitete Schwierigkeit, Neujahrsvorsätze und ambitionierte Jahresplanungen langfristig beizubehalten und umzusetzen. Es unterstreicht die Notwendigkeit systematischer Ansätze, um zu den erfolgreichen 20 Prozent zu gehören.
“Achtzig Prozent der Leute haben ihre Ziele am neunzehnte Jänner schon wieder aufgegeben und ich zeig dir, wie du zw.”
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Wir unterschätzen völlig, was wir in zehn Jahren schaffen können. Wir überschätzen gnadenlos, was in einem Jahr möglich ist. Ich glaube, dass das wichtig ist, diese absurd großen Nordsterne zu haben, auf diese lange Distanz das Tun haben wir unter maximaler Kontrolle. Beim Erreichen wollen kommen irgendwann die Ausreden.
Und die Wahrheit ist, wenn du die Prioritäten nicht kennst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du an ihnen vorankommst, extrem gering. Wenn du dein Jahr so planst wie die meisten, dann wirst du scheitern wie die meisten. Achtzig Prozent der Leute haben ihre Ziele am neunzehnte Jänner schon wieder aufgegeben und ich zeig dir, wie du zw.
Zu den zwanzig Prozent gehörst. Mein Name ist Philipp Marthaner. Ich hab mehrere Unternehmen mit Millionen Umsätzen aufgebaut und eines davon sogar verkauft. Ich bin Bestsellerautor und Philipp Maderthaner unplugged gehört zu den meistgehörten Business Podcasts des Landes.
In der Folge Jetzt führe ich dich durch die exakten Prinzipien, wie ich meine Planung aufsetze, damit am Ende vom Jahr auch das rauskommt, was ich mir vorgenommen habe. Let's go. Für Happy New Year ist es noch zu früh, Je nachdem, wann du die Folge hörst. Verzeih, es ist kein Hütchen auf meinem Kopf und keine Tröpfchen in meinem Mund. Aber wenn alles nach Plan geht, dann erscheint diese Folge exakt jetzt kurz vor dem Jahreswechsel. Und ich freue mich sehr, dass du das ganze Jahr live mit dabei warst, hoffentlich. Und falls du erst jetzt eingeschaltet hast, es ist ein guter Zeitpunkt. Tatsächlich finden viele um den Jahreswechsel den Weg in diesen Podcast und es ist immer große Boomzeit für Philipp Marathan unplugged.
Und deswegen wollen wir genau diese Folge der Frage Wie schaffe ich es, mit meinen Zielen auch systematisch voranzukommen? Ich möchte mit dir teilen, was mein Planungsrhythmus ist, wie Ziele in der Sichtbarkeit halte und auch welche Systeme, Tools und Frameworks ich nutze, damit am Ende nicht nur die Planung gut ist, sondern am Ende auch das rauskommt, was rauskommen soll. Und die Frage getriggert, die hat der Norbert und den Norbert kenne ich schon ganz gut. Er ist nämlich Teil meines Inner Circle Programms, ein ganz streng geheimes Programm.
Norbert, von dem eigentlich niemand was weiß. Es steht auf keiner Website, es wird nirgends erwähnt, aber es sind die Alumni meiner Kitzbühel Veranstaltung, zumindest diejenigen, die gesagt haben, Philipp, ich würde gerne mit dir weiterarbeiten. Es ist ein exklusiver Kreis von Unternehmerinnen, Unternehmern, sehr beeindruckenden Menschen, mit denen ich noch solide strecke, gemeinsam weiterarbeite und der großartige Norbert ist einer davon. Ich freue mich wirklich sehr. Norbert, und schieß los.
Was beschäftigt dich zu dieser spannenden Jahreszeit? Vielen herzlichen Dank für die Einladung in diese besondere Folge. Ich bin seit drei Jahren selbstständig mit einem Startup und ein sehr dynamisches Umfeld.
Wir versuchen dennoch immer sehr gut zu planen. Das heißt Jahresplanung, Quartalsplanung, Monatsplanung, Wochen haben auch Roadmaps, Zielmeilensteine, wo Themengebiete abgedeckt werden, Verantwortlichkeiten. Meine Frage ist jetzt ganz Wie schaut deine Planung aus?
Welche Tipps und Tricks, vielleicht auch Tools kennst du in dem Kontext, die helfen könnten, um in dem dynamischen Umfeld immer Oberwasser zu haben? Ich hoffe, diese Folge wird nicht die größte Enttäuschung in der Geschichte von Philipp Maderthaner unplugged tatsächlich. Ich glaube, die Zuschreibung, dass ich völlig durchgetaktet, durchgeplant bin, alles System hat die Wahrheit, ist wahrscheinlich deutlich einfacher und schlichter. Und vielleicht liegt aber genau darin auch die Kunst.
Und deswegen lass uns gerne einsteigen. Ich möchte den ersten Punkt sehr bewusst wählen, nämlich da geht es überhaupt um den Fokus unserer Planung, und zwar was den zeitlichen Aspekt anbelangt. Ich möchte in dem Punkt zitieren, habe ich glaube ich schon oft gemacht in dem Podcast Bill Gates you overestimate what you can achieve in a year, you underestimate, estimate what you can achieve in a decade. Wir unterschätzen völlig, was wir in zehn Jahren schaffen können. Wir überschätzen gnadenlos, was in einem Jahr möglich ist. Das heißt, wir haben ein gestörtes Verhältnis zur Zeit.
Und das ist, glaube ich, die wichtigste Grundlagenaussage zum Thema Planung. Ich erlebe es immer wieder, dass die Leute für ein Jahr Dinge vornehmen, die eigentlich andere als Moonshots bezeichnen würden. Und ich muss ehrlich sagen, ich bin nicht sicher. Moonshot, by the way, definiert einfach ein sehr, sehr großes Ziel, ein nahezu unerreichbares Ziel. Das bezeichnet man als Moonshot.
Ich bin mir nicht sicher, ob das eine gute Idee ist oder ich möchte präziser sagen, ich glaube, es ist keine gute Idee. Warum? Diese überambitionierten crazy Ziele am Jahresanfang setzen natürlich am Jahresanfang unglaublich Energie und Kraft frei. Die entscheidende Frage ist aber Was ist damit am sechzehnter oktober, wenn das Jahr zu dreiviertel vorbei ist und einfach klar ist gefühlt, dass dieses Ziel nicht mehr erreichbar ist. Und die Dynamik ist aus meiner Sicht für einen selber, aber auch für Unternehmen extrem schwierig. Was bedeutet das? Das bedeutet für mich zweierlei. Das eine ist, ich finde, dass wir ein absolutes Moonshot Goal haben oder wie es auch genannt wird, Jim Collins in meinem, einem meiner Lieblingsbü Bücher From Good to Great nennt es das sogenannte BHAG, das big hairy audacious Goal. Also einfach ein absurd großes Ziel.
Und ich finde, dass wir die haben sollten in einer Zeitperspektive von zehn Jahren plus. Also ich glaube, dass das wichtig ist, diese absurd großen Nordsterne zu haben auf diese lange Distanz. Das ist es, was uns kreative Kraft geben soll, was uns Antrieb geben soll.
Und das wird uns aber gleichzeitig nicht frustrieren, wenn wir am Ende diesen Jahres den großen Sprung nach vorn gemacht haben. Das heißt, was wir erreichen wollen in zehn Jahren, da finde ich, kann man die absolute, gnadenlose, übertriebene Ambition reinpacken. Das, was wir uns vornehmen für dieses Jahr. Ich würde nicht sagen, dass es pragmatisch sein soll, aber ich würde es gerne darauf konzentrieren, was wir tun wollen. Warum erreichen wollen ist, hängt von sehr vielen Dingen ab, ob wir Dinge erreichen.
Du hast es selber gesagt, Norbert das dynamische Umfeld ist nicht nur für Start ups, sondern für Unternehmen aller Art in diesen Zeiten ein irres Thema. Wir haben geopolitische Unsicherheit, wir haben wirtschaftlichen Druck, wir haben das KI Thema, das in einer Geschwindigkeit durch die Gegend trabt, dass es nur so scheppert. Also es gibt keine Stabilität.
Du hast früher gesagt, unser Business ist in Veränderung. Heute muss man sagen, Veränderung ist unser Business. Dauernd verändert sich was.
Und deswegen in so einer Zeit erreichen wollen als Maßstab zu nehmen, ist fast ein bisschen wie Poker spielen, weil wir sind uns alle bewusst, ein Erreichen ist das Ergebnis von deinem Beitrag und den entsprechenden Umständen. Umstände hast du nicht unter Kontrolle. Deinen Beitrag hast du unter Kontrolle. Was bedeutet, dass ich ein großer Freund davon bin, dass wir uns bei der Jahresperspektive auf die Dinge konzentrieren, die wir tun wollen, um unsere langfristigen Ziele zu erreichen. Warum das tun, haben wir unter maximaler Kontrolle und beim Tun gibt es zumindest weniger Ausreden, dass wir nicht vorankommen beim Erreichen wollen, kommen irgendwann die Ausreden. Das heißt, das Erste ist, wenn wir über die Planung reden, liebe ich den Langfristfokus in der gnadenlosen Ambition und ich liebe den Kurzfristfokus. Und nur damit wir es einmal gesagt Ein Jahr lang ist kurzfristig, ein Jahr lang hat nichts mit langfristig zu tun, dass wir uns dort darauf konzentrieren, was wir tun wollen, was wir machen wollen, was wir umgesetzt haben wollen.
Das ist einmal Schritt eins. Schritt zwei ist Norbert Und das geht in Richtung Welche Instrumente sind mir die wichtigsten? Und ich sage gleich vorweg, deswegen habe ich gesagt, vielleicht riesengroße Enttäuschung ist, es gibt keine fancy Tools, die ich benutze oder spezielle Visualisierungen. Meistens sitze ich mit einem Blatt Papier und finde das eine sehr vernünftige Sache.
Aber ich möchte dir mein Toolset insofern mitgeben, dass ich dir gerne sagen will, was sind die Module unter Anführungszeichen, mit denen ich dann die Sache vorantreibe. Ich liebe und auch nämlich im Kontext mit Teams zum Beispiel vorantreibe. Ich liebe es, mit meinen Teams mindestens einmal im Jahr in Klausur zu gehen.
Das ist die grundlegende Basis. Das ist das, wo wir eine Shared Reality, also gemeinsame Realität schaffen. Wo stehen wir? Wo wollen wir hin und was haben wir vor, da beizutragen? Und ich liebe es, das im Rückzug zu tun. Ich liebe es, dass wir uns dafür zwei Tage rausnehmen. Ich liebe es, dass wir dafür wohin fahren und dass wir das machen mit dem Ziel am Ende, dass wir in die gemeinsame Richtung schauen und wir wissen, was wir anpacken. Also das Fundament, würde ich fast sagen, ist die Klausur.
Der Klausur nachgelagert ist das, was ich auch in Anlehnung an Jim Collins das sogenannte Flywheel Meeting nenne. Das ist ein wöchentlich bis zweiwöchentliches Meeting, wo wir in diesem Kreis wieder zusammenkommen und überprüfen, wo wir stehen. Um es deutlich zu sagen. Das ist nicht unbedingt das Operating Business Meeting, wo man ins Meeting kommt und jeder sagt, okay, heute erstens Testnet, also nicht wo wir Operations machen, sondern Flywheel und deswegen vielleicht auch eher alle zwei Wochen Flywheel. Ein Meeting, wo wir das, was wir im Großen besprochen haben, überprüfen, wo wir zum Beispiel schauen, was ändert sich gerade im Umfeld und was davon hat Konsequenzen für uns. Und es ist ein Blick nach außen, den die Unternehmen viel zu wenig machen, zu sagen, OK, du kannst sogar alternierendes vornehmen. Kannst zum Beispiel sagen, wir machen dort so fünf bis sieben Wochen, also fünf bis sieben Meeting Zyklus in einem Meeting red man der Blick in das Regulatorische. Der nächste ist der Blick in die Kundenbedürfnisse, das nächste ist der Blick in Talent oder whatever. Also du nimmst da deine Themen her und alternierst durch. Alternative ist, du kannst jedem Thema ein bisschen Raum geben, aber du hast ein Flywheel Meeting, wo du schaust, das Schwungrad, das dich sozusagen zum Ziel tragen soll, dass du überprüfst, einerseits ändert sich was an unseren Annahmen und andererseits wie kommen wir voran.
Das ist der nächste Schritt des Flywheel. Unterstützend muss ich sagen, bin ich auch ein großer Freund. Man muss das Radl nicht immer neu erfinden.
Dir ist es bekannt, sicher viele Startups nutzen das. Ich bin ein großer Freund von okrs. Objectives and Key Results ist das Konzept, ist im Wesentlichen ein Konzept, wo ich sage, ich beschreibe ein Ziel und dann halte ich fest, fünf, sechs, sieben Kriterien, anhand derer ich messe, ob das Ziel erreicht ist.
Zum Beispiel unser Ziel ist, wir wollen die Kundenbegeisterung verdoppeln, steigern, whatever. Okay, was sind Key Results? Key Result eins ist Net Promoter Score ist von X auf Y gestiegen, die Kundenzufriedenheit, die offenen Feedbacks, die wir jeden Tag kriegen, sind zumindest zu x Prozent aktiv. Positive Feedback von Kunden und so liest es dann auf, woran messen wir es?
Also wann wissen wir, dass wir erfolgreich sind? Das ist Objectives and Key Results, okrs. Das kann eine Klammer sein zwischen Klausur und Flywheel zum Beispiel.
Die dritte Ebene und das ist die nächste Ebene, ist für mich dann Thinking Time. Das ist die Zeit, wo ich selber sitze mit einem weißen Blatt Papier und darüber nachdenke, wie sind wir auf Kurs, was ändert sich gerade, worauf sollten wir schauen? Aus meiner Sicht Unterkante einmal die Woche für mich zum Beispiel vorzugsweise Sonntag, Sonntag zum Eingrufen, zum Eingrufen auf die Wochen zu schauen, okay, was, wie kommen wir voran an unsere Prioritäten. Und die Wahrheit ist, wenn du die Prioritäten nicht kennst, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du ihnen vorankommst, extrem gering. Thinking Time.
Und das letzte Modul dann ist, das ist dann wieder das Spiegelbild ins Team, sind die One on ones. Dass wir auch dort in den One on Ones mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern darüber reden OK welches Key Result verantwortest du in welchem Umfeld Aspekt hast du einen Blick drauf also dass wir auch das dort austauschen und so halten wir die Dinge im Loop. Es ist also ein recht schlichtes Konzept ich würde sagen wirklich die wesentlichen Grundpfeiler dafür ist aus meiner Sicht die Kombination zwischen Klausur und regelmäßigen Flywheel Meeting das ist wirklich das ist die Kombination die die Dinge am Laufen hält das ist mein zweiter Punkt ist das Setup.
Der dritte Punkt ist und da muss ich sagen das sind schon Learnings die habe ich auch noch nicht so lang gemacht wenn deine Strategie oder dein Fokus keinen Namen hat dann hast keine Strategie oder keinen Fokus was meine ich damit? Erinnere mich zurück ich glaube war zwei tausend vier und zwanzig hat Mark Zuckerberg ausgerufen in seinem Konzern Met the year of efficiency das Jahr der Effizienz und hat damit ganz klaren Fokus gegeben worum es jetzt in diesem Jahr geht und auch wieder interessant nicht was wollen wir für einen Moonshot erreichen war das Jahr sondern was wollen wir tun Was wir tun wollen ist wir wollen vor allem in dem Jahr an jeder Ecke und Ende schrauben um unsere Schlagkraft zu erhöhen Prozesse bereinigen, schlanker werden alles und erst der Name hat diese Strategie präsent gemacht Starbucks hat irgendwann einmal die Triple Shot strategy die haben das natürlich auch wieder in Anlehnung an einen dreifachen Espresso die Triple Shot Strategy gemacht wo sie ganz klar gesagt haben okay in dem Jahr geht es darum wir wollen die Zahl der Stars ich weiß nicht for dopin und waren drei Aspekte wo sie gesagt haben darum geht es in diesem Jahr das heißt natürlich und das gefällt natürlich dem Marketer in mir am Ende dann die Strategie auch in was zu packen das verfängt also der Strategie und der Zielsetzung auch die kommunikative Liebe angedeihen zu lassen dass sie wirklich eine Präsenz kriegt ist schon Voraussetzung dafür dass du den Fokus hältst also es gibt wieder wen anderen kommt eigentlich aus der Finanzberatung Keith Cunningham Texaner ganz wirklich geiler Typ also knochentrocken habe ich einmal ein Seminar bei dem besucht der sagt immer if you can't put it er sagt im texanischen Dialekt den kann ich nicht so gut if you can't put it on a bumper sticker it doesn't matter also wenn es nicht auf so einen Button drauf passt, dann vergiss vergiss es. Also du musst in der Lage sein, deine Strategie so dicht zu machen, dass die Leute sagen, die kann ich vor mir hertragen, die biegt auf unserem Laptop, die biegt überall. That's it. Also es ist die Kombination dieser drei Dinge, Norbert. Das eine ist Fokus beim Longshot, beim zehn Jahres auf die crazy Ambition wunderbar beim Jahr vor allem auf das, was wir tun wollen, Klammer auf auf das, was wir kontrollieren können. Zweiter Punkt ist, du brauchst ein System, das dir den Ball ins Tor bringt. Aus meiner Erfahrung ist es die Kombination aus alle ins Boot holen, bei einer Klausur regelmäßig mit einem Flywheel Meeting dranbleiben und dazwischen für dich selber Thinking Time und mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern One on One und All Hands Meetings, wo man immer auf den Progress reporten. Ja und der dritte Teil ist, das ist der Marketing und Kommunikationsjob aus meiner Sicht der, den die meisten vergessen. Dabei ist es so, jede Strategie und jede Transformation steigert primär daran, dass sie um den Faktor zehn unterkommuniziert ist. Das ist das Problem. Die Leute sagen einmal ja, das ist unser Fokus in dem Jahr und dann hst nie wieder was und dann wundern sie sich, warum nicht alle in die gleiche Richtung ziehen. Ist absurd. Es ist absurd, wenn ich was nicht jeden Tag präsent habe und deswegen schon die Marketing und die kommunikative Liebe investieren, um aus der Strategie, aus der Zielsetzung auch was zu machen, was sprichwörtlich auf den Pampersticker passt und was man in der stetigen Präsenz auch halten können.
Das ist im Endeffekt mein Rhythmus, wie sich angehe und auch im kommenden Jahr wieder angehen werde. Und um auch das zu sagen, dazu rede ich mit meinen Leuten permanent in der Überprüfung meiner Annahmen, ob wir gut unterwegs sind, informell, formell. Es ist ein stetiger Kalibrierungsprozess, aber die Grundlage für den Kalibrierungsprozess. Und so werde ich es im kommenden Jahr wieder machen. Erstens, was ist Langshot, was ist ein Jahr?
Zweitens, ich fasse das Team zusammen, ich schaue, dass wir gemeinsam dranbleiben. Drittens, im besten Fall kriege ich es in eine Plakativität rein, die verfängt, bevor dieser Podcast hier ins Finale geht. Eine große Bitte in eigener Sache. Ich hoffe, du hast gemerkt, ich investiere hier richtig viel Kraft, Energie und Aufwand, um maximal Nutzen zu stiften. Wenn dieser Nutzen dich erreicht, dann brauche ich jetzt deine Hilfe, um diesen Podcast hier aufs nächste Level zu bringen. Es ist extrem einfach. Abonniere bitte den Podcast jetzt auf der Plattform, auf der du ihn gerade konsumierst und schick ihn an eine Person weiter, von der du überzeugt bist, dass sie davon profitieren kann. Es ist einfach für dich, aber ein großer Schritt für mich. Ich habe viel vor mit diesem Podcast und ich schaff's nicht ohne dich.
Und jetzt weiter ins Finale von dieser Folge. Norbert Wie geht es dir damit? Was nimmst du raus oder was resoniert am meisten?
Also ich fand extrem spannend, kurzfristig, sprich für ein Jahr mehr auf das zu schauen, was wir tun wollen, nicht so sehr die Ergebnisse, weil wir es eben nicht immer steuern können. Finde das großartig. Gleichzeitig braucht es auch diese Ziele und wenn sie mit okrs irgendwie beschrieben und gemessen werden, super. Jetzt noch mal eine Wie erarbeitest du diese okrs?
Also wie gehst du das an? Machst du das in der Klausur oder ist es in der Vorbereitung der Klausur, sowie die Strategie vielleicht ja auch vorher entsteht? Also wie viel ist quasi Team Involvement und wie viel ist vielleicht Management, wenn man es so trennen kann?
Also um es nochmal gleich deutlich zu sagen, ich gehe mit dem, also je nachdem, wie groß die Company ist, gehe ich mit dem Leadership Team in Klausur, um es deutlich zu sagen, was ich auch wenn es ein größeres Team gibt. Ich gehe auch mit ganzen Teams in Klausuren. Auch das ist super. Als ich selber noch Executive quasi verantwortlich war in meiner größeren Firma, habe ich beides gemacht, einmal im Jahr. Ich habe einmal im Jahr gemacht Leadership Klausur ein bis zweimal im Jahr und einmal im Jahr Teamklausur und die Teamklausur hat primär den Job Align and connect, würde ich sagen.
Das heißt also alle in eine gemeinsame Richtung bringen und dafür sorgen, dass sozusagen die Connection und die Beziehungen vertieft werden. Und deswegen zu deiner Frage mit dem Führungsteam sehr gemeinsam, wie wohl ich natürlich davor mich zurücknehme als Leader und sage okay, was ist mir wichtig? Also es ist nicht all about democracy.
Ich gehe schon einmal zurück und sage okay, was ist mir wichtig? Und dann gehe ich rein und sage okay, gehen wir die Runde, Was ist bei dir? Was ist bei dir?
Und dann kuratieren wir das gemeinsam. Aber ich gehe mit einer Vorstellung rein, aber nicht mit einem abgeschlossenen Plan, aber mit meinen Prioritäten bin ich klar. Super, vielen herzlichen Dank. Macht richtig Spaß auf Planung. Ja, das am Jahresende. Was will man mehr?
Bitte, bevor jetzt alle den Korken wieder zurück in die Flasche drücken und sagen, ich gehe jetzt in den Rückzug und mache jetzt okrs. Happy New Year an alle, die den Podcast hören. Es ist eine gute Gelegenheit, Danke zu sagen. Danke dir, Norbert, fürs Dabeisein. Danke euch allen für die Treue in diesem Podcast.
Es ist mir die größte Ehre, euch zu dienen. Ich werde es auch zwei tausend sechs und zwanzig wieder tun und freue mich sehr auf unser Wiederhören. Es dauert nicht lang, auch diesmal wieder nur bis Mittwoch. Alles Liebe. Ciao, ciao.
Wann zwei tausend sechs und zwanzig das Jahr ist, wo du endlich in die Sichtbarkeit gehen willst, wo du deiner Sichtbarkeit, deiner Personal Brand oder deiner Businessmarke endlich den notwendigen Schub geben willst, dann schaltet nächste Woche am Mittwoch unbedingt wieder ein. Wir reden mit der Juliane über die Strategien, die es braucht, um in diesem Jahr auf Social Media in die Sichtbarkeit zu gehen und erfolgreich zu werden.