Folge 136 - „Winter is coming“ 3_3_ Wie gehe ich mit Arbeitskräftemangel um_
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Angst vor Arbeitslosigkeit durch Robotik
Die erste Reaktion auf das Thema Robotik und Automatisierung war oft die Sorge vor massiver Arbeitslosigkeit. Es wurde befürchtet, dass Roboter viele menschliche Arbeitsplätze überflüssig machen würden. Diese Angst spiegelt eine traditionelle Sichtweise auf den technologischen Fortschritt wider.
“die erste Reaktion, die man darauf immer gehört hat, war naja, um Gottes willen, wie viel Arbeitslosigkeit wird das produzieren?”
segmentQuellmaterial (29)
Winter is coming. Worauf müssen wir uns einstellen? Teil drei Der Arbeitskräfteschwund. Über dieses Thema haben wir vor einigen Folgen schon mal diskutiert in der Wie finde und binde ich die richtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?
Und die beiden Folgen, die ich da aufgenommen habe, haben sich sehr im Hier und Jetzt bewegt. Und ich möchte aber jetzt bewusst einmal den Blick etwas weiter schweifen lassen. Wir sprechen über die Was blüht uns da in den nächsten Jahren?
Was ist da im Gange? Was ist da am Transformieren? Und genau darüber reden wir heute, nämlich Wie wird es ausschauen am Arbeitsmarkt?
Sind überhaupt noch Menschen da, die arbeiten wollen? Das ist eine Frage, die ich von immer mehr Unternehmer Kolleginnen und Kollegen gestellt bekomme, die sagen Gibt es da überhaupt noch irgendjemanden, der voll arbeiten will, Vollzeit arbeiten will, sich reinhauen will und richtig Gas geben will? Oder ist das eigentlich schon die Ausnahme?
Und man merkt irgendwo die Verzweiflung immer im Ausdruck, weil so viele sich natürlich schwer tun, aufgrund ihrer eigenen Haltung mit diesen neuen Haltungen am Arbeitsmarkt umzugehen. Ich möchte aber bewusst in der Folge jetzt nicht nur reden über das Thema Wie ändert sich die Haltung von Arbeitskräften und welche Konsequenzen hat das für uns? Sondern ich möchte wirklich in der Folge auch mal auf ein sehr faktisches Phänomen hinweisen. Und das faktische Phänomen heißt Immer weniger Menschen sind Teil des aktiven Arbeitsmarktes und diese Menschen wollen auch weniger arbeiten und dabei mehr für sich haben, mehr Geld, mehr Freizeit, mehr Freiraum. Und das ist eine Gleichung, die könnte schwierig werden. Und ich möchte die Gleichung aber gerne mal mit Fakten untermauern.
Das eine ist, wenn wir uns anschauen im Jahr zwei tausend zwei und zwanzig und die Statistiken jetzt mal auf Österreich beziehen, dann haben wir Daumen mal p Menschen, die in diesem Jahr die Pensionsreife erreichen. Das heißt Menschen, die den Arbeitsmarkt verlassen, statistisch aufgrund des Geburtenjahrgangs. Und wir haben umgekehrt Menschen, die nachkommen und in den Arbeitsmarkt potenziell eintreten. Und das sagt uns schon mal Wir haben ein gewaltiges Delta. Wir haben ein Delta von Menschen in einem Jahrgang weniger, die in den Arbeitsmarkt kommen. Und es kommt aber noch dazu, die verbleibenden Menschen, die neu in den Arbeitsmarkt eintreten, haben tendenziell Vorstellungen wie eine Stunden Woche, vier Tage Woche, Teilzeitarbeiten, sehr flexible Arbeitszeit im besten Fall komplett im Homeoffice.
Das heißt, die Wahrheit ist, wahrscheinlich steht uns von der bisherigen Workforce, die sozusagen jedes Jahr in den Arbeitsmarkt neu dazugekommen ist, wahrscheinlich stehen uns davon nur rund fünfzig Prozent tatsächlich zur Verfügung. Und jetzt brauchen wir uns nicht ausrechnen, wann uns eigentlich einmal schon nur von der Grundgesamtheit nur fünfzig Prozent zur Verfügung stehen. Und der Trend wird sich natürlich verfestigen die nächsten Jahre, weil einfach die geburtenstarken Jahrgänge jetzt in Pension gehen und die geburtenschwachen Jahrgänge jetzt nachkommen. Wenn das die Tatsache ist, dass wir nur mehr auf fünfzig Prozent der Workforce zugreifen können, da muss man so ehrlich sein, da musst du ja als Arbeitgeber nicht einmal was falsch machen, um tatsächlich ein Problem zu haben, weil wir reden natürlich sehr viel darüber, was kannst du tun in deinem Employer Branding, in der Unternehmenskultur, im Recruiting und so weiter und so fort. Aber wenn nur fünfzig Prozent überhaupt da sind, dann hast du ein Thema. Und gerade aktuell werden ja sehr viele Phänomene diskutiert, was den Arbeitsmarkt angeht.
Begonnen hat es mit einer groß angestoßenen Debatte um die Great Resignation, also die große Resignation, die sie rund um die Corona Pandemie breitgemacht hat, wo, wenn man den Statistiken glaubt, viele Menschen entschieden haben, dann danach nicht mehr in ihre Jobs zurückzukehren. Das heißt, die Pandemie hat sie eigentlich von ihren Jobs getrennt, weil sie in Kurzarbeit waren, weil sie gekündigt wurden oder weil sie einfach nicht im Büro waren. Und so viele Menschen haben sich dann danach entschieden, nicht in diese Jobs zurückzukehren, weil sie für sich erkannt haben, die sind für sie nicht erfüllend oder sind für sie nicht das Richtige.
Mittlerweile reden wir von einem weiteren Phänomen, das Phänomen nennt sich Quiet Quitting, wird gerade rauf und runter geschrieben in internationalen Publikationen. Ich würde mal sagen, zu Deutsch übersetzt klingt es gar nicht so spektakulär neu. Es ist Dienst nach Vorschrift, also Menschen, die zwar in den Jobs bleiben, die aber beschließen, ihren Job auf eine sehr transaktionale Weise auszulegen, nämlich Geld gegen Arbeit, aber keine Millimeter mehr. Das heißt, ich mache Dienst nach Vorschrift, tue das, was zu tun ist, aber das, was wir von bestimmten Generationen kennen, dass die sie reinhängen und richtig Gas geben, draufdrücken, weil sie Karriere machen wollen, in die Mehrleistung gehen mit einem überbordenden Commitment am Werk sind. Dieses Phänomen Quiet Quitting ist das Gegenteil von diesem Habitus, den wir kennen.
Und wenn wir uns all diese Dinge anschauen, dann glaube ich, kann man jetzt über die Zahlen diskutieren, aber man kann über eine Sache, glaube ich, nicht diskutieren. Und das ist, dass uns einfach auf einer globalen Ebene weniger Arbeitsstunden, weniger effektive Arbeitsstunden zur Verfügung stehen. Es sind einfach weniger Arbeitsstunden im Spiel. Entweder weil weniger Leute da sind oder weil diese Leute weniger arbeiten wollen oder weil diese Leute, die arbeiten, dann weniger in die Überleistung gehen oder weniger ins Top Commitment und ins Engagement gehen.
Also die Summe der Stunden, wenn man so will, auf einer globalen Betrachtungsebene, die eingesetzt werden, um Wertschöpfung zu erzielen, sinkt. Und jetzt ist die Was heißt es für uns als Unternehmerin, als Unternehmer? Was können wir tun?
Das eine ist, und darauf möchte ich nochmal ergänzend eingehen, auch zur letzten Folge, wo ich gesagt habe, du musst sehr an deiner Substanz arbeiten. Das eine, was du tun kannst, ist darauf zu schauen, wie kannst du in dein Unternehmen mehr Effizienz reinbringen? Weil ich glaube, grundsätzlich ist jede Entwicklung auch eine Chance für Unternehmen. Und die Entwicklung, dass wir weniger Arbeitskräfte zur Verfügung haben, lasst uns einmal darüber nachdenken, wie können wir vielleicht unsere Ziele, unsere Wertschöpfung noch effizienter, noch wirksamer erreichen. Das heißt, Effizienz reinzubringen ist aus meiner Sicht das Nonplusultra als Antwort. Das kann einerseits heißen, dass du Dinge besser organisierst, dass du Dinge besser einfacher aufstellst, dass das kann aber auch bedeuten, dass du dort oder da in Automatisierung oder Digitalisierung investierst.
Und da sind oft dann, wenn man diese Wörter ins Spiel bringt, dann schreien schon die ersten bitte, wie soll das bei mir gehen? Ich finde, ein wunderbares Beispiel haben gerade liebe Freunde von mir geliefert, die Gastronomen sind. Die haben jetzt gerade den ersten Serviceroboter in den Einsatz gebracht und es wird die ersten gleich mal schütteln und wird sagen um Gottes Willen, und was ist das und wie soll das sein? Ich möchte sagen, dass diese lieben Freunde von mir, höchst erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, die da am Werk sind und über Jahre was Gigantisches aufgebaut haben, dass die schon seit Jahren zu mir Das wird sich irgendwann nicht mehr ausgehen.
Wir kriegen die Leute nicht mehr im Service. Einerseits wollen die am Wochenende nicht mehr arbeiten, Zweitens wird der Service in der Gastronomie grundsätzlich nicht als sonderlich attraktiv wahrgenommen und wir kriegen das Personal nicht mehr. Das ist gar nicht so sehr eine Frage des Geldes und der Bezahlung, sondern es ist auch eine Frage, was wollen sich Leute antun? Und zum Beispiel am Wochenende zu arbeiten, das wollen sich einfach viele nicht mehr antun.
Und dir gesagt irgendwann wird es einmal so weit sein als Zukunftsprognose, dass es eigentlich Service nur noch in gehobenen Restaurants geben wird, wo man auch signifikant dafür bezahlen wird und damit wirklich substanzielle Gehälter dem Servicepersonal zahlen wird oder man wird eben ohne Service auskommen müssen. Und ich habe mir gedacht, ja Wahnsinn, das klingt wirklich total logisch in der Zukunft, habe mir aber immer schwer vorstellen können, schaut das aus. Und tatsächlich haben die aber jetzt in der Praxis die erste Umsetzung gemacht und haben gesagt, es gibt jetzt in einem ihrer Betriebe, der davor schon als eher Selbstbedienungsbetrieb ausgerichtet war, weil es eben so schwierig war, Personal zu finden, gibt es jetzt einen Serviceroboter. Und tatsächlich wird das für viele Dinge gut angenommen, weil die vorhandenen Servicekräfte sich jetzt besser auf die Betreuung der Gäste konzentrieren können und nicht unbedingt darauf, das Schnitzel von A nach B zu bringen.
Die Das heißt, sei nicht zu rasch, wenn du jetzt sagst, bitte Automatisierung, Digitalisierung, das geht bei mir nicht, sondern da lohnt es sich wirklich einmal zu investieren und zu schauen, in welchen Bereichen kannst du da was tun. Das kann sein beim Onboarding deiner Kunden, das kann sein in unterschiedlichsten administrativen Bereichen, das kann bei allen wiederkehrenden Vorgängen sein, wo Automatisierung und Digitalisierung echte Effizienz reinbringen können. Ich glaube tatsächlich, dass das eine der wesentlichen Antworten sein wird auf die Wie gehen wir damit um, dass uns eigentlich nur mehr Daumen mal PDF Hälfte der Arbeitsstunden zur Verfügung stehen werden. Wir reden ja sehr viel darüber, dass wir in ein Zeitalter auch der Robotik hineingehen, wo viele Tätigkeiten von Robotern übernommen werden.
Und die erste Reaktion, die man darauf immer gehört hat, war naja, um Gottes willen, wie viel Arbeitslosigkeit wird das produzieren? Und ich habe den Eindruck, wenn ich auf die Entwicklung jetzt so schau, dann weiß ich nicht, ob es Arbeitslosigkeit produziert, weil Wir gehen ja eher in eine Zeit rein, wo wir Arbeitskraftmangel haben und deswegen ist es vielleicht die Antwort auf die Wie kompensieren wir diesen Schwund an Arbeitskräften? Also schau dir an, wo kannst du in deinem Unternehmen da was tun und da vielleicht investieren. Der zweite Aspekt Ich bin davon überzeugt, dass wir neue Formen der Zusammenarbeit brauchen mit Menschen, sag ich jetzt bewusst. Ich will gar nicht sagen in Unternehmen. Ich bin gar nicht sicher, ob die Unternehmen, wie wir sie heute kennen, in zehn, zwanzig dreiig Jahren noch wirklich die zentrale Organisationsform sind, wie wir zusammenarbeiten. Vor ein paar hundert Jahren, bevor die Industrialisierung losgegangen ist, hat es diese Big Corporations, also Big Corporate damals in der Form nicht gegeben. Da wäre es jedem abstrus erschienen zu sagen, irgendwann werden wir alle für ein großes Unternehmen arbeiten. Tatsache ist, die Industrialisierung hat uns dorthin gebracht, dass wir global gesehen sehr große Strukturen haben, die bestimmte Branchen treiben und dass das Unternehmen als Organisationsform mit Eigentümern auf der einen Seite, Geschäftsführung auf der einen Seite und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der anderen Seite zur zentralen Organisationsform geworden ist.
Ich bin mir nicht sicher, ob es das in zehn, zwanzig dreiig Jahren noch sein wird. Ich glaube, und das ist jemand, der sich sehr viel mit Unternehmertum und Selbstständigkeit beschäftigt, ich glaube, dass das Thema Selbstständigkeit oder Micro Entrepreneurship eines der größten Themen der nächsten Zeit werden wird. Ich glaube, dass wir viel mehr Menschen erleben werden, die selbstständig sein werden in ihrem Tun und Wirken und da sehr unterschiedlich auf unterschiedlichsten Feldern aktiv sein werden. Also gar nicht vielleicht so unternehmerisches Verständnis, wie wir es heute sehen, sondern mehr Selbstständige, die in der einen Transaktion sind sie vielleicht Content Creator, in der nächsten Transaktion bringen sie jemandem was bei und in der wiedernächsten Transaktion helfen sie jemand beim Umzug. Und für alles wird es eine Plattform geben und für alles wird es auch Verdienst geben.
Also ich bin mir nicht sicher, ob diese starre Organisationsform von hierarchisch organisierten Unternehmen die Organisationsform sein wird, die uns in die nächsten Jahrzehnte hinein begleiten wird. Und das heißt natürlich jetzt nicht, dass du dein Unternehmen gleich mal mit der Pistenraupe planieren sollst, um da umzusteigen. Aber es soll uns schon anregen nachzudenken, wie können wir stärker in flexibleren Formen der Zusammenarbeit tätig werden?
Wie können wir Partnernetzwerke eröffnen mit unseren Unternehmen? Wie haben wir vielleicht nicht weiterhin alles im Unternehmen in gesourct, sondern decken manche Dinge mit Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartnern ab? Wie können wir stärker mit selbstständigen Expertinnen und Experten arbeiten?
Ich glaube, dass diese Art und Weise der Zusammenarbeit die sein wird, die uns auch helfen kann, über den klassischen Arbeitskräfteschwund hinwegzukommen. Was bleiben wird, und das ist der dritte Punkt für mich ist ich glaube, dass es rund um zentrale Aufgaben oder den zentralen Unternehmenszweck oder den zentralen Daseinszweck einer Unternehmensform nach wie vor so was wie ein Kernteam geben wird. Und das sind die Menschen, die einen Großteil ihrer Zeit dieser einen Sache verschreiben.
Das ist das, was wir aktuell als Standard erleben. Ich glaube, dass das tendenziell auf die nächsten Jahrzehnte betrachtet eher zur Ausnahme wird. Also ich glaube, dass wir sehr viel Leute haben werden, wie im zweiten Punkt beschrieben, auf einer transaktionalen Ebene selbstständig und sehr flexibel unterwegs sein werden. Und ich glaube, dass die Unternehmen sich eher reduzieren werden in ihrer Aufstellung auf starke Stammteams.
Und in diesen starken Stammteams ist es wichtig, dass wir neben dem transaktionalen Austausch, den wir natürlich haben, nämlich du kriegst ein bestimmtes Honorar oder bestimmtes Geld für deine Arbeit, auch den emotionalen Nutzen noch stärker in den Vordergrund stellen. Ich bin davon überzeugt und werde ja auch nicht müde, das in allen Podcasts und Auftritten rund um das Thema Unternehmenskultur zu betonen, dass Unternehmen, die Mitarbeiter langfristig binden wollen, einen Zusatzjob übernehmen müssen. Und der Zusatzjob heißt nicht nur, du kriegst Geld für den Job, den du erledigst, sondern der Zusatzjob heiß Das Unternehmen trägt auch was bei zu deiner Erfüllung, zu deiner Verwirklichung und zu deinem persönlichen Wachstum. Ich glaube, dass es einen Zusatznutzen geben muss auf einer emotionalen Ebene, um mich dauerhaft einem Unternehmen anzuschließen. Vielleicht weil es ein gutes Umfeld ist, um gepusht zu werden, weil es ein gutes Umfeld ist für engere soziale Beziehungen, weil es ein gutes Umfeld ist, wo ich was verwirklichen kann, wozu ich alleine nicht imstande wäre, weil es ein gutes Umfeld ist, um persönlich über mich hinauszuwachsen. Ich glaube, dass Unternehmen viel mehr den Nutzen in diesen Bereichen stiften müssen, um langfristig dann auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu binden.
Das wären drei Aspekte, wo ich den Eindruck habe, du kannst dich einstellen auf das, was kommt. Und das, was kommt, ist aus meiner Sicht evident und das ist der klassische Arbeitsmarkt. Vielleicht ist es die Formulierung so richtig, der klassische Arbeitsmarkt von Menschen, die einen To Job suchen. Dieser klassische Arbeitsmarkt ist absolut am Degenerieren und der kommt, glaube ich, in der Form auch nicht mehr zurück, sondern es werden andere Formen zurückkommen.
Andere Formen, wo Menschen auf sehr flexible Art und Weise, wahrscheinlich sehr selbstständig getrieben mit Unternehmen zusammenarbeiten und umgekehrt diejenigen, die sich noch entschließen, in Stammteams von Unternehmen zu wechseln, dort eine andere Form von Nutzen erwarten. Und alles, was durch die beiden Bereiche nicht abgedeckt wird, wird am Ende durch Automatisierung und Digitalisierung gelöst werden. Das ist mein Blick auf das, was uns bevorsteht und was wir als Unternehmerin, als Unternehmer tun können.
Ich hoffe sehr für dich war was dabei in dieser Serie Winter is coming. Es war mir ein Herzensanliegen, diese Serie zu machen, weil ich find, wir müssen wirklich darüber reden, was steht uns bevor, was kann auf uns zukommen und wie bereiten wir uns darauf vor. Der eine Job des Unternehmers, der Unternehmerin ist, im Day to Day Business das Beste zu geben.
Der andere Job ist, im Morgen zu leben und zu schauen, was kommt und dann zu antizipieren, was muss ich heute tun, um das Morgen zu meistern. Und genau deswegen waren die drei Folgen für dich vielleicht einmal ein bisschen in einer anderen Stimmung als die vorherigen, aber ich hoffe sehr, sie haben was beigetragen. Lass mich unbedingt dein Feedback wissen. Wie haben dir die Folgen gefallen? Was nimmst du mit?
Was wirst du vielleicht jetzt bei dir im Unternehmen anpacken und angreifen? Es würde mich sehr freuen und vor allem schick mir vielleicht auch deine Frage für die nächste Woche, Dann nehme die auf und wir steigen wieder ein bei Business Gladiators Unplugged. Jede Woche eine Frage, die Unternehmerinnen und Unternehmer bewegt.
Mein Name ist Philipp Maderthaner und ich freue mich auf alles Liebe und Bye Bye.