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Folge 234 - Marketing_ Ist Email noch ein nützlicher Kanal_

transcriptAlgorithmenAnalogieAsset-AufbauAufmerksamkeitsspanneCommunityContent StrategieDatenmanagementDatenschutzDigitale ToolsDigitalisierungDirektkommunikationE-Mail MarketingEffektivitätErfolgsfaktorenEvent ManagementFirst Party DataInvestitionKampagnenmanagementKanalstrategieKommunikationKundenbeziehungenLangfristige StrategieLeadgenerierungMarketingMarketing-MixMindsetMobilisierungskraftNachhaltigkeitNutzen stiftenOwned DataPersonalisierte KommunikationPlattform-AbhängigkeitPodcast-MarketingPraxiserfahrungProduktdesignProjektmanagementRechtliche AspekteReichweiteRelevanzRisikomanagementSichtbarkeitSkalierungSocial MediaTrendsUnternehmensunabhängigkeitUnternehmertumVerhaltensökonomikVerkaufVertrauenWahrnehmungWerbung

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hubWissensgraph

Methode

80/20-Regel für E-Mail-Inhalte: Nutzen stiften vs. Angebote

Für E-Mail-Inhalte empfiehlt sich die 80/20-Regel: etwa 80 Prozent der Kommunikation sollte dem Stiften von Nutzen gewidmet sein, während die restlichen 20 Prozent auf eigene Angebote oder Produkte hinweisen. Diese Balance stellt sicher, dass die Liste nicht durch reines Verkaufen überstrapaziert wird und die Empfänger weiterhin Wert erhalten.

Originalzitat

Ich tue wahrscheinlich achtzig Prozent Nutzen stiften und zwanzig Prozent weise ich auf Dinge hin, die ich mache

Verbindungen (2)

segmentQuellmaterial (32)

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Ist E Mail noch ein nützlicher Kanal? Die Frage mag unerwartet sein, aber ich krieg sie wirklich regelmäßig, weil ich ja auch zu denen gehöre, die, wie du vielleicht weißt, immer wieder mal E Mails an meine Community ausschicken, um über neue Infos, um neue Infos zu teilen, eigene Angebote um Nutzen zu stiften, einen Podcast zu featuren, eine Einladung zu einer Veranstaltung zu machen oder einfach nur meine Gedanken zu teilen. Also ich nutze E Mail als Teil meines Marketing Sets und das provoziert immer wieder mal die Ehrlich, Philipp, ist es nicht total? Er ist E Mail einfach nicht wirklich komplett vorbei und als Marketing oder Sales Kanal wirklich ausgedient. Und ich antworte immer mit der gleichen Antwort, nämlich mit einem entschiedenen und entschlossenen Nein. E Mail ist einer der wertvollsten und wichtigsten Kanäle, wenn es darum geht, Community aufzubauen, wenn es darum geht, auch Sales zu schaffen, wenn es darum geht, Kundenbindung zu vertiefen, wenn es darum geht, Sachen anzuschieben. E Mail ist einer meiner wichtigsten Kanäle. Und ich sage das ja in Zeiten, wo Social Media Plattformen rauswachsen, wie die Schwammerl wir uns eigentlich nur immer über die Frage unterhalten, ist jetzt TikTok grad wichtiger als LinkedIn oder muss ich auf allen Plattformen sein? Und was ist gerade der neue Algorithmus Change bei Instagram, das kriegt Seiten über Seiten in Magazinen und in Blogs und in Foren. Aber über E Mail reden die wenigsten.

lightbulbE-Mail ist ein wertvoller Kanal für Community-Aufbau, Sales und KundenbindunglightbulbE-Mail ist ein wichtiger Kanal im Marketing-MixhelpIst E-Mail noch ein nützlicher Kanal?auto_storiesPhilipps Nutzung von E-Mail für Community-Kommunikation und Angebote
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Und das finde ich immer wieder faszinierend, weil ich sage dir ehrlich, ich bin ja in meinem Brotberuf Kampagnenmacher, Das heißt, ich hab viele, viele Jahre Kampagnen gemacht, die Menschen bewegen sollen, Wahlkämpfe, Mobilisierungskampagnen. Und ich habe damals schon immer gesagt, E Mail ist einer der Kanäle, auf die ich am meisten baue. Deswegen möchte ich heute mit dir mal drüber plaudern, warum ich glaube, dass du diesen Kanal nicht vernachlässigen solltest in deinem Channel Mix, in deinem Kommunikations. Weil er mir wirklich gedient hat, weil er mir wirklich in den letzten Jahren extrem viel gebracht hat. Und ich möchte drei Dinge sagen, warum? Damit du vielleicht für dich reflektierst, wie du diesen Kanal einsetzen kannst.

buildDrei Gründe für die Nutzung von E-Mail als KanallightbulbFokus auf Social Media Trends vernachlässigt oft die Bedeutung von E-Mailauto_storiesPhilipps Erfahrung als Kampagnenmacher und früher Glaube an E-Mail
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Der erste Punkt ganz klar, E Mail ist für mich ein Kanal der Kundenbeziehung. Wir brauchen, um Beziehungen zu Menschen aufzubauen, brauchen wir Kanäle, wo wir persönlich und personalisiert kommunizieren können. Es ist alles wunderbar, was wir auf Social Media posten, aber am Ende ist Social Media immer want to many. Und das kann manchmal in den Hintergrund treten, wenn wir sehr emotionale, tiefgründige, persönliche Videos machen zum Beispiel. Aber am Ende schwingt immer mit auf Social Media, Das ist ein Kanal, one to many. Also wir sind in der Position eines Zusehers. Man sagt nicht ohne Grund, TikTok ist eigentlich Netflix on Steroids, also Turbo Netflix. Das heißt, Menschen schauen TikTok.

lightbulbEchte Kundenbeziehungen erfordern persönliche und personalisierte KommunikationbuildGrund 1: E-Mail als Kanal der KundenbeziehunglightbulbSocial Media ist primär ein One-to-Many-Kanal für Konsumentenauto_storiesTikTok als 'Netflix on Steroids'
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Wir sind auf diesen Kanälen Konsumentinnen und Konsumenten. Wir sind nicht im Dialog in den meisten Fällen. Das heißt, wir brauchen, wenn wir echte, valide Kundenbeziehungen aufbauen wollen, einen Kanal, wo wir persönlich und personalisiert kommunizieren können.

lightbulbEchte Kundenbeziehungen erfordern persönliche und personalisierte Kommunikation
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Und das bringt mich zu einem Punkt, der wirklich wichtig ist, nämlich, dass natürlich Voraussetzung ist, um eine gute E Mail Direktkommunikation zu machen, dass wir dahinter entsprechende Datenbanksysteme haben, mit denen wir schaffen, nicht nur im besten Fall die Namen der Leute zu speichern, die richtige Anrede zu speichern, sondern im besten Fall auch Informationen zu sammeln über das, wie Menschen mit unseren E Mails und mit den Angeboten, die wir über E Mail machen, interagieren. Ich sage dir zum Beispiel ganz konkret, wenn ich eine E Mail ausschicke, dann weiß ich danach nicht nur, wer hat es geöffnet, wer hat es geklickt, wer hat sich die Landingpage angeschaut, die mit diesem E Mail promotet worden ist und wer hat vielleicht auf dieser Landingpage sich eingetragen, wer hat an einer Umfrage teilgenommen, wer hat all die Dinge gemacht, zu denen ich regelmäßig einlade. Und es gelingt mir dadurch ein Bild zu schärfen von dem, wie nahe oder fern Menschen mir in meiner Community sind. Und um dieses an einem praktischen Beispiel zu bringen, ich habe gerade vor kurzem ausgeschickt eine Erinnerung, dass der Early Bird Preis für meine Mindset Mastery endet und dass ich einlade, alle, die wirklich jetzt noch überlegen dabei sein zu wollen, dass sie sich das einfach anschauen, auf die Website gehen, sich damit beschäftigen, sich die Videos anschauen derer, die beim letzten Mal dabei waren, um sich wirklich mit der Frage zu beschä Ist das was für dich? Und ich habe dieses E Mail ausgeschickt und ich habe mir danach angeschaut, OK, wer hat dann das E Mail geklickt und ist wirklich auf diese Website gegangen und hat sich damit beschäftigt. Und das sagt mir natürlich, was über die Menschen, die das klicken. Das sagt mir, diese Leute haben ein gewisses grundsätzliches Interesse, weil nachdem ich sie darauf hingewiesen habe, haben sie sich das wirklich angeschaut, sind auf die Seite gegangen, haben sich näher damit beschäftigt. Das heißt, diesen Menschen, von denen ich das gewusst hab, habe ich ein paar Tage später nochmal eine Follow up E Mail geschickt und hab sind irgendwelche Fragen aufgetaucht. Das wäre natürlich komplett absurd, so eine E Mail jemandem zu schicken, der das andere nicht einmal aufgemacht hat. Das heißt, du siehst also, dass E Mail Direktkommunikation mit einem dahinterliegenden auch Datenbanksystem, das Dinge erfasst, wie Leute mit deiner Kampagne oder mit deinem Unternehmen oder mit deiner Community interagieren, dass so eine direkte und persönliche E Mail Kommunikation hochgradige Relevanz entfalten kann und damit schon auch Beziehung vertiefen kann. Weil natürlich haben Leute, denen ich das dann geschrieben habe, da sind nur irgendwelche Fragen aufgetaucht, Die haben extrem nett zurück zurückgeschrieben und danke, dass du daran denkst, tatsächlich jetzt gerade keine Frage oder eben schon eine Ja, du hast recht, überleg jetzt gerade und bin mir nicht sicher, ist es das Richtige für mich? Das heißt, du kannst in eine hochgradig relevante Kommunikation reinkommen. Das ist by the way komplett was anderes, als einfach E Mail Newsletter zu ballern.

lightbulbDatenbanksysteme sind Voraussetzung für relevante E-Mail-DirektkommunikationlightbulbInteraktionsdaten zeigen Interesse und ermöglichen relevante Follow-upsbuildPersonalisierte E-Mail-Kommunikation durch Interaktionsdatenauto_storiesPhilipps E-Mail-Kampagne für Mindset Mastery Early BirdlightbulbRelevante E-Mail-Kommunikation vertieft Kundenbeziehungen
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Einmal das Gleiche an alle. Das kann man machen, aber das alleine ist zu wenig.

lightbulbGenerische E-Mail-Newsletter sind weniger effektiv als personalisierte Kommunikation
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Ich bin ein großer Freund davon, E Mail zu nutzen für eine persönliche und personalisierte Kommunikation, weil es dir dann möglich ist, dass du mit Menschen auf eine sehr nahbare Art und Weise kommunizierst, aber trotzdem at scale, also trotzdem in der Maße. Meine Community hat Social Media auf den unterschiedlichsten Kanälen verschiedenste Reichweiten, Mein Podcast hören zehntausende Leute, aber ich hab eine solide fünfstellige Anzahl an Menschen auf meiner E Mail Liste, mit denen ich regelmäßig kommunizieren kann. Und das ermöglicht mir, abseits vom Podcast, wo ich jetzt einfach in ein Mikrofon reinrede, aber jetzt keine Resonanz unmittelbar kriege, ermöglicht mir wirklich eine persönliche Kundenbeziehung aufzubauen.

lightbulbE-Mail ermöglicht persönliche Kommunikation in großem Maßstab (at scale)auto_storiesPhilipps fünfstellige E-Mail-Liste im Vergleich zu Podcast-Reichweite
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Das ist der erste Grund, warum ich mich mit E Mail beschäftigen würde. Es kann im Übrigen natürlich auch WhatsApp sein. Folgendes WhatsApp liefert dir nicht die gleiche Auswertung wie E Mail. Der erste Grund, dir den Kanal E Mail zu überlegen, ist, dass du Kundenbeziehung damit schärfen kannst. Punkt eins.

lightbulbE-Mail bietet bessere Auswertungsmöglichkeiten als WhatsApp für KundenbeziehungenbuildGrund 1: E-Mail als Kanal der Kundenbeziehung
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Punkt zwei und den habe ich jetzt schon ein bisschen angeteasert. Ich habe gesagt, ich habe eine solide fünfstellige Zahl an Menschen auf meiner E Mail Liste. Das ist insofern wichtig, weil es mir damit ermöglicht, wenn ich was Neues anschieben will, zum Beispiel eine Veranstaltung, Mindset Mastery, meine Tour, die ich damals losgetreten habe, ein Buch, das ich starte, dass ich jedes Mal, wenn ich was Neues beginne, nicht bei Null starte. Das ist ja das Problem am Ende mit Werbung. Und das ist eine Branche, aus der ich komme und die ich lange Jahre gemacht habe. Du kannst Werbung schalten, noch und nöcher, aber wenn die Werbekampagne vorbei ist, dann ist die Wirkung vorbei, dann geht die Aufmerksamkeit wieder runter.

lightbulbEine E-Mail-Liste ermöglicht, bei neuen Projekten nicht bei Null zu startenbuildGrund 2: E-Mail als MobilisierungskraftlightbulbWerbekampagnen haben eine begrenzte Wirkung nach ihrem Ende
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Eine E Mail Liste ist etwas, das du über Zeit aufbaust und das ist wie ein Sparbüchl, wo du jetzt mal was drauflegst. Immer dann, wenn du es brauchst, startest du nicht bei Null und kannst wirklich Dinge anschieben.

lightbulbEine E-Mail-Liste ermöglicht, bei neuen Projekten nicht bei Null zu startenlightbulbEine E-Mail-Liste ist ein über Zeit aufgebautes Asset
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Das heißt, der zweite Punkt nach der Kundenbeziehung ist, eine E Mail Liste ist echte Mobilisierungskraft. Es gibt diesen Spruch, viele der US Berater verwenden den oder dort habe ich ihn aufgeschnappt, Die sagen wirklich knallehart, the money is in the list. Das Geld liegt in der E Mail Liste. Das heißt, E Mail ist auch ein extrem wirkungsvoller Kanal. Natürlich, wenn du ein Angebot promoten willst, also wenn du vorher solide Kundenbeziehungen aufgebaut hast und danach ein Angebot promoten willst, dann hast du einfach mit einer E Mail Liste die Möglichkeit, das richtig, richtig mit Nachdruck anzuschieben. Eine Social Media Kampagne braucht immer Zeit, bis es hochfährt. Eine E Mail Liste ist auf Knopfdruck da in den Postfächern von den Menschen, für die du relevant bist. Und bitte reden wir jetzt nicht drüber, lesen die Leute noch ihre E Mails, Sie lesen E Mails, die für sie relevant sind, Sie lesen keinen Spam. Aber ganz ehrlich, was machst du den ganzen Tag? Du checkst deine Mails und du checkst deine WhatsApp. Also wir alle sind über direkt Kommunikation miteinander verbunden. Ja, wir verbringen stundenlang auf Social Media, laut Statistik, aber was wir jeden Tag mehrfach tun, ist, wir checken im Regelfall für unsere Mails und wir checken unsere whatsapps. Das heißt, es zu schaffen, ins direkte Postfach von jemandem zu kommen, auf eine relevante Art und Weise gibt dir extreme Mobilisierungskraft, Dinge loszutreten. Das heißt ja, es lohnt sich in den kontinuierlichen Aufbau einer E Mail Liste zu investieren.

lightbulbE-Mail-Listen bieten sofortige Mobilisierungskraft für AngebotebuildGrund 2: E-Mail als MobilisierungskraftlightbulbKontinuierlicher Aufbau einer E-Mail-Liste ist eine lohnende InvestitionlightbulbMenschen lesen relevante E-Mails und checken täglich ihre Postfächer
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Wie mache ich das? Darüber gibt es auch Podcast Folgen, indem ich Nutzen stifte. Einer der größten Treiber meiner E Mail Liste ist, dass ich mein jährliches Jahresauftakt Webinar mache, wo ich glaube, letztes Mal waren Leute angemeldet oder mehr sogar, die tragen sich alle mit ihrer E Mail Adresse ein und sind dann Teil meiner Kundenbeziehungsdatenbank. Und ich tue die aber nicht zuspammen. Ich schicke nicht jeden Tag Mail und tu was verkaufen.

buildE-Mail-Listenaufbau durch Nutzenstiftungauto_storiesPhilipps Jahresauftakt-Webinar als Treiber für E-Mail-ListehelpWie baue ich eine E-Mail-Liste auf?
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Ich tue wahrscheinlich achtzig Prozent Nutzen stiften und zwanzig Prozent weise ich auf Dinge hin, die ich mache, wie zum Beispiel Mindset Mastery, was ich auch als Nutzen stiften empfinde, weil ehrlicherweise die Leute, die dort waren, haben gesagt, das hat ziemlich viel für sie bewirkt. Also der Hauptpunkt ist, wenn du über Zeit eine E Mail Liste aufbaust, baust du damit nachhaltige Mobilisierungskraft auf. Du bist in jedem Moment handlungsfähig.

build80/20-Regel für E-Mail-Inhalte: Nutzen stiften vs. AngebotelightbulbNachhaltige Mobilisierungskraft entsteht durch langfristigen E-Mail-Listenaufbau
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Du kannst, wenn du eine solide E Mail Liste hast, ein Buch auf Knopfdruck zum Bestseller machen. Ich habe ein Buch gemacht und das war Bestseller. Es war in den Top drei, glaube ich, der österreichweiten Bestseller national führen oder geführt werden.

lightbulbEine solide E-Mail-Liste ermöglicht sofortige Handlungsfähigkeitauto_storiesPhilipps Buch wird durch E-Mail-Liste zum Bestseller
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Das wäre mir nicht gelungen, hätte ich meine E Mail Liste nicht gehabt, weil ich hab nur durchs Ausschicken meiner E Mail Liste habe ich weiß Gott wie viel Buchpromotermine angefüllt. Und beim Thalia, die waren fassungslos, weil es war noch nie. Ich hab gesagt, das letzte Mal, glaube ich, bei ich habe es vergessen, irgendein deutscher Künstler oder Kabarettist oder was, der hat das letzte Mal das so voll gehabt.

auto_storiesPhilipps Buch wird durch E-Mail-Liste zum Bestsellerauto_storiesThalia-Buchpromotermine durch E-Mail-Liste angefüllt
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Deutlich bekanntere Person, als ich das bin. Aber da waren drei hundert Leute bei der Buchpräsentation. Warum? Weil ich in der Lage war, über E Mail die Sache anzuschieben, zu mobilisieren. Zweiter Mobilisierungskraft.

lightbulbE-Mail-Listen ermöglichen Mobilisierung auch für weniger bekannte PersonenbuildGrund 2: E-Mail als Mobilisierungskraft
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Dritter Punkt und der ist mir besonders Eine E Mail Liste bringt Unabhängigkeit. Unabhängigkeit von den sozialen Netzwerkplattformen. Wir sehen, diese ganzen Plattformen haben ein hochgradiges Maß an Volatilität. Aufmerksamkeit wandert.

buildGrund 3: E-Mail als Quelle der UnabhängigkeitlightbulbSoziale Netzwerkplattformen sind volatil und bieten keine langfristige Stabilität
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Plattformen, wo heute die Leute sind und die Aufmerksamkeit der Leute ist, sind morgen vielleicht irrelevant. All das haben wir schon gesehen. Wir haben Plattformen. Plattformen verschwinden gesehen. Für das sind die meisten, die dazu hören, zu jung, MySpace oder ähnliche.

lightbulbAufmerksamkeit wandert zwischen Plattformen, die auch verschwinden könnenauto_storiesMySpace als Beispiel für verschwundene Plattformen
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Also gewisse Plattformen gibt es heute einfach nicht mehr. Und Plattformen wechseln aber natürlich auch in ihrem Nutzungsverhalten. Wenn du irgendwann einmal gehabt hast Facebook, weil du hip und jung sein wolltest, dann hast du heute ein Problem, weil der Mainstream ist dort angekommen. Jetzt gerade ist viel Aufmerksamkeit auf TikTok, irgendwann wird sie wieder woanders sein.

auto_storiesFacebook als Beispiel für verändertes Nutzungsverhalten (Mainstream)lightbulbNutzungsverhalten von Plattformen ändert sich über die Zeitauto_storiesTikTok als aktuelle Plattform für Aufmerksamkeit
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Aber das alleine ist nicht der Grund, warum ich für Unabhängigkeit plädiere. Der zweite Grund ist, du bist diesen Plattformen ausgeliefert. Die ändern heute den Algorithmus und sagen folgende Dinge sind uns jetzt nicht mehr so wichtig oder wollen wir jetzt nicht mehr so sehr. Und auf einmal bist du vielleicht benachteiligt. Die organische Reichweite geht plötzlich runter, weil sie bezahlte Werbung pushen wollen. Auf einmal bist du benachteiligt.

lightbulbOrganische Reichweite kann zugunsten bezahlter Werbung reduziert werdenlightbulbPlattformen können Algorithmen und Policies ändern, was Nutzer benachteiligt
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Auf einmal ist eine Plattform nicht mehr das Umfeld, in dem du sein willst, weil sie die Policies geändert haben. Bei Twitter war das so. Viele wollen jetzt nicht mehr in dem Ausmaß auf Twitter sein.

auto_storiesTwitter (jetzt X) als Beispiel für geänderte Plattform-Policies
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Sei das Axies. Was machst du dann? Du hast jetzt eine Sandburg gebaut, auf einmal kommt die Welle und weg ist die Sandburg.

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Deine E Mail Liste hast du immer. Warum? Weil es Owned Data sind. First Party Data, das, wo noch alle Streben Daten, die dir gehören und zwar dir deswegen gehören, weil sie dir Menschen mit ihrer Zustimmung im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung gegeben haben. So, wann du sowas anfängst, beschäftig dich auch mit diesen Themen, damit du das alles sauber hast. Aber wenn du das richtig machst, dann hast du damit Owned Data, First Party Data, mit denen du agieren kannst, frei agieren kannst, egal wie gerade Regulatoriker oder Nutzungsverhalten bei Social Media ist.

buildDatenschutzgrundverordnung (DSGVO) bei E-Mail-Listen beachtenlightbulbE-Mail-Listen bestehen aus Owned Data (First Party Data)lightbulbOwned Data bietet Handlungsfreiheit unabhängig von Plattform-Regulatoren
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Das heißt, die drei entscheidenden Punkte für mich, um eine E Mail Liste zu starten. Erstens, du kannst damit massiv Kundenbeziehung aufbauen und pushen. Zweitens, du hast damit Mobilisierungskraft im Köcher, die du jederzeit für alles einsetzen kannst.

buildDrei Gründe für die Nutzung von E-Mail als KanalbuildGrund 1: E-Mail als Kanal der KundenbeziehungbuildGrund 2: E-Mail als Mobilisierungskraft
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Und drittens, du hast eine Unabhängigkeit, die dir niemand nehmen kann. Du hast Zugang, direkten Zugang zu den Menschen, die für dich wichtig sind und die kannst du jederzeit adressieren. Der wichtigste Punkt, und das lass mich dir zum Schluss sagen, one more thing.

buildGrund 3: E-Mail als Quelle der Unabhängigkeit
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Wenn du deine E Mail Datenbank missbrauchst, um Leute zuzuspammen, zerstörst du den Wert deiner Liste. Wenn du glaubst, Es ist was, wo du sagst, Leute geben dir ihre Daten und dann kannst du sie ausbeuten. Dann wirst du schnell schauen, weil die Leute werden unsubscriben, sie werden sich openmelden, sie werden die E Mails nicht mehr öffnen.

lightbulbMissbrauch einer E-Mail-Liste durch Spamming zerstört ihren WertlightbulbSpamming führt zu Abmeldungen und geringer Öffnungsrate
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Das heißt, das ist ein zartes Pflänzchen, das gepflegt werden will. Du kannst es nicht überstrapazieren, du kannst es nicht ausbeuten. Betrachtet es wie Rohstoff.

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Wenn du die Mine ausbeutest, dann ist nichts mehr da. Du musst dich immer wieder pflegen, immer wieder füttern, immer wieder nutzen stiften, immer wieder investieren und dann kannst du wieder was nehmen. Es ist wahrscheinlich viel mehr wie ein Bankkonto.

lightbulbE-Mail-Listen erfordern kontinuierliche Pflege, Nutzenstiftung und Investition
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Du investierst, investierst, investierst und die Zinsen daraus, die sind dann für dich. Das ist eine E Mail Liste. Wenn du es räuberisch angehst, dann bringt das nichts. Die Leute werden dich ausschließen, werden unsubscriben und dann stehst du da und hast vielleicht tausende Leute auf deiner Liste oder hunderttausende Leute auf deiner Liste, aber keiner liest deine Sachen. Du kannst Menschen dich nicht aufzwingen, du kannst die innen nicht aufs Auge drucken, du musst es dir verdienen.

lightbulbVertrauen und Relevanz müssen bei E-Mail-Kommunikation verdient werden
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Hör an, die Folgen zu nutzen, stiften. Es gibt eine allerhand von mir, aber heute mal das Plädoyer für E Mail als Kanal, ganz anti Mainstream, ganz gegen die News, die immer sagen, alles ist Social Media, E Mail is the thing. Es gibt den Ausspruch E Mail is king. Ich glaube das absolut.

lightbulbFokus auf Social Media Trends vernachlässigt oft die Bedeutung von E-Mail
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Nur ich möchte nie auf meine E Mail Liste verzichten. Übrigens, by the way, wenn du Lust hast, dir anzuschauen, wie ich das mache, gehst einfach jetzt auf meine Website philippmaderthan com, tragst auf meine E Mail Liste ein und schon bist du dabei. Ich bin kein Spammer, du kriegst einfach die wichtigen Dinge.

auto_storiesEinladung zur Anmeldung auf Philipps E-Mail-Liste
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Ich freue mich sehr und noch mehr freue ich mich, wenn du mir für nächste Woche eine Frage schickst an meine WhatsApp Line unter, wenn du nächste Woche wieder einschaltest. Mein Name ist Philipp Mardertaner, ich freue mich auf dich. Alles Liebe und bye bye.

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