Folge 206 - Mindset_ Wie ziehe ich die (für mich) richtigen Menschen an_
Entities
24
Relationen
35
Chunks
38
Themen
28
headphonesAudio
hubWissensgraph
Dreischritt zur Anziehung der richtigen Menschen
Dieser Dreischritt ist eine konkrete Methode, um die richtigen Menschen ins eigene Leben zu ziehen und das persönliche Umfeld aktiv zu gestalten. Er bietet eine strukturierte Herangehensweise, um unerwünschte Beziehungen zu identifizieren und positive Kontakte zu fördern. Die Methode hilft dabei, das eigene Umfeld bewusst zu kuratieren.
“Und ich möchte dir dazu Überraschung, Überraschung, einen Dreischritt mitgeben, wie du vorgehen kannst oder wie ich dir empfehle, dass du dich der Sache näherst.”
segmentQuellmaterial (38)
Bevor es losgeht mit dieser Folge hier ein kurzer Hinweis in eigener Wenn du diesen Podcast magst, er dir Nutzen stiftet, aber du das Gefühl hast, es ist jetzt mal an der Zeit, richtig tief zu gehen, um wirklich was zu verändern, dann habe ich was für dich.
Von fünf und zwanzigste Bis acht und zwanzigster april gibt es die erste und vielleicht die letzte Möglichkeit, mit mir ganz persönlich vier intensive Tage zu verbringen. Alles rund ums richtige Mindset für Business und Erfolg. Ich werde in diese vier Tage alles packen, was ich bisher gelernt habe und es mit dir teilen.
Hast du Lust dazu? Es gibt nur genau vier Plätze und ich würde mich sehr freuen, wenn du dabei bist. Der Link zu allen Infos und zur Anmeldung ist auf Oder du springst direkt auf philippmarathaner com Mindset Mastery und jetzt viel Spaß mit dieser Folge.
Wie ziehe ich die für mich richtigen Menschen an? Eine neue Woche, eine neue Folge hier bei Business Gladiators Unplugged. Schön, dass du dabei bist.
Ich freue mich wirklich sehr. Es ist unglaublich, unglaublich, wie viele Menschen jede Woche einschalten bei dem Podcast, wie viel nette Leute mir schreiben. Ich danke euch sehr. Ich kann nicht immer jede Nachricht beantworten, aber ein Versprechen hast du von mir.
Ich lese jede Nachricht und ich freue mich extrem und ich freue mich sehr, dass du dabei bist. Die Woche. Ich habe ja letzte Woche schon angekündigt, wir haben fast so was wie eine Fortsetzungsfolge. Letzte Woche ist sehr stark darum gegangen, ob du jetzt ein Nettogewinn oder Nettoverlust für eine Gruppe bist. Und ich habe bewusst die Reihenfolge so gewählt, weil ich wollte, dass wir mit dir anfangen, dass du was beiträgst.
Und jetzt natürlich aber die Spiegelfrage Wie ziehe ich die für mich richtigen Menschen an? Ich habe schon oft in dem Podcast darüber gesprochen, wie wichtig das Thema Umfeld ist Das Umfeld wirklich für uns unglaublich viel bewegt. Es gibt den Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du dich umgibst. Also wenn das stimmt und ehrlicherweise, ich glaube daran, dann ist das ein Wahnsinn. Dann schau dir mal die fünf Menschen an, mit denen du dich umgibst. Nimm den Durchschnitt von denen und frag dich, ob du das sein willst.
Und mit Durchschnitt meine ich jetzt nicht nur sind die alle reich, erfolgreich? Ich weiß nicht was sondern auch die Qualitäten dieser Menschen. Es geht ja nicht nur um Kohle, um unternehmerischen Erfolg, es geht auch um menschliche Qualitäten. Und da kommen einfach viele Menschen drauf, dass sie nicht in jedem Kontext mit den richtigen Menschen zu tun haben.
Manche haben Kunden, die ziehen den letzten Nerven, manche haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die machen sie fertig. Manche haben in ihrem Freundeskreis Leute, die ziehen sie runter. Also jede und jeder von uns kennt das.
Du hast einfach Menschen, die fühlen sich nicht korrekt für dich. Und das ist am Anfang so ein abstraktes Gefühl und die meisten tun nichts dagegen. Und deswegen gibt es diese Woche eine ganz konkrete Folge zur Wie ziehe ich die richtigen Menschen an?
Und ich möchte dir dazu Überraschung, Überraschung, einen Dreischritt mitgeben, wie du vorgehen kannst oder wie ich dir empfehle, dass du dich der Sache näherst. Die erste entscheidende Frage in dem Punkt Was ist richtig? Oder ich möchte es noch präziser formulieren.
Was ist dein richtig? Was sind die Qualitäten, die dir wirklich wichtig sind? Was sind deine nicht verhandelbaren Standards?
Ich möchte es so formulieren, wenn du ganz ehrlich zu dir bist, wo du sagst, das ist zum Beispiel ein Verhalten, das ist für mich inakzeptabel oder das ist ein Verhalten, darunter möchte ich es eigentlich nicht machen. Und eigentlich sage ich sogar ich jetzt schau das schon wieder ab. Abschwächend drunter mache ich es nicht. Ich hab für mich entschieden. Zum Beispiel, wenn Leute nicht respektvoll sind und wertschätzend mit mir umgehen, dann haben sie auf Dauer keinen Platz in meinem Leben, in meinem Unternehmen, in meinen Kundenbeziehungen. Nirgends Ihr Wertschätzung verdient, ihr Respekt verdient. Ich gebe beides auch bitte vorherige Folge. Aber wer das nicht bringt, da bin ich nicht dabei. Ich Ich habe in meinem Leben niemanden, der konsequent eine negative Weltsicht vertritt.
Einfach alles wird schlechter, alles ist furchtbar. Also nur sei die ganze Zeit. Das ist in meinem Leben absolut ausgeschlossen. Ich mag keine Leute, die unaufrichtig sind, Also Leute, die mir das eine sagen und dann stellt sich das andere heraus.
Ich schätze extrem Loyalität. Ich schätze extrem Loyalität. Leute, wo ein Handschlag was wert ist.
Leute, wo du einfach weißt, was wiegt, das hat, was liegt, das biegt. Also Menschen, deren Wort hält. Und das heißt nicht, dass sich mal was ändern kann, aber die dann auch in der Lage sind, die Dinge anständig zu besprechen.
Ich mag keine Leute eben nur nehmen, anstatt auch einmal was zu geben. Und das kann jetzt viele sein, die einfach nur meine Erfahrung nutzen wollen, mein Netzwerk nutzen wollen, meine Energie, meine Kraft nutzen wollen, mein Geld nutzen wollen. Das schätze ich nicht.
Also ich mein für mich ein sehr klares Bild, Was ist mein richtig, was ist mein falsch, was ist korrekt und was entspricht mir? Und das ist natürlich ein Reifungsprozess und ich würde damit nicht leichtfertig umgehen. Also ich möchte wirklich, dass du das Wort Standards für dich verwendest, weil das eine ist sozusagen, was sind deine Ansprüche oder was hättest du gern? Nur hätte ich gern, ist immer verhandelbar.
Ich möchte wissen, was sind deine nicht verhandelbaren Standards? Was kommt dir nicht ins Haus oder was ist Voraussetzung, dass dir jemand ins Haus kommt? Das solltest du dir mal überlegen und reflektieren. Was sind für Menschen schon in deinem Leben gewesen, die dir nicht gut getan haben? Was waren für Qualitäten und welche hast du dich jetzt entschieden in Zukunft zu vermeiden?
Also ich möchte ein klares Bild haben von dir. Mach da nicht ein hundert Dinge. Also du hast jetzt gemerkt, ich habe dir wahrscheinlich fünf Sachen aufzählt, da habe ich ein relativ klares Bild drüber und auf die schaue ich und fünf ist vielleicht schon viel.
Also beginne mal mit einer Sache, wo du sagst, die ist nicht verhandelbar und das kommt mir einfach nicht mehr ins Haus. Also entscheide in einem ersten Schritt einmal, was ist dein richtig? Was zeichnet die für dich richtigen Menschen überhaupt aus.
Der zweite Schritt ist, du legst diesen Raster jetzt auf dein bestehendes Umfeld um und da kannst du zum Beispiel Listen machen von Kundinnen und Kunden. Du kannst machen eine Liste von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, du kannst machen eine Liste von Freundinnen und Freunden, Wegbegleitern, Familie, was auch immer. Schreib alle Leute in eine Liste und zwar in jede Zeile ein Name.
Und dann machst du Spalten entsprechend für deine Standards, für das, was dir wichtig ist. Und dann machst du mal ein Hakerl bei jedem, der einen bestimmten Standard erfüllt. Und dann könntest du zum Beispiel mal sagen, dass wenn du jetzt sagst, du hast jetzt fünf Dinge, die sind wichtig, so wie ich zum Beispiel, dann könnte man mal damit anfangen in einem ersten Schritt, weil Man muss sich den Mut ja verdienen, wir sind ja nicht so hart geboren, die meisten von uns, dass du sagst, Leute, die einmal mehr X haben als Hackerl, also zum Beispiel drei von fünf Standards nicht erfüllen, dann kannst du mal anfangen.
Und das ist der dritte Schritt, die Konsequenzen zu ziehen und das zu justieren. Was heißt das? Naja, Menschen, die für dich korrekt sind und dir entsprechen, mit denen schraubst du den Kontakt hoch und Menschen, die für dich nicht korrekt sind und dir nicht entsprechen, mit denen schraubst du den Kontakt runter. Wenn jemand zum Beispiel fünf X hat, dann hätte ich folgenden Vorschlag. Du brichst den Kontakt ab.
Bei vier X, ehrlicherweise würde ich das auch schon machen. Bei drei würde ich nochmal solid reduzieren und bei eins bis zwei x würde ich einmal damit anfangen, darüber zu sprechen mit diesen Leuten und einmal zu schauen, vielleicht hat es ihnen einfach nur noch niemand gesagt, dass sie mal respektvoll sein sollen oder Danke sagen sollen oder einfach einmal ein bisschen was beitragen sollen in einer Gruppe oder whatever, worum auch immer es geht. Vielleicht hat es ihnen noch keiner gesagt. Also gib ihnen natürlich auch eine Chance und kürze nicht gleich alle raus, sondern sprich es einmal an. Aber wenn jemand vier X oder fünf X hat, würde ich mir sagen, das ist einmal ein Fall für Unmute, nicht für Unmute, für Mute, für Stummschalten, blockieren, Ghosten. Es ist eigentlich komplett wurscht. Diejenigen, die jetzt gleich aufschreien und um Gottes willen, ich kann ja nicht jemanden ghosten, ich muss das ihnen ja erklären. Ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Du wirst die Leute ja nicht bekehren, die Leute sind ja aus gutem Grund. So.
Also schränke einfach den Kontakt ein und fahr den Kontakt hoch mit denen, wo du merkst, Wahnsinn, die entsprechen dir in höchstem Maße. Und das geht so weit, dass du mit diesem Standard oder mit diesem Raster schaust, was konsumierst du? Also zum Beispiel, was für Zeitungen oder Magazine liest du oder was für ein Content konsumierst du? Und das, was dir nicht entspricht, das fütterst raus. Es ist am Ende wie Social Media Follow oder Unfollow auf Basis deiner Werte, Überzeugungen und Entsprechungen. Das ist das, womit du die richtigen Leute anziehst.
Und wenn du jetzt Moment, das ist ja erst ein Korrekturmechanismus, das heißt ja noch nicht, dass ich diese Leute anziehe. Doch, das heißt es, weil Gleiches zieht Gleiches an. Wenn du einmal dein Umfeld so kuratierst, Kuratieren ist ein schönes Wort, das ist was sehr Positives. Wenn du anfängst, dein Umfeld so zu kuratieren, dass es einen extrem starken Kern hat und dir extrem stark entspricht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du über dieses Umfeld dich verbreiterst, auf eine korrekte Art und Weise extrem groß. Das heißt, du musst diesen anziehenden Kern stärken. Wenn du aber umfällt, das komplett durchmischt ist von Leuten, die wirklich respektlose Pimpf sind und nichts geben und nichts beitragen, dann brauchst du dich nicht wundern, warum du andere anziehst, die auch so sind. Weil wenn man mit dir so umgehen kann, dann fühlen sich die Leute ja wohl. Mein Mentor, Professor Manfred Winterheller, hat irgendwann einmal diesen, ich finde ihn heute noch unendlich großartig, diesen wunderbaren Vergleich gebracht von einer Führungskraft, die immer sagt, sie hat das Kellermeister Syndrom, den Namen glaube ich hat er erfunden, das Kellermeister Syndrom, weil das sind Führungskräfte, die sagen, sie sind von Flaschen umgeben und dann gibt es eigentlich nur eine korrekte Antwort drauf Und ich liebe das, ich finde es heute noch großartig, wenn eine Führungskraft sagt, sie ist von Flaschen umgeben, dann kann man ja nur darauf sagen, dann wird es einen Grund haben, warum sich die um dich sammeln. Wenn du selber Flaschen bist, dann brauchst du dich nicht wundern, warum du von Flaschen umgeben bist. Also das heißt, wenn du Standards für dich hast, korrekte Standards für dich hast, selber danach handelst, dein Umfeld danach kuratierst, dann wirst du das Gleiche anziehen.
Wenn du das nicht tust, wirst du es auch tun. Und damit ist es bei mir so, dass ich dir sage, ehrlich gesagt, ich bin von herausragenden, respektvollen, wertschätzenden, exzellenten Menschen umgeben und Wunder, oh Wunder, ich ziehe auch solche an. Einer der Gründe ist zum Beispiel, red in dem Podcast jetzt ganz offen drüber und hau auf Leute hin, die nicht so sind und respektlos sind und sage, die brauche ich nicht. Na, glaubst du, da würze jetzt irgendwer bei mir sagt, na bitte, also da möchte ich schon drüber diskutieren. Nein, das tun die Leute nicht.
Das melden sich diejenigen, die Ja, genau, das empfinde ich genauso. Also teil auch deine Überzeugungen. Sag, was dir wichtig ist.
Sag, wohinter du stehst und kuratiere dein Umfeld entsprechend. Dann wirst du die richtigen Menschen anziehen und das wünsche ich dir, weil Umfeld ist King. Das würde wirklich sagen, es ist für mich eine der zentralen Erkenntnisse. Der Spruch mit diesen fünf Leuten und dem Durchschnitt ist gefühlte ein hundert Jahre alt und wahrscheinlich habe ich selber vor zwanzig Jahren schon mal gehört. Aber ich beginne es erst jetzt zu verstehen und ich beginne erst seit einigen Jahren danach zu handeln. Und es ist der Schlüssel.
Wenn du zulässt, dass dein Umfeld dich am Boden hält, wenn du zulässt, dass dein Umfeld dich schwächt in deinen Qualitäten, wenn du einen höheren Anspruch hast, als der Durchschnitt deines Umfelds ist, dann musst du überlegen und nochmal, wir reden da nicht von i Tüpfelreiterei, weil du bist nicht perfekt. Dein Umfeld ist nicht perfekt. Also jeder von uns hat einen Makel, an dem er arbeitet. Ich auch. Ich bin weit weg von perfekt. Aber dein Umfeld sollte dir in überwiegendem Maße entsprechen.
Und wenn es dir in überwiegendem Maße nicht entspricht, dann musst du handeln und dann kannst du das tun, was ich und ich liebe den Begriff taugt mir. Ist man jetzt gerade in dem Kontext kommen, dann ist es Zeit, dein Umfeld zu kuratieren. Einfach fein säuberlich, wie eine Schallplattensammlung, wie eine Briefmarkensammlung, wie eine Sammlung von Antiquitäten oder Kunst.
Das, was dir taugt und was dir passt, das darf bleiben Und alles andere kommt raus, wie beim Umzug, wie wenn du Gewand ausmusterst. Das Gute bleibt und das andere kommt raus. Das ist was extrem Befreiende und das wünsche ich dir, dass du da einen Schritt machst.
Ich hoffe sehr, diese beiden Folgen haben dir gedient, durchaus auch in der Kombination mit der letzten Folge. Wenn es dir gedient hat, dann schreib es mir. Und noch lieber schreib es auf Instagram, schreib es auf TikTok, schreib es auf LinkedIn oder auf Facebook.
Teile dort diesen Podcast und deine damit verbundene Erkenntnis. Warum? Nicht nur damit du mir Freude machst. Du machst mir definitiv eine Freude damit und das schätze ich sehr. Aber du tust es für dich, weil Du erstens damit bekräftigst, dass du was gelernt hast und du du tust es zweitens für andere, die das Lesen von dir auf Social Media und vielleicht auf den Podcast draufkommen, diese zwei Folgen hören und vielleicht in ihrem Leben was ändern. Also du kannst echten Impact haben mit dem, was du da tust und das wünsche ich mir, weil wir sind angetreten und ich bin angetreten bei diesem Podcast, um echten Impact zu haben.
Glaub mir, ich kenne an so vielen Stellen und tue das ja auch die ganze Woche den Mund fusselig reden. Ich muss nicht in ein Mikrofon reinreden, das brauche ich nicht. Ich könnte es einfach nur mit meinem Team tun und habe das jahrelang auch getan. Jahrelang, acht Jahre lang meines Unternehmertums haben all diese Dinge, die ich jetzt gerade in meinem Podcast Mikro spreche, nur die Leute gekriegt, die entweder für mich oder mit mir arbeiten oder die Leute in meinem engsten Umfeld.
Und irgendwann habe ich mir gedacht, es war extrem nett, das auch mit anderen zu teilen und deswegen sitze ich da und du kannst mich auf dieser Mission unterstützen, indem du es weiter teilst. Darum bitte ich dich und wenn du eine Frage hast, dann beantworte ich sie sehr gerne. Schick sie mir auf WhatsApp unter drei hundert drei und dreiig ein und dreiig tausend fünf hundert fünf und fünfzig und sei nächste Woche wieder dabei.
Mein Name ist Philipp Marthaner und ich freue mich auf dich. Alles Liebe und bye bye.