275_ Leadership ohne Burnout_ So geht’s wirklich
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Alleinige Verantwortung für die Teamstimmung führt zur Überlastung der Führungskraft
Wenn eine Führungskraft sich als alleinige Instanz für die gute Stimmung im Team versteht, führt dies unweigerlich zu Überforderung und Burnout. Diese Rolle ist auf Dauer nicht tragbar.
“Wenn es so ist, dass du dein Selbstverständnis hast, dass du als Chefin als einzige verantwortlich bist für die gute Stimmung, ist das dein Ende.”
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Muss ich fürs Team immer gut drauf sein. Darum geht es in dieser Folge. Wir werden darüber reden, ist es normal, dass sich das Team immer so an meiner Stimmung orientiert? Und wie sorge ich dafür, dass sie am Weg nicht ausbrenne?
Darum geht es in dieser Folge. Susanne, ein Podcast Profi sitzt mir gegenüber, freue ich mich sehr. Die Susanne aus meinem Mindset Mastery Programm, selber tolle Podcasterin, die Nachfolgerin.
Wir featuren das gleich, weil das kann für viele relevant sein, die in der Unternehmensbetriebsnachfolge sich mit dem beschäftigen. Und du machst es so grandios. Deswegen freue ich mich sehr, Susanne, dass du dabei bist heute. Willkommen.
Ja, danke sehr. Freue mich auch, dass ich da bin. Freue mich sehr. Schön los.
Susanne, was beschäftigt dich? Was ist deine Frage? Ja, es kommt eigentlich eh gleich direkt ein bisschen, glaube ich, aus der Nachfolge, wobei es könnte auch sein, dass es außer Nachfolge noch mehr betrifft.
Mir jedenfalls kommt aus der Nachfolge. Der Papa hat die Werbeagentur, die ich vor einem Jahr jetzt endgültig übernehmen durfte, drei Jahre gegründet, hat das aufgebaut. Mein Vater ist eine sehr, sehr präsente Persönlichkeit, richtige Unternehmerpersönlichkeit, die auch sehr angenehm ist, aber der auch seine Stimmungsschwankungen hatte und immer wieder einmal schlecht aufgefordert, ungerecht vor seine Launen sozusagen auch direkt spüren hat lassen.
Und ich glaube, aus dem heraus und aus meinen Ausbildungen danach, die ich gemacht habe, habe ich für mich so mitgenommen, der Gegenentwurf zu sein, sozusagen als Führungskraft, als Geschäftsführerin jetzt als Eigentümerin und auch in allen anderen Rollen, in denen ich immer bin, sozusagen die Sonne sein zu müssen, strahlen zu müssen oder da diese Stimmung so durch mein Sein und durch das, wie ich drauf bin, wie die ich mich gebe, mitentwickeln zu können oder mitsteuern. Und es ist grundsätzlich gut und das funktioniert natürlich auch großartig. Sobald ich da bin und strahle, ist die Stimmung eine andere. Da geht auch was, dann ist die Energie eine andere. Schwierig wird es halt dann, wenn mir das Strahlen nicht so gut gelingt oder wenn ich müde bin, wenn ich keine Kraft habe, wenn es vielleicht auch Situationen sind, wo ich sowieso schon ein bisschen am Limit bin und da der Strahlen einfach nicht mehr gelingt.
Und jetzt ist mein Ansatz dessen, dass ich die Sonne sein muss, dass ich das Strahlen sein muss, gerechtfertigt. Siehst du das anders? Und das was gibt es für vielleicht Gegenentwürfe? Also was kann man anders machen?
Oder wie bringe ich dann trotzdem andere dazu, das Strahlen und wieder mal zu übernehmen oder auch ohne Streifen leuchten zu können? Ja, das klingt anstrengend, Susanne. Also im Sinne von ich muss meine ganze gedankliche Struktur, die sie aufgebaut hat, gleich mal über den Haufen hauen und fange mit Punkt eins an. Der Zwang, immer gut drauf sein zu müssen, ist der beste Weg in die Depression. Ich muss das gleich als ersten Punkt reinschleudern und hoffe, ich finde mich dann wieder in einer Struktur, die vorher da war. Aber es ist mir das Wichtigste, der Zwang zu glauben, immer gut drauf sein zu müssen für die anderen, also kompensatorisch wirken zu müssen für die anderen und damit zu oft Diskrepanz zu haben zwischen tatsächlichem Empfinden und außen. Das wird dich so anstrengen und auslaugen, dass das, wenn man das nicht reflektiert tut, das verlässlich in die Depression und ins Burnout führt, weil die Kraftanstrengung so hoch ist, wissen wir ja alle, wenn du einen Scheißtag hast und dann sollst aber gute Mine zum bösen Spiel machen, wie anstrengend das ist.
Es ist unfassbar. Und offensichtlich ist es bei dir so, Susanne, dass du klar, du sagst es ja selber, du hast den Gegenentwurf in deinem Fall jetzt zu deinem Vater und andere haben den Gegenentwurf zu ihrem eigenen Chef, den es früher gehabt haben. Ist ja wurscht. Also wir schauen uns ja oft dann Dinge an, bei anderen sagen so nicht nur vom einen Extrem ins andere zu gehen, ist meistens nicht die beste Lösung. Und was ich dir verlässlich sagen kann, was eine ultimativ schlechte Lösung ist, ist sich selber den Zwang aufzuerlegen, immer gut drauf zu sein. Und lass mich das verbinden mit dem zweiten Punkt, der ja auch mitgeschwungen ist. Ja, natürlich ist es so. Und jetzt klingt es wie ein vermeintlicher Widerspruch.
Mein zweiter Punkt, Manfred Winterheller würde das wahrscheinlich mit dem Kontinuum Konzept erklären, dass wir uns natürlich sehr stark an unseren Führungsfiguren orientieren und das viel mit unserer Stimmung macht. Und ich meine, jeder, der schon mal selber Angestellter war, also ich meine, wir wissen es alle, oder wir sind im Büro gesessen, Chefin oder Chef ist in der Früh gekommen, wir haben die gleich mal gelesen. Wir haben gelesen, wie ist er denn heute drauf? Ist er gut drauf, ist er schlecht drauf, Ist heute alles okay? Also das ist die Anser Übung. Auf das wirst du, das perfektionierst du irgendwann als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter. Das erste, was du tust, Chef oder Chefin kommt in der Früh rein, du liest ihn oder sie und das wird perfektioniert. Gnadenlos.
Also hat es eine Relevanz? Ja. Ist es ganz normal, dass das passiert? Ja. Und hat es einen massiven Impact? Ja, absolut.
Und das kannst du, wenn du willst, dir einmal anschauen. Der Klassiker Mama ist mit oder Papa ist mit einem Kind am Spielplatz, Kind fällt irgendwo runter, Mama oder Papa rennt dramatisch hin und sagt um Gottes willen, um Gottes willen, Kind fängt zum Schreien an, Kind fällt runter, tut sich nichts. Mama, Papa, alles OK.
Ja, passt schon. Nichts passiert. Also das heißt, dieses Spiegeln unserer Liederfiguren, dieses Übernehmen der Energie, das kannst schon im Zusammenspiel der ultimativen Führung beobachten, nämlich zwischen Kindern und ihren Eltern. Und nichts anderes passiert natürlich im Büro.
So und jetzt haben wir natürlich eine blöde Situation. Jetzt sage ich als ersten Punkt, Susanne, es ist keine gute Idee, immer lässig drauf sein. Als zweiten Punkt sage ich und im Übrigen nur, dass man es gerettet hat. Wenn du nicht lässig drauf bist, wirkt es.
Also das ist jetzt mal super. Und damit sind wir beim dritten Punkt. Energy Management muss differenziert werden, also diversifiziert, nicht differenziert, muss diversifiziert werden. Du musst Energiemanagement auf mehrere Schultern kriegen.
Wenn es so ist, dass du dein Selbstverständnis hast, dass du als Chefin als einzige verantwortlich bist für die gute Stimmung, ist das dein Ende. Punkt.
Kein Zusatz, kein Aber, kein gar nichts. Wenn du es nicht schaffst, kulturell es so zu entwickeln, dass alle sich für eine gute Stimmung verantwortlich fühlen, wirst du es nicht nachhaltig durchtragen können. Und ich habe das halt gemacht und du kennst ein paar Instrumente von mir, die ich mache. Also das fängt an, zum Beispiel bei uns in den Meetings, da muss einmal guter Stimmungsboden her. Deswegen ist, wenn wir ein Wochenmeeting haben, fängt es einmal an, dass jeder mal was Nettes, Wertschätzung teilt, Lob, Anerkennung, Dankbarkeit und dann steigt die Stimmung. Und das tun die im Übrigen auch, wenn ich nicht dabei bin, Das heißt, ich darf nicht der einzige Quell der Energie sein und der Motivation sein. Das heißt, wir wollen Vehikel und Instrumente schaffen, dass die in der Lage sind, auch gute Stimmung zu produzieren. Im besten Fall dich raufzuziehen, wenn du nicht so viel Kraft hast. Das heißt, und ich werde jetzt ein paar Dinge noch eingliedern, aber jetzt habe ich mich so gut davon mit meinen drei Punkten, dass ich das nicht riskieren will. Das erste ist der Zwang, immer gut drauf sein, führt in die Depri. Das zweite ist ja, es hat einen Impact. Dein Team screent dich die ganze Zeit und der Ausweg ist, es darf einfach nicht nur von dir abhängen und du musst eine Kultur entwickeln, wo alle für die Stimmung mitverantwortlich sind. Und jetzt lass mich nur ein paar Dinge ergänzen, die du aktiv tun kannst. Ergänzung zum ersten Punkt, Der Weg in die Anerkenne deine Imperfektion und zeige und teile sie.
Also wenn du das nächste Mal nicht gut drauf bist und merkst, das ist irgendwie jetzt schon substanzieller, dann sagt es deine Leute mal, sagt Freunde, werdet ihr gemerkt haben, bin jetzt nicht gerade ultimativ auf der Hechen. Nehmt das nicht persönlich, ich tue mein Bestes. Vielleicht könnt ihr mithelfen, dass ihr zur Stimmung auch ein bisschen mehr beitragt in der Zeit. Ich hab grad nicht jetzt ein hundert Prozent meiner Kraftreserven.
Why not, why not? Wenn du das vorher geübt hast, wie diese Stimmung beitragen geht, dann funktioniert das bestenfalls. Das vorher geübt.
Das nächste ist, und das ist jetzt Ergänzung zum zweiten Punkt, nämlich ja, du wirst gescreent, wenn du am ultimativen Tiefpunkt bist, Gehst vielleicht nicht ins Büro. Weißt du, was ich meine? Ich meine das jetzt tode ernst. Nimmst du vielleicht frei. Du hast von daheim irgendwas, was klasse ist und ersparst dir und ihnen das. Und das klingt jetzt wie eine banale Idee, aber ich finde, es ist praktisch super. Dann sagen wir mal einen Termin an, oder dann sagen wir, es ist völlig belanglos. Sag, du bist krank.
Weißt du, was ich mein? Ich hab schon mal wirklich, ich erinnere mich und ich oute mich hier jetzt. Ich erinnere mich an Zeiten, da habe ich echt eine harte Zeit gehabt, da hat es mich teilweise so angekotzt, dass ich mir gedacht hab, bist deppert, ich halte das nicht aus. Da habe ich mir dann einfach bei meinem Kalender immer mehr Leute gesehen, weil natürlich bei dir wahrscheinlich auch so. Und dann habe ich mir im Kalender einfach einen Fake Termin eingetragen und bin aus dem Büro geflüchtet und habe mich im Burggarten auf die Wiesn gelegt und hab mir gedacht, das brauche ich jetzt. Und heute erkläre ich mich gar nicht mehr.
Also jetzt bin ich auch schon einen Schritt weiter. Aber ich will nur sagen, man kann sich auch daran üben. Habe ich reingeschrieben, Termin Doktor sowieso, was weiß Denn ich bin gegangen mittendrin und dann habe ich mich in die Sun gelegt und zwei Stunden später und dann habe ich mir was Gutes gegönnt und dann habe ich einen Klassenkaffee getrunken und dann war es eigentlich schon wieder ein bisschen klasse und dann bin ich wieder zurück.
Und das kann man tun. Also man kann Energy Management betreiben. Und beim dritten Punkt ist, glaube ich wirklich, das ist ein kultureller Job, zu sagen, die Stimmung ist everyones Job. Ich habe das in meiner Firma immer verglichen.
Das war die Metapher mit einem Lagerfeuer. Ich verstehe, wenn die Leute gesagt haben, so eine tolle Stimmung da und so ein motivierendes Umfeld, hab ich gesagt, ich versteh das, dass man gerne am warmen Feuer sitzt. Das verstehe ich total.
Aber ich sage euch nur eines, wenn ich der Einzige bin, auf den es ankommt, dass da wer Holzscheitel reinhaut, dann wird dieses Feuer erlöschen und es wird irgendwann nicht mehr so warm sein und ihr werdet es merken und ihr werdet es nicht genießen. Also habe ich folgenden Jeder von euch haut hin und wieder Scheitel rein. Und das war immer unser Bild. Das Bild war so klar, dass die Leute am Anfang manchmal beim Mitte gesagt Ich möchte heute auch noch eine Holzscheide haben, haben die Leute gesagt, haben gesagt ich möchte mich mal Philipp, bei dir bedanken.
Ich krieg gar nicht mit, was du als unser Chef alles machst. Und die haben dann nette Sachen gesagt, ist mir gleich besser gegangen. Aber das muss man üben, das muss man üben.
Und irgendwann hast du ein Schwungrad im Gang, dass die Stimmung nicht mehr nur von dir abhängig ist. Weil die Wahrheit ist natürlich, Susanne, irgendwer ist immer nicht gut drauf. Und das heißt, wenn du ein System geschaffen hast, wo alle beitragen, dann können die achtzig Prozent, die eigentlich gut drauf sind, immer die zwanzig Prozent mitziehen, unter der Voraussetzung, dass die zwanzig Prozent, wenn sie dann wieder gut drauf sind, auch wieder wen mitziehen. Also es darf nicht so sein, dass man einfach sagt, es sind immer die gleichen, die für die Stimmung sorgen. Sogenannte Nettoverluste, also Leute, die nichts beitragen, kann sich ein Team auf Dauer nicht leisten. Also es muss jeder was beitragen. Und mir ist ganz wichtig zu Jeder tut das auf eine andere Weise. Es ist jetzt nicht jeder so jetzt so ultimativ extrovertiert, dass er sich hinstellt und einmal sagt ich möchte mich mal bei allen bedanken und unglaublich und mit starken Kräften, Worten und kräftiger Stimme. Da ist nicht jeder so.
Es gibt vielleicht jemand, der kommt zu dir zu und die sagt einfach Susanne, du machst es super, ich bin so dankbar, dass wir die haben. Passt, erledigt, Job done. Danke. Weißt du, was ich meine? Also jeder auf sein Wer anderer kriegt überhaupt kein Wort, außer muss das erst üben, aber dafür geht er in der Frühe und kauft für alle Smoothies und stellt hin und Schatz, ich liebe meine Kolleginnen und Kollegen.
Also jeder darf seine Stilistik finden, aber es ist nicht verhandelbar, dass jeder was beiträgt. Und das wären meine drei Punkte Jetzt zu dem Punkt muss ich immer jetzt dafürs Team gut drauf sein? Erstens, weil du dir den Zwang auferlegst, Highway to Depri und Burnout. Zweiter Punkt ist ja, sie schauen auf dich, aber dann du musst ja, wenn es am Tiefpunkt ist, nicht da sein. Und dritter Punkt ist das ist der nachhaltigste und das ist die einzige dauerhafte Lösung. Du löst es kulturell und du darfst schlecht drauf sein einmal.
Weißt du, was ich meine? Ehrlich gesagt, jeder von denen ist irgendwann einmal schlecht drauf. Jeder ist es wieder und sollte es so sein, ich kann furchtbar sein, schrecklich. Aber was ich dann zum Beispiel tue, ist, ich entschuldige mich, wenn es wirklich jetzt blöd ist, wenn ich dann pflaume wie ein Feuer und dann tu mir leid. Entschuldigung, ich bin nicht einfach irgendwie ein Ungustelhäute. Das tut mir echt leid. Also das ist erlaubt und das geht.
Und wenn man mir das nicht zugesteht, dann was tue ich dann da? Dann scheiter ich ja an irgendeiner vermeintlichen Perfektion, die nicht aufrechtzuerhalten ist. Da zahl ja nur ich drauf. Susanne, was denkst du?
Also Ich glaube gerade zum Schluss so einzelne Tage bzw. Nicht gut drauf sein und dazu zu stehen, das ist mir durchaus schon gelungen. Da hat mir jetzt eins geholfen. Vielleicht können Sie ja mithelfen.
So weit war es dann auch wieder nicht. Also Hilfe anzunehmen ist dann der nächste große Lernschritt. Und vielen Dank für die Lagerfeuer Metapher vornherein immer wieder klar zu machen oder dass das auch Teil eines Kulturaufbaus ist, wirklich konkret zu kommunizieren und zu sagen, es ist nicht nur meine Aufgabe, sondern jeder von euch muss was beitragen.
Und das Bild ist wirklich sehr schön. Und es ist vor allem, du weißt ja, Susanne, ich liebe ja diese Bilder und das hilft jetzt mir auch wieder im Austausch, vor allem dieser Perspektivenwechsel von Sonne zu Lagerfeuer. Die Sonne ist eine vermeintlich alleinstehende, unerschöpfliche Energiequelle, die es für alle warm macht. Dieses Bild ist falsch für einen Leader.
Das Lagerfeuer, zu dem wir alle was beitragen, ist richtig, gibt auch Wärme. Ist nicht unerschöpflich, ist nur dann unerschöpflich, wenn jeder dauernd was reinhat. Und das ist eigentlich super. Das nehme ich jetzt auch mit, dass man eben alle haben es gern warm.
Ja, nur das Konzept der Sonne und wir müssen ehrlich sein, Susanne, viele Lieder inszenieren sich auch gerne als Sonne weißt, aber das ist kein nachhaltiges Konzept. Lagerfeuer, wo alle was beitragen. Sehr nachhaltiges Konzept, Ja. Und es ist auch lässig, weil mit dem fangen die Leute was an und wie ich vorher gesagt hab, das das nutzen.
Die können auch sagen, du, ich möchte auch gerne Scheitel reinhauen. Ja bitte. Für das haben wir immer Zeit. Super, Susanne, ich danke dir sehr. Danke fürs Dabeisein. Große Freude. Du machst es wirklich grandios. Also Glückwunsch auch wirklich noch mal zum Podcast. Bin selber so happy, dass der da ist, weil ich weiß, dass er vielleicht hilft. Freue ich mich sehr.
Ist ja viel dir zu verdanken. Also ich hab gerade Jubiläumsfolge gehabt, würde immer anhören, weil es ist ein besonderes Danke an dich. Oh, wie lieb. Ich freue mich sehr. Vielen Dank. Danke Susanne. Alles Liebe. Wir sehen uns bald wieder.
Da freue ich mich drauf. Alles Liebe. Ciao, ciao. Wenn dir dieser Podcast gefällt, wenn er dir Freude bereitet, Nutzen stiftet und du ihn vielleicht sogar regelmäßig Hörst, dann habe ich heute eine Bitte an Ich brauche deine Unterstützung, damit es der Podcast aufs nächste Level schafft. Was du dafür tun kannst, ist ganz Du abonnierst ihn auf deiner bevorzugten Plattform. Du hinterlässt mir in den Kommentaren, wann dir eine Folge gefallen hat und du teilst ihn auf Social Media.
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