306_ Schluss mit verkopften Routinen_ 3 simple Wege, wie du neue Gewohnheiten endlich durchziehst
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Anker-Erinnerungen im Alltag (Post-its)
Another way to implement random reminders is by using physical anchors in everyday life, such as Post-it notes. These notes can be placed in various visible locations to serve as constant visual cues for the desired routine. This method provides a persistent, low-tech reminder system.
“Die andere Möglichkeit, du nimmst dir einen Anker im Alltag. Das kann zum Beispiel sein, du pickst dir Post its an alle möglichen und unmöglichen Stellen, um so diesen Reminder permanent zu finden.”
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Man glaubt immer Routine, das ist so ein starres Korsett und da muss ich mich dran halten und das macht uns unfrei.
Nein, es ist die Hölle, Routinen auf einer wöchentlichen Basis zu etablieren. Das heißt, ich habe einfach beinhart jede Stunde einen Reminder auf mein Handy gekriegt. Es geht darum, ob du ins Ziel kommst und das unterscheidet die Erfolgreichen von den nicht Erfolgreichen.
Ich bin einer der undiszipliniertesten Menschen der Welt und trotzdem ist es mir gelungen, fünf Unternehmen aufzubauen, groß zu machen. Ich bin Unternehmer des Jahres und seit sechs Jahren produziere ich jede Woche den erfolgreichsten Business Podcast des Landes. Mein Name ist Philipp Marathan und in dieser Folge erfahre verrate ich dir, wie ich es schaffe, neue Routinen in meinen Alltag zu integrieren und so voranzukommen. Let's go.
Ja, neues Jahr, neues Glück und immer wieder dann kommt die gleiche Wie schaffe ich jetzt endlich die gesunden, guten Routinen, die mich weiterbringen? Egal ob das im Bereich Gesundheit, Produktivität, Unternehmenserfolg oder vielen anderen Bereichen ist. Routinen bringen uns voran, aber es ist unendlich hart, sie zu schaffen.
Und genau deswegen vermutlich hat der Michael diese Frage. Michael, willkommen in der Show. Alles gut? Dankeschön. Michael, du bist geschätztes Mitglied meines Inner Circles, was mich sehr freut.
Umso schöner, dass wir uns da auch noch mal sehen. Sag was beschäftigt dich? Was ist deine Frage?
Ja, lieber Philipp, ich hör deinen Podcast jede Woche und aus wirklich jeder Folge habe ich mir bis jetzt für mein Business was mitnehmen können. Das heißt, du hast an sich schon eine Meisterleistung gemacht im Routinenaufbau, weil du hörst jede Woche einen Podcast, an sich schon eine Routine. Ich fahre viel lauter und ja, für mich hat das eben sehr viel weitergeholfen.
Vielen Dank dafür. Und es ist für mich echt extrem wertvoll, auch heute dabei sein zu dürfen und meine Frage stellen zu dürfen. Also dank dir kenne ich mein Golden Nugget, jedoch verliere ich im Alltag immer wieder den Blick drauf und deswegen meine Wie baue ich mir eine Routine, die mir hilft, einen ständigen Reminder dafür zu haben.
Worum geht es bei dir? Michael? Was ist dieses Golden Nugget? Also wofür willst du eine Routine aufbauen?
Mir geht es darum, dass ich Dankbarkeit zeige und dankbar bin. Ich bin ein sehr technischer Mensch und sehr Wie soll man sagen unemotionaler Mensch, habe ich mir sagen lassen und ich bin grundsätzlich dankbar, aber ich zeige es nicht immer so, Es kommt nicht so rüber. Und ich habe halt gelernt, wenn man ein dankbares Umfeld schafft, dass man einfach im Business weiterkommt und erfolgreicher ist.
Absolut, absolut. Finde ich grandios. Mir ist wichtig, bevor wir einsteigen, Michael, das, was wir jetzt besprechen, funktioniert am Ende des Tages für jede Routine, die wir uns aufbauen wollen.
Routinen machen uns frei. Das ist wirklich vermeintlicher Widerspruch, weil man glaubt immer, Routine, das ist so ein starres Korsett und da muss ich mich dran halten und das macht uns unfrei. Nein, Routinen machen uns frei. Warum? Sie nehmen uns die Notwendigkeit, über Dinge nachzudenken. Ich weiß nicht, ob irgendjemand schon mal die Routine in der Früh Zähne zu putzen als belastend empfunden hat. Hoffentlich nicht.
Also Routinen machen uns frei, weil wir sie einfach dann aus unserem Kopf streichen können. Das, was jeden Tag unsere bewusste Denkkapazität blockiert. Und wir müssen ja wissen, unser bewusstes Denken ist extrem limitiert. Unser unbewusstes Denken ist nahezu grenzenlos, aber unser bewusstes Denken ist extrem limitiert. Unsere Willenskraft ist limitiert und nimmt auch nachweislich über den Tag ab.
Das heißt also, Routinen helfen uns da durchzustechen. Und was wir jetzt besprechen, Michael, sind drei mögliche Zugänge, die für alle Formen von Routinen gelten. Vor allem, und das ist ja der Schlüssel, Du sagst es an deinem Beispiel, das Wichtigste ist, dass Routinen am Ende des Tages kleine Aufgaben sind.
Das funktioniert immer am leichtesten, dass in was reinkommt, wenn es sehr niederschwellig ist. Das habe ich aus der Kampagnenarbeit gelernt. Ich habe ja wirklich über zehn Jahre lang Kampagnen konzipiert, entwickelt, vor allem aber spezielle Kampagnen, wo es darum geht, dass Menschen mitmachen. Und ich habe dort eine Sache gelernt. Damit Menschen mitmachen, muss die Hürde extrem niedrig sein und der erwartete Outcome extrem hoch.
Das heißt also, in a nutshell könnte man sagen, kleine Schritte, große Ziele und kleine Schritte auf einer konsistenten Basis ist nichts anderes als Routinen. Und jetzt gibt es ein paar unterschiedliche Möglichkeiten, solche Routinen zu schaffen. Das eine und der einfachste Aspekt ist, und deswegen zeige ich dir das kurz am Handy.
Der einfachste Aspekt ist, du machst dir random Reminder. Ich habe zum Beispiel an deinem Beispiel jetzt in meinem Handy eingespeichert einen Reminder um zehn uhr, um zwölf uhr und jetzt könnte man noch sechzehn andere einspeisen. Reminder, wo steht, wofür bist du dankbar?
Der erscheint täglich um zehn uhr ohne irgendein Gebimmel, also ganz leise, einfach als Nachricht damit auf meinem Handy und es ist ein Anker, den ich mir setze.
Das kann ich, um das in mein Hirn einzumassieren, stündlich machen an meinem wachen Tag. Damit erziele ich die schnellsten Ergebnisse. Warum? Es bilden sich in unserem Hirn durch Wiederholung dieser, ich hoffe, ich sage den Begriff Myelinbahnen, also Myelin ist einfach die Strecken, die beeinflusst, wie schnell die Signale im Hirn wandern und sozusagen mit jedem Gedanken, den du denkst, graubst du die Furche in deinem Hirn ein Stück tiefer und beim nächsten Mal geht es schon einfacher. Das heißt, Wiederholung bestimmt natürlich, wie einfach es uns fällt, etwas zu tun. Und das heißt, wenn du extrem rasch Momentum machen willst, dann würde es zum Beispiel bedeuten, ich sage dir nur, ich hab das bei Dingen, die ich aufbauen wollte, war die höchste Zahl, dass ich mir am Tag zehn Reminder gesetzt habe. Das heißt, ich habe einfach beinhart jede Stunde einen Reminder auf mein Handy gekriegt und die Aufgabe bestand bei mir nur darin, etwas zu denken. Das kann zum Beispiel sein, für welche, die immer gehetzt durchs Leben gehen und ein bisschen mehr Bewusstsein entwickeln wollen. Spür deine Füße am Boden. Kann sein, es ist innerhalb von einer Sekunde oder weniger erledigt. Es braucht also nur den Reminder. Die Frage, eine Sache, für die du dankbar bist, ist wurscht. Und wenn es immer das Gleiche ist, ist komplett belanglos. Du kannst es problemlos zehnmal, zwanzig mal, ein hundert mal am Tag denken. Alles, was dich daran hindert, ist, dass du nicht dran denkst. Das heißt, der erste und wichtigste Punkt ist, du brauchst einen Reminder. Dafür gibt es natürlich unzählige Apps, keine Frage, aber ehrlich gesagt, das Einfachste ist, du stößt ihn dir einfach am Handy ein. Die andere Möglichkeit, du nimmst dir einen Anker im Alltag. Das kann zum Beispiel sein, du pickst dir Post its an alle möglichen und unmöglichen Stellen, um so diesen Reminder permanent zu finden. Und für alle diejenigen, die es banal finden, Freunde, probiert es aus, es funktioniert. Das heißt, der erste Punkt ist random Erinnerungen, also zufällige Erinnerungen und Anker Erinnerungen eingespeichert, Post its, die du irgendwo verteilst, whatever. Und ich beginne sozusagen vom einfachsten bis zum schwierigsten. Das zweite ist, und auch das ist eine Methode, die grandios funktioniert, ist, du verknüpfst die Routine mit einer bereits bestehenden anderen Routine. Das heißt, du suchst dir sozusagen für deine neue Routine ein Trägermedium.
Das könnte jetzt zum Beispiel sein, dass du jetzt einfach anfängst beim Zähneputzen darüber nachzudenken, wofür du dankbar bist. So, dann hast du mal die Garantie, dass du das mindestens zweimal am Tag tust und irgendwann wirst du es nicht mehr schaffen, Zähne zu putzen, ohne nicht dankbar zu sein. Für alle diejenigen Zähneputzen ist wunderbar. Jede und jeder Putz Zähne an einem bestimmten Platz zu einer bestimmten Zeit. Manche putzen zum Beispiel Zähne in der Dusche. Für die ist es die Hölle, Zähne nicht in der Dusche zu putzen. Fühlt sich furchtbar eigenartig an und umgekehrt. Warum?
Weil sie die Routine so gebildet haben. Und das Wunderbare ist, du kannst dann diese Routine mit relativ überschaubarem Aufwand eine zweite dranhängen. Also du suchst dir ein Trägermedium. Dieses Verknüpfen funktioniert damit mit bestehenden Routinen. Es gibt sozusagen eine Advanced Version. Das trifft vor allem zu auf Routinen, auf neue Routinen, die vielleicht wie eine Bürde wirken. Also zum Beispiel, ich sage jetzt irgendwas, du sollst jeden Tag zehn Vokabeln lernen, bleiben wir dabei. Oder jeden Tag einen Kilometer laufen, ich weiß es nicht. Die Advanced Version davon ist, du verknüpfst es mit etwas, das dir Freude bereitet. Das heißt, du versuchst sozusagen die neue Routine, die vielleicht anfangs noch belastend empfunden wird, mit was zu verknüpfen, was dir Freude bereitet. Es kann jetzt zum Beispiel sein, die neue Routine ist, du machst das jeden Tag beim Zähneputzen, bleiben wir dabei.
Dann könnte es zum Beispiel sein, dass du dir diesen Platz, wo du die Zähne putzt, so aufhübst und aufnettest, dass du jeden Tag dich freust, dort zu stehen, wodurch auch immer. Du hängst dort zum Beispiel Büder auf von deinen Liebsten, kann ein Beispiel sein. Das heißt, du hebst aktiv, du bringst aktiv sozusagen positive Energie zur Routine dazu.
Mir macht Podcast aufnehmen noch mal unendlich mehr Spaß, seit ich in einem Setting bin, wo ich in den absoluten Luxus hier gebettet bin. Ich nehme das in einem fantastischen Studio auf von Steiner Live da in Wien mit Vollprofis aus dem Team von denen, die sich da um mich kümmern. Mein eigenes Team ist da, es ist eine Visagistin da, es sind Produktionsleitungen, also es wird sich um alles gekümmert. Ich fühle mich wie ein Superstar, während ich diesen Podcast aufnehme. Naja, macht es mir das unendlich leichter, diese Routine des Podcast Aufnehmens, das am Ende dann trotzdem eine Arbeit ist. Ja, absolut.
Das heißt, ich initiiere in diese Routine Dinge, die mir Kraft geben. Kurze Unterbrechung in eigener Sache. Dieser Podcast hier wird dir präsentiert von Biogena One, dem ersten offiziellen Partner dieses Podcasts.
Ich habe mich lange Zeit gewehrt, Produkte hier zu präsentieren, aber mit diesem hier ist es definitiv was anderes. Ich bin selbst seit langem begeistert, begeisterter Kunde von Biogena und vor allem von diesem Produkt hier. Biogena One. Neun und neunzig Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente in einem richtig gut schmeckenden Green Drink Pulver für jeden Tag. Bis vor kurzem ist diese Flasche hier noch unter meinem Schreibtisch gestanden, jetzt steht sie als offizieller Partner auf diesem Schreibtisch, weil ich hier nur Produkte präsentiere, an die ich selbst wirklich glaube, von denen ich überzeugt bin und wo ich selbst auch Kunde davon bin.
Und du Lust hast, das auch zu werden. Dann gehe jetzt auf Biogena Com und sichere dir dein Starterpaket und jetzt weiter mit dieser Folge. Das heißt, der zweite Punkt ist, wir schaffen eine Verknüpfung, wir schaffen ein Attachment, entweder mit bestehenden Routinen oder mit Dingen, die uns Freude bereiten.
Kaffee zum Beispiel. Es könnte zum Beispiel sein, dass du dir einfach Ich zum Beispiel trinke jeden Tag am selben Platz in meiner Wohnung einen Kaffee. Es könnte zum Beispiel sein, dass ich daran anknüpfe, dass ich zehn Dinge aufschreibe, für die ich dankbar bin.
So würde diese Routine noch mal unendlich an Kraft gewinnen, wenn ich mir die beste Kaffeemaschine aller Zeiten kauf. Aber sowas von, Ich habe das gemacht. Ich kann sagen, ja, tut es ja, na klar. Weil du dich dann noch mehr auf das freust. Zweite Strategie.
Dritte Strategie ist, und das ist die schwierigste Du schaffst wirklich eine neue Routine. Du schaffst wirklich, wie auf die grüne Wiese baust du eine neue Routine. Und da kann ich nur Das Wichtigste, um das zu schaffen, ist einerseits, dass du es auf einer täglichen Basis tust. Es ist die Hölle, Routinen auf einer wöchentlichen Basis zu etablieren. Tägliche Basis ist die absolute Unterkante beim Etablieren neuer Routinen. Sei es nur, wenn du ich sage jetzt mal, du fängst an laufen gehen, dann kannst du natürlich nicht jeden Tag einen Marathon laufen. Es ist aber deutlich besser, du gehst jeden Tag nur ein bisschen laufen, um die Routine aufzubauen, als du gehst einmal die Woche solide laufen, wirst du ewig brauchen. Vielleicht wirst du es nie schaffen, eine Routine aufzubauen. Das heißt, das Erste ist, es sollte meiner Meinung nach unbedingt täglich sein. Der zweite Punkt ist dabei, es profitiert extrem und das knüpft ein bisschen an den zweiten Punkt an, wenn du die Routine sehr ganzheitlich denkst. Was meine ich damit? Zeit, Raum und alle Sinne, mit denen du eine Routine auflädst. Ich bleibe bei dem Beispiel, das ich hab von meinem schönen Eckerl, wo ich da jeden Tag meinen Kaffee trinke. Solltest du jetzt jeden Tag deine Dankbarkeitsübung machen oder Freunde an der Stelle nochmal, es geht für alles. Solltest du dir jeden Tag überlegen wollen, wie du deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heute pusht oder wie du zu deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern heute besonders nett sein kannst oder wie du gezielt an deinen Zielen weiterarbeitest und den Fokus hältst. Was auch immer es ist, denke es ganzheitlich. Ich bringe es jetzt in mein Beispiel rein. Es ist wichtig, dass sie Im besten Fall habe ich dafür immer den gleichen Platz. Vor allem zum Beginnen kann ich es dann, wenn ich im Urlaub bin, problemlos dorthin transferieren. Ja, absolut. Aber zum Beginnen hilft es. Es ist nicht nur die gleiche Zeit, es ist der gleiche Ort und du unterstützt auch noch die Sinne dabei.
Zum Beispiel jetzt Haptik. Du hast zum Beispiel dieses eine Notizbuch von besonderer Wertigkeit, diesen einen tollen Stift oder Füller, den du verwendest, um das zu schreiben, diesen Kaffee, den du trinkst und riechst, diese Musik, die du spielst. Also je mehr mit mehr Sinnen du diese Routine auflädst umso kraftvoller bohrt sie sich sozusagen oder gräbt sie die Gehirnbahnen und umso schneller wirst du drinnen sein.
Bevor dieser Podcast hier ins Finale geht, eine große Bitte in eigener Sache. Ich hoffe, du hast gemerkt, ich investiere hier richtig viel Kraft, Energie und Aufwand, um maximal Nutzen zu stiften. Wenn dieser Nutzen dich erreicht, dann brauche ich jetzt deine Hilfe, um diesen Podcast hier aufs nächste Level zu bringen. Es ist extrem einfach. Abonniere bitte den Podcast jetzt auf der Plattform, auf der du ihn gerade konsumierst und schick ihn an eine Person weiter, von der du überzeugt bist, dass sie davon profitieren kann. Es ist einfach für dich, aber ein großer Schritt für mich.
Ich habe viel vor mit diesem Podcast und ich schaff's nicht ohne dich. Und jetzt weiter ins Finale von dieser Folge. Das heißt also die drei Dinge, Michael Random, die völlig zufällige Erinnerung oder der zufällige Anker ist das super easy way.
Zweitens, du verknüpfst es mit bestehenden Routinen und setzt es einfach wo drauf macht sehr easy in die Gänge zu kommen. Drittens, die fortgeschrittenste Variante. Du etablierst eine neue Routine.
Dann ist wirklich wichtig, täglich und möglichst mit allen oder mit möglichst vielen Sinnen, damit es sozusagen ganz tief reingeht in die Gehirnbahnen. Was resoniert für dich am meisten von den drei Sachen, Michael Naja, für mich. War das erste, weil es oft so einfach oder simpel, wie du es auch gesagt hast, aber ich habe viel zu verkopft gedacht, was kann ich mal für eine Routine aufbauen?
Also ich war quasi im Gedanken schon bei der Variante drei, aber für mich ist natürlich der Start mit der Variante eins da wirklich stündlich alle zwei Stunden so einen kleinen Impuls zu haben und dann auch finde ich das super. Ich trinke jeden Morgen meinen Biogena One Saft. Yeah, cheers to our friends.
Dass man das halt auch noch mal verbindet und nicht nur den Biogener Wunsch reinhaut, sondern das auch quasi noch gleich als Anker nimmt und dann auch das auch mit auflädt. Absolut, absolut. Das Gute ist oft so nah.
Das Problem ist, dass man manchmal zu kompliziert denken. Das ist die eine Sache und damit einfach einen mehrfach täglichen Reminder. Und das andere ist, dass wir glauben, dass wir die Hürde so viel höher setzen müssten, weil sonst ist es nichts wert.
Nein, deine einfache Aufgabe, denk es einmal, zweimal, fünfmal, achtmal, zehnmal am Tag. Wie lange dauert ein Gedanke? Eine Sekunde? Wann überhaupt? Also hast du zehn Sekunden Zeit am Tag? Selbstverständlich. Gibt es Ausreden? Nein, gibt es nicht. Und wir bringen oft so eine hohe Hürde rein. Die Leute Nein, jetzt fange ich an eine Laufroutine und gehe jeden Tag fünf Kilometer laufen, am ersten Tag noch ein Kilometer, hängt ihnen schon die Zungen raus. Am zweiten Tag schleppen sie sich noch raus und am dritten Tag lassen sie es bleiben.
Also es geht nicht darum, wie groß du anfängst. Es geht darum, ob du ins Ziel kommst. Und das unterscheidet die Erfolgreichen von den Nicht Erfolgreichen. Die Nicht Erfolgreichen, die wollen posen, die wollen Eindruck schinden, Die glauben, ein starker Staat, mit dem könnten sie irgendwen beeindrucken. Das kostet eine erfolgreiche Person nur ein mildes Lächeln, wenn die ins Ziel ankommt, während der andere noch schon zehn Metern aufgeben hat.
Also es geht darum, ins Ziel zu kommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir ins Ziel kommen, ist viel höher, wenn wir uns auf Basis der kleinen Schritte nicht jeden Tag überfordern, Ist eine Frage von Kondition. Und die Profis kennen ihre Kondition.
Alle die, die am Marathon laufen, wissen ganz genau, wie sie es sich einteilen müssen, damit sie ins Ziel kommen. Nur die Volldilettanten fangen beim Marathon an, einen drei Kilometer Sprint am Anfang hinzulegen. Nein, Einteilung ist alles.
Gewinnen tut, wer ans Ziel kommt, nicht wer am beeindruckendsten oder schnellsten startet. Und das, glaube ich, darf für uns alle eine Lehre sein. Und ich sage ganz Wir sitzen da alle im gleichen Boot.
Michael Ich nehme diese Folge wirklich für mich auch wieder als Trigger, da reinzukommen. Ich hab grad sehr stark gearbeitet mit Punkt zwei die Dinge connecten. Das liebe ich, weil ich bin wirklich ein fauler Sack und schwer zu bewegen. Also ich funktioniere mit dem Attachment sehr gut.
Aber die Wahrheit ist, ich werde jetzt eines tun, wenn wir mit der Folge fertig sind, ich werde sofort mein Handy zur Hand nehmen und mir zehn Reminder einspeichern und ich lege auch wieder los. Und wir beide werden dann am besten unter die Folge posten, dass wir schon wieder voll drinnen sind. Und alle, die jetzt zuhören und jetzt auch starten, bitte kommentiert unbedingt. Kommentiert auf Spotify, auf YouTube, auf jeder Plattform, Apple Podcast, egal wo ihr hört, kommentiert und schreibt, ob ihr euch jetzt eine Routine vornehmt und für welche Strategie ihr euch entscheidet, interessiert uns und Dann können wir vielleicht schon wieder was draus lernen.
Ich freue mich sehr. Michael, danke fürs Dabeisein. Wir hören uns bald. Alles Liebe. Ciao, ciao.
Nächste Woche reden wir mit Carmen und Ingo, die neben ihrem bestehenden Business, das ihr Leben finanziert, das Cash produziert, das sie auslastet, was Neues aufbauen wollen. Und diese Fragen, wie schaffe ich dafür die Zeit? Wie bringe ich das rein, dass ich dem neuen Schwung gebe, ohne dass ich beim alten verliere?
Es klingt wie die Quadratur des Kreises. Wir lösen sie nächste Woche bei Philipp Marathan unplugged einschalten.