Folge 153 - Wachstum_ Kann ich zu schnell zu erfolgreich sein_
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Alte Erfolgsdefinition: Wachstum, Umsatz, Mitarbeiterzahl (Silicon Valley, Startups)
Über viele Jahre hinweg wurde Erfolg im Unternehmertum, insbesondere im Silicon Valley und bei Startups, primär durch Kennzahlen wie Wachstum, Umsatz und die Anzahl der Mitarbeiter definiert. Diese Definition förderte eine Mentalität des schnellen Skalierens und der Expansion. Sie legte den Fokus auf die Größe des Unternehmens statt auf dessen Rentabilität oder Stabilität.
“Erfolgsdefinition erlebt, die einfach gehasst größer, höher, weiter, also mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mehr Umsatz, größe Wachstum.”
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Kann ich zu schnell zu erfolgreich sein? Kann ich zu schnell zu erfolgreich sein? Also kann es wirklich manchmal sein, dass es einfach zu schnell funktioniert, dass man sich selbst überholt und am Ende sich das Wachstum dann als kein gutes oder kein gesundes herausstellt. In die Richtung geht die Frage von Dominik und bevor wir in die Antwort reinsteigen, hören wir in die Frage von Dominik ganz kurz rein.
Hallo Philipp, Dominik hier. Ich habe vor kurzem deinen Podcast entdeckt und habe jetzt natürlich fast alle Folgen in einem Satz durchgehört und in sehr vielen von deinen Folgen sprichst du über Probleme, die Unternehmer haben, Dinge, die schief gelaufen sind, Mitarbeiter, die man nicht findet. Ich habe hier aber ein ganz anderes Problem und zwar, ich bin seit fünf Jahren selbstständig und ich habe sehr, sehr viel richtig gemacht.
Ich bin sehr schnell gewachsen, habe nach fünf Jahren in einem Handwerksbetrieb bereits Mitarbeiter aufbauen können, hatte sehr, sehr viel Aufträge, da ich sehr, sehr gut bin im Verkaufen und bin natürlich sehr, sehr schnell gewachsen, sehr schnell expandiert und zwar so schnell, dass einfach meine Rücklagen und alles nicht dazu gepasst haben. Und das hat mich jetzt dann schlussendlich doch in Schwierigkeiten gebracht. Ich hatte dieses Jahr sehr, sehr viele Mitarbeiter Krankenstände und dadurch, dass ich so schnell so erfolgreich war, konnte ich einfach keine Rücklagen aufbauen und bin ins Strudeln gekommen. Und ich denke mal, ich habe relativ gut darauf reagiert. Ich habe mein Ego zurückgenommen, habe meine Firma wieder verkleinert von sieben auf vier Mitarbeiter, habe mich entschlossen, dass ich jetzt ein Jahr quasi ein bisschen ruhiger angehe, um einfach die passenden Rücklagen aufzubauen.
Aber mich würde ganz ehrlich interessieren, wie du an dieses Problem herangegangen wärst oder wie du das Problem generell siehst, wenn man mehr oder weniger zu schnell zu erfolgreich ist und einem das Probleme bekommt.
Vielen Dank Dominik für die wirklich fantastische Frage. Ich möchte dir, bevor ich in den Inhalt einsteige, wirklich gratulieren. Ich möchte dir zu Bortingen gratulieren. Erstens einmal, du bist einer von denen und ich höre das immer wieder. Mir schreiben so viele Leute, die in den Podcast reinkippen und dann wirklich beinhart an den Anfang zurückgehen und von Folge eins weg alles durchhören und alle, die das gemacht haben und überhaupt schon so lange dabei sind, ihr habt alle meinen Respekt, Hut ab. Genial, richtig, richtig gut. Das zweite, Dominik, ist, es scheint, du wärst ein extrem wirklich reflektierter und offener Typ. Also wie du da im Nachhinein auf deine Dinge draufblickst, wie du sagst, okay, wie war das wirklich gut, kann ich das besser machen? Ist eine wirklich großartige, beeindruckende unternehmerische Qualität. Und dass du es dann am Ende nur schaffst, auch dein Ego da rauszustellen und zurückzustellen. Hut ab, finde ich richtig, richtig gut. Und genau aus dem Grund möchte ich dir diese Folge widmen und allen, die sich von dem Jetzt abgeholt fühlen, weil das machen wir schon da immer. Wir hören nicht in einzelne Situationen rein. Die Wahrheit ist, es trifft uns alle. Wir können immer wieder mal in die Situation kommen, dass man dort stehen, wo der Dominik jetzt steht in der Sache, dort stehen, aber auch emotional dort stehen, dass man denken, eigentlich war ich voll super unterwegs, aber war es wirklich so gut?
Und da möchte ich ein paar Dinge dazu sagen. Das erste ist, Dominik und alle, die es interessiert, ich glaube wirklich, weil du von Erfolg sprichst, dann gilt es zunächst einmal zu definieren, was ist Erfolg und warum sage ich das? Ich glaube wirklich, die Definition von Erfolg ist gerade massiv im Wandel und mein Eindruck ist, dass das bei dir sehr stark zutrifft.
Wir sind jetzt über viele, viele Jahre im Wachstumsparadigma, das wir erlebt haben, haben wir eine Erfolgsdefinition erlebt, die einfach gehasst größer, höher, weiter, also mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mehr Umsatz, größe Wachstum. Das war die Erfolgsdefinition. Es leben uns ja die Start ups vor, es hat uns das Silicon Valley vorgelebt, wo man ja faszinierenderweise, wenn man sich anschaut, heute da Konzerne erlebt, die zwar jetzt alle Leute freisetzen, Leute und mehr freisetzen, aber die über die Jahre ja zigtausende Menschen aufgebaut haben, wo sie manche fragen, was haben die alle mehr geleistet als das, was das Produkt am Anfang war? Also Instagram zum Beispiel, wie die verkauft worden sind an Facebook und schon wirklich zig Millionen Nutzer gehabt haben oder hunderte Millionen Nutzer gehabt haben, haben die gehabt sechzehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, heute haben die zigtausend. Und die Frage ist, ist es wirklich besser? Das heißt, wir haben eine Erfolgsdefinition erlebt, die abgezielt hat auf Wachstum, auf Umsatz, auf mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Und ich habe den Eindruck, Dominik ist der Erfolgsdefinition bist du gef weil du sprichst von dir, dass du so schnell so erfolgreich warst und sagst gleichzeitig, du hast dir keine Rücklagen aufgebaut. Also das heißt, wäre deine Erfolgsdefinition, die sagt, es geht nicht um Größe und Umsatz, sondern es geht um Ergebnis, Effizienz und Wirksamkeit, dann würdest du wahrscheinlich jetzt nicht von Erfolg sprechen. Dann würdest du Ich habe jetzt zwei Jahre richtig investiert, aber erfolgreich war ich nicht. Ich habe keine Rücklagen aufgebaut. Das Ergebnis hat nicht gestimmt.
Das Business steht in seiner Substanz nicht gut da. Das heißt, seid ihr zunächst einmal bewusst, welcher Erfolgsdefinition du folgst und seid ihr auch bewusst, und das gilt für alle, die heute zuhören, die Erfolgsdefinition ändert sich massiv. Die größten Unternehmen der Welt am umgestellt ihre Definition auf die Bottomline, auf die sogenannte ihre Erfolgsdefinition. Das heißt, wo sie früher immer geschaut haben über der Linie, das heißt der Umsatz, schauen Sie jetzt, was steht unterm Strich in der sogenannten Bottomline, also in der letzten Zeile, das, wo der Gewinn übrig bleibt. Das heißt, es gibt einen brutalen Shift in so vielen Unternehmen, die jetzt umstellen. Start ups, die auf Wachstum getrimmt wurden, sagen wir haben jetzt Konsolidierung, jetzt geht es ums Ergebnis.
Also die Frage, ob du erfolgreich bist oder nicht, ist zunächst einmal eine Frage der Erfolgsdefinition. Und die Erfolgsdefinition hat sehr viel Konsequenzen in deinem Fall, dass du sagst, ich war zwar in meiner Definition erfolgreich, aber in einer anderen Erfolgsdefinition stelle ich fest, ich bin es nicht, weil ich habe keine Rücklagen und deswegen ist das Lüftchen gekommen, das erste mit ein paar Krankenstände und das Lüftchen hat mich gleich einmal getroffen, und zwar so getroffen, dass ich jetzt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abbaue oder abgebaut habe. Du könntest eine andere Erfolgsdefinition haben und könntest sagen, also mein Ziel ist einmal, dass wenn mir der größte Kunde wegfällt, dass wir überhaupt kein Problem haben, das ein halbes Jahr durchzutragen und uns um einen neuen Kunden umzuschauen.
Die Stabilität möchte ich haben. Das wäre eine andere. Das heißt, Punkt eins für euch alle, die ihr zuhört, ist die Erfolgsdefinition, die möchte ich wirklich raten.
Ich werde in meinem, in meinen Webinaren und sonstigen Angeboten da sehr, sehr tief darauf eingehen, wie sich gerade das Betriebssystem der Welt verändert. Und ich glaube wirklich, die Zeiten des überdurchschnittlichen und exponentiellen Wachstums sind für die Branchen, die wir da jetzt kennen, vorbei. Es wird Wachstum weitergeben in unterschiedlichsten Segmenten, aber diese wachstumsgetriebene Welt geht dem Ende zu.
Das heißt, wir gehen in der Zeit, wo wir über Effizienz reden, wo wir über das Ergebnis reden, über die Substanz von Geschäften reden. Und deswegen würde ich jedem von euch empfehlen, eure Erfolgsdefinition dahingehend zu überprüfen. Das zweite, was ich sagen möchte an der Stelle ist, ich habe immer wieder im Podcast schon gesprochen vom Flywheel.
Flywheel ist ein Konzept, das habe nicht ich erfunden, das hat Jim Collins erfunden in seinem Buch From Good to Great. A Flywheel ist ein Schwungrad. Ein Schwungrad, das man jeden Tag als Unternehmerin, als Unternehmer, als Selbstständiger mit seinen oder ihren Entscheidungen antreibt.
Und das Schwungrad beschreibt so was wie die Kernfunktion oder die Kerngleichung deines Geschäfts. Und das hat natürlich auch eine ökonomische Komponente. Und in deinem Fall jetzt heißt es, du hast offenbar ein Schwungrad gehabt, das dich gut zu neuen Kunden, zu neuem Geschäft, zu Wachstum, zu neuen Mitarbeiterinnen gebracht hat, aber wo das Schwungrad, je mehr du es angetrieben hast, dich nicht, also dein Fundament nicht gestärkt hat.
Und ich habe die Metapher schon mal gebracht, ein Schwungrad, das nicht gut ausgerichtet ist und das nicht gut aufgestellt ist, das bringt dich als Rad nur tiefer in den Schlamm hinein. Dein Ziel ist aber, dass das Schwungrad so ist, dass du aus der Grube rauskommst. Und es setzt voraus, dass du dir anschauen musst, was ist die, was ist die ökonomische Gleichung, die du hast. Also verdiene ich mit jedem Auftrag gesundes Geld, habe ich eine gesunde Marge, bring dir ein Beispiel. Sagen wir jetzt mal, wir machen auf eine Burgerbude, dann ist unser ökonomisches Schwungrad ganz einfach, Wir verkaufen einen Burger, der Burger kostet uns einen Wareneinsatz und mit jedem Kunden machen wir x Gewinn. Wenn wir die Kalkulation jetzt so machen, dass wir mit jedem Burger eigentlich Verlust machen, dann ist mehr Burger nicht unbedingt mehr gut Auch wenn das von vielen Startups ja das Konzept war, das sind ja die Startups, die jetzt gerade alle brutal runterkürzen, nämlich auf zukünftige Gewinne zu setzen. Ich glaube, für KMU ist das keine gute Idee, um ehrlich zu sein. Also das heißt, schau, ob du ein gesundes Schwungrad hast, ob du eine gesunde ökonomische Gleichung hast, weil je mehr du das Schwungrad antreibst, bestimmt sie bringt es, bringt dich das Schwungrad voran oder hast du am Ende Radl im Gatsch?
Ja, und in deinem Fall muss man sagen, dein Schwungrad war offensichtlich auf mehr Geschäft konzentriert, aber nicht zwingend auf besseres Geschäft. Du hättest auch sagen können, ich möcht besonders margenstarke Kundinnen und Kunden, dann hätten mehr Geschäftkassen, mehr Substanz und mehr Rücklagen. Das ist der zweite Punkt. Also sei dir bewusst, welches Radl du hier jeden Tag antreibst. Das mit vielen schon diskutiert, wo ich gesagt Du schaufelst dir dein eigenes Grab mit deinem Geschäft. Dein Geschäft ist so schlecht kalkuliert, dass du dich über einen neuen Kunden nicht freuen solltest, weil ein neuer Kunde heißt bei dir, du zahlst Geld in die Firma rein.
Also überprüf deine ökonomische Gleichung. Zweiter Punkt. Dritter Punkt ist auch ein Konzept, das ich nicht erfunden habe. Ich liebe Radical Candor. Radikale Aufrichtigkeit, schonungslose, gnadenlose Aufrichtigkeit und Klarheit. Radical Candor ist ein Buch von Kim Scott, ist vor allem auf Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerichtet, auch mit Familie und anderen.
Aber ich meine jetzt vor allem zu dir selber. Wir kommen oft in die Situation als Unternehmerin, als Unternehmer, dass wir ein bestimmtes Bild von uns haben, selber haben, wie wir gerne gesehen werden möchten, wie wir uns gerne selber sehen und wir tun dann Dinge, um diesem Bild gerecht zu werden. Das heißt, unser Selbstbild bestimmt unser Handeln. Wenn ich mich zum Beispiel als Unternehmer sehe, der mit vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern da wirklich opulentes Business am Laufen hat und ich mir nur dann gut fühle, wenn ich sage, ich habe wirklich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich unnötig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstelle, relativ hoch, weil ich natürlich mein Selbstbild erfüllen will, erfüllen will.
Das heißt, sei radikal ehrlich zu dir selber und du sagst, ich bin extrem schnell, extrem erfolgreich gewesen. Ist das wirklich so?
Und versuche also diese schonungslose Klarheit, diese reine Wahrnehmung in die Beurteilung deiner Situation reinzubringen. Ich habe dazu den Podcast gemacht, kurz vor Jahreswechsel, Standortbestimmung. Sieh die Dinge, wie sie sind, Nicht besser als sie sind, aber auch nicht schlechter als sie sind. Wenn du sagst, du warst extrem schnell, extrem erfolgreich, dann ist es, dann schwingt das sehr viel mit von deinem eigenen Selbstbild. Versuch das rauszunehmen und versuch es auf die Sache zu reduzieren und sag einfach, okay, was ist die Lage? Ich hatte sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ob meinen Umsatz um x Prozent gesteigert, mein Gewinn ist y. Und dann vergleichst du es vielleicht mit deiner Branche und dann siehst du es einmal. Also versuchen wir uns als Unternehmerin, als Unternehmer nichts vorzumachen. Das ist unendlich gefährlich. Und ich sage dir das, ich bin in die Falle selber schon so oft reingetappt. Halleluja. Also gerade was immer ich wollte unternehmen mit unendlich vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Und auf einmal stehst du da und denkst ist das wirklich alles notwendig, was wir da tun? Sind wir schlank? Sind wir effizient oder sind wir einfach nur groß und protzig? Und dann passiert natürlich das.
Und da möchte ich dir am Schluss wirklich noch mal gratulieren. Dann geht es um die Hast du ein Ego oder hast du keines? Und offensichtlich, Dominik, ist dein Ego nicht so ausgeprägt, dass du die Worte attest.
Und dazu gratuliere ich dir wirklich, weil andere erhalten dieses Bild dann auf biegen und brechen aufrecht und saufen dann ab. Und das Radikalbeispiel erlebst du gerade. Ich weiß nicht, ob ihr mitverfolgt habt.
Es gibt ja auch im Silicon Valley immer wieder mal Start ups, wo dann auf einmal auffliegt, hoppala, da ist jetzt alles fake, das ist gerade aufgeflogen. Ich glaube, Yahoo hat irgendwann einmal ein Startup gekauft und die ganzen Kundenkonten waren gefaked, da ist das Wachstum gefälscht worden. Dann haben wir die Kryptobörse, die abgesoffen ist, weil auf einmal die Gelder weg waren. Wir haben die Dame aus dem Silicon Valley, die dieses Blutanalyseinstrument angeblich erfunden hat, das aber nie funktioniert hat.
Das heißt, es geht so weit, dass Menschen ihr Selbstbild aufrechterhalten, dass sie sogar betrügerisch aktiv werden. Und das ist natürlich die extremste Form. Aber die mildere Form ist, du betrügst dich selber und tust Dinge, damit du dein eigenes Selbstbild dir gegenüber aufrechterhältst.
Und das wollen wir nicht, sondern wir wollen radikale Klarheit uns selber gegenüber. Und die drei Punkte, wenn du mich fragst, sind die drei Punkte, wie ich auf die Sache draufschauen würde. Und ich hoffe, der Podcast war für alle von euch jetzt nutzenstiftend, weil der Dominik hat da jetzt wunderbar transparent seiner Situation geschildert.
Aber die Wahrheit ist, es geht eigentlich um die Frage, wie schauen wir auf unser Geschäft drauf? Wie definieren wir Erfolg? Was haben wir für Erfolgsdefinition? Haben wir ein gesundes Schwungrad im Unternehmen am Laufen, das uns voranbringt und nicht tiefer in den Matsch? Und sind wir radikal ehrlich zu uns selber oder versuchen wir da am Selbstbild hinterherzuhecheln, damit wir einen Schein aufrechterhalten?
Ich glaube, das sind Reflexionsfragen, die für alle von uns mehr als wertvoll sind und die ich mir auch gleich nach der Aufnahme wieder mitnehme und in mich gehen werde. Ich hoffe, der Podcast war spannend für dich. Wenn ja, dann schalt nächste Woche wieder ein.
Und wenn du eine eigene Frage hast, schick sie mir so wie Dominik. Ich freue mich wirklich am meisten über die Fragen, die reinkommen über alle Kanäle, LinkedIn, Instagram, TikTok und so weiter. Und schick sie mir auch gerne über WhatsApp drei hundert drei und dreiig ein tausend fünf hundert fünf und fünfzig, gerne auch Audio, dann bist du wirklich hier zu Gast bei mir im Podcast.
Ich freue mich auf dich, wenn du nächste Woche wieder dabei bist. Alles Liebe von mir und bye bye.