288_ Die Instagram-Lüge_ Drei unbequeme Wahrheiten, warum deine Personal Brand nicht zündet
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Beispiel für Terminmanagement-Tools von allgemein bis hochspezialisiert
Ein Terminmanagement-Tool kann von einer allgemeinen Lösung für alle bis hin zu einer hochspezialisierten Anwendung für Geschäftsführer von Zahnarztpraxen oder sogar für Zahnärzte, die auf Weisheitszahnoperationen spezialisiert sind, reichen. Dieses Beispiel zeigt die Bandbreite der funktionalen Marktdefinition und wie eine zunehmende Spezialisierung zu einem höheren Wertangebot führt.
“Du kannst machen Terminmanagement oder Terminmanagement für Geschäftsführer von Zahnarztpraxen, ja oder von medizinische...”
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Wann hast du zum letzten Mal als Unternehmerin, als Unternehmer richtig durchgeatmet, den Kopf freigekriegt für deine nächsten unternehmerischen Ideen?
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Wenn ich diese drei Dinge gewusst hätte, bevor ich meine Instagram Personal Brand gestartet hätte, hätte ich mir viel erspart, viel Zeit, viel Geld, viel Nerven und deswegen reden wir genau jetzt darüber in meinem neuen Podcast Philipp Maderthaner Unplugged. Willkommen zurück an alle, die regelmäßig einschalten und willkommen auch dem Martin, der sich aus Hörsching zuschaltet. Lieber Martin, freue mich extrem, dass du dabei bist.
Hallihallo, danke sehr für die Einladung. Ja, super, dass du da bist. Martin, was treibt dir um?
Was beschäftigt dich als Unternehmer? Vieles, aber worüber reden wir zwar heute? Mich würde wirklich interessieren, wie würdest du ein internationales Brand aufbauen, speziell im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung, Coaching? Was sind diese Steps, die du angehen würdest, um da ein erfolgreiches Brand aufzubauen?
Ein paar Sachen dazu. Martin. Die eine Sache ist, und du hast ja, glaube ich, im Vorgespräch auch kurz gesagt, bevor wir da on record gegangen sind, Ziel ist Instagram. Und das wäre schon mal die erste Sache, die challengen würde. Warum Instagram?
Der wichtigste erste Punkt ist, wähle dein Spielfeld weise, weil die Wahl des Spielfelds schon so viel über Erfolg oder Misserfolg entscheidet, Da hast du gar nichts gemacht. Und ich möchte zum Spielfeld dir ein paar Gedanken geben. Das eine ist, du sagst, du willst international Persönlichkeitsentwicklungsbrand aufbauen.
Das erinnert mich an meine Anfänge, als ich damals die erste Firma gegründet habe. Ich glaube, in Österreich allein gibt es Agenturen. Ich war die Also es haben alle auf mich gewartet. Ungefähr so wird es dir gehen mit einer Brand im Bereich Persönlichkeitsentwicklung.
Also der Markt ist natürlich geflutet noch und nöcher. Eine Sache, die ich dir mitgeben kann, ist eben, wähle dein Spielfeld weise in ein paar Dimensionen. Die erste Dimension, wenn du jetzt da von international sprichst, ist, definiere deinen Markt für den Staat extrem schmal. Und das kann in vielerlei Hinsicht schmal sein.
Ich bin mir aber sehr sicher, auch jetzt mal geografisch schmal. Ich erinnere dich, Mark Zuckerberg hat Facebook gegründet, nicht als globales soziales Netzwerk. Das haben danach ein paar probiert, an die erinnern wir uns nicht, die haben nichts zusammengebracht, sondern er hat es gestartet als Social Network an seiner Alma Mater, an der Harvard University, an seiner Uni, Also der kleinstmögliche Markt, den du dir vorstellen kannst, hat er innerhalb kürzester Zeit einen echten Marktanteil gehabt.
Dann ist er weitergegangen und hat gesagt, er macht jetzt die anderen Unis in der Umgebung. Dann ist er weitergegangen und hat gesagt, er nimmt jetzt andere Unistädte dazu. Dann hat er gesagt, er weitet es glaube ich auf Schulen aus. Dann hat er gesagt, er weitet auf die USA.
Also er ist in konzentrischen Kreisen rausgegangen. Warum? Naja, um den Netzwerk und Durchdringungseffekt zu erhöhen. Wenn du heute sagst, du startest eine globale Brand und ich habe solche Fälle gehabt, Beratungskunden, die wollten eine Globa starten, habe sie dann gefragt, ob sie ein Marketingbudget haben in den hunderten Millionen und sie gesagt na, habe ich gesagt, naja, schwierig, weil was glaubst du, wann wir da heute starten und sagen, wir wollen global starten, wie uns der Tropferl F Donau haust, wird sich die Donau rot färben?
Nein, wird sie nicht. Sie wird unbeeindruckt weiterfließen. Was ist, wenn du ein Tröpfchen Farbe in dieses Glas da rein tust, in ein Glas Wasser rein tust?
Das Glas wird sich färben. Also die Größe deines Marktes wird bestimmen, ob du Durchdringung schaffst oder nicht. Und dann dich in konzentrischen Kreisen weiterzuentwickeln, ist der erste Punkt deiner Spielfeldabsteckung, also geografischer Natur, vielleicht aber auch in Sachen Branche superspitz zu definieren.
Also bringen wir das Beispiel. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten. Du kannst sagen du machst ein Tool, geht bewusst in einen anderen Bereich.
Du sagst du bietest an ein Tool für Terminmanagement für alle. Das Tool kannst du wahrscheinlich, wahrscheinlich kannst du es gar nicht verkaufen, wahrscheinlich kannst das gratis bereitstellen, aber vielleicht geht neun komma neun null im Monat. Du kannst dann machen Tool Terminmanagement für Geschäftsführer.
Du kannst machen Terminmanagement oder Terminmanagement für Geschäftsführer von Zahnarztpraxen, ja oder von medizinischen Zentren. Du kannst machen Termine Management für auf Weisheitszahnoperationen spezialisierte Zahnärzte auf einmal kommst in ein super Value Bereich rein, wo du ultra spitz sein darfst. Das heißt, erster Spielfeld wählen in der Absteckung und natürlich auch im Kanal.
Also es gibt viele Social Media Kanäle, Instagram, LinkedIn und so weiter. Gary Vaynerchuk sagt immer, wo ist die Underpriced Attention? Also wo wo zahlst du gerade weniger für die Aufmerksamkeit? Und die Wahrheit ist, LinkedIn ist eine der Plattformen, wo die Aufmerksamkeit extrem hoch bepreist ist mittlerweile der Mainstream ist auf Instagram, dementsprechend ist es dort teuer unter Anführungszeichen aktiv zu sein. Du musst sehr viel und sehr aufwendig machen, um dort Meta zu machen. Je nachdem wer deine Zielgruppe ist, kann es richtiger sein. Du machst Vollgas. Facebook. Facebook hat Underpriced Attention, weil alle glauben du die ist keine mehr. Völliger Bullshit. Es sind nur andere Leute dort, ältere Leute, also nicht die Jungen unter Anführungszeichen. LinkedIn hat leichte Underpriced Attention, wird aber immer weniger.
Das heißt, erster Punkt ist, du wählst dein Spielfeld und zwar geografisch, funktional und plattformbezogen. Punkt eins und das glaube ich schon mal der größte Hebel überhaupt, wenn es darum geht zu gewinnen. Der zweite Punkt ist und den würde ich dir hart empfehlen ist mach deinen Research und wenn du dein Research machst, zeig dir das kurz, Schauen wir, ob ich da mich verbinden kann. Ich bin verbunden. Wenn es wahr ist, haben wir noch jawohl, ich teile mein Handy Zimmer gefährlich. Du gehst auf Instagram zum Beispiel und gibst ein Entrepreneurship so zum Beispiel, also du gibst das Thema ein, um das es für dich geht und dann siehst du, was zu diesem Thema passiert und du siehst auch, welche Clips funktionieren oder nicht, welche Leute funktionieren oder nicht. Du schauen dir an, was diejenigen gut machen die es herausragend machen und dann nicht, dass du es dann kopierst, sondern du modellierst es.
Du abstrahierst zum Beispiel das Format oder du lädst das Video hoch und L das chatgpt analysieren, sagst warum funktioniert das? Aber du machst deinen Research. Du siehst unterschiedliche Formate, du siehst unterschiedliche Macharten, unterschiedliche Stile, aber du schaust einmal an, was funktioniert in meinem Bereich und überträgst es dann auf deine Nische. Das ist der erste Teil von Research. Der zweite Teil von Research ist, du verstehst auch, wie diese Plattformen funktionieren.
Du verstehst auch, dass die Plattformen im weitesten Sinne kein Followerspiel mehr sind, sondern dass die Plattformen interessensbasiert agieren. Also das heißt, das Ziel heutzutage Follower zu generieren, ist eigentlich überschaubar, weil die Wahrheit ist, all diese Plattformen wurden tiktokisiert. Was heißt das? Jemand, der heute drei Follower hat, kann ein Reel posten, das eine Million Reichweite kriegt. Jemand, der eine Million Follower hat, kann ein Reel posten, das eine Reichweite von drei kriegt.
Also Follower sind heute keine Garantie mehr, dass du Reichweite kriegst. Auch das ist Teil vom Research. Teil vom Research ist im Übrigen auch kein Schwein interessiert sich für dein Produkt.
Jeder interessiert sich für Menschen, für Dinge, die für mich relevant sind, für Nutzen. Das ist der zweite Teil. Erster Teil, du wählst dein Spielfeld. Zweiter Teil ist, du machst einen Research.
Dritter Teil ist Überraschung. Just effing, do it. Mach es einfach. Mach es einfach. Mach es einfach.
Du kannst die Dinge unendlich zerkopfen. Aber die Wahrheit ist, es ist ein Ergebnis von Experiment und Konsistenz. Konsistenz heißt, du machst einfach sauviel wie dieser Podcast, drei hundert Folgen seit drei hundert Wochen jede Woche. Und zum Beispiel war heute das erste Mal, Martin, dass ich mein Handy live an die Wand geschalten habe. Das habe ich noch nie gemacht für das geschulte Auge. Noch nie. Haben wir heute gemacht. Ich probiere aus. Ich probiere die ganze Zeit aus.
Während wir da jetzt reden, Martin, streamen wir die ganze Produktion live auf YouTube. Das heißt, die Leute sind nicht nur dabei, wenn der Podcast dann als Folge geht, sondern es schauen aktuell Leute zu auf YouTube und schauen Sie die Produktion live an. Das heißt, ich probiere auch einen neuen Vertriebskanal. Ich probiere im Übrigen auch, ob das jetzt ein Instrument ist für Community Building, Das heißt ich probiere die ganze Zeit aus.
Eine Möglichkeit übrigens auszuprobieren, für die, die noch immer die Panik haben, dass sie zu früh was rausschiessen, was nicht funktioniert. Gerade Instagram hat was Grandioses eingeführt. Vielleicht schauen wir uns das kurz an.
Nennt sich Test Reels und ich mache das zum Beispiel, ich mache das bei meinem Account, wenn ich da reingehe, zeigt es kurz her, haut es an die Wand, Freunde. Oder muss ich euch verbinden? Schau, da haben wir es schon, zack, das nennt sich unplugged, Da sind wir schon. Du gehst auf dein Instagram Account und beim Posten kannst du Test Reels posten. Bei mir finden sie die, dann sehe nur ich, aber jetzt zeige ich es euch da links Test Reels. Dann wirst du sehen, da bei mir drinnen sind unzählige Reels, die alle nicht gepostet wurden, sondern die sind nur getestet.
Die unterscheiden sich teilweise in einzelnen kleinen Variablen. Teilweise ist es der Header, teilweise ist es das Vorschaubild, manchmal ist es der Hook, mit dem wir am Anfang agieren, manchmal ist es einfach nur der Blick. Siehst du zum Beispiel da unten sind einfach drei erste Schnitte in jedem der drei schau ja anders und wir sehen, es macht einen Unterschied, weil das eine hat ein Drittel mehr, ein kleines Testsample. Nur wenn man heute weiß, dass Meinungsumfragen mit fünf hundert Leute gemacht werden, dann können wir davon ausgehen, Instagram mit seinen Daten kann mir mit einem Sample von fünf, sechs hundert oder ein tausend Leute soliden Mehrwert bieten. Das heißt also, just do it, wählt ein Spielfeld, weise, mach deinen Research, aber dann und deswegen vergiss lange Konzepte schreiben und so weiter.
Komm so schnell wie möglich ins Tun, probier Formate aus und nicht mach's einmal und sag das hat aber jetzt keiner gesehen. Funktioniert nicht. Nein, mach's einmal am Monat, jeden Tag und dann machst du was nächstes am Monat jeden Tag. So lernt man und so macht man Dinge besser. Ich versuche wirklich in allen Folgen, gerade heute, wo ich da produziere, so viele Eiche Sachen auszuprobieren. Die Dinge, die funktionieren, die mache ich weiter und die Dinge, die nicht funktionieren, höre auf.
Der Grund, warum die meisten Leute es nicht machen, ist, weil es ihnen peinlich ist. Stell dir vor, ich poste was und das schaut keiner. Folgende geheime Im Livestream schauen gerade nicht eine Million Leute zu aktuell sind wir naja, weniger, bisschen weniger als ein hundert ist mir das wurscht. Es ist mir komplett wurscht, wenn jetzt irgendein Gussel super wichtig um die Ecken birgt. Und schau, bei Marathon waren auch nur ein hundert Leute im Livestream.
Finger in Sa Ich bin der, der Dinge ausprobiert. Das haben die Leute gesagt, wie am Anfang mit dem Podcast angefangen haben die Leute Schau, jetzt probiert er sie. Ein und zwanzig Leute hören zu. Ja, passt super. Jetzt haben wir drei Podcast Award. Zehntausende hören ihn.
Es ist einer der erfolgreichsten Business Podcast des Landes. Warum? Weil mir nichts peinlich war am Anfang. Klammer auf, es war mir sogar peinlich, aber ich habe es trotzdem gemacht.
Und das ist der Schlüssel, Martin. Das heiß Spielfeld Research, just do it. Konsistenz und Experimentieren ist der Schlüssel.
Macht das Sinn für dich? Das macht definitiv Sinn. Das kann man gar nicht anders sagen.
Was sind deine Überlegungen jetzt? Wo zieht es dich hin? Plattform mäßig Oder was sind die ersten Sachen, wo du sagst, wenn du das Herz von mir das leitest du ab, das würdest du vielleicht übernehmen oder du ziehtst dich hin.
Also tatsächlich mache ich die Sache schon unbewusst. Alles, was du jetzt irgendwie gesagt hast. Meine Schwierigkeit ist vielleicht noch ein bisschen gedanklich, was ich umframen darf. Mir macht Podcasten extrem Spaß. Ich hab meinen eigenen Podcast und wo ich meine Schwierigkeit habe, das ist speziell jetzt bei Instagram oder TikTok. Das ist Kurzlebigkeit und mir macht es gar keinen Spaß, so einen Content zu kreieren. Sehr oberflächlichen Ebene passiert.
Ja, ich sage euch, ich sag dir was. Ein paar Dinge, Martin, die sind sehr wichtig jetzt. Erstens, mir macht es auch keinen Spaß. Wirklich. Ich hasse Content Produktion. Wirklich. Es nervt mich nichts mehr. Ich hasse es. Aber folgendes. Erstens, ich weiß, es ist wichtig, damit ich Leute erreiche, die mich noch nicht kennen, um so meine Mission zu erfüllen. Also it's a job to be done.
Ob es da taugt, ist jetzt nicht die Frage. Glaubst du, der Taylor Swift, da gibt es ein Video auf YouTube, die Taylor Swift sagt in einer Rede eigentlich der Job besteht aus so vielen Dingen, die auf den Socken gehen. Wenn ihr die Musik selber nicht so viel Spaß machen, wird sie Hut draufhauen.
Same Hier, Content Produktion macht mir keinen Spaß. Erster Punkt. Zweiter Punkt ist, ich versuche es für mich zu optimieren, um den Schmerz zu minimieren. Das heißt, eine Sache zum Beispiel ist eine zentrale Säule meiner Content Strategie. Ich liebe den Podcast, mir taugt es auch mit dir. Das ist eine zentrale Säule, aus dem der Content entsteht. Fünfzig Prozent vom Content entsteht in der Postproduktion vom Podcast.
Mit dem habe ich nichts mehr zu tun. Aber würde mir jetzt noch kein Team leisten können, müsser machen oder würde es mit einem KI Tool machen, werden wir Erfolge dazu haben. Fünfzig Prozent ist Postproduktion von der Sache, die mir Spaß macht. Und bei den anderen fünfzig Prozent versuche ich den Content mit Leuten zu machen, die ich mag. Das macht es auch leichter. Und das dritte ist, ich hab festgestellt, Content bereitet mir weniger Schmerz, wenn mir einfach jemand Sachen fragt. Keine Überraschung.
Deswegen ist der Podcast der Konzept, wo wir Leute Sachen fragen und deswegen ist das meiste von meinem Content da was, wo mir leid Sachen fragen. Ja, weil das taugt man und das macht man Spaß. Also aber sonst, ich verabscheue es wirklich. Aber wir machen noch, wir werden noch eine eigene Folge werden wir noch machen, glaube ich, wie man sich, wie man sich, wie man sich, wie man sich den Dingen nähert, da werden wir was machen. Also ich verstehe das, aber es ist belanglos. Es ist einfach zu tun.
Aber du kannst das optimieren und das Wichtigste ist, du musst in Konsistenz und Experiment kommen und schon die Plattform und den Scope richtig wählen. Also ich kenne so viel und das ist, ich muss es so sagen, es ist grundnahiv zu sagen, ich erober die Welt und hau mich drauf auf die Welt als Markt. Die Wahrscheinlichkeit, dass du gewinnst, ist null, null, null.
Du musst dich auf am Markt draufhauen, den du dominieren kannst in einem ersten Feld. Glaubst du, würde denn ernsthaft jemand glauben, dass mein Ambitionslevel an der österreichischen Grenze endet? Wird ja nicht wirklich irgendjemand glauben da, oder? Ja, OK, aber ich brauche mich nicht jetzt draufschiessen auf irgendeinen globalen Markt. Jetzt dominieren wir mal da und dann dominieren wir das nächste.
Nächster Schritt wird Deutschland sein. Es wird ein bisschen Kniff werden, weil die müssen mich verstehen. Es hören manche Kollegen aus Deutschland zu, das löse ich jetzt gerade noch.
Wo ist da der Weg, der für mich noch passt mit Authentizität und Verständlichkeit. Aber werde ich auch experimentieren. Ich kann ja Anders. Also insofern Experiment und Konsistenz ist die Antwort, das wird sich nicht ändern.
Aber Spielfeldwechsel, da kannst du einfach deinen Verlust einfahren, bevor du angefangen hast. Und deswegen ist das die wichtigste strategische Entscheidung für alle, die ihre Brand auf Instagram oder anderswo hochziehen wollen. Alright, super. Martin, ich danke dir fürs Dabeisein, habe mich extrem gefreut.
Schalt nächste Woche wieder ein. Du und alle, die heute zuhören, freue mich wirklich sehr. Philipp Marathan unplugged, das ist meine Show. Und wenn du Lust hast, sei nächste Woche dabei, freue mich auf alle. Alles Liebe, Ciao, ciao.
Nächste Woche spreche ich mit der Julia über die Frage, wie ich eine Social Media Strategie entwickle, wo ich fachliche Information und Expertise mit Entertainment Anziehungskraft unter einen Hut bringe. Schwierige Gratwanderung, gerade für diejenigen, die so wie ich und auch die Julia wirklich der Grauen aufsteigt, wenn man die ganzen Pseudo Gurus im Internet sieht, die wir alle nicht werden wollen. Wenn du anders sein willst, dann schalt nächste Woche ein bei Philipp Maderthaner am Plug.