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BMM_Tag4_Session2.mp3

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104

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Relationen

102

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95

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Themen

87

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hubWissensgraph

Illustration

Alexander Pfauer als Korrektiv

Alexander Pfauer dient Philipp Maderthaner als extrem wichtiges Korrektiv. Philipp ist ihm dankbar für diese Rolle, da Alexander ihm hilft, seine Ideen und Pläne zu überprüfen und zu verfeinern. Diese Funktion ist entscheidend, um Philipps Visionen zu erden und in die Realität umzusetzen.

Originalzitat

Ich muss jetzt dazu sagen, und ich bin ihm extrem dankbar, weil es so ein wichtiges Korrektiv für mich.

Verbindungen (1)

segmentQuellmaterial (95)

03:4609:32audio

still standing. Is nog vier toggeleistung? O, wie schön! Wilkommen! Frei mi. Und des kennt si eich a denken, ja? Egal was ihr... egal was ihr ausprobiert het, egal in welche unbequeme Sachen ier reingeht. Ihr werd's draufkommen immer nochher: You are still standing. Ja? Un i gestehe das hot für mich am Ende so eider Veranstaltung oder wanns i di Zielgerade einbiggt auch immer 'ne besondere Bedeutung voallem wei waas des net zo garantiert is. Ja? Es is net selbsverständlich, dast dam End von so vier Togge no stehst. Also insofern bin i unendlich dankbar und dieses Liederinnert miich imma draan. Deswegen taugts mir immer wan i ja, wann wi mit dem in die letze Session einistarten weil des hast i ham wirklich wos gschofft.Das hast, ja. Wir haben wirklich was geschafft. Wir haben echt was weitergebracht in diesen Tagen. Ähm, und ich möchte euch, äh, bitte meine Driving Forces. Wo sich jemand gefragt hat, "Wann reden wir jetzt über den letzten Teil?", haben wir die ganze letzte Session, ja, ähm, Weil wir auch darüber gesprochen haben, dass es nicht nur um den Output geht, sondern dass es auch darum geht, dass wir inputseitig arbeiten müssen, um die Kraft zu haben, dann auch in die Umsetzung zu gehen, ja? Ähm, immer nur machen können. Und deswegen soll sich jede und jeder von euch überlegen, ist die wichtigste Entscheidung, die ihr treffen könnt, ja? Was ist die eine Sache, die ihr angehen werdet? Wenn ihr morgen wieder daheim seid oder heute noch, ja? Für mich gibt's eine Sache, die ist mir besonders wichtig, Freunde. Und da habe ich was gelernt, über Versuch und Irrtum. Es ist schon interessant, ja? Ähm, eine Sache, die mir immer unendlich wichtig ist, ist früher bei mir bei den Veranstaltungen in all dem Wahnsinn am Schluss, finde ich immer zu kurz gekommen, beziehungsweise habe ich immer das Gefühl gehabt, ich zieh Aufmerksamkeit davon ab, was wirklich genau das Gegenteil ist von dem, was ich will. Weil ihr habt völlig recht, ich bin das Zirkuspferd da, ja. Aber der größte Showman ist nichts ohne sein Team, ja. Und deswegen ist jetzt der Zeitpunkt und nicht am Schluss, ja, wo ich mein Danke machen will. Ich will nicht, dass das am Schluss untergeht, wo alle dann posen und Juhu und Philipp. Das taugt mir nicht. Die haben sich einen eigenen Praise verdient, ja? Ähm, ein eigenes Danke und dieses Danke möchte ich jetzt geben. Ich darf mit dem fantastischsten Team der Welt arbeiten. Es ist von einer Exzellenz, die mir jedes Mal die Knie zwingt und ich möchte all den Leuten danken, die da dabei sind. Lasst mich anfangen, Freunde, mit den greatest boys on earth in der Technik, Oliver und Manuel. Applaus. Juhuu. Aufstehen. Danke. Lauer. Juhu. Juhu. Jawoll. Dicht gefolgt vom grandiosesten Event in der Welt an der Regie, die fantastische Corinna, der grandiose Michi und unterstützt in der Betreuung vor Ort vom grandiosen Gregor.

lightbulbBedeutung des Teams für den ErfolglightbulbFokus auf die eine SachelightbulbLeistung nach Anstrengungauto_storiesPhilipps Dankbarkeit am Event-Ende
09:3209:52audio

Geht mit euch. Von einem unterstützt, ohne den ich diese Veranstaltung nicht machen könnte, Freunde. Es ist unmöglich. Er hat so eine stille Rolle, aber die Wahrheit ist, ich würde es ohne ihn nie machen. Dass er da ist, bedeutet mir alles.

auto_storiesAlexander Pfauer als wichtigster Berater
09:5210:03audio

Er ist mein wichtigster Berater, mein wichtigster Begleiter, meine wichtigste Stütze in dem ganzen Spiel und er ist das großartigste Genie aller Zeiten.

auto_storiesAlexander Pfauer als wichtigster Berater
10:0312:56audio

The one and only Alexander Pfauer. Dankeschön. All das gekrönt vom grandiosesten Event-Organisationsteam aller Zeiten. Der grandiose Daniel, unterstützt von der Mariella. The Praise. Da schütt. Nicht verstecken. Danke. Danke, mein Lieber. Danke. Danke. Danke schön. Thanks, my friend. Applaus für das fantastischste Team aller Zeiten. Fantastico. Ich danke euch, ihr Lieben. Und ich danke euch, dass ihr mir die Freude macht, diese fantastischen Leute würdig zu feiern. Würdig zu feiern. Es ist ein Allstars Team.

auto_storiesWürdigung des Event-Organisationsteams
12:5613:52audio

Es ist unfassbar, Freunde. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie was für eine unglaubliche Freiheit das ist, mit solchen Leuten zu arbeiten? Haben wir uns den Weg hierher erarbeitet? Absolut. Ist überhaupt keine Frage. Ist es über eine Million Redirects passiert? Absolut. Aber sind es nicht der Substanz einfach, die feinsten der Feinsten? Sowas von sowas von. Und ich liebe es, dass ich mit denen arbeiten darf. Ja. Und ich kann es euch nur empfehlen, also euch so ein Team zu bauen. Bei ein paar kannst du sogar mit dem Daniel, wenn du Events machst, kannst du auch mit ihm arbeiten. Ist nicht exklusiv für mich. Leider. Ja. Ja, das kommt noch. Muss ich halt mehr Events machen. Es scheitert ja nur an mir. Ja. Bin ich noch nicht gut genug?

lightbulbFreiheit durch exzellente Mitarbeiter
13:5214:12audio

Mit der Corinna kann man arbeiten. Ja, wenn man in die Marketing Personal Branding Themen rein will. Und mit den grandiosen Jungs von Steiner Live kann man arbeiten. Haben wir Events produziert? Ja. Und mit dem Alexander, mit Michi und mit Gregor kann man arbeiten? Ja. Wenn man eine Bude ändern will.

auto_storiesEmpfehlung von Corinna für Marketingauto_storiesEmpfehlung von Steiner Live für Events
14:1215:34audio

Also das ist das Fantastische ist, und das ist auch witzig. Das hat sich in den letzten Jahren geändert bei mir. Heute bin ich stolz drauf, dass ich sage, das sind Leute, die arbeiten mit mir. Aber auch andere dürfen mit denen arbeiten. Also ich bin echt großzügig, finde ich. Nein, nein, das ist doch ernst. Versteht ihr? Ich habe wirklich viel investiert, dass wir das so beieinander haben. Und andere kennen das auch. Aber erinnert ihr euch an Tony Robbins? ein Privileg, von solchen Leuten mit euch zu arbeiten. Es wäre jedenfalls auch ein Privileg für euch, mit ihnen zu arbeiten. Ja, erinnert sich einer. Also danke, dass ihr mir ermöglicht, diesem fantastischen Team diesen Raum zu geben. Weil am Schluss geht alles so schnell. Ja, so wie beim ersten Mal, wie ich so eine Veranstaltung gemacht habe, gelernt. Das hat mich überhaupt nicht getaugt. Ja, es geht dann so unter. Und dann? Uncool. Ja, und jetzt haben wir es anders. Und ich finde, das ist würdig. Ja. Bin ich extrem dankbar. Applaus für euch, Freunde. Danke. Danke. Vielen Dank, Claudia. Du möchtest was sagen, bitte.

lightbulbPrivileg der Zusammenarbeit mit Top-LeutenlightbulbTeam-Aufbau als Investition
15:3417:21audio

Es ist ein Wurfmikrofon, habe ich gelernt. Ich bin die Claudia. Ich bin da über die Heli Austria. Unser Chef sitzt da drüben, der Roy. Und ich habe sehr viele von meinen Kollegen und Freunden auch in diesem Kurs durch diese eine Sache, haben wir da gerade gesehen, ja, diese eine Sache wollen wir unbedingt noch machen, auch bevor es untergeht. Und zwar Danke zu sagen. Wir lernen von den Besten, von dem Besten, vom besten Team. Wir reden über Exzellenz, über Menschenführung, über tolle Sachen. Und ich habe auch nichts vorbereitet. Was mir jetzt da sage soll Roy, bitte aufstehen und ich mache das jetzt einfach so aus dem Herzen raus. So lasse ich einen Pausengespräch geführt. Christian geile Worte hat erklärt, er ist mit der Heli Austria geflogen. Transportflüge hat er keine halbe Stunde. Also das ist einfach eine saugeile Firma. Und das möchte ich dir auch sagen. Du hast eine saugeile Firma, du hast ein mega gutes Team. Und dann haben wir auch vor der Pause diesen einen verrückten Typen gesehen. Wir sind gottseidank schon drüber. Also wir sind mehrere verrückte.

auto_storiesClaudias Rolle bei Heli Austria
17:2818:19audio

Und ich bin in der Heli Austria in zwei eher Doppelfunktion unterwegs. Ich bin Flugretterin, seit 20 Jahren in der Luft unterwegs und bin aufgrund von Corona und auch Schicksalsfügen Safety Manager Deputy geworden, also stellvertretender Safety Manager im Luftfahrtunternehmen, das zu den größten Hubschrauberunternehmen in Europa kehrt und international tätig ist. Ich habe damals eine Ausbildung gemacht in der Corona Zeit. Die haben die tote Zeit genutzt, wo ich in der Hotellerie nicht arbeiten konnte und habe zum Roy gesagt du könnt ihr nicht einmal der Lehrling sein oder so. Und der Roy sagt was der Lehrling fängst du an, also danke für die Möglichkeit. Es ist total spannend. Es ist. Wir haben sehr, sehr große Fortschritte gemacht im Bereich Safety Safety Management. In der Heli Austria geht natürlich nicht ohne alle meine Kollegen, die da sind.

auto_storiesClaudias Rolle bei Heli Austria
18:1919:11audio

Und, ah, die anderen den Rest zu die dreihundert Mitarbeiter, die was in den Unternehmen arbeiten. Das ist wirklich ein sehr großes Unternehmen in verschiedenen Sparten. Und wenn man bei diesem Thema Exzellenz und das ist das, was mich schon brutal berührt, einfach, äh, uns weiter verbessern, wie gesagt, Perfektion anstreben, aber exzellent sein, bedeutet für uns in der Heli auch schon, dass wir einfach immer safe landen, dass wir immer, äh, sicher zu unseren Familien zurückkommen und, äh, unsere Kunden und auch Partner und auch Patienten zufriedenstellen. Wir retten auch Menschenleben. Und ja, es ist schwierig. Es ist ein sehr dynamisches Feld, in dem wir uns bewegen. Aber wie sagt man so schön: Hubschrauber starten gegen den Wind.

lightbulbExzellenz in der Luftfahrt
19:1119:32audio

Jawoll. Danke schön. Und du erlaubst, Roy, ich möchte zu dir noch was sagen. Der Roy ist ein unfassbar beeindruckender Unternehmer.

auto_storiesPhilipps Würdigung von Roy als Unternehmer
19:3220:41audio

Ähm, also erst einmal, nur dass wir es mal gesagt haben, gell, der hat da Tickets für knackige zwölf Leute gebucht, gell? Da kannst du-- Also das musst du mal machen und das zeigt, was ihr ihm wert seid. Und das wisst ihr auch. Und darum sagst du das jetzt. Darum kommt sie in der Pause zu mir, die Claudia, und sagt: „Ich muss unbedingt noch was sagen. Ich möchte mich in unser aller Namen vom Team beim Roy bedanken, ja. Ähm, ihr wisst es und ich möchte einfach roy dir noch mal Danke sagen, ja? Es ist unglaublich beeindruckend, was du aufgebaut hast, ja? Was für Leute du damit bringst, ist ein Wahnsinn. Ja? Ich finde immer, wenn du wissen willst, wie ein Chef drauf ist, dann schau, dass eine Leiter. Attitude reflects leadership, habe ich gesagt. Es gilt in beide Richtungen. Du hast ein beeindruckendes Team, das heißt, du bist ein beeindruckender Chef.

lightbulbAttitude reflects leadershipauto_storiesRoys Wertschätzung für sein Team
20:4120:59audio

Danke, dass du da bist. Vielen Dank. Vielen Dank. So, Freunde. Wer hat noch nicht?

20:5921:18audio

Wir machen noch mal. Alexandra. So, jetzt geht es los, aber ja. Alexandra, dann gehen wir vor. Nein, Alexandra, hinten. Äh, wir arbeiten uns eins, zwei, drei, vier. Ja, und da habe ich jetzt noch keine Hand worken. Na ja, fünf, sechs. Vielen Dank, Philipp, für das Event und für deine Klarheit vor allem.

auto_storiesDank für Philipps Klarheit und das Event
21:1823:16audio

Also ich habe gefühlt alles schon einmal gehört- -aber noch nie so ankommen wie diese vier Tage. Und ich glaube, ich habe Emotionen hoch tief, hoch tief. Und dafür vielen Dank einmal. Und, ähm, wir haben eh schon gesprochen vor einem Monat und ich habe dieses Jahr sehr oft überlegt, ob ich aufhören soll, weil das, was ich mache, begeistert mich nicht mehr so wie am Anfang. Und die, also wie du über, ähm, Ambition gesprochen hast, das war total schlimm für mich, weil ich mir gedacht habe: „Scheiße, ich habe keine Ambitionen mehr". Eigentlich kann ich sofort aufhören. Und, äh, dann ist aber die Entschlossenheit gekommen und ich habe gemerkt, diese Entschlossenheit habe ich. Und in meinem Privatleben habe ich die letzten zwei Jahre gefühlt hunderttausende Katy-Perry-Momente gehabt. heute ist mir eigentlich gekommen, ich habe diese Ambition. Ich habe auch Ambition, aber eben nicht mehr mit dem, was ich mache. Und jetzt ist aber meine Situation so, dass ich nicht sofort aufhören kann mit dem, was ich mache, weil dass das Einkommen der ganzen Familie ist und die nächsten Jahre turbulent werden. Und, ähm, ich weiß schon, was ich machen möchte. Ich habe auch die Schritte schon gemacht, äh, in die Richtung, ähm, aber ich bin trotzdem noch abhängig von dem, was ich jetzt mache. Das macht siebzig Prozent meines Einkommens aus. Jetzt ist meine Frage: Wie kann ich diese Entschlossenheit oder, ähm, wie kann ich das Feuer im nächsten Launch trotzdem aufrechterhalten? Damit-- Weil ich weiß, wenn ich von irgendjemandem spüre, der ist nicht mit ganzen Herzen bei der Sache dabei, ist es wahnsinnig schwierig. Und da ist es so: Hast du irgendwelche Tipps, wie ich vielleicht Schritt für Schritt vorgehen kann- -auch wenn nicht mehr mein ganzes Herz drin liegt?

auto_storiesAlexandras Wunsch nach beruflicher TransformationhelpUmgang mit fehlender Leidenschaft im Job
23:1624:10audio

Ja, habe ich. Vielen Dank. Erstens: Ähm, du bist extrem erfolgreich aufgebaut, dein letztes Business. Wir haben ja beim Happy Business Festival gesprochen. Ja? Sehr beeindruckend. Du bist wirklich gut in dem, was du tust. Deswegen ist die erste Antwort auf die Frage, äh, wie mache ich das beim nächsten Mal, wenn ich weiß, die Leidenschaft, die ist nicht mehr da... Du machst deinen Job. Ich bin jetzt ganz hart zu dir, ned rumseien. Ja? Nein, du machst einfach deinen Job. Ende der Durchsage. Du weißt, du hast das jetzt hundertmal gemacht. Ja? Du machst einfach deinen Job. Kümmere dich jetzt nicht darum, dass du im Hintergrund fühlst dich schlecht, weil ich fühl es ja gar nicht mehr und trotzdem... Mach deinen Job.

buildMach deinen Job
24:1026:42audio

Ich fühle es heute nicht, ist für Anfänger. Ich meine, ich bin jetzt ganz hart-- Ich weiß doch, das geht, ja? Sonst würde ich es nicht tun. Ich fühle es heute nicht, ist für Anfänger. Was interessiert euch, ob ihr am Donnerstag Nachmittag das noch fühlt?Zero. Null Komma null interessiert's euch. Also mach einfach deinen Job. Kümmere dich nicht drum, ob du jetzt irgendwie das gerade jetzt fühlst oder nicht. Mach deinen Job. Und daneben bist du schon völlig richtig unterwegs. Du machst nämlich jetzt als nächstes Ștampen, fängst du was anderes an. Das war bei mir genauso. Ich habe meine Agentur überhaupt nicht mehr gefühlt. Null Komma null. Und zwar schon drei Jahre, bevor ich es verkauft habe, nicht mehr. War das lieber, das dann trotzdem noch machen? Nein, war es nicht. Habe ich davon gelebt? Ja, leider. Also ich habe dort einfach meinen Job gemacht und woanders meine Leidenschaft gelebt. Weißt du, was ich meine? Und das ist kein Problem. Manche Leute schaffen das ihr Leben lang. Und das meine ich gar nicht zynisch. Manche Leute sagen, und das ist fair enough, die sagen: „Warte, der Job ist der Job. Von neun bis fünf Uhr mache ich einen Job und danach mache ich die Dinge, die mir wirklich Spaß machen. Es ist total okay. Ich weiß nicht, irgendwann hat jeder gesagt: „Immer dein Job muss deine Leidenschaft sein. Ich weiß nicht. Nicht jede Leidenschaft lässt sich zu Geld machen. Also du hast jetzt das Glück gehabt, dass lange Zeit dein Job deine Leidenschaft war. Was für ein Glück und Geschenk. Deswegen bist du wahrscheinlich so erfolgreich geworden. Aber du bist auch so erfolgreich geworden, weil du ein extremer Profi bist, in dem, was du tust. Die Leidenschaft ist nicht mehr da, aber Profi bist du noch immer. Das heißt also, wenn du das jetzt noch weitermachst, Do your job. Seid der Profi, der du bist und parallel die Leidenschaft lebst du schon im neuen Feld. Wird das sukzessive das andere damit automatisch ein bisschen degenerieren? Ja, aber Wurscht, du baust dir was anderes auf. Was ist das? Also mach dir keine Sorgen. Hör auf, dieses Schuldgefühl, dass du jetzt vielleicht was verkaufst, was gerade nicht 100% der Leidenschaft ist. Kannst du es deswegen trotzdem ausgezeichnet, herausragend? Ja. Und nichts anderes interessiert die Leute. Sie interessieren sich, ob du das, was du da machst, herausragen kannst, nicht, ob du es gerade fühlst. Gefühlt habe ich wenig, weil ich habe nur meinen Schädel. Ich bin ein Profi, ich kann das ja. Also mache ich meinen Job. Und am Freitag in der Früh habe ich es gefühlt auch. Super, seitdem haben wir noch mehr Gehalt, habe ich das Gefühl. Weißt du, was ich meine?

lightbulbLeidenschaft parallel zum Job lebenbuildMach deinen Jobauto_storiesPhilipps Erfahrung mit Campaigning BureaulightbulbProfessionalität über Gefühl
26:4227:21audio

Also es geht nur ein kürzestes Schuldgefühl raus, dass man denkt: „Ich mache das jetzt noch, aber ich fühle es nicht. Fühlt sich vielleicht unehrlich an, unauf richtig vor, whatever. Nein, du bist ja deswegen nicht weniger Profi in dem, was du tust. Du kannst das deswegen nicht weniger. Deswegen ist es genauso viel wert für die Leute. Also ist die einzige Antwort: Do your job. Punkt. Und parallel losst du die Pflänzchen, wo du sagst: „Da, Leidenschaft, probiere ich was aus. Und die werden dann größer und dann wird das andere wieder zurückgehen, das andere wird raufgehen. Und irgendwann hast du vielleicht einen Tipping-Point, du machst einen radikalen Schnitt und drehst das zu und sagst: „Jetzt springe

buildMach deinen JoblightbulbSchuldgefühle bei fehlender Leidenschaft
27:2527:40audio

Bei mir geht's. Also mein Hauptjob ist Bloggen und die ganze Branche ändert sich. Und da habe ich halt ein schlechtes Gewissen meinen Kunden gegenüber, weil wenn ich jetzt mich in eine andere Richtung entwickle, habe ich nicht mehr die Zeit, mit all den Innovationen, KI und was weiß ich, weiterzugehen.

auto_storiesAlexandras Dilemma im Bloggen
27:4028:08audio

Ja, Folge der Fortis, du machst das ja nicht mehr lang. Ich war auch in meinem Campaigning zehn Jahre vorne und wie ich aufgehört habe, nur mehr zwei Jahre. War aber Wurscht, weil ich aufgehört. Weißt du, was ich meine? Danke für den Gedanken, der ist mega geil. Danke.

auto_storiesPhilipps Erfahrung mit Campaigning Bureau
28:3529:46audio

Alexandra. Ich kann auch sagen, mir taucht es genauso wie dir, wenn wir Sachen geknackt haben. Ich liebe es. Weil ich spüre es genauso wie du. Tack, erledigt, fertig, danke. Ja, so ist das Beste. Es geht nicht immer, aber manchmal geht's. Ich liebe euch. Die Leute denken immer, die Hauptanfrage, die ich kriege: „Philipp, kann man dich im Einzelsetting buchen? Hauptsache, meine Antwort ist immer „Nein. Und dann sagen sie: „Das gibt es nicht. Und dann sage ich meistens irgendwelche total gestörten Preise, aber mittlerweile sage ich eher nein, weil ich dann draufkomme, die Leute zahlen es dann trotzdem, was ein Problem ist, weil ich sie ja nicht machen will. Ja, ist ja Wahnsinn. Ich meine, ich habe mittlerweile auch 5.000 Euro die Stunde. Aber ich will es eigentlich gar nicht machen, weil die Leute zahlen dann 5.000 Euro für die Stunde. Und deswegen sage ich eigentlich Nein. Aber der Grund, warum ich Nein sage, ist, weil es Verschwendung ist, jetzt rede ich mit dir und sechse profitieren mit. Weißt du, was ich meine?

lightbulbFreude am Lösen von Problemenauto_storiesPhilipps Ablehnung von Einzelcoachings
29:4630:01audio

Das ist doch alles. Wir haben doch so alle viel mehr davon. Das ist der Sinn deiner guten Gruppe. Ja? Und wie oft habt ihr jetzt schon Sachen gehabt, wo wer was gefragt hat? Ihr habt euch gedacht: „Danke, ist für mich. Ja, ständig. Danke.

lightbulbEffektivität von Gruppen-Coaching
30:0430:49audio

Danke, Philipp. Mein Körper bebt. Ich bin urnervös und ihr wahre Knie und eine Welle von Emotionen. Philipp, ich bin voller Liebe, Dankbarkeit und Demut. Und ich möchte dir jetzt einmal ein großes Danke aussprechen, wie du mir Mittwoch geschrieben hast. Ich habe ganz viel vor gehabt. Ich wollte Website-Text machen, da in Tirol und meine Büroarbeit. Äh, ich bin ja mit meiner Tochter angereist und dann schreibst du mir am Mittwoch: „Alexandra, ich habe gehört, deine Tochter ist da und du reist mit an. Äh, ich lade dich ein, du bist mein Gast." Und Philipp, äh, du hast mir ein wundervolles Geschenk gemacht.

auto_storiesPhilipps Einladung an Alexandras Tochter
30:4931:28audio

Vielen lieben Dank. Ich hab dir ja schon beim Podcast, nach dem Podcast, wo ich dir eine Frage gestellt habe, eine Liebeserklärung gemacht. Da hat er gesagt: „Philipp, ich liebe dich." Und nach dem Podcast, den habe ich im Büro mit dir aufgenommen. Und nach dem Podcast, also ich war bei dir. Nach dem Podcast bin ich heim und habe zu meinem Partner gesagt: „Und übrigens, ich habe heute einen anderen Mann eine Liebeserklärung gemacht." Und du begleitest mich ja schon längere Zeit. Ich war ja schon beim Bootcamp und ich habe schon sehr lästig sein können.

auto_storiesAlexandras Liebeserklärung an Philipp
31:2836:33audio

Ich weiß, weil ich habe immer gesagt: „Philipp, ich möchte weitergehen" und danke auch dafür, dass ich das kann mit dir weitergehen. Und so ist aber auch mein Business. Ich bin in die volle Transformation gegangen und ich habe jetzt wirklich, äh, ich bebe und ich bin so stolz auf meine Tochter, die Fabiola, die mit mir Oder so, Philipp, du hast es ja möglich, dass ich mit meiner Tochter da sein kann. Und sie ist das größte Geschenk, was es gibt. Sie ist die weltbeste Tochter auf der Welt und ich liebe sie. Danke schön. Danke schön, danke schön, danke schön, Alexandra. Ja, vielen Dank. Bitte. Danke schön, dass ich jetzt auch noch mal was sagen kann. Ich habe lange überlegt, was ich sage. Ich starte jetzt einfach. Ich möchte einfach Danke sagen, danke zu uns allen, weil wir da in den vier Tagen einfach eine Energie geschaffen haben. Es ist unglaublich. Es ist wirklich unglaublich. Ich war in den vier Tagen sehr oft, gerade davor bin ich vorhin gesessen, mit Tränen in den Augen, jetzt nach der Aktion auch wieder. Unglaublich. Also ich war vor zwei Monaten auf eine Hochzeit eingeladen. Dort wars nicht so schön. Es war nicht die eigene Hochzeit. Also ich war Gast. Nein, ich muss wirklich sagen, ich habe so viele Gespräche geführt. Mit fuchts geht sich es, glaube ich, gar nicht aus. Aber kein einziges Gespräch hat nur einen Funken von Negativität gehabt. Jeder, mit jedem, den ich gesprochen habe, da hat mir das Gefühl gehabt, jeder will die vor Raun bringen. Jeder schiebt die an. Wir kennen uns seit drei Tagen. Und man hat das Gefühl, wenn man da ist, es stehen hundert Leute hinter einem. Ich weiß, ab morgen ist es nicht mehr so. Na ja, sag das nicht. Sag das nicht. Das Umfeld ist einfach so extrem entscheidend. Darum auch die Bitte an uns alle: Bitte behalten wir uns das bei. Wir gestalten die Zukunft. Und ich glaube, einer der Punkte, die ich mitnehme: Das Wichtigste ist auch, nicht nur, dass man andrucken will, dass man auch im richtigen Umfeld ist. Und wenn das aktuell nicht der Fall ist, dann muss man vielleicht nachdenken. einen kurzen Bericht noch dazu, wie ich das Ganze dann gecheckt habe, wie wichtig das Umfeld ist, ist mir dann ein privates Thema noch gekommen. Meine Frau ist gerade dabei, die macht sich gerade selbstständig. Ich bin gerade der ... der Angustl sehr oft, der da wichtig reinredet, weil er sie selbst noch nicht getraut hat. Und vor zwei Wochen ist meine Frau zu mir gekommen und hat gesagt: „Du, Marcel, ich will jetzt einfach den nächsten Schritt machen. Ich möchte ein Büro buchen, hat drei ausgesucht und ich Trottel damals habe einfach gesagt: „Du hast noch keinen Kunden. Warum? Das bringt nichts. Du hast daheim ein schönes Büro, du verdienst noch keinen Euro. Das bringt nichts. Und das hat mich dann so getriggert. Ich habe gewartet, bis die Session aus ist, habe dann die Frau angerufen, habe gesagt: „Ich habe nur kurz Zeit, ich wollte nur sagen: Vergiss, was ich gesagt habe. Bucht, dieses ... Und abschließend, ich habe nur gesagt: „Bucht bitte dieses Unterkunft, bucht dieses Büro, wo andere coole Leute drin sind, nimmt das Teuerste von den drei. Das Umfeld ist entscheidend und sie hat sich dann zuerst nicht ausgekannt. Wir haben es dann am Abend dann noch abgerundet, das Thema, und es war ein irrsinnig schöner Moment und sie freut sich riesig, wenn ich jetzt heimkomme mit ganz viel Energie. Danke an euch alle.

auto_storiesAlexandras Business-Transformation
36:3437:05audio

Danke vielmals. Ja, da geht es zur Sache, gell? In eigener Sache. Ich habe once einen Anhänger gefunden mit der Heiligen Maria drauf für wahrscheinlich, falls das irgendjemand sucht-

37:0543:12audio

Das deponierst du dann nachher bei der Corinna, wenn wer sucht bei der Corinna. Danke. Ähm, das läuft doch bei uns, ha? Ja, das muss man echt sagen. Also, aber ich sag euch wieder was, Freunde. Nur damit ihr wieder den Blick von euch darauf lenkt, gell? Das, was ihr da jetzt erlebt, sind die Prinzipien, die ich euch gezeigt habe, in Action. Es ist nix anderes, gell? Es ist nix anderes. Es fängt an mit meiner eigenen Wurzelkraft, ja, dass ich da wirklich einen Blick nach außen habe, ja, da aufrichtiges Lernen bei mir selber hab, ja, mich selber weiterentwickle, hohe Ambition. Es geht dann, dass ich über die Anziehungskraft... Ihr seid alle jetzt, versteht mich nicht vor-- so überrascht, Schrägstrich verwundert, dass da so viel klasse Leute sind. Ja, und die Sache ist die: Es ist eine Frage der Anziehungskraft. Dadurch, dass ich die Dinge so aussende, wie ich sie aussende, meine Eigenart, mein Zug auf die Exzellenz, ja, meine Entschlossenheit, die Energie und die Emotion, das zieht offenbar solche Menschen an. So. Und jetzt möchte ich aber euch trotzdem die wichtigste, na, die wichtigste, noch mal eine extrem wichtige Nuance mitgeben. Ja? zwischen dem, was ihr jetzt da gerade erlebt, was ein Wahnsinn ist, oder? in der ersten Session angefangen haben, ist Führung. Ihr wart so die gleichen Leute, ne? Ihr wart genau die gleichen Leute, die am Donnerstag mittag da herinnen gesessen sind. Und das war nicht so, ne? Es war nicht so. Ihr wart schon die gleichen Leute, aber ich meine, das, was da jetzt abgeht, ist abgefahren, ne? Ist einfach nur abgefahren. Aber ihr wart vor zweiundsiebzig Stunden, ihr wart die genau gleichen Leute. Ja. Der Unterschied zwischen dem Anfangsbild und dem Jetzigen ist Führung. Und ich sage ganz, wenn sie krank sind, dann ich auch. Das ist eine Tatsache. Das ist klar. Das geht mir am Anfang, glaub ich, klar gesetzt. Ich bin kein Wunderheiler. Also ihr darfst doch nicht alle herkommen als völlig, äh, Verkehrte und ich hab-- Ja, wenn's gegangen ist, ich sage jetzt, verdiene ich deutlich mehr. Also wenn ich das hinkriege, dann sage ich euch, da waren die Seminare nur mehr fünf Minuten und kosten zehnmal so viel. Aber da bin ich noch nicht. Nein, bitte nicht euer Job. Ähm. Also ich war mit euch vorher alles okay, jetzt alles okay. Ihr seid die gleichen Leute, ihr seid die korrekten Leute, weil die kommen über Anziehungskraft. Ja? Aber das Freilegen, was da jetzt abgeht, das ist Führung, Freunde. Das ist Führung. Das ist den Rahmen schaffen. Klare Ansage machen. Wie läuft das da bei mir? Die Leute ins Üben bringen. gnadenloser Verteidigung des sicheren Rahmens. Also wenn irgendjemand glaubt, er kann auf Google super wichtig machen. Ja klar, sonst geht das nicht. Ja? Sonst geht-- Aber das Gute ist, ich strahle es schon so aus, da probiert es nicht einmal wer. Ja? Also sicheren Rahmen schaffen. Respekt, Wertschätzung, Anerkennung, Energie, ja? Prinzipien etablieren. Wie haben wir das da? Und dann das tun, was der Simon Kaul macht. Du machst es gut. Passt. Jetzt. Ein Satz noch dran vorher bitte. Okay, jetzt passt's. Ja? Das ist in Action, Freunde. Ihr kennt das? Ich sage euch das. Ihr glaubt das nicht, aber ihr könnt das eins zu eins so machen. Eins zu eins. Der erste Weg oder der Weg zur Authentizität führt immer über Imitation. Kamen Ingo, ihr habt ja Fotografie nicht erfunden, ne? Das haben vorher schon andere gemacht. Also ihr habt euch angeschaut, was machen die Guten? Und dann habt ihr's wahrscheinlich einmal so gemacht wie die Guten. Am Weg sind sie Profis geworden und dann habt ihr euch einen eigenen Style entwickelt. Ja, so macht man das. That's it. Also das Erste ist, du schaust immer, wie machst du das? Dann machst du es so. Und wenn du dann safe bist, dann kannst Flavour entwickeln. Dann kannst du auf einmal sagen, jetzt bieg ich da ein bisschen, jetzt bieg ich da ein bisschen. Dann entwickelst du deinen unique Style. Aber was willst du mit dem unique Style umhängen, wenn du nicht einmal eine Sekunde am Radl auswältst?Das ist ja nur unprofessionell. Nein, ich mache das nicht, weil da fühle ich mich nicht authentisch. Ja, ist ja klar. Ist ja nichts geübt. Wir müssen authentisch sein. Also was ihr hier erlebt, ist. Das, was ich euch hier erzähle, in Aktion. Mehr ist es nicht, Leute. Und ich weiß, es ist eh viel. Und der Alexander ermahnt mich immer.

buildAnziehungskraftlightbulbAuthentizität durch Imitation und ÜbungbuildEigenartbuildEmotionbuildEnergiebuildEntschlossenheitbuildExzellenzlightbulbFührung als Unterschied zwischen Anfang und JetztlightbulbFührung durch sicheren Rahmen und ÜbunglightbulbPrinzipien des Erfolgs in AktionbuildWurzelkraft
43:1246:31audio

Ich muss jetzt dazu sagen, und ich bin ihm extrem dankbar, weil es so ein wichtiges Korrektiv für mich. That das bei mir das Ergebnis von Jahren ist. Ja. Jahre. Zehn, 15 Jahre. So lange werdet ihr nicht brauchen. Bei mir hats niemand jetzt in der Ganzheitlichkeit erklärt. Ganzheitlichkeit erklärt. Ich habe in unterschiedlichen Modulen immer wieder was mitkriegt und verbessert. Ja, keine Ahnung. Echt faszinierend. Wenn man jetzt so die Quellen hernimmt, gibt es tausende Quellen. Aber es gibt ein paar so strenge da. Christoph, wo bist du? Christoph? Christoph? Christoph. So, wir haben geredet. Wir kennen uns eigentlich schon ewig lang. Da habe ich damals gearbeitet, wo ich. Wo ich Pressefuzzi vom vom Erwin Pröll, damals Landeshauptmann. Ja. Und habe da Marketingkampagnen, Wahlkämpfe gemacht. Ja, damit ist das Handwerk Wahlkampfhandwerk gelernt. Ja. Hab ich da natürlich schon gelernt, wie man Menschen bewegt. Ja, ja, das war eine Grundlage. Aber da habe ich dann erst das rausschölen müssen und weiterentwickeln. Also da ist ewig dann dahinter. Was passiert in der Führung? Ja. Habe ich von meinem Mentor Manfred Winterheller unendlich viel gelernt. Ja. Und trotzdem habe ich vieles von ihm genommen und trotzdem ich sie dann mit meiner eigenen Erfahrung kombiniert. Ja. Und so wie tausend Säulen, wo ich sage da habe ich was gehabt und dann war tausendfach Trial and Error und und so bildet sich das System. In der Ganzheitlichkeit hat mir jetzt keiner gegeben. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass ihr zehn Jahre braucht, ist eher unwahrscheinlich. Aber es wird ein Randal dauern, Freunde. Also im Zweifel würde ich mit Jahren rechnen. Es ist so ja, wenn was schneller geht, super. Aber so das Gesamtpaket. Also dass ich meine Firma Würde ich sagen. Ich würde jetzt sagen Daumen mal PI anderthalb Jahr. Das sind unsere Projekte. Wenn wir eingehen Überraschung dauern achtzehn Monate. Ja, das war wieder aus Erfahrung. Ja. zwölf bis achtzehn Monate, je nach Größe. Aber es wird dauern. Aber am Ende. Und das soll euch die Gewissheit geben. Das ist Living proof. Living proof. Es ist keine Zauberei, was ich da erzähle. Es ist auch nichts Theoretisch abgefrittes. Es ist Living proof. Anziehungskraft. Du stellst das aus, was dich ausmacht. Eigenart. Exzellenz. Entschlossenheit. Energie. Dann kriegst du mal grundsätzlich die richtigen Leute um dich. Das seid ihr, Die richtigen Leute. So, und dann geht es in die Steuerungskraft, die die Qualitäten der Führung, damit aus den richtigen Leuten high Performance Team baust. Ja. Und das sagt ihr? Schaut euch das an, wie ihr da abliefert.

auto_storiesAlexander Pfauer als KorrektivbuildAnziehungskraftbuildEigenartbuildEmotionbuildEnergiebuildEntschlossenheitlightbulbErfolg durch jahrelange ErfahrungbuildExzellenzlightbulbSteuerungskraft für High-Performance-Teams
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Das ist ja fast wie Disneyland, finde ich. Das Disneyland des Business, oder? Das ist jeder von euch. Diese Attraktion. Nein, ich meine das todernst. Ich meine das todernst. Ich meine das todernst.

auto_storiesDas Event als Disneyland des Business
46:4747:05audio

Na, das ist, wenn du jetzt Leute aus der normalen Welt da herholst, die gehen da jetzt alle so durch und schauen sich schon. Wahnsinn. Schau, bist du? Schau, wie die tun. Schau, hast du das schon gesehen? Hast du das schon gehört?

auto_storiesStaunen der "normalen Welt" über das Event
47:0547:13audio

Ihr seid sehr wertvolle Artefakte, wertvolle Belege dafür, dass noch Hoffnung ist auf dieser Welt.

lightbulbTeilnehmer als Hoffnungsträger
47:1348:23audio

Der war beeindruckt, ja. Na, er ist ein lebender Beweis, dass es eine Hoffnung gibt auf dieser Welt. So wie der Dancing Guy, oder? Wenn es einen gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es einen zweiten gibt, extrem hoch. Und ob einen dritten wird sehr interessant zum Hinschauen. Und auf einmal sitzen 100 Leute in Kitzbühel und haben eine gute Zeit, benehmen sich anständig, sind aufrichtig, sind nett und wertschätzend, bringen was weiter, arbeiten an ihrem Erfolg. Das ist, wie es sein soll. Der Weg dorthin, Freunde, funktioniert über eine Sache. Eine Sache, die ihr euch vornehmt. Und deswegen, bevor ich jetzt noch weitermache mit ein paar Fragen und dann noch ein paar kleine Inputs habe, möchte ich gern drei Minuten Thinking time, weil ich kenne euch jetzt. Hause essen, Heimfahren, ja? Was ist die eine Sache? Was ist die eine Sache, die ihr anpackt? Wo ihr konstant ins Üben geht? Konstant ins Ausprobieren geht

auto_storiesDer Dancing Guy EffektbuildThinking Time
48:2355:30audio

dort, wo es vielleicht unbequemer ist. Was ist es? Thinking Time. So wie Onkel Warren hat er bei Arbeit gebracht. Bisher. Thinking Music, bitte. Besser wird es nicht.Bist du auf mehr?Bapa. Und auf ... Konzentriert's euch. Okay? So, jetzt machen wir da ein paar Fragen und dann wird's ernst. Bettina. Danke, dass ich noch mal eine Frage stellen darf. Ich überlege seit gestern an, ob ich es stellen soll und ob es nicht zu spezifisch ist, aber es kommt einfach immer und immer wieder drum störe ich es jetzt. Ähm, und zwar kommen zwei Sachen zusammen. Das eine ist: Manche Sachen muss man loslassen und manchmal muss man wissen, wann ein Produkt einfach vorbei ist.

buildThinking Time
55:3055:36audio

Genau. Und das andere ist, was du gestern gesagt hast, die Stammkunden sind die wichtigsten Kunden. Okay.

lightbulbStammkunden sind die wichtigsten KundenhelpWann ein Produkt loslassen?
55:3655:52audio

Ich habe ein sechsmonatiges Gruppenprogramm. Das ist so meine Haupt-Cash-Cow. Und nach den sechs Monaten sind achtzig Prozent fertig, ein paar wenige verlängern das Programm und der Rest kommt in ein Alumni-Produkt. Das ist auch ein Gruppenprogramm.

auto_storiesHerausforderung der Alumni-Motivation
55:5656:27audio

Es ist unglaublich schwierig, die Leute da noch zu irgendwas zu motivieren. Will ich eigentlich gar nicht mehr. Die sind halt nur beieinander, damit sie beieinander sein können. Und wir haben jetzt ein paar Sachen probiert und eigentlich bin ich an dem Punkt, wo ich sage: „Hey, ich drehe das jetzt zu, weil das funktioniert nicht." Da sind vier, da sind Leute drin, die seit vier Jahren bei mir sind. Ja, da sind Leute drin, die seit vier Jahren bei mir sind, die seit Ewigkeiten meine Kundinnen sind, Die vielleicht auch wieder Folgeprodukte buchen.

auto_storiesHerausforderung der Alumni-Motivation
56:2758:33audio

Lass ihr noch die Austauschplattform haben und sag: „Du bist nicht mehr dabei? Du musst ihnen, du musst ihnen ja nicht, du musst ihnen ja nicht das nehmen. Ist ja kein Problem. Aber das heißt ja nicht, dass du jetzt auf alle Zeit das verlängern musst. Du bist ja nicht-- Ich glaube, wir sind die Sklaven unseres Businesses. Ich glaube, ich habe die Kausalität auch hier falsch verstanden. Wir sind die Unternehmerinnen und Unternehmer, die dauernd entscheiden dürfen, was machen wir, was machen wir nicht. Und jetzt darf ich dir, Bettina, im ganz Konkreten sagen, wenn ich dann immer wieder betone, dass next Jahr nix fix ist, dann tue ich das nicht aus Koketterie, sondern genau aus dem gleichen Grund. Das Wichtigste für mich ist meine unternehmerische Freiheit. Das Allerwichtigste. Also es hat niemand, keine Sorge, alle, die sie in der Circle gebucht haben, das machen wir. Ja? Nein, nein, ich überlege mir, ich überlege mir meine Commitments sehr gut. Ja? Niemand hat Anspruch, nämlich bedingungslosen Anspruch auf mich. Das ist fast das Grundfundament meines gesamten unternehmerischen Daseins, weil, was ist mit meiner Freiheit? Geht das immer, Freunde? Geht das am Anfang, wenn man aufbaut? Na, alles nicht. Ich habe das alles auch anders gehabt. Das ist alles eine Evolution auch. Aber das ist ja nicht so, du bist ja nicht da, das ist ja nicht Menschenhandel. Du sagst, die haben Leibeigenschaft. Na, du lässt ja nicht die Plattform, aber du sagst Freunden nur: „Just to let you know." Und immer mit einem Vorlauf. Ja? Ab Mitte nächsten Jahres bin ich nicht mehr dabei und ab Ende übernächsten Jahres gibt es die ganze Geschichte nicht mehr. Enjoy. Ja, ja, jetzt hast du dich gleich niedergesetzt, weil der Starr, weil der Starr weg war, ja? Ja, vielen Dank. Ja, also wir dürfen immer entscheiden. Jetzt bleiben wir auf der Seite ein bisschen.

buildKommunikation von Änderungen mit VorlaufzeitlightbulbUnternehmerische Freiheit
58:3358:37audio

Jetzt habe ich vorher versprochen, die Petra holen wir dann noch, aber jetzt machen wir da-

58:4259:01audio

gebührt, die jetzt nicht im Raum ist, aber die auch High Performance, äh, abliefert. Ähm, allergrößter Respekt deinem Fitnesscoach. Wart, wart, wart, wart, wart, wart, wart, wart, wart, wart, wart, wart, wart, wart. Sag's noch mal.

59:0159:24audio

Allergrößte Respekt deinem Fitnesscoach, der dich, obwohl's eine Hassliebe für dich ist, aber Mittel zum Zweck und deine Entschlossenheit, dass du es trotzdem durchziehst, an ein Limit bringt oder an eine, an die Grenze bringt, do vor uns drei Marathons abzuliefern in High Performance und am Ende schaust du, leck mich am Oarsch, geil aus. Wuhu.

auto_storiesPhilipps Dank an Fitnesscoach Linus
59:2460:33audio

Linus, das ist für dich. Danke. Also, da wird er jetzt eine Freude haben. Ich danke dir. Da wird er jetzt-- Wie geil bist du? Ich danke. Nein, danke, wirklich. Danke. Danke. Er ist so ein cooler Hund, aber ich sage dir, ich meine, ich lache immer, weil er leidet wirklich mit mir. Ich meine das wirklich, nein, ich meine es wirklich ernst. Es ist mit mir echt... Du musst einmal so ein Alfatierchen aber überhaupt bändigen, weißt? Und dann mit so einem Widerwillen, also der leidet... Deswegen, Phil, bist du Fitnesstrainer? Ha? Also für alle, die in Wien sind, ich kann ihn sehr empfehlen. Also ich, auch hier bin ich sehr generös, sehr generös und teile. Ja. Ich glaube ... Sei, sei-- Das mache ich jetzt einfach, ja?

auto_storiesPhilipps Dank an Fitnesscoach Linus
60:3360:50audio

Ähm, ich muss nur schauen, dass ich es richtig sage. Ähm, Projekt einhundert AT, oder? Ja. Das ist ein Ding, das heißt projekt100 AT. Ja. Ähm, also er ist nicht nur Fitness, er ist Longevity Trainer, ja? Projekt 100 AT. Er macht aber nur in Wien.

60:5061:10audio

Also, äh, das nur-- Ich finde es super. Wenn er es mit mir aushält, hält er es mit euch auch aus. Danke sehr. Ich glaube, das wird ihn sehr freuen. Ja? Du bist grandios. Vielen Dank. Und es ist wirklich so. Ich glaube nicht-- Ich glaube, es wäre sonst schwierig. Ja? Danke.Bitte.

61:1061:35audio

Ja, danke noch einmal. Ähm, ja, ich möchte mich noch mal ganz herzlich bei euch allen bedanken. Mich hat das jetzt, äh, sehr berührt, Mutter-Tochter. Und, ähm, ich muss mich auch, weil du gesagt hast, in Abwesenheit bei deinem Fitnesstrainer bedanken. Ich muss mich, möchte mich in Abwesenheit bei meiner Mutter bedanken. Ähm, die Geschichte ist, wie ich zu dir gekommen bin, Philipp, war-- Ähm, sie ist ja auch Unternehmerin gewesen immer.

61:3563:13audio

Jetzt ist sie fünfundachtzig und sie hat immer die Angewohnheit, dass sie mir Zeitungsartikel auf meinen- -schreibtisch legt mit guten Empfehlungen. Und vor zwei Jahren war eine Empfehlung, ein Interview, das du in der Zeitung gegeben hast. Ich habe das gelesen, habe mir gedacht: „Ah, das habe ich empfunden, das ist wirklich gut, das gefällt mir." Und dann habe ich angefangen, den Podcast zu hören. Mittlerweile schicke ich ihr Podcasts und ich sage: „Gut, das könntest du mal anhören, das ist gut." Ja, und danke an die wirklich tolle Gruppe und an dem Team. Äh, vom, äh, Strategietag ist mir noch so in Erinnerung geblieben, also Aufrichtigkeit, äh, Aufrichtigkeit in Bezug auf meine Rolle. Du hast die drei, äh, Positionen gesh- -gesagt, the Artist, Manager und Leader und Unternehmer und Investor, glaube ich, ja? Und, äh, ich bin in der glücklichen Lage, dass ich jetzt auch eine Nummer zwei an meiner Seite habe, mit der ich das... Ähm, mit der ich mein Team weiter aufbauen möchte, das ist wirklich eine großartige Person. Und das Thema, was wir jetzt haben, ähm, wir wollen uns verändern und, ähm, wir sind beide am Kunden, also wir lieben das, was wir tun. Wir sind beide, also ich muss sagen, für mich jetzt nicht nur aus-- ausschließlich. Für mich sind auch andere Themen wichtig, für sie aber auch. Wie siehst du das, äh, wenn du eben zwei Personen, also nicht zwei Personen, Unternehmen, aber erste Rolle, zweite Rolle. Wer macht was? Können sich in diesen Bereichen der Artist, Manager, Leader, können sich da auch Aufgabenbereiche überschneiden?

auto_storiesPhilipps Mutter als Unternehmerin und MentorinbuildRollen im Unternehmen
63:1463:39audio

Total. Es ist ja aus-- Also dieses, wir haben das beim Strategietag besprochen. Äh, die Dinge sind nie schwarz-weiß. Weißt, was ich meine? Äh, so wie bei dem Entscheidungstypus, ja. Äh, wo ich gesagt habe, ja, also, bei den großen Sachen schaue ich, dass ich nach meinem Entscheidungstypus korrekt handle. Heißt das aber, ich mache nur Sachen, wo ich reagiere? Nein. So, same here. Weißt? Wichtig ist, was bin ich für ein Grundtypus? Bin ich eher ein Grundtypusfachkraft?

lightbulbRollen und Entscheidungstypen sind nicht schwarz-weiß
63:3964:26audio

Ich bin einfach gern der Berater, die Beraterin am Kunden, äh, und eigentlich Führung ist mir da nicht mehr weg und unternehmerisch, äh, Unternehmen aufbauen sowieso. Oder bin ich mehr Manager, der sagt: „Nein, die Aufgabe selber ist mir wurscht, Hauptsache, ich kann Leute führen"? Oder bin ich mehr Unternehmerin, Unternehmer? Unternehmerinnen-, Unternehmertypen bauen Unternehmen zusammen, ja? Die tun eigentlich-- Also, die Reinstform vom Unternehmer baut Unternehmen zusammen. Ein Freund von mir, der ist noch zehnmal mehr Unternehmer wie ich, der sagt-- Irgendwann ist er gefragt worden nach seinem Erfolgsrezept. Sagt er: „Eigentlich ist es eh recht viel, weil du brauchst halt die richtigen Leute und dann brauchst du Kapital und dann brauchst du noch das und dann schaust, dass du die zusammenbringst und dann wird's ein Unternehmen." Also, das ist die Ebene Unternehmerdenke.

buildFachkraft (Artist)buildManagerbuildUnternehmerlightbulbUnterschiedliche Unternehmertypen
64:2665:05audio

Und jeder von uns sozusagen hat seinen Default-Typus. Aber das heißt nie, dass wir jetzt hundert Prozent der Zeit in der Rolle sind. Weißt, was ich meine? Selbst ich bin wahrscheinlich in allen drei. Aber ich weiß sozusagen, was meine, was meine angestammte ist, ja? Interessanterweise am wenigsten ist es bei mir der Leader, ja? Weil ich tu eigentlich gerne werken, tüfteln Sachen bauen, Richtung geben, Kultur, ja? So. Früher war ich, hab ich immer geglaubt, ich bin die geborene Führungskraft. Puh. Jetzt kann ich da jetzt vier Tage, ja? Aber dann bin ich froh, wenn ich wieder

lightbulbDefault-Typus und Rollenflexibilität
65:2065:27audio

Ja, danke schön. Ich wollte das eigentlich noch mal in der Hand halten. verstehe ich, ja? Musst das aber wieder hergeben.

65:2765:44audio

Ja. Nein, ich sage nur kurz was. Äh, ja, nein, danke schön. Also, ich wollte mich auch noch mal kurz bedanken für die, äh, Tage und für all den Input. Vielleicht als kurzen Tipp: Bis nächste Mal einen Taschentuchproduzent- Ja, das haben wir schon aufgeschrieben. Ja, wird hinten ausgegeben, wenn wer braucht, gell?

65:4466:37audio

Ach so, okay, passt. Ähm, ja, ich habe, äh, viele goldene Nuggets gehabt wahrscheinlich über die Tage hin und immer, wenn ich glaubte, jetzt habe ich ihn, habe ich ihn wieder verloren. Äh, und bin sozusagen jetzt aktuell, aber glaube ich, final doch auf etwas gekommen, wo ich glaube, da liegt irgendwie mein größtes Problem, das ich als erstes beheben muss. Und das ist wahrscheinlich klare Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Ja, und einfach diese Klarheit zu schaffen. Und jetzt ist sozusagen dazu meine Frage: Ich habe das, ich habe das Problem oder es ist ein Fluch oder Segen, weiß ich nicht, ich habe relativ viel Sachen im Kopf gleichzeitig. Und tue mir anscheinend relativ schwer, das meinen Mitarbeitern so zu kommunizieren, dass sie, dass die das auch verstehen. Weil ich schon wieder fünf Schritte weiter bin- -und eigentlich schon wieder was anderes machen würde. So, und jetzt ist die Frage: Gibt's da irgendeinen Tipp? Weil... Ja, was könnte ich machen?

helpHerausforderung der klaren Kommunikation für Visionäre
66:4368:53audio

Danke. Ja, ähm, das ist das Schicksal von Visionären, gell? Sind immer weit vorne, ja? Ähm, gibt's einen super Spruch, ne? Ah, ah, wie kommst du in ein, in ein Strategiemeeting mit einem Visionär? Du triffst ihn zufällig am Gang. Er hat sicher irgendwas Neues wieder, worum es geht. Oder sie. Ja? Die Antwort ist extrem schlicht, Bernhard. Ob sie dich erfreuen wird, weiß ich nicht.Vorbereitung. Vorbereitung. Du, ich jetzt, weil ich mehr Übung habe, ja, aber sonst auch nicht. Wir, die wir geistig schon ganz woanders sind, ja, können net ad hoc diesen Switch umlegen, um in diese Relevanz vom hier und jetzt unseres Gegenübers zu kommen. Das heißt also, für dich im ganz Konkreten: Du musst Termine und Gespräche besser vorbereiten. Du musst dich vorher hinsetzen, dich sammeln, ja, dir die Punkte notieren, wo du sagst: „Und was geht's jetzt für mein Gegenüber? Und dann gehst du rein. Ich weiß genau, wovon du redest. Exaktamente. Ähm, das ist interessant. Ich weiß nicht,ob die Situation jetzt passt, aber Alexander und ich haben vor einiger Zeit eine Veranstaltung gehabt, ja. Ähm, und Alexander ist auch ein sehr offener Geist, ja, so wie ich. Ähm, und wir haben die beide, wir haben beide quasi begrüßt bei der Veranstaltung. Und irgendwie habe ich den Alexander dann quasi überrumpelt, glaube ich, wie man sagt: „So, jetzt geht es los, auf die Bühne begrüßen. Und er war dann danach furchtbar unzufrieden mit sich, wie er das gemacht hat. Furchtbar unzufrieden. „ja, ich habe da hingestammelt und da hingeseiert und über. Und ich habe das straight and clear gemacht. Aus dem einen Grund, weil ich vielleicht noch mehr Übung habe, aber aus dem anderen ist, dass ich mir sehr wohl in einer ruhigen Minute überlegt habe: Was sind die drei Punkte, ja, um die es da jetzt geht? Warum sind die Leute hier? Was erwarten sie sich? Ja, äh, und was ist jetzt meine Aufgabe bei dieser Sache?

lightbulbSchicksal von VisionärenlightbulbVorbereitung für klare Kommunikation
68:5371:10audio

Das heißt, die Antwort, Bernhard, ist Vorbereitung, ja. Das ist ungeübt ad hoc nicht möglich. Das heißt, du musst die Frau am Meeting... Zum Beispiel ein heißer Tipp ist, könnt ihr es zum Beispiel machen. Könnt ihr zum Beispiel sagen, dass Meetings mit dir nicht, äh, im Punkt anfangen, sondern immer um fünf nach. Für die fangen sie im Punkt an. Umgekehrtes Prinzip, ja? Und du überlegst dir das. Eine Möglichkeit. Oder wenn du, weiß nicht, wie dein Alltag ausschaut, aber wer der Alltag ist, dass du eigentlich eine Stakato von Terminen hast, ist die eine Antwort, die Termine dauern immer zehn Minuten kürzer, damit du eine Vorbereitungszeit hast auf den nächsten. Ja? Äh, für jemanden wie dich ist es extrem wichtig, sich wahrscheinlich in der Früh hinzusetzen und, und diese Überlegungen auf den Tag anzustellen für die Gespräche, die du haben wirst oder am Wochenend für die Woche darauf. Es funktioniert nur über Vorbereitung. Wir, wir kommen sonst net raus und, und unser Hirn ist anders verdrahtet. Das ist so, ja. Ähm, das heißt, unser natürlicher Modus ist ganz anderer. Ich weiß mittlerweile, wie mit dem Alexander, habe ich gestern schon wieder gesagt, am Abend, was mich beschäftigt. Also ... Aber ich bin mittlerweile so weit, dass ich sage: „Du, Alexander, ich warst komplett abgespacet. Und keine Sorge, überhaupt noch nicht relevant. Wir werden nichts davon jetzt tun. Ich will nur, dass du das auch mal gehört hast. Und ich war natürlich total drüber wieder. Also, ja? Äh, früher ein Geschäftspartner von mir hat, hat irgendwann gesagt, war der Running Gag in der Firma. Ähm, er hat gesagt: „Freunde, wenn der Philipp irgendwas sagt, entspannt's euch. Wird frühestens in zwei Jahren relevant, weil der lebt ganz und gar nicht bei uns im Hier und Jetzt. Der ist da vorn. Also wenn ihr was sagt, nur nicht nervös werden nach dem Motto: „Wow, wie bringen wir das jetzt unter? Kommt frühestens in zwei Jahren. Ja? Also, I feel you und der Weg ist über Vorbereitung. ein, ein bis zwei? Die Petra habe ich versprochen. So, jetzt wird es knapp.

auto_storiesAlexanders Unzufriedenheit nach unvorbereiteter Begrüßungauto_storiesPhilipps Geschäftspartner über seine IdeenbuildSchritt 1: Sich sammeln und Punkte notierenbuildSchritt 2: Termine mit Vorbereitungszeit planenbuildSchritt 3: Tägliche/wöchentliche VorbereitunglightbulbVorbereitung für klare Kommunikation
71:1072:35audio

Vielen, vielen Dank. Darf ich noch mal eine Frage stellen? Yes. Und, ähm, ich möchte mich noch ganz herzlich bedanken bei dir, Philipp, und vor allen Dingen auch bei euch allen, weil ich fühle mich so getragen. Ich würde nämlich sonst gar nicht wagen, vor so vielen Leuten eine Frage zu stellen. Und hier sind lauter Augenpaare, die zu, die zugewandt sind und, ähm, das macht unglaublich viel aus. Ja, es gibt so Vertrauen. Dafür möchte ich mich sehr bedanken. Und- Wow, jetzt war das doch richtig fühlbar. Ähm, und ich habe noch eine Frage jetzt ganz am Schluss. Die ist mir schon die ganze Zeit am Herzen und ich glaube, meine-- Ich hab ja schon eine gefragt und das ist nicht so ganz klar rausgekommen, was ich da auch noch wissen wollte, nämlich: Mein, mein Team von unabhängigen, äh, erwachsenen Leuten. Äh, mein Team ist, ähm, funktioniert, ähm, funktioniert insgesamt gut. Ähm, ich, ich versuche, meinen Rahmen zu liefern, zu geben. Ähm, es sind, es funktioniert so, dass jeder jeden fördert. Also ich bringe bringe meine, bringe meine direkte Linie zu Erfolg.

auto_storiesGefühl der Unterstützung in der Gruppe
72:3572:48audio

Sie bringen wieder ihre Leute zum Erfolg und so weiter. Und dann gibt es gleichzeitig, äh, Menschlichkeiten. Also es wird gemenschelt und das heißt, nicht jeder verträgt sich.

helpUmgang mit menschlichen Reibereien im Team
72:4873:11audio

Ja, den Teil haben wir ausgeblendet bei der Frage, ne? Ja, genau. Und das ist für mich ein ganz wichtiger Teil, weil das beschäftigt mich immer wieder, vor allen Dingen mit bestimmten Leuten. Da merke ich, aha, in der Gruppe gibt's Menschen, die sich das Wasser abgraben, die neidisch sind, die dann nicht mehr miteinander arbeiten wollen oder sich überspringen. Und, ähm, für mich ist es ganz schwierig, damit umzugehen.

helpUmgang mit menschlichen Reibereien im Team
73:1173:19audio

Kannst du Leute aus Gruppen entfernen? Nein. Eigentlich, nein, kann ich nicht. Ich kann sie natürlich nicht mehr betreuen.

helpEntfernen von Personen aus Gruppen
73:1973:30audio

Können Leute freiwillig in eine andere Gruppe wechseln? Wenn sie eine andere Gruppe haben. Aber du hast den Überblick über mehrere Gruppen. Ich habe einen Überblick über mehrere, in meinem Team über mehrere Gruppen.

helpFreiwilliger Gruppenwechsel
73:3375:32audio

Also die Antwort auf die Frage ist, äh, äh, wenn es dauerhaft, äh, persönliche Reibung, äh, die Ergebnisse schädigt, bist du als Führungskraft gefordert, ja? Äh, und das ist ja keine Frage, ja? Ähm, jetzt scheint deine Handhabe eine andere zu sein bei jedem und jeder andere würde sagen, du, äh, im Zweifel, wenn sich zwei streiten, müssen beide weg, ja? War immer so mein Prinzip, weil du weißt nicht, was los ist, ja? Ähm, vor allem, wenn's auf so einer intriganten Art und Weise ist. Habe ich immer gesagt, Freunde, ich dulde in meinem Unternehmen keine Intrigen. Sollte ich draufkommen, dass irgendwo welche gesponnen werden, wird's an beiden Enden abgeschnitten. Was willst du denn tun? Ich kann ja nicht auf der Forschung da be-- Bin ja kein CSI. Neipff, ja? So, du hast weniger Handhabe, aber im Stil durch deine Erfahrung hast doch eine gewisse Autorität, ja? Und ich glaub, es muss immer die Elephant in the Room adressiert werden. Ich würd zum Beispiel mir solche Teams dann hernehmen und sagen: „Freunde, ihr schädigt euren Erfolg, ja? Ihr schädigt euren Erfolg. Warum seid ihr hier? Das würd so Simon Cowell machen. Ja? Warum seid ihr da? Und ich würd dann mit solchen Leuten in solche Settings gehen. Also, ich mach das mit meinen Teams auch. Ich geh, dann mache ich eine Klausur, ja? Dann klär ich solche Dinge. Also es ist nicht so, dass es nicht in meinen Firmen immer wieder massiv gemenschtelt hätte. Aber ich hab alle Register gezogen, um... Ich hab wirklich immer das Gefühl, am Ende hat man's doch mit, mit vernünftigen Leuten zu tun. Nicht immer. Und mein Eindruck war aber in den meisten Fällen, wenn man die Dinge anspricht, ausspricht, auch dahinter leuchtet. Freunde, was macht ihr hier? Ich sag euch, was ihr macht. Das, das, das. Klarheit: Wo führt das hin? Was ist die Konsequenz, wenn es so weitergeht? Wollt ihr das? Was wollt ihr erreichen? Wollt ihr mehr erreichen? Wollt ihr da...

lightbulbFührung bei dauerhafter ReibungbuildKonfliktlösung nach Simon CowelllightbulbUmgang mit Intrigen im Unternehmen
75:3275:53audio

Ich würd ... oder Simon Cowell machen. Wie ernst ist es euch? Wenn ihr einfach eh nur average sein wollt, dann tut so weiter. Dann, dann passt. Kate Winslet, Leo DiCaprio, let it go. Ja? Aber wenn ihr extrem erfolgreich werden wollts, you better listen now.

buildKonfliktlösung nach Simon Cowell
75:5376:27audio

Dann sag ich euch etwas. Also, weisst du, frag sie, ob sie erfolgreich sein wollen. Wenn nicht, du kannst niemanden zum Erfolg zwingen. Ich meine, auch das musst du erkennen im Leben. Du kannst niemanden zum Erfolg zwingen. Aber wenn sie erfolgreich sein wollen, dann hast du jetzt die Instrumente in die Hand gekriegt, wie du ihnen sagst, dass es funktioniert. Und das Erste ist auszusprechen, dass sie sich hier schädigen. Und dass das nicht die Art und Weise ist, wie die Besten der Besten agieren. Und die Leute wollen im Regelfall zu den Besten gehören. Solltest du draufkommen, dass sie das nicht wollen?

buildKonfliktlösung nach Simon CowelllightbulbNiemanden zum Erfolg zwingen
76:2776:37audio

Kate Winslet. Ja? Na, das is ja, das ist... Du hast keine Chance. Wenn jemand nicht will, was, was ist? Dann hast du verloren.

lightbulbNiemanden zum Erfolg zwingen
76:3777:14audio

Also ich sage immer, auch wenn man Leider einstellt, es gibt mittlerweile nur mehr zwei Kriterien für mich, also zweieinhalb, ja? Das erste Kriterium: Jemand muss Ambition haben, eine eigene. Muss was wollen. Weil wollen kannst du niemandem beibringen. Es ist da oder nicht da. Das Zweite ist, sie brauchen die Fähigkeit zur Selbstreflexion und Anpassung. Das ist sozusagen eineinhalb. Weil wenn jemand nicht fähig ist zur Selbstreflexion, äh, na dann kannst du den Leuten sagen, was du willst, sie werden sich nicht ändern. Das sind die einzigen zwei Sachen. Alles andere können wir klären.

buildEinstellungskriterien für MitarbeiterbuildKriterium 1: AmbitionbuildKriterium 2: Selbstreflexion und Anpassung
77:1777:36audio

Ähm, wir hatten ja auch das Thema: Der Fisch stinkt vom Kopf. Was kann ich bei mir gucken? Na ja, dass du wahrscheinlich zu sehr zuschaust. Und hoffst, dass es sich löst. Dass du wahrscheinlich nicht

lightbulbDer Fisch stinkt vom Kopf
77:3677:54audio

klar genug in deiner Führungsrolle bist und vielleicht es dir erklärst, weil's so speziell ist mit Network und selbständig. Es ist-- Ich weiß nicht, ob es euch aufgefallen ist: Ihr seid nicht meine Angestellten hier, gell? Ich hab überhaupt kein Durchgriffsrecht auf euch.

lightbulbKlarheit in der Führungsrolle
77:5478:01audio

Null Komma null. Null Komma null. Trotzdem kriegen wir das doch relativ gut hin, oder? Erklärt's das?

78:0678:28audio

Danke. Danke. So, in aller Kürze, der Christoph. In aller Kürze. überziehen. Das machen wir nicht. Da bin ich wie der, wie der Flieger. Weißt, was da jede Sekunde kostet? Das hältst du gar nicht aus.

auto_storiesPhilipps striktes Zeitmanagement
78:2878:35audio

Ja, vielen Dank, Chef. Entschuldigung. Der zweit, der zweithöchste Spritverbrauch ist nämlich bei der Landung. Also nur, dass wir es gelehrt haben, ja?

78:3778:44audio

Vielen Dank für diese, ja ich muss sagen, coole, äh, Animation von den ganzen Dingen. Äh, vielen Dank an das ganze Team.

78:4480:12audio

Ich hab selber fünf Jahre bei einer Agentur gearbeitet und ich weiß, was da dahinter steckt. Ich hab ja vor, äh, zwei Tagen die Frage gestellt, wie's mit meinem Job weitergehen soll. Ich hab jetzt alles ganz klar in meinem Kopf: Mach deinen Job. Ich werde den politischen Part mit respektvoll und Wertschätzung gegenüber treten. Aber die Leidenschaft wird jetzt gelenkt in das Unternehmen meiner Frau. Und ja, jetzt kommt die große-- wir wissen, was man für einen Preis zahlen werden, aber unser Ziel ist es, Red Bull im Breitensport zu werden und Henergy groß zu machen. Und einen Satz noch: Ich hoffe, wir bleiben alle miteinander verbunden. Ich glaube, wir brauchen immer wieder so einen kurzen Push, dass wir dranbleiben. Die Gruppe ist einfach herausragend- Und es ist wirklich eine Ehre, mit euch diese vier Tage zu erbringen. Danke schön.

auto_storiesChristophs neue berufliche Klarheitauto_storiesZiel: Red Bull im Breitensport werden
80:2180:51audio

das, wenn jemand die Ambition so rausknallt, weißt? Und dann schon nach ein paar Tagen dann schon das Gefühl kriegt, hm, da wird ein Preis dahinter sein, der ist solide, ja. Ähm, ich möchte noch zwei Videos herzeigen, bevor wir fertig sind, ja? Ähm, aber wenn ich jetzt nicht ganz schnell noch wohin gehe, dann kann ich mich für das Finale nicht entspannen. Das ist eine super Idee.

lightbulbHohe Ambition hat ihren Preis
80:5181:54audio

Na. Jetzt habe ich die Büchse der Pandora geöffnet. Ihr macht mich fertig. Ja, ist fünfzig, aber da müssen wir jetzt durch, ja? Ähm, was heißt zehn? Halten wir es noch aus? Wirklich? Nein, fünf Minuten seid ihr wahnsinnig. Das war's zum Teufel. Jetzt habt ihr's. Jetzt seht ihr, was passiert, wenn Führung versagt. Ich habe eine Idee. Ähm, es gibt für einen Teil zur Entspannung ein hoch auf uns. Und wenn das Lied vorbei ist, geht's weiter.

auto_storiesPhilipps humorvolles Eingeständnis von Führungsversagen
82:0482:34audio

Wer fielt uns diesen Moment ein? Besser kann es nicht sein. Denkt an die Tage, die hinter uns liegen, wie lang wir Freude und Tränen schon teilen. Hier geht jeder für jeden durchs Feuer. Im Regen stehen wir niemals allein. Und solange unsere Herzen uns steuern, wird das auch immer so sein.

auto_storiesLied 'Ein Hoch auf uns'
82:3482:55audio

Ein Hoch auf das, was vor uns liegt. Dass es das Beste für uns gibt. Ein Hoch auf das, was uns vereint. Auf diese Zeit. Ein Hoch auf uns und auf dieses Leben.

auto_storiesLied 'Ein Hoch auf uns'
82:5583:32audio

Auf den Moment, der immer bleibt. Ein Hoch auf uns, auf jetzt und ewig, auf einen Tag Wir haben Flügel, schwören uns ewige Treue, vergolden uns diesen Tag. Ein Leben lang ohne Reue, vom ersten Schritt bis ins Grab.

auto_storiesLied 'Ein Hoch auf uns'
83:3284:13audio

Ein Hoch auf das, was vor uns liegt. Dass es das Beste für uns gibt. Ein Hoch auf das, was uns vereint. Auf diese Zeit. Ein Hoch auf uns und auf dieses Leben. Ein Hoch auf uns, auf jetzt und ewig, auf einen Tag

auto_storiesLied 'Ein Hoch auf uns'
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Ein Feuerwerk aus Endorphinen. Ein Feuerwerk zieht durch die Nacht. So viele Lichter sind geblieben. Ein Augenblick, der uns unsterblich macht. Unsterblich macht. Uhuuuuh.

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Ein Hoch auf das, was vor uns liegt. Das ist das Beste für uns gibt. Ein Hoch auf das, was uns vereint. Auf diese Zeit. Ein Hoch auf uns. Auf dieses Leben. Auf den Moment, der immer bleibt. Ein Hoch auf uns. Auf jetzt und ewig. Auf einen Tag.

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Ja, also, wir haben das natürlich eh von Anfang an so geplant. Wir haben es eh von Anfang an so geplant. Die gute Nachricht ist jetzt, wir haben ein bisschen überzogen, also nicht viel, aber ein bisschen. Ja? Ähm, und es ist interessant, ich habe offenbar einfach ein wirklich gutes Gespür für die Bedürfnisse der Gruppe, weil es war ein Mass-Exodus, ja? Großartig. Ähm, Freunde, lasst mich einfach-- Ich möchte zwei, drei Sachen am Schluss noch sagen, die mir wirklich wichtig sind. Das eine ist, ich habe schon gesagt, dass wir über die Umsetzungskraft schon intensiv gesprochen haben in Wahrheit in der ersten Session heute. Es geht vor allem darum, dass wir schauen, dass wir die Kraft auf der einen Seite heben, die wir brauchen, durch das, was uns guttut und uns am Ende auf eine Sache konzentrieren. That's it, ja? Ich möchte aber ein letztes Wort auch noch sagen, äh, über das wir auch schon geredet haben, aber ich habe es noch nicht so geframt. Zum Thema der Anpassung, Anpassungskraft. Unser letztes, äh, unser letztes A im Triple A Mindset. Anpassungskraft heißt am Ende des Tages einfach, dass wir net festhalten. Ja? Net festhalten an Dingen, wo wir glauben, irgendwas muss so sein, äh, irgendwer meint, wir müssten was tun. Ja? Anpassungskraft heißt am Ende des Tages, in den, also wirklich reduziert, äh, auf den Kern, die Bereitschaft, in 'ner besseren Situation zu bringen. Ausprobieren. Wir können uns auf die Situationen, die, die uns erwarten, nicht vorbereiten. Auf die exakte Situation. Wir können nur geübt sein. Wie bei der Feierwehr. Ja? Die Feierwehr übt dauernd.

buildAnpassungskraft
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Aber was genau für ein Brand wo ausbricht, das wissen sie nicht. Also es ist nicht, äh-- Die machen jeden Tag Übungen, Übungen, Übungen, Übungen. Aber was am Ende sozusagen für Feier zum Löschen ist, das wissen sie nicht. Und trotzdem sind sie anpassungsfähig genug, weil sie so geübt sind, mit jeder Situation umgehen zu können.

lightbulbAnpassungsfähigkeit durch Übungauto_storiesFeuerwehr-Analogie für Anpassungsfähigkeit
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Gibt's ein ganz ein geiles Video, das dauert nur ein paar Sekunden, das schauen wir uns jetzt an.

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Haben wir's bereit? Bitte, let's go. Schaut's euch an. Zack. So. Zack. Zehn Sekunden. Ja, das sind Profis, oder? Und anpassungsfähig heißt, sie wissen nicht, was sie erwartet, aber sie haben geübt. Und nicht mehr oder weniger möchte ich von euch. Und wird das dauern, Freunde? Absolut. Ja? Absolut. Und es kann sein, dass es euch am Anfang vorkommt wie der Dancing-Guy. Also würdet ihr glauben, ihr seid nicht normal und wir sind's eh nicht, aber ihr wisst's wie ich's meine, ja? Wir dürfen nie vergessen, dass wir mit dem, was wir da tun, mehr tun, als für uns was zu bewirken. Deswegen mog ich auch die Definition, also wenn ich sage, Führung ist, Menschen zu Erfolgserlebnissen zu verhelfen. Wir tun das net für uns. Ja? Kommt's aus aus diesem ganzen "Ich brauch's net". Das, was wir tun, hat wirklich Bedeutung. Es gibt ein sehr bewegendes Video und das möchte ich als letztes Video heute zeigen. Teil des Ursprungs. Also ich habe immer schon gewusst, dass mich Menschen bewegen fasziniert. Nein, falsch. Ich hab immer schon... Menschen bewegen hat mich schon immer fasziniert. Ich hab's, ich hab's net immer schon gewusst. Ja? Das hat die [00:05:30.04] schon gemacht. Die ersten Sachen, an die ich mich erinnern kann, waren alle schon immer dazu da, Menschen zu begeistern und zu bewegen. Ich hab mich in der Schulzeit engagiert in der Schülervertretung, einer Schülerorganisation, und wie man die rausputzt. Das war das erste Mal, wie ich das Bedürfnis gehabt habe, etwas zu schaffen, wo Menschen gerne dabei sind. Ja? Aber das erste Mal, wie es mir bewusst worden ist, war es meine Faszination für Kampagnen begonnen hat. Und das war, äh, ja, 2008 ungefähr. Ja? Da haben wir auch meinen ersten Wahlkampf gemacht, aber da ist auch damals ein gewisser Barack Obama US-Präsident worden. Und so hat er eine Kampagne hingelegt, die die Welt noch nicht gesehen hat. Und da gibt's ein wunderbares Video, das möchte ich am Schluss noch mal zeigen, weil es euch vor Augen führen soll, was wir hier für eine Bedeutung haben mit dem, was wir da tun. Dass wir wirklich Staffelträgerinnen und Staffelträger sind, dass es nicht wurscht ist, ob wir morgen in die Umsetzung kommen oder nicht. Und deswegen schauen wir uns das, äh, an. Das ist ein Video, äh, das ist die Geschichte einer freiwilligen, einer Anhängerin seiner Kampagne: Edith S.

lightbulbBedeutung der eigenen Umsetzung als StaffelträgerlightbulbFührung als Verhelfen zu ErfolgserlebnissenlightbulbHandeln nicht nur für sich selbstauto_storiesPhilipps Faszination für Menschen bewegen und Kampagnen
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Charles heißt sie. Äh, und die Geschichte schauen wir uns kurz an. Äh, und die werd immer wieder stoppen und dann euch noch vielleicht übersetzen. Let's go. Edith S. Charles.

auto_storiesEdith S. Charles und Barack Obamas Kampagne
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Fired up. Ready to go. Das ist die Edith S. Charles. Fired up. Ready to go. Fired up. Ready to go. Fired up. Ready to go.

auto_storiesEdith S. Charles und Barack Obamas Kampagne
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I'm Edith S. Charles from Greenwood, South Carolina. Sie ist die, die den Barack Obama fired up gemacht hat.

auto_storiesEdith S. Charles und Barack Obamas Kampagne
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Und er erzählt über sie in einer Rede. Ihr erzähle ich eine Geschichte, die euch zeigt, die Bedeutung einer einzelnen Stimme. Es ist eine Geschichte von seinem ersten Trip nach Greenwood. Als ich gehört hab, der Barack Obama kommt nach Greenwood, habe ich mir gedacht: "Okay, gut, da muss ich hingehen".Und ich werde ihn willkommen heißen. Und er sagt, es stellt sich heraus, dass Greenwood circa eineinhalb Stunden vor überall ist. Greenwood ist ein.

lightbulbBedeutung einer einzelnen Stimmeauto_storiesEdith S. Charles und Barack Obamas Kampagne
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Bisschen am Rande. Also wir fahren und wir fahren und wir fahren. Und endlich kommen nach Greenwood. Wir fahren zum kleinen Gebäude hin,

auto_storiesEdith S. Charles und Barack Obamas Kampagne
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da in dem Gebäude, in dem Bürgercenter, gerenkt hat es in Strömen, sein Schirm hat sich aufgestellt, er ist waschnass worden, er ist angefressen, er ist nass. Wir gehen rein nach anderthalb Stunden Fahrt, völlig nass. 20 Leute sind da. Ich glaube, ich habe für Politiker gearbeitet. Das ist das Ende. Als er in den Raum gekommen ist, hat er so einen zwiedern Gesichtsausdruck gehabt. Vielleicht bin ich falsch da. Ja, wir waren eine kleine Gruppe, aber 20 Leute und alle haben noch verschlafen. Dreagschaut. Die waren auch nicht sehr aufgeregt, dass ich da war. Und ich schaue rund um den Raum und ich wusste, ich muss was tun. Auf einmal höre ich die Stimme, die schreit hinter mir fire it up. Christen hat sie schockiert. Ich habe gewusst, der Senator war nicht ganz sicher, was da jetzt passiert. Er hat so geschaut, skeptisch. Und hinter mir, schaue ich, ist diese kleine Frau. Sie schaut aus, als wäre ich gerade aus der Kirche kommen mit so einem Kirchenhut.

auto_storiesEdith S. Charles und Barack Obamas Kampagne
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Und sie steht da, schaut auf sie zu mir, lacht und sagt I knew. We needed the keeps. Ich bewusst, wir müssen nicht sagen fired up, ready to go. In den nächsten fünf Minuten hört die nicht auf. Man sagt einfach: Fired up, ready to go. Fired up, ready to go.

auto_storiesEdith S. Charles und Barack Obamas Kampagne
93:3594:29audio

Und er steht da und denkt sich: „Herzlich willkommen, meinen letzten Nerv. Er schaut auf seine Angestellten, die tun die Schulter zucken, haben gesagt, ich weiß nicht, wie lange es noch geht. Aber da ist die Sache, Freunde. Nach einer Minute habe ich mich irgendwie fired up gefühlt. Ich war irgendwie 2 ready to go. Also hat er mitgemacht und es hat sich gut angefühlt, sogar wie wir nicht mehr dort waren. Haben die Leute immer gesagt, in dem Team: „Jeff, bist du fired up? Hat gesagt: „Yeah, I'm ready to go. Was ist das am Herzen? Du wirst es nie vergessen. Manche Leute haben es auf einmal auf ihre Schüler gemocht, auf ihre T-Shirts druckt. Manche haben so signs draufgepopt. Jeder sagt immer, wenn er wohin kommt: „Fire up, ready to go.

auto_storiesEdith S. Charles und Barack Obamas Kampagne
94:2994:40audio

Das ist sie. Zeigt euch, was eine Stimme tun kann. Eine Stimme kann einen Raum verändern. Wenn eine Stimme einen Raum verändern kann, kann sie eine Stadt verändern.

lightbulbBedeutung einer einzelnen Stimme
94:4094:53audio

Wenn sie Stimme eine Stadt verändern kann, kann sie einen Staat verändern. Wenn sie einen Staat verändern kann, kann sie eine Nation verändern. Und wenn sie eine Nation verändern kann, kann sie die Welt verändern.

lightbulbEine Stimme kann die Welt verändern
94:5395:38audio

Deine Stimme kann die Welt verändern. Your voice can change the world. Your voice can change the world. Papa, I know. Let's go change the world. Let's go change the world.

lightbulbEine Stimme kann die Welt verändern
95:4696:00audio

Ich liebe es. Ich liebe es. Es erinnert uns daran, dass es nicht Wusch ist, wie wir tun. Es erinnert uns daran, was ein einzelner Mensch tun kann. Und glaubt mir eins,

lightbulbDie Wirkung des eigenen Tuns
96:0097:40audio

es hat sich sehr komisch angefühlt, wie ich das da das erste Mal gemacht habe oder das erste Mal auf einer Bühne gestanden bin und mich mitgeteilt habe, wie ich auf die Dinge drauf schaue, meine Überzeugungen, meine Grundsätze. Manchmal fühlt es sich noch immer komisch an bei einem Social-Media-Posting, bei irgendwas. Aber ihr vergesst immer, dass wir es nicht für uns tun. Was ihr nicht wisst, ist, wer das heute braucht. Ihr wisst nicht, was ihr damit bewirkt. Mir schreiben manchmal Leute Sachen und da haut es mich fast vom Sessel. Ich bin mir dessen, was ich bewirke, überhaupt nicht bewusst. Überhaupt nicht. Und vielleicht ist das gut, vielleicht ist es schlecht. Ich weiß nicht, wie es ist, wie es ist. Überhaupt nicht bewusst. Aber ich weiß, dass ich was bewirke und ich agiere in der Überzeugung, dass es nicht Wurst ist. Ob ich durchstiche durch das, was mir Angst macht, ob ich durchstiche durch das, was mir schwer fällt, ob ich durchstiche durch das, was einfach unendlich zäh ist. Ich weiß nicht, für wen es ist, aber für irgendwen ist. Meine Herren, sage ich euch, Leute, wenn ihr euch erlaubt, groß zu sein, gibt ihr anderen damit die Erlaubnis, das auch zu tun. Es hat nicht Erhellendes, sein Licht unter den Schäfel zu stellen. Nichts. Nichts. Hab ich echt groß gemacht? Erlaubt ihr anderen, dass auch Kriegen wahr für diese Tage, euch vor Augen zu führen, dass ihr herausragende Leut seid. Das, was ihr zu geben habt, ist das, was dieser Welt fehlt.

lightbulbGroß sein erlaubt anderen, es auch zu seinauto_storiesUmgang mit Unbehagen beim Teilen von Überzeugungen