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hubWissensgraph
Ab drei Leuten ist es eine Gruppe mit Aufmerksamkeit und Dynamik
Sobald drei Personen zusammenkommen, entsteht eine Gruppe, die Aufmerksamkeit, Sichtbarkeit und eine völlig andere Dynamik entwickelt. Dies ist ein entscheidender Punkt für den Aufbau einer Bewegung, da eine Gruppe mehr Wirkung entfaltet als einzelne Individuen.
“Ab drei Leuten ist es eine Gruppe. Na? Ab drei Leuten ist es eine Gruppe. Eine Gruppe ist Aufmerksamkeit. Eine Gruppe ist Sichtbarkeit und eine Gruppe ist gleich einmal eine komplett andere Dynamik.”
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I don't know why you think that you could help me when you couldn't get by, by yourself.
And I don't know who would ever want to tell the scene of someone's dream. Baby, it's fine. You said that we should just be friends while I came up with that line and I'm sure that it's for the best.
If you ever change your mind, don't hold your breath. Look, you may not believe When you said goodbye, my whole world shining.
Hey, hey, hey, it's a beautiful day and I can't stop myself from smiling. If I'm drinking, then I'm buying. Et alors, there's no denying.
It's a beautiful day, the sun is up, the music's playing. And if it started raining, you won't hear this boy complaining because I'm glad that you're the one who got away. It's a beautiful day.
It's a beautiful day, my friends. Oder? Natürlich mit einem weinenden Auge, weil unser letzter gemeinsamer Tag hier in Kitzbühel. Ja. Mein Gott. Aber was für ein fantastischer Tag.
Ich denke mir wirklich jeden Tag, wenn ich da aufstehe, was für ein Geschenk, oder? Unglaublich. Apropos Geschenk. Apropos Geschenk. Ja, Also wie sage ich das jetzt am Besten? Das andere ist. Also ihr merkt ja, ich bin da gut gepusht. Jeden Tag seit Jahren. Ja, bin echt ein Heavy User. Ähm und und wie soll ich sagen, habe eigentlich nie Lust gehabt, irgendwelche Dinge zu promoten. Äh Außer die Sachen, die ich sowieso nutze. Also. 1000 Anfragen für alles Mögliche. Auch in meinem Podcast, welche Autos sie nicht verkaufen sollen. Weiß Gott, was alles. Also kommt nicht in Frage. Ähm Aber es gibt einfach ein paar so Sachen, die sind wirklich, würde ich mal sagen, Teil meines Setups. Ja, und das habt ihr die letzten Tage mitgekriegt. Wir wechseln von Grün auf Rosa auf Dings und jetzt habe ich einfach mir gedacht, nachdem ich doch so ein relativ prall gefülltes Kundenkonto dort habe bei der Firma seit vielen Jahren. Also ihr kennt davon ausgehen, was da am Tisch ist, habe ich schon lange finanziert. Habe ich gesagt, Du, wie schauen wir denn aus? Könnte ich da nicht für meine für meine besten Leute auch mal was haben? Und äh nachdem ich auch den Gründer, den Albert Schmidbauer, gut kenne, der ein wirklich beeindruckender Unternehmer ist. Also der wird der wird da gut herpassen zu uns. Ja ähm und und ist auch äh sagt auch von sich, ist Stammhörer meines Podcasts seit Anfang an. Ja bin ich extrem stolz, wenn so große beeindruckende Unternehmer das sagen und bekennen. Weil wir haben ja besprochen, die meisten sagen ja nichts ne. Ähm Das macht mich extrem stolz. Und was der aufgebaut hat, ist ein Wahnsinn. Noch lange bevor ich ihn kennengelernt habe, bin ich dort schon Kunde geworden. Ja? Ähm Und jetzt habe ich die Möglichkeit gehabt, dass ich ihn, habe ich gesagt du, bin jetzt wieder in Kitzbühel und andererseits packe ich selber mein Fahrrad ein. Habe ich gesagt, du musst also 100 Leute kommen, für die ein bisschen was machen. Er sagt, ja sicher. Ähm Und war so nett und hat das hergeschickt. Also das Geschenk ist eigentlich nicht von mir. Ich habe es nur eingefädelt. Es ist von Albert Schmidbauer, CEO und Gründer von Biogena, also auch ein ah Bruder im Geiste von uns. Einer, der auch Großes aufbaut, viel bewegt und die gleichen Themen hat, wie ihr da sitzt ja und sich sehr verbunden fühlt dieser Gruppe. Und deswegen ein Geschenk von ihm durch mich an euch.
Äh Eine Monatsration, eine Monatsration Biogena Wann? Das ist dieses grüne Saftler. Es schmeckt deutlich besser als ausschaut. Ja? Nein, es schmeckt gar nicht grün. Es schmeckt gar nicht grün. Ja?
Also mir schmeckt es total, äh probiert das gerne aus. Es gibt noch ein weiteres Geschenk für diejenigen, die so wie ich, äh da dann völlig reinkippen und sagen, da steige ich nicht mehr aus. Das organisiert die Corinna jetzt gerade. Wir haben einen, wir haben einen unverschämten Discount ausgehandelt, ja für alle, die die wirklich einsteigen wollen. Das ist die, das ist-Ihr dürft's halt nicht weitererzählen, weil das hat ja am Markt noch nie gemacht. Also ich habe minus sechzig Prozent, oder? Ja.
Also ist, äh, ist jetzt wirklich nur für Friends. Also wird jetzt nie irgendwo stehen oder irgendwas, ja? Äh, die Corinna sagt oder sie schickt euch per E Mail, ja, ist wirklich nur für Friends. Also ich hab gesagt, das sind Friends da von mir und ich hab gesagt ja, wie viel?
Hab ich gesagt hundert. äh, deswegen da zum Probieren und wem es taugt, äh, minus sechzig Prozent, falls ihr, falls ihr einsteigen wollt. Und wenn nicht, schenkt es weiter, gell? Also, äh, bitte? Ja, ja, genau, genau. Nein, ich bin im teureren Abo, aber es trifft, es trifft keine Armen, ja? Ähm, ja, also so viel, äh, so viel zum Geschenk, ähm, weil Leute und jeder hat das seins. Also das ist halt meins, ja? Und eines von vielen Dingen, die du, ja? Aber
wir haben jetzt sehr viel darüber geredet, was wir investieren. Nur, ich darf euch was sagen und auch darüber haben wir teilweise schon gesprochen. Das muss alles irgendwo herkommen. Ja, also, ich bin an meinem Beispiel jetzt da schon oft gesagt, äh, ob die, die Brigitte zitiert, die heute leider nicht mehr da ist, äh, weil sie haben hat müssen, wie gesagt, Tankstelle. Ja, passt, aber der Sprit muss irgendwo produziert werden, der da jetzt von euch getankt wird, ja? Ähm, und auch hier wieder möchte ich euren Blick lenken auf diese Kausalität. Ja? Auch hier gibt es eine Kausalität. Ja? Alles, was ihr wo investiert, muss irgendwo produziert werden.
Und das hat bei uns vor allem allen zu tun mit eigener Kraft und Energie. Wenn wir die nicht haben, dann kannst du das alles schmeißen. Und da gibt es eben unterschiedliche Quellen, ja? Und für jeden und jede von euch funktioniert was anderes, gell? Die einen, äh, weiß nicht, gehen am Golfplatz und schöpfen dort Energie. Die anderen gehen jagern. Äh, die wieder nächsten, äh, tun meditieren oder gehen in den Wald, ja? Die dritten machen Sport und wieder andere ziehen total viel Kraft und Energie, wenn s' an Abend mit Freunden verbringen.
Wieder andere stehen drauf, dass sie sich alles Mögliche eintanken, weil sie wirklich-- oder sich, danke, gell, Beatrix, äh, sich chippen, ja? Ähm, jeder hat seines. Nichts ist falsch. Ich mein, das tut nicht-- auch hier wieder, alles ist Versuch und Irrtum, Freunde.
Probiert-- das Einzige, was ich euch wieder sage, Miley Cyrus glaube ich, oder? Ähm, the only way to win is if you try. Es gibt keinen Weg zu gewinnen, ohne zu probieren.
Und das gilt auch bei den Dingen, wo man sagt, jetzt haben wir sehr viel über die Output Seite geredet. Was gebt ihr? Was investiert ihr?
Und ich meine, drei Tage haben wir drüber geredet, das ist allerhand, ne? Aber es hat auch eine Input Seite. Und der letzte Tag hat mitunter da-- damit zu tun, dass wir auch darüber sprechen. Und deswegen habe ich das Geschenk ganz passend gefunden, weil auch wieder im April ist es entstanden. Da hauen wir da meine Saftlineins nach dem anderen. Und Leute fragen natürlich, was, was trinkst du da für Zaubermittel? So, passt. Und das ist einfach jetzt-- könnt's ausprobieren, ja? Ist das für euch auch was von jetzt? Auch wurscht. Ja, womit produziert ihr die Kraft, die er braucht? Und das tut sie dann. Und das hat Arzt tun mit
Lebensweise, ja, verstehen, was ist gut für mich, was nicht. Für mich zum Beispiel ein Abend mit Freunden oder in einer größeren Runde. In einer größeren Runde, ja? Das gibt mir keine Kraft. Es ist leider so, weil ich denke immer Tankstelle, immer Tankstelle, ne? Ähm, das ist so, es hilft dir nichts. Ich habe einen Job und dann in dem Leben ist es auch in Ordnung, bin kein Opfer. Tu mich jetzt nicht aufpudeln. Wenn ich mich aufpudel, dann weiß auch nicht, dann bleib halt daheim. Mach so was nicht. Aber einmal denkst du immer, Tankstell ist für mich so große soziale Gefüge, das ist für mich nicht kraftgebend. Für mich ist das dann eher der Rückzug oder gern one on one qualitativ, ja?
Also ich weiß, unterm Strich gibt's mal Substanz, ja? Aber deswegen mache ich es. Weil ich weiß, das ist ein Input, es hilft nichts, ja? Meine Safterl intravenös, ja? Ich mache das wirklich, bin ein völliger Nerd, ja? Sitze ich auch noch bei Biogena, die kennen mich schon.
Komme ich wieder rein, sagen sie wieder Doppelration. So yes, gib ihm. Ja? Und rennen zwei Flaschen rein. Ja? Das mach ich vor so einer Veranstaltung jede Woche. Meistens vier, fünf Wochen.
Na ja, geht nicht. Kann ich nicht leisten, dass ich da nicht abliefern kann. "Oh, das bringt alles nichts". Wenn es dir nichts bringt, wurscht. Wen interessiert denn das? Kinder fahren Radel um. Nein, pff, wir sind nicht zum Diskutieren da über die ultimative Wahrheit. Alles, was ich da mache, ist ein Angebot für Experiment. Ich habe keine Ahnung. Wenn jetzt jemand sagt, das hättest du uns am Anfang sagen sollen. Ja, da ist was drauf. Aber ich muss euch erst bereit machen für diese Aussage. Ja, ich hab keine Ahnung. Ich weiß überhaupt nicht. Was ich weiß ist, was für mich funktioniert.Oder bei mir funktioniert hat oder bei mir nicht funktioniert hat. Das ist das, was ich da teile. Und, und was euer Job jetzt bei der Sache ist, ist, das als Experiment aufgreifen. Und das ist jetzt super, weil's braucht-- Ich nehm das weiter als Beispiel, dann, dann lassen wir's eh schon gut sein. Äh, d-das ist jetzt ein gratis Experiment für einen Monat. Kannst jetzt jeden-- einen Monat lang jeden Tag eine Sackle hineinhauen. Und dann nachher denkst du, ist jetzt besser oder nicht. Also: „Fühl mich besser. Gibt's mir was?" Wenn nein, super. Nächstes Experiment.
Wenn ja, weitermachen. Und so ist es mit allem, Freunde. Versuch und Irrtum. Versuch und Irrtum, um Schritt für Schritt das aufzubauen,
was euch Kraft gibt, damit ihr das tun könnt, was Kraft braucht. Tu mir noch mal die Miley Cyrus, Nummer fünfundfünfzig bitte. Keine Sorge, wir reden dann, wir reden dann-- Wir machen Fragen gleich.
Also ich hab euch alle mit Fragen aufladen lassen, aber ich bin immer am Anfang, komme ich dann in Flow und dann muss ich ein bisschen... Tante Miley, bitte. That's what people don't really understand about touring.
Is the show is only ninety minutes, but that's your life. If you're performing at a certain level of intensity and excellence, there should be an equal amount of recovery and rest. If you're performing at a certain level of intensity, there should be an equal amount of recovery and rest.
Wenn du auf einem bestimmten Intensitätslevel performst, dann sollte ein vergleichbares Ausmaß an Erholung und, und Regeneration stattfinden. Bin ich schon dort, dass ich das voll kapiert habe? Nein. Nein, überhaupt nicht.
Ja, also im Gegenteil, ich muss eigentlich wieder sagen, also ich mache jetzt da, also ich glaube mehr Intensity. Es gibt nichts in meinem Leben aktuell, was mehr Intensity ist als diese vier Tage. Ist nicht. Das ist die highest form of intensity. Es gibt nichts Intensiveres in meinem ganzen Leben aktuell als diese vier Tage. Peak Intensity. Ja,
so korrekt wäre jetzt, äh, ich habe jetzt vier Tage lang nichts. Das stimmt leider nicht. Ja?
Habe ich vier Tage lang jetzt weniger? Ja, wahrscheinlich. Aber ich bin schon wieder. Also ich hab eine Sache schon gelernt. Ich habe es umgekehrt. This month. Ich habe vier Tage davor. Diesmal habe ich gesagt, ich spiele mit meine Freunde. Da. Also haben die halbe Lesson habe ich schon gelernt. Ja, ähm, das sind Kraft aufbauen. Die andere Lesson, da bin ich selber mittendrin.
Und zwar Montag. Also morgen habe ich nichts. Ja, aber wir haben ein Abendessen mit dem CEO. Dienstag habe ich a Keynote. Ich weiß nicht. Voll angeregt. Ja. In Linz. Weil es so lustig ist.
Ähm, und Mittwoch, da habe ich was, was eigentlich klasse ist. Hab ich ja, äh, bin ich Teil von einem Coaching Session mit dem sehr erfolgreichen Freund von mir, äh, treffen wir einmal im Jahr einen ziemlich, ziemlich super Coach und das machen wir gemeinsam. Also wir zwei lassen-- diesmal sind wir zu ihm geflogen. Heute Morgen lassen wir ihn, am Mittwoch lassen wir ihn einfliegen. Ja, ähm, und da verbringen wir dann mit dem eine Zeit. Wir, wir zwei mit ihm. Ja, und und legen quasi unser Coaching zusammen. Mastermind, gell?
Also, wir profitieren noch mehr davon, weil wir haben kein Vertrauensthema. Das heißt, er spricht seine Themen dort, ich bin dabei, ich spreche meine Themen dort, er ist dabei. Da haben wir eine Klasse. Das könnte man schon fast als Recovery bezeichnen. Ja?
Aber da bin ich auch noch nicht dort. Aber ich komme immer näher. Komme immer näher. Ja? Ähm, letztes Jahr im April habe ich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Alles.
Gut. Was war das Ergebnis? Ich war zerstört. Wirklich zerstört. Also ich bin schon halb krank aus Indien da eingeflogen. Was heißt halb krank? Krank.
Habe ich gesagt. Und dann habe ich da meine Strategie Tag gemacht. Ja, äh, war eigentlich schon, hm, ja, äh, da habe ich mich nur mehr angesteckt, ja?
Ähm, dann habe ich danach meine Fernsehproduktionstage gemacht, dann bin ich noch Kitzbühel und dann habe ich schon gehabt hundertvierzig mal Pullis, ja, ganze Nacht Schweißaus-- kalte Schweißausbrüche, ganze Nacht, ja? Ähm, so, dann die vier Tage darauf gelegt, dann ganz super. Gleich zwei Tage später zurück nach Indien, äh, aber gleich die Mama im Gepäck, weil die will uns auch besuchen. Und dann, gleich zwei Tage später sind Freunde eingeflogen.
Wer ist in Charge natürlich? Eh klar, ich. Jetzt mache ich euch da den Tourguide und zeige euch dieses Land in voller Verantwortung, dass das alles vom Allerfeinsten ist. Ja, und, äh, eine Woche später hat es dann schon angefangen, äh-- Oder eine Wochen? Was heißt eine Woche? Vier Tage nach Eventende hat's dann schon wieder angefangen. Etwas, was schon lange nicht mehr angefangen hat. Panikattacken. Hat's mich rausgehaut in der Nacht. Wirklich, aus dem Nichts heraus. Kalte Schweißausbrüche, Panikattacken. Volles Karacho. Ja?
Also an der Grenze der Handlungsunfähigkeit. Habe ich, muss man echt sagen, dann wieder jetzt anderthalb Monat braucht. Zwei Monate braucht, dass ich mich sanier. Wann ich das so-- Ich mein das wörtlich, dass ich mich saniere. Wörtlich. Ich weiß doch schon, was ich tue.
Alexander kennt mein Stichwort mittlerweile auch. Wir haben das besprochen bei einem anderen Thema. Mein Stichwort dabei lautet: Massiv Action.Wenn ich ein Thema habe, das mich sozusagen hindert, in meiner Leistungsfähigkeit zu sein, dann wird das mit Massive Action adressiert. Ich habe eine Armada Sie wissen, dass ich sie liebevoll so nenne. Ja. Ähm. Hast einfach, die arbeiten halt mit anderen Methoden.
Mir ist das alles wurscht. Ich will das auch nie verstehen. Mir geht es nur darum: Ausprobieren, bringt mal was, Fantastico. Ja. Also mir ist das komplett wurscht. Ja. Ähm. Ich probiere alles aus. Na, es ist doch alles wunderbar. Die Leute haben immer alle um mich gescheitert. Was, dass sie meinen?
Intellektuell besprechen, was eine gute Idee ist. Und checken gar nicht, als was für Vollidiot sie sich dabei outen. Besprechen indirekt: „Ich glaube nicht, dass das funktioniert. Ja, Einstein, weil du in der Lage bist, das theoretisch zu antizipieren. Gratuliere. Und selbst, was mich immer so fasziniert, es ist ein Widerspruch in Sicht, selbst wirklich gscheite Leute... Das Problem steckt schon im ersten Halbsatz. Selbst wirklich gscheite Leute reden so einen Blödsinn. Nämlich Leute, die also Akademiker, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die eigentlich – und jetzt bin ich, weil ich nicht gescheit genug, nicht so gescheit wie die, darum habe ich ein bisschen was zusammengebracht –, die eigentlich wissen sollten, dass Wissenschaft auf einer einzigen Sache basiert: Versuch und Irrtum. Jeder Wissenschafter weiß, wissenschaftliche Erkenntnis funktioniert nur über einen Weg: Versuch und Irrtum. Das Experiment. Du probierst was aus. Wenn's funktioniert, ist es wahr. Wenn es nicht funktioniert, ist es falsch. Und trotzdem tut sie Sachen theoretisch diskutieren.
Und da zu der Gruppe will ich nicht kommen, weil das sind für mich ausschließlich Quatschköpfe. Ich bin bei den Praktikern dabei. Papagei oder Praktiker, das musst du auch sagen. Ne. Papageien sind die, die einfach nachquatschen, was irgendwo liegt. Nein, das habe ich gelesen. Ta ta ta ta ta ta ta ta. Papagei, Praktiker. Ich bin Praktiker. Ja? Und Praktiker probieren.
Und das ist, ich bin da völlig schmerzbefreit. Völlig schmerzbefreit, ich probiere fast alles. Aber ich bin natürlich, um mal so deutlich zu sagen, nach Gnadel, wenn was nicht funktioniert, dann tue ich es nicht weiter, ne.
Also nur, dass wir es schon geredet haben. Ich bin k, äh, kein Jünger, der irgendwelchen Bewegungen anhängt. Wenn was nicht funktioniert, wird es ausrangiert. Ganz einfach. Wenn's funktioniert, wird weitergemacht. Und deswegen habe ich, wenn ich merke: „Oh, da hänge ich jetzt in den Seilen. Massive Action. Habe ich meine Telefonnummer und zack, zack, zack, zack, zack, zack, zack, zack, zack, zack, zack, und dann marschieren wir durch. Und dann wird saniert.
Bin ich dann in meinem Geschäft, also in meiner Aufgabe, in meinem täglichen Tun, bin ich dann in meiner Peak Performance, in meiner besten Form? Nein. Nein. Wie könnte ich sein? Wie will ich in meiner besten Form sein, wenn ich hier nicht bin?
Schoffe dann so viel, wie wenn ich gut drauf bin? Nein. Natürlich nicht. Was ich lernen durfte, ist, dass das nichts bringt dann da selber... Bestmöglich ist dann angesagt. Bestmöglich. Nichts anderes, Freunde, ist Exzellenz. Exzellenz ist bestmöglich.
Die Anhänger des verdrehten Konzeptes der Perfektion glauben dann, du bist hinig, hast gerade eine Panikattacke und musst aber abliefern, als wärst in deiner besten Form. Nur Vollidioten können das annehmen. Wie würde das gehen? Wie würde das gehen? Das ist wie, wenn du glaubst, du kannst ungeübt einen Marathon rennen. Das machen wirklich nur die Dillos.
Also bestmöglich ist dann angesagt. Ja. Ich schaue dann auch, dass ich funktioniere, meine Pflicht erfülle. Für Kühe habe ich meistens dann keine Kraft. Das ist doch Tatsache. Da brauchen wir überhaupt uns nichts vorzumachen. Bin ich mit Kopfweh so gut wie ohne Kopfweh? Nein. Nein. Bin ich verdammt geübt, dass ich mit Kopfweh mittlerweile besser bin als früher ohne? Ja, kannst du davon ausgehen. Natürlich. Ich bin mittlerweile mit neununddreißig Grad früher bei Panikattacken und kalten Schweißausbruch und hundertvierzig Puls besser als früher. Bin ich besser als jetzt in meiner Bestform? Nein, natürlich nicht. Wie soll das gehen?
Das heißt, Freunde, es ist der Input-Output. Säen-Ernten. Investieren. Abschöpfen. Die Kausalität gilt auch hierbei. Also wenn wir jetzt vier Tage drüber reden, was ihr alles, wo ihr überall arbeiten könnt, was eine Sache ist, an der ihr arbeitet. Da muss die Kraft woher. Und so wie ich euch nahelege, auszuprobieren oder euch eine Sache zu nehmen von den Dingen, die ich gesagt habe, dass ihr umsetzt und einfach zu probieren, so lege ich euch nahe, auch an der Input-Front zu experimentieren. Und schaut, wo es euch was bringt. Wurscht, was wer sagt. Im Zweifel, wenn du ein Thema hast, wo du das Gefühl hast, das hindert mich.In meiner besten Form zu performen. Das kann sein, ein körperliches Thema, ein psychisches Thema, ein Mindset-Thema, alles Mögliche. Ja? Ich hab alle. Nein! Alle. Alle. Alle. Alle. Ja. Ist so. Ja. Kenn oder-- Also wa-- bei mir hat das wieder abgebiegt, hab ich Hardcore Schlafstörungen. Hardcore. Also... Einschlaf, Durchschlafstörung. Ja? Ähm. Alles. Das lässt mir mittlerweile kalt, weil Weil mir-- hab ich ja gesagt, hat mich wer gefragt, äh, am ersten Tag, wie ich geschlafen habe. Fast gar nicht. Da denk ich mir, pff. Also. Ohne eine, ohne eine Stunde Schlaf, was ja eh nicht stimmt. Das glaubt man immer nur, man schläft eh, man kriegt es nur net mit. Das ist der Sinn von Schlaf. Ähm. Deswegen glaubst immer, du hast nichts geschlafen. Das ist ein kompletter Blödsinn. Das Problem, du hast natürlich geschlafen, aber du kriegst es mit, ne? Also, da wieder Blick auf die Dinge. Ich hab gar nicht geschlafen. Ja, weil das, was du geschlafen hast, hast du eh nicht mitgekriegt. Also ein bisschen hast du schon geschlafen. Mach dir keine Sorgen. Wenn der Körper aufgibt, schläfst eh. Ja, ist so. Ist so. Und das weiß ich mittlerweile, wenn ich nicht mehr eine Stunde geschlafen habe, geh bitte, ich mein, das bringt mich nicht mehr aus der Ruhe. Da performe ich ja zehnmal besser wie früher ohne Übung. Also egal, was für Themen ihr habt, Inputseitig, was euch am vollen Input hindert. Mein Vorschlag wäre, mit Massive Action draufgehen. Und eine Sache tut ihr ja da jetzt schon. Ihr seid bei einem Mindset Seminar, ne? Also, keine schlechte Idee, ehrlicherweise. Das ist ja schon eine Sache, wo ihr sagt, da arbeitet jetzt inputseitig, dass ihr, dass mehr Kraft durch den Filter durchkommt. Aber es können auch viele andere Sachen sein, ja? Und ich hab euch eh gesagt, für mich war der Schlüsselpunkt zu erkennen... Wofür ist es mir wert, aktiv zu werden? Ich hab wirklich die letzten zwölf bis achtzehn Monate, also der Lebenswandel ist ein Wahnsinn, was ich alles in den letzten zwölf bis achtzehn Monaten, sagen wir in den letzten achtzehn Monaten optimiert hab und Inputseitig korrigiert hab. Das Faszinierende ist, es korreliert exakt mit dem Beginn dessen, was ich da tue. Exakt. Das war das Erste, was mir wert war. Weil ich gedacht hab, das will ich so, das reibt mir dann aufs Kanäle machen, ja? Und seitdem funktionieren Sachen. Dass ich die Sachen angehe, die mir auch keine Freude bereiten. Ja? Und manche Sachen tun eh nicht weh, ja? Also, tu ich mein, wenn's dir schmeckt. Tut's nicht weh, mir schmeckt's, ja? Ähm,
Schlafen gehört übrigens auch dazu, gell? Also nur falls jemand vergessen hat und glaubt, rund die Uhr Gesundheit, ähm, rund die Uhr, sieben Tage die Woche. Das ist doch nicht nachhaltig, Freunde. Du willst ja ins Ziel kommen. Niemand, der einen Marathon laufen will, würde anfangen, die ersten fünf Kilometer sprinten. Wer macht denn das? Du willst ja ans Ziel kommen. Es geht ja nicht um die beste Zwischenzeit, Freunde. Ich wiederhole: Es geht nicht die beste Zwischenzeit. Es geht drum, erfolgreich ins Ziel zu kommen. Und das heißt, du musst das anlegen
auf Marathon, weil die Wahrscheinlichkeit, dass das, was du dir vorgenommen hast, ein Marathon ist, ist hundert Prozent... Und es gibt einfach unterschiedliche Typen, gell? Auch das dürft ihr erkennen. Es gibt stetigere Typen, so, so eine Art Dampflokomotive, die einfach... Ja. Ähm, die bestimmte Peak Levels nie erreichen, aber brillieren durch ihre wirkliche Konstanz im Anschirmen.
Ich bewundere diese Leute aus dem schlichten Grund, man bewundert immer das, was man selber nicht ist. Ich bin Kategorie, wird euch jetzt nicht aufgefallen sein, aber explosiv. Ja. Jo, ich weiß. Weißt du, was das Klassische sind? So vier Tage, du lernst die wirklich kennen nach vier Tagen, ja? Da siehst du dann die versteckten Facetten der Leid. Und so, jetzt muss ich euch die Hülle wegziehen und euch sagen, ihr werdet es nicht glauben, aber ich bin wirklich explosiv und impulsiv.
Also bei mir ist mehr performen, mehr . Ja, wie ein Herzschlag, ja? Absolut. Ja. Ähm, so, was passiert also bei mir, wenn ich
probiere, Dampflokomotiv zu sein? Ich probiere, Dampflokomotiv dann immer sein, da oben, wo's mit uns hin. Das ist, wenn ich das auf da mach, dann ist auch Herzschlag, dann ist diese sogenannte Nulllinie, ne? Es ist nett. Und vor allem nichts ist falsch, gell?
Bist du so, bist du so? Du musst nur wissen, wie du funktionierst. Es gibt überhaupt die zentrale Erkenntnis. Es gibt generell wenig. Das wird uns nur erklärt immer, dass es eine Richtig oder Falsch gibt. Es gibt ein für dich Richtig und für dich Falsch. Ja?Das geht im Übrigen auch auf die Frage, wie triffst du Entscheidungen? Habe ich festgestellt. Es gibt sehr unterschiedliche Typen, was Entscheidungsfindung betrifft. Es gibt sehr viele Leute, die ticken so wie ich. Ja, die sind Und der Georg ist hemmo. Ähm, die treffen Entscheidungen so wie ich. Nämlich korrekte Entscheidungen. Reaktiv. Es würde jetzt niemand interessanterweise wahrscheinlich von mir vermuten, dass ich ein reaktiver Typ. Wenn ich euch jetzt frage Was glaubt ihr, bin ich eher reaktiv oder proaktiv? Würde sicher sofort sagen proaktiv. Stimmt überhaupt nicht. Stimmt überhaupt nicht. Wenn ich mir Sachen in meinem Schädel ausdenke und verfolge, ist das der beste Weg ins Verderben bei mir. Bei mir entstehen die guten Dinge immer aus der Reaktion. Ich führe mit wem ein Gespräch. Ich sehe irgendwo was, jemand fragt mich was. Wumm Und der Motor springt auf. Und auf einmal ist die Kraft da.
So ist dieses Seminar entstanden. Freunde innerhalb von 24 Stunden. Das erste. Ich war auf einer Konferenz Anfang Jänner. Das war das Seefeld. No. Ich war auf einer Konferenz Anfang Jänner und da rennt mir eine dreier und sagt Du, das ist ein Wahnsinn.
Ich habe deinen Podcast schon so lange Und schön, dass wir uns da jetzt unglaublich profitiere. So, und das ist das Einzige, was ich mir denke. Es ist so schade um meine Idee. Dann lieber mehr und wüsste nicht einmal was machen. Irgendwas, wo man vielleicht ein bisschen länger mit dir.
Vielleicht in einer Gruppengruppe. Ganz schlicht binär. Ja. Ganz schlicht. Ja. So, die Kraft hat dazu geführt, dass sie. Ich glaube, eine Stunde später damals die Konferenz war im Hotel Sacher in Seefeld. Ich gehe zu Elisabeth Gürtel und gesagt Du, Elisabeth, ihm blöde Frage, Aber glaubst du, ich könnte das was da machen? Ja, das würde mich freuen. Und gleich hat er direkt gebracht. Ja, haben Sie. Du, wie schaut's aus? Im April haben wir da so einmal so Donnerstag bis Sonntag oder Freitag bis Sonntag oder sowas. Ja, da ein Termin haben wir. Passt Trag einmal ein. Zwei Stunden später habe ich mir überlegt gehabt, wie das ist. Und zwei Tage später. Das ist großartig. Zwei Tage später habe ich in meinem Online Jahres Kick off Webinar präsentiert.
Das heißt also, wenn die Kraft auf die korrekte Weise da ist. Forte durch die Prärie. Wie? Eine Kutschen mit 80 Pferd vorne dran. Das Problem für Leute, die sich denken ah, das klingt nach mir. Das Problem ist die Kutschen, die Pferd zu halten.
Wann der Motor noch nicht angesprungen ist, um nicht zu versuchen, acht Pferd zu schieben.
Es ist hart. Es ist hart, weil ich bin natürlich auch. Ich denke auch viel. Ich will doch nicht mehr anschieben. Es geht nicht, wenn die Reaktion nicht da ist. Umgekehrt. Ihr wisst es also alle wohl mit mir Geschäft machen. Ja, am liebsten jeder will mit mir Firma gründen. Teilweise auch wirklich tolle Leute. Ja. Also jetzt gerade wieder vor zwei Tagen. Lieber Freund von mir angerufen.
Er hat gesagt Du, jetzt habe ich es endlich. Ich denke mir auch schon wieder ja. Und ob man. Wie geht man? Ob man was skizziert? Kopf war faszinierend. Aber da unten war.
Also das ist keine Energie da. War die Energie da gewesen? Völlig wurscht, ob ich gerade das Seminar habe oder nicht, hätte ich schon den ersten Plan beieinander. Tatsache. Tatsache. Und wenn die Energie nicht da ist und ich schiebe trotzdem auf, wird es für mich immer ganz schlecht.
Sonst kommt nichts Gescheites raus und ich wäre ausgelaugt. Für diese Typen, die so sind und das ist ein solider Anteil an Menschen. Sprechen nicht in deinem Kopf.
Also ab dem Zeitpunkt, wo du dir da irgendwas erklärst. Korrekte Entscheidungen sind nur oder. Mein Umfeld passt das schon. Also ich werde zum Beispiel nicht gefragt Du, wo gehen wir hin? Am Abend essen? Das ist eine völlig sinnlose Frage. Bei mir die korrekte Frage lautet Hast Lust, gehen wir zum Italiener Die Ja Nein Frage ist für diesen Typus das wichtigste Instrument. Und ich habe mittlerweile mein Umfeld so weit gebracht, dass das Wissen, die Fragen ich liebe es. Seitdem wäre ich noch besser. Das ist ein weitverbreiteter Entscheidungstypus. Ein anderer Entscheidungstypus ist
der emotionale Typus. Das sind die Leute, die nie aus der ersten Emotion heraus entscheiden sollten. Das sind die Leute. Der typische Spruch ist Von diesen Leuten ist. Ich täte gerne noch drüber schlafen. Ja, weil diese Leute brauchen sozusagen die mehrfache Bestätigung, dass es korrekt ist. Ja, die sind für große Entscheidungen nie aus dem Impuls heraus. Und ihr könnt ja schauen, wie finde ich die erste Frage wird sein Wie finde ich raus, was für Typ ich bin? Ihr schaut zurück auf euer Leben, wo. Wo Entscheidungen angestanden sind.Und welches eben nachher wirklich gut und richtig angefühlt haben und welche vor in die Hosen gegangen sind. Und dann reflektiert mal wieder das Entschieden habt's und da werdet ihr herausfinden. Vielleicht ein Muster. Ah, schau bei, die Guten haben jetzt immer so gemacht. Die guten Sachen sind nie von mir gekommen. Nie. Nie. War immer irgendwer was gesagt. Ich habe was geschaut. Ich habe irgendwas. Haben wir doch. Ah, das ist. Ja. Und ihr kommt vielleicht drauf, wie gut Sachen waren immer die, wo ich einfach einmal drüber geschlafen habe oder nur mehr gewölcht habe. Und dann erst beim dritten Mal gesagt, weil man dann die dritte Bekräftigung bekommen hat. Das passt ja auch ein Typus. Der dritte Typus ist aus meiner Sicht speziell. Ähm. Speziell, weil. Weil auch er viel Geduld erfordert. Ja. Äh. Der dritte Typus, äh, springt.
Da springt die Kraft sehr stark an auf eine Einladung. Ja. Also ich sage immer, dass dieser Typus braucht, dass man ihm den sprichwörtlich roten Teppich ausrollt. Hast du Lust? Möchtest nicht zu diesem Seminar fahren?
Das war so was Tolles für dich. Was sonst kennt man gemeinsam? Wäre es nicht eine super Sache? Ja.
Ich freue mich. So frei macht man das miteinander. Ja. Ja. Hm. Hm. Hm. Ähm. Für diesen Typus ist das Wichtigste, dass du sozusagen das mit guten Leuten miteinander machst. Na weil. Klar. Sonst könnte man sagen, Du sitzt immer daheim, wartest auf die Einladung, auf irgendwas und es kommt keiner. Und es entsteht nichts im Leben. Das heißt, du brauchst Leute um dich. Ja. Äh. Die dich wertschätzend einbetten. Aber auch ihm zu verstehen. Wie funktioniere ich? Wie treffe ich gute Entscheidungen? Ist. Ist ein Schlüssel, ob die Inputseitige Kraft da ist oder nicht? Ja. Und wenn du da wieder deiner Natur agierst, dann kann es manchmal geht es kurzfristig ja total. Ja. Mache ich nur Dinge, auf die ich anspringen. Na na. Ich bin auch nur eine Sekunde wie Unternehmer. War am Anfang auf Buchhaltung angesprungen. Na, ist trotzdem zu tun? Absolut. Also nicht als Ausrede verwenden, dass man nur mehr das macht, was lässig ist. Aber vor allem bei den Großen Weggabelungen ist es wichtig, dass die Dinge korrekt zustande kommen. Ja. Also wir müssen auf den Input schauen. Ähm. Und da gehört alles dazu. Wie man Entscheidungen treffen. Wie man uns stärken. Was uns stärkt. So ganz schlichte Sachen wie Schlafen. Ja. Es. Jeder braucht da unterschiedlich. Ist überhaupt keine Frage. Ja. Aber schau mal, was da gut tut. Auch dein Experiment. Ja. Bei mir ist es extrem schlicht. Ich schlafe ohne Wecker. Seit schon relativ lang. Ja. Also, ich werde trotzdem immer gleich munter. Also, ist auch kein Risiko. Aber ich habe das nicht mehr. Ich muss jetzt was ausüben. Flug oder was? Aber. Sonst schlafe ich ohne Wecker. Gehe aber jeden Tag ziemlich um die gleiche Zeit schlafen. Ich hab echt Schlaf. Routine habe ich aus der Ayurveda Zeit mitgenommen, wo ich auch ausprobiert habe.
Tut mir das gut? Jawohl, Tut mir gut. Super. Ja. Ähm. Also, mein Appell ist. Probiert Dinge aus. Ja. Probiert Dinge aus und schaut, was. Was tut euch gut? Damit ihr eine Inputseitig versorgt seid. Weil die Sachen umzusetzen ist. Ist hart genug. Und die glauben, die erfolgreichsten, die erfolgreichen arbeiten twenty four seven und tun ja natürlich gibt es diese Elon Musk Beispiele. Ja, der sagt 120 Stunden und so und ich sage aber wahrscheinlich, und jetzt sind wir wieder beim Punkt. Anders kriegt die Menschen wahrscheinlich nicht am Mars. Was meinen also, der hat sich was vorgenommen.
Das wird sich wahrscheinlich mit 16 ein halb Stunden in der Woche nicht ausgehen. Ja. Und Bildungskarenz ist auch keine drin. Na? Ja, weil da verzögert sich das wieder um ein Jahr,
oder erzeugt den effing Preis. That's it! Also natürlich, Freunde. Klar. Wann ihr euch das vornehmen. Was? Der vornehmen muss? Man muss sich das mal vorstellen.
Wie rare Numme. Ich sehe alles nicht ausgeht. Der Typ hat SpaceX. X bzw sein AI, XAI und die Twitter Plattform. Und dann noch so kleine Firmen mit einer Milliarden Bewertung. Boring Company. Da tut der Tunnel bauen. Na ja, das ist aber nur so, das rennt mit, ne?
Von einer von euch ist ein Tunnel Company halt wie er das weiß gar nicht wie das hinkriegen soll. Ja, ich meine okay. Und ich sage jetzt nicht, dass wir.
Geht nicht darum. Sind wir die Schwachmaten oder ist er irre? Es zeigt uns nur eine.
Es existiert eine Bandbreite. Es existiert eine Bandbreite. Und wo du bist in der Bandbreite, das darfst ja du entscheiden. Ja.
Michael hat indiziert, dass er grundsätzlich schon Lust hat auf wild angreifen, ne? Ja. Super. Ist doch richtig geil. Und wenn du das richtig fokussierst, dann wird das seine Wirkung haben. Was? Dass Sie mal fantástico. Und es ist auch jeder kommt mit einer anderen Grundkonstitution in das Spiel rein. Wir können optimieren, aber. Aber eine gewisse Basis ist uns gegeben.
Ich sehe in Kenntnis meiner Selbst.Würde ich wirklich? Würde mich der Lifestyle von Elon Musk umbringen. Also wenn ich jetzt das extrapoliere und sage, wo führt das hin? Mich kennen und wie mein Körper auf Dinge reagieren und ich ziehe das nach vorne – dann, dann würde ich sagen: Nein, das... Da gehe ich nicht rein. Also wähle ich einen anderen Weg. Aber wenn man-- Es gibt so viele Leute, die kennt ihr wirklich, die, wo ich denke, die haben eine Substanz solide as a rock und die buttern rein und, und ja, bitte go for it. Fantastico. Ja, und dann, dann ist es auch richtig, wenn du so ein Typus bist. Dann ist es nur würdig, dass du was draus machst. Weißt, was ich meine? Dann wäre es eine Verschwendung, es nicht zu tun. Ja, es wäre eine Verschwendung, es nicht zu tun. Ja. Ähm. Die Leute sind immer so: „Ach, was, wenn du über Ambition redest und und sagst: „Jaaa.
Müsstet ein bisschen mehr draufdrücken. „nein, ich brauche ja nicht mehr." Vielleicht geht es nicht nur um die auf der Welt.
Schon mal daran gedacht? Du sagst: „Ich brauche nicht mehr". Ja, super. Gratuliere. Radeln. Wen interessiert denn, ob du mehr brauchst oder nicht?
Vielleicht täte deine Familie gerne schön auf Urlaub fahren. Vielleicht täten deine, deine Kinder gerne, ich weiß nicht, in Amerika studieren und dort klass wohnen. Ich weiß es nicht. Vielleicht täte deine Partnerin, dein Partner gerne in einem größeren Haus wohnen. Vielleicht täten deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter es lässig finden, mehr Karrierechancen zu haben, weil euer Unternehmen sich besser entwickelt. Vielleicht könntest du mit der Kohle, die du machst, in deiner Region was bewirken. Also hörst bitte auf mit deiner Arroganz. Ich brauche nicht mehr.
Wen interessiert denn das? Das meine ich, wenn ich sage, es wäre eine Verschwendung, unter deinem Potenzial zu leben. Es wäre eine gnadenlose Verschwendung. Es wäre nicht nett. Nicht nett, unser Potenzal zu leben. Ich find-- Ich empfinde es so.
Es ist unsere Verpflichtung, für das Privileg, hier auf Erden dienen zu dürfen. Für was sind wir da? Netflix schauen? Ich glaub's ja wohl nicht ernsthaft, dass das unsere Aufgabe ist. Ich schau auch, macht euch keine Sorgen, ja? Ist mein-- Teil meiner Erholung. Ich kann nicht Freunde treffen. Ich lieg dann zwei Stunden wie ein nasser Fetzen auf der Couch und schaue Netflix, irgendein Vollblödsinn. Also passt total, nicht falschver-- Taugt mir. Gibt mir zehnmal mehr als ich bin draußen und muss mit irgendwem reden.
Nichts Falsches dran, aber overall, Freunde, haben wir doch da einen, einen, also für, für was sind wir da, bitte? Wann wird das man aus unserem Sein hier was machen?
Und ums auch ganz deutlich zu sagen, gell, auch alle Kraft und Energie der Familie zu widmen, zählt dazu. Nur dass wir das auch einmal gesagt haben, weil wir reden immer über Unternehmertum und alles weiter. Auch das zählt dazu. Ja, nur dass wir es gesagt haben. Die eigene Familie Super. Aber was beitragen und nach dem eigenen Potenzial leben. Alles andere wäre wirklich Für das, dass ich eigentlich nur Fragen machen wollte, habe ich jetzt relativ viel geredet, gell.
Es ist immer so, ich lasse mich da leiten. Was raus muss, muss raus. Ja, ähm, und es ist... Wenn ich jetzt kühn bin, sage ich die hundert Prozent, aber ich bin demütig und sage neunundneunzig Komma neun.
Mit neunundneunzig Komma neun Prozentiger Sicherheit hat genau das jetzt irgendwer da herinnen gebraucht, weil sonst hätte ich es nicht gesagt. Ja? Die Kraft brauchen Freunde. Ja? Ihr werdet die Kraft brauchen. Ähm, vor allem, wenn ihr anfangt, jetzt was zu tun. Wann verbraucht ein Flugzeug am meisten Sprit? Exactly. Müsst ihr mir das jetzt glauben?
Nein, ich kann es euch zeigen. Na? Sekunden, gell? Hundert Kilo. Sieben Sekunden. Noch keinen Zentimeter überm Boden. Und eine halbe Tonne Sprit ist schon weg. Eine halbe Tonne. Bis jetzt, noch sechsunddreißig Sekunden.
Die Spritpreise stimmen nicht mehr ganz, die da stehen. So, jetzt hat's angekommen. Also wir stehen jetzt circa bei einer, ja, bei einer Minute, äh, und bei einer Minute ist dann so eine knappe Tonne. Ja? Ähm, und nur, dass ihr jetzt einmal ein Gespräch kriegt, der Flug von, von Wien nach Rom.Braucht ungefähr vier Tonnen Sprit, dauert neunzig Minuten. Also in einem Neunzigstel der Zeit brauchen wir ein Viertel des Sprits. Das mache ich ein bisschen einfacher für uns und sage in einem Hundertstel der Zeit, also in ein Prozent der Zeit brauchen wir fünfundzwanzig Prozent vom Sprit. Das heißt also, ihr braucht fünfundzwanzig mal mehr Kraft,
um einmal was zu starten. Ja. rede ich so auf euch ein, dass ich sage: „Was auch immer es ist, fangt so schnell wie möglich an. So schnell wie möglich. Es wird nie mehr besser als jetzt da.
Also wenn's jetzt nur, äh, Geld in der Tasche habt, der Vladimir steht draußen ʻn Blaster ʻn Blasters ausse. Ich meine das todernst. Let it rain. Ja?
Was es auch immer ist, schreibt nur die Nachricht jetzt an. Ja? Wenn ihr, wenn es nicht an der Wertschätzungsfront ist, sondern an der Klarheitsfront, äh, dann tut jetzt nur eine Nachricht timen an diesen Mitarbeiter, an diese Mitarbeiterin, wie auch immer.
Sagt: „Du, äh, seid ihr morgen um elf Uhr bei mir im Büro? Der Start braucht die größte Kraft. Das heißt, du brauchst am Anfang das stärkste Equipment an Ressourcen und Input.
Diese Ressource, diese Kraft haben wir da jetzt in vier Tagen aufgefahren auf ein Level. Das geht nachher nur runter. Ist ja Tatsache. Ist ja eine Tatsache. Ist ja Tatsache. Ja.
Deswegen tun wir für die, die... Übrigens, ich freue mich sehr auf alle, die beim Inner Circle dabei sind. Äh, vielen Dank fürs, fürs Vertrauen und ich freue mich wirklich, äh, auf das weitere Miteinander. Deswegen sehen wir uns online im November schon wieder, gell? Weil wir kennen das von unseren Transformationsprojekten. Jetzt geht es runter, aber es springt innerhalb von einer Stunde, springt's wieder rauf. Ja? Und so halten wir das jetzt oben. Das ist eigentlich das primäre Ziel von diesem Miteinander. Ja?
Aber deswegen macht ihr's jetzt. Ihr braucht das Fünfundzwanzigfache an Kraft. Die gute Nachricht ist: Ich habe das Gefühl, wir haben unsere Kraft in diesen vier Tagen verfünfundzwanzigfacht. Das heißt, jetzt war so die Geschichte, wo man sagt: „Kraft vorhanden, wird investiert." Die Kraft geht runter, der Aufwand bleibt der gleiche.
Also es wird schwieriger. Und nicht gleich die, die Weltrevolution starten, gell? Klein. Eine Sache. Es reicht-- Kommt einfach irgendwas.
Zeigt euch selber, dass ihr irgendwas umsetzt. Minimalist, völlig Wurscht, kleiner Schritt, völlig egal. Alle großen Dinge starten klein. Alle großen Dinge starten klein.
Elisabeth, für die heißt das, egal welchen Termin du nächste Woche hast, du wirst diesen Termin signifikant besser vorbereiten als alle bisherigen. Braucht jetzt nicht die kleine, große Kinozeit. Vielleicht ist die nächste Woche whatever, was? Wurscht.
Du zeigst dir, es geht nicht nur Authentizität, sondern auch um Professionalität. Das ist das Ding, das gehst du auch. So, und das wirst du jetzt im Kleinen zeigen. Du hast einen Kaffeehaustermin, wo es immer ein paar Sachen gibt. Du wirst den vorbereitet haben, dass es nur so scheppert. Ja? Also nicht ʻgell? Wahnsinn, alles muss sich ändern. Nein, Alright?
Jetzt machen wir ein paar Fragen. Habt's euch aufgeschrieben von gestern. Bitte jetzt. Ich wollte sagen: Haut mal alle Hände auf, wer hat eine Frage? Yeah. Das passt, das machen wir jetzt. Ja? Ähm, wir arbeiten uns einmal so durch. Wir fangen hinten an. Äh, Beatrix, hast du aufgezeigt? Ja? Okay, bitte gerne.
Also Philipp, ähm, du hast mich mit jeder Faser erwischt in meinem Körper, mit allem, was du jetzt gesagt hast. Das fällt mir jetzt echt schwer zu-- drüber zu sprechen, weil einerseits ein großes Danke. Ich bin schon im Inner Circle und ich bin schon das zweite Mal bei dir. Und es ist ein riesen Geschenk, dass ich da sein darf, weil du gesagt hast: „Ja, der Christoph kommt, also wir sind zu zweit da, ist mein Mann und ich darf mitkommen und da dabei sein und ein bisschen wieder dazuschnuppern und das ist ein riesen Geschenk und das weiß ich sehr zu schätzen. Und es ist wirklich, ähm, massiv arg, was passiert ist die letzten zwei Jahre und ich mache auch diesen fucking Price. Ich gehe ihn so durch und mit jeder Faser meines Körpers arbeite ich rund um die Uhr und es ist so hart und so arg, aber ich liebe das so, was ich tue. Und dass du deinen Arm hebst und sagst: „Schau, was ich drauf habe."
Besser kann das gar nicht gehen, dass du einen Traum von mir verwirklichst, dass du das trägst und dass du das probierst und dass du offen bist für das, was ein tolles Produkt ist, was aus dem Spitzensport kommt. Das heißt, das ist Hochleistungssport.
Damit hast du mich ʻghabt übrigens, gell? Und, äh, ich komme ja aus dem Gesundheitswesen und darum ist es mir so wichtig, dass das eben nicht irgendwie so was Hokuspokus-mäßiges ist, was auch seine Berechtigung hat. Das ist gar nicht jetzt falsch zu verstehen, aber für mich war das jetzt so... Ich kann es gar nicht sagen. Mein ganzer Körper ist voller Liebe, dass du das jetzt erwähnt hast, dass du das trägst, weil ich einfach das so schätze an dir, dass du die Dinge einfach machst, ja? Und--
Komm her. Komm, komm mit. Eigentlich müssen wir das anders machen. Schau, wir müssen mit der rechten Hand, damit man es nicht...
Aber ich möchte noch einen Satz dazu sagen. Ähm, weil die Lovebomb, die du mir jetzt geschenkt hast, möchte ich ganz eins zu eins weitergeben. Die sitzt in der vierten Reihe. Ah, yeah. Weil er ist auch im Inner Circle jetzt. Danke. Und das ist für uns eine finanzielle Belastung tatsächlich. Das schaut nicht so aus, aber das ist natürlich. Er macht's privat, ich mach' das beruflich. Aber der Christoph hat mir die letzten zwei Jahre alles gegeben. Und ich hab all in gesetzt. Ich hab... Und ihr seid so lieb. Es ist ein Wahnsinn. Und es ist so hart. Es ist so hart, ein Business aufzubauen, das noch keiner kennt, wo man selber nicht weiß, okay, wie mache ich das eigentlich? Und wir haben so große Pläne gehabt, wir zwei, und wir haben alles abgelegt. Wir haben gesagt: „Jetzt gehen wir all in in diese Firma und wir gehen auch finanziell da rein und wir haben uns da wirklich gegenseitig gepusht und unterstützt und ich danke dir dafür sehr.
Aber was gestern so passiert ist und das möchte ich eben gerne teilen. Ähm, ich habe gestern, ich war so stolz, dass er es-- es hat geheißen, Inner Circle machen wir weiter und der Christoph: „Ja, du, ich steig da jetzt privat da. Ich buch das jetzt gleich", und hin und her. Und ich gehe mit ihm dann so Richtung Zimmer und ich sage: „Ma, ich bin so dankbar, dass du das mit mir machst, weil wir ziehen jetzt an einem Strang, wir ziehen an denselben Werten. Du bist jetzt genauso weit, quasi, was wir dort lernen dürfen. Und ich bedanke mich so von Herzen, dass er das macht und dass wir da wieder all innen gehen quasi. Und dann geht die Zimmertür auf und dann steht ein Rosenstraße im Zimmer und er sagt: „Ich wollte gerade dasselbe sagen. Danke, dass du mich mitnimmst." Ja?
Und das ist einfach, ähm... Und ihr seid so lieb. Es ist ein Wahnsinn. Und, ähm, und es ist so hart. Es ist so hart, ein Business aufzubauen, das noch keiner kennt, wo man selber nicht weiß, okay, wie mache ich das eigentlich?
Und wir haben so große Pläne gehabt, wir zwei, und wir haben alles abgelegt. Wir haben gesagt: „Jetzt gehen wir all in in diese Firma und wir gehen auch finanziell da rein und wir haben uns da wirklich gegenseitig gepusht und unterstützt und ich danke dir dafür sehr. Aber was gestern so passiert ist und das möchte ich eben gerne teilen. Ähm, ich habe gestern, ich war so stolz, dass er es-- es hat geheißen, Inner Circle, machen wir weiter und der Christoph: „Ja, du, ich steig da jetzt privat da und ich buch' das jetzt gleich", und hin und her. Und ich gehe mit ihm dann so Richtung Zimmer und ich sage: „Ma, ich bin so dankbar, dass du das mit mir machst, weil wir ziehen jetzt an einem Strang, wir ziehen an denselben Werten. Du bist jetzt genauso weit, quasi, was wir dort lernen dürfen. Und ich bedanke mich so von Herzen, dass er das macht und dass wir da wieder all innen gehen quasi. Und dann geht die Zimmertür auf und dann steht ein Rosenstrauß im Zimmer und er sagt: „Ich wollte gerade dasselbe sagen.
Danke, dass du mich mitnimmst." Ja? Und das ist einfach, ähm... Mein Gott, ist das... Also ich liebe euch sehr. Wirklich. Ich lieb euch sehr. Was?
Das schenken wir dir als Ja, das ist unser nächstes Giveaway powered by Tempo. Ähm, nein, ich liebe euch sehr, weil es, das macht mir am meisten stolz, dass es uns gelingt, da so einen aufrichtigen Rahmen zu schaffen. Wo kannst du aufstehen und so was sagen? Weißt, ohne dass irgendwer net-- irgendeinem deppert schaut oder weiß nicht was. Das liebe ich am meisten.
Und dass du so aufrichtig, Beatrix, das teilst und ja... Lady Gaga, erinnerst du dich? An alle, die da haben auf der Couch hocken. Es ist so verdammt hart. Ja, und du sagst es und wir alle wissen's, es ist verdammt hart.
Und, und es ist so beeindruckend, dass ihr das so gemeinsam macht. Ja, ähm, ich finde das richtig großes Kino. Ich bin extrem dankbar, dass ihr dabei seid, äh, und ihr beeindruckt mich unglaublich. Vielen Dank. Wir arbeiten uns jetzt mal ein bissl zwei, drei Leute da, dann springen wir rüber, dann springen wir zurück.
Ja, mal einen guten Morgen an alle und vielen Dank, dass ich da jetzt kurz zu Wort kommen darf. Äh, ich bin gerade total geflasht von der Beatrix und bin jetzt eigentlich gespannt, was ich noch zu sagen habe.
Mach dir nicht auf für dich. Mir geht's immer genauso. Ich denk mir: „Ich bin gespannt, was ich heute sagen werde."
Ja, Wahnsinn. Also, vielen Dank für diese Worte, die geben auch mir irre Kraft. Äh, ich bin wirklich total perplex und das finde ich voll super. Gerne. Ähm, ja, auch einen vielen, einen herzlichen Dank, dass ich hier da sein darf. Bei mir hat das die Vorgeschichte: Ich wollte ja schon im April dabei sein und habe eigentlich bei der Anreise absagen müssen. Und da habe ich mir wirklich, also das hat mir wirklich für mich selbst leidgetan. Für die, die das erste Mal dabei waren, werden Philips Worte am Anfang jetzt gut verstehen können. Hab dann statt vier Tage Kitzbühel mit Power und Kraft und Intensität und Überforderung und Dazulernen , äh, und hab bei der Anreise angerufen und die glaubt, da war noch die Sarah. Die hat dann natürlich da schon Stress gehabt. Die hat gesagt: „Tut mir leid, wir sind da gerade mitten in der Vorbereitung, aber ich ruf dich nächste Woche zurück." Sie hat mich nicht nächste Woche zurückgerufen, sie hat mir nur während der Veranstaltung zurückgerufen.Und das hat mir dann auch im Krankenhaus schon einen Auftrieb gegeben.
Da denkt man, boah, das ist toll, das schafft Vertrauen. Das ist was, da bist du angekommen. Dort kannst du dich hinwenden. Da hat man gesagt, sie hat schon mit dir gesprochen. Und, äh, aber jetzt während der Veranstaltung schaffen wir's nicht. Wir werden irgendwas machen und melden uns nach der Veranstaltung. Und ich glaube, es war dann schon die Corinna, die mich dann zurückgerufen hat und gesagt: "Du, ich hab mit Philipp gesprochen. Du kannst im Oktober dabei sein". Dafür einen ganz herzlichen Dank. Ähm, weil mir das wirklich leidgetan hat, dass ich in Seefeld nicht habe dabei sein können. Ich habe aus dieser Veranstaltung wieder so viel mitnehmen können dürfen. Danke auch für die Organisation. Es sind so viele Details mit Liebe, die man aufs Erste gar nicht sieht, wenn man da nur schaut, die ganze Verlegung, dass das Ganze alles funktioniert. Das ist einfach ein Traum. Also da ist man wirklich voll umsorgt. Und, ja, was ich jetzt noch sagen darf, ich wünsche uns jetzt noch ein paar schöne Stunden in Seefeld.
Viel Kraft und Energie bei der Umsetzung und alles Gute für uns alle. Birgit, du darfst alleine aufstehen. Ja, ich mein das ernst. Na, genau, yeah. Ja, du darfst gleich, Birgit. Ja, ich habe das jetzt absichtlich gesagt, Freunde. Warum? Birgit hat schon gesessen ist noch mal aber sie dachte was ich bin? Und es ist ganz normal, Birgit. Ich möchte euch was sagen.
Fürs ungeschulte Auge schaut Erfolg am Anfang oft aus wie ein bissl komisch. Wir da herinnen wissen, wenn du die Einzige bist, die aufsteht, denken wir uns: „Wow, ist doch anders." Gell? Und, äh, wir schauen uns jetzt nur ganz kurz und dann nehme ich die dran. Video Nummer zwei vorbereiten, bitte. Äh, wir machen es mit leisem Sound, bitte, gell? Ähm, es wird euch in den nächsten Wochen, wenn ihr was ändert, oft so gehen, dass ihr was anfangt und die Leute werden sich denken: „Das für einer oder das für eine? Was ist mit ihm oder ihr los?
so ist das, wenn wir als Leaderinnen, als Leader vorturnen, so nenne ich es immer gern, ich nehme, ich nehme immer, ich bin da der Obervorturner. Und das ist ob meiner Unsportlichkeit sehr beeindruckend. Wir turnen die Sachen vor. Und am Anfang kommt man sich da immer extrem komisch vor. Weißt, wie du dir vorkommst und das Erste, wenn du in Meetings sagst: „Freunde, ich muss ehrlich sagen, ich täte gerne unsere Meetings anders starten.
Ich fand das eigentlich richtig angemessen, wenn das jeder was Nettes sagt. Lob, Wertschätzung, Dankbarkeit, Anerkennung. Mit a bisserl Nachdenken gehe ich davon aus, jeder findet was. Also machen wir es einmal anders, oder? Weil wir reden einen ganzen Tag nur über was nicht läuft. Dann werden die alle schauen als täten
sie, weiß ich nicht, ja? Wie ein Maikefer wenn es blitzt. Und fangt jetzt an mit leisen Ton.
If you've learned a lot about- Leiser Ton, leiser Ton, leiser Ton. So, schaut's her. Festival.
Was denken Sie die Olle? Na, der hat einen Vollknoller. Der hat einen Vollknoller. Was ist mit dem? Schau. Aber ich sage euch was. Schau. Es gibt immer mindestens eine weitere Person mit einem Vollknoller. Auch in eurem Team, in eurem Team, unter euren Kunden, ja. Es gibt immer mindestens einen Zweiten. Ja? Für jeden Tick, für jede Eigenart gibt es mindestens den Zweiten, der sie auch hat.
Da könnt ihr drauf vertrauen. Nein, ihr könnt darauf vertrauen. Ihr könnt darauf vertrauen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr alanig seid, ist null. Ja? Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr die Einzigen seid, die an das glauben, von dem überzeugt sind, ist null. Und jetzt passiert was.
Ab drei Leuten ist es eine Gruppe. Na? Ab drei Leuten ist es eine Gruppe. Eine Gruppe ist Aufmerksamkeit. Eine Gruppe ist Sichtbarkeit und eine Gruppe ist gleich einmal eine komplett andere Dynamik.
Und das Wichtigste ist, ja, die ersten, die dabei sind, zeigen den anderen, wie man auch dabei sein kann, dass es doch kein Problem ist. Und schaut euch an, ja? Am Anfang war es nur ein Irrer. Am Anfang war es nur ein Irrer, aber ein Irrer, der Anziehungskraft hat, ja, der entschlossen ist, der mit Energie und Kraft bei der Sache ist und sein Ding durchzieht, zieht andere an. Und irgendwann kippt die Geschichte und das ist es, was man Momentum nennt, Freunde. Momentum ist der Zeitpunkt, wo es peinlicher ist, nicht dabei zu sein, als dabei zu sein. Und ihr könnt das bei jeder Standing Ovation beobachten. Die Erste, die aufstehen, ist die, aber irgendwann kippt's und alle stehen. Und am Anfang, Freunde, war all das nur ein Irrer. Ja?
Und schaut euch am, was am Ende ist. Und jetzt können wir ein bisschen den Ton a dazugeben. Der Erste, der dabei war, hat den narrischen zum Leader gemacht.
The best way to make a movement, if you really care, is to courageously follow and show others how to follow. When you find a lone nut doing something great, have the guts to be the first person to stand up and join in. Das waren jetzt keine drei Minuten.
Es waren keine drei Minuten, Freunde. Und deswegen, Birgit, wenn du die Erste aufstehst. Bist die aufsteht. Es ist außer beeindruckend, nur beeindruckend.
Applaus. Birgit, ich würde dir noch ein High Five hochholen. Danke schön. So läuft das, Freunde. Ich liebe es. Husn, also Birgit, jetzt darfst du es sagen. Entschuldigung, du wolltest es sagen, gell? Verzeihen.
Ja, Philipp, herzlichen Dank für diese Energie, was du uns in den vier Tagen jetzt umgebracht hast. Es hat mir persönlich sehr viel bedeutet und auch gebracht. Ähm, ja, für mich ist es nicht einfach, dass ich jetzt wirklich da aufstehe und irgendwas sage dazu. Auch von mir nochmal ein herzliches Dankeschön an die Technik, was ihr alles leistet und so aufgebaut habt. Aber ich möchte mich noch ganz herzlich bei der lieben Tanja bedanken.
Ohhh, Tanja, wo bist du? Dass sie uns jeden Tag- Ah doch, Tanja, da ist sie.
-das sie uns jeden Tag gezeigt hat, wo man überall Muskeln hat. Ich werde morgen nur an die denken. Ja. Und übermorgen. Danke schön. So, jetzt wechseln wir auf die Seiten rüber. Bitte.
Mein erster Durchbruch war unübersehbar und waren viele Dinge, die du gesagt hast. Mein zweiter ist heute in der Früh gekommen. Ich rede übrigens nur mehr Dialekt, seitdem ich da bin. Faszinierend. Voll. Mein zweiter Durchbruch ist heute in der Früh im Schwimmbad kommen und das war nicht was, was du gesagt hast, sondern der Moment.
Also erstens: Großes Dankeschön an alle, die gestern in der Mittagspause rausgekommen sind und gesagt haben „Wo darf ich zahlen? Weil ich bin aufgewacht mit dem „Ich will das. Ich will, dass die Leute kommen und sagen: „Wo darf ich zahlen? Und dann habe ich mich gefragt: „Warum war das so? Ich danke dir, dass du uns gezeigt hast, was man tun muss und wer man sein muss, damit die Leute kommen und sagen: „Wo darf ich zahlen? Und ich habe einen Lunch Anfang November und der wird, glaube ich, ganz anders ausschauen als alles, was ich jemals bis jetzt gemacht hab. Und ich werde euch dann berichten, was das Ergebnis ist.
Ja, danke, dass ich mi in dieser großartigen Runde noch mal einer Frage melden darf. Also, ich weiß net, ob euch alle bewusst ist, was ihr für beeindruckende Menschen seid. Ähm, es ist egal und ich glaub-
Ich sage, du bist auch beeindruckend. Weil es wirklich egal ist, mit wem man in einer Pause redet, beim Mittagessen, beim Abendessen. Ah, überall stecken Menschen dahinter mit Geschichten, ähm, die, ja, einfach nur beeindrucken. Und ich glaube, das ist eines der wichtigsten Learnings, die wir da mitnehmen dürfen. Auch wenn wir dann rausgehen, wir sind alle beeindruckend.
Dann möchte ich mich noch bedanken bei dem Team. Also von Exzellenz reden ist das eine, aber das auch praktizieren und uns alle zu sagen, ist, ist ganz andere Liga. Also wenn wir jetzt da anfangen, zum Beispiel, wie es mit, mit der Sauna-Action war, wo aus, aus einer Idee, äh, der Daniel, ja, das gleich umsetzt und für die Gruppe da ein gewaltiges Erlebnis macht.Ähm, ob's die Corinna ist, die nach jeder Live Session, ja, quasi instant die, die Folien ausschickt. Ähm, ich glaub, das ist das, wo uns wir alle orientieren können und unsere Mitarbeiter auch dazu animieren, dass wir genauso arbeiten. Danke dafür.
Äh, obs... Das hab i... Was i richtig g'feiert hab, war gestern die Regie, wo das da um die Umsetzung gegangen ist. Und i glaube, es waren a halbe Minute, wenn überhaupt, ist da auf die, auf die Bildschirme "Yeah, Umsetzung" gestanden und, ja, die Post ist abgegangen, echt gut.
Äh, danke an Alexander, weil gerade das Thema Führung, so wie's, wie's gestern war, durch, durch eich a Sparring viel, viel verständlicher geworden ist und mir so viel Dinge aufgezeigt hat. Danke dafür. Ja, und das größte Danke gilt dir, Philipp. Ähm, erst einmal diesen Rahmen zu bieten, diese Sicherheit, wo, wo man solche Sachen erleben dürfen. Und zum anderen auch, ja, mit so einem Beispiel als Leuchtturm voranzugehen und, ja, eine Bewegung zu schaffen. Danke schön. Danke. Danke. Danke. Danke. Danke schön. Danke. Danke. Vielen Dank. Danke. Danke.
Ein Satz, der da hänggeblieben ist und der mich seit, ja glaub i, Anfang an sehr beschäftigt, ist: "Ich führe Menschen zu Erfolgserlebnissen". Äh, jetzt ist es bei uns auch so, dass wir als Autohaus in erster Linie mal Produkte verkaufen- Ähm, wir haben eine Serviceabteilung, wir haben eine Spenglerei, ähm, wo man vielleicht auf den Aspekt noch ein bisschen mehr eingehen kann. Aber wenn ich dich fragen darf bitte? Wie würdest du das jetzt aus meiner Situation angehen, um Menschen, um unseren Kunden Erfolgserlebnisse zu verschaffen? Ähm, danke für die Frage. Einen Teil der Antwort hast du schon gegeben, ja? Ähm, das eine ist das Offensichtliche, ist überall dort, wo du einen darüber hinausgehenden Service bietest, ja? Und darin liegt aus meiner Sicht noch mal, und da hast du jetzt mein Team als Beispiel gebracht, liegt das, was für uns alle gilt, egal, was wir verkaufen. Es geht um,
darum, dass wir Exzellenz in jede Interaktion bringen. Das ist es eigentlich, ja? Ähm, äh. Du hast jetzt ein Beispiel von meinem Team jetzt gebracht. Nirgendwo in einem Birchel von uns steht, äh, wir müssen dafür sorgen, dass nach der Veranstaltung Sauna Aufgüsse stattfinden. Weißt du, was ich mein? Es ist... Es ist einfach eine absolute Customer Obsession, würde der Jeff Bezos sagen. Ja. Eine absolute Besessenheit, gnadenlos maximalen Kundinnen- und Kundennutzen in jeder Situation und Interaktion zu stiften.
Und wenn dazu gehört, wir, wir merken den nicht ein, ah, einige täten gerne, dann go for it. Ja. Also das heißt, das hat jetzt nichts mit unserem Produkt zu tun, nichts mit unserem Angebot zu tun, nichts mit dem zu tun, was wir verkaufen. Wir schauen einfach, dass wir das zu einem herausragenden Erlebnis machen. Ja. Ähm, und das Produkt ist, ja, ich sage mal auch ein Erfüllungsgehilfe auf diesem Weg. Aber es ist net sozusagen die ultimative Instanz, ja. Also es ist, es hat für mich viel damit zu tun, dass wir uns einmal absentieren von einfach, äh, was wir da jetzt konkret verkaufen und mehr hinkommen in die Frage, wie wir dienen und wie wir einfach Menschen herausragende Erlebnisse bescheren. Ja, auch da wieder: to be remembered. Ja. Äh, und das heißt, mein erstes Suchfeld wäre, wie bringe Exzellenz in jede Interaktion hinein? Ja.
Weil die gute Nachricht ist ja, das gilt nicht für jeden und jede von uns, ja. Äh, aber für, für Autos gibt es immer einen grundsätzlichen Bedarf, den man nicht erklären muss. Ja. Was das bedeutet?
Was ein Vorteil ist. Was auch ein Vorteil ist. Das kann man sagen, ja, ist ein Nachteil, weil es ist natürlich mehr Commodity als vielleicht andere Sachen, ja, also mehr austauschbares Gut als andere Sachen. Kann man jetzt sagen, ja, das ist ein Nachteil. Aber der Vorteil, und das ist schon wieder beim Punkt, beim Blick auf die Dinge, der Vorteil ist, ich kann mich auf ganz andere Dinge konzentrieren. Weißt?
Viele da herinnen, jetzt nimm die Beatrix her, die muss jetzt einmal, wo er mal primär erklären, das Produkt und warum überhaupt und überhaupt, das ersparst du dir alles. Weißt, was ich meine? Äh, und deswegen heißt das, du kannst, du hast die Chance, deine Aufmerksamkeit ganz woanders hinzulegen. Ja. Und das ist es, die Exzellenz wirklich in jede Interaktion zu bringen. Die Exzellenz, das haben wir schon besprochen, ins Erlebnis zu bringen bei euch vor Ort in die Interaktion, in jedem Touchpoint. Ja. Da haben wir gesagt, ganz ehrlich, also: „Wenn Auto, dann tut". Das ist ja die Geschichte, ne?
Ähm, du kannst keinen Bedarf für Auto erzeugen. Ja? Es gibt einen natürlichen Bedarf. Ja? Dein Ziel muss sein, wenn, dann dort.Das ist sozusagen die Sache, ja. Das haben andere mit ihren Produkten ganz anders, ja. Die müssen erst mal den Bedarf fast erzeugen, will ich fast sagen. Ja, ich kenn das. Ich war immer wieder Sachen, wo ich den Bedarf erzeugen musste. Da musst du dich auf andere Dinge konzentrieren. Aber du kannst dich darauf konzentrieren, diese Exzellenz in jede Interaktion zu bringen und das Erlebnis insgesamt verbessern. Ja, das kann sein, also auch das vom, vom, vom räumlichen Erleben, also wirklich den Touchpoint an sich.
Ja, ähm, das kann sein und das ist mit Sicherheit eben die tatsächliche Kundinnen- und Kundeninteraktion. Das ist aus meiner Sicht
that's the game changer. Ja, und das klingt jetzt vielleicht nicht wie Erfolgserlebnis, aber ehrlicherweise, äh, wenn ich ein Auto kaufen will funktioniert auf die mit Abstand leiwandste, lässigste Art und Weise, wo jeder Schritt eine Freude ist. Dann fühlt sich das wie ein Erfolg an.
Und ich kann dir das sagen, weil es absurd, also-- Wie ich mein letztes Auto gekauft habe, bin i, äh, wirklich beim Auto-- Ich kann's eh sagen, beim Porsche-Händler, ja. Äh, aber beim kleinen-- Da gibt's kleinere und größere und ich bin halt bei der näher, war bei dem kleineren reinmarschiert. Ja? Und da rührt keiner ein Ohrwaschel. Rührt keiner ein Ohrwaschel. Und, und ich bin ja dann, weißt eh, wenn du mich dann provozierst, dann hab ich eine Gaude auch gleich. Ich habe mich dann wirklich mitten reingestellt und die sind alle an ihrem Schreibtisch gesessen. Und ich hab dann wirklich laut gesagt: „Hat irgendjemand da herin Interesse, mir ein Auto zu verkaufen?" Nein, wirklich gesagt. Und, und, und dann hat einer oder andere 'n Ohrwaschel gekriegt. Das war auch nicht sonderlich überzeugend. Weil ich bin umgestiegen, also auf, von 'ner Öffne kommt und dann wollte ich mir einen Teigkarten kaufen von Elektro. Deswegen, weil sonst brauche ich eh keine Beratung. Also ist eh recht schlicht eigentlich die Geschichte ne. Aber beim Umstieg auf Elektro musst du ein paar Sachen erkundigen.
Das ist so. Ja? Ähm, und, ja, das war auch-- Der war nicht so gewirkt, dass wir Ambitionen vorhanden. Und ich hab dann gesagt: „Ja, ich glaub, wir sind fertig." Dann hab ich mal gleich als Nächstes-- Da ist nämlich einer neben mir gesessen, ein Zeital bei zwei Minuten, zwei Millionen, äh, Nachname Piech. Habe ich angerufen und gesagt: „Was habt ihr da für a Würstelbude da eben?" Das ist ja Wahnsinn, habe ich gesagt, immein das ist ja unglaublich. Ist ja Irre. Das ist voll unangenehm. Betreibt ja nicht er, ne. Ähm, äh, aber hab ich gesagt: „Nein, du musst zum Großen und das, das ist dann--" Habe ich gesagt: „Ja, aber nicht, nicht anrufen." Habe ich gesagt vorher, ja?
Und dann bin ich zum Großen gefahren, die waren anders drauf. Also das heißt, selbst innerhalb vom gleichen Segment, der Porsche-Händler in Wien, kannst den einen komplett schmeißen. Und beim anderen bin ich hineingegangen, das war gleich einmal ein Erlebnis. Gleich einmal anschnüren. Ich bin ausständig begrüßt worden von einer Dame am Empfang, die hat gesagt, ob ich ein Servicetermin habe, wo ich sagen, ob ich Neuwagen habe. Hab ich gesagt: „Nein, eigentlich Neuwagen." Moment, ob ich Platz nehme? Kfetschi. Äh, sie kümmert sich drum, es kommt gleich jemand zu mir, einen guten Espresso serviert. Bin ich gesessen, schön geschissen auch. Ja? Dann ist der Verkäufer gekommen, der hat das mit mir besprochen
und am selben Tag habe ich ein Auto gekauft. So einfach ist die Geschichte. Also, das Beispiel bringt's, gell? Das ist ein und dasselbe Segment. Welten. Welten. Also, du bringst es in die Interaktion und ins Erlebnis hinein, das ist die Geschicht. Da willst du Weltmeister sein. Weltmeister. Ja? Volksgas. Ja? Volksgas. Exakt. Exakt. Da willst du Welt-- Ich hab so Absurditäten, gell? Äh, also ich bring die Geschicht immer wieder. Ich bin bei meiner ersten, wie ich die Agentur gegründet habe. Ähm, und das ist jetzt ein Beispiel für die, ja? Und für viele von euch wahrscheinlich auch. Ähm, aber das ist eigentlich die Geschicht. Wie ich meine erste Agentur gegründet habe, das war
damals im zweitausend-- Also eigentlich vor Mal 2012. Äh, das war daheim eigentlich auf der Couch mit Laptop und so, aber da hab ich's nicht lang ausgehalten. Da hab ich mal unter mit Büro genommen bei einem befreundeten Unternehmer. Das war recht schön, aber, aber das Büro war eigentlich schön, ja. Äh, aber der hat dann-- Bin in die Kaffeeküche gegangen und dann hat er dann die abgebrochenen Kaffee hinfalls gehabt, ne? Hab ich gedacht: „Gut, das kann ich nicht machen." Also da-- Damals für meine Verhältnisse, heute, heute kommt mir das rein, wenn ich an das denke. Schon-- Ich habe überhaupt über einen hohen Stundensatz damals. Ähm, aber bei dem Stundensatz kann ich ja keine abgebrochenen Kaffee hinstellen. Und dann habe ich die erste Anschaffung, die ich als Unternehmer getätigt habe in meinem ganzen Leben, das ist wirklich die Buchungszeile eins in meiner Buchhaltung.
Buchungszeile eins ist bei Nespresso. Ja? Und dann habe ich mir bei Nespresso gekauft, die haben damals einen ganz einen scharfen Leib und das Kaffeeset gehabt mit so tollen Trays und so mundgeblasene Doppelwandige Gläser und also alles war für die Wasserglas und dann in der Mitten noch für a Cookie. Und dann habe ich mit meine Freundin, die den Lebkuchen Maria Zöll machen, die macht zum Kaffee die kleinen Lebwohl.Beliebter Krieg bei Ehren im Kaffeehaus, wo wir gesagt haben, liefert man das nach Wien.
Ja, und dann habe ich so ein kleines Ding gemacht, dass das der Mariazeller Lebkuchen ist, quasi frisch für dich. Und dann habe ich auf einmal so eine Kaffeegeschichte gehabt. Wenn du die Leute das hingestellt hast, hast du immer beobachten können. So, sind immer so ein bis zwei Zentimeter, sind sie immer in die Höhe gegangen. Und immer so ein verzücktes Geräusch.
Und ich meine, die habe ich, glaube ich, zahlt, ich würde jetzt dann gleich einmal eine gescheite Ausstattung für größere Termine, ich glaube 5.000 € für Kaffeeservice ausgeben.
Ja, das war sauteuer, unfassbar. Also auch so ein Tray hat, glaube ich, in Summe das Gesamtsetup, kostet, glaube ich, 110 € für eine Person. Ja, war Wahnsinn. Ja, irre. Und das habe ich dann gleich einmal gekauft, 20 Mal, weil man gedacht hat, da wird ja was hingehen, oder? Oder waren es 3.000 € gewesen? Ich habe keine Ahnung. Und dann halt noch die Maschine dazu und alles. Das war meine erste Buchungszeile. Was hat das genau zu tun mit Marketing, einer Marketingagentur, wo man verkauft Kampagnen oder sonst irgendwas? Jetzt hat mit dem Produkt nichts zu tun, aber es hat alles mit dem Erlebnis zu tun. Haben sich die Leute besser gefühlt, wenn sie bei mir waren? Aber sowas von. Und das war mein Ziel. Die sollen sich gut fühlen. Groß, erfolgreich. Ja. Beantwortet das die Frage, Lukas? Ja. Volksgas. Volksgas. Ich habe immer gesagt, und das erklärt jetzt auch, warum ich so ein Irrer bin und einhundert Millionen Euro ein Büro baue, das nicht einmal mir gehört. Also muss man auch dazu sagen. Ich meine, viele von euch bauen ja Firmengebäude, die kosten solid. Kern tut mir die Fläche nicht. Also nur, dass man sagt, einhundert Millionen ist nur
Glaswänd und Einrichtung. Also für ein Office recht anständig. Der Verrückt. Geisteskrank. Aber ich habe immer gesagt, ich hätte gerne, dass die Leute sich bei uns fühlen, wenn sie in der Agentur sind, wie in einem Fünf-Stern-Hotel. Was wiederum das Problem ist, dass mir so schöne Hotels so gut gefallen. Und dass ich weiß, wie es in einem soliden Fünf-Stern-Hotel passiert.
Das erklärt auch daran, warum das so teuer war. So sollen die sich fühlen? Was hat das zu tun mit einer Agentur oder einer Beratungsfirma? Nichts mit dem Produkt. Weißt du, was ich meine?
Du gehst bei uns rein hier oben, schaust vom einundzwanzigsten Stock auf Wien drauf, sitzt in einer Sky Lobby. Das Erste, wenn du uns kommst, rein in das Büro und da ist einmal eine Bar. Eine super feine Bar mit Launch Area und so.
Du bist in keinem Büro. Wenn du zwei Stockwerke tiefer reingehst bei der selben Tür, glaubst du, du bekommst den Brechreiz? So, also das ist es.
Vollgas ins Erlebnis. Vollgas ins Erlebnis. Und die Leute, die bei uns im Büro dran sind, Alexandra, weißt du das?
Jetzt gehören wir nicht mehr ins Büro, das habe ich quasi mitverkauft, aber wir sind unter'mieter noch drin. Und ich habe dann irgendwann mal gesagt, wie die Agentur verkauft habe, da habe ich gesagt: „Da machen wir jetzt so einen Auszug. Bist du wahnsinnig? Bist du wahnsinnig? Nein, nein, natürlich nicht.
Ja, eigentlich hat er recht. Eigentlich hat er recht. Ja, also das ist auch Menschen Erfolgserlebnisse bescheren. Sie fühlen sich Danke. Freunde, das ist ein Wahnsinn. Es ist leider am Schluss immer so, dass die Zeit verrinnt. Wir stehen vor unserer letzten Vormittagspause. Bevor die losgeht, möchte ich euch an ein paar Dinge erinnern. Erstens einmal, bitte, falls ihr noch nicht ausgecheckt habt, bitte macht das. Zweitens, bitte auch jetzt gerne schon die Zimmerkarten abgeben. Zahlen könnt ihr bis 15 Uhr. Also das Hotel ist da sehr tief entspannt. Sie wissen, wo sie euch finden. Das Gepäck könnt ihr im Kino lagern, gegenüber vom Eingang da. Und unbedingt, falls ich es nachher vergischt, ihr seid alle von uns noch eingeladen zum Mittagessen nach Ende des Seminars. Wir freuen uns, also alle, die Lust haben. Und ja, jetzt machen wir aber bis 11:30 noch mal eine gepflegte Vormittagspause und starten pünktlich 11:30 in, unglaublich, unsere letzte Session. Ich danke euch sehr. Vielen, vielen Dank. Wer friert uns diesen Moment ein? Besser kann es nicht sein. Denkt an die Tage, die hinter uns liegen, wie lang wir Freude und Tränen schon teilen. Hier geht jeder für jeden durchs Feuer. Im Regen stehen wir niemals allein. Und solange unsere Herzen uns steuern, wird das auch immer so sein.
Ein Hoch auf das, was vor uns liegt. Das ist das Beste für uns gibt. Ein Hoch auf das, was uns vereint. Auf diese Zeit. Ein Hoch auf uns. Und auf dieses Leben. Auf den Moment, der immer bleibt. Ein Hoch auf uns. Auf jetzt und ich. Auf einem Tag Wir haben Flügel, schwören uns ewige Treue, vergolten uns diesen Tag. Ein Leben lang ohne Reue. Vom ersten Schritt bis ins Grab.
Ein Hoch auf das, was vor uns liegt. Das ist das Beste für uns gibt. Ein Hoch auf das, was uns vereint. Auf diese Zeit. Auf diese Zeit. Ein Hoch auf uns. Auf den Moment, der immer bleibt. Ein Hoch auf uns. Und auf jetzt und ich. Auf einem Tag, Unendlichkeit zu Unendlichkeit.
Ein Feuerwerk aus Enofinen. Ein Feuerwerk zieht durch die Nacht. So viele Lichter sind geblieben. Ein Augenblick, der uns umstirbt. Unsterblich sein.