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Analyse und Angleichung von formeller und informeller Struktur
Um eine Diskrepanz zwischen formeller und informeller Struktur aufzulösen, sollte man zunächst ein Organigramm erstellen, das die tatsächlichen Verhältnisse abbildet. Anschließend wird dieses mit der formellen Struktur verglichen und eine Angleichung vorgenommen, um Reibungsverluste zu reduzieren.
“Das kann man zum Beispiel auflösen, indem man einfach mal ein Organigramm zeichnet, wie es wirklich ist. [...] Dann empfehle ich dir eine Angleichung.”
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Hold on, I'm coming ♪ Etablieren, wie ich das gern hätt. Ich muss was dazu sagen. Es gibt zwei Möglichkeiten, eine neue Richtung zu etablieren.
Werte, Führung. Einfach eine andere Vorstellung davon, wie es laufen soll zu etablieren. Die eine Variante ist die explosive. nach dem Motto: „Oh, heute ist alles anders. Die Variante birgt ein Risiko. Auf euch liegt sehr viel Last. An jeder Ecke zu überprüfen, dass alle Dinge, die ihr sagt, wo ihr sagt, ab heute ist alles anders, auch wirklich eingehalten werden. Du musst auf sehr viele Sachen gleichzeitig schauen. Die andere Variante ist die schleichende.
Die schleichende Variante, wo du eine Sache nach der Reihe vornimmst, die dich anzieht also eben eher die permanente Redirect Version, wo du einfach sagst: „Ab Montag sage ich an jeder Stelle, wo mir was nicht taugt, sage ich es. Aber du machst kein großes Mascherl rundherum, weißt? Sagst nicht: „Ja, und jetzt?
Sonst sagen sie: „Ja, jetzt war er auf einem Seminar. Oder sie. Bunt sie auf. „glaubt, ist der Chef. Ja. Frisbee.
Haben wir einen Frisbee noch? Also die explosive kann man machen, aber ich sage dir eins: Da musst du dann wach sein. Da musst du wach sein.
Da musst du dann wirklich, das musst du dann durchhalten. Die Gefahr für scheitern ist größer bei der explosiven Variante. Das ist so.
Also ich bin – ich habe beides schon gemacht. Ich habe beides gemacht. Ich habe die explosive Variante gemacht, bin gescheitert. Hab dann nur mehr die explosive Variante gemacht.
Da hat dann jeder gedacht, das haben wir schon gehabt. Gebt ihr zwei Wochen. Und da habe ich es aber durchgezogen. Hat keiner damit gerechnet. Da habe ich es dann durchgezogen. Und ich habe es schon schleichend gemacht. Also ich habe beides schon.
Ich weiß aber eben weniger Gefahr für Scheitern und weniger – wie soll ich sagen? Weniger Gefahr für Scheitern hat die Schleichende. Du fangst einfach ab Montag an mit Redirects, also du sagst, wenn dir was nicht taugt. Und wenn du irgendwo zum Beispiel dann draufkommst, dass du bei irgendeiner Sache relativ oft dich wiederholen musst, weil er bestimmte Sachen nicht kann, dann kannst du es mal thematisieren. Du kannst sagen: „Freunde, ich bin in den letzten Tagen mehrfach folgende Sache angemerkt. Darf ich mal euch grundsätzlich sagen? Mit welcher Geste beginnt ihr das? Columbo. Es ist mein Fehler. Ich bin draufgekommen, ich war offensichtlich nicht deutlich genug, weil ich bin in den letzten Tagen echt ein paar Mal was sagen müssen und offenbar war ich nicht klar genug. Lass das mich jetzt sein. Dann sagst du was Grundsätzliches. Also es geht auch.
Das sind sozusagen die Arten, wie ihr in den Schuh hineinkommt. Aber ich habe es euch jetzt gesagt, bei God's Favorite Idiot, Tony Robbins, alle möglichen. Am Ende geht es das Etablieren eines sicheren Rahmens. Und ein sicherer Rahmen beinhaltet vor allem, dass da keine respektlosen Leute drinnen sind, keine Leute, die anderen runterziehen also ganz banale, normale Dinge, anständige Leute, die nett sind, Wertschätzung zahlen, die vielleicht auch mal Danke sagen. Ich weiß nicht, vielleicht gibt es bei euch immer wieder mal ein Mitarbeiterfrühstück. Ich sage irgendwas. Oder es ist üblich, dass alle sofort einmal im Futternapf erscheinen und nach getaner Nahrungsaufnahme wieder von Tannen ziehen. Ja, nur Kühe sagen nicht Danke, wenn sie den Futternapf verlassen. Ich würde fast sagen, Schweine, aber sagen eigentlich auch nicht Danke. Nur die Viecher sagen nicht Danke am Futternapf. Menschen
und können Danke sagen. Und deswegen, wenn ihr was Nettes im Adort zum Kana bedankt seid, dann sagt zwar immer was.
Ich habe das auch immer gemacht. Alexander hat es echt gezeigt. Ich bin relativ großzügig.
Also ich gibt dann gern Geld aus für die Teams. Bei den Weihnachtsfeiern schneiden wir ein. Da letztes Jahr waren wir mit unserer ganzen Business Gladiators Partie, waren wir am Bogusch, sind alle eingeritten.
Jeder hat sein eigenes Haus gehabt. Das kostet ein solider Geld, dieser Haus. Michael hat in einem Baumhaus gewohnt und Alexander hat in einer Jagdhütte gewohnt und ich habe in einem Vogelhaus gewohnt und jeder hat ein anderes Haus gehabt.
Wir haben den ganzen Bogusch bevölkert. Kostalavine. Dann haben wir dort eingeschnieden, achtgängig, glaube ich. Vom Allerfeinsten. Wir sind da mit die anständigsten Leuten der Welt unterwegs.
Würde ich so was machen? Das habe ich auch schon mal gehabt, dass ich dann so eine Nettigkeit oder Großzügigkeit hergegeben habe und das war es keiner zu würdigen, dann sage ich es. Sage ich: „Freunde, nur dass keine Missverständnisse aufkommen, ich bin mir jetzt nicht sicher. Habt ihr so was gern? „ja, sicher. Dann wäre es angemessen, sich anständig zu bedanken, weil sonst könnte ich dem Missverständnis unterliegen, dass ihr es nicht zu schätzen wisst und würdet es nicht mehr machen. Das ist ja ganz eine schlichte Aussage, oder? Es ist nur sagen, was ist. Ich meine, du hast schon wieder gesagt: „Bu, das klingt hart.Freunde, das ist einfach ganz sagen, was ist. Wann ihr nicht Danke sagt, denk ich mal, ihr schätzt das nicht. Und wenn ihr es nicht schätzt, dann mach ich es nicht mehr. Es ist sagen, was ist, sagen, wohin es führt. Da ist nichts. Es ist einfach eine Feststellung. Ich urteile aber niemanden. Ich sage nur, wo es hinführt, wenn wir so weiter tun. Es gibt einen wunderbaren Spruch, der eigentlich das schön beschreibt.
Der Spruch heißt „You get what you tolerate. Du kriegst einfach das, was du tolerierst. Mehr gibt es dazu wirklich nicht zu sagen. Du kriegst, was du tolerierst. Wenn du bestimmte Dinge nicht tolerierst, wirst du sie nicht kriegen. Wenn du sie tolerierst, wirst du sie kriegen.
Also ist eigentlich nur die Frage: Was tolerierst du? Und umgekehrt muss ich auch sagen, man könnte der Versuchung unterliegen, dass man immer glaubt, das liegt dann an den Leuten.
Es gibt einen zweiten Spruch, den möchte ich euch nicht vorenthalten. Der zweite Spruch lautet „Attitude reflects leadership。 Das heißt, die Einstellung deines Teams reflektiert die Führung.
Ich möchte sie euch ein bisschen eindeutschen. Bei uns daheim sagt man „Wiederher, so was geschah. Oder ein bisschen nobler: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Also es gibt freie Übersetzungen. Am Kopf stinkt es nach Fisch. Also ihr könnt das frei übersetzen, in welcher Form auch immer ihr wollt.
Wenn ich also ein Thema mit euch am Team habe, dann würde ich den Fehler in erster Linie mal im Spiegel suchen. Was ist denn mit dem? Der Typ da hat es verbrochen, oder die? Schaut's im Spiegel.
Also es liegt natürlich daran, dass ihr es nicht eingefordert habt bis jetzt. Das ist ganz eine schlichte Sache. Ihr habt einfach nicht klar genug gesagt, wie ihr es gern hättet. Also ihr habt das toleriert, deswegen kriegt ihr es. Das gibt in jeder Interaktion, in jedem Hotel, in jedem Geschäft. Jetzt ist es nicht eurer Aufgabe, die Mitarbeiter in einem Geschäft zu entwickeln, aber die Sagt dort auch was. Und Zeit muss. Das heißt also, der wichtigste Job ist, ihr schafft dieses sichere Umfeld und durch diese Mikrointeraktionen findet ihr heraus, wer sind die richtigen Leute. Die richtigen Leute sind nämlich die, die ihr und sie ändern was. Die falschen Leute sind die, die ihr anstupst und sie tun einfach weiter.
Ich meine, ich hoffe, es ist jetzt niemand versucht aufzustehen und zu gehen, weil es so banal ist, aber es ist nicht mehr, Freunde. Ich versuche es wirklich, dieses thema down to earth zu bringen. Führung heißt in erster linie, du sagst es wie du es gerne hättest. Du schaffst zuerst eine anständige wertschätzende basis. Danach sagst du gerne wie du es hättest.
Die richtigen leute sind die, die mitgehen und die falschen sind die, die nicht mitgehen. Noch fragen, keine Fragen? Die drei größten Probleme von Unternehmen sind die falschen Leute.
Was meistens ein Ergebnis schlechter Führungskräfte ist. Zum Beispiel unklares Struktur, unklaare Verantwortungen. Wenn die informelle Struktur in dem Unternehmen sich von der formellen unterscheidet. Das Organigramm
schaut zwar super aus, nur die eigentliche Chefin sitzt Führt eigentlich das Kommando, zum Beispiel sie da. Die informelle Führung ist anders oder die informelle Struktur ist anders als die formelle.
Wenn da eine Lücke kläfft, hast du ein Problem. Ja, wenn einer zum Beispiel einen Titel „Sales Chef tragt, aber nicht Sales Chef ist, nämlich Sales Chef lebt, hast du ein Problem. Wenn jemand COO groß im Titel tragt, aber nicht COO ist, sondern eigentlich Assistenz, hast du ein Problem. Wenn jemand Assistenz am Titel trägt, aber eigentlich COO ist, hast du auch ein Problem. Also
informelle Struktur und formelle Struktur sollten deckungsgleich sein. Und das kann man zum Beispiel auflösen, indem man einfach mal ein Organigramm zeichnet, wie es wirklich ist. Wer ist wirklich? Wer ist wirklich was bei uns?
Und dann legst du neben das Formell und dann schaust du mal, ob das dasselbe ist. Dann empfehle ich dir eine Angleichung. Das macht die Reibung weniger.
Das ist eines der drei größten Probleme. Das zweite sind schlechte Führungskräfte. Kaschwein lernt ja Führung. Also 96% oder 86%, was nicht, der Führungskräfte haben keine Ahnung, was sie tun, wenn sie in die Aufgabe und in die Verantwortung kommen. Keine Ahnung. Haben hinten und vorne kein Führungsverständnis.
Können sie sich das vorstellen? 97% der Leader halten sie für gute Leader und 69% der Mitarbeiterinnen denken, dass sie schlechte Chefs haben. Fällt euch was auf?
Ja.Also schwache Leader, die keinen guten Rahmen schaffen, die für keine Kultur voll Respekt und Wertschätzung sorgen und die nicht klarstellen, wie der Hase hier läuft. As simple as that, gell. In meinem Büchel und das tue ich jetzt nicht vor euch, das könnt ihr lesen, da brauchen wir uns jetzt nicht aufhalten.
Ja, äh, das, das, äh, ich weiß nicht, wie wir das machen, aber wir schenken es euch. Ja, wer es noch nicht hat, wir haben es jetzt nicht da, gell? Äh, aber wir haben ja eigentlich eure Adressen, wenn's war ist, äh, oder ihr schreibt mir.
Wir werden uns, wir schicken euch eine Mail, da könnt ihr eure Adresse eintragen, wenn's das Büchel nicht habt, dann schenken wir es euch. Ja, dann könnt ihr es da haben. Sehr gerne. Ja. Danke. Sehr gerne. Sehr gerne. Danke. Danke. Danke. Danke schön. Vielen Dank. Danke. Danke. Danke. Danke schön. Da könnt's das nachlesen.
Das Modell drinnen ist eine extrem schlichte Sache. Führungskräfte haben drei Jobs, drei K: Klarheit, Kraft und Kümmern. Ja? Über Klarheit haben wir jetzt schon geredet, oder? Über Klarheit haben wir jetzt schon geredigt. Das ist das. Innere Klarheit, sagen, wo es ist, sagen, wo's hinführt, Konsequenzen. Schritt eins, bitte auf die Wand. Kraft haben wir auch geredet, oder? Da geht's vor allem um, um Energie in Form von Wertschätzung, Lob, Zutrauen, Dankbarkeit, Anerkennung. Und Kümmern ist die dritte Dimension. Ja? Du musst da Mensch sein. Eigentlich auch nicht so von der Hand zu weisen, oder? Kein Psycho. Mensch, der auch versteht, dass man es mit Menschen zu tun haben, dass Menschen unterschiedliche Themen und Phasen haben in ihrem Leben und dass man auf die treuen und guten Mitarbeiter, dass man für die auch da sind.
Letzte Wochen haben wir, vor zwei Wochen, haben wir-- ich bin ja, ich arbeite in unserer Firma eigentlich nix. Ja? Also, wenig. Sehr wenig. Also, am Kunden de Facto gar nicht. Mein einziger Job ist, mich da mitzuarbeiten, unser Team besser zu machen. Das ist meine Aufgabe dort, ja? Und a bissl an der Richtung mitzuarbeiten. Äh, das ist Richtung, Leute. So, was ich euch gesagt habe, das ist so mein Job, ja?
Bissl, bissl Thought Leadership, also sagen: „Ah, schau, so schauen wir auf das drauf. Da gibt's ein Büchle.
Aber bei Kunden eigentlich gar nicht. Es gibt nur einen Kunden, da, da-- der vier, viermal im Jahr hin, man muss aber zu seiner Verteidigung sagen, der zahlt aber auch siebenstellig. Also find ich, ist es angemessen und da waren wir jetzt wieder, gell. Ähm, der hat a Klausur gmacht, weil wir ihm gsagt haben, man macht es so, ja? Ähm, der Alexander war die ganze Zeit dort und ich bin für eine Stunde hingefahren, ja? Bei der Kunde kriegt viermal im Jahr eine Stunde oder anderthalb. Ja. Ähm, und ich hab dann meinen Vortrag gemacht und so und danach haben wir Blader für die Klausur war beim Tony Mörwald. Ja. Hat schon wieder mutig was ausgebaut und danach reden wir mit ihm und er hat uns die Geschichten gegeben, gell, zu kümmern. Der hat uns erzählt, was der für die Leute macht. Der sagt also, jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter, der hat auch allerhand welche, darf jederzeit, egal wo er ist, direkt zu ihm kommen, wenn er Hilfe braucht in irgendeinem Bereich. Er muss nur sich vorbereiten, dass er sein Anliegen in aller Kürze präsentieren kann. Und das reicht von Chef, ich bau ein Haus und, und, und brauch irgendwie einen Kredit, kannst du helfen? Über: "Chef, ich hab mir jetzt mein, äh, was nicht, mein Bandl gerissen und ich weiß nicht, hast du einen Arzt, der sich da schnell drum kümmern kann, weil sonst fall ich ja paar Wochen aus, weil ich mein Termin jetzt krieg den vier." Über: "Chef, ich weiß nicht, meine Familie, äh, in, in, äh, Serbien, glaub ich, ja, äh, da ist sie auch krank und ich muss mich da kümmern, ich muss sechs Wochen weg, kann ich da freigestellt werden?" Also alles. Du darfst mit jeder Not zu ihm kommen. Du musst der Anliegen in aller Kürze pitchen und er checkt dann. Ja? Er ruft bei der Bank an und sagt: "Gell, da hab ich ein Mitarbeiter, dem garantier die Anstellung für die nächsten zwei Jahre. Gebt's ihm den Kredit". „heast, Herr Primar, du hast ja mir das Knie gerissen. Ich hätte da jetzt, wenn der Brauch hat, was mit dem Bandl. Ja?
So, der checkt dann die Sachen für seine Leute. Also der ist echt-- der ist für die da. Was denn brauchen? Das ist kümmern. Das ist kümmern. Ja? Das ist kümmern.
Lass er sich dabei am Schädel scheißen? Nein. Wenn das wer ausnutzt, tut er das wie oft? Einmal. Einmal. Hat er ganz clear and straight gesagt. Einmal. Ja? Und da ist er ganz hart dann. Weil er sagt noch, wenn ich da weich bin, puh, hebt's mir die Hütten aus. Aber der kümmert sich um seine Leute. Er sagt: „Egal was für ein Problem ihr habt, wo ihr glaubt, das ist unlösbar für euch, ihr könnt jederzeit zu mir kommen. Das ist Kümmern. Hat das auch schon gemacht. Ich hab schon leid-- hat sich, äh, ein Mitarbeiter früher mal der Familie immer dann Geld geschickt, hat sich total übernommen und verschuldet und der hat dann schon die Gehaltspfändung gehabt.
Da hab ich gesagt: „Okay, passt. Wie viel geht's?" Hat er gesagt: „Dreißigtausend Euro". Habe ich gesagt: „Okay, passt. Betrachte es als erledigt.
Äh, du darfst halt nicht jetzt nächste Woche kündigen. Also geh schon davon aus, du bist noch ein bisschen bei uns. Ja? Aber gib mir die Kontonummer. Ja? Ja? So, dann war der all in. Da kannst du dir vorstellen, ne? Hätte passieren können, dass das net ist. Absolut. Das ist Kümmern. Also eigentlich geht es um nicht mehr, gell? Wie das alles dann zusammenhängt, das könnt ihr in Ruhe nachlesen.
Es ist ein sehr kurzweiliges 60, es ist ein ganz dicker Schmöcker.Tom Jones. Naja, es tun immer alle.
Die Leute wollen immer mit ihren Büchern zeigen, wie gescheit das sind. Deswegen schreiben sie alles solche Wörter. Und das Problem ist, die Bücher werden alle gekauft, aber nicht gelesen. Und nachdem ich ein alter Wirkungsjunkie bin, interessiert mich nicht, wie viele Bücher ich verkaufe. Mich interessiert ausschließlich, wie viele meiner Bücher gelesen werden.
Das ist auch schon wieder ein anderer Blick auf die Dinge. Ich habe trotzdem eine Nummer eins Bestseller produziert. Und weiß Gott, wie viel 8000 oder was verkauft, was in Österreich reicht für Nummer eins? Ja. Aber mir geht es um Lesen. Und das Geile ist, mir schreiben die Leute schon zum dritten Mal gelesen. Yes, das taugt mir so wie Ich les das auch dann mehrfach und so was lässt sich da dreimal gewürzt.
Das hast du dann am Nachmittag gelesen. Was bringt mehr so ein Führungsschinken mit allem Wissen der Welt, den du nie liest oder so ein Schmökerle, das du viermal liest? Na fix meins. Na fix meins. Ja, ganz klar. Also das könnt ihr da drinnen nachlesen.
Ich möchte jetzt sozusagen auf eine zweite Dimension gerne noch eingehen, weil bis jetzt klingt es ja so, als wäre mein ganzer Führungsansatz so Highlanderprinzip.
Du gehst einfach rein. Hold on, I'm coming! Schnall die Tür auf und sagst einmal alle wieder hersetzlaughner. Es ist nur eine Dimension der Sache. Ja. Die andere habt ihr schon von mir gelernt. Die hat zu tun mit Energie, Kraft, Wertschätzung, Dankbarkeit, Anerkennung, Lob, Zutrauen, Nett sein. Über das haben wir ausführlich gesprochen. Das ist die Basis. Ja. Und ich habe gesagt, es geht darum, Menschen zu Erfolgserlebnissen verhelfen. Und das hat die zwei Seiten. Einerseits das Nette, die Energie, die Kraft, die Anerkennung und die Klarheit. Ja. Kraft und Klarheit. So, und dann ist eben die hohe Kunst, dass sie wirklich zu Erfolgserlebnissen verhelfe.
Und das ist dann der Moment, wo diese beiden Dinge zusammenkommen. Und da möchte ich jetzt mit euch mir ein paar Sachen anschauen, die die uns einfach nur mal vor Augen führen, wie die Meister das machen. Ja, die gottesgleichen Meister auf dieser Welt.
Ich möchte zuerst einmal nochmal den Hobbyknecht bei der Eigenartigkeit, aber jetzt möchte ich mir nochmal mit euch anschauen. Will Jones Ja, war Teilnehmer einer Castingshow und in der Jury sitzen lauter beeindruckende, hochgradig erfolgreiche Menschen. Die Britney Spears, der Simon Cowell. Hunderte Millionen schwer. Ja, und der tritt dort auf und die Sidenote von dem Video ist die Eigenartigkeit.
Wir werden es dann auch stoppen an einer bestimmten Stelle. Aber ich möchte euch jetzt einfach einmal hinweisen auf die respektvolle Interaktion. Schauen wir uns das an gemeinsam.
Will Jones will Jones Yes Sir Your Style Thank you. Was ist das Erste, was die Macht I love your style.
Du schaust gut aus. Ja. Very fresh Prince of Bel Air. Fresh Prince. Of Bel Air.
Thank you, thank you. Ah, I love it like a sick. Schaut euch all den Burschen gehen.
Bitte zurück, dass man sein Outfit nochmal sehen. Was für Musik macht der Bursche? I love it like a six.
How old are you? Seventeen. Seventeen. Yes, sir. Yes, yes, yes, fein. Habt ihr Interaktion gemerkt? Diesen Tanz vollführen uns vollführen die Profis. Es kommt wie einer bei dir durch.
Du schaust richtig gut aus. Wahnsinn. Ja, ja. Gleich mal aufs andere Level. Er sagt Danke.
Wo kommst du her? Wo kommst du her? Bursche. Louisiana. Aus Louisiana. Yes, sir. Und wie alt bist? 171717? Yes, Sir. Just yes is fine. Yes, Sir. Haha, Götter! Einfach nur respektvolle Interaktion.
Jetzt singt er nur noch was singt, damit ihr zum Thema Eigenartigkeiten ein bisschen was lernst. Rap. Lock the door and turn the lights down low put some music on it soft and slow
baby we ain't got no place to go. I hope you understand. Been thinking about this all day long I never felt a feeling quite strong I can't believe how much it turns me on just to be your man. Boy. There's no worry. Don't you hurry.
We can take our time. We're alone now. You don't know how long I wanted to lock them doors and turn the light down low and put some music on it soft slow. Danke schön.
Will Jones. Ja.Kolpo. Erstens eigenartig, oder? Erwartest net. Ja. Aber eigentlich hab i mir s'augschaut-- vielleicht, um euch noch mal vor Augen zu führen, die respektvolle Interaktion.
Es war nur, ich hab es bei Eigenart eingeplant gehabt, aber ich habe es dann nicht gemacht mit euch, ja. Ähm. Wir schauen uns jetzt einmal an, wie diese Meister das machen. Und ich finde, der Simon Cowell ist einfach ein guter Typ. Ja? Also der ist nicht ohne Grund so erfolgreich. Der weiß, wie man Leute zu Erfolgserlebnissen führt. Ja? Und wir schauen uns dort zwei Beispiele, ja, wo man, ähm, sorry, wenn ich das noch ganz geschwind-- gibt's eine Sekunde? Ja. Ähm, wo wir sehen, wie der das macht. Schauen wir uns an, äh, Nummer achtzehn, bitte. Ja?
Das ist 2016, das X-Factor, das Casting-Show. Da seht ihr's live im Einsatz. Junge Leute wollen was werden.
Er nimmt sie ernst und verhilft ihnen zu Erfolgserlebnis als Leader. Auf Los geht's los. What got you into singing?
My mom, when I was eighteen years old, entered me in a karaoke contest and, uh, I keep doing it. It makes me happy. And what will you be singing for us today?
Everything I do by Bryan Adams. Von Bryan Adams singst du auch. All right. Why that song, Hunter?
Uh, growing up, my mom was a big fan, and I'm going to try and make it my own. Okay. It's a good song.
Well, good luck, Hunter. Look into your heart. You will find. It's not- Ein Stück zurück. Nur den Blick vom Simon. Was ist in seinem Kopf?
Na, was, was denkt er sich? Was ist die Frage, die über seinem Kopf schwebt? Genau. "Können wir aus dir was machen?" "Können wir aus dir was machen?" Sein einziger Fokus.
Können wir aus dir was machen? Was wäre, wenn ihr auf die Leute so draufschaut und ich bei jedem denkt: "Können wir aus dir was machen?" Ja.
Können wir aus dir was machen? Take me as I am. Take my life. I would give it-- Kolpo. Der kann's auch. Seht ihr's?
Das sagt nicht ihr, das machen die Profis. Kolpo. Eine Sache. So, Freunde. So Ja?
So beginnt ein Redirect. Okay, hang on. Hunter, I think what you are doing was very generic.
Forget about the karaoke competitions. I've heard that a million times. I think you have a good- Äh.
Was du gemacht hast, war sehr generisch. Vergib deine Karaoke-Competitions. Du hast eine gute Stimme. Weiter. Voice. So, what's missing here? What's the missing part?
Was fehlt uns da? Which artist do you look up to at the moment? Er ist so gut. Wer inspiriert dich gerade? Sagt also nichts anderes. Wer willst du werden?
Was ist deine Ambition? Weiter. I kind of honestly want to be like Taylor Swift. Du musst das sagen trauen, oder? Ja. But she writes-- Stopp. Ist euch aufgefallen? Publikum lacht.
Lacht da Simon Cowell? Nein, ich sehe ni-- ich seh niemanden lachen da. Stück zurück. Schauen wir uns das noch mal an. Ein bisschen noch zurück. Wie er sagt, Taylor Swift. What's the missing part?
Schaut's, geht auf Simon Cowell. Who do you look up to at the moment? I kind of honestly want to be like Taylor Swift.
Okay, sagt er. Okay, gut. Passt. Verstanden? Verstanden? Das ist also das, was du willst? Verstanden? Gut, dann behandel die jetzt danach. Next.
But she writes her own material. Sie schreibt ihre eigenen Lieder. Also du willst wie Taylor Swift sein? Taylor Swift schreibt ihre eigenen Lieder. Konsequent. Das willst du haben? Das ist aber eine Nummer-eins-Voraussetzung. Taylor Swift gibt's nicht ohne eigene Lieder.
Er sagt, ich schreibe Wirklich? Have you got your own song with you? Hast du einen eigenen Song mit? Let's hear that. Dann hören wir uns den an.
Like you said, a karaoke competition. Stopp. Die anderen schauen einem natürlich immer bös an, weil er kritisch ist, ne?
Und er sagt: „Was soll ich machen?" Er will ein Star werden. Entschuldigen. Hallo? So wie ihr mich anschaut, vernehm-- ich meine Geschichten dazu. Denkt's euch... "Was soll ich machen?
Die Leute wollen erfolgreich sein. Was kann ich dafür?" This is called „Left behind". Come on, take a ride with me. We'll put some gasoline in this truck. You let the windows down like there ain't nobody in this town but us.
That's good enough for me. But that's only in my dreams. I watch the moon run
the sun out of the sky. To dream about us for just one more last night. And for the rest of my life, honey.
I wouldn't mind having you by my side. Oh, the miles that I would drive to be right in front of what I left behind. Oh, the miles that I would drive to be right in front of what I left behind.
So much better. Much. Ich darf euch nur mal sagen, wie schön es auf der einen Seite muss man jetzt sagen, Simon Cowell, wie der das jetzt dahingepusht hat. Aber ich muss euch auch gleich wieder die andere Seiten geben.
Wie schön es ist, mit seiner Eigenart erfolgreich zu sein versus mit dem Versuch, wer anderer zu sein, zu scheitern. Sechs zu zehn wird die Tränen in die Augen steigen, weil er mit dem, was er ist, erfolgreich ist. Es gibt nichts Besseres.
Aber eigentlich geht es um den Onkel Simon. Bitte. Hunter. Hunter. This was. This is like two different. Es waren zwei verschiedene Auditions.
Das gerade ein Hintergründiger. You've won a karaoke competition and you sang a karaoke song and now you're singing this song. Great melody. I like the lyrics.
So what's been inspiring you over the years to do to be here, where you are today. Wir können das da stoppen. Ja. Also die Sache ist extrem einfach.
Der sagt ah, das packt man nicht. Und dann sagt die erste Frage ist was Legst du es noch? Junge, weil black onyx im nächsten
Bierbeisl um die Ecke spielen willst, dann so wie der Petra. Wo bist du? Petra war nein. Geguckt hat gesagt hat Was legst du denn auf Bursche bei deiner Keynote? Geht es darum, dass der Volk kommst, oder? War it wegen Bühne Rock? Genau das Gleiche gefragt. Was legst du so junge? Habe gesagt Na ja, schon. Ehrlich gesagt Rock n Roll. Okay, dann müssen wir reden. Der sagt Bursche, Sag einmal was. Legst du so was willst wirklich? Der sagt Nein. Ich würde dir lauschen. Alle lachen.
Simon Cowell sagt Okay, Du bist Taylor Swift. Sein Regel Nummer eins um Taylor Swift zu werden. Du schreibst deine eigenen Songs, schreibst du deine eigenen Songs. Der sagt Ja, mache ich. Na gut, dann sing. So, das ist Führung, Freunde. Du machst was, was nicht hinhaut. Du sagst.
Ich will nur wissen, mit wem ich es tun habe. Um was geht es dir? Einfach davorkommen. Karriere machen. Geld verdienen. Auf was legst du es an? Nur dass ich weiß. Wie die behandelt. Man sagt Nein, ich möchte schon eigentlich mehr verdienen und denken Okay, gut, dann müssen wir reden. Dann gibt es folgendes zu tun. Der verlässlichste Typ, mehr zu verdienen ist Du tust heute so, als tätest du es schon verdienen. Der Rest kommt. Ich wiederhole. Ich sage das auch zu meinen Leuten. Ja. Also ich habe vom Alexander ein bisschen gehört, wie das bei mir läuft. mehr zu verdienen ist. Du tust heute schon deine Arbeit so, als würdest du es schon verdienen. Der Rest stellt sich ein. Wir sind wieder Freunde.
Ganz am Anfang. Wir müssen dieses falsche Verständnis von Kausalität sprengen. Ich kriege mehr Gas, dann arbeite ich mehr. So läuft es doch nicht. So läuft es doch nicht. Die, die mehr tun, als sie müssten, werden befördert. So einfach ist die Geschichte. Die, die besser arbeiten, als sie gezahlt kriegen, können mehr Zeit. Wenn sie es nicht bekommen, werden sie einen anderen Arbeitgeber suchen. Ganz klar. Und wer dauerhaft mehr arbeitet, als er sollte oder müsste, als er zahlt, kriegt und das Gehalt ändert sich nicht dann wird er nicht bei dir bleiben. So einfach ist die Geschichte ja zu recht. wir klären mit die Leute auf was das anlegen
wenn keine Ambition da ist und es einfach darum geht die Kugel weiter zu schieben dann wird es auch Platz finden. Es gibt ja solche Jobs auch. Kein Problem. Aber wenn sie was wollen, dann wird ihr ihnen erklären. Das Chef.
Was dafür notwendig ist. You write your own songs. Okay, dann sag mal Menschen zu Erfolgserlebnissen führen.
Und es geht nicht immer so schnell. Wir schauen uns ein zweites Beispiel an Video 19. Damit ihr mal seht, das
war jetzt ja fast easy way. Zweites Beispiel Bitte. My name is Brendan. Brendan Murray.
How old are you? I'm 21. You've been a college university done any of that boring stuff? A No. At the age of 16, I. Mit 16. Looking of the. Mit den anderen Boys. Music. Eh, with a boy band.
Ah, das ist das erste Mal. Ich auch komisch. When I was sixteen, I also joined a little boy band called Take That, sir. What happened? Lead singer.
... oder were you the lead singer? Yeah, he's the lead singer. Yeah. Sorry. Orks. Good luck. Thank you.
Kitt, hör mal auf, Lena. Nicht that I want to. Skin die ick here as your game. But I'm not a piece of me. Simulate my brain.
So come on, baby, won't you show some class? Why do you have to move so fast? We don't have to take our clothes to have a good time.
Oh no, we could dance and party all night and drink some cherry wine. Man sieht es nicht ganz, gell, aber vielleicht kommt es gleich noch ganz. Dann stoppt es noch mal! Und wie ist das Thema da?
Das Thema ist. Glaube ich, der Song passt einfach nicht zu deiner Stimme. Übersetze ich das jetzt? Ich sehe da Thema. Ich glaube, die konkrete Aufgabe oder der konkrete Job passt einfach nicht zu dir. Du hast was. Natürlich. Aber es ist vielleicht nicht die Rolle, die zu dir passt. Das ist richtig. Die Rolle. Ich habe ein Thema da. Ich glaube, die Rolle passt nicht zu dir. Next. Ich würde vorschlagen, backstage. Und ich glaube, der Song vorher. Ich glaube, der Bass.
Es zahlt sich aus, dich zu pushen, weil das könnte dir den Moment geben, den du verdienst. So reden die Götter. Du gehst jetzt hinter die Bühne, oder? Wir setzen uns jetzt im Büro zusammen und reden darüber, ob ich dir eine andere Aufgabe geben kann.
Eine andere Rolle, die dir vielleicht den Moment oder die Karriere beschert, die du verdienst. Bei der Hand. So, I think you should saying is. Er sagt Anfang. I don't know.
Er gibt ihm einen Song und sagt, Er sagt, na, kenne ich nicht. Und der Simon Cowell ist sehr beeindruckt. Ja, ich glaube, der ist besser für die. Ja, das ist so wie du. Die neue Rolle ist Zelt. Da kennst du ja aus. Na, Keine Ahnung von Zelt.
Ja, ich glaube, es ist besser für die. Gute Chefs erkennen das, Freunde. Gute Chefs erkennen das. Ja,
This could be top five. Ich glaub da weiter. Wie geht's? Die letzten Stunden habe ich versucht, den Song zu lernen.
Und ich hoffe, er gefällt euch. Äh. Hast du Wasser? Kümmern, Freunde. Kümmeren. Schau, dass du die, die hohe Noten zur richtigen Zeit triffst.
Einmal noch Runde drei. Sind die Nerven weg. Oh je. Sagt er. Dreimal probiert. Weiter. Es ist unfair. Du kennst den Song nicht.
Das ist neu für dich. Nimm den Zettel außer und lesen. Aber es ist mir wurscht.
Ja. Nimm deinen Zettel. Okay. Ich denke, das heißt letzte Chance. Jetzt. Immerhin. Runde vier. Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. create a woman's world. Oh, it's hard for me. Over.
Now starts the.I know you got a little life in you. Yet I know you got a lot of strength. I know you got a lot of love in you yet.
I know you get a lot of strength. I should be traveling. But I just can't let it out.
I should be open. But I can't stop thinking. All of the things we should say and we never said And all the things that we done and we never did Vom
Der Tugendhaupter Onkel Simon darf. Congratulations make you just have your moment. Was kommt der Moment?
Mic drop now we've now got the paper drop. Brendan You are really special voice not like I felt the nerves. I was nervous for you.
I was really hope. Absolutely have lad well done. I have a feeling this song is gonna change your life.
It's yes for me. Brandon Waldon for coming out by and yes from me. Brendan.
I am gonna tell you I'm gonna remember this audition for a long time. And I am delighted to give you your fourth. Yes, well done.
Manchmal ist richtig harte Arbeit und manchmal liegt das Gold sehr tief vergraben bei den Leuten. Warum wir beim Alexander so lange geblieben bin? Nein, es ist der Wahnsinn ist wirklich macht es immer im Scherz. Ja.
Das wäre ich nie im Leben, hätte ich nicht von unserem ersten Gespräch weg spürt, dass da ein. Ja, einfach ein unglaubliches Genie, ein unglaubliches Goldstück vor mir sitzt. Ja, du investierst nicht in Venen. Es bringt überhaupt hinten und vor nichts.
Und die Kunst ist, das zu erkennen. Und die Arbeit ist, das freizulegen. Das waren jetzt vier Anläufe, Freunde.
Aber er hat es gesehen. Er hat gewusst, das ist da. Und er hat gesagt, Der ist holy.
Jetzt raus, Das hole jetzt raus mit allen Mitteln. Am Schluss läuft er aber bitte, bitte mit Stützrad. Komm! Ja. Er wollte in den Moment bescheren und hat gesehen, wie sich der Simon Cowell gefreut hat. Ich glaub, du hast gerade deinen Moment gehabt. Es ist das Geilste und eine wirklich liebenswürdige Weise.
Das passiert, weil die Profis so miteinander reden. Ich habe einen weiteren Clip und jetzt feuern wir's raus. Jetzt sind wir gut in Form. Aber das Lernen geht am besten, indem man die Leute zuschauen, sondern nur so abstrakt drüber. Ihr müsst euch das von den Profis anschauen.
Wir wollen uns jetzt nur mal den Michael Jackson rein von seiner Tour Vorbereitung. Ja, und ich meine, es ist ein Wahnsinn. Das darf man nicht vergessen. Das ist zu dem Zeitpunkt der größte Popstar aller Zeiten. Also nicht niemand, ja?
Wie der mit den Leuten tut. Unfassbar. Und wie die Leute mit ihm tun. Wir sehen jetzt gleich eine Interaktion zwischen Michael Jackson und seinem Tourmanager.
Also wirklich dem Chef Executive Producer seiner Tour. Also echt der Chef der Tour, Der wirklich in Charge ist, dass diese ganze Produktion, die ja auf der ganzen Welt war, er nicht verstorben, stattgefunden hätte und hunderte Millionen. Ich glaube, sie haben damals geplant, fast 1 Milliarde Umsatz gemacht hat.
Also eine der größten Touren aller Zeiten waren, war umsatzmäßig und der Executive Producer, der de facto damit der Chef eines Milliardenunternehmens ist, hat die Interaktion mit Michael Jackson während der Proben das schauen wir uns kurz an! The World is most fabulous group. The Jackson five.
Sie haben übrigens aus 4000 Tänzern und Tänzerinnen Haben Sie rekrutiert, die 30 oder 40, die dort am Ende san. Das die Besten der Welt bei allem was dort ist die besten der Welt. Aus 4000 Tänzerinnen und Tänzern 40.
Das ist die Creme de la Creme der Welt. Das gleiche an den Musikinstrumenten. Weiter. go go go la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la la.
show you that I love you. Help me now. Let me go on. Let you go. Baby. How do you guys are gonna tell you this? Warte, muss ich was sagen?
Könnt ihr die Untertitel gut lesen, alle? Ja. Sind's uns auch da am Fernsehen? Okay. Ahhh Okay, dann tue ich es nicht übersetzen, dann könnt ihr Untertitel lesen. Ja?
When when I'm trying to hear it feels like somebody's fist is pushed into my ears, it's really very difficult. I know you mean well, so but it's trying to adjust to the ear the inner ears. Das ist ein In-Ear, wo er den Ton hat auf dem Bretter. Michael.
So, es fängt einmal wie fängt es einmal an? Der typische Voll-Dilettant sprengt einmal gleich die Probe. „Es war scheiße, alles da, viel zu laut in meinem Ohrmaschla. Was machen die Vollprofis? Wir machen einmal fertig.
Da sagt er: „Das ist gut, ich muss aufhören. Da sagt er: „Leute, ich muss euch was sagen. Dieses Inyou, das die Künstler da alle drinnen haben, weil beim Konzert hören sie die ja nicht, weil es so laut ist. Deswegen haben sie da drinnen der Knopf, wo sie nur ihre Stimme hören. Weil die Leute schreien ja so laut. Und in dem Knopf kriegen sie nur ihre Stimmen.
Und das war so laut, dass ich gesagt habe: „Ich komme mir vor, das ist wie wenn man wer fast ins Ohr schiebt. So laut. Ja? Ich weiß, ihr meint das gut. Ich weiß, ihr meint das gut. Mein Ohr muss zuerst anpassen. Das liegt auch mir. Ich weiß, ihr meint das gut.
Ich sage es mit Liebe, with the love, L-O-V-E. Ja? So gibt ihr einmal dem Team. Sagt einmal: „Bitte, wir müssen was tun.
Das passt nicht. Ja? Und jetzt melden Sie der Chefproducer von hinten, ja? Sagt: „Mikey, was bitte?
Ich habe dich nicht gehört. One more time, I couldn't hear you. Kannst du es noch mal sagen, bitte?
The inner ears are very difficult for me when you're raised to use just your real own, you know ... Er hat das Kind nie so ein In-Ear gehabt, sondern immer im normalen Ohr. Das ist schon schwierig.
Now I feel like there's somebody's fist is shoved into your ear. I'm trying to hear and I can't. So I'm adjusting to the situation. Right.
Michael, is there anything they can give you now in your ear to make it better in terms of volume or mix? Können wir irgendwas tun für dich? Lautstärke, Mix? If we just bring it down a little bit.
Bring it down a little bit, please. Anything else, Michael? No, I want to hear more of anything. You want to hear more voice?
You want to hear more ... No. Okay, Michael, after the next song, if it hasn't adjusted to your liking, will you please let us know? Sure. Okay.
Wenn es das nächste Mal in den Pass schaut, dass du uns keinst, bitte. Wo möchte ich das wieder einsteigen? Stop the love you say. Stop the love you say. Stop the love you say. time and place call.
One, two, hit. Now it's time to play the school. If you want to do it, then put your hands up and grab a friend.
So, versteht ihr? Habt ihr mitgekriegt, was für eine unfassbar respektvolle Auseinandersetzung das ist? Wer ist du narrisch?
Oder ich meine, da geht es alles bei der Geschichte. Was das da für ein Druck drauflegt, wirtschaftlich und alles. Und so reden die miteinander.
Okay, der sagt: „Das geht nicht, das geht fast immer. Er sagt: „Okay, gut. Michael, ich habe es nicht verstanden. Kannst du es noch mal sagen? Nein, es ist einfach zu ... Okay, Michael, ist da irgendwas, was wir für dich tun können? Sachen Lautstärke oder wie wir den Mix liefern. Macht das einfach ein bisschen leiser. Okay, ein bisschen leiser. Noch irgendwas. Können wir irgendwas noch besser adjustieren?
Nein, ich glaube, das passt. Okay, Michael, sag es uns bitte sofort danach, ob wir es für dich jetzt besser gemacht haben. Jawohl, passt, mache ich. Okay, von wo tun wir weiter?
Stop, the love you say. Also ich knie mich nieder, wenn ich solche Sachen höre. Wenn Sie in die durchschnittliche Firma gehen, ist wie die Leute miteinander tun. Und mir erinnern immer so Sachen dann, wenn ich manchmal zuhöre. Ich sitze ja mit großer Freude jetzt ahhh wieder im Großraumbüro mittendrin bei meinen Leuten. Deswegen kriege ich viel mehr mit und ich liebe es. Ahhhm Wenn ich da mitkriege, wie wenn unser Gladiator-Team da am Kunden arbeitet und der Präsentation schärft, die reden genauso. Die reden genauso.
Gehen wir nicht da ein bisschen? Ja, warte, ich hinter das. Passt das so? Ja, gut. Okay. Ja, super. Jetzt ist fein. Geil. Ja? Mit einem eigenen Anspruch. Und genau solche Dialoge. Und ich muss euch sagen, ich knie nieder. Ich knie nieder. Das sind die Besten der Besten. Machen das so. Ja. Gibt's Fragen, Freunde? im Wesentlichen geht es für uns nur Oder sagen wir drei. Das eine ist, wir werden zu Menschen mit Anziehungskraft. Das beinhaltet mitunter, dass wir mit einer gesunden Energie an die Sache gehen, mit einem hohen Anspruch an Exzellenz. Ich meine, was ist? Spürt ihr, die Exzellenz ist so? Ist ja Wahnsinn. Ja mit einem hohen Ausmaß an Exzellenz an die Sache gehen, ahhh mit unserer eigenen Eigenartigkeit. Was heißt dann Selbstverständnis? Unserer eigenen Prinzipien, Überzeugungen, unserem eigenen richtig und falsch.
Wie hätten wir es gern? Und mit einer aufgebauten inneren Entschlossenheit, die im Wesentlichen heißt.In der Extremvariante Bereitschaft zu Konsequenzen. Und mit dem gehen wir rein.
Dann gehen wir ins Außen und schaffen den Rahmen, in dem wir das auch kommunizieren und sagen: „Freunde, so stellen wir uns vor. Und das Dritte ist, wir machen eine Million Redirects. Und das könnte jetzt ausschauen wie der da. Oder wie der mit Simon Cowell.
Ich meine, zuerst, wenn wir mit jemandem ein Thema haben, und sagen: „Ich will einfach jetzt mal verstehen, was ist dein Ziel hier bei uns? Und was geht's da? Ich will zuerst einmal das machen. Bevor ich dir das sage, wie wir tun, möchte ich immer wissen: Auf was legst du das an? Möchte lang da sein noch, möchte in der Position bleiben, möchte weiterentwickeln oder sagst du einfach so, wie es ist, super. Und dann adjustiert ihr es einmal, wie ihr die Person behandelt, weil falls sie ein Ziel äußert, dann nehmt ihr es ernst. Sagt: „Okay, gut, das freut mich und ich bin gern bereit, dich dorthin zu führen. Aber es wird auch bedeuten, dass von dir was verlangt wird. In einer ersten Instanz einmal erstens, zweitens, drittens. Freunde, alle diese Sachen, die ich jetzt sage, ich bringe es jetzt wieder als Mitarbeiterbeispiel, ist nichts anderes im Verkauf. Es ist nichts anderes in der Beratung. Wir beraten so. Habe ich ein Herzen von dem Wahnsinnigen, der uns holt und uns erklärt, er möchte einen Weltmarktführer bauen. Dann sage ich ihm: „Passt, verstanden? Aus meiner Sicht erstens, zweitens, drittens. Die nimmt ihn ernst. Der sagt dann: „Ja, ich habe zwar das Ziel, aber was notwendig ist, will ich nicht machen. Man denkt das dann an einen Wunsch: Er wünscht sich, Weltmarktführer zu sein. Ja, da ist er in guter Gesellschaft, das wollen viele. Hat er ein Ziel gehabt, hat er tun müssen, was notwendig ist. Jetzt ist er fünfzig Millionen Ärmer. Also wir nehmen die Leute ernst und sagen ihnen dann, was sie tun müssen. Und wir tun das auf eine wertschätzende, aber klare Art und Weise. Auch im Verkauf. Habt ihr gemerkt, wie ich mitten im Seminar verkaufe? Das ist am Ende verkaufen. Ich finde es auch nicht so. Ich finde es interessanterweise... Es gibt einen weiteren Spruch von mir, den gebe ich euch gern mit für alle, die sich mit Verkaufen spart werden: „Ein herausragendes Angebot nicht zu verkaufen, ist unterlassene Hilfeleistung. Zitat Philipp Marathander, ist ein Original Quote. Ein herausragendes Angebot oder Produkt nicht zu verkaufen, ist unterlassene Hilfeleistung. Ist das jetzt nett, wenn ich euch das nett vorstelle? Das ist überhaupt nicht nett, weil das ist ehrlicherweise, glaube ich, das Beste, was euch passieren kann. Also wäre es extrem und nett, es nicht euch klar zu vermitteln.
Hätte sich auch, glaube ich, keiner gefreut von denen, die jetzt da dabei sind. Also falls ihr einen Genier habt mit Verkaufen, ich habe auch einen Genierer mit Verkaufen, aber seit die einfach schauen, dass meine Sachen ordentlich sind und anständig sind, habe ich keinen Genierer mehr. Erinnert euch an meine Opening Quote: Ich freue mich über alle, die da sind und mir tun alle leid, die heute nicht da sind. Und ich sage, ich habe es mit jeder Faser meines Körpers gemeint. Mir tun alle leid, die nicht da sind.
Jetzt mittlerweile versteht's das mehr und sie tun eigentlich auch leid. Es ist mit Verkaufen das Gleiche. Verkaufen ist, Menschen zu Erfolgserlebnissen führen, wenn du was Anständiges tust, sonst nicht. Unser Problem ist ja, bei Verkaufen denken wir immer „Wohl für Wall Street. Verkauf mir diesen Stift. Oder ich verkaufe dir irgendeine Schrottanleihe und saug das Geld aus der Tasche und nachher bist du Ärmer. Das ist unser schlechtes Bild von Verkaufen.
Ich rede von was anderem. Ich rede vom Prinzip, Menschen zu Erfolgserlebnissen zu führen. Und das tue ich mit Kundinnen und Kunden, genauso wie mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Darf ich, Bettina, wollen wir kurz teilen, unsere Interaktion beim Happy Business Festival? Ja? Die Bettina, ihr habt beim Happy Business Festival von der Corinna gesprochen, als Speaker. Und dort haben wir vorgestellt unser Marketing Bootcamp, die Corinna und ich.
Und in der Pause dann ist die Bettina unter anderem zu mir gekommen und hat gesagt: „Ja, sie ist nicht sicher, ob das was für sie ist. Ihr wart zu zweit dort. Aha, okay. Ja.
Und die Bettina hat gesagt: „Ich bin mir nicht sicher, ob das was für mich ist. Und dann habe ich Fragen gestellt, oder? Habe ich einfach gesagt: „Du, okay, was ist dein Business? Wo stellst du gerade ...? Ich habe dich ehrlicherweise einfach gelöchert, ne? Einfach einmal voll ... Ich wollte einfach wissen, mit wem habe ich es zu tun? Auf was legt ihr das an?
Und dann habe ich auch gesagt: „Du, ich glaube ehrlich gesagt, ich glaube auch, das Marketing Bootcamp ist nichts, aber ich glaube ehrlicherweise, in Kitzbühel warst du richtig. Das hat mit Verkaufen null zu tun. Wenn man das Gefühl gehabt hätte, in Kitzbühel wäre es nicht richtig gewesen, hätte ich es dir auch gesagt, weil ehrlicherweise haben wir keinen Platz mehr gehabt. Ja. Also, ja. Es ist, Menschen zu Erfolgserlebnissen führen. Das Marketing Bootcamp kostet übrigens mehr als Kitzbühel.
Ja, also ich hätte mehr Umsatz gemacht, wenn ich das Marketing Bootcamp empfohlen hätte.Boah, ich habe gesagt, du, nein, ich glaube auch, du hast recht. Es ist nichts. Sie war sich nicht sicher und ich habe gesagt, jetzt habe ich es verstanden. Es ist nichts. Es ist nichts. Fahr nach Kitzbühel.
Es geht was anderes. Und hätte ich das Gefühl gehabt, das war auch nicht ... Oder hätte ich überhaupt das Gefühl gehabt, zum Beispiel, was bei dir nicht der Fall ist, aber jetzt unser Beispiel von dem einen Unternehmer, der zu uns gekommen ist und dann uns erklärt hat, eigentlich, was ich sage, was das Thema ist, ist eh always nicht das Thema. Hätte ich gesagt, hätte ich gar nicht von Kitzbühel erwähnt, weil das war eh ausgebucht. Hätte ich gesagt: „Nein, du hast völlig recht, das ist nicht das Marketing Bootcamp für dich. Hätte ich gesagt: „Na sicher. Da kann ich auch nicht helfen. Aber ich habe das Gefühl gehabt, ich glaube, wenn wir da sind, ich glaube, da tut sich was, ja?
Und ich habe gesagt, wahrscheinlich inner circle wäre auch gescheit, aber das müssen wir noch schauen, wie das ist. Genau, ja? so ist das. Es ist, Menschen zu Erfolgserlebnissen führen. Also Verkaufen ist Führung, Führung ist Marketing, Marketing ist Führung. Es ist wurscht. Es geht immer darum, Menschen zu Erfolgserlebnissen zu führen.
Wo wollen sie hin? Das ernst nehmen und dann sagen, was es braucht. Dann sagen, was es braucht. Und bei der Bedienung waren wir relativ schnell klar – und jetzt hat sich das Lustige, weil es in der Pause dann wiederholt –, sie hat einfach schon lange kein Setting mehr, in dem sie ist. Und das ist manchmal ganz gut, weil manchmal hat man eh so viel Tasks, dass man sich denkt, jetzt ist mal gut und jetzt geht es mal darum, machen, machen. Aber es ist dann immer wieder schon gut, weil wir brauchen alle ein Setting. Alle. Alle brauchen ein Setting.
Alleine nicht dahin wurschteln ist nichts. Ja? Und in dem Moment, wo ich das erkannt habe, war es mir klar. Dann habe ich nur mehr gesagt: „Du, das ist, glaube ich, eine vernünftige Idee.
Überlegt ihr das oder überlegt ihr das schnell? Weil wir müssen reden, ob wir noch einen Sessel dazustellen können. Menschen zu Erfolgserlebnissen verhelfen. Fragen, was sie wollen, ein Gefühl dafür kriegen, ob sie es ernst meinen, ob sie bereit sind und dann sagen, was notwendig ist. Wenn sie es nicht gleich hinkriegen, korrigieren, weiter pushen. Aber es muss sich was bewegen bei den Leuten. Weil normalerweise kommt immer die Frage: „Wann ist genug probiert? Die Sache ist insofern recht einfach. Wenn sich die Frage ist, sind eure Leute oder die Leute, mit denen ihr führt, schon dort, wo sie sein sollen? Die Antwort wird meistens „Nein sein. Das ist aber nicht die Frage. Die Frage ist: Entwickeln Sie sich in ausreichender Geschwindigkeit in die richtige Richtung, sodass wir eine Chance haben, dass wir in ausreichender Zeit da sind. Und ich habe zum Beispiel schon Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehabt, die haben sich ganz graduell dann verbessert und wenn ich hochgerechnet habe, habe ich mir gedacht, wir brauchen drei Jahre, bis wir dort sind. Haben da mal eins. Dann ist es besser, wir befreien die Person auch von der Qual. Die meinen das nicht einmal zynisch, weil es ist für die leider nicht nett, wenn sie in einer Position sitzen, wo sie die ganze Zeit nur scheitern. Oder du hast das Gefühl, nein, wir kommen eh voran. Dann passt
es. Wenn es sich überhaupt in die gegenteilige Richtung entwickelt, war es das auch. Ja? Das heißt, die Frage ist: Merken wir eine Entwicklung in die richtige Richtung? Ja? Weil ich hoffe wirklich, dass ich euch jetzt diese Dinge etwas zusammenspannen konnte. Ich bringe euch jetzt, wenn ich zoome, euch noch mal zurück in unsere vier Driving Forces.
Wir haben als ersten Punkt besprochen die Wurzelkraft. Die Wurzelkraft, da geht es ausschließlich euren eigenen Blick auf die Dinge, eure Haltung, euer Mindset, mit dem Triple-A-Mindset, wo wir haben die Fähigkeit, zur Antizipation nach vorne zu schauen, die Fähigkeit zur Aufrichtigkeit, einmal überhaupt geradeaus zu dir zu sein: Wo stehst du? Wo willst du hin?
Und bist du bereit, den Preis zu zahlen? Die Ambition dahinter – und das ist der Morgen – die Fähigkeit zur Anpassung. Das Zweite, was wir sehr intensiv besprochen haben, ist die Anziehungskraft.
Das ist das Fundament – und das hast, Alexander, finde ich, du so schön gesagt – es ist das Fundament für alles, dass Leute mit euch arbeiten wollen als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass Leute mit euch als Kundinnen und Kunden sich beschäftigen wollen. Es macht euch als Menschen zu Personen, die anziehend sind, interessant sind und vor allem als Menschen, an die man sich erinnert. Und es wird euer Leben unendlich schöner machen. Und die, die jetzt schon ein bisschen angefangen haben mit dem Üben, mit Trinkgeld und Danke und Loben, die haben es schon gemerkt. Die wissen schon, es ist eine recht klasse Geschichte. Ja? Und diese Anziehungskraft ist gleichzeitig auch, wenn ihr so wollt, das
mit dem ihr dann danach führt. Die Entschlossenheit, mit der ihr danach führt, der Anspruch in Sachen Exzellenz, in dem ihr danach führt, die Energie, mit der ihr danach führt und die Eigenartigkeit, aus der sie auch eure Prinzipien, euer „Wie läuft das da bei mir? Ableitet. Es ist das Fundament. Und mit diesem Fundament geht es ja dann in die Steuerungskraft. Die Steuerungskraft ist die vierte Driving Force, wo es darum geht, dass sie diese Grundlage der Anziehungskraft überträgt auf andere Menschen,
einfordert, lenkend einwirkt, damit die Dinge sich dorthin entwickeln, wo sie sich hinentwickeln sollen. Indem ihr eine gute Beziehungsbasis baut zu den Leuten – das funktioniert über Wertschätzung, Lob, Dankbarkeit, Anerkennung, Kraft geben. Und es ist nicht immer, Freunde, die Litanei: „Jetzt übe ich da mit euch, ihr steht auf, ihr bedankt euch.
Das ist kein Fehler. Die Britney Spears ist schon ein Schritt weiter. „du schaust richtig gut aus, Bursche. Das ist das Gleiche. Es ist nichts anders. Ihr werdet irgendwann ... Ich wünsche euch Kontakte mit Superstars und super erfolgreiche Leute. Das ist denen ja eine zweite Haut.Ich bin gesegnet mit einem wunderbaren, sehr engen Freundeskreis, wo Gott sei Dank einige davon auch noch mal signifikant erfolgreicher sind als ich, was ich sehr schätze an ihnen. Ja. Ich brauche, ja. Das ist wichtig für mich. Die sind Weltmeister. Einer davon hat schon... Also baut jetzt gerade das zweite hundert Millionen Business auf in seinem Leben. Wenn ich den treffe, der
hebt mich, der-- Jeder, nach jedem Treffen mit dem gehe ich mit zehnfacher Energie raus.
Er auch übrigens, weil es multipliziert sich, ne. Hätte er gesagt: „Bist du deppert? Du schaust richtig gut aus heute." Unfassbar. Taugt mir. Ja. Er sagt: „Ich bin so dankbar über dass du dir Zeit nimmst. Du bist der genialste Freund, den ich habe. Sagt er zu mir. Ich sage: „Hör auf, bitte. Schau dir an, du bist hundertmal erfolgreicher als ich." Die Ehre ist meine.
So sitzen wir beim Essen. Weißt du, wie klasse? Und dann reden wir über Business, ja. Wer jetzt sagt: „Aha, wieso braucht sie das, dass ihr euch anschleimt?" Wir genießen es. Wir genießen es massiv.
Das sagen zu dem auch viel zu wenig Leute und zu mir auch. Also wir sind weit genug in unserer Erfolgsleiter, dass wir wissen, das tut uns richtig gut. Im Übrigen ist es genauso gemeint, wie wir es sagen. Und gleichzeitig schenken wir uns vorher ein. Jetzt habe ich so, äh, Lukas, Lukas, ja, habe ich zu dir in der Pause noch gesagt, weil ich den Lukas dann noch im Nachgang zu unserem Gespräch da gefragt habe, äh, jetzt ob er, ob er sich eigentlich aktiv für die Geschäftsführung entschieden hat oder nicht. Und da hat er mir dann gesagt, dass er eigentlich jetzt eh nicht unsicher ist, ob das eh die richtige Geschichte ist für ihn im Familienbetrieb. Und ich hab gesagt: „Du, es ist auch so was erfunden wie externer Geschäftsführer." Und das glauben ja die meisten nicht, dass das geht. Und das habe ich auch mit diesem Freund von mir besprochen, der wirklich doll unterwegs ist. Und der möchte jetzt auch wieder eine Firma verkaufen und ich hab gesagt: „Du, kann ich nur aus meiner Erfahrung sagen, das Wichtigste, wenn wer eine Firma kauft, die wollen alle, dass die in der Lage ist, ohne dichtern zu laufen, ne? Wenn du der Gründer bist, also würde ich dir Folgendes vorschlagen: Schau, dass du schnell einen Geschäftsführer findest. Das war mein Trick siebzehn, ne? Wie die Firma verkauft wurde, war zwei Jahre schon nicht mehr in der Geschäftsführung.
Wie die dann gesagt haben: „Ja, kaufen wir gerne die Firma, aber wichtig war halt, dass sie dann noch zwei, drei Jahre in der Geschäftsführung bleiben, hab ich gesagt: „Folgendes Problem: Ich bin seit zwei Jahren nicht mehr in der Geschäftsführung." „Ah, ach so, na gut. Okay. Na dann halt irgend so Aufsichtsrat oder irgendein Beirat." Hab ich gesagt: „Ja, passt." Ja. Und der hat dann auch gesagt: „Ja, aber--" Also wir sind auch nicht fehlerfrei. Der hat gesagt: „Ja, aber Geschäftsführer, wer soll das machen?
Da finde ich keinen." Und ich hab dann zu ihm gesagt: „Du, ja, also ich mein, ich versteh das total nicht", hab ich gesagt. Ich mein, der Steve Jobs hat ihn gefunden, aber bei dir wird das sicher schwierig. Also wir geben uns dann Vollgas, gell? Vollgas.
Ja, das machen erfolgreiche Leute. Unglaublich respektvoll, unglaublich fordernd. Und auf einmal ist bei dem ein Schalter umgelegt und weil er natürlich eine Maschine ist, hat er zwei Wochen später einen Geschäftsführer gehabt, ne? Hat er abgeworben von einer der größten Fitnessketten überhaupt. Ja, super, ist er ganz glücklich, weil er nichts mehr mit Tagesgeschäft zu tun hat, weil Execution-Maschine ist. Der setzt das um in einer Geschwindigkeit, aber wir schenken uns voll ein. Weil man, der ist, wie, so, sicher mal ein Faktor Dann sitze ich mit dem und sage: „Ja, verstehe, also Steve Jobs geht das ja auch, aber bei dir ist es natürlich schwierig, weil ob der sich abbilden kann? Puh."
So tun das die Leute. Bin geneigt, morgen zu sagen. Drückt's dir ab? Okay, super.
Ähm, dann würde ich Folgendes vorschlagen, Freunde. Ähm, schreibt das mal auf. Ja? Und alle, die jetzt eine Frage haben heute, schreibt es euch heute noch auf.
Morgen haben wir nochmal in der ersten Sesession, nochmal soliden Platz, gesund für Fragen. Und dann machen wir Finale, Umsetzungskraft, ja? Freunde, ich habe ein paar Dinge euch zu sagen. Erstens, Check-out, wenn möglich, bitte vor der ersten Session, ja? Ihr könnt das Gepäck im Kino lagern. Ich glaub, man kann's theoretisch sogar da hinten lagern, wenn euch das noch, äh, lieber ist. Die Zahlung ist, äh, bis fünfzehn Uhr möglich, um einen Stau an der Rezeption zu vermeiden. Ja? Ähm, die Karten müssen aber bis neun Uhr dreißig an der Rezeption abgegeben werden. Trotzdem, wenig überraschend, pünktlicher Start um neun dreißig. Heute wieder exklusive Sauna um neunzehn Uhr für die Neigungsgruppe. Ähm, es ist für mich immer unglaublich, wie die Zeit bei so einem, an solchen vier Tagen verfliegt. Also wir biegen morgen in den letzten Tag ein. Ich kann euch wirklich nur sagen, ihr seid eine fantastische Gruppe. Es macht Riesenfreude mit euch. Äh, danke, dass wir durch diese vier Tage in der Form gemeinsam gehen, in der Intensität, in der Offenheit. Ähm, ich wünsche euch einen fantastischen Abend. Erholt euch gut, reflektiert ein bisschen, notiert die Fragen. Morgen, morgen ist die Chance, ja? Und für die letzten, die überlegen, in der Circle, wir stehen bei wie viel Plätze? Ja, also zwei frei. Ähm, das heißt, überlegt es euch bitte heute am Abend, ja?
Ähm, es war mir eine große Freude. Happy Day, viel Spaß in der Sauna. Wir sehen uns morgen beim großen Finale. Danke schön.