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20 Jahre Erfahrung in kondensierter Form
Philipp Maderthaner teilt in seinen Seminaren zwanzig Jahre seiner kondensierten Erfahrung. Die Teilnehmer profitieren davon, dass sie diese Erkenntnisse nicht selbst über zwei Jahrzehnte erarbeiten müssen. Dies ermöglicht eine beschleunigte Lernkurve und die Anwendung bewährter Strategien.
“Ich erzähle da kondensiert zwanzig Jahre. Zwanzig Jahr. Und das Gute ist, ihr werdet es nicht zwanzig Jahre brauchen, weil jetzt Kondens kondensst und eigentlich was weitergibt.”
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We found love in a hopeless place. We found love in a hopeless place. We found love in a hopeless place. We found love in a hopeless place. Shine a light through an open door.
Love and life, I will divide. Turn away 'cause I need you more. Till the heartbeat in my mind.
It's the way I'm feeling, I just can't deny. But I've got to let it go. We found love in a hopeless place.
We found love in a hopeless place. We found love in a hopeless place. In Wir sagen danke schön. Willkommen zurück.
Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Was glaubt ihr, was sie da am Golfplatz da draußen denken? Ich glaube, da ist der Wahnsinn ausgebrochen. Ja,
die glauben, da ist der Wahnsinn ausgebrochen. Love in a hopeless place. Ja. Oder? Auch ein blindes Hund findet mal ein Korn. So könnte man es auch nehmen, ähm womit wir beim Thema Führung sind.
Ist ein harter Übergang. Ich hoffe, ihr habt eine gute Mittagspause verbracht. Jetzt sind wir auf Zug, Freunde. Also noch vier Sessions. Diese eingeschlossen. Das Brettl dahin. Zuerst glaubt man, vier Tage bist du narrisch. Das sagt sie nicht. Ich habe es nicht gedacht. Aber vielleicht der eine oder die andere von euch. Und auf einmal geht's ratzeputze. Und es ist unser letzter Nachmittag. Also heute Nachmittag, noch morgen Vormittag.
Ja, das geht dann zack, zack. Danke. Muss echt ein großes Kompliment für die letzte Session, die wir gehabt haben. Ja. Ähm. Extrem beeindruckend, was da kommt. An Umsetzungsberichten, an besonderen Fragen, an ehrlichen, aufrichtigen, aufrichtigen Einblicken. Ist großes Kino.
Ja, und ich bin so stolz auf euch deswegen. Weil. Wo hast du den Platz, dass du sowas redest? Und dann anständige Leute, die applaudieren, aufstehen, danke sagen. Ja, Und es war so schön, wenn sie immer so war, oder? So der Weg dorthin für die Überführung. That's it. Ja. Und jetzt haben wir sehr viel über Grundlage geraten.
Und ich meine, ich sage ehrlich, wenn die Leute wissen, was da kommt, ich weiß gar nicht, ob sie das Seminar buchen täten. Ja. Ähm weil es geht eigentlich die ganze Zeit darum, was du tun musst. Und es ist sogar nicht der Instagram Style, wo dir immer alles irgendwie easy zufliegt. Ja. Es ist immer alles die Schuld der anderen.
Und da geht es nur darum, was du tun sollst oder wie du dich entwickeln kannst. Ja, und der erste große Teil war wirklich primär über euch als Wurzel eures Erfolgs. Grundhaltung, Antizipation, Aufrichtigkeit, Anpassungsfähigkeit und im Kern eine solide Portion Ambition.
Der zweite Teil war wo? Wo lohnt sich zu investieren, damit wir am Ende leid sind, an die man sich erinnert? Leut sind, mit denen man arbeiten will. Leut san, die wo andere dabei sein wollen.
Und gleichzeitig ist diese das Fundament der Anziehungskraft mit den mit den vier E auch die Grundlage jeder Führung. Also wo wir jetzt gehen in die Steuerungskraft und die Wahrheit am Vormittag schon geraten haben. Ja, wo wir jetzt gehen in die Steuerungskraft.
Also wie kriegen wir jetzt dann auch die PS auf den Boden? Ja, wie kommt man eben in die Lage, dass wir sagen, das war doch schön und ist immer so wahr. Ja, und hinter diesem Türchen wartet die nächste Portion Arbeit. Ja.
Die erste und wichtigste Antwort ist Ihr Leben nicht von heute auf morgen. Das ist das Wichtigste. Also jetzt geht es ja sehr wahrscheinlich mit sehr viel Kraft und Energie zurück. Und das ist ja Teil des Versprechens dieser Tage. Ich weiß nicht, ob ihr euch erinnern könnt. Oder ob sie überhaupt die Homepage gelesen habt. Ja. Klarheit, Kraft und Richtung ist das zentrale Versprechen von der Geschichte. Gehst raus mit mehr Klarheit, mehr Kraft und mehr Richtung. That's it. Ja, und und.Das heißt so viel Power, so viel Antrieb, so viel Motivation wie am Montag wirst du nie wieder haben.
Bis wir vielleicht das nächste Mal zusammenkommen. Ja? Und erneut kann ich nur an euch appellieren so wie du jetzt in dem Rahmen. Und das gilt wahrscheinlich extended noch bis Montag, Dienstag und die Wochen drauf. Es wird nur noch schwerer zum Anfangen. Also was auch immer ihr euch vorgenommen habt, das heißt, die eine Sache, die ihr annimmt und ihr erinnert euch vielleicht ganz an den Anfang.
Ich hab gesagt, Missverständnis Nummer eins: Bitte nicht das Bürchli oder die Zettel oder was auch immer mit Hand nehmen und sagen: „Das ist jetzt mein To-Do-List. Das muss ich jetzt alles machen, damit das da so ist. Wie ist es da?
Ihr werdet gnadenlos scheitern mit Vollkaracho. Es ist ausgeschlossen. Ich erzähle da kondensiert zwanzig Jahre. Zwanzig Jahr.
Und das Gute ist, ihr werdet es nicht zwanzig Jahre brauchen, weil jetzt Kondens kondensst und eigentlich was weitergibt. Deswegen wird es nicht zwanzig Jahre dauern. Aber es wird auch nicht in einer Woche gehen.
Es wird auch nicht in einer Woche gehen. Und es gibt nur eine verlässliche Strategie, die euch, ich sage jetzt sprichwörtlich in diese unendlich privilegierte Situation bringt, in der ich da jetzt bin. Und das heißt gar nicht, dass ihr das wollen müsst, was ich da will. Ob ihr jetzt-- Ich meine jetzt nicht wörtlich im Sinne von, ihr steht auf der ... Vielleicht wollt ihr auf der Bühne stehen, dann könnt ihr auf der Bühne stehen. Ja? Das meine ich nicht.
Aber dass ihr das Geschenk habt, dass ihr mit extrem klasse Leuten eine gute Zeit habt und gleichzeitig am Erfolg arbeitet, die leider erfolgreicher macht und selber damit auch erfolgreicher werdet. Das ist das Schönste, was da überhaupt passieren kann. Und der Weg in diese Situation funktioniert über den nächsten Schritt. Immer über den nächsten Schritt. Immer nur über den einen nächsten Schritt. Du kannst nicht fünf Schritte auf einmal machen, ist ausgeschlossen.
Ich habe euch das erklärt. Die Veränderungskraft vom Menschen ist ein Bruchteil von unserer Informationsverarbeitungskraft. Das heißt, ihr kriegt jetzt so reingeballert, einfach nur, dass wir schauen, wo schlägt die Nadel am meisten aus? Ist ein Selektionsmechanismus. Danke, Daniel. Ist ein Selektionsmechanismus. Also kriegt jetzt voll reinpresst, aber eure Umsetzungskraft ist ein Bruchteil. Höchstwahrscheinlich ist sie nur das eine.
Also die wichtigste Frage und das werde ich morgen noch mal erinnern, aber ich sage es euch jetzt schon, weil heute zum Beispiel ist der letzte Abend da. Ist auch vielleicht gut, wenn ihr euch noch mal aufs Zimmer zurückzieht. Fangt schon mal an zu überlegen: Was könnte denn die eine Sache sein? Die außerdem eine, aber die, no matter what, die mit Entschlossenheit, die, egal was sich vor dir aufdürmt ja? Eine. Eure Erfolgswahrscheinlichkeit steigt, wenn ihr es nach dem Prinzip macht. Und das sagt euch jemand, der am liebsten immer hundertachtundzwanzig Sachen gleichzeitig angeguckt wird. Ja? Aber ich hab's auch gelernt. Ich hab's gelernt, dass es, dass ich erfolgreicher bin, wenn ich sage: „Okay, worauf konzentriere ich mich jetzt? Und das heißt natürlich nicht, dass ich immer nur eine Sache mache. Aber ich mache immer nur eine Sache, die meine Willenskraft und Entschlossenheit verlangt. Wir machen alle miteinander jeden Tag tausend Sachen. Ich auch. Aber die meisten gehen mir so von der Hand. Ja? Aber ich schaue, dass ich in der Kategorie „Verlangt mir alles ab, immer nur eine Geschichte habe. Und dann habe ich Daily Business, Meetings und Preso und Baustellen und alles, ja? Aber das hat eh jeder von uns. Also ich sage nicht, tut's nur eine Sache. Ich sage, hört bitte, ihr habt ein Geschäft, um laufen zu halten. Ich muss MitarbeiterInnen Gespräche führen. Ich muss in die Acquisig, ich muss... Ja, weiß ich schon. Aber das heißt, du hast ja bis heute, alles, was bis gestern auch schon da hast, interessiert mich auch nicht. Ich will ja, dass du was angehst, wo es unbequem ist, wo du dich bis jetzt gewehrt hast, was neu ist.
Weil soweit ich es verstanden habe, seid ihr deswegen da, weil ihr was erreichen wolltet, was ihr noch nicht erreicht habt. Ich darf unseren guten alten Bruder im Wahnsinn zitieren, Albert Einstein: „Wahnsinn ist es, immer wieder das Gleiche zu tun und dabei andere Ergebnisse zu erwarten. Das ist die Definition von Wahnsinn.
Du tust immer dasselbe und hoffst, dass was anderes rauskommt nächstes Mal. Und das ist ja das, was die meisten von uns tun. Habt ihr gewusst, dass wir alle miteinander jeden Tag achtzig Prozent der Gedanken, die wir denken, sind die gleichen wie gestern? Na, da kannst du eh schon. Weißt du schon, was los ist, oder? Also das heißt, wenn es so ist, was ich annehme, weil sonst muss ich sagen,
für eine Wellnessveranstaltung ist es ein bisschen teuer, die ganze Geschichte. Das gibt es günstiger. Da nehmt ihr nur das Hotel nächstes Mal, geht ins Bar.
Also nehme ich an, ihr seid da, weil ihr was erreichen wollt, was ihr noch nicht erreicht habt. So, jetzt sagt nicht der super Gescheide Philipp Marathiner, sondern Albert Einstein, mit ein bisschen einem Track Record, sagt: „Wann ihr was wollt, was ihr noch nicht habt, ist es sehr wahrscheinlich, dass ihr dafür was anderes tun müsst, was ihr bisher gemacht habt. Für manche – ich hoffe, ich verwirre euch damit nicht – kann die Antwort manchmal einfach sein: Nur mehr von dem, was ihr bisher gemacht habt.
Kann wirklich sein. Bei manchen ist es wirklich eine Volume-Frage, ja? Jetzt wird die erste Frage sein: „Wie finde ich das raus? Hat wer eine Idee? Ja, exakt. Also wenn du dich jetzt fragst, ich weiß nicht, sagen wir gerne, beim Verkaufen läuft es nicht so. Ich sage jetzt irgendwas, ja? Dann hätte ich vorhin einen Vorschlag: Du findest das raus, indem du einfach jetzt einmal die nächsten paar Wochen dreimal so viel machst und schaust, ob sich die Ergebnisse ändern. Wenn nicht, dann wird er gefragt: „Tu das was anders? Du musst was ändern, ja?Und das Gute ist, viele von euch haben ja, weil sie so gestrickt sind, wie sie gestrickt sind, in der Vergangenheit eh schon eher über diesen Mehransatz probiert. Ne.
Mehr hackeln, mehr reinbuddeln, mehr, mehr, mehr. Also viele haben den Test schon unwissentlich erledigt und wissen da mit mehr vom selben wird es nicht.
Super, dann könnt ihr direkt in Phase zwei übergehen und Phase zwei ist, ihr müsst was anderes machen. Weil Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun und davon andere Ergebnisse zu erwarten. Albert Einstein, Bruder im Geiste und im Wahnsinn von uns da. Das heißt also, es geht darum, was anders zu tun.
Und dieses anders ist es, was uns alles Kraft abverlangt, weil wir Menschen nichts mehr hassen als Veränderung. Leute haben auf Veränderung so viel Lust wie auf eine Wurzelbehandlung. Gar nicht. Ja, es ist anstrengend. Und deswegen braucht ihr alle eure Kraft für eine Sache. Und dann habt ihr eine Chance, dass ihr die ändert.
Ja, das heißt also, meine Strategie für euch, ob Montag ist, ihr tut also sowieso, tut es sowieso. Das braucht ihr nicht berichten irgendwem, alles tut's einfach weiter. Ja, Business as usual. Aber an einer Front, die irgendwie unbequem ist, die ihr schon herschiebt, was wisst, da müsst ihr was anderes machen. Tut Macht's was anderes und probiert Sos aus.
Und da muss die ganze Kraft rein. Und wenn das wirklich wäre, ich höre euch, ich höre eure Gedanken, vor allem nicht, dass ihr sagt Ja, auch noch ein bisschen wenig. Das dauert dann recht lang.
Ich habe es dir gesagt. Ich habe es dir gesagt. Mach drei. Es täte wenigstens was, wenn ich von dem leben täte. Und dass mein Kerngeschäft, da würde ich sagen mach drei und komm nächstes Jahr wieder und komm einfach jedes Jahr, bis du es lernst. Aber leider ist es nicht mein Geschäftsmodell. Andere dieser Gurus leben davon, dass die Leute immer schön lange im Loop halten, das Jahr nichts zusammenbringen. Und dann kommen sie immer wieder. Ja, mein Ziel ist Teilnehmerreduktion.
Ja, immer weniger, weil immer mehr erfolgreich sind. Wird nicht funktionieren, weil es kommen immer welche nach. Ihr wisst, was ich meine. Ja. Ihr könnt euch jetzt dagegen wehren und könnt sagen Ja, Philipp, eins ist wenig. Ja, passt. Denkt an mich.
Und dann kann eine Front was weitergeht. Eine Sache. Und jetzt kommen die Good News. Wenn ihr andere was bewegt habt, könnt ihr euch die nächste vornehmen. Wunderbar. Ja, aber die substanziellen Herausforderungen, dort, wo substanzielle Veränderungen von euch gefragt sind. Ihr habt limitierte Willenskraft, Freunde. Es ist ein Wahnsinn. Jeder von uns weiß es eh, oder? Bei mir ist meistens aufgebracht.
Um 2 Nachmittag ist meine Willenskraft zu Ende. Da kann ich fast nichts mehr machen.
Es gibt ja diese Strategie. Eat the frog first. Ja. Also mach gleich in der Früh die sau unangenehmen Dinge. Das ist eine sehr weitverbreitete Strategie, die darauf genau beruht.
Die menschliche Willenskraft ist endenwollend. Und deswegen ist eine gute Idee. Du verrämst gleich mal die Sachen, die die fertig machen. Und danach hast den Tag gewissenhaft hast. Ja.
Also so viel da zu erleben. Ich bin jetzt zu der einen Sache gekommen, ich weiß gar nicht. Über Führung haben wir geredet. Umsetzung. Ach so, dass es nie wieder so einfach sein wird wie am Montag. Oder jetzt. Jetzt ist am einfachsten. Am zweit einfachsten am Montag. Und ab dann wird es immer schwerer. Ja, aber dass wir jetzt davon reden.
Wie richten wir es uns denn wirklich? Alles so klar, dass man so eine Traumwelt. Und das ist für mich eine Traumwelt. Ja,
bei mir ist mein Leben. Ich habe es in meine Firmen so ich habe meine Veranstaltungen so, weil man sie so gerichtet hat. Jetzt weiß ich wieder, wie herkommen. Über 20 Jahre. Ja.
Also das heißt, diese Veränderung, die ihr herbeisernt, wird Schritt für Schritt funktionieren. Das ist das Wichtigste. Ihr werdet auf dem Weg Fehler machen. Ihr werdet zu weit schießen, zu kurz schießen und irgendwann werdet treffen. So wie beim Kollegen da drüben, beim Golfclub. Der eine versenkt den Pacherl, der nächste schießt drüber und der vierte trifft auf Scream. So einfach ist die Geschichte. Du schießt einmal zu weit. Du schießt einmal zu kurz.
Ihr Herzog von Mir? Er probiert es daheim oft an aus. Dann merkt ihr jetzt aufs Gasdruck, dann wird's nächste vielleicht vom Gas. Dann wird sich für immer. Scheiße, jetzt kommt es nicht an! So justiert sich ein. So wie ich das mache. Ihr werdet nur übers Ausprobieren draufkommen. Ja, und ausprobieren ist jede Interaktion.
Die kleinste Einheit von Führung, habe ich vorher schon gesagt, ist das sogenannte Redirect. Ja. So Intervention, wo ich sage ein bisschen anders hätte ich gern. Und das Problem ist, wir kennen sonst nur die Extreme der Führung. Wenn wir über Menschenführung reden, gibt es eigentlich nur die Extreme. Das eine Extrem ist
kümmert sich um jeden Schmarren selber. Und das andere ist die Gruppe, die nenne ich gerne Management bei im Stich lassen. Die sagen, das müssen die Leute selber wissen, was zu tun haben. Ja. Also das sind die zwei Extreme. Einzelkämpfer. Die Leute müssen selber wissen, was zu tun haben.
Oder eben wie ich es nenne Management bei im Stich lassen oder Micromanager. Gib her, mach das selber. Ja. Und die Wahrheit ist nichts von dem ist Führung.
Führung findet in der Mitte statt. In der Mitte ist der sogenannte Redirect permanenter und immer wiederkehrender. Korrekterweise müsste da stehen 1 Million Redirects.
Das ist wie wenn du wie wenn du aus einem Eisblock. Schaut euch mal YouTube Video wie aus einem Eisblock eine Skulptur machen.Das mit dem groben Meißel und am Schluss mit dem ganz feinen Meißel. Das ist Führung. Zuerst mit dem groben Meißel. Das ist einmal den grundsätzlichen Rahmen etablieren.
Und dann mit dem feinen Meißel. Da, das hat mir nicht getaugt. Ja. That's it.
Permanenter eine Million Redirects. Ja. Wir haben denen auch, wir waren im April da und im Hotel und ich meine, ich habe schon gemerkt, die sind sehr gut drauf. Wir haben ihnen zwei Redirects haben wir ihnen gegeben.
Sehr viel Praise, sehr viel Wertschätzung, zwei Redirects, wo wir gesagt haben, zwei Sachen gibt es, über die möchten wir gerne reden, ähm, die uns wichtig sind. Erstens, zweitens können wir davon ausgehen, dass man das nächste Mal so hin kann. Jawohl, super. Wir freuen uns. Fertig.
Du sagst, was du willst. Du sagst, was du willst. Folgender, folgendes Problem. Damit du sagst, was du willst, musst wissen, was du willst. Ja, absolut.
Aber deswegen haben wir vorher geredet über unsere Fundamente, über unseren Eigenart, wie stellen wir uns Sachen vor, über unseren Anspruch, unsere Exzellenz, über unsere Entschlossenheit. Das ist die erste Stufe von Klarheit, innere Klarheit. Die erste Stufe ist innere Klarheit. Ich weiß, was ich will. Und meistens wissen wir das, gell. Du merkst, wenn dir was stört. Innere Klarheit. Schauen wir es uns gleich an. Die zweite Stufe ist, sagen wir es ist. Ja, das taugt mir nicht. Ja, ich hätte es gerne anders. Die dritte Stufe ist, sagen, wohin das führt. Zum Beispiel, das könnte im Extremfall schon sein, wenn du das nicht in Griff kriegst, dann
sehe ich nicht, wie wir zwei weiter zusammenarbeiten. Und die vierte Stufe ist die Konsequenz. Gibt es Klarheit ohne Konsequenzen? Also
ich muss es besser formulieren. Gibt es Klarheit ohne die Bereitschaft zu Konsequenzen? Nein. Pay the price. Pay the price.
Klarheit ohne Bereitschaft zu Konsequenzen fängt auch mit K an, nennt sich Kasperl. Steht auf einer anderen Stufenleiter. Kasperl, voll Kasperl.
Ganz wichtig ist, Klarheit auszudrücken und sagen, wie man es gern hätte. Das hat nichts mit Urteilen zu tun. Wir urteilen nicht über Leute.
Du bist schlecht, weil du so tust, wie du tust. Jeder kann tun, wie er will. Ich hab euch schon mehrfach gesagt, ihr könnt alle tun, wie ihr wollt.
Ich sage nur, wie es da bei mir läuft. Was sind meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Handtun? Es interessiert mich nicht und es geht mir auch nichts an.
Aber wenn sie bei uns bei der Tür hereingehen, mein Haus, meine Regeln. Ich habe vor einem meiner teuersten Fehler, muss ich sagen, ich habe vor, mmmh, fünf Jahren ein neues Büro gebaut. Palazzo Prozzo. Unfassbar. Unfassbar.
Ja, sehr schön. Sehr schön, sehr teuer. Habe ich mitten-- Bin ich der Schönste des Büro Österreichs offiziell ausgezeichnet, absolut.
Ich glaube, das einzige Büro, was jemals auf der Titelseite von einer Zeitung war. Ich glaube wirklich, ich glaube nicht, dass jemals ein Büro auf der Titelseite vom Freizeitkurier oder Sonderausgabe gehabt. Ja, eine elfseitige Strecke zu meinem Büro.
Ähm, war ein Leichtsinn, muss ich sagen, war während der Corona-Pandemie sind wir aus unserem Büro rausgeplatzt und ich habe mir gedacht, ja, wir wollen noch riesig werden. Das Problem ist, ich war nicht ganz aufrichtig zu mir. Jetzt weißt du mal, wie teuer Aufrichtigkeit, fehlende Aufrichtigkeit ist. Weil ich habe eigentlich, wenn ich ganz ehrlich zu mir selber gewesen war, habe ich da schon entschieden gehabt, dass ich die Agentur nicht mehr anschiebe auf das nächste Level. Ich war leider nicht aufrichtig.
Ich habe nur gesehen, was ich gerne haben möchte, nicht, was ich machen möchte. Ich hätte gerne eine Agentur gehabt, die nur mehr doppelt so groß ist. Ich habe aber keine Lust mehr gehabt, das zu machen.
Folgendes Problem, das Büro dazu habe ich schon noch gebaut. Also würde ich mal sagen, ein teurer Fehler. Nicht nur, weil das Büro einmal Unsummen kostet, sondern weil das Büro natürlich diese Unsummen auch den Gewinn geschmälert hat, damit auch den Verkaufserlös der Firma.
Also man darf mit Fug und Recht sagen, das hat mir Millionen gekostet. Ja, ähm, wirklich Millionen, Millionen. Also ich sage immer, es ist ein Wahnsinn. Erfolg ist ja, die Leute sagen immer, Erfolg ist, wie viel Geld man hat. Na, Freunde, das Geld, was ich schon verloren habe, das haben andere in ihrem Leben noch nicht verdient. Soviel, was ich schon in den Sand gesetzt habe, ja, das haben andere das ganze Leben noch nicht verdient. Ist auch eine Definition von Erfolg.
Es hat mir wirklich, kann man mit Fug und Recht sagen, Millionen kostet. Also es hat siebenstellig schon mal gekostet zu bauen. Ja, äh, so, dann hast du natürlich den Gewinn noch geschmälert und mit einem entsprechenden Multiple natürlich auch den Verkauf, äh, geschmälert. Also hat mich Millionen gekostet. Äh, dementsprechend, äh, bemühe ich mich sehr zu genießen, wenn ich noch hingehe.
Wie bin ich jetzt auf das Büro gekommen? Auf das teure mit dem Urteil? Das ist jetzt eine gute Frage. Ah ja, ich weiß schon. Ja, teures Büro gebaut dann bin ich da reingerückt, äh, damals, äh, mit, weiß nicht, in Summe aus allen Firmen wahrscheinlich, weiß nicht, 70, 80 Leute, keine Ahnung. Ja, haben wir da reingeraschelt, vom Feinsten eingerichtet, kannst du dir vorstellen.Ähm, und, äh, der Klassiker wär jetzt, äh, natürlich, du weißt einmal, also der Klassiker wäre, du sagst gar nichts und dann regst dich voll auf, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Büro schlecht behandeln, ne? Das wäre der Klassiker. Also du erwartest, dass ey alle wissen, wie man sich benimmt. Bitte? Weil es einfach so schön-- Nein, generell, dass alle einmal wissen, wie man sich benimmt in einem neuen Büro. Das wäre einmal die Annahme.
Und dann bist du furchtbar angefressen, dass die Leute dir nicht ins Herzerl schauen und das von selber erkennen, ne? Das ist einmal der typische Chef. dann ein Chef, der zumindest vorher sagt: „Freunde, passt ein bisschen auf, ja?
Und benehmt euch als wär's euer Zuhause. Also schaut auf das, als wäre es euer eigenes. War ganz normal, oder?
Ja, ich habe was anders gesagt. Ich weiß nicht, ob die Leute daheim auf ihre Sachen schauen. Ist eine Tatsache. Also ich weiß nicht, wie die daheim tun. Also habe ich folgendes gesagt: „Freunde, nur dass ihr ein bisschen Orientierung habt, wie wir da jetzt tun. Äh, benehmt euch bitte in dem Büro so, nicht als wärt ihr bei euch zu Hause, sondern als wärt ihr bei mir zu Hause zu Gast. Das seid ihr nämlich. Noch Fragen? Okay. Es war knapp, dass die Leute nicht vor der Bürotür die Schuhe ausgezogen haben. Ja? Muss aber ehrlich sagen, es wär auch-- wär auch nicht unangemessen gewesen, muss ich ehrlich sagen. Wir haben einen schönen Teppich ausgelegt in unterschiedlichen Style, also alles sehr wohnlich. Wär, wär auch korrekt gewesen. Ich rede meistens ohne Schuhe herum im Büro. Also, ja.
Ähm, ich habe nicht gesagt: „Benehmt euch, tut so, als schaut auf das bitte, als wäre es euer eigenes." Nein. Ich habe gesagt: „Freunde, benehmt euch bitte so, als wärt ihr bei mir zu Hause zu Gast. Das seid ihr nämlich." Und es hat fantastisch gut funktioniert. Haben das alle geliebt, die Aussage?
Nein, überhaupt nicht, ne? Also ein paar haben gesagt: „Ja, Wahnsinn, sie fühlen sich gar nicht frei. Jetzt sozusagen da-- Sie fühlen sich da jetzt direkt eingeschränkt." Habe ich gesagt: „Ja, das ist das Ziel." Frei fühlen kannst du gehen wollt. Gehn wollt und fühlt dich frei. Ja?
Und es ist wieder mal ein Beispiel, ihr Lieben, von: Du sagst es einfach. Und ich mein, ich liebe es, weil ich schaue in eure Gesichter und ich sehe in die Gesichter: „Oh, servus. Das muss man echt sagen. Ja?
Probiert das aus. Ja, was -- ich sage dir tatsächlich, das habe ich mir vorher überlegt. Ich habe nämlich wirklich überlegt, aber dann habe ich mir gedacht: „Bist du eben in die
Bude, die kostet mich eineinhalb Mille knackig. Aber ich habe mir dann wirklich gedacht: „Wann geht's da? Das-- Weiß ich nicht, dann zuck ich aus. Dann hab ich mir wirklich überlegt, vor dem ersten All-Hands-Meeting da drin: „Wie sage ich das? Also ich bin daheim gesessen und hab mir das überlegt: „Wie vermittle ich das, dass es mir wichtig ist? Und eines habe ich schon gelernt: Ähm, sind ein Schmarrn. Die Leute merken sie es nicht und ich verstehe das. Wie viele Sachen kannst du da merken? Weißt? Und das darfst du nicht tun und das und dobit de des ned und dobit de des ned.
Und dann wundert sich die Firma bei hundertsechsundzwanzig Regeln, wenn sich keiner an irgendwas hält.
Also bin ich ein Freund von Hausverstand und Werten. Und dann habe ich mir gedacht: „Okay, wie kann ich es Ihnen erklären? Und dann habe ich mir gedacht: „Gut." Zuerst bin ich wirklich gekommen: „Schaut auf das wie auf euer eigenes. Dann habe ich gedacht: „Ich bin mir nicht sicher, ob das reicht. Und dann habe ich mir gedacht: „Na gut, also
bei mir, wenn ich euch einlade zu mir, dann täten sie sich zusammenreißen. Und genau das erwarte ich mir. Und jetzt haben wirklich ein paar Leute gesagt: „Ja, aber quasi, das ist jetzt schon...
Man fühlt sich eingeschränkt, man weiß gar nichts, man ist vorsichtig. Ja? Genau. You got it. Bright mind. Und das ist einfach nur wieder ein Beispiel von innerer Klarheit. Wie hätte ich es gern? Sagen, was Sache ist. Und ich habe dann sogar gesagt, wohin es führt.
Weil ich habe gesagt: „Freunde, ganz ehrlich, wenn das Ognudel ist, erstens einmal, ich bin furchtbar angefressen. Ja? Zweites einmal, wir haben, was einmal keiner will. Zweites einmal, wir haben ein Solid-Geld dafür ausgegeben. Das heißt, ich werde die Sachen jetzt nicht sofort erneuern. Das heißt, wir leben dann mit Ognudel das Sachen. So sind die Regeln. Hätte jemand gesagt: „Deine Regeln", hätte ich gesagt. Was? Das ist dasselbe.
Weil an der Tür steht ein Schild und wenn du es im Firmenbuch nachschaust, gehört die Firma mir. Meistens musst mit den Leuten gar nicht so reden.
Aber ich denke mal was, damit ich bereit bin. Nein, damit ich bereit bin innerlich. Ich bin drei Stufen innerlich mehr bereit, als ich jemals zücken muss. Weißt, was ich meine? Es gibt einen wunderbaren Spruch, er ist nicht von mir leider, ich weiß aber auch nicht, von wem er ist: „Ein Entschlossener ist immer die Mehrheit." Eine Entschlossene ist immer die Mehrheit. Immer. Und diese Entschlossenheit musst du in dir mal aufbauen. Und dann brauchst du nie was zücken, weißt? Aber die Bereitschaft, ich habe mir die Bereitschaft immer aufgebaut. Die Sachen, die jetzt bei euch mehr sind, die meisten Sachen habe ich nicht sagen müssen. Ich habe nur bis zu dem Punkt: „Das wird bei mir zu Hause zu Gast, weil das seid ihr. Das habe ich gesagt. Für den Rest war ich bereit gewesen.
Und bei der Verunsicherung, ja, fühle ich mich eingeschränkt. Habe ich gesagt: „Ja, das ist das Ziel der Aktion.Du sollst nämlich nicht einfach irgendwie. Du führst dich auch nicht in einer Hotellobby auf, wie ein -- oder? Das tut man nicht, oder? Also normalerweise nicht, ja. Ja. Aber es hat nichts zu tun mit Urteilen über die Leute, gell?
Es ist einfach nur sagen, wie es da läuft. Hier, Betonung auf hier. Du kannst da haben. Es ist mir wurscht, wie du tust. Es interessiert mich nicht. Es ändert auch nichts, ob du so oder so tust. In meinem Respekt für mich zählt nur:
Was ist in unserem Miteinander? Was eure Aufgabe ist in der Menschenführung, ist, diesen klaren Rahmen sicherzustellen. Das Wichtigste ist, die Leute müssen wissen, was die Straßen sind. Erstens. Oder anders formuliert: Wie der Hase hier läuft. Und zweitens: Euer Job ist aufmerksam zu sein wie die Haftelmacher, wenn jemand diese Grenze ausreizt, euren Leuten zu zeigen: „Ich bin für euch da. Ich verteidige diesen Rahmen, um ihnen damit zu zeigen, sie können sich auf euch verlassen. Nicht weniger erwarten die Leute von euch. Ihr setzt einen Rahmen und die Leute wollen wissen: „Gütt der? „güt der? Oder taugt ihr euch auch nicht, wenn die im Hotel sagen: „Ich muss bis zwölf Uhr auschecken und um zehne pumpert wer an der Tierer um acht Uhr und ist der nächste Gast und der sagt: „Ich möchte gerne rein, ich haue über die Häuser. Findet das irgendwer super? Nein. Ihr verlasst euch auch auf den Rahmen, oder?
Wenn ich da sage, da werden keine Gustl und Gustines geduldet. Und dann würde wer aufstehen, was in der Gruppe nicht passiert und sie da wieder Gustl super wichtig gerieren. Und ich würde das ignorieren oder drübergehen. Es wäre zu Ende. Ihr könntet euch nicht mehr darauf verlassen, dass das gilt, was ich sage.
Was müsste ich also tun, sollte sich jemand Und ich bin zu jedem Zeitpunkt auch bereit dazu, muss man auch sagen. Es ist mir noch nie passiert, aber ich wäre total bereit, dem anderen zu sagen: „Du, schlichte Sache. Danke, dass du dabei warst. Ich glaube, es ist besser, du gehst.
Dann would ich sagen: „Ich will mein Geld zurück, sage: „Gebt es ihr him gleich hinten. Papa. Sie would dann diskutieren: „Was will er? „ich will doch kein Geld. Ja. Du darfst im Übrigen auch Kunden raushauen, gell?
Ich weiß nicht, falls euch noch nie wer gesagt hat, gell? Man kann auch Kunden kündigen. Tony Robbins. Ahm...
Auch ein Stück gefoeren beim Track Record. Video Nummer vierzig hat genau dazu eigentlich was Schönes gesagt, finde ich.
Ja, schauen wir uns das kurz an. Das haben wir rosa, gell? Ja. In business, you know, one of the things you have to know is, like, I believe it's my privilege to serve people.
But I also believe it's their privilege to be able to learn. können wir das kurz mal reinnehmen. Ich habe heute schon gesagt, Respekt ist in beide Richtungen, weil sonst waren wir jetzt in so einer voll durchgeknallten Hierarchie, autoritären Verwirrung drinnen, ne?
Wenn ich jetzt so Sachen sage und umgekehrt, wenn ich meinen Leuten Respekt zollen würde, dann waren wir woanders. Und er sagt's jetzt, äh, genauso. Er sagt, es ist mein absolutes Privileg, den Leuten zu dienen. Das ist aber auch das Privileg der Leute, mit mir zu arbeiten. Es ist das größte Privileg, euch da zu dienen, aber es ist auch euer Privileg, da zu sitzen
und mit mir die Zeit zu verbringen. Und es ist nichts Verwerfliches daran, das so zu sehen oder zu sagen. Also... Integrität ist erlaubt.
Es hat nichts mit Ego zu tun, sagt er weiter. That's not an ego thing, it's just like, it's a mutual privilege. Das ist ein gegenseitiges Privileg.
I got to earn the right to be able to serve you. And you got to be a reasonable person for me, I want to serve you too. Ich muss mir das Recht verdienen, dir zu dienen.
Aber du musst auch ein vernünftige, äh, Person sein, damit ich dir dienen will. That's it. Das ist Anstand, das ist wechselseitiger Respekt. Weiter.
I made a change in one of my events, like twenty years ago. Vor zwanzig Jahren hat er bei seinen Events was geändert. Das war und das hat er dann auf zehn Jahre gekürzt.
Also er hat eine ähnliche Idee gehabt wie ich, dass wir eigentlich am Vormittag nichts tun sollten, also dachte ich, ist besser für die Leute. Ja? Hat er gemacht. Twelve days to fourteen in those days.
And I had some open days with some stretches and things. Was ein bissel easier war, ein paar Tage dazwischen... I was like, I need to make it tighter so people can
Er hat's gestraft, damit die Leute das Programm absolvieren können. Und er wollte noch mehr Wert reinpressen. Ja? Und da war jetzt eine Frau geben, die hat völlig durchgedreht und hat ihn attackiert und hat sein Büro angerufen und hat gesagt: „Ich will mein Geld zurück, ich will jeden erzählen, der Tolly Robins ist ein Betrüger.
Und das Team ist ausgesucht und hat gesagt: „Nein, nein, Moment einmal. Und der Tolly Robin hat gesagt: „Haut das raus, er als Kunde. Das ist doch mal ein Ansage, oder?
Er hat gesagt: „Ruft das an. Ruft es an, ich sehe es ist nicht ihre erstes Event. Sie weiß, was sie kriegt.
If she's going to say that. Wenn sie das sagt, will she ihr Geld zurück haben. Sie kriegt eine Guarantee von allem, aber sie wird nie wieder zu einer meiner Veranstaltungen kommen.
Sie ist keine Kunde mehr von mir, weil er liefert jedes Mal zehnmal den Wert. Und dann hat sie gefighted die Frau, dass sie doch kommen darf. You took away the frame of reference, you destroyed it.
I said no, no, no, you don't understand. No, I have a right. Nein, ich habe ein Recht zu kommen.
Er sagt Nein, das hast du nicht. I got to deliver for you. You gotta deliver for me, too. You're not.
You're not a customer anymore. Ich muss für dich liefern, aber du musst auch für mich liefern. Du bist kein Kunde mehr.
Du kannst nicht mehr kommen. Und das Event war in Hawaii. Sie ist nach Hawaii geflogen und hat verlangt, dass sie den Tony Robbins sehen darf, damit sie das Programm meine darf.
Und er gesagt Wenn du dich öffentlich entschuldigst, dann würde ich es akzeptieren. You just did this to get attention. Ich wollte es einfach nur Aufmerksamkeit geben.
I bought back your seat and I told you to send us any of your friends that want their seats back, cause we need the seats. We really did, right? And that was the end of it.
And they were a lesson to everybody on my team. I tried to teach it to business owners. Das sagt er seinem Team und das vermittelt er den Business Owners.
Not everybody is your customer. Ich bin nicht der Richtige für jedermann. Du bist nicht der Richtige für jede Frau.
Jeder hat seinen eigenen Stil, seine eigene Truhe, seine Eigenart. Du musst nicht jedem folgen. Wir sind da, Menschen zu dienen.
Aber wir dienen Menschen, die auch sich dienen lassen. Fantastico. Und das ist eigentlich jetzt nur die Übersetzung von dem, was ich euch gerade sagte, oder? Ich kenne meine Eigenart.
Ich habe meine Exzellenz, ich habe meine Entschlossenheit, ich habe meinen Anspruch. Ich habe also innere Klarheit und ich bin bereit, auch diese innere Klarheit ins Außen zu bringen und einen Rahmen zu schaffen, der gilt.
Was passiert, wenn der Tony Robbins nicht Deutsch sagt? Haut das raus. Was denkt sie seitdem?
Das ist okay. Man kann so tun mit uns. Man kann so tun, Freunde, ein sicherer Rahmen, für den ihr verantwortlich seid als Leaderinnen und Leader will verteidigt werden. Will verteidigt werden. Jede Verletzung des Rahmens gefährdet
Wenn ihr dreimal zuschaut und was zulasst, erschüttert ihr das Vertrauensfundament mit den Leuten, mit denen ihr arbeitet, weil sie einfach glauben, bei dem kann man eh alles tun. Erinnert euch am Anfang immer an der Kustel super wichtig, oder?
Ich meine, du hast so wen in der Firma und lässt das zu. Dann heißt es einfach, das ist okay bei uns. Bei uns ist das geduldet. Leute beobachten das. Sie beobachten, Was ist bei uns okay? Wie läuft das da? So, wenn dann Leute aufhören wie die letzten Vollidioten und ihr lasst es zu, dann glauben sie, aha, so läuft es bei uns.
Wenn ihr aber einschreitet und sagt, So nicht. Das war das letzte Mal, wo du das machst. Wenn das dann eine besonders klasse Person ist, macht das am nächsten Tag nur mal. das wird mit uns zwei nichts. Nein, nein. Chefs war das letzte Mal. Das letzte Mal war gestern.
Dann müsst ihr es tun. Dann Konsequenzen. Die gute Nachricht für alle, die sie jetzt dort fürchten. Die Konsequenzen brauchst du in
90% plus der Fälle, vielleicht 95% plus der Fälle nicht. Nein, du brauchst das meistens nicht. Aber du brauchst sie nur nicht, wenn du bereit bist. Du musst bereit sein für die Konsequenzen, damit du sie nicht brauchst. Weil die Leute spüren, ob du bereit bist oder nicht.
Jetzt sind wir wieder ein bisschen beim Punkt, Lukas. Es geht gar nicht darum, dass man am Ende wie die Highlander durch die Gegend rennen und nur mehr alleine sind. Es geht die Bereitschaft. Bereitschaft. Und wer bereit ist, der braucht es nicht. Es ist faszinierend für mich.
Und wenn du zu lange zulässt, dass du ein Klima hast in der Firma, vor allem, wo unanständiges Verhalten geduldet wird, wirst du nie eine High-Performance-Kultur zusammenbringen. Dieses Toxische und gegeneinander und und und und und unnötige Reibung. Es gibt zwei Arten von Reibung. Ich sage nicht, Reibung ist schlecht. Es gibt Reibung, die ist extrem wichtig. Reibung Exzellenz. Diese Reibung ist hochgradig notwendig.
Ihr solltet eine Firma haben, wo Widerspruch erlaubt ist und erwünscht ist. Ihr solltet eine Firma haben, wo egal an welcher Position du bist, immer sagen darfst, wenn du das Gefühl hast, da geht was besser. Das ist die wichtigste Reibung der Welt.
Die unnötigste Reibung der Welt ist die zwischenmenschlich-persönliche Reibung. Leute führen sich unanständig auf, respektlos, ohne Wertschätzung. Das ist ganz schlicht.
Wir wollen einfach anständige Leute. Man muss den Leuten halt wieder ein paar Sachen sagen, wo es anständig ist. Anständig bist, du sagst mal was Nettes und sagst Danke. Anständig bist, du redest nicht blöd, wenn irgendjemand einen Erfolg berichtet. Du tust nicht wenig klein machen. Es sind der Very Basics, Freunde. Es ist eigentlich gute Kinderstube.Und ihr seid die obersten Verteidigerinnen und Verteidiger dieses Rahmens.
Würde im Hotel hier sich jemand vom Team respektlos benehmen. Ihr könnt euch sicher sein, ich täte auf der Matte stehen. Geht nicht. Ich habe da wieder mit meine besten Leute.
Und das wird von euch jeden Tag gefordert. Ja? Ich habe ein super Video gefunden. Das bringt es auf wunderbar humoristische Weise. Aber, aber die Wahrheit ist, äh, die Realität schaut manchmal aus wie eine Komödie, aber eigentlich ist es ein Drama. Schauen wir uns an, Video Nummer neunundzwanzig, ja, aus einer wunderbaren Netflix-Serie.
Ihr könnt euch einmal in aller Größe anschauen. „God's Favorite Idiot. Ich finde, das passt auch. Ja? Der liebe, liebste Idiot vom Herrgott.
Ähm, ihr braucht den Kontext gar nicht verstehen. Wir schauen uns uns an. Ja? Nein, ich glaube nicht, dass das wahr ist, was du erzählt hast und dass das wirklich passiert ist. Okay?
Dialog zwischen zwei Kolleginnen am Arbeitsplatz. Ganz normal. Chatty, chatty, chitty, chatty, ein bisschen tratschen. Sitzen nebeneinander. Ich will nicht sagen, dass du lügst.
Das meine ich damit nicht. Allerdings nimmst du ja schon eine ganze Menge Drogen, nicht wahr? Weißt du noch, wie du letztes Jahr mal drei Fünfhunderter Paracetamol nach dem Essen genommen hast? Und dann dachtest du, da wäre ein Luchs auf der Toilette.
Ja, richtig. Und zu meiner Verteidigung. Ich dachte, es wären drei Vicodin. Ich will nicht Äpfel mit Opiaten vergleichen, aber ich denke immer noch, da war irgendwelches Fell in der Kabine nebenan. Du solltest aufhören, Drogen zu nehmen. Okay? Und Clark leuchtet nicht.
Es ist etwas mit Clark. Was ist denn mit Clark? Eins zurück. Bild nur, Bild zurück. Eins zurück, damit wir unseren... Auftritt Chef. Auftritt Chef.
Eh nicht da. Hört was mit an, oar Waschl. Was ist mit Clark? Weiter. Klar, was ist denn mit Clark? Es ist absolut nichts mit Clark. Tom, hör auf, meine Privatgespräche zu belauschen, sonst rasier ich dir deinen blöden Schnäuzer ab und steck ihn dir woanders hin.
Ja, mach doch. Das macht mir keine Angst. Okay, hört auf. Ich lasse dir nicht gern den Chef raushängen. Wenn der Chef schon so anfängt. „Ich lasse dir nicht gerne den Chef raushängen,
Aber ihr könnt hier einander nicht bedrohen. Er bedroht mich auch nicht, Frisbee, aber ich drohe ihm. Nein, Frisbee, das träumt sie.
Okay, ich fände es toll, wenn ihr mich nicht Frisbee nennen würdet. Aber das ist dein Name. Das ist nicht mein Name. Tatsächlich ist das der Name von niemandem. Auf der ganzen Welt heißt niemand Frisbee. Hört auf mit Frisbee.
Hier ist das dein Name. Ich muss dich Frisbee nennen, denn du siehst genauso aus wie diese ganzen weißen Männer in ihren ... Wie heißen diese kurzen Hosen mit den Taschen?Cargoshorts. Aha, Cargoshorts. Und dann diese Gummisandalen und die Polohemden.
Und dann werft ihr eure Scheibe auf irgendeiner Wiese hin und her. Ja, Frisbee-Golf. Warum nennst du ihn auch Frisbee?
Wegen dieses Spiels, weißt du? Frisbee-Golf. Genau. Darum muss ich dich Frisbee nennen, weil du so aussiehst. Okay? Also dann, das war alles.
Wer ist die Chefin? Wer ist der Chef da? Ja, sie. Klare Sache, oder? Klare Sache. Sie macht das auch sehr anständig. Okay, passt, das war alles. Danke. Kannst gehen. Keine Fragen mehr, oder?
Sie schaut auch auf. Wie du da sitzt. Danke, passt. Er bemüht sich zu erklären, „Du kannst nicht da, sie erklärt ihm, warum er doch ein Dillo ist. „passt, das war es. Danke, baba.
Schaut euch her mit an. Wie sie arbeitet mit ihm. Kurzer Hinweis: Äh, ich bin euer direkter Vorgesetzter und ich-
Ich muss noch mal sagen, gell, äh, „Ich bin der Chef jetzt. Da hat er gleich Visitenkarten aus und verweist auf sein Türschild. Ja? Ich würde euch doch bitten, dass ihr, dass ihr ein biss-.
Bitte sag mir, dass das kein Alkohol ist. Schaut euch das Gesicht an. Was überlegt er jetzt? Was geht in seinem Kopf vor? Was denkt ihr echt? Soll ich mir das jetzt antun, sagt Elisabeth? Was rattert in seinem Kopf jetzt?
Was passiert, wenn ich jetzt was sage? Ja. Klassische Ping-Pong im Kopf. Schauen wir. Okay, lasst uns das einfach ... An die Arbeit. Gut gemacht. Hi, Frisbee. Wie geht's Clark?
Ja, so gesehen in den meisten Firmen dieses Landes. Ab Montag wieder. Frisbee. Falls ihr euch in irgendeiner Form selbst erkannt habt,
dann hätte ich folgenden Vorschlag: Gibt es billig auf Amazon, bestellt euch eine Frisbee-Scheiben, legt es euch am Schreibtisch. Ja als kleinen Reminder. Falls ihr zu der Sorte gehört, die vielleicht dann immer, wenn's einmal ein bisschen eng wird, dann eher nichts sagt und hofft, hopp, dass man einfach untertauchen kann. Hopp. Ja? Bestellt euch eine Frisbee-Scheibe auf Amazon, legt sie sich am Tisch, versteht dann keiner. Super Insider. Ja.
Oder ein Flachmann. Ähm. Na, ab, ab Montag, ab Montag wieder in unendlich vielen Firmen des Landes. Weil solche wie sie kommen in allen Shapes und Forms, ja?
Meistens unglaublich in eine liebevolle Art gepackt.Unglaublich vermeintlich unterstützend, aber in Wahrheit ein ausgewachsenener Energievampir. Und Chefs, die sich davon ducken, weil sie Angst haben. Weil sie Angst haben. Sie haben Angst. Schaut sie in das Gesicht, sie hat Angst. Angst davor zu sagen: „Gute Frau, so geht es nicht.
Weil er Angst hat, die frisst er bei lebendigem Leib, weil er einfach nicht bereit ist. Und wie riecht das? Sie ist nämlich auch ein Alpha. Sie ist nämlich auch ein Alpha. Und Alphas riechen die Angst.
Und der so überlegt: „Oh, was mache ich jetzt? Und dann sagt er: „Okay, gut. Schwamm drüber. An die Arbeit. Gut gemacht. Und dann geht er wieder. Ja, wie gesagt, auch K, K wie Kasperl. Absolut. Freunde, das sind die Everyday-Situationen überspitzt.
Wo es die Frage geht, seid ihr in der Lage, einen sicheren Rahmen zu verteidigen oder nicht? Ja? Und der sichere Rahmen beginnt immer damit, dass ihr einfach einmal sagt, wie der Hase läuft. Und dann habe ich einen super ... Den Plan zeige ich jetzt ein, weil ich liebe es. Ein super Trigger, ja, ein super Anker.
Ich weiß nicht, ob es euch schon aufgefallen ist, ich habe ein paar Mal schon gesagt, äh-- Oder hab ich gesagt: „Soll ich das? Und dann sage ich: „Fragen? Keine Fragen. Das habe ich woher?
Das kommt nicht von mir. Ja? Möchte ich euch jetzt zeigen, äh, ist, äh, großartiger Clip, der Anfang von einem Musikclip. Ähm, One Direction, ja, fabulöse Boyband, äh, der, der auch Harry Styles und viele andere waren. Ähm, und die haben einen Musikclip produziert und im Musikclip spielt mit, äh, ein großartiger Schauspieler, der Regisseur des Musikclips. Ja? Und der macht genau das am Anfang einmal. Sagt einmal, wie der Hase läuft. Ja? Und das schauen wir jetzt zusammen.
Das ist schon eher was für uns. Ja? Wüsste. One Direction. Zum Musikvideo-Dreh angebritten. Wo ist der Regisseur? Wer ist der Regisseur? Er muss der Größte seiner Generation sein, offensichtlich.
Ja, aber er ist spät. We're here in the name of art. Wir sind im Namen der Kunst.
bekennen uns zur höheren Form des Ausdrucks. Ich habe eure Arbeit gesehen. Today, we gonna take it to the new level.
Heute bringen wir sie aufs nächste Level. We come to the most ... Wir kommen auf den besondersten Platz der Welt, um was zu erschaffen.
... bringen wir Leben ... ... in die Wüste. Irgendwelche Fragen? Schaut es dir mal an.
Äh, irgendwelche Fragen? Äh, bisschen zurück. We bring life to the desert. Any questions? No questions.
First you have to destroy your inhibitions. Mhm? You first destroy, then you create. Balls! Das Musikvideo schauen wir uns jetzt nicht an.
in Form von Danny DeVito. Ja? Meine Herren, könnt's machen am Montag. Geht's ins Büro, sagt's: „Meine Damen und Herren oder liebe Kolleginnen und Kollegen, warum sind wir hier?" Dann sagt's einmal, warum, warum ihr das macht, was wir machen. Ja?
Und dann sagt's: „Und jetzt bringen wir das Ganze auf das nächste Level. Wir machen das, wir machen das, wir machen das. Irgendwelche Fragen? Äh, keine Fragen.
Du machst das, du machst das, du machst das, du machst das. Okay? Let's go. Da werdet ihr sie denken: „Was ist jetzt mit dir los?" Aber ihr werdet innerlich jubilieren. Ja? Weil ihr werdet's wissen: Am Ende ist nichts anderes.
Am Ende ist es nur ... Du überlegst dir: „Wie heißt das gern? Du findest innere Klarheit. Du sagst es den Leuten. Und wenn irgendwer dann probiert, ob das dehnbar ist, erklärst du's.
Und des-- Mich inspiriert der Danny DeVito total. Wir schauen uns das jetzt ganz noch mal von vorne an. Einfach, dass ihr's noch mal, äh, verinnerlichen könnt.
Deswegen sage ich das so oft. Und das sage ich nicht-- Nicht falsch verstehen. Ich bin der Chef, mit dem kannst du alles diskutieren. Also, um das so deutlich zu sagen. Alles. Ich bin für jede Idee, für alles, immer im Sinne der Exzellenz. Alles kannst du mit mir reden, egal welche Position du bei uns hast.Aber es gibt auch Sachen, da gebe ich die Richtung vor. Und dann kennen das manchmal meine Leute und sagen: „Fragen, keine Fragen. So sage ich das dann. „fragen, keine Fragen.
Dann wissen alle, let's go. Gehen wir an die Arbeit? Ja? Also einmal noch von vorne bitte, weil er einfach so gut ist. Onkel Danny.
Where is the director?Who is the director? Wer ist das? Er sagt: „Gräßer Typ, aber er ist spät.
There's a lot of superstars. Gentlemen, why are we here? We're here in the name of art.
We're here to commit ourselves to a higher form of expression. I've seen your work. Today, we're going to take it to a new level.
We've come to the most barren place on Earth to create. Today, we bring life to the desert. Any questions? No questions? Danke. Ja? Right. That's it.
As simple as that. Und wenn du das nächste Mal machst, ihr müsst das nicht einmal sagen, aber denkt das zumindest. Weil das nächste Mal so läuft das da bei uns.
Und jetzt glauben so viele von euch: „Ja, das ist ja nicht nett. Ihr habt ein völlig falsches Verständnis von Nett sein, Freunde. Wisst ihr was nett nett ist? Nicht nett ist, die Leute im Unklaren darüber zu lassen, was ihr von ihnen erwartet. Nicht nett ist, Leuten nicht zu sagen, wie der Hase hier läuft, sondern sie über die Hase herplotten, verbrennen lassen, wo sie selber draufkommen. Nicht nett ist, Leute nicht zu erfolgreicheren Menschen zu machen. Das ist nett nett.
Die meisten von euch glauben, sie sind nett, aber die meisten von euch sind nicht nett. Weil ihr versteht nett als, man macht die Leute recht. Ihr habt das falsche Verständnis, Freunde. Unser einziger Job als Führungskraft, als Leader, als jemand, der in der Menschenführung ist, ist, Menschen zu Erfolgserlebnissen zu verhelfen. Der einzige Job als Leader, das einzige Ziel von Führung ist es, Menschen zu Erfolgserlebnissen zu verhelfen. That's it.
Und dann ist es nicht nett, Ihnen nicht zu sagen, was dafür notwendig ist. Und jetzt bin ich schließlich der Kreis zum Anfang, wo ich gesagt habe, meine unbequemste Eigenschaft ist, ich nehme die Leute ernst. Wenn jemand sagt, ich täte gern...
Ich habe wirklich in einer meiner Firmen eine Mitarbeiterin, sehr in der sehr frühen Phase, ich glaube im ersten Jahr nach der Gründung, hat angefangen als Praktikantin 3 Kilometer gegen den Wind. Du kannst sein 16 Jahre. Ich rieche einen Alpha. Und sie war definitiv einer. Ganz klar. Voll krass.
Und ich glaube, sie hat mir relativ schnell gesagt, ich glaube, nach zwei Jahren oder was, sie möchte da schon gescheit Karriere machen. Und ich glaube, noch drei, vier Jahre hat sie gesagt, am liebsten weiß sie, sie täte den Laden übernehmen.
Da gibt das Vollernst genommen. Habe ich gesagt: „Super. So wie bei Thomas. Wo bist du, Thomas? Da. Ja, mir taugt es dich zu vertreten.
Habe ich gesagt: „Das trifft sich gut. Ich will weniger. Und ich habe es tot ernst genommen.
Hatte in den nächsten Jahren ein einfaches Leben gehabt? Nein, es war die Hölle. Aber ich liebe und verehre sie dafür, sie ist es mitgegangen. Am Ende war sie Geschäftsführerin und beteiligte Partnerin. Jetzt ist sie nach dem Verkauf und jetzt war sie dabei, ein Dreivierteljahr nach dem Verkauf oder ein Jahr fast und hat jetzt gewechselt in einer Mörderkarriere Position. Megamäßig. Also für die Position würden viele in der Branche
ja über Leichen gehen. Sie musste es nicht, sie wurde eingeladen. Bin ich stolz auf diese Leute, dass die aus meiner Schule kommen oder als Praktikantin bei mir angefangen?
Bin ich wirklich stolz? Ja. So, war ich das zu ihr, was jetzt die meisten von euch als nett verstehen? Nein. War ich respektvoll? Absolut. War ich wertschätzend? Absolut. War es die Hölle auf Erden? Absolut. Ich habe einfach ihr gesagt, was sie jetzt braucht.
Und was sie tun muss, von tausend Dingen, die sie nicht tun wollte, wo sie sagt: „Das ist nicht meins, da tue ich mir schwer und überhaupt hilft nichts. Wen interessiert denn das? Was du dir schwer tust? Weißt du das ernst mit dem Ziel oder nicht? Okay, wenn du das ernst machst, go for it.
Die hat durchgebissen und das taugt mir wieder bei den Leuten. Die verehre ich wirklich. Also die.Ich kann so viel, so viel. Ich habe einen Grundrespekt für Menschen. Aber abgöttisch verehren tue ich die, die Miley Cyrus Typen oder die, die, die, äh, Katy Perry-Typen. Von diesen Leuten und die nehme ich auch dann schon in unserer Liga. Vor den Leuten gehe ich in die Knie. Die sagen: „Ich scheiße mich an, bis auf das Ding und Oder es macht mich fertig und ich mache es trotzdem. Ich verehre sie.
Und am meisten darf man, wenn das dann belohnt wird. Ja, also es ist, ähm, aber es ist nicht das nett, was ihr versteht. Nach dem Motto: „Ich tue die in Watte pauschen und dir ein schönes Platzerl richten und alles zugelegen und alles nachgetragen, dir alles abnehmen. Nichts. Nichts. Nichts. Sie hat immer mehr gekriegt und manchmal war es wirklich das.
Manchmal haben wir vor mir gesessen und hat gesagt: „Rotzo, wozu blärt die? Ich kann das nicht mehr. Und ich habe gesagt: „Das glaubst du nur?
Was willst du denn? Was willst du denn? Hätte ich diesen Job, den sie jetzt hat, jemals gekriegt?
Nie im Leben. Nie im Leben. Und sie hat ja auch gestimmt, sie glaubt es nur.
Ich habe auch geglaubt, die kann doch nicht auftreten, immer früh. Du musst nicht alles glauben, was du denkst. Ist ja Sickerer schreibt's auf. Ich muss nicht glauben, was ich denke. Ja. Du musst nicht alles glauben, was du denkst.
Das Gequatsche da oben ist nur Vergangenheitsbewältigung. Das hat nichts zu tun mit der Realität. Ich verwechselt's alle, das Hirn mit so einer Kloskugel. Das Hirn ist keine Kloskugel. Ich kann nicht in die Zukunft schauen. Das ist ausgeschlossen. So Dinge gespeichert, die speichern Sie ausschließlich aus der Vergangenheit.
Da ist nichts von morgen drin. Und deswegen, wenn ihr glaubt, ich kann das nicht, dann ist das wahrscheinlich eine Ableitung von irgendwas, was früher nicht kenner habt. Wer sagt denn, dass du es dann deswegen heute nicht kannst? Gibt es überhaupt keinen Grund. Und deswegen ist für mich trotzdem was im Leben. Ich kann das nicht. Ich glaub's nicht.
Und dann habe ich gesagt: „Okay, was können wir tun? Wie kann ich dich unterstützen? Wer jetzt glaubt, dass die Unterstützung so ausgeschaut hat, dass ich gesagt habe, ich mache es einfach für dich, irrt. Wie kann ich dich unterstützen?
Dann hat sie gesagt: „Ja, gut, ich weiß nicht. Dann habe ich gesagt: „Okay, sag einmal, was sind jetzt die Spielfelder, die du offen hast? Was kannst du anderes organisieren? Was kann man umpriorisieren? Was kann man zurückgewichten? Was kann man auf die Seiten schieben?
Ich wäre geholfen, den Scheiß zu ordnen. Dann habe ich gesagt: „Sind wir zusammengekommen? Er hat gesagt: „Passt, let's go. Mit dem Alexander, das war weiter weg. Das war weiter weg, bitte.
Wirklich, er hat das Brettel, weil ich ihm so gescheit. Ich glaube nicht, dass ich ... Also es spricht jetzt nicht für mich, aber man muss es sagen: Beim Alexander, das haben wir das dann schon immer in Spaziergängen gemacht. Da haben wir uns auch gesagt, dass wir ein bisschen eine Korrektiv haben mit ein bisschen Beruhigung, weil es ist eh so ... Ja? Er ist ja leidenschaftlich, ist er leidenschaftlich. Wir haben uns wirklich einmal auf der Salzsteibrücke vor unserem Büro, haben wir uns einmal einfach wirklich laut angeschrien. Ich habe gesagt: „Du bist so ein sturer Arsch. Es ist unfassbar, wie gesagt. Ja, was ähnlich Nettes. Ja. Nein, das ist Veränderung ist hart, ja. Aber er wollte auch was.
Es ist ganz einfach: Der Alexander hat eine Erwartung in mich. Wie wir das erste Mal uns gesehen haben, äh, die Anekdote erspare ich, die tragt jetzt sozusagen nichts bei, ähm, haben wir gesessen und, und-- Ich darf so sagen, Alexander, in a nutshell, ist es... Der Alexander hat sich gedacht, mit dem kommt man was weiterbringen.
Ja, ja, ja, ja, ja, ja. Alexander, der hätte sich gedacht: „Gut, wenn ich mich bei dem zu behalte, geht vielleicht mehr weiter wie in meinem bisherigen Setting.
Und ich meine, er war sehr erfolgreich, hat die Consulting-Sparte einer großen Marktforschungs--, von einem großen Marktforschungsinstitut geleitet, promoviert. Also er braucht jetzt mich nicht, ne? Aber er hat sich am Ende, hat er sich gedacht, na mit dem
So, dann haben wir uns da schrittweise angenähert über verschiedenste Iterationen. Ähm, und irgendwann habe ich auch gesagt: „Okay, wie ernst ist es jetzt?
Und es war eigentlich klar, dass die Ziele, die der Alexander hat, werden eigentlich nur, sind nur unternehmerisch erreichbar. Ja? Ähm, da muss Unternehmer werden dafür, weil sonst würde es das nicht spielen. Ja? Ähm, und er wollte dann gleich wieder eingestiegen bei mir. Er ist in der ersten Firma, oder eigentlich in der Agentur angefangen, äh, damals, wollte er ja auch gleich beteiligt werden und hat gesagt: „Bitte, wir kennen uns noch nicht und du willst schon heiraten?
Äh, wie war es mit einer Dating-Phase? Ja? Ja. Das ist eh, habe ich gesagt. Ich meine, ich verstehe das schon. Habe gesagt: „Alle wollen einen Teil von meiner Firma, aber
so geht es nicht, junger Mann. Also jetzt schauen wir mal, ob das überhaupt passt. Und wenn es passt, dann werden wir schauen, wo es sich entwickelt. Ich weiß es nicht. Da liegt es eher bei dir, ne?
Da hat er da angefangen, bereitwillig, was mir schon mal taugt, weil die meisten Leute sagen: „Nein, es muss gleich und alles. Die wenigsten Leute haben Lust, sich Respekt und Anerkennung zu verdienen. Gleich Alexander, ich sage nur, dass das nicht alles fertig ist. Ähm--Aber irgendwann war dann sozusagen die Zäsur und dann war ich Hardcore.
Dann habe ich gesagt, wie man dann da gewusst haben, was wir machen. Hab ich gesagt: „Okay, Alexander, jetzt ist es mal voll genug Vorschlag, weil wir am Weg da wirklich mit unserem Probieren auf meine Brieftasche, auch auf Alexanders, weil er ja nicht ultimativ berauschend verdient hat in der Zeit oder mehr verdienen hätte können, woanders. Er hat auch schon was zugesteckt in der Zeit, aber ich habe sozusagen das alles finanziert auf meinen Taschen. Unser ganzes Versuch und Irrtum, das hat ein bisschen schon Geld verbrennt am Weg. Und irgendwann haben wir dann gewusst, was wir tun und dann war es natürlich auch klar, er will es unternehmerisch. Er will jetzt da einen Hebel reinkriegen für seinen Erfolg und ich habe gesagt: „Passt, folgen Sie dem Vorschlag.
Wir gründen eine Firma miteinander. Im ersten Jahr verdienst du nichts. Dafür machen wir beim dem, was überbleibt, halbe-halbe. Und dann machen wir eine Beteiligung. Also du einen Teil, ihr einen Teil, ihr zwei Drittel, du ein Drittel. Und dann machen wir das miteinander.
Aber im ersten Jahr gibt es mal Zero. Wir verteilen nur, was wir verdienen. Also es gibt kein Vollkasko. Vollkasko ist hier zu Ende. Jetzt sind wir im Unternehmertum. Willkommen.
Hast du Lust? Oder hast du natürlich beidelt. Ja gut, jetzt ist der Hebel drin. Rückblickend ist immer lei man da, weil jetzt raschelt es natürlich mehr im Gebälk. das war nicht nett in einer Form, wie ihr nett verstehen würdet. Aber es war korrekt. Warum habe ich die Lust, jemandem eine Vollkaskoversicherung für das Unternehmertum zu geben? So quasi, wenn es super geht, schneidest du mit und wenn es schlecht geht, zahl ich's eh? Was ist denn daran korrekt? Und es ist ja nicht nur sagen, was ist.
So kann ich mir das vorstellen. Ich finde es noch immer als hochgradig fair. Hauptsache, er hat in dem Jahr solid verdient, weil es ist solid, was überblieben und die halbe halbe war besser wie das andere vorher. Alexander, bitte.
Jetzt hast du mich fast schon wieder überholt, aber was ich noch sagen wollte: also jetzt war natürlich irgendwie ein goscherder Hund und habe gesagt: „Eigentlich wäre es doch leiwand, wenn wir gleich von Anfang an miteinander und partnerschaftlich. Auch weil ich verwöhnt war.
Ich habe von einer wirklich renommierten Markenberatung 10% Anteile zum Start unterschrieben schon gehabt und ein deutlich höheres Gehalt und habe das auch in die Verhandlungen mit dem Philipp eingebracht. Also habe gesagt: „Pass auf, ich habe sehr gut verdient und ich habe den Vertrag, da liegt er schon unterschrieben für 10%. Das war am Freitag oder am Donnerstag nachmittag und am Freitag war der letzte des Monats. Und der Philipp hat gesagt: „Das ist alles schön und gut, weil mir verdienst du deutlich weniger und du hast keine Anteile und du startest am Montag.
Das habe ich wirklich super verhandelt. Aber mich hat die Exzellenz und auch diese Entschlossenheit umgehaut. Er hat keinen Millimeter. Ich hab dann natürlich schon noch versucht, ein, zwei Schmies.
Ja Aber die Wahrheit ist, ich hab dann am Freitag dann zu Mittag bei der anderen Agentur angerufen, davor mit dem Rechtsanwalt telefoniert, ob ich dann noch mal rauskomme. Der hat gesagt: „Dünnes Eis, was du da unterschrieben hast. Hab das versucht, sozusagen, rückabzuwickeln und habe tatsächlich Montag, halbe neun Uhr, im Campaigning-Büro angefangen. Und bin unendlich dankbar, weil noch zurück zu dem Vorderen, weil was ich seitdem erlebe, ist, dass ich gefordert und gefördert werde, immer unserem gemeinsamen Erfolg entspreche. Es ist nie Ich habe nie den Eindruck, es geht jetzt um den Philipp nur oder nur mich, sondern es geht der Eindruck, wie können wir gemeinsam was richtig Lässiges schaffen. Und manchmal ist das prällhart. Also an dem Donnerstag am Nachmittag, glaube ich, wie wir zusammen gesessen sind, wie wir am Mittag essen und dann sind wir bei ihm im Büro gesessen und ich dachte, ich mache jetzt einen grandiosen Deal da. Na ja. Ähm Und bin trotzdem unendlich dankbar. Also nur mir das zu sagen, es schafft sogar Anziehungskraft, diese Entschlossenheit und diese Erwartung an Exzellenz. Also mich das auch als Arbeitgeber oder Chefin oder Chefin zu sagen, Wenn er es mir leicht gemacht hätte, ich glaube, ich wäre nicht so sicher gewesen, dass dort richtig ist. Versteht ihr?
Weil er hat sich so knapp gemacht und er war so klar, eigentlich kannst du nur sagen: „Mach ich. Habe ich auch. Und bin sehr froh drüber.
Danke, mein Lieber. Lass sie drucken. Danke. Danke. Danke schön. Ich bin extrem dankbar, wirklich sehr. Er ist mein wichtigster Berater. Wirklich ist so. Ähm Wenn ich schwierige Dinge zu knacken habe, wichtige Fragen habe, die mich beschäftigen, nicht nur in unserem Business sowieso, aber weiter darüber hinaus. Mein erster Go-to-Place. Ja? Ähm Bin ich unendlich dankbar, ja, solche Leute zu haben.
Aber wie der Alexander richtig sagt: Würde ich nicht auch meinen Wert kennen? Ich glaube, ich hätte ihn nie gekriegt als Partner an Bord, ja?
Weil der will ja auch nur bei guten Sachen dabei sein. Ist das immer ein ...Für alles andere hat er nichts übrig. Also es war Voraussetzung. Schön, dass du es jetzt eigentlich mit der Anziehungskraft in Verbindung bringst. Weil es ist wirklich tatsächlich gelebt, das, was ich da gesagt habe. Ja. Die guten Leute wollen bei gute Sachen dabei sein. Und ich glaube, so müsst ihr auch mehr denken, wann ihr wann ihr Teams habt. Da war ich so dankbar für für, äh, die Frage sozusagen Müssen jetzt alle auf diesem Niveau performen? Nein, natürlich nicht. Weil du einen großen Betrieb hast. Ich glaube, du darfst differenzieren. Ja. Du brauchst deine Keyplayerinnen und Keyplayer. Mit denen musst du es genauso haben. Und es gibt auch welche, die machen einfach ihren Dienst an bestimmten Stellen. Das ist a Passt das? Also verliere ich da nicht an an an an an an falschen Stellen. Ja, aber gib ihnen die Chance. Es könnte sein. Stichwort vom Tellerwäscher zum Millionär. Es könnte sein, dass an jeder Position jemand sitzt, der mehr will. Es ist schon deine Aufgabe, das zu erkennen. Meine Praktikantin, die dann Geschäftsführerin und Partnerin wurde, über einen Weg von zehn Jahren. Oder neun? Ja. Ähm Gute Leute wollen bei gute Sachen dabei sein. Bitte, Marlene.
Ja, Danke. Erst einmal. Das haben wir schon alle jetzt, glaube ich, gesagt. Danke an dich. Danke ans Team. Danke an dieses tolle Ja und die tolle Hotelcrew. Also da sind wirklich einige ganz beeindruckende Damen und Herren da.
Überlege schon seit Freitag, ob du die Frage stellen darfst. Ob es jetzt Zeit. Und ich glaube, jetzt ist wirklich der ideale Zeitpunkt.
Ähm, wie komme ich zu solchen Leuten? Also, du hast ja im Podcast schon gesagt, äh, du willst die Leute nicht verändern. Du brauchst nur die richtigen Leute.
Äh, wann jetzt jemand Passender kommt? Kommt. Ich glaube, ich kann den gut fischen. Also, ich weiß, was ich will. Ich weiß, ich mag die. Und ich weiß, wie die kriege.
Nur wir haben schon seit Monaten. Oder wir schon seit einem Jahr. Das Problem, dass keine passenden Kandidaten Kandidatinnen mehr kommen. Ähm ja, ich weiß einfach da wirklich nicht mehr weiter. Wenn wir jetzt an einem Punkt stehen, wo es wirklich zum Problem wird. Ja.
Ähm, ich sage dir zwei Sachen, Marlene. Ähm, und alle, die es betrifft, wie immer. Die erste Sache ist.
Sichtbarkeit hilft auch dabei. Ja, natürlich, mittlerweile. Also ich den Alexander kennengelernt habe einen Bruchteil der Sichtbarkeit von heute.
Also ich würde sagen ein 20. Ja. Also habe ich Keynotes gehalten und so haben wir uns kennengelernt. Alexander hat mich für eine Keynote gebucht, für einen für einen Verein von Kommunikatoren, wo er im Vorstand war und die so Sachen macht.
Und dann hat er mich für eine Keynote gebucht. So, also das heißt, Sichtbarkeit hilft ja. Sichtbarkeit, wo du ins Außen tragst, wie du drauf bist.
Also deine Anziehungskraft nach außen trägst. Ja. Deine Exzellenz, deine Ergebnisse, deine Energie, deine Emotion, deine Entschlossenheit, deine Eigenartigkeit.
Du bringst diese Dinge in die Sichtbarkeit. Und dann gibt es Leute, die sagen Hey, leiwand. Ja. Das beste Beispiel
sind zwei da hinten. Daniel und Corinna. Ja. Daniel und Corinna sind wirklich hochgeschätzte Teile meines Teams.
Daniel verantwortet die ganze Organisation davon Event. Ja, die Corinna betreut mittlerweile meine. Meine vor allem also vor allem den den Topteil meiner Community.
Also die, die tiefer engagiert sind mit meinen Inhalten, aber auch mit meinen Veranstaltungen. Ja, und ist auch intensiv drinnen rund um meine Personal Brand, weil sie einfach da selber wahnsinnig Expertin ist. Ja, die zwei sind.
Danke. Danke. Dankeschön. Danke sehr. Ich zacke da über. Das ist überhaupt ein Wahnsinn. Die das waren zwei Kunden von mir.
Das hast also selten erlebt, oder? Es sind zwei Kunden von mir. Also jetzt nicht mehr. Jetzt sind sie überall dabei, weil sie mitarbeiten. Aber im April waren die zwei noch als Kunden da. Aber sagen wir im Unterschied bei der Corinna habe ich schon erzählt, wie sie mir aufgefallen ist, weil sie immer alles gepusht hat von mir alle meine Sachen promotet hat, Leute gebraucht hat zu meinen Events. Ja, und beim Daniel, den kenne ich schon noch länger, der war hat gepitcht vor mir bei zwei Minuten 2 Millionen. Ja, Steirer. Und das war also hauptmanagt, weil er sich so bloggt. Und ich habe gesagt Red steirisch, was ist mit dir? Und auf einmal ist losgegangen
und hat das super gemacht. Und das hat mir dann gefallen, weil es einfach ein authentischer, ehrlicher Auftritt war.
Ich wirklich merke, der Bursche hat ein großes Herz. Wirklich? Wirklich. Ähm, das hat man damals an die Business gemerkt. Aber einfach guter Bursche.
Ja und und ich weiß gar nicht, ob du mich gefragt hast oder ob sie angeboten habe. Daniel Dann danach.Ich hab's angeboten. Schau. Ähm. Ja, ich hab dann gesagt, ich investier doch jetzt net.
Aber möcht ich nachher. Ja. Ähm, und dann glaub ich, hab ich mich gemeldet. Ja. Ja. Ja. Ja. So läuft es, gell? Ähm, ja, ich hab mir gedacht. Okay. Klasse. Burschen investieren du jetzt net, weil das war. Also das war net ganz rund.
Ja, haben wir gesagt. Aber wir reden noch einmal. Und dann habe ich meine Assistentin geschrieben, melde dich bei dem und die hat das dann gleich gemacht. Zack. Normalerweise sagen die Leute das dann und dann tun sie es net. Ja. Ähm. Und dann war er bei mir im Büro. Und dann habe ich mal eingenordet. Da habe ich gesagt. Okay. Wie ist es mit dem Business? Dann habe ich das mal gesagt. Warum ich das für keine gute Idee halte und was er eigentlich tun soll. Und dann ist der entscheidende Punkt gekommen.
Ähm, und dann habe ich gesagt, äh, ich glaube, ich habe gesagt, du darfst Umsetzungsberichte schicken, gell? Und ich antworte nicht. Ja. Aber ist ja klar, was ich meine. Ich bin ja nicht jetzt das, was ich meine. Also, ich kann jetzt nicht.
Wenn ich jetzt jeden verspreche und sage Du. Ja, und jetzt schreibst mir unter deiner Dings und ich schreib dir da zurück, dann habe ich ein Beratungsmandat pro bono. Auf einmal ist der Tag vorbei. Ja. Also ich bin da ehrlich und aufrichtig. Ich habe gesagt, du darfst mir Umsetzungsberichte schreiben, weil das ist Accountability. Also damit fühlst du dich verpflichtet. Aber rechne nicht mit einer Antwort. Und was man dann sehr imponiert hat und dann hat einfach, das ist bei mir der Schlüssel. Ja. Dann hat jemand meinen Respekt, hat Umsetzungsberichte geschrieben.
Das habe ich erledigt. Das ist erledigt. Und natürlich habe ich, glaube ich, dort einmal zurückschreiben. Ja. Ähm,
so und so haben wir uns kennengelernt. Ja. Und dann haben die zwei sich bei meiner Veranstaltungen kennengelernt. Und dann haben die zwei miteinander eine Firma gegründet. Und dann habe ich nach dem letzten Seminar gesagt Freunde, wie sehe ich ein Satzzeichen mit eurer Firma? Ja. Haben sie gesagt. Ja, genau. Ähm, und ich habe einen anderen Vorschlag. Ja, ähm. Macht das gerne weiter mit dem Eventgeschäft. Ja, aber. Aber machen wir was miteinander. Ja. Und jetzt macht der Daniel meine Events. Und darüber hinaus auch Events.
Also haben sie. Haben Sie erfolgreich gegründet. Ähm, also wenn ich was Klassenbraut, ähm, so ein Ding wie den oder andere Sachen, würde ich da ticken.
Ähm, und, äh, und die Corinna ist zusätzlich bei mir eingestiegen und wir haben etwas gemeinsam entwickelt. Dieses Marketing Bootcamp für die Experten und Expertinnen Positionierung ausbauen wollen, ähm, weil das ihre Expertise ist. Und da machen wir jetzt miteinander was. Ja. Ähm, so, also es sind zwar Kunden, die ich über als Kunden und Kundinnen angezogen habe, und ich sind jetzt Teil von meinem Team. So, das heißt, Teil eins meiner Antwort ist
die Anziehungskraft in die Sichtbarkeit bringen. Ja. Und ob das schon aufgefallen, was die mir schreiben? Manchmal leid, aber ich tu dann nicht und wieder nicht.
Der Samariter tun verfallen. Die schreiben Philipp, so cool und gern für die arbeiten. Und ich sage dann Okay, was? Was machst du? Ja.
Ähm, und die Leute sagen Ja, was? Net, äh, Videoschnitt oder irgendwas. Und sag ich ja, du kannst ja einfach einmal Videos schneiden für mich.
Also meine Beauftragte ist net oder zeugt jetzt nicht. Also was Video schneiden für mich willst dann schneide Videos mal für mich. Im Übrigen habe ich so alle meine Social Media Leid immer gefunden. Okay,
wer sucht Social Media? Leid. Wann dich das interessiert? Dann mötte wir schicken dir Rohmaterial und du kannst einfach deine Bewerbung sein. 20 Videos. Das interessiert mich. Was? Du Schau. Macht 20 Videos. Dann schauen wir.
Also, ich tue nicht den Bäume in mein Feld holen lassen. Ich bleibe. Ich halte die Accountability sich die die Anziehungskraft in die Sichtbarkeit bringen. Teil eins der Antwort.
Teil zwei der Antwort. Und es werden dir alle Größen, vor allem jetzt gerade also von den großen Companies sagen Wahrscheinlich ist Recruiting der Nummer eins CEO Job. Ja, das ist dein Primärjob ist.
Du definierst die Richtung. Und du findest die Leute. Und dann schaffst du den Rahmen und die Kultur.
Mehr hast im Extrema ausbau nicht zu tun. Ja ich weiß es nicht ob er es sagt, aber wir probieren es. Der Onkel Jeff, äh, auf Nummer 43.
Ich bin mir nicht sicher, ob er jetzt sagt, was ich will. Aber wir probieren es. Big leaders only have to do a few things. Big leaders
have to identify the big ideas. Die großen Ideen muss identifizieren. They have to enforce tough execution.
Wir müssen für die Umsetzung sorgen. For those big ideas. Und. Sie müssen die nächste Generation Leader aufbauen.
Das ist der Job. Ende der Durchsage. Noch Fragen? Keine Fragen. Ja. So, und was meine ich damit jetzt praktisch, Marlene?
Ich sag dir was. Erstens Ich hasse Netzwerken. Tue ich nicht. Interessiert mich nicht, aber ich treffe immer wieder und regelmäßig spannende Leute, die mir auffallen. Die treffe ich, schreibe ich auch mal treffen wir uns mal vorbeischauen. Fällt mir auf, habe ich was gelesen? Habe ich ein Posting vor wem gesehen, was mich beeindruckt? Das mache ich manchmal nicht. Und das habe ich damals.
Am Schluss der Agentur habe ich nochmal ein paar neue Themen eingeführt. Habe ich unbedingt wen braucht für dieses ganze Thema Growth, Marketing, Growth, Hacking?Nie geschissen. Sechs Stunden bei LinkedIn. Oben eingegeben in die Suchmarke, Suchmaske Growth Marketing. Dann gibt es da Listen von 768 Leuten in Wien, die Growth Marketing in ihrem Profil stehen haben.
Die habe ich mir alle angeschaut. Alle. Alle. Angeschaut. Und die, wo ich das Gefühl habe, sie sind interessant vor ihrem Track Record, habe ich mir näher angeschaut. Und die 26, die übrig geblieben sind, habe ich angeschrieben.
Ich, der CEO der Firma, habe gesagt, ich plane in dem Bereich ein paar Sachen. Ich finde es spannend, was du da schon entwickelt hast. Ich würde gerne mehr darüber erfahren und grundsätzlich offen ist, auch Gespräch zu führen über neue Projekte oder neue Engagements. Und davon haben, glaube ich, zwölf zugesagt. Die Termine habe ich gemacht und einen habe ich an Bord geholt.
Ich, da war kein HR involviert. wenn ihr aufmerksam die Medien verfolgt, was der Kollege Mark Zuckerberg gerade macht, im AI-Thema, das Game-Changer-Topic ist, Life or Death, Leben oder Tod für ihn. Was macht der? Onkel Mark rennt durch Silicon Valley, trifft höchstpersönlich
alle relevanten AI-Forscher und Scientists und AI-Entwickler, führt höchstpersönlich Gespräche mit denen allen und bietet ihnen dann Mörder-Packages an. Das macht der gerade alles nur selber. Kein HR. Das ist die Antwort auf die Frage.
Also in dem Bereich verstehe ich das auch voll. Sichtbarkeit nehme ich mir auf jeden Fall mit. Nur sind es jetzt bei uns aktuell Stellen, die hat eine andere Qualifikation.
Also ich sage, im Büro und mit Verkaufstätigkeit. Wir haben einen Shop dabei. Das heißt, die haben einerseits Sekretariatsaufgaben, Büroarbeiten und den
Verkauf. Das heißt, das sind jetzt keine Leute, die auf LinkedIn finden. Aber glaubst du, sind diese Leute irgendwo?
Na, aber auch generell irgendwo. Also ich sage dir, bring dir ein anderes Beispiel. Danke für die Präzisierung.
Eines meiner Lieblingsfrühstiegslokale in Wien, bei mir in der Nähe daheim, wo ich wohne. Das ist eine Göttin, die dieses Lokal betreibt, weil ich sage dir eins: Die ist verrückt. Die hat es über wenige Jahre geschafft. Das tut von meine sechs oder sieben Lieblingslokale in Wien. Wenn du mir sagst, von diesen sieben Lokalen, wer ist in jedem Lokal mein Lieblingskellner, hat die von jedem dieser Lokale meinen Lieblingskellner rekrutiert in ihr Kaffeehaus. Ohne Scheiße.
Es ist absurd. Die hat das All-Stars-Team dort. All-stars. Hast du mich gefragt, ist von dem Lokal wer ist der Beste?
Hätte ich gesagt, der Herr Murat. Der Herr Murat arbeitet es dort. Weil sie mich gefragt hat vom Café Oberla, das war die Frau Evelyn.
Die Frau Evelyn arbeitet es dort. Und es ist absurd. Es ist absurd. Die arbeiten alle dort. Was glaubst du, wie die zu den dann kommen ist? Sie geht ins Kaffeehaus, schaut, wer sind die besten
und dann redet sie mit denen. Ist das näher dran? Okay. Präzisierung, weil am Endeffekt ist es doch dieselbe Mechanik.
Du musst das mit den eigenen Händen schöpfen. Ja, aber natürlich ist in dem Fall jetzt nicht LinkedIn, sondern halt analoge Welt. Analoge Welt, absolut.
Freunde, bevor der Pause, jetzt habe ich gewusst, ich habe noch was zu erledigen und das heißt, wir werden jetzt noch fünf Minuten überziehen und dann die Pause fünf Minuten verlängern. Das hätte ich fast vergessen, ist aber wichtig. Es ist jetzt
Das erste Mal war unbedacht, muss ich sagen, aber ich lerne auch dazu, dass unbedacht immer Konsequenzen hat bei mir. Ich habe, ich glaube, am zweiten Tag oder gestern noch was unbedacht erst einmal erwähnt, dass es den Inner Circle gibt bei mir. Natürlich hat das dazu geführt, dass danach gleich fünf Leute gefragt haben: „Wie kommt man dort hinein?
Verstanden? Wir haben die Zeit genutzt mit dem Team und überlegt: Wie funktioniert das? Also für die, die Lust haben – ja? – möchte ich jetzt noch kurz die Information mitgeben. Für die, die Lust haben, nächstes Jahr und ehrlicherweise auch heuer noch, also bis Ende nächsten Jahres mit mir weiterzuarbeiten, werden wir die Möglichkeit schaffen, eines Nachzüglertickets in den Inner Circle, der nach der Aprilveranstaltung begonnen hat.
Wir haben uns das gut überlegt. Es gibt dort eine Grundregel und die erfüllt sie ja: Es darf niemand in den Inner Circle, der nicht in Kitzbühel war. Also es dürfen dort... Das steht auch nicht auf meiner Homepage. Es dürfen nur Leute rein, die da schon waren, weil das natürlich auch Qualitätsselektion ist, Leute, die da schon waren, die Inhalte inhaliert haben, das gut finden, da weiter tun wollen. Das heißt, wir fangen dort von einem Standard an. Wir fangen dort nicht noch mal von vorne an.
Der Inner Circle hat begonnen. Wir haben also schon eine Online-Veranstaltung gehabt. Es haben tatsächlich aus der letzten der Leute ...
Ja, das war verrückt. Das ist dort entstanden. Ich habe das nicht geplant gehabt. Das ist total abgefahren. Es ist oft bei mir.Äh, das war nicht geplant. Ja, es war wirklich nicht geplant.
Das ist dort entstanden. Das war wirklich revoltenähnlich, dass die Leute gesagt haben, sie wollen unbedingt noch etwas weitermachen. Ja? So, und dann haben wir das dort zusammengeschustert, am, äh, ich glaub, am Samstag damals Vormittag. Ja?
Äh, und siebzig Prozent der Leute, die im April da waren, äh, haben gesagt, sie machen weiter. Und für die habe ich diesen Inner Circle geschaffen. So, jetzt haben einige Leute gefragt, äh, und für die, die das interessiert, möchten wir die Möglichkeit schaffen, äh, in-- sich diesem Inner Circle noch anzuschließen. Ja?
Es wird tatsächlich, und das muss ich dazu sagen, hab's eh schon paar Mal erwähnt, es wird höchstwahrscheinlich die einzige Möglichkeit sein, mit mir nächstes Jahr was zu tun. Ja? Äh, vielleicht fällt mir irgendwas ganz Neues ein und ganz anders. Ich hab keine Ahnung, aber das da oder Ähnliches gibt's nicht. So viel kann ich, ja, äh, so viel kann ich verraten.
Also es wird höchstwahrscheinlich die einzige Möglichkeit sein, mit mir was zu tun. Ja? Ähm, die wichtige Frage ist, was ist dieser Inner Circle? Dieser Inner Circle ist eine Gruppe von Unternehmerinnen, Unternehmen, Geschäftsführerinnen, Geschäftsführern, Selbstständigen, EPUs, also eine Mischung, wie wir sie hier haben, die
über einen Zeitraum, im ersten Fall achtzehn Monate, in unserem Fall ein Jahr, mit mir gemeinsam dranbleibt. Was heißt dranbleiben? Dranbleiben heißt, dass wir uns über den Verlauf eines Jahres regelmäßig online sehen. Ja?
Das sind die vom Strategietag, die kennen das schon. Äh, ich hab so Online-Impuls Sessions. Das ist das Beste zum Auffrischen. Ja? Es ist faszinierend, wie schnell das alle die Strategietag waren oder wie schnell du wieder sozusagen in den Sachen drin bist, wenn du einfach wieder einen Impuls kriegst. Das heißt, wir haben ein paar Online-Sessions übers Jahr terminisiert, wo wir einfach online in der Gruppe wieder zusammenkommen.
Das ist das Erste. Das Zweite ist, wir haben nur für die Alumni, sozusagen, nur für die Inner Circle Leute machen wir einen eigenen Deep Dive, zwei Tage in Velden. Ja? Das ist im März. Ja, äh, zwanzigster bis einundzwanzigster März. Ihr dürft's euch eh alles aufschreiben, ausdrucken, alles Mögliche. Ähm, zwanzigster bis einundzwanzigster März in Velden, ein zweitägiger Deep Dive, wo man
also ich hab ja sowas schon gemacht, ja, was absurd ist, weil wir steigen so wieder ein. Ja, also es sind sechs Monate vorbei, wir sehen uns wieder und es geht mit einem Fingerschnippen, als hätten wir einfach nur sechs Monate Pause gemacht und es geht die nächste Einheit los. Ja? So tun wir dort weiter.
Äh, also wir haben einen Ankerpunkt, den ersten Ankerpunkt in, äh, gut fünf Monaten mit einem persönlichen Wiedersehen. Dazwischen online wiedersehen. Zusätzlich, äh, für alle, die im Inner Circle sind, wie ʻs eh immer dieses Jahres-Kickoff-Webinar ja, das ich public mach, wo tausende Leute zuschauen. Äh, ich hab aber beschlossen, es dürfen weiter tausende Leute zuschauen, ich werd es, äh, im kommenden Jahr, werd ich so machen, dass ich das mit meinen Inner Circle Leuten als Teilnehmer mach. Also die Inner Circle Leute sind im Zoom-Call dabei, das sind die, die die Fragen stellen dürfen. Zuschauen dürfen andere auch, aber so 'n gestaltendes Programm tue immer, immer mit dem Inner Circle. Das gibt dann sozusagen einen VIP-Platz für mein Jahres-Kickoff-Webinar.
Und es gibt, äh, das auch noch, äh, neu, das wissen noch nicht mal die vom letzten Inner Circle, ich werd einen eigenen, äh, KI-Deep-Dive machen, ja? Halben Tag, äh, bis vielleicht sogar Tag, wir konzipieren das grad, ja, wo wir Hardcore reingehen in das, wie man jetzt KI für unser Business leveragen. Ja, also wirklich ganz explizit. Ja? Hol ich auch ein paar Leute von außen dazu. Ähm, äh, das Ganze werden wir Hybrid machen. Das heißt, es wird, äh, noch nicht ʻs nur ein halber Tag ist und das zahlt sich für viele nicht aus, dann nach Wien fahren oder was? Das heißt, wir werden es aus meinem Podcast-Studio in der feinsten Qualität mit dem Team, das ihr kennt, ja, äh, sozusagen nur für diese Gruppe hier, äh, streamen und interaktiv machen.
Also ihr seid alle an der Wand, ihr seht mich alle, ich seh euch alle. Es ist sozusagen wie ein physisches Event. Und für, ich sage mal, dreißig, vierzig Leute wird's die Möglichkeit geben, wenn sie wirklich vor Ort sein wollen, dass man sozusagen auch physisch vor Ort sein kann, ja?
Also es wird ein KI-Deep-Dive geben und der Höhepunkt, sozusagen von diesem Inner Circle ist, wir sind von achten bis ʻlften Oktober nächstes Jahr wieder da zu Business Mindset Mastery zwei. Ja? Also sozusagen das Fortsetzungsprogramm, wenn man so will. Ja?
Ähm, und zwischendrin gibt's Online-Sessions. Zwischendrin gibt's auch, äh, äh, eine ex-- Gruppe in meiner App. Das werden wir eigentlich nachher später noch austeilen. Ich hab 'ne Community-App entwickelt, ja, da sind nur mehr meine ganzen Podcasts drinnen strukturiert, da sind ein paar Deep-Dive-Inhalte drinnen.
Und wir haben dort eine Gruppe, eine geschlossene Gruppen für den Inner Circle. Ja, wie's passt, ne? Geschlossene Anstalt, äh, in Gruppenform, ja? Äh, für den Inner Circle, was also bedeutet, dass echte Vernetzung möglich ist. Ja?
Weil wir wollen nicht da jetzt, äh, also datenmäßig da jetzt alle Leuten Nummern herumschicken und so weiter. Das ist eine Plattform, du hast die beim Handy. Du kannst da auch so suchen. Warte mal, die Marlene, das war doch die, die hat wen gesucht. Marlene, kannst direkt Message machen.
Du kannst, äh, Gruppenthreads posten oder Thema posten, die Leute schreiben was drunter, ich kann Themen eröffnen. Also mit echter Vernetzung, ja? Äh, eine geschlossene Gruppe, ja? Das ist sozusagen der Inner Circle. Und ehrlicherweise, ich denke, die ein oder andere Sache ʻad hoc werden wir noch machen. Weil, ich sag's eh mit Disclaimer, aber etwas in mir sagt mir recht viel, was anders werd ich net tun nächstes Jahr. Also ich freu total. Der Tipp, also der Inner Circle ist eine geile Gruppen, es sind tolle Leute dabei, beeindruckende Leute, ja?
Und natürlich, ganz eigennützig, das ist für mich natürlich auch ein enormer Spaß, so zum Arbeiten, weil die sind alle aufgewärmt. Was das-- Da brauchen wir jetzt nimmer diskutieren, wie tun wir? Also es ist-- Ich kann's euch sagen, es ist auch für mich eine wirk-- ein wirklicher Hochgenuss zum Arbeiten, ja? Ähm, also ich kann mir vorstellen, dass ich noch vielleicht ein paar Extrasachen mach, wo ich Leute aus meinem Netzwerk einmal reinhole und so. Überlegen wir das. Also, ich kann mir vorstellen, dass das sozusagen das Format ist, das bleibt bei mir. Jetzt hab ich mal das so schön aufgebaut mit drei Mal Mindset-Mastery und jetzt--Vielleicht ist am Ende der Inner Circle das, was überbleibt und das davor war sozusagen einfach kennenlernen und wir schauen, mit wem wir weiterarbeiten.
Und was wir tun möchten, ist sozusagen die nachträgliche, den nachträglichen Beitritt zu diesem Inner Circle ermöglichen für alle diejenigen, die wollen. Das Ganze hat zwei Haken. Bis jetzt war alles leiwand, ne? Ähm, ja, verstehe ich. Ähm, der erste Haken ist, frei noch. Ja.
Haken eins a ist, es sind eigentlich nur mehr achtundzwanzig, weil es haben zwei Leute heute früher abreisen müssen, denen haben wir es beide schon vorher sagen müssen und die haben es beide schon gebucht. Ja. Also achtundzwanzig Plätze. Ähm, aber um es auch deutlich zu sagen, es wollen nicht alle, aber letzte Woche haben siebzig Prozent wollen. Also das heißt, wenn es wirklich ist, hätte man ein Problem. Aber es wollen auch nicht alle. Es muss ja nicht jeder, um das auch deutlich zu sagen, es gibt mir weiterhin tausend Foreman und Podcast und was auch immer. Es ist auch keine Pflicht, aber für die, die wollen, Haken eins ist, es sind achtundzwanzig Plätze.
Haken Nummer zwei ist, ihr kennt mich gut genug, es kostet Lawine. Ja. Ähm, der Wert dieses Pakets sind siebentausendneunhundertachtzig Euro. Solid, ne? Ähm, tun wir mal die Zusammenfassung her.
Ähm, ja, aber es sind auch die vier Tage da. Es sind zwei Tage in Felten, es ist Dreivierteltag bis Tag KI Deep Dive. Es ist nur mehr ein weiterer Tag in Form, in Summe, äh, dieser ganzen, äh, Impuls Sessions. Also es sind halt auch in Summe kommst du auf acht Tage.
Ja, und zusätzlich, äh, die Community-Geschichte. Also es ist halt ein größeres Paket. Ja. Ähm, das ist also der Wert der ganzen Geschichte. Ähm, aber uns ist einfach, mir ist es wichtig, weil wir das wirklich mit dem Team diskutiert, äh, kann man das machen, dass man da noch Leute dazu nehmen. Aber die Wahrheit ist, ihr seid alle auf einem Level. Also es ist jetzt zwischen April und jetzt ist nicht viel Unterschied. Ja. Ähm, äh, ihr habt alle den gleichen Intake, ihr seid eine großartige Gruppen. Äh, also ich glaube, das wird eine fantastische Sache für diejenigen, die wollen. Äh, wir haben für die Leute, die hier sind, äh, zwei mögliche Pakete geschnürt, ja, um das, äh, attraktiv zu machen. Paket Nummer eins ist, äh, diejenigen, die Lust haben, für schnell Entschlossene, das jetzt wirklich sofort zu buchen, mit sofort meine ich bis zum Ende der Veranstaltung. Ja. Also bis wir morgen abreisen. Ja. Äh, mein ganzes Team steht euch zur Verfügung. Ist dann nachher alle draußen, äh, beim dort, wo ihr die Registrierung gemacht habt, ja, mit den Computern, äh, wo man Anmeldung machen kann und all die Dinge. Ja. Ähm, also sowohl, äh, der Daniel, als auch die Corinna, äh, der Michi, ja, stehen alle draußen, stehen euch zur Verfügung. Ähm, für diejenigen, die es bis zum Ende der Veranstaltung sofort buchen und auch komplett zahlen, ja, äh, machen wir Special Deal um vier neunundachtzig, also dreitausend Euro runter. Ja. Ähm, und für diejenigen, die sagen, ich weiß nicht, will noch warten, was wirklich ein Risiko ist, weil es dann auch zwanzig Plätze, möchte ich dazu sagen. Oder die auch überlegen, dass sie vielleicht das in Raten zahlen wollen. Ja. Gibt es einen Preis, der ist ein bisschen höher. Äh, das ist dann fünf vier sechzig. Äh, das ist entweder ab Montag, ja, oder für diejenigen, das rennt über Klarna, nicht über uns. Also um das auch so deutlich zu sagen, Ratenzahlung, wir können das nicht administrieren. Also wenn wir da jetzt bei achtzig Leuten schauen, wir hätten jeden Monat eine Rechnung und haben alle zahlt bevor wieder Veranstaltung ist, da werden wir wucki. Für das haben wir die Leute nicht. Ja. Das heißt, die Ratenzahlung läuft über Klarna. Ja. Ähm, das heißt für alle, die jetzt nicht bis Veranstaltungsende das buchen, äh, würde es dann, falls es überhaupt noch einen Platz gibt, ja, fünf vier sechzig kosten. Soviel kostet es auch für alle, die über Klarna in Raten zahlen. Ja.
Ähm, das heißt also, äh, auch weil Klarna hat natürlich, um es auch deutlich zu sagen, schreiben ja unmenschlich exorbitante Zinsen an. Also ich glaube, die rechnen aktuell mit siebzehn Prozent, das ist geisteskrank. Ja. Ähm, und ich hoffe, diese Rechnung macht klar, dass diese Zinsen wir schlucken. Ja. Äh, also der, der Montagspreis ist fünf vier sechzig, äh, wenn ihr es gleich zahlt und fünf vier sechzig, wenn ihr es in Raten zahlt. Ja. Also das heißt, wir tun nicht dieses Leute in die Zinsenfalle stürzen oder bin ich kein Freund davon. Aber ich muss trotzdem Kleiner nehmen, weil wir können es nicht administrieren. Ja. Ähm, so, also das sind die zwei Deals, äh, die wir euch anbieten können.
Überlegt es euch gut, ja, ob es was für euch ist. Äh, es ist doch eine Verpflichtung, finanziell, substanziell, aber auch zeitmäßig. Es ist ein Jahr, also das geht bis Oktober nächsten Jahres. Also wirklich ein Jahr vor jetzt. Ja. Und wenn ihr Lust habt, ich freue mich extrem. Und wenn ihr nicht Lust habt oder es aus anderen Gründen nicht macht, äh, also wer bin ich, dass ich euch bespin? Ja, äh, es ist voll in Ordnung. Ja, es ist total in Ordnung. Ja, äh, es wird viele Dinge geben, äh, wo man weiter meinen Content konsumieren kann und meine Dinge. Es gibt andere Wege. Ja.
Also wenn es jetzt nicht das Richtige ist, fair enough. Wenn du das Gefühl hast, es ist jetzt das Richtige, dann ist meine Empfehlung: Nicht warten. Ja, nicht warten.
Weil, äh, also nicht nur, dass ich wirklich glaube, dass im Endeffekt die Plätze sehr sicher weg sind. Also wenn die Rechnung jetzt stimmt vom letzten Mal mit siebzig Prozent der Leute, hätten wir jetzt circa sechsundzwanzig Plätze zu wenig. Ja. Ähm, also deswegen überlegt es euch in aller Ruhe.
Das Team steht euch in jeder Pause zur Verfügung, am Abend zur Verfügung, beim Obendessen zur Verfügung, morgen zur Verfügung. Ja, also redet das jederzeit an, äh, die helfen euch mit den Sachen. Direkte Frage dazu, bitte.
Exakt. Der fünf vier sechzig Preis ist, also der fünf vier sechzig Preis gilt für zwei Gruppen. Die, die nicht gleich buchen und erst am Montag buchen und sofort zahlen.
Und er gilt auch für diejenigen, die Ratenzahlung machen und das jetzt heute abschließen. Dann ist zwölf mal vierhundertfünfundfuffzig Euro netto, also Mehrwertsteuer kommt dazu, bei all die Preise. Ja? Sind Nettopreise, also exklusive Umsatzsteuer, ähm, äh, sind vierhundertfünfundfuffzig Euro exklusive USt. Ja? Äh, und die zwölf mal vier fünfundfünfzig ergibt fünf vier sechzig.
Das inkludiert aber jetzt schon die Klarna-Zinsen. Die kommen nicht obendrauf. Aber die Mehrwertsteuer kommt obendrauf.
Also vor allem bitte, das müssen wir nur reden. Äh, die Anziehung jetzt war, Petra, falls du überlegst, müssen wir reden, weil mit der Schweiz haben wir schon irgendein Thema gehabt mit Mehrwertsteuer, das habe ich jetzt wieder vergessen. Also falls du überlegst, äh, bitte sprich direkt mit uns. Ja?
Äh, sprich direkt mit uns, weil da war irgendwas. Da ist eben auch in der anderen Inner-Circle-Gruppe, äh, das müssen wir uns dann noch mal exklusiv anschauen. Ja? Zweite Frage? Zweite Frage: Wie vergibst du die Plätze?
Ist das First Come, first serve? First Come, first serve. Anders kann ich nicht. Es, wir haben leider, wir haben keine andere Möglichkeit. Es gibt-- Ich kann, ich will, kann keinen Unterschied machen. Ja? Ähm, alrighty. Bitte? Nein, das geht nicht.
Das können wir nur, das können wir nur so machen. Ähm, aber es wird sich fügen. Ich glaube, ich bin immer guter Dinge und wa-wanns irgendwas ist, redet mit meinem Team.
Äh, die haben jedes Pouvoir, ähm, und überlegt es euch in Ruhe. Ihr Lieben, verzeiht für Überziehen. Äh, es ist sechzehn Uhr fünfundvierzig. Wir machen Pause bis siebzehn Uhr fünfzehn. Vielen Dank. Plätze wechseln. Danke schön.