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Arbeit am Unternehmen erfordert Freiraum und die richtigen Leute
Um am Unternehmen statt nur im Unternehmen arbeiten zu können, sind Freiraum und die richtigen Leute unerlässlich. Eine starke 'Nummer zwei' oder ein fähiges Team entlastet den CEO von operativen Aufgaben, sodass dieser sich auf strategische Fragen, Zukunftsplanung und Anpassung konzentrieren kann. Dies ist entscheidend für langfristiges Wachstum und Erfolg.
“Und auf einmal hast du Zeit, dich mit den wichtigen Dingen zu beschäftigen. Am Unternehmen zu arbeiten. Das ist, was wir da jetzt tun.”
segmentQuellmaterial (94)
we stand, hier we fall, history don't care at all. Bake the bed, light the light, lady mercy won't be home tonight. You know waste no time at all. Don't hear the bell, but you answer the call.
Comes to you as to a star. And you're starting for the hammer to fall. Every night, every day, a little piece of you is falling away.
Let your face, the west will wait. Et votre face, la lève. To your line, n'ayez pas à y aller.
To the end, que c'est une bonne idée. J'ai un day, et là, il y a une bonne idée. D'accord. When it's time for the hammer to fall. That's the
That's the sense. That's the sense. „wunsch für die Freude? „wunderbar, sehr freudvoll. „wonderful. „wonderful. „wonderful. „wonderful. „wonderful. „wonderful. „wonderful. „wonderful. „wonderful. „wonderful. „wonderful. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. „wunderbar. Das liebe ich besonders.
Letztes Jahr ist die Sängerin zu uns gekommen, die sich erkundigt hat und gesagt hat: „Was seid ihr für Gruppen? Weil so klasse Leute hat sie überhaupt noch nicht gehabt. Und das macht mich stolz, Freunde. Wirklich, das macht mich stolz. Es hat einen Grund, warum die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich freien schon wieder, dass wir wieder kommen mit einer Gruppe, weil sie wissen, wir bringen klasse Leute. Und das macht mich so stolz. Und Leute, ich sage euch eines: Ich hoffe, ihr habt mittlerweile verstanden, ihr macht das nicht für mich. Ihr seid ja die, die den Eindruck hier hinterlassen. Ihr seid die, an die man sich dann erinnert. Ihr seid die, wo man denkt: „Mein Gott, das ist ein klasse Gast. Hoffentlich kommen die wieder. Und so wollen wir es immer im Leben haben, dass die Leute denken: „Mein Gott, schau wie klasse. Die Laura ist wieder dabei. Wie cool. Auf die haben wir uns schon so gefreut. Oder der Bernhard. Das so, wo wir es haben, dass uns alle schon in den Teppich raus und sagen: „Mein Gott, klasse, dass du wieder da bist. Richtig cool. Schau, wir haben schon alles hergerichtet, das, das. Und du gehst nur mehr rein, wie der König oder die Königin. So fühlst du dich, wenn du ein anständiger Leader, eine anständige Leaderin bist. Gebettet. Ich fühle mich gebettet. Habt ihr gesehen, was da für ein Zirkus veranstaltet wird? Nur, dass es mir gut geht. Und die machen das nicht aus Unterwürfigkeit. Das ist High Performance Attitude. Die wissen alle, jeder hat seine Rolle. Meine Rolle ist das Zirkuspferd. So, Und damit das Zirkuspferd gut hupft, müssen wir es gut fodern und gut ... Ja, sicher.
Ich habe es ja gesagt, ich gibt die Farben von meinen Getränken wechseln da im Takt. Das ist alles genau abgestimmt.
Welche Stoffe kriege ich am Vormittag? Was kriege ich am Nachmittag? Was kriege ich jetzt mit? Ich meine, das tut ernst. Das passiert ja auch nicht zufällig. Genau getaktet. Was für Trangeln kriege ich am Vormittag? Was brauche ich nach dem Frühstück? Was kriege ich jetzt Mittag? Was halt das am Nachmittag?
Und das wechselt dann die Farbe. Da könnt ihr es mit schauen. Jetzt ist gerade gelb, in der Früh war es grün und nachmittags ist Rosa. Dann kommt noch mal, sagt gelb. Und alles wird sich gekümmert. Der andere fragt: „Passt dir eh was? Und das hat nichts, aber auch gar nichts mit Unterwürfigkeit zu tun. Gar nichts. Es ist High Performance Attitude. Alle wollen, dass wir da ein exzellentes Ergebnis abliefern, dass ihr auszugt am Ende und euch denkt, das war die beste Sache, wo ihr jemals wart.
Und jeder von uns weiß, jeder hat eine Rolle.Und meine ist ja das Zirkuspferd. So. Und deswegen soll jetzt ich mich auf das konzentrieren können und mich um wenig andere Sachen kümmern. Ja. Also ich bin stolz auf euch. Neigungsgruppe Sauna. You make me proud. Ähm, 20 andere rein. Nein, ähm, das passt. Ja. Also der Saunameister ist schwer beeindruckt. Ich auch. Im Übrigen. Ihr Lieben, jetzt habe ich, ähm, Ende der letzten Session ein paar Fragen abgedreht. Äh, ich würde gerne jetzt, äh, also alle, die wo irgendeine Frage schlagen wird, äh, jetzt ist die Zeit. Ja. Ähm, das machen wir jetzt exzessiv. Ähm, René, du darfst anfangen. Ja, Philipp, ähm, danke für das Feuerwerk, weil es ist echt ein Feuerwerk für mich. Und ich möchte drei Mal Danke sagen. Ähm, ich glaube, das Team im Hintergrund, ähm, ich sehe da ein bisschen so zwischen den Zeilen, ohne dem kannst du das Feuerwerk nicht machen.
Also ganz Gratulation und exzellentes Team in deinem Hintergrund. Und einen Applaus an denjenigen, der dieses Mikro da erfunden hat.
Das ist nur geil. Und ich habe vielleicht jetzt keine Frage, aber ich habe zuerst so irgendwie den Impuls gehabt, ich will das einfach erzählen. Ähm, für mich war gestern der absolute Trigger, so, ähm, wie wirst du der Mensch, an dem man sich erinnert? Und du hast dann das Beispiel gebracht mit dem Trinkgeld im Hotel. Und ich denke mir, "Hey, Scheiße, ich habe genau dasselbe Problem". Ich habe nie ein Geld eingesteckt in einem Hotel, weil ich immer alles aufs Zimmer buche und bin dann auf die Nacht, und habe mir gedacht, "Ah, steigst da halt nicht rein". Scheiße, ich habe nur zweihundert Euro Scheine mit. Habe, habe ich auch so gesehen. Ich habe mir nur gedacht, "Okay, das ist mir jetzt zu viel Butter aufs Brot". Und dann hat mir die liebe Alex den Tipp gegeben, geh heute einfach zur Rezeption und wechsel's, ne. Habe ich dann gemacht, ja. Bin dann zur Rezeption gegangen, habe das gewechselt und habe mich heute in der Früh wirklich gleich bemüht und habe einen Schritt nach dem anderen umgesetzt. Und ich will das jetzt nicht als-
Applaus. Da hebt sie hinten den Herkost, was seid denn da? Jawoll. Danke. So, also nur dass wir uns... Entschuldigung, René. Anständig, gell? Jetzt halten wir es hoch. Wir, wir sind jetzt schon Next Level. Umsetzung wird gefeiert, Freunde. Wirklich. Umsetzung muss– hat den höchsten Feiergrad verdient vor allen. Wenn wer was sagt, was du bekräftigen willst, super, applaudiere. Kein Problem. Aber wenn wer was umsetzt, Freunde, ist ein Hero. Ist ein Hero.
Wir machen jetzt keinen Test draus, ja? Aber ihr geht jetzt in euch rein. Ich will auch gar nicht wissen, ich will keiner, dass wer eine Hand hebt, gar nichts, ja? Und ich will einfach, fragt euch, habt ihr schon konkret was umgesetzt? Wenn nein, ihr habt's noch bis morgen Mittag. Ja? Weil danach wird's nur schwerer. Wird's nur schwerer.
Also schafft's, dass die erste Repetition... Übung ist ja Repetition, ist einfach Wiederholung, ja? Wiederholung, das ist alles, was, äh, das tut das Dinge mehrmals und dann werden sie einfacher. Es ist Übung, ja? Welche Wiederholung ist die Schwierigste? Die Erste. So, also ist meine Empfehlung, die erste Wiederholung, bestenfalls die ersten paar, im einfachsten Umfeld, dass es überhaupt gibt und ihr es nie wieder, nie wieder, außer ihr solltet zufällig noch mal zu einer der Veranstaltungen kommen, nie wieder mehr erleben wird. Aber ihr werdet jetzt nicht ein Jahr warten wollen, bis ihr den ersten Schritt macht. Also das Erste ist das Wichtigste. Wenn ihr schon den ersten Schritt gemacht habt, die erste Umsetzung, yeah, dann macht's gleich den zweiten. Und wenn nicht, dann macht's den Ersten jetzt. Und für uns jetzt wieder... Wir zünden da ein Feuerwerk zum Start. Das haben wir geübt. Wir applaudieren, weil wir was bekräftigen wollen. Wir sagen: „Jawohl, das ist richtig." Aber die höchste Ekstase haben Umsetzungsberichte verdient. Ich liebe es. Ich liebe es. Es ist das Beste. Es sind die Leiter zugefasst aus innerlich, ja? Umsetzungsberichte. Gehört? Ausprobiert? Umgesetzt? Das ist das Ergebnis. Das ist geil. Und deswegen habe ich gesagt: „Hebst die hinten an". Ja? Jetzt geht es weiter.
Darf ich da eine Ergänzung liefern? Ja, unbedingt. Ich habe dich unterbrochen. Entschuldigung, aber ich wollte es gleich klären wieder, weil-
Ja, ich habe das jetzt aber auch nicht gesagt, genau aus dem Grund, sondern ich wollte jetzt eigentlich nur, nur Mut auch machen, weil die geilste Geschichte an der Sache war, das war die Frau Gudrun heute und die hat sich vor mir hingestellt und hat zum Weinen angefangen. Ja, das war direkt so. Und das ist natürlich auch das, was ich für mich jetzt heute als Kraftsignal mitnehme, wo ich sage: „Hey, es tut ja mir so gut. Und für das einfach danke, Philipp. Ganz einfach danke.
Well done. Well done. Danke. Danke. Ist Respekt, Freunde, gell? Ist Respekt. Eine Sache habe ich auch noch nicht gemacht, aber das liegt an unserem Büro-Setting, weil das alles so modern ist. Aber noch lei man der Fande, du gehst in der Früh heine und du sagst: „Guten Morgen", und alle stehen dann auf und sagen: „Guten Morgen, Chef." Das war überhaupt das Beste. Aber da bin ich auch noch nicht, ja. Ähm, da, da bin ich auch noch nicht. Aber eigentlich fände ich das das Richtigste. Wo ich ganz ehrlich bin mit euch, fände ich das, fände ich das Richtigste, ja? Ja. Na, da bin, da bin ich auch noch net, ja?
Aber und jetzt ist der Punkt aber für euch auch, gell? Jetzt zum Beispiel Applaus ist, ist, ist Bekräftigung. Aber jetzt zum Beispiel, dass jemand macht einen Umsetzungsbericht, eine Standing Innovation, Aufsteh und Applaus ist ein Zeichen von Respekt. Damit zeigt's ihr, dass ihr respektiert, wenn jemand wirklich was tut, nicht quatscht, nicht gescheit ist, nicht mitredet, sondern macht. Und das ist ja entzückend, weil der René, ich sag gleich, deswegen hab ich's nicht gesagt, bitte nicht zu viel Ehre. Der Klassiker, gell? Ich sag's ja nicht wegen mir. Das war, wir wissen das alle, René. Du brauchst gar nicht dazu erklären. Und vor allem brauchst du's hier nicht erklären. Das ist net die Runde von Selbstdarstellern und Blendern. Das würden wir gar nicht zulassen. Also kann jeder safe sein von euch, ihr könnt aufstehen, könnt einen Umsetzungsbericht machen, könnt eine Frage machen, könnt was teilen, was ihr, was ihr zusammengebracht habt. Und da wird keiner sich was, was blöd denken, ja. Der Norbert hat, Norbert, wo bist du jetzt? Da.
Hat er in der Pause gesagt: „Darf ich das zu Ihnen, Norbert? Ähm, hat er gesagt, dass er genau zu dem, was ich vorher berichtet hab, ein Erlebnis gehabt hat. Nämlich, er hat, äh, seine Tochter hat einen Singer-Songwriter-Wettbewerb gewonnen österreichweit. Bundessiegerin, Singer-Songwriter, ja. Ähm, und er hat gesagt, der hat das ganz stolz, stolzer Papa, der hat das gepostet. Von den Leuten, die er kennt, kein Muckserl. Die, die im Fernsehen sind und ihn nicht kennen, schreien da unten: „Unglaublich, sensationell, Wahnsinn, großartig." Freunde, es ist Zeit, dass wir dieser Störung ein Ende bereiten. Es ist einfach nur geisteskrank. Liebevoll könnte ich jetzt sagen, ungeübt, aber die Wahrheit ist, es ist geisteskrank. Da ist was falsch verdrahtet drum. Und es ist unsere Aufgabe, das wieder richtig zu verbinden. Und es beginnt damit, dass wir's da jetzt anders machen. Und das heißt jetzt eben, dass man das genaue Gegenteil machen, von dem, was du als Erfahrungsbericht gebracht hast, dass jetzt jemand sagt, ich hab was umgesetzt, sich dafür nicht geniert und sagt: „Gotteswillen, das nimm mich jetzt wichtig, oder? Da eh nicht viel Hilfe." Wahrscheinlich hast du dir auch überlegt, ob du's sagst, ja. Und wir reagieren dann so wie diese Super-Riaßln aus deinem Umfeld. Na, wir machen das Gegenteil. Wir müssen uns anstellen, wir stehen alle auf, applaudieren. Jawoll. Und dann sage: „Und ich mach's heute." Yeah. Das ist leiwand. Das ist High Performance. Danke, René. So, der Ingo war vorher, gell? Ja. Darf ich Ingo sagen eigentlich? Ja? Danke dir fürs Mikrofon. Und das Umhertragen vom Mikrofon. Äh, genau.
Also, ähm, es ist interessant, denn an der Sache seit März jetzt dann, ähm, ist mir eine Sache aufgefallen, und zwar, dass viele davon haben schon viel Weiterbildung gemacht in ihrem Leben, ja. Also wir selber international teilweise. Und, äh, da hört man, du hast auch selber gesagt, das Radl hast du nicht neu erfunden und du erzählst Dinge, aber du hast eine außerordentliche Gabe, Dinge, die wir teilweise in unseren Coachings, äh, weitergeben, auch so zu framen, dass sie bei, ähm, ja bei uns ein Aha-Moment ergibt. Von Sachen, die wir eigentlich alle schon wissen und vielleicht sogar umsetzen. Aber du bringst es in einer, in einer, in einer, in so einer Wording, in einer Erklärung rein, die wieder vollkommen neu ist und einen richtigen Klick macht. Das ist richtig, richtig geil. Also außer-- also außergewöhnliche Fähigkeit. Das ist eine außergewöhnliche Fähigkeit, die haben ganz, ganz, ganz wenige Leute und merkt man auch, äh, persönlich natürlich auch. Die Frage, die ich hab, und da geht's um, äh, Entschlossenheit und so weiter. Mit meiner wunderbaren Frau gemeinsam machen wir seit, äh, vielen Jahren Business, teilweise Dienstleistung, teilweise Produkte, skalierbare Produkte. Und wir wollen ein bisschen Veränderung. Wo hast du bei dir deine Veränderungen auch im Bezug auf Entschlossenheit, aber, äh, auch in Bezug auf: „Ziehen wir's einfach durch?" entschieden? Du machst was net weiter, du machst was Neues. Weil wir da eben vor einem Umbruch stehen, der uns schon auch lang beschäftigt, ja? Ist auch klar. Und da ist vielleicht ein neuer Blick, wo sagt man: „Nein, man zieht's jetzt nicht mehr durch", sondern man macht zu. Ein entscheidender Punkt für uns in der nächsten Zeit: Ziegen wir's jetzt wirklich durch? Framen wir's neu? Oder gehen wir ganz was anderes in die Wege?
Ist es okay, wenn du da ein bisschen mehr konkreten Hintergrund gibst? Wir sind, äh, international tätige oder europaweit tätige Hochzeitsfotografen. Ähm, die seit vielen, vielen Jahren auch ihr Wissen weitergeben an andere Fotografinnen und Fotografen.
Ja. Zweite Säule quasi, ja? Genau. Das ist die zweite Säule, die natürlich, die, die unfassbar viel Spaß macht nach wie vor auch. Die Dienstleistung selber, die geht immer sehr weit im Voraus, gell? Du musst-- Für 26 bist du jetzt gebucht, vielleicht für 27 in der Branche. Was super vorteilhaft hat. Gleichzeitig ist der Nachteil, du musst jetzt entscheiden, was du in zwei Jahren machen willst.
I feel you. [übersprechen 00:03:52] Bei mir ist ein Jahr, äh, aber I feel you. Wir haben im Kalender jetzt keine Hochzeit mehr drin. Das haben wir schon entschieden. Aber wir haben noch nicht das gefunden, wo wir damals auch neunzehn Stunden am Tag reingekackelt haben und uns komplett wurscht war, wie viel wir arbeiten, weil's einfach so geil war. Und wir wollen wieder was finden, was so viel Spaß macht. Und da ist die Frage eben auch, hast du immer auch "Love what you do" gefühlt bei den Dingen, die du gestartet hast? Oder war's einfach: „Das klingt wirtschaftlich interessant, das machen wir"? Ähm, da ist ein bisschen so, dass, der, der, der-- wo man vielleicht von dir sehr, sehr viel mitnehmen kann, weil du ja doch mehrere Sachen hintereinander schon aufgebaut hast.
Vielen Dank. Danke schön. Danke euch beiden. Ja. Ähm, und habe ich's jetzt richtig abgeleitet, dass sozusagen eigentlich jetzt infrage steht, machen wir das Hochzeitsfotografie-Business selber noch weiter in der Form? Das ist das, was zur Disposition steht.
Die Fotografie an sich wahrscheinlich nicht mehr so, weil wenn wir uns Sachen anschauen auf Instagram, wo Leute sind, wo wir früher ge-Selber warn oder geträumt haben, da hinzukommen, Kommersee, Riesending und so, was wir selber teilweise gemacht haben. Millionenbudgets von Hochzeiten fotografiert. Nicht für uns jetzt, aber die Leute haben drei Millionen Euro am Wochenende ausgegeben. Und wenn wir das jetzt sehen, dann sind wir froh, dass wir nicht dort sind. Das heißt, da ist der Punkt schon gekommen. Aber es geht auch um die Branche, für die Fotografen weiterzumachen.
Also wirklich das gesamte, steht nicht ein Strang zur Disposition, sondern das Grundsätzliche. Ähm, okay. Und Hochzeiten habt ihr schon zurückgefahren, aber in der Weiterbildung seid ihr noch drinnen. Erfüllt es euch noch?
Die Weiterbildung auf alle Fälle. Ja. Und habt ihr das Gefühl, dass sich die Branche verändert? Absolut. Aber das war auch immer schon so.
Habt ihr das Gefühl, dass heute was anderes gebraucht ist als vor zwanzig Jahren? Verändert hat sich es immer, auch stilistisch. Und wir sind wahrscheinlich von denen, die im deutschsprachigen Raum dabei sind und auch so irgendwie, wir sind ʻne bessere, wir sind auf Bühnen und so weiter. Das heißt, von denen Leuten, die damals mit uns angefangen haben, sind wir wahrscheinlich der letzte-- die alten Hasen quasi auch noch, weil viele neue Dinge machen. Und, ähm, wir wollen den Leuten, und wir glauben auch, dass wir den Leuten sehr viel weiterbringen können noch. Aber es ist die, die Entscheidung zu sagen, machen wir irgendwas komplett anderes.
Ich bin aus der IT- Ich habe auch für andere- Ich will eigentlich verstehen, warum. Warum stellt sich diese Frage? Ist es, dass die Erfüllungen am Bestehenden verloren geht? Sagt sie, nein, diese Weiterbildung erfüllt euch sehr. Gleichzeitig sagt sie mir, oder ist mein Eindruck, ihr klingt ein bisschen so, als hättet ihr es schon durchgespült, quasi das Game. Äh, also quasi einmal durchgespielt. Fordert es euch noch? Vor zwanzig Jahren die erste Hochzeit fotografiert. Das ist schon ein bisschen leer.
Ja, ja, ja. Ja, ja. Das ist eben dieses ständige Wiederholung des Themas. Ja. Die Leute haben immer die gleichen Fragen. Ja. Seit zwanzig Jahren. Ja. Ja, verstehe. Verstehe. Ähm, also Danke für den, Danke für den Kontext.
Noch ein kurzer Nachtrag. Was ich von dir extrem viel mitnehme, ist auch, wie du die Art und Weise weiterbringst. Weil wie gesagt, wir bringen anderen Leuten auch Sachen bei. Das ist unfassbar. Ich habe im März eineinhalb Seiten noch mitgeschrieben, wie du es gemacht hast. Gar nicht was, sondern nur, wie du die Sachen gemacht hast. Das ist wirklich- Da freuen wir uns sehr, dass wir da sein dürfen bei dem tollen Event und der Begleitung von dir.
Danke. Ähm, du darfst jetzt alleine. Nein, machen wir jetzt ernst Christoph. Das wird echt oft-- das könnt ihr üben. Danke. Das könnt ihr auch üben. Es wird euch oft passieren, dass ihr jetzt angezogen beklatscht werden. Ja, empfehle ich zum Beispiel, wenn es das nächste Mal, ich weiß nicht, die, die gerne irgendwas Theater, Oper oder irgendwas, macht das nächste Mal alleine einmal als Standing Ovation. Das ist eine gute Übung. Toter Ernst, ja? Danke für die Frage. Ähm, es gibt ein paar, also deswegen habe ich versucht jetzt so die Spur zu lesen, ja? Es gibt ein paar Fragen, glaube ich, die ihr-- oder ein paar Suchfelder jetzt für das, wos ihr da, was ihr am Tisch habt und am Ende natürlich ihr alle. Variante eins ist oder Möglichkeit Suchfeld eins ist, wenn es nicht mehr kribbelt, ist das Ziel oder die Ambition vielleicht nicht hoch genug, ja? Ähm, und das kommt vor allem dann vor, wenn man jetzt schon länger im Geschäft ist. Ja? Dann tritt ja zwangsweise, wenn man so beeindruckend und erfolgreich unterwegs ist, wie ihr beide das seid, tritt ja zwangsweise irgendwann ein, dass du das, was du dir irgendwann einmal als Traum vorgestellt hast, erreichst. Und wenn du dann nicht schnell genug ein neues Level parat hast, dann folgt das Loch. Ja? Das heißt, schau, dass deine Ziele mitwachsen. Es ist die erste Sache, ja? Ich kenne das gut genug, ja, äh, den Moment, wo man, wo man, du arbeitest auf eine Ziel hin, auf ein Ziel hin, auf ein Ziel hin. Und, und dann, dann, dann, dann, dann, dann, glaube ich, das Erreichen des Ziels ist das, was dir am Ende erfüllt. Dann bist du am Ziel und kommst rauf. Okay, das soll's jetzt gewesen sein? Oder ich meine, das ist das Normalste auf der Welt, gell? Äh, wer hat den Führerschein? Wer von euch hat glaubt damals, dass das euer Leben völlig verändern wird und einfach alles ist anders? Wie lange hat das Gefühl gehalten? Ja, jawoll.
Ähm, bei den meisten verfliegt's schnell. Oder du studierst und denkst: „Wow, wenn ich das Studium habe, aber dann...“ Und dann stehst du da und denkst: „Äh, hä? Und um jetzt in der Metapher zu bleiben, du rennst vielleicht jahrelang auf ein Ziel hin. Dann stehst du am Ziel und drehst dich um und auf einmal steht da oben „Start". Dann denkst dir: „Halt, was ist denn da passiert?" Ja?
Aber das ist gut so, weil, äh, die Dinge müssen immer ineinander greifen. Ja, also wenn du, wenn du beim Erreichen eines Ziels, einer Etappe, nicht sozusagen schon-- du musst recht-- wenn du merkst, du, du kommst dem Ziel näher, ist schon der richtige Zeitpunkt, das nächste zurechtzulegen. Weil sonst kommt das, weil das Ziel selbst, ja, am Plateau zu performen, ist nicht, ist nicht erfüllend, das treibt er nicht. Wir sind getrieben vom, vom Streben, vom Erreichenwollen, vom Anspruch, von der Exzellenz, vom Level, von der Dimension, von der Ambition, ja? Und das heißt, der erste Punkt ist, wenn es nicht mehr kribbelt, ist die Ambition vielleicht nicht hoch genug.Ja, und sie hat-- ist nicht mitgewachsen, weil ich mein, ihr habt-- es offensichtlich, wenn ihr das erzählt, dass es unglaublich beeindruckend ist, was ihr in eurem Segment erreicht habt. Ja. Jetzt ist aber die Frage: Was gibt's da noch? Und deshalb habe ich gesagt, vielleicht ist es durchgespielt. Weißt du, wie beim Computerspiel. Alle Lebens durchgespielt, dann ist, legst du's weg, ist fad. Ja. Aber vielleicht ist auch nicht durchgespielt und es ist einfach an der Zeit, dass man sich mal hinsitzt und zu sagen: „So, Freunde, jetzt wir sind in einer neuen Liga angekommen. Was ist denn... Jetzt da jetzt noch mal drei Ligen drüber. Ja. Also, das ist das erste Suchfeld. Das zweite Suchfeld kann sein, äh, es erfüllt euch nicht mehr. Ja? Ist auch möglich, ja. Ähm, und das kann passieren, wenn man was lange macht, gell? Also, das ist das Normalste auf der Welt. Meine Agentur aus Grund erkauft, das erfüllt mich nicht mehr. Ja. Ähm, da ist nichts mehr. Ja, und ich war weit, weit weg davon, dass ich das ausgespielt hätte. Entschuldigung, lächerlich. Micky Maus. Ja. Aber es erfüllt mich nicht mehr. Ich habe mich gefragt: „Ja, wie lange macht aber eigentlich ist aus unterschiedlichen Gründen nicht meins. Was ich dann begonnen habe, ist, äh, ich bin ein da großer Freund von Probieren. Ich habe nebenbei Sachen angefangen. Ich habe nebenbei Sachen angefangen und habe aber gewusst, und das sage ich natürlich auch, dass ich damit natürlich meinem Stammbusiness nicht diene, ne? Sind wir ganz klar. Brauchen wir uns nichts vormachen. Deswegen habe ich gestern gesagt, wenn man's aussuchen könnte, hätte ich wieder eine Firma. Ja? Also ich bin dabei, da irgendwie hinzukommen, aber geht nicht so schnell. Aber ich habe begonnen, Dinge zu probieren. Und schon im Tun rausgefunden, wo sozusagen das Krippeln wieder anspringt. Und dort das dann weiter verfolgt. Also ich hab's nicht-- Ich habe keinen intellektuellen Suchprozess daraus gemacht. Ich habe Exper-- Lust am Experiment. Deswegen auf deine Frage: War es immer Leidenschaft? Ja. Ähm, ich will nicht mal sagen, es war immer Leidenschaft. Es war, ehrlich gesagt, bei den Sachen, die dann was geworden sind, nie das Geld. Also nie im Sinne von, einfach ja, wirtschaftlich, uh. Ja. Wirtschaftlich manchmal auch, aber es war immer in Kombination mit Lust und oder Neugierde. Ja? Also, das zweite Suchfeld ist die, die, die, äh, Leidenschaft ist draußen, dann können ihr Experimente beginnen. Ja? Ihr probiert Sachen aus in andere Bereiche. Ja? Ähm, und beide Suchfelder sind möglich. Vielleicht ist ja eine völlige Neuinterpretation eurer Rolle in diesem Spiel notwendig. Vielleicht ist die, sind die fachlichen Erklärer, sage ich jetzt einmal salopp gesagt, ja? Vielleicht geht das einfach nicht mehr, weil man es einfach, wie du sagst, irgendwann kannst du es nicht mehr sagen. Ich sage es euch ehrlich, wie es ist: Fachliche Seminare halten, halte ich auch fast nicht aus. Also ich habe über die Sachen teilweise so viel geredet, halte ich fast nicht aus. Aber ehrlicherweise, euer Wachstumspfad in den letzten zwanzig Jahren beinhaltet ja signifikant mehr, als dass ihr in der fachlichen Zunft Meister und herausragend seid. Das ist ja ein Learning. Ich meine, allein die bloße Tatsache, dass ihr miteinander als Paar ein Business betreibt und so erfolgreich und groß gemacht habt. Ja? Applaus. Du auch. Na, das hat einen Respekt verdient, ehrlich gesagt. Ich meine das wirklich. Das ist ja Wahnsinn. Unglaublich. Alleine was die Menschen davon lernen könnten. Vielleicht macht's was Für Menschen, die, oder für Paare, die miteinander im Business sind. Vielleicht ist das das Nächste, was es weitergibt. Hier geht's eine Stufe höher. Ja. Ja. Ja. Also da ist so viel drinnen. Ja, unfassbar. Unfassbar. Unfassbar, Freunde. Aber darauf will ich hinaus. Euer Track Record, euer Vermögen ist das, was ihr vermögt zu tun. Nicht das, was aufgebaut habt, nicht die Onlinekurse, nicht die Hochzeiten, die ihr fotografiert habt. Euer Vermögen, euer wahres Vermögen ist das, was ihr miteinander vermögt zu tun. Und da liegt viel drinnen. Mitunter eben die Frage, dass ihr erfolgreich miteinander in einem Segment ein meisterliches Business aufgebaut habt und zu echten Branchenführern worden seid. Das hat mit Fotografie überhaupt nichts zu tun. Du kannst Gastro-Ehepaaren lernen. Das ist ein whole new level. Und das ist nur ein Segment, das jetzt ganz nahe liegt. Und so liegen viele drinnen, ja? Wo ich ein großer Freund bin und das sage ich ehrlich, aber das ist sehr persönliche aus meinem Versuch und Irrtum, ja? Und ich anerkenne, dass es einen kleinen Teil von Menschen gibt, bei denen es anders funktioniert. Es ist ja bei mir nie so schwarz-weiß, gell? Es ist wunderbar. Bei wem, bei wem ist es anders? Toi, toi, toi. Super. Da drüben ist noch ein kleiner Raum, kannst da ein Seminar aufmachen.
Und kannst auch was machen. Ja, ich tue jetzt das, was für mich funktioniert hat. Und und für mich ist es schon so
Erfolg, also immer im nächsten Schritt. Erfolg, der auf früherem Erfolg basiert. Ich sage gute Leitlinie. Erfolg, der aus früherem Erfolg erwächst. Das heißt nicht, du musst linear das weitermachen, was du immer gemacht hast und immer dasselbe. Das ist ein bisschen das, was ich erzählt habe, was ich always gemacht habe. Aber irgendwie ist trotzdem eine rote Linie, gell? Die ist einem nicht immer gleich bewusst. Ich habe meine politische Kampagne gemacht. Ich meine ehrlich, was hat das, was wir da tun, mit Politik zu tun? Genau Gar nichts. Null. Nada. Niente. Ja, aber ich sage euch eins Was du in der Politik lernst, ist Wie bewegst du Menschen? Und du lernst im Übrigen auch.
beim Verkaufen um andere Dinge geht als ums Produkt. Du hast nämlich kein handfestes Produkt in der Politik. Also du kannst nur verkaufen über Werte, Überzeugungen usw. Das hilft mir jetzt extrem in einer Zeit, wo sich ein Schwein für Produkte interessiert. Wie kann ich mich über Werte und Überzeugungen verkaufen? Also es ist immer eins, wie so eine Zellteilung aus dem nächsten entstanden. Ja, und ich glaube, das wäre mal interessant. Was wir haben einmal das fällt mir jetzt auch nicht unter unser Firma entstanden ist. Magst du erzählen? Unser Klausur in Krems. Ja, das mach einmal! Danke vielmals für die. Für die Gelegenheit, da kurz reinzutauchen. Das ist jetzt ziemlich genau vier Jahre her und wir haben davor begonnen. Ich sage manchmal Business Gladiators eins. Wir kommen gleich dazu. Was für eine Nummer wir aktuell sind. Damit die Leute ein bisschen Relation haben. Wie meinst du, Nummer fünf oder so? Oder so vier, 4 bis 5 at least. Ja.
Also ich glaube, der erste Aufruf der Business Gladiator, das war schon noch rund den Philipp ein Als. Als wo wir gemerkt haben, der Philipp als Person kann einfach Menschen unfassbar weiterbringen. Haben wir begonnen, rund um ihn einen Buchverlag zu bauen? Haben wir rund um ihn eine Eventagentur gebaut? Haben wir rund um ihn eigentlich ein Funnel Marketing Agentur gestartet, weil wir gemerkt haben, wenn wir Menschen, wenn wir Bücher verkaufen, dann müssen wir irgendwie hinbringen zu den Büchern. Wir haben natürlich eine kleine Consultancy gehabt rund Menschen bewegen und das war alles nur, dass wir gesagt haben, da bin ich noch meine Agentur gehabt, aber es hat mich nicht mehr freit. Deswegen Suchfeld Suchfeld Dinge probieren. Ja.
Und am Freitag? Also wir haben diese eigentlich vier Businesses betrieben, mit annähernd relativ vom Start weg zehn Leute. Das kostet auch Geld. Ich habe im Jahr eine halbe Mille versenkt. Aber ja. Also es waren manche Monate schon richtig bitter. Ähm, nice. Also, es war auch nicht nur angenehme Gespräche zwischen uns. Ich war verantwortlicher Geschäftsführer. Sozusagen. Und Ja.
Und dann haben wir irgendwann gesagt So, wir müssen das in Ruhe anderthalb Tage in Krems uns durchdenken haben uns die einzelnen Felder angeschaut und haben dann schon gesagt Erfolg baut auf Erfolg. Und haben gemerkt, dass man gerade in dem Beratungsbereich unfassbar Mehrwert stiften, dass wirklich die tollsten CEOs auf den Philipp zukommen, auf uns zukommen und sagen Ähm, könnt uns da helfen? Und gleichzeitig schon noch entschieden, wo man Das war das zweite Suchfeld, wo man weniger Leidenschaft haben oder wo es nicht mehr passt. Ja, und haben uns so tatsächlich langsam, würde ich sagen, schon auch hin getestet. Ja. Ähm. Und haben aber dann irgendwann schon ganz klar entschieden, was es ist für uns. Aber das war kein Prozess von Jetzt sage ich die. Der Entschluss ist dann am Ende in ein, zwei Tagen passiert. Aber der Weg dorthin auch für euch jetzt, weil ihr sagt, ihr wisst, es ist total okay. Wahrscheinlich zwei, anderthalb Jahre. Anderthalb Jahre? Ja, teilweise traurige eineinhalb Jahre. Ja nur dann. Und ich glaube, das ist etwas, was ich habe das gestern an der Bar kurz erzählt. Das ist etwas, was mir an Philipp bis dato unfassbar beeindruckt, wie dann die Würfel gefallen sind. Wo wir gesagt haben, es ist sozusagen der Donnerstag, der vierte Tag, die Beratung. Mit welcher Liebe und Leidenschaft der Philipp und wir alle uns dem dann volle Kanone. Wisst ihr also jetzt auch ohne diese Zweifel irgendwann auch wieder verrammelt? Und sonst sollte man nicht doch noch Bücher schreiben oder zweites oder viertes, oder? Sondern gesagt haben okay und und das tun wir jetzt und und das, das dann auch wirklich mit aller Entschlossenheit. Ja. Danke. Gern. Vielleicht. Ja, danke.
Also, das heißt, wir haben anderthalb Jahre lang einfach Sachen ausprobiert. Und dann die Übung, die konkrete, die ich in dieser Klausur lieber Klausuren eingebracht habe, war. So, jetzt schauen wir mal auf unser Business Forum drauf. Schreiben wir mal alle Unternehmen auf, die wir auf Basis dessen, was wir in den letzten eineinhalb Jahren gemacht haben, sein könnten. Und wir haben dann aufgeschrieben naja, auf Basis von dem, was wir gemacht haben, kennt man sei eine Funnel Marke, eine Funnel Marketing Agentur. Wir könnten sein ein Buchverlag, wir könnten seiner Beratungsfirma für das wir könnten sein. Eine. Ein Datenhändler haben wir gesagt, weil wir bauen ja Datenstämme auf von Unternehmern. Und die kennt man eigentlich so werbemäßig verkaufen. Wir könnten seiner Eventagentur. Also was stecken für Businesses drinnen, in dem, was wir eigentlich gemacht haben? Und dann haben wir uns für eins davon entschieden.Ja. Und das meine ich jetzt ein bisschen mit dem Suchfeld auch für euch.
Schaut auf die letzten zwanzig Jahre drauf. Was wartets eigentlich alles? Oder seits eigentlich alles? Und könntets eigentlich alles sein? Und dann probiertts gerne ein bisschen umeinander und irgendwann entscheidets und sagts: „Okay, passt, next Level ist bei uns das." Ja.
Und ich habe so Ahnung. Ja. Hilft das weiter? Danke. Danke. Ähm, und weil du so lieb gesagt hast mit dem Erklären und mit dem Framen, ich möcht auch da noch mal sagen, gell, ähm, alles, was ich mache, ist Versuch und Irrtum. Du kannst fest davon ausgehen, also... Ich kann jetzt die Quote nicht benennen, aber ich sage jetzt einfach, wahrscheinlich ist es net fünfzig Prozent, sondern dreißig bis vierzig Prozent von den, sagen wir fünfzig, machen wir's einfach, sagen wir fünfzig Prozent von den Dingen, die ich da hier sage, hab ich schon ein- oder mehrmals gesagt und fünfzig Prozent kommt total ad hoc, ja. Von den fünfzig Prozent, die ich schon ein- oder mehrmals gesagt habe, hab i natürlich immer geschaut,
was wirkt, was landet? Erziele ich die Wirkung? Wenn net, hab ichs beim nächsten Mal anders gsagt. Elisabeth, wo bist? Ja. Wenn net, dann hab ichs beim nächsten Mal anders gsagt. Wanns gewirkt hat, habe ichs übernommen.
Wie der Comedian. Zack, zack, zack. So baue ich meine fünfzig Prozent. Die fünfzig Prozent, die i do jetzt neu issoak, habe ich genau im Blick, mit was hab ich die Wirkung erzielt? Mit was net? Was wirkt, darf mit, was net, wird entsorgt.
Deswegen, das ist auch sehr liebenswürdig, wenn du sagst, Talent für Framing und so weiter. Ich würd auch hier wieder sagen, unfassbar viel geübt und experimentiert und ausprobiert. Ich hab gewisse Sachen schon auf hunderttausend verschiedene Arten erklärt und bin noch immer nicht zufrieden. Und das wisst ihr gar net von dem. Ihr kriegt's gar net mit, ist was ich jetzt gerade sage, jetzt was leicht und probiere gerade aus, kann man das so sagen und bringt des wem was?
Oder war sie das schon? Also es ist auch hier nicht Talent. Es ist vor allem Volume. Volume. Und wenn du net in dieses Volumen reinkommst, gibt's keine Exzellenz. Der Weg zur Exzellenz funktioniert nur über Volumen. Wechsel gefahren, habe ich auch zum Golfspielen angefangen, ne.
Schaut net so gut aus für mich. Macht aber nix. Meine Priorität ist, äh, Freunde, Frischluft, Golf. Ja. Ähm, also ich teile mit meine zwei Buddys einfach mitmarschieren ohne Spiel, aber es schaut auch komisch aus. Ähm, ja, mein Volume ist überschaubar in der Sache. Also auf Tiger Woods weiß ich in dem Leben immer bringen. Ich hab kein Volume. Einer von unserer Partie, einer von uns drei, der legt echt Volume rein. Der macht wirklich jede Woche. Jede Woche. So, natürlich, ich mein, der spielt einfach mittlerweile anders als wir zwei anderen. Es geht nur über Volumen. Und das Gute ist, nachdem wir People Business sind, jede Interaktion zählt zum Volumen. Weil das sind die Sachen, die ich sag net nur jetzt on stage. In jedem Gespräch, wenn wir in der Pause Lukas reden und dir erklär dir was und du fragst mich was, äh, wann die Frage net zum ersten Mal kommt und ich schon siebenundzwanzig Iterationen auf die Antwort hab, kann ich da bessere Antwort geben. Wenns eine Frage ist, die so noch nicht gab und es kommt was Neues, gebe ich eine neue Antwort, aber ich, ich werd, ich bleib so lang dran, bis i land. Ich such da wirklich den Weg durch. Versuch und Irrtum Danke schön. Jetzt hab ich mir gedacht, jetzt muss ich gleich aufziehen, weil sonst träum ich nicht.
Ja, herzlichen Dank, ähm, an diese vielen tollen, äh, unglaublich bereichernden Gespräche in den letzten zwei Tagen. Es ist wirklich eine Freude. Und auch dir, Philipp, und auch deinem Team, äh, herzliches Dankeschön. Mich hat vom Strategie Strategietag hat mich, äh, irgendwie verfolgt, also für wen will ich da sein? Und auch dieses Beispiel mit den Hochgefühlen, ähm, was verkaufe ich eigentlich wirklich? Also ich habe ein Friseurunternehmen- -dritter Generation. Und, ähm, ja, hab jetzt auch... Es ist gerade ein bisschen zäh, ganz ehrlich zu sagen. Ähm, habe auch mit Jemen zu kämpfen, die ich vorher noch nicht kannte. Zusatzverkäufe und so, oder? Leichter?
Na, eher, es ist Personalthema jetzt. Also Work-Life-Balance. Wir haben, ja, Frei-- Samstag frei, also Stunden ... [übersprechen 00:04:54] Und das Thema ist jetzt für mich, dass ich manchmal ambivalent bin mit dem, was, also Kundenbedürfnisse natürlich, ja. Und wie steht das jetzt im Zusammenhang? Äh, wie kann ich das schaffen mit meinem Team? Also ich muss natürlich jetzt wieder Team aufbauen, was auch super ist. Also die Ressourcen, das wird schon. Also wir sind am guten Weg. Auf der anderen Seite aber, ähm, Kunden wollen natürlich auf der einen Seite Entspannung. Das geht sich bei uns jetzt so schnell net aus. Oder hast du einen Ansatz?
Ähm, gib dir-- danke, Sonja. Ich geb da, ich geb dir, äh, einfach a, a-Eine Leitplanke mit, die ist nicht die einzige wahrscheinlich, ja? Äh, ich hab ein Prinzip, mit dem bin ich extrem gut gefahren. Meine Prio eins sind immer meine Stammkundinnen und Stammkunden, ja? Auf die, sozusagen, wenn ich in Knappheit agiere und in Knappheit agieren, Sonja, was du beschreibst, ist, äh, das ist die unternehmerische Welt, mit der wir früher oder später alle zu tun haben werden. Also in manchen Bereichen ist die Knappheit schon jetzt spürbar, ja? Und noch mal, auch da wieder vor allem aufpassen, weil so wie wenn ich von Winter red, nicht über Weltuntergang red, red i bei Knappheit nicht über Mangel. Ja. Jedes Start-up beginnt mit Knappheit und findet es total leiwand. Ja. Es gibt diesen wunderbaren Spruch und ich glaube so sehr dran: Not macht erfinderisch. Nichts-- Er ist so richtig. Und wenn der Alexander jetzt, äh, sagt, von unseren Anfängen, wo wir wirklich Kohle verbrennt haben, äh, dann war das das Hauptproblem. Ich hab damals mit Tage durch schon recht ein bissel Geld gemacht. Ja, das heißt, di-di-die zweite Gründung war jetzt nicht mehr so hart wie die erste. Bei der ersten war klar, wenn ich's in einem Jahr nicht schaff, bin ich hin. Hab nämlich ka Erspartes, auch nicht, äh, reich geerbt und selbig ist auch nicht in Aussicht. Ähm, also, bei, bei der ersten Firma war klar, die Runway ist ein Jahr und nach einem Jahr ist vorbei. Da muss ich mir irgend einen Job suchen, ne. Also das war's, weil es gibt kein Netz, ja?
Bei der zweiten Firma hab ich schon bissl a Kohle gehabt. Das war Teil des Problems. Ich mein das todernst. Das war Teil des Problems. Das war Teil des Problems, Sonja. Da hätten wir weniger Kohle gehabt, wären wir schneller draufgekommen.
Da kannst du aber so was von sicher sein. Kannst auch so was von sicher sein, ja? Ähm, hab ich auch gelernt, gell, äh. Jetzt mach ich mir nicht mehr neue Sachen, wenn ich anfange, das mache ich schon anders, ja? Ähm, seht's in die Knappheit, die Dinge. Not macht erfinderisch, ist das Erste. Es ist-- Macht's nicht einfacher, aber es macht erfinderisch. Das Erste. Das Zweite ist, meine Leitlinie war immer, wenn ich mit Knappheit agiere,
muss ich mir die First Principles erinnern. First Principles sind die, die immer stimmen. First Principle Nummer eins ist: Der einzige Zweck der Existenz eines Unternehmens ist seinen Kundinnen und Kunden Nutzen zu stiften.
Weil wenn du das nicht mehr tust, bist du tot. Ganz einfach. Alles andere ist sekundär Prinzip, ja?
Äh, äh, äh, ein guter Arbeitsplatz sein und so weiter. Du kannst nichts davon tun, wenn du deinen Kundinnen und Kunden nicht Nutzen stiftest. Da kommt nämlich kein Geld rein und du kannst gar nichts tun. Du kannst weder gut zahlen, noch kannst du einen guten Arbeitsplatz machen. Nix, gar nix. Das ist der erste Zweck der Existenz, ist immer sozusagen der erste Fokus. Innerhalb dessen ist mein Prinzip immer gewesen, äh, die wichtigste Orientierung sind meine Stammkundinnen und Stammkunden, ja? Und der Jeff Bezos, haben wir jetzt schon mehrfach besprochen, auch durchaus mit Track Record gesegnet. Der sagt: „Ich verliere tausendmal lieber als einen Kunden." Ja? Und meint, er tut das sozusagen an Stammkunden, ja? Also tausendmal lieber irgendeinen, irgendeinen Umsatz, irgendeinen, als an Stammkunden. Das heißt, die Prio eins bei der Knappheit ist, wir orientieren uns an den Stammkunden, ja? Das heißt, ich würde zum Beispiel überlegen, äh, wuaf ma sagen, so, So schnell geht's aktuell nicht, ein System zu schaffen, das die Stammkunden begünstigt, ja? Ähm, was dazu führen wird, dass unter Umständen mehr Leute Stammkunden werden wollen. Ja, man kann das auch framen, man kann thematisieren. All diese Status Clubs haben alle ihre Berechtigung, ja? Deswegen soll es Leute geben, angeblich, habe ich gehört, von Dritten, die fliegen am End vom Jahr extra noch wohin, damit sie ihren Senator-Status verlängern. Damit sie dann in die Lounge dürfen, in die Senator-Lounge und als Erstes beim Flieger einsteigen. Also diese Dinge funktionieren, ja? Das Wichtige ist, du richtest sie an deinen treuesten Kundinnen und Kunden aus. Das ist der wichtigste Teil, ja? Weil wenn du die verlierst, weil die gehen mit dir und an denen musst du dich orientieren. Ihr werdet immer bei mir merken, und jetzt bin ich ja doch eben da mit den, auch mit diesen Aktivitäten, die im-- da mach schon a Randal im Geschäft. Es gibt eine Sache, auf die ich extrem stolz bin, weil bei mir ändert sich ja viele Sachen dann. Da gibt's einmal dann was nicht mehr und alles wird jedes Mal teurer, ne? Äh, es gibt ein paar so Sachen bei mir, äh, und-- Aber eins könnt ihr euch sicher sein, am besten haben's bei mir immer die Stammkunden. Immer. Immer. Ja? Wenn ich mich entscheiden muss, wer kriegt den günstigeren Preis, sind immer die, die schon länger dabei sind, schon öfter dabei waren, ja? Wo machen wir eine Ausnahme? Immer dort. Nie bei den Neuen. Nie bei den Neuen, ja? Also wenn wir da jetzt voll sind und, und es, es, äh, schreibt noch wer: „Ja, kann man doch noch buchen am fünfzehnten Oktober." Und am selben Tag schreibt, äh, ein Mitglied von meinem Inner Circle, in dem Fall zwei, die sagen, äh, zwei Leute aus meiner Firma sind da. Ist eh okay, wenn ich am Abend beim Abendessen dabei bin. Dann fahre ich nach Kitzbühel, weil meine Leute sind im Seminar, äh, und, und, und so fahre ich nach Kitzbühel. Die Sache ist extrem einfach. Dem neuen Kunden haben wir geschrieben: „Tut mir leid, es ist was von." Und den zwei Inner-Circle-Member hab ich gefragt: „Wisst ihr was, ihr seid herzlich willkommen. Setzt euch her, ihr braucht da nichts zahlen." Welcome. Drei. Drei an der Zahl. Danke. Danke. Und jetzt setzt euch einer. Braucht zu zahlen, auch nichts. Das ist Teil meines Inner Circles. Und den neuen Umsatz haben wir einfach auch gesagt. So. So gehen wir mit Knappheit ursächlich, also können wir bauen nur eine Reihe dazu, aber will die Qualität für alle verschlechtern? Nein. Da habe ich auch keine Lust wieder. Also das ist nur ein Teil der Antwort, Sonja. Bei Knappheit heißt natürlich einfach, du musst Prioritäten setzen. Das ist die Natur von Knappheit. Ja. Und was ich dir mitgeben will, ist eine Leitlinie. Wo ziehst du die Linie? Und meine, ich würde die Linie ziehen entlang der Stammkundinnen und Stammkunden. Ja. Die, die mit dir durch dick und dünn gehen sollten, eine Prio haben bei der Terminvergabe zum Beispiel. Ja. Und die, die nur sporadisch vorbeischauen und überleg dir so ein, muss jetzt nicht ausgeprägt sein, aber überleg dir so ein Loyalitätsprogramm. Ja. Das kann sein, die, die regelmäßig kommen, das kann auch sein, den Umsatz, den du da lässt. Ja. Machst eine Goldkarte. Und mit der Goldkarte hast folgende Möglichkeiten. Ja. Priorität bei der Terminvergabe und so weiter und so fort. Ja. Und irgendwann wirst du das mit der personellen Situation bereinigen und das Gute wird sein, das ist die Natur von Knappheit. Immer mehr Leute wollen es haben. Ja. Wenn du so was hast. Und dann wirst du das Personal haben und wirst das befriedigen können. Also heißt das, dass es einfach wird, Sonja? Nein, natürlich nicht. Es ist die Natur von Knappheit. Aber was ich dir mitgeben will, weil das ist immer das Schwierige, wenn irgendwas knapp ist. Auf welcher Basis entscheide ich jetzt? Was ist jetzt wichtiger? Und lass dir eins gesagt sein: Immer die Treuesten. Das gilt im Übrigen auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gell? Die treuesten Seelen müssen den meisten Freiraum und die treuesten Highperformerinnen und Highperformer müssen den meisten Freiraum und das beste Setting haben. Ganz wichtig. Wir beschäftigen uns immer mit die Problembären. die treuen Highperformerinnen und Highperformer, auf die müssen wir schauen.
Macht Sinn? Danke. Bitte, ganz hinten noch mal 'ne Frage. Ich würde nicht sagen, eine Frage. Aber ich muss einmal sagen, ich freue mich total, dass ich bei der Klausur dabei sein darf. Wirklich. Danke, danke, danke. Es inspiriert mich, es bereichert mich. Aber ich muss wirklich, es ist mir so ein Bedürfnis. Ich bebe direkt, ich zitter. Ich muss meiner Chefin dafür Danke sagen. Sie hat mich da hergebracht. Sie schenkt mir so viel Vertrauen und mir ist genauso wie David Beckham gegangen. Mir ist genauso gegangen. Ich bin ausgebuht und ausgepfiffen worden für meine Eigenart, weil ich was bewegen wollte, weil das meine, die oberste Prämisse für mich gehabt hat.
Und die Susanne, die schenkt mir das Vertrauen, die nimmt mich mit meiner Eigenart und sagt: „Verena, super, die brauche ich. Tausend Dank.“ Beide zu mir. Feier. Wo ist sie? Bitte. Applaus.
This girl is on fire. This girl is on fire. She's walking on fire. This girl is on fire.
Looks like a girl but she's a flame. So bright, she can burn your eyes. Better look the other way.
You can try, but you never forget her name. She's on top of the world. Hottest of the hottest girls say: „Ooooh,
we got our feet on the ground and we're burning it down. Oooooh. Danke schön. Ah Lach, ich liebe es, Verena. Well done. Well done. Wirklich. Euch beiden.
Und du bist eine grandiose Chefin. Hut ab. Wenn man so tolle Leute hier herbringt. Und das zahlt sich aus. Jedes Aufstehen zahlt sich immer aus. Nur in dem Moment denkt man, man kommt nicht mehr auf.
Ach, ich liebe das. Das ist das Beste. So willst du es haben, oder? Anständige Leute, die sich bei der Chefin bedanken. Schön. So gehört das. Ich liebe es. Na, ihr seids großartig. Macht echt a Freud mit euch. Gratuliere euch beiden auch. Wer hat noch eine Frage? Ja, ähm.Bett.
Also ich bin mega nervös. Was zu fragen. Du willst es super machen, Petra? Also erstmal vielen Dank, gell, Philipp. Ich glaube, ich bin die Einzige, die nicht aus Österreich kommt hier. Ich bin sozusagen die Schweizer Vertretung, obwohl ich nicht so klinge. also vielen, vielen Dank dafür, dass ich überhaupt hier sein darf und dass
profitieren darf von diesem tollen Wissen und diesen tollen Gesprächen und so weiter. Und ich arbeite im Network Marketing und das ist eine besondere Herausforderung für die, die es vielleicht nicht so kennen. Bei Network bedeutet Marketing, ich arbeite mit Leuten zusammen, die sind bei mir nicht angestellt, sondern es sind unabhängige, erwachsene, selbstständige Businesspartner. Und am Anfang hatte ich vielleicht drei oder vier so Leute. Und meine Aufgabe ist, ihnen das zu zeigen, was ich kann, ihnen das zu zeigen, was ich mache. Da geht es wirklich um Duplikation. Und das ist ja theoretisch ganz schön mit der Duplikation. Auch wenn das Team größer wird und meine Businesspartner, die unter mir arbeiten, wiederum Businesspartner kennen, aquirieren und so weiter und so fort. Dann geht das in die Tiefe und dann habe ich nicht mehr den direkten Einfluss drauf. Und für mich stellt sich jetzt wirklich die Frage, wie kann ich dieses Team zusammenhalten? Ja, wie kann ich dafür sorgen, dass meine Art zu funktionieren, meine Begeisterung, mein auch meine. Entschlossenheit und der Stil, die Exzellenz, die, die ich versuche zu bringen, ins Team zu bringen. Und was ich immer wieder erlebe, ist, dass dass es Missstimmungen gibt. Also dass sich da irgendwelche Leute nicht vertragen und sich dann und sich dann dann Eifersüchteleien entstehen, sich die Leute blockieren. Und das bedeutet im Network, das ist der Tod. Es geht überhaupt nicht, weil wir funktionieren nur so, dass so wie du es erklärt hast, ich mache Leute erfolgreich und das ist das Ziel, so werde ich auch erfolgreich. Also das das ist das oberste Prinzip. Und da stelle ich immer wieder fest, dass es so menschelt, dass die Leute das nicht wirklich hinkriegen. Ja, und eben dieses Leadership. Wie halte ich sie alle zusammen? Wie kann ich damit umgehen, wenn Leute sich nicht vertragen? Das ist mein ganz großes Thema. Danke, danke, danke, Petra.
Petra. Dazu ein paar Dinge. Die eine Sache ist, du hast es wunderbar beschrieben Network Marketing. Du hast keine Angestellten. Du arbeitest mit selbständigen Menschen, die sozusagen jetzt nicht in einer Angestellten Linie von dir sind. Du bist im besten Übungsfeld der Welt, Petra. Na, Petra, in dieser Art und Weise, wie du jetzt schon arbeitest, werden wir in zehn Jahren alle arbeiten. Alle net. Wir werden nicht alle im Network Marketing sein. Nicht falsch verstehen, aber das ist die Art und Weise, das Betriebssystem, in dem wir alle in 10 20 Jahre arbeiten werden. Das ist wir sind wieder bei der Individualisierung. Am Ende wird es Leute geben, die in einer Form von Selbstständigkeit, ob das wirklich eine faktische Selbstständigkeit ist oder nicht. In einer Form von Selbstständigkeit mit einer Ergebnisverantwortung, mit einem höheren Ausmaß an Partizipation, am Kuchen, Teams formen werden, Netzwerkmäßig. Es wird dieses hierarchische Führungsstil, Führungssystem in der Form nicht mehr geben. Das ist das, was zerbricht gerade. Ja, also das heißt, es ist gut für die, dass du das jetzt machen kannst, weil das blüht uns allen. Ja, wir werden es mit Selbstständigen zu tun haben, jedenfalls im Mindset. Ja, das ist der erste Punkt. Der zweite Punkt ist jetzt wieder, damit kannst du nicht verordnen, damit kannst du nur bewegen. Genau das, was wir da reden. Ja, und ein paar Prinzipien. Petra, hast du schon gekriegt? Ja. Wie wir diese Bewegung schaffen. Ich gebe dir sozusagen einen handwerklichen Impuls noch dazu. Der wirklich ein taktischer, würde ich fast sagen. Die gilt für euch alle in euren ganzen unternehmerischen Strukturen. Ich nenne diese Taktik die Doppelzange. Ja, den Doppelzangengriff. Ja, wir machen das. Es ist Teil unserer Methodik von unseren großen Mandaten, Transformationsmandaten, die der Alexander mit seinem Team führt, wo man genau diese Denke, die wir hier haben, in Unternehmen reinbringen. Weil jetzt gibt es viele wie ihr da, die wollen das lernen und dann selber umsetzen. Und es gibt aber auch immer wieder Leute, die sagen, ich hätte da gerne Unterstützung dabei. Und die gehen dann zum Alexander und dann rückt der Alexander ein mit unserem Team und bringt diese Denke in Verbindung mit der jeweiligen originären Unternehmenskultur der jeweiligen Firma, die überall anders ist. Bringt diese Denke hinein. Ja, und da gibt es eine, einen Move, den nennen wir liebevoll die Doppelzange. Und der heißt, dass du natürlich, wie du schon gesagt hast, Petra, wie wir das ja alle dann tun. Wir vermitteln diese Prinzipien an die, mit denen wir direkt arbeiten. Die müssen es dann vermitteln an die, die mit ihnen direkt arbeiten. Und natürlich ist es so Das Signal wird immer schwächer, je weiter es von der Quelle weg kommt. Signal nimmt ab. Ja, es ist am stärksten direkt bei dir, am zweit stärksten dann von dir. Aber es nimmt ab und das Kennspiel ist wie wenn wir jetzt eine stille Post führen. Ich sagte Alexander flüsterte was ins Ohr, ein Satz und ihr tut es dann flüsternd. Bei der Schlangen mäßig bist du wieder vorne. Du kannst sicher beim Lukas komplett anders raus.Es hat nichts mehr damit zu tun, was ich dir reingeflüstert habe. Nichts. Und jetzt haben wir, nehmen wir uns nicht die Zeit. Aber ich hätte eigentlich fast Lust, das zu machen. Nein, es ist. Es ist. Es ist so.
Das Signal nimmt ab. Das Signal nimmt ab. Die Lösung, die ich gefunden habe, ist die Doppelzange. Die Doppelzange heißt Du tust nicht nur, dass du diese Prinzipien an deine unmittelbar nächste Ebene vermittelst, sondern du schaffst auch Formate, wo alle drinnen sind, bis zur letzten Zehn Spitze der Organisation. Also alle Ebenen, bis zum letzten Mitarbeiter, letzte Mitarbeiterin. Und pusht es dort auch hinein, wie du es haben willst. Damit der Druck auch von unten kommt und wirklich der letzte Zehnspitz auch weiß, wie es die oberste Spitze wünscht. Weil dann passiert nämlich folgendes Dann wirst du auf einmal vielleicht auch Info vor irgendwelche Leuten in deiner Struktur, die sagt Ich finde das toll, Petra, dass du das so vermittelst. Aber mein Vorgesetzter macht das nicht so. Und diesen Fluss brauchen wir. Wir müssen schauen, dass es den Rückfluss gibt. Ja, das ist die Doppelzange. Also das heißt, du. Du vermittelst den STANDARD auch an die, an die, an den, ans Fundament deiner Struktur und an die, an die oben und die vermittelt werden. Und so entsteht der Druck sozusagen von beiden Seiten. Und du verbindest es mit deiner Einladung, wo du sagst. Und wenn ich mal das Gefühl habe. Es gibt eine Stelle, wo wir was besser machen können. Lasst es mich wissen. Ich bin sehr daran interessiert, unsere gesamte Struktur in die High Performance zu bringen. Und dann fängst du an, Dinge zu erfahren. Ja. Also du machst. Du näherst dich von zwei Seiten. Der Weg wird immer sein. Du musst das mit deinem Leib machen. Du musst deinen Leib befähigen, dass das weitergeben und die müssen die dann wieder befähigen. Ja. Ein weiteren Motor kannst du einbauen, wenn du wirklich schon viele Ebenen hast. Das du sagst zum Beispiel
die Ausbildung der Führungskräfte unter Anführungszeichen. Es wird nicht nach dem Kaskadenprinzip gemacht, also quasi diese diese Befähigung zum Weitergeben dieser Werte und Überzeugungen. Prinzipien wird nicht im Kaskadenprinzip gemacht.
Also ich sage salopp gesagt CEO bildet sein Vorstand aus, Vorstand seine Bereichsleiter, Bereichsleiter, seine Abteilungsleiter, Abteilungsleiter sind Teamleiter, sondern man kann zum Beispiel sagen Führungskräfte Ausbildung, Basisequipment, Onboarding, Bootcamp ist zentral.
Ist der wichtigste Job von einem CEO. Ist eigentlich on boarding und zwar kulturelles On boarding gibt es. Unsere Firma ist jetzt noch nicht so riesig, aber in meiner vorigen Firma habe ich das gemacht. Also habe ich als CEO. On Boarding Sessions mit allen Leuten neu angefangen bis hin zur Praktikantin. Die haben wir zusammengefasst, da habe ich Frühstück gehabt und was Gott. Und irgendwann habe ich das kulturelle On Boarding, also die Werte. Die Antwort auf die Frage Wie läuft es da bei uns? Die habe ich irgendwann aufgezeichnet, als Videokurs von mir und das hat jeder gekriegt, wenn er bei uns angefangen hat. Und dann hat es gegeben. Das Frühstück mit dem CEO, also mit mir, da haben wir dann darüber geredet. Also ich habe diese Zange geschaffen. Ja, und dann kriegst du es, dann kriegst du Schritt für Schritt rein. Aber meine Erfahrung ist sozusagen nur der Wasserfall. Da hast du. Irgendwann ist das Signal so schwach. Dass du es nicht mehr auf den Boden bringst. Alright, Petra. Danke auch bitte Thomas. Und Bernhard, hast du. Na? Hast du. Na? Du hast dich nur gekratzt.
Also erstens Danke nicht nur für die Klausur, sondern für die Emotionen, die ich schon durchlaufen habe. Durfen von Tränen in die Augen gestern und ich bin eher so die emotionale Schlaftabletten. Normal Freude, auch Zorn. Zorn auf mich selbst, dass ich irgendwas wieder nicht umgesetzt habe. Aber es ist eher zur Umsetzungsbericht René. Es hat auch mir heute in der Früh nicht wehgetan, dass ich was Vernünftiges am Kopfpolster hinterlassen habe. Überhaupt nicht. Es hat mir gestern nicht wehgetan, dass ich die Message an meine Mitarbeiter geschickt habe. Und was ich euch sagen will Die Rückmeldungen von meinen Mitarbeiter waren eigentlich das Geilste daran. Das Genialste. Jetzt haben wir wieder eine Mischung aus Tränen.
Danke Schön. Also Danke. Ja. Danke dafür. Jetzt dann wieder so eine Mischung aus Ganselhaut und Tränen. Fast. Ja. Die geilste Rückmeldung war übrigens die mit Wenn du so viel Kraft schöpfst, dann Gunst. Das ist voll super. Ich habe dir meine Arbeitslisten für Montag hinterlassen und habe mir ein Foto davon geschickt. Und ja, die wird heavy. Die haben am geilsten gefunden Ich habs nicht ganz akustisch geklärt.
Die Arbeitsliste, die ich bekommen habe von meinen Mitarbeitern, die sie mir am Schreibtisch hinterlegt haben und ein Foto davon geschickt haben. Und zwar so, dass ich auch genau gesehen habe, um was geht. Und ich habe gewusst, das wird Hardcore am Montag, aber das passt ja. Aber der geilste Umsetzungsbericht war noch ein Strategietag. Da hat es die Übung gegeben, mit der Good the Bad, the Ugly. Ja und bei die schlimmsten Sachen sind bei mir zwei Namen drauf gestanden. Zwei Namen von zwei Mitarbeitern.Beide Bereichsleiter, ich bin voll in der Scheiße, wenn das schief geht. Und eigentlich bin ich ja schon in der Scheiße, wenn die auf der Liste stehen. Bin aber dank dem Strategietag mit der Entschlossenheit hingegangen, mach die eine Sache und habe mit beiden ein Gespräch geführt und immer mit dem Eingang: „Wir haben jetzt das Gespräch, ob du jetzt Zeit hast oder nicht, es ist mega wichtig. Und nach dem Gespräch entscheiden wir, ob du morgen noch in die Firma kommst oder nicht. Und ob das richtig war oder nicht, sei dahingestellt. Ich habe mich dafür entschieden. Ich mache es so. Und Allerbeste daran beim Onboarding. Darum war es mir jetzt auch noch mal wichtig. Einer meiner Sätze beim Onboarding ist immer: Wenn du zu uns willst, dann musst du ein bisschen verruckt sein. Wir sind nicht ganz normal, sonst passt du nicht zu uns. Und das meine ich so richtig, richtig ernst. Und vor Kurzem ein Mitarbeiter gesucht, auf fünfunddreißig Bewerbungen habe ich entschieden, es ist niemand dabei und besser nicht. Aber beide dieser Ugly-Namen stehen nach wie vor auf meiner Homepage als Mitarbeiter in deren Position. Und beide haben sich dank der Intervention im gemeinsamen Gespräch – und ich habe auch gemerkt, das hat teilweise an den Bedürfnissen gelegen, die ihnen gefehlt haben und ich ihnen ein wenig Aufmerksamkeit auch geschenkt habe. Wir haben sich das ordentlich ausgeredet und nicht sie müssen dankbar sein, dass sie noch einen Job haben, sondern ich muss richtig dankbar sein, dass sie noch bei mir sind in der Position. Das finde ich richtig, richtig gut und das ist was, wo ich wirklich sagen muss: „Okay, ich habe das vorher anders gesehen. Das war ein geniales Learning nach dem Strategietag. Und einer der beiden, das war der, was die härteste Nuss war für mich und da war das größte Problem gewesen war, war der, der gestern die erste Nachricht zurückschickt hat und ich weiß, die war richtig ernst gemeint, die einfach gesagt hat: „Ich mache das voll gern, dass ich dich jetzt vertrete, während du auf Urlaub bist, genau in dem Wording. Und über denselben Mitarbeiter haben wir gestern dann noch eine Google-Rezession gekriegt, der im Höchsten gelobt wurde von einem Neukunden. Danke Philipp dafür, weil da sind so viele kleine Inputs gewesen, die ich einfach jetzt umgesetzt habe. Und wenn irgendwas ihr davon mitnehmen könnt von den Erfahrungsberichte, die ich habe, es funktioniert einfach wirklich und es ist scheißgeil, obwohl man da jetzt nicht dran glaubt.
Vor allem, mir taugt der Mitarbeiter, der sagt: „Ich vertrete die extrem gern, wenn du nicht da bist." Weißt du, was das heißt? Du wirst deutlich mehr Urlaub haben nächstes Jahr. Ist nicht großartig? Haben alle was davon? Fantastico. Der wichtigste Job, den ihr in eurem Business habt, und ich weiß nicht, als EPU hart gesagt, aber die Antwort im EPU ist ein Netzwerk, immer, um es auch deutlich zu sagen. Und für alle anderen ist der wichtigste Job, den ihr habt, ihr braucht die Nummer zwei. Der wichtigste Job. Entscheidet euch, wer ist eure Nummer zwei? Ja? Also wenn ihr eine Mitarbeiterin, ein Mitarbeiter habt, ein Team, wer ist eure Nummer zwei?
Und wenn ihr glaubt, die Person ist bereit dazu, dann sagt sie das auch. Da drängt sich wer auf, ehrlich gesagt. Kann man das. Aber muss man ernst nehmen. Also ernst nehmen im Sinne von, die Leute haben immer gern die Visitenkarten und nicht die Haken. Oder das Gehalt, die Visitenkarten muss gar nicht sein. Die Gage und nicht die Arbeit.
Wahrscheinlich wäre richtig, mit der Person ein Gespräch zu führen und zu sagen: „Du hast mir das geschrieben?
Und dann zu sagen: „Meinst du das ernst? Und dann sagt er: „Ja, sicher. Und dann sagt er: „Aber wie ernst meinst du das? Das würde ich mal schön sagen: „Wie ernst meinst du das? Meinst du das so ernst, dass du das irgendwann da überhaupt machen willst? Aber nur Vorsicht, bevor du „Ja sagt, weil es hängt der Preisschild dran. Also denk mal drüber nach, wenn du das ernst machst, dann reden wir ein Gespräch. Aber ich sage dir gleich, es wird ziemlich zach. Bringt sich eine Nummer zwei auf. Ja? Das Wichtigste: Ich war heuer ein halbes Jahr in Indien. Nicht auf Sinnsuche. Ähm, nein, ich habe was Private. Ich habe einfach meinen Wohnsitz dorthin verlegt, ein halbes Jahr, und habe von dort aus gearbeitet. War based in Delhi. Ähm, also, es ist gerade nett, aber angeblich ist die Metropolregion Tokio größer, aber ich sage mal, größte Stadt der Welt. Ganz, wirklich hardcore. Aber habt ihr Hochzeiten schon gemacht in Indien? Waha, bist du narrisch. Ja, das sind drei Mille für Anfänger, ja. Ähm, ja, zweiunddreißig Millionen Leute. Ja. Oder dreiunddreißig. Macht nicht viel Unterschied. Ähm, ja, aber ich meine, ich habe drei Firmen, ne? Drei Firmen. Und, und war ein halbes Jahr in Indien und das habe ich aber erst im Oktober, November erfahren.Bis gerätum gesagt: „Du, Alexander, ähm, da ist was. Wir müssen reden. Ähm, oh, aber geht. Wenn du das gut aufgestellt hast, mit guten Teams, Alexander ist nicht mehr Nummer zwei, er ist die Nummer eins und ich bin auch dabei. Da ist der Tatsache, ist in unserer Konstellation anders, ja, aber in anderen Firmen ist jetzt anders, ja. Wenn du eine gute Nummer zwei hast, geht viel an Freiheit. Ja. Und auf einmal hast du Zeit, dich mit den wichtigen Dingen zu beschäftigen. Am Unternehmen zu arbeiten. Das ist, was wir da jetzt tun. Ja. Wo geht's hin? Wo ist unser nächster Schritt? Wo tut sich was da draußen? Wo können wir was antizipieren? Wo müssen wir uns anpassen? Wo sind wir nicht ehrlich zu uns selber?
Genau das Triple-A-Mindset abgrasen. Das ist am Unternehmen arbeiten und für das brauchst du die richtigen Leute. Und es fängt vor allem an mit, dass du überlegst, wer ist die Nummer zwei? Und diesen Wingman oder Wingwoman, ja, mit der gehst du dann in Angriff. Haben wir noch eine Frage? Irgendwer, du hast ihn nur gekratzt, Bernhard, die wollten wir ... Ja? Na schau, Bernhard.
Jawohl, jetzt habe ich ihn provoziert. Also jetzt nicht wirklich eine Frage, aber eben, weil das war wahrscheinlich Schicksalsfügung, dass du mich gerade gesehen hast. Ähm, und ich deshalb einfach einmal Danke an dich sagen will, diesen Rahmen zu schaffen.
Und Danke an dein Team, dass sie uns so super supporten, das alles ermöglichen, ähm, und eben diesen Rahmen zu schaffen für unheimlich inspirierende Gespräche. Ähm, wie gesagt, das ist, ja, wir kennen das alle nicht, weil wie gesagt, da ist kein Gustl dabei. Ja. Es gibt, glaube ich, keinen, der nicht in sein Team oder in seinem Unternehmen irgendwo wen dabei hat, wo er sich denkt: „Äh, will i ned mehr." Da gibt es dann halt Möglichkeiten, wie man sich, ähm, und da geht es dann die Entschlossenheit zu sagen: „Du, Gusti, das ist mein Standard. Wenn du den nicht erfüllen kannst, erfüllen willst, dann müssen wir schauen, wie man eine andere Beschäftigung für dich finden, wo du einen anderen Standard vielleicht hast. Oder ein anderes Unternehmen, wo man dann einen anderen Standard setzt. Und das ist, ja, einfach so ein bisschen das Learning, das ich jetzt für mich noch mal verinnerlicht habe, so quasi, wo ich jetzt auch mit meinem Team daran arbeiten werde, äh, und mit dem einen oder anderen vielleicht nicht mehr dann daran arbeiten werde.
Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Ja, genau. Jede und jeder von uns hat das. Ja. Aber es ist unsere Aufgabe, die Dinge klarzustellen, ja. Äh, es klingt immer so brutal, wenn man sagt: „Mein Haus, meine Regeln", gell? Aber es ist überhaupt nichts brutal. Und wer jetzt sagt, das widerspricht doch jetzt dem Individualismus. Und: „Nein, gar nicht." Es sorgt dafür, dass die richtigen Individuen miteinander tun, auf Basis gemeinsamer Werte, Prinzipien und Überzeugungen. Und das geht nur, wenn einer, Leader, Leaderin, einen Pflock reinschlägt und sagt: „Da bei uns läuft's so. Und wenn das für dich passt--" Wir regeln ja eh nicht alles in einem Unternehmen.
Weißt, was ich meine? Ich sage ja auch nicht, darum habe ich vorhin gesagt, ihr könnt, wenn ihr da rausgeht, tun, wie ihr wollt. Das ist überhaupt nicht mein-- das ist nicht mein Bier. Aber für das, wie wir da dann bin ich verantwortlich. Und deswegen, wir sagen ja nicht, wir regeln ja nicht den Leuten ihren Lebensentwurf. Weißt, was ich meine? Wir sagen ja nur: „Du, übrigens, wenn wir da miteinander dann folgende fünf Dinge sind wir wichtig. Das wird ja als Rahmen noch gehen. Und deswegen ist "Mein Haus, meine Regeln" überhaupt nichts Böses. Ja. Und wenn das nächste Mal wer fragt und du sagst: „Du, so, bitte, kannst du das so und so machen? Und er sagt: „Wieso? Wieso? Dann sagst du: „Ja, so sind die Regeln. Und dann sagt er wahrscheinlich: „Ja, deine Regeln". Und du sagst: „Du, das ist dasselbe. „L'État c'est moi", sagen sie in Frankreich. Der Staat bin ich. Ja, immer nicht besser. Du musst ja voll off sein, wenn du das ganze Risiko nimmst, voll drinnen hängst mit allen Sorgen, Ängste, Nöte vom Unternehmertum und dann musst du am Schädel scheißen lassen auch noch? Was ist denn das für eine-- Wer das erfunden hat, muss ja voll der Masochist sein. Na, absurd, oder? Das kann's nicht sein. Und-- Aber es geht natürlich nur, wenn du bereit bist. Und das ist, sage ich, die höchste Form radikaler Anpassungsfähigkeit. Andere nennen es das Mag ja ganz gerne. Das klingt nur noch brutaler. Readiness to die. Ja, so Auseinandersetzungen geben manchmal, hast du das Gefühl. Readiness to die, wenn du bereit bist, dass du am Ende in letzter Konsequenz alleine nicht dastehst. Und ich weiß, da beitet's viele für euch ab, aber ich sage euch das auch nicht. Es ist eine befreiende Auseinandersetzung.
Stellt euch die Frage... Kurz. Stellt euch die Frage: Was wäre denn wirklich, wenn's auf einmal alleine nicht dasteht jetzt? Könnt natürlich die Firma in der Form nicht mehr machen, aber fällt euch was ein, was ihr tun könntet? Mit was ihr euer Geld verdient.
Ja, das heißt, wie ihr davon kommt. Und die Auseinandersetzung ist heilsam, weil wenn du weißt, ich komm schon davon, dann sitzt der andere in so Gesprächen. Und du sagst doch... Ehrlich, das sind die Regeln und ich bin, im Notfall bin ich bereit, dass er alleine nicht da sitzt.Werdet ihr jemals alleine dasitzen? Nein, absolut. Weil die, die groß aufreiben, die probieren es ja nur, neunzig Prozent verdienend. Die probieren es. Sie sagen: „Ich wollte es nur testen. Lukas, du wolltest noch was sagen, bitte.
Vielen herzlichen Dank, dass ich die Möglichkeit habe, da gleich noch drauf zu reagieren. Vorweg möchte ich mich da jetzt bei allen, vor allem bei dem jungen Mann da hinten in der blauen Weste bedanken, dass er mitgefahren ist, meinem Produktionsleiter, den Andreas. Würde mir wünschen. Genau, ein großer Applaus für Andreas.
Ah, da ist er. Stell auf, Andreas. Juhu. Es wird Zeit für ein High Five.
Danke schön, ihr Lieben. Danke schön, ihr Lieben. Hört man mich? Okay. Danke schön, ihr Lieben, ähm, dass ihr das jetzt gerade ermöglicht habt.
Ich habe gerade mega Herzklopfen, weil mich das gerade extrem beschäftigt, was du gesagt hast: „Bin ich bereit zu sterben?" Ähm, ich komme aus einem Unternehmen, ich bin die fünfte Generation. Wir haben dieses Jahr hundertfünfzig Jahr. Und ich habe einen Rucksack mitgekriegt, wie ich auf die Welt gekommen bin, der für viele vielleicht sehr komfortabel ausschaut- -der aber... Boah, ich merke, meine Stimmt zittert, wenn ich da drüber rede, weil das so a Drucker war. ich bin nicht bereit, das Unternehmen sterben zu lassen. Ich tu mir so schwer, diese Haltung einzunehmen, wo ich weiß, dass man die natürlich viel, viel ermöglicht, viel Klarheit ermöglicht. Aber ich bin ständig in diesem Rahmen drinnen, wo, ja, ich muss, ich muss dienen, aber halt fast eine Unterwürfigkeit, damit ich dieses große Ganze nicht beschäftige, also beschädige. Und das wollte ich da jetzt einer, einer legen und tät mich freuen, wenn da ein Feedback kommt. Danke. Well done.
Ja, das ist alles nix. Also, nur das schlichte Auge würde sagen, es ist privilegiert, ja. Es ist, es ist ein Rucksack. Du sagst es ja, ja. Rucksack mit Erwartungen, äh, und, und allem Möglichen, was da kommt. Äh, überhaupt keine Frage. Die erste und wichtigste Sache ist: Du wirst es gut machen. Es steht völlig außer Frage. Also du warst ja nicht da. Du warst nicht da, weilst net-- Weißt, was ich meine? Wenn du nicht dir Gedanken machen würdest und du nicht bereit warst, an dir zu arbeiten, an der Sache zu arbeiten. Es ist völlig, es ist völlig schade. Klar, du wirst es gut machen. Überhaupt keine Frage. Na wirklich, wirklich. Komm her. Chanc. Und Also erstens, du wirst es gut machen. Ja. Zweitens einmal, völlig in Ordnung, wenn du nicht bereit bist, äh, das Unternehmen aufs Spiel zu setzen. Ja, so ist a gar nicht. Ready to die heißt einfach Bereitschaft. Das klingt jetzt, zum Teil, für manches ist das zu brutal. Ich formule das anders: Bereitschaft zu radikaler Anpassungsfähigkeit. Ist gleich was anderes. Was meint, du musst das Unternehmen nicht umbringen. Bitte, um Gottes willen, alles gut. Ja. Aber jetzt sind wir beim Punkt, ja. Ähm, und das weißt du, wenn du in fünfter Generation bist, natürlich. Deine Aufgabe besteht nicht am Festhalten am Alten. Das weißt du. Und das haben die vor dir auch schon gewusst, weil sonst gäbe es nicht fünf Generationen. Deine Aufgabe besteht nicht am Festhalten am anderen, sondern deine Aufgabe besteht darin, das Unternehmen so anzupassen, dass es auch noch weitere hundertfünfzig Jahre da sein kann. Das ist die Aufgabe. Wie radikal die Notwendigkeit dieser Anpassung ist, wissen wir nicht. Ja, nein. Weißt du, was ich meine? Aber diese Bereitschaft musst du haben. Ja. Und ich sage dir einfach das schlichte Beispiel: Es ist so einfach, aber wir reden so oft darüber. Diese Kodak-Typen, die sich gewehrt haben, äh, gegen die Digitalfotografie. Da hat ein Ingenieur gesagt: „Bitte, wegen Digitalwarens." Und die haben gesagt: „Hört auf mit dem Blödsinn." Unser Geschäft ist ja, Analogfotografie. Festhalten. Die waren net ready to die im Sinne von bereit zu radikaler Anpassungsfähigkeit, die einfach manchmal trotzdem bedeuten kann, drei Schritte zurück, damit wir dann fünf nach vorne gehen. Also ich, ich, ich kenne überhaupt nichts zu deinem Unternehmen. Ich will dir nur sagen, äh, sich sozusagen mit voller Angriffsfläche gegen den Wind zu stellen, ist ja Selbstmord einerseits, ja, als zu sagen: „Na, okay, ich nehme was von der Angriffsfläche raus, ich gehe einen Schritt zurück, ich, ich, ich verzieh, ich mach was kleiner, ich mach dies." Vielleicht ist das eh bei dir gar nicht davor. Ich sage, es geht um die Bereitschaft. Bereitschaft zu radikaler Anpassung. Und das ist im Übrigen jetzt interessant, gell. Äh, ihr kennt ja was. Ihr hab vorhin gesagt, der einzige Zweck der Existenz ist seinen Kundinnen und Kunden nach, äh, äh, Kundinnen und Kunden, äh, Nutzen zu stiften. Ja?Wer ist denn dein Kunde als Chef? Ja. Ich sage, ich gib da andere. Ich gibt ein anderes Bild. Was wäre, wenn es dein Nachfolger ist? Also das heißt, die Aufgabe ist, Unternehmen so zu entwickeln, dass man es dann wieder weitergeben kann. Ja? Und weil es erfordert, es anzupassen und es durch die Zeit zu bringen, was auch immer die Zeit bringt, ja, dann ist es das, was ich meine mit Readiness to die. Also du darfst dir nicht fürchten vor Es wird nie, niemand von uns wird am Ende alleine dastehen. Weißt du, was ich meine? Aber du darfst dich nicht fürchten vor, wenn es notwendig ist, drei Schritte zurück. Vor dem darf man sich nicht fürchten, wenn es dem dient, dass am Ende das Unternehmen überlebt. Es gibt diese wirklich teilweise, wenn CEOs, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freisetzen müssen, ja, natürlich fühlen sich die nicht gut. Aber wem sind sie denn verpflichtet? Na ja, denen, die bleiben. Glaubst du, irgendwer bedankt sich bei euch, wenn ihr die Leute, falls es notendlich sein sollte, nicht freisetzt? Am Ende geht die Bude in Konkurs und alle verlieren ihren Job. Dann sagen alle, Super gemacht, toi, toi, toi. Nein, das meine ich mit „ready to die. Das heißt, sollten. Du musst alles aufs Spiel setzen. Ja? Es heißt aufs Spiel setzen, sowieso. Es heißt, du musst alles zurückstauchen auf Null. Aber Bereitschaft zu radikaler Anpassung, das ist es. Und ich glaube, du dienst zwei „Kunden, deinen Kundinnen und Kunden, den tatsächlichen, und deiner Nachfolgerin, deinem Nachfolger. Ja? Und ich glaube, das sind die zwei Perspektiven, die es am Ende braucht. Und es geht nur Bereitschaft. Ich bin auch nie alleine gekommen. Ich kenne dann auch niemanden, der wirklich am Ende alleine dasteht. Aber es ist eine heilsame, heilsame Erkenntnis. Du kennst das zum Beispiel, wenn du Du könntest problemlos, sag jetzt, ja, problemlos ist jetzt sprichwörtlich zu verstehen, weil es wäre die Hölle und unendlich hart. Du könntest problemlos innerhalb eines ... Du bist jung. Wie alt bist du, Lukas? Vierunddreißig. Ja, also du hast circa noch sechzig Jahre zum Arbeiten. Na ja, was glaubst du? Der Bursche wird hundertzwanzig. Was reden wir da übereinander? Ja? Also, es ist überhaupt keine Frage: „Ich will nach London, okay, Warren? Wo ist er? Äh: „Ich habe Bässe. Jetzt mit Ach und Krach oder sechsundneunzig, ja? Mit sechsundneunzig, Warren Buffett. Da hat er gesagt: „Gut, wenn es sein muss, Ende des Jahres, geht er in Aufsichtsrat. CEO ist er nicht mehr. Ja? Ah, okay. Ähm, innerhalb deiner Generation...
Und jetzt bin ich wieder bei Ready to die. Und now, du gehst, die, die, die Bude auf eins zurückfahren und dann aufs Dreifache aufbauen von dem, was es jetzt ist. Innerhalb der Zeit, wo du jetzt da bist. Das ist es, was ich meine. Ich sage nicht, du sollst das eingraben. Was meine? In der Zeit, wo du da bist, kannst du es problemlos.
Der Typ, Berkshire Hathaway, das in erster verdammter Generation aufbaut. Eine Billion wert. Und er selber vierhundert Milliarden in einer Generation. Also du kannst problemlos in deiner Schaffensperiode, wenn es notwendig ist, runter auf eins und dann auf die vierfache Greifbarkeit. Geht sich problemlos aus in deiner Zeit.
Wahrscheinlich könnt ihr das sogar zweimal tun. Das meine ich. Got it? Danke. Freunde, eine hochintensive Session, wie ich finde. Aber ihr jetzt seid dabei. Also ich verstehe, dass das jetzt alles extrem intensiv mit mir, mit der ganzen Geschichte. Und es braucht ein bisschen, bis man eine findet. Aber jetzt sind wir in dem, was man Mastermind nennt. Ja? Mastermind ist, wenn hundert Leute in einem Raum sind und sozusagen ihr Mind zusammenlegen. Und das passiert in dem, wenn er eine Frage stellt, ich antworte und es braucht jetzt niemand glauben, Ingo, Lukas, alle die jetzt, was gefragt haben. Ihr habt ja das für andere auch gefragt. Bei jeder Frage für euch haben sie jetzt zig andere gedacht: „Kurze Dank fragt wer. Ja? That's it, das ist Mastermind. Und so arbeite ich am liebsten. Äh, in meinem Inner Circle arbeitet man nur so. Das sind schon Geübte. Ja? Äh, ich war immer, ich kann es auch nicht abklemmen. Ich gebe immer wieder trotzdem Input, aber eigentlich ist das zu bereden. Wir reden nur mehr, machen nur mehr so. Ihr Lieben, das war unser Vormittag von Tag drei. Es war mir eine große Freude. Wir haben bis fünfzehn Uhr diese Mittagspause, Plätze wechseln, nicht verbessern. Es war mir eine fantastische Freude. Wir sehen uns nach der Pause.