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'Do your effing Job!' – Abliefern unter Druck
Unter Druck zählt nur die Leistung: "Do your effing Job!" Es geht darum, die eigene Aufgabe zu erfüllen, ohne zu klagen oder sich von Emotionen überwältigen zu lassen. Diese Haltung erfordert Disziplin und die Fähigkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, um die erwarteten Ergebnisse zu liefern.
“Do your effing Job! Tu das, wofür du da bist. Hör auf zum Sudern, hör auf zum Weinen. Mach deinen Job.”
segmentQuellmaterial (267)
Right, right. Turn off the lights. We're gonna lose our minds tonight. What's the dealio?
I love when it is all too much. 5 a.m. turn the radio up. Where's the rock 'n' roll? Party crasher, panty snatcher.
Call me up if you are gangsta. Don't be fancy, just get dancy. Why so serious?
So raise your glass if you are wrong. In all the right ways, all my underdogs. We will never be, never be anything but loud and nitty, gritty, dirty little freaks.
Won't you come on and come on and raise your glass? Just come on and come on and raise your glass. Slam, slam, oh, hot damn.
What the ... I don't understand. Wish you'd just freak out. Can't stop coming in hot. I should be locked up right on the spot. It's so on right now.
Na, aber geht noch, oder? Party crasher, panty snatcher. Call me up if you are gangsta.
Don't be fancy, just get dancy. Why so serious? So raise your class if you are wrong.
In all the right ways. All my underdogs. We will never be, never be anything but loud and nitty, gritty, dirty little freaks.
Won't you come on and come on and raise your glass. Just come on and come on and raise your glass. Won't you come on and come on and raise your glass.
Danke sehr. Einen schönen guten Morgen. Ich wollte nur sicherstellen, dass alle munter sind. Jetzt geht es mir wie dem Steve Ballmer. Vier Wörter. Ich liebe diese Veranstaltung. Ach, bist du narrisch?
Ja, vielen Dank. Also ich hab das Gefühl, ich habe gehört, das war, ich habe gehört, das war für eine, einen oder die andere ein längerer Abend. Jetzt haben wir gedacht, ich muss ein bisschen ... Man weiß es ja nicht, gell? Nur, nur zur Sicherheit. Haben wir gedacht, müssen wir mal schauen, wie weit die Anlage geht, ja?
Sehr gut ist das. Sehr gut. Schönen guten Morgen. Mit euch kann man arbeiten. Ja, fantastico.
Ähm, jetzt hat's mir ... Jetzt habt's mir auf was gebracht. Ähm, jetzt-- Ich habe ein Video noch. Ähm, Jetzt habt's mir auf was gebracht.
Das zweite, gell? Zweiundachtzig. Schaut, da auch nicht lang. Schaut's kurz, das haben wir schon gesehen. Eleven Madison Park, bestes Restaurant der Welt. Bei der Eröffnung. Schaut sich das an.
Gastron heute zum 1. Mai. Jetzt hat keiner geglaubt, dass i so schnell anfang, gell? Jetzt haben alle glaubt, ich muss noch schnaufen, schnaufen, schnaufen. Nein, wir sind schon mittendrin heute.
Gastron heute zum 1. Mai. Echt sexy, das gefällt mir. Wie ihr seht, hat sich dieser Ort sehr verändert.
Das war's schon. Ist das nicht schön? Stellt euch vor, ihr geht am Montag in die Firma, sagt: „Guten Morgen", alle sagen: „Guten Morgen." Jetzt anständig. Das sind anständige Settings. Läuft das so? Guten Morgen. Morgen. Morgen. Was ist denn das?
Das ist ja kein respektvolles Umfeld. Stellt euch vor, wirklich, ihr geht das nächste Mal, geht's weiter und sagt: „Guten Morgen", und alle sagen: „Noch besser. Guten Morgen, Chef." Oder: "Guten Morgen, Chefin." Wäre ein Zeichen des Anstands und des Respekts, würde ich sagen. Und Anstand und Respekt ist eine gute Grundlage für Miteinander und Zusammenarbeit. Deswegen stelle ich mich da am Anfang her und sage: „Übrigens, nur dass wir mal geredet haben, eine kleine Betriebsanleitung, wie das da bei mir läuft." Weil sonst kommt ja jede und jeder her mit seine und ihre Vorstellungen. Zu Recht. Weil jetzt steht's ja, steht's ja mir nicht frei zu sagen, wie ihr daheim tut's. Das ist ja, geht ja mich nix an. Oder wie ihr in eiche Firmen tut's. Wie wir do tun, ist wiederum mein Job. Ja?
Und deswegen sage ich am Anfang: „Gut, nur dass alle Bescheid wissen, kleine Betriebsanleitung, so läuft das da. Wenn wir um neun Uhr dreißig beginnen, beginnen wir wann? Neun Uhr dreißig. Jawohl.
Wann sind wir da? Neun Uhr neunundzwanzig. Alles klar, jetzt diskutiert keiner mehr und wir fangen jedes Mal -ist euch aufgefallen?
Wir fangen jede Session pünktlich an. Fangen bei euch daheim alle Meetings pünktlich an. Sind immer alle da. Super.
Nicht bei alle. Nicht bei alle. Und dann werdet ihr vielleicht heute schon gelernt haben oder in den letzten Tagen.
Wir müssen vielleicht nur darüber reden einmal. Vielleicht ist es nicht klar. Und dann setzt euch einfach am Montag hier und sagt eine Sache, wie es aufgefallen ist. Noch nie so deutlich gesagt.
Übrigens ein großes Missverständnis beim Menschenführungsthema. Ihr glaubt, wenn ihr eine Gelegenheit verabsäumt habt, was zu sagen? Hobbs dieses Recht auf alle Zeit verspielt.
Und noch mal Ich sag's jetzt nicht mehr oft, nur dass man gesagt hat, für den ganzen Tag heute. Ich spreche immer über Menschen. Führung bezieht sich auf eure Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bezieht es auf eure Kundinnen und Kunden. Bezieht es auf eure Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner.
Bezieht es auf die Leute, mit denen zu tun habt. In der Geschäftswelt einkaufen geht. Es ist völlig wurscht. Also tappt's. Kein einziges Mal in die Versuchung tappen wollt. Schreibt euch hin. Menschen. Führung ist für alle. Ja, das gilt für den ganzen Tag.
Und wenn ihr das Missverständnis eingeholt, dass ihr glaubt. Ja, das habe ich. Was? Er nicht. Der arbeitet schon 23 Jahre mit mir und ist allweil spät. Ja. Wann wäre der richtige Zeitpunkt gewesen, was zu sagen? Vor 23 Jahren? Völlig korrekt, Völlig korrekt. Wann ist der zweitwichtigste Zeitpunkt? Jetzt.
Ich muss sagen So fallt nur mehr die Umsetzung. Ja. Das Schwierigste. Absolut. Aber es ist schwierig. Nur dann, wenn wir glauben, wir können Situationen nicht noch einmal aufrollen. Ihr könnt euch am Montag in die Firma setzen und sagen Ich weiß. Mein Fehler. Ich habe das noch nie so deutlich gesagt. Deswegen möchte ich das gerne nachholen.
Wann wir ein Meeting haben? Um 10:30? Fängt es wann an? Und dann schaut sie leider nur 10:30. Völlig korrekt. Wann lohnt es sich, hier zu sein? 10:30. Äh. Ich bin um 10:30 da. Wann bist du da?
10:29. Völlig korrekt. Gut, dann haben wir es jetzt besprochen, oder? Noch Fragen? Keine Fragen. Passt. Dann können wir jetzt anfangen zu arbeiten.
Ihr könnt das jederzeit. Egal, was euch anzipft in der Interaktion mit andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kundinnen und Kunden. Partner. Egal.
Ihr könnt alles zu jeder Zeit wieder aufrollen. Und die Rutsche hinein, weil ihr nette Leute seid. Alle miteinander. Die Rutsche hinein ist immer. Ach, entschuldige. Mein Fehler. Mein Fehler.
Ich glaube, ich war einfach nicht klar genug. Oder? Ich bin mir nicht sicher, ob ich das jemals deutlich genug gesagt habe. Mein Fehler. Deswegen mache ich es jetzt. Und dann geht der Blick aber schon auf. Ja. Also zuerst gern gesenkt das Haupt. Kein Problem. Ich bin mir nicht sicher. Das ist der klassische Arsch auf mein Hauptbewegung. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das irgendwann deutlich genug gesagt habe. Deswegen sage ich es jetzt.
Und dann sagt. Was euch immer anzipft. Und ich sage euch, was. Es ist die kleinste Einheit von Führung. One Intervention at a time. Eine Interaktion nach der anderen. Die die die die kleinste Einheit von Führung ist der Redirect. Also, ich korrigiere was? Eine Korrektur in einer Interaktion mit einem Menschen ist die kleinste Einheit von Führung.
Wir glauben ja. Führung ist doch riesig. Führung. Was du alles verstehen musst. Ich sage euch jetzt was und wir werden das elaborieren. In aller Breite. Jetzt den ganzen Tag oder noch ein paar andere Sachen. Aber es hat mir gut. Was mir getriggert weil so schön Guten Morgen gesagt habt. Ich glaube mir, Führung ist so ein Riesending. Es ist extrem einfach. Im Grunde ist es. Du bist nett, anständig und wertschätzend und du sagst, was du willst. Ich weiß nicht, ob irgendwer Führung die Leute nimmer Führung machen, sondern Hokuspokus rundum und keine Sorge mehr mal einen Hokuspokus. Alexander und ich haben ein eigenes Führungsmodell entwickelt, also mal einen Hokuspokus. Keine Sorge. Ja, ich habe jetzt die drei a. Gestern haben wir gehabt die vier E und heute kommen die drei K. Also könnt ihr euch einstellen. Ähm. Klarheit, Kraft und Kümmern heißt nur so als kleiner Teaser. Aber im Grunde ist es und deswegen für alle, die schon wirklich warten und sagen Heute ist der Tag, reden wir mehr über Menschenführung. Ich darf euren Blick auf die Dinge wieder schärfen. Wir reden schon die ganze Zeit drüber. Wir reden schon die ganze Zeit drüber, wie du ein anständiges Energielevel schaffst.
Ja, wie du mit dem Streben nach Exzellenz die richtigen Leute anziehst. Kundenseitig. Mitarbeiterseitig. Wie du durch deine Eigenart Prinzipien etablierst. deiner Integrität folgend was Gutes aufbauen kannst.
Und daran geht es. Du gehst grundlos in einer Firma. Ich habe das auch immer gehabt. Das war der Grund, wo ich substanziell was geändert habe. Wenn ich am Montag in der Früh ungern in die Firma gegangen. Folgendes Problem Es war meine eigene Firma. Da habe ich noch der Witz. Deppert muss man sein, dass der Firma baust, wo du reingehst und dann zipfts dich an, weil es nicht so ist, wie du es dir vorstellst. Das ist der eigene Firma.
Das ist ja-- Das ist die Niederlage des Lebens. Hab ich gehabt. Und dann hab ich mir gedacht, na, das machen wir fix nicht. Und dann habe ich entschieden, und da sind wir wieder beim Thema der Anpassungsfähigkeit, radikale Anpassungsfähigkeit.
Ich hab mir gedacht, bevor ich so weiter tue, tue ich lieber alleine. Ich glaube ehrlicherweise, die anderen brauchen mich mehr als ich sie. Das vergesst ihr immer alle.
Ihr vergesst immer. Ihr denkt immer ihr braucht die anderen, aber die Wahrheit ist, die anderen brauchen euch mehr als ihr sie. Ihr seid mit Unternehmergeist gesegnet und euer wahres Vermögen ist das, was ihr vermögt zu tun. Ihr könnt immer was aufbauen. Ihr könnt immer was Neues anfangen. Ihr sitzt da, Leute mit Ambition sitzen da. Ihr werdet immer was machen.
Macht überhaupt keine Sorgen. Überhaupt keine Sorgen. Und ich mir noch bevor ich einen Tag so weiter tue, tue lieber alleine. Ich bitte meine-- die Es drauf, die Anziehungskraft. Bevor ich einen Tag so weiter tue, haue ich-- mache ich lieber alleine.
Wisst ihr, was das ist? Entschlossenheit. Das ist der letzte Teil. Also falls ihr irgendwo dran gezweifelt habt, und das liebe ich.
Ich sage es euch ehrlich. Dieses Seminar, wenn man es so nennen kann. Ich weiß gar nicht, ob es ein Seminar ist. Ich weiß es wirklich nicht. Ich weiß nicht was ist.
Ich glaub für Cabaret ist nicht lustig nur und für Seminar ist es nicht fad genug. Also es wird irgendwas mittendrin sein. Ja. Ich habe immer gesagt, nein, wisst ihr, wie ich wirklich empfinde? Für ich. Für mich.
Für mich ist es eine Klausur. So gehe ich mit meinen Firmen und meine Teams in Klausur. Und jetzt da. Jetzt für die Tage seid ihr mein Team, dem ich versuche zu einem Erfolgserlebnis zu verhelfen.
Was im Übrigen die einzige Aufgabe von Führung ist. Einzige Aufgabe von Führung ist, anderen Menschen zu Erfolgserlebnissen verhelfen, Klammer auf und damit selbst erfolgreicher zu werden. Indem ich euch zu Erfolgserlebnissen verhelfe, werde ich selber erfolgreicher.
Und was ich so liebe an diesem Seminar und für uns zu euch an dieser Klausur, gibt mir wirklich-- mir war so lange nicht klar, dass es wirklich diesen roten Faden gibt in meinem Leben.
Ich habe mir immer gedacht, ich mache Kraut und Rüben und hüpfe hin und her zwischen die Sachen, bis ich draufgekommen bin. Es ist immer. Es ist immer Menschen bewegen. Und deswegen ist völlig Wurst, mit welchem Thema ihr da seid. Die einen haben wahrscheinlich jetzt drauf geschaut auf den letzten Tag. Mehr auf was weiß ich wie schaffe ich Anziehungskraft als Person oder am Markt. Ich weiß es nicht. Freunde, das ist genauso Führung gestern gewesen, wie das heute Führung ist. Und im Übrigen ist es heute genauso. Marketing und Verkaufen wie gestern. Ich sage euch nämlich noch ein Geheimnis. Verkaufen ist Führung. Verkaufen ist Führung. Du führst Menschen an ein Ziel. Das nennt man verkaufen.
Verkaufen ist Führung. Marketing ist Führung. Führung ist Marketing. Marketing ist Verkaufen. Es gibt nichts. Es geht immer um Menschen bewegen. Wir reden immer über dasselbe.
Wir reden drüber. Wie tun wir mit Leuten? Wie müssen wir aufgestellt sein? Wie gehen wir auf die Sachen?
Wie schauen wir auf die Sachen drauf, damit man andere zu Erfolgserlebnissen führen? Mein Marketingverständnis ist auch kein anders Marketing verstehe ich so Ich helfe Menschen zu Erfolgserlebnissen. So vermarkte ich meine Sachen.
So verstehe ich auch Führung. Also ich hoffe, ich verwirre euch nicht, sondern ich gebe euch Klarheit darüber. Es ist alles eins, es ist alles eins.
Und deswegen, wenn wir da jetzt fertig machen, ja, denken Sie nicht Ah, hoffentlich reden wir jetzt über Führung. Hallo? Wir reden schon über Führung. Wir reden über Führung.
Wir haben gesagt darüber, wie schaffen wir Energielevel, wie schaffen wir Zug auf Dauer? Was ist Exzellenz? Was für einen Zug haben die Besten der Besten?
Wie üben die sich hin? Das nächste Mal. Ein Mitarbeiter sagt. Ich kann es nicht. Kein Talent dafür. Dann sagt ihm das Hirn. Was ist denn dabei? Wenn der nicht singen hat können und jetzt 50.000 Leute, dann wissen wir wohl. Tut die Aufgabe am Computer hinkriegen oder?
Üben, üben, üben, üben. Was ist, ist nichts anderes. Es ist nichts anderes. Und die Eigenartigkeit ist nichts anderes im Innern, ist nichts anderes als als euren Prinzipien auch Raum zu geben.
Ich weiß nicht, ob ihr bei dem Song zugehört habt, den wir gespielt haben. In der Früh jetzt. Ja, aber. Hm. Raise your glass if you are wrong.
Hebt ein Glas, wenn du falsch gewickelt bist oder verkehrt bist. In all the right way, auf die richtige Art und Weise. Ja. Tut es mal leise anspielen, nicht wild. Ja. Leise.
Nur für den Text. Ja. Textstudie. Right, right. Turn off the lights. We gonna lose our minds tonight. What's the dealio? Leiste ist fast bis zum Ausdruck.
Turn the radio up! Where is the rock and roll? Body crash. Penny snatcher! Call me up if you are gangster!
Don't be fancy, just get dancing! Why so serious? So you. Puss, if you are wrong.
And all the right ways on my other door. Vom Herzen zehn Take away.Wir werden niemals was anders sein als laut. Okay.
Also es ist eine Ode an die, die verkehrt sind, ja, falsch gwickelt sind, ein bisschen eigenartig sind. That's it. Ja? That's it. Und was wir gestern geredet haben, ist, dass man sich dafür nicht entschuldigen muss, sondern dass das vielleicht sogar eure größte Stärke und euer größtes Asset ist. Leute wollen wissen, wie sie draußen sind.
Leute wollen wissen, ob sie da richtig sind oder falsch bei dir, in der Firma oder als Kundin oder Kunde.
Und sie werden das nur erfahren, wenn du einen Block einschlägst, wo du sagst: „So sind wir. So läuft das da bei uns." Jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter, wenn jemand zu euch kommt, der anfängt oder Geschäftspartner, kommt mit in eurer Firma rein am ersten Tag oder schon im Bewerbungsgespräch mit der großen Frage über dem Kopf: „Wie läuft das da? Wie läuft die?" Und dann schauen sie es an. Ja? Und passen sich an. Und was ihr für eine Chance habt, ist, Klarheit zu schaffen von Anfang an und sagen: „Übrigens, nur dass du weißt, so läuft das da." Fünf Sachen sind mir wichtig. Eins, zwei, drei, vier, fünf. Ja? Nur dass wir geredet haben. Ja, ich sag danke. Kenn ich mich aus? Werden Sies machen? Net immer. Was wirst Dus machen? Das erste Mal, wenns da auffällt? Sprichwörtlich. Ein Redirect. Korrigieren. So wie ich das tue, ja? So wie wenn ich sage, es steht wer auf und sagt der Frau gerade, ich sag: „Da fehlt mir was am Anfang. Tut das weh? Seid ihr alle zum Lernen da? So, wenn ich sage am Anfang in der ersten Session, ja, das mit dem Applaus ist eh halbwegs okay, aber bei mir da herrscht ein anderer Standard. Ist ja ganz einfach. Und ihr denkt euch: „Ja, gut, jetzt wo ich's weiß, kann ich anders auch reinposchen. Es ist ja nur, man muss ja nur klären mit den Leuten. Könnte das jetzt passieren, dass jetzt eine Person sagt: „Was bist denn du für ein Duscher? Absolut. Absolut. Juckt mich das in irgendeiner Weise? Nein. Das sind drei Türen, habe ich gesehen. Kann man doppelt aufmachen. Viel Leute auf einmal Platz. Das war schön. Was will ich machen? Hier habe ich schon gesagt, die Leute suchen mei aus.
Nicht i die Leut. Im Übrigen könnt ihr jetzt natürlich sagen, ja, aber die Mitarbeiter, die suche ich aus. Na ja, aber sie kommen schon auch zu dir, ne.
Also man darf die Leute nicht ihrer Verantwortung entheben. Also Freunde, wir reden gestern über Beziehungsgraf, aber die Wahrheit ist, wir reden auch schon über die Grundlage von Führung.
Und der letzte Teil, den ich jetzt gerade gemacht hab, ist, ich hab euch ein bisschen erklärt, was Entschlossenheit ist. Ja? Entschlossenheit heißt einfach, mit welcher zirkst durch die Sachen? Ja? Jetzt möchte ich noch mal, was außer gesucht haben gestern, eine kleine Abrundung zur Eigenartigkeit. Ich habe gestern dann geredet über den Spot von Apple. Ja, und den haben wir jetzt noch mal außer gesucht, weil wir haben immer gedacht, wir haben ihn, aber wir haben ihn nicht drinnen gehabt. Jetzt haben wir ihn noch aufbereitet und die möchte ich jetzt auch schon dauert, eine Minute, aber das ist für uns, Freunde. Der ist vierzig Jahre alt. Dreißig? Weiß ich nicht. Ähm, haben sie für uns gemacht, kommt mir vor.
Schauen wir uns das an. Apple, die Apple-Kampagne 1984. Mit Untertitel, ja. Here's to the crazy ones.Ja. Danke. Hallo. Ähm, Einstein habt ihr erkannt, gell? Ich meine, der alte war sowas von verrückt, ja. ein Großer, ne, würde ich mal meinen.
Uns achtet ein bisschen auf die Leute, die da gezeigt werden. Und erinnert euch an das, was ich gesagt habe von den Staffelträgern, gell? Hier sind die Verrückten, die, die nicht reinpassen, die Rebellen, die Problemmacher, die, die Runterungen, die ins Eckerte nicht reinpassen. Die, die die Welt unterschiedlich sehen. Die sind an Regeln halten, die keinen Respekt für den Status Quo haben. Du kannst sie zitieren, du kannst gegen sie sein, du kannst sie verehren oder verteufeln. Alles, was du nicht machen kannst mit ihnen, ist ignorieren, weil sie die Dinge verändern. Sie bringen die Menschen nach vorne. Und weil sie manche als verrückt sehen, wir sehen die Genialität, wir sehen sie als Genies.
Weil die Menschen, die verrückt genug sind, dass sie glauben, dass sie die Welt verändern, sind diejenigen, die es am Ende wirklich tun. Oh. Ja, mehr gibt es eigentlich zum Thema Eigenartigkeit nicht zu sagen. Fertig. Erledigt. Ja? Mehr gibt es zum Thema Eigenartigkeit nicht zu sagen. Nichts Herausragendes auf der Welt ist jemals ohne Reibung entstanden. Nie. Nie. Deswegen habe ich gesagt, Ablehnung, Ablehnung ist Teil der Fixkosten.
Ja?Jetzt muss ich überlegen. Na, machen wir weiter. Wir werden heute nur, falls jemand beunruhigt ist, exzessiv Zeit für Fragen haben. Ja. Ähm, also falls ihr euch gestern welche notiert habt, äh, wir werden heute wirklich viel Raum dafür haben. Ich möchte aber jetzt das gerne abschließen. Ja, äh, damit wir einen sauberen Cut haben, Fragen machen und dann gehe ich sozusagen in die, ins Handwerk der Menschenführung. Das ist so was wie die, die Grundlage, ja. Ich habe über Entschlossenheit gesprochen und, äh, die brauchen wir in allen Bereichen, wenn wir
für das einstehen, was wir da identifiziert haben. Egal ob das am Markt ist, bei Kundinnen und Kunden ist, ob das im Umgang mit Menschen ist, mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ich hab grad gesagt, nichts Großes ist jemals ohne Reibung entstanden. Und der Klassiker ist ja, du, du sagst immer, ihr macht es so, wie ich gesagt hab, ne. Geht's am Montag in der Früh in die Firma und sagt, üben wir das mal kurz gemeinsam. Ja.
Ähm, ʻnei Föler, ich glaube, ich war nicht klar genug, deswegen möcht das jetzt sein. Und dann sagt sie halt, wenn ein Meeting bei mir um neun Uhr dreißig anfängt, beginnt das Meeting wann? Neun Uhr dreißig. Wann heißt das, dass du zu Hause sein musst? Neun Uhr dreißig. Ich bin um neun Uhr dreißig da. Wann bist du da? Neun Uhr neunundzwanzig. Ist in Ordnung. Werden die dann beim nächsten Mal alle da sein um neun Uhr neunundzwanzig? Nein.
So, was ist jetzt gefragt? Oder was wird hier getestet? Deine Entschlossenheit, ob du es ernst meinst. Ja. Und der durchschnittliche Chef, durchschnittliche Chefin kündigt dieses Groß am Montag an, am Dienstag bei Meeting neun Uhr einunddreißig, und die durchschnittliche Chefin, der durchschnittliche Chef denkt sich, ja, eine Minute, brauch ich da nix sagen. Verloren. Mach das dreimal und du bist der Kasperl auf alle Zeit. Ich mein das todernst. Ich mein das todernst. Ja.
Du wirst getestet. Deine Entschlossenheit wird immer getestet. In jeder Preisverhandlung, in jedem Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch, in jedem Marktauftritt, in jedem Social-Media-Video, wo dir dann die Leute unterkotzen.
Wie ernst ist es dir? Ja. Bist du bereit, auch unter Reibung und Gegenwind dein Ziel zu verfolgen unter widrigsten Umständen? Oder bist du nur für schön Wetter, nur wenn's leicht geht?
So in der Gleit, dann wird's nicht weit führen. Es wird nicht leicht. Es wird nicht leicht.
Und es können uns die erfolgreichsten der Erfolgreichen schon wieder mal vorhüpfen, ja, ähm, die mit so viel Druck umgehen. Und ich hab euch ein bisschen was aus meiner kleinen Welt erzählt, ja, vom letzten Mal da in Kitzbühel, wo ich unter widrigsten Umständen mich da hergestellt hab, obwohl ich wirklich glaubt hab, ich krepier. Ja. Und ich mein, das ist für Anfänger, was ich da mach. Weißt? Wenn ich mir die Großen anschaue, wenn ich mal die Superstars anschaue, die auf Welttournee gehen und jeden zweiten Abend vor fünfzigtausend Leuten spielen. Ich mein, das ist Trockenschwimmen, was ich da mache.
Die unter widrigsten Umständen ʻn dazusagen: „Pull the trigger. Schluss. Schluss mit Nachdenken. Pff. Rein.“ Wir können uns das gar nicht vorstellen, was von Leuten oft verlangt wird, wie ihre Entschlossenheit getestet wird. Und ich möcht euch da jetzt nur ein paar Sachen zeigen, damit ihr euch am Montag dran erinnert, wann ihr – und ich mein das mit großer Liebe, Freunde. Weil wenn ich da jetzt von mir, von einer Micky-Maus-Aufgabe reden darf, dann darf ich auch mit ʻm Vorgund recht behaupten, dass das Einzelne Gespräch, das ihr vielleicht am Montag zu führen habt, zur Micky-Maus-Aufgabe ist, im Vergleich zu dem, was wir uns da jetzt anschauen.
Durch welche Widerstände Menschen bereit sind durchzustechen, um ihre Ziele zu verfolgen, zu dienen, erfolgreich zu sein. Das können wir uns gar nicht vorstellen. Eines der beeindruckendsten Beispiele für mich-- Also ʻne Weidel setzt mal ʻroff, wenn ich’s seh. Katy Perry. Ähm, jetzt sind wir wieder in der Musik angelangt, ah, gehen danach in den Sport.
Ja, weltberühmt, ah, war auf Konzerttournee und, ah, war damals grad, äh, mit, äh, ihrem-- Russell Brand war ja früherer Mann, ihr Erster, ja, hat Mordsschwierigkeiten, Eheprobleme, ja. Was haben wir genau beim Punkt, gell? Wir sind ja nicht alle nur eins.
Wir sind ja nicht nur Business. Wir sind ja Business, Privat, Beziehung, äh, Familie, Mütter, Väter, Freundinnen, Freunde, Partner, Kollegen, alles, jeder von uns hat tausend Rollen. Und oft läuft's in der einen, aber in der anderen ist a Vollkatastrophe und wir müssen's aber handeln. Und die ist auf ʻner Welttournee und, äh, ist, glaub ich, eine halbe Stunde oder Stunde vor dem Auftritt oder so was.Und hat wirklich eine schwere Zeit in ihrer Ehe. Und ihr Klasser Harvey lässt sich dann, äh, per SMS oder WhatsApp wissen, dass er jetzt final die Scheidung erreicht. Klasse Kerl. Weiß natürlich genau, dass die jetzt einen Auftritt hat und a bisserl was in der Birne hat, was nicht sicher ist bei ihm. Na ja, wenn wer so tut. Also... So, und die ist jetzt in ihrer Kabine, erfahrt ihr mal über die Scheidung und draußen warten fünfzigtausend Leute.
Und zu allem Überdruss, dass man wirklich denken muss, wie halten die Leute das aus? Hat sie ein Kamerateam dabei, weil es gerade eine Doku dreht. Super, ne?
Wenn du willst, oder? In so einem Moment. Ja, und deswegen gibt es sogar ein Video. Schauen wir
I can hear me still. Das Team natürlich völlig ratlos. Scheiße, scheiße, was machen wir jetzt?
Ich meine, die ist ausgeknockt. Schaut euch die, schaut euch die an. Team völlig nervös.
So war es noch nie drauf. Sie sagt: „Ich kann euch hören." What's with these tears, Katie?
Tut sich den Ehering oba. Wirst du die Show machen? Seht ihr, ist natürlich viel Zeit für Zärtlichkeit und Liebevölligkeit, ne? In so einem Business, ne? Vor drei Minuten erfahren, sie kriegt die Scheidung. Völliger Nervenzusammenbruch.
Du wirst die Show machen. Na ja. Life is hard. Business ist Business. Ja? Das haben wir in meinem Leben auch gefragt. Im April. Alexander hat sich emotional schon vorbereitet.
Nein, ich meine, das tut ernst. Er hat gesagt, eine halbe Stunde vor der Veranstaltung: „Machst das? Ich bruche 142 im Liegen.
Trying to figure out what's going on here. I think she feels depressed. Yeah. Oh, we have a trinkets box. Here. Oh, that's not meant to make you upset. What is that?
It's a necklace that she's got for her birthday. From Russell, the day after she got it, she lost it at the venue. You have two options.
You can cancel the show. Ja Wir haben zwei Möglichkeiten, wir sagen die Show ab oder du probierst dein Bestes. Da hast du schon die Leute.
Startet's in Countdown. Start, weil ich weiß nicht, wenn man das jetzt sagt, gibt's keinen Druck mehr. Jetzt fängt der Prozess an und der heißt, sie steht in, ich glaub, acht Minuten dreißig oder irgend so was, steht's auf der Bühne vor fünfzigtausend Leuten oder ein bisschen mehr, ja.
Sitzt da völlig fertig und ich weiß genau, was die für Ping Pong jetzt im Schädel hat. Start Time. Total. You can do it. You're gonna get through it.
Sie rächt es noch immer. Jetzt zahlen sie es zur Bühne. Da ist die Chance schon.
Sie bereit? Here we go. Let's stand by our side. Stöbt es in den Kanal rein. Das passt genau hin. Showtime nennt man das.
Und jetzt buddeln wir noch einmal uns auf, dass irgendein Gespräch schwierig ist. Wirklich. Das da. Danke. Das ist Brutalität pur. Das ist fast Menschenmisshandlung, muss man ehrlicherweise sagen, ja.Unfassbar. Also den Druck können wir uns nicht vorstellen und was du brauchst, um da durchzusteigen für eine Entschlossenheit, kann sich keiner da herinnen vorstellen, mich eingeschlossen.
Ihr habt's genau gesehen, er steht da. Showtime. Jetzt ist zum Abliefern. Es wird nicht gefragt, was ist, wie geht's dir?
Do your effing Job! Tu das, wofür du da bist. Hör auf zum Sudern, hör auf zum Weinen.
Mach deinen Job. Wie der Karl Lagerfeld gesagt hat: "Wenn's mit dem nicht umgehen kannst, dann mach was Kleineres. Kein Problem. Dann tritt irgendwo auf, weiß nicht, irgendeinen Heuschuppen oder was. Kannst problemlos sagen: "Das sind die Leute angefressen, aber das ist kein Drama." Das ist ein Wirtschaftszweig, ne, wenn da draußen fünfzigtausend Leute stehen.
Da geht's um Millionen. Um Millionen Schaden, wenn du das nicht tust. Das weißt du ja alles, ja.
Abgesehen davon, dass wird deine größte Verpflichtung sein. I feel her. Denk an die armen fünfzigtausend Leute, ne, die da draußen stehen.
Das ist der wahre Druck, ja. Das ist der wahre Druck. Freunde, das ist Brutalität pur.
Da wird die Entschlossenheit getestet bis aufs Letzte. Und wir buddeln uns auf, wenn wir einmal ein schwieriges Gespräch haben. David Beckham, ja, mittlerweile eher bekannt für seine modischen Aktivitäten. Und überall gefeiert, wo er hinkommt. Bin ich nicht der ein oder andere Fußball-Nerd, aber, aber so viel werd i mitkriegt, das war nicht immer so. Das war nicht immer so.
Hat er eine extrem schwierige Phase gehabt. Ja. Er hat Zeiten gehabt, wo er ins Stadion gekommen ist und das ganze verdammte Spiel nur ausgebuht worden ist. Und in dem Kontext Höchstleistungen performen musste.
Wir sagen: „Maa, wenn ihr ein Posting schreibt, ich habe Angst vor Ablehnung. Stell dir vor, es warten, bevor du das Posting schreibst, schon fünfzigtausend Leute startbereit auf Social Media und schreiben schon, was du für ein Vollidiot bist. Und dann sollst posten.
Das ist seine Geschichte. Ja? Nur auf-- ohne Web zwei Punkt null, sondern Live eins Punkt null. Schauen wir uns das an.
Are you expecting to sell many T-Shirts? Glaubst du, du wirst für eine Beckham-Shirt verkaufen? Nein, glaube ich nicht.
West Ham can be as bad as it gets. And they were lying in the streets in the thousands for him. Tausende waren auf der Straße schon, wie er aufgekommen ist.
Nur für einen. Beckham, go home. Jeder denkt sich: "Boah, ist das echt?" Schaut aus wie Leben oder Tod. Ich glaube, jetzt kommt die A1. Beckham. Wo ist Bayern? Buh.
Und man soll am Schädel haben: „Yeah! Dein bester Freund bring es um. "I knew he'd get killed in the short term, one or two days."
Das war nicht für alle zwei Tage. "But it went above and beyond. This carried on for months."
Well, David Beckham, not the first to find out that the wind blows strongest at the top of the mountain. Der David Beckham ist nicht der Erste, der auch so fühlt. Was ist jetzt passiert? Was? Stopp, stopp. Hopp, weg.
Was ist jetzt passiert? David Beckham ist nicht der Erste, der merkt: „Na ja, der Wind blast halt an der Spitze am härtesten", ne? Sagt auch der Gustl, super wichtig in der Kommentatorenkabine, ne?
Das Weiterste, was er selber gebracht hat, ist auf dem Malwurfügel daheim. Aber redet drüber, wie es am Mount Everest wohl sein wird, ne? Äh, da muss man die Fußballexperten-- Äh, er hat sich einfach mit ein paar Sachen...
Ich glaube, es waren ein paar so Sachen, die als faul gewertet worden sind und die, die haben, wurden mit Missgunst, äh, gesehen. Also er ist wahrgenommen worden als jemand, der sozusagen dem Team schadet mit, mit seiner Art zu spielen. Ähm, aber es war mit Sicherheit Emotion und nix in der Sache. Ja. Weiter.
When I've gone through difficult moments. Wenn ich durch schwere Momente gegangen bin, war ich immer in der Lage, das auszublenden. Aber in mir drin, das hat mich umgebracht.
Beckham. Still getting booed everywhere he goes, David Beckham. Personally, I think the continuing vendetta against Beckham is quite ridiculous. And, oh dear. Ja, kannst du nicht, ne? Any time that I got kicked-
-during that season, it was like the team had scored two goals. Jedes Mal, wenn er einen gestochen hat, war es als hätte das Team zwei Punkte gemacht, weil alle so jubelt haben, wenn sie ihn treten haben. But lucky for Becks, he's got players in his team that can flatten people.
Oh, there's gonna be trouble here. Sein Team ist für ihn eingestanden. You go after him, you're gonna have to roll the bus.
Wer gegen ihn ist, ist gegen uns. man ihm ausgesetzt hat. Unmenschlich. It would have broke everybody.
Es hätte jeden gebrochen. 99,9% der Fußballer hätte es gebrochen. Wie funktioniert's? Wie hat's funktioniert? Ich weiß es nicht.
Oder haben's wir ausgemacht? Aha. Ähm, na, äh, muss, gleich, äh, muss fragen. Ähm, Brutalität.
Wir fragen uns, "Ja, wie gehe ich mit Ablehnung um?" Vielleicht wird, werden ein bis zwei Personen aus unserer-- Es ist eine beeindruckende Gruppe. Vielleicht werden ein bis zwei Personen von uns
einmal in diese Scale kommen. Ja? Deine Ambition hat einen Preis. Je höher du rauf gehst, umso mehr kommt mit dir. Und die Frage ist: Bist du bereit, den Preis zu zahlen? Und mit welcher Entschlossenheit stichst du durch?
Und was wir oft nicht sehen, ist, unter welcher unfassbaren Bürde Menschen Höchstleistungen vollbringen. Wir schauen immer hier und schauen da drüber und denken so: „Jo, ey." Ne?
Wir sehen den Preis nicht. Wer hat die letzte-- Was ist die letzte Olympiade? Noah Lyles. Wer kennt-- Ist ein, ist ein, ja,
hat hundert Meter Gold gewonnen, glaube ich. Ja. Mit Covid. Aktiver Covid-Erkrankung. Haben sie nachher rausgefunden.
Ist aber nicht das Hauptproblem. Äh, was wir von ihm nicht wissen. Er sagt: „Ich habe Asthma, Allergien, Legasthenie, ADHS, Angstzustände und Depressionen.
And by the way, während dem Lauf habe ich aktives Covid gehabt." Die Queen Olympia. Das, was ihr habt, definiert nicht, wer ihr werden könnt. Und wir sehen jemanden, ja der Höchstleistung vollbringt und applaudieren und super Freunde, ihr seht's nicht, dass der eigentlich rennt mit einem Rucksack von hundert Kilo und trotzdem gewinnt.
Weil er durchsticht. Weil er durchsticht. Und jeder hat seine Sachen. Jeder hat was anderes.
Die einen sind gesundheitliche Themen, die anderen haben Mindset-Blocker. Aber ich sage euch eins: Es gibt nur einen verdammten Weg. Es, es ist so.
Und entweder wollt ihr es hören oder wollt ihr es nicht hören. Aber wenn ihr was erreichen wollt, dann würde ich euch empfehlen: Lasst es durch, bis tief rein. Der einzige Weg. Es geht nicht darum, Zweifel zu reduzieren. Es geht nicht darum, Sorgen zu reduzieren, Ängste zu reduzieren. Irgendwie daran zu arbeiten, dass das, was euch bremst, weniger wird. Das ist nicht die Lösung.
Erzähle ich euch alle. Wie bewältigst du deine Ängste? Pfeif auf deine Ängste. Mach's einfach trotzdem. Miley Cyrus. Ähm, äh, wo hab ich denn die? Legends get scared, too.
I'm scared right now. Legenden fürchten sich auch. Ich fürchte mich gerade. But the difference is we do it anyway. Der Unterschied ist, wir machen's trotzdem. We can do that every single day.
It's legendary to be afraid and do it anyway. Es ist legendär, Angst zu haben. There is no such thing as failure when you try.
Du musst es nur probieren. That's the only way you lose. The way to win is to try.
Der Weg zu gewinnen ist, es zu probieren. Freunde, dem ist nichts hinzuzufügen. Absolut gar nichts.
Mehr Wahrheit gibt's nicht. Ich muss das Seminar jetzt beenden. Nein, es, es kann nicht mehr werden.
Es gibt nur einen Weg zum Erfolg, es zu probieren. Und wenn ihr weiter probiert, dass ihr optimiert, dass ihr euch weniger fürchtet, weniger, weiß nicht. Ihr macht es einfach trotzdem.
Mein zentrales-- Ich bin wirklich so dankbar für diesen letzten April. Es hat mir, es hat mir, es wird mir viel ermöglichen in meiner Karriere, ja? Weil ich so kurz davor war, es nicht zu machen, aber ich habe gewusst, wenn ich's net mach... Wenn ich die Veranstaltung aus sage, habe ich gewusst, dann war's das, glaube ich. Ich glaube nicht, dass ich noch mal eine mache, weil ich mich natürlich davor fürchte, dass es wieder ist. Ist klar. Und ich sage euch ein Geheimnis: Ich fürchte mich sogar, dass es wieder ist. Aber ich habe letztes Mal mir gelernt, ich mache es trotzdem-Die, die auf LinkedIn mir folgen, haben vielleicht mein Posting mitkriegt, was ich alles tu, Freunde, dass ich für das da nicht krank wäre, ist absurd. Ist absurd.
Ich hasse es alles. Ja? Ich hasse den Sport. Ich hasse die Ernährungsdisziplin. Es geht mir alles derartig am Sie. Mir reibt frische Luft und Spazierengehen unendlich auf. Es geht mir so auf den Senkel. Ja?
Ich brauche diese, also Nadeln habe ich wahrlich keine Affinität und irgendwelche Vitamininfusionen oder sonstige. Aber ich sage euch eines: Ich will das da machen und deswegen mache ich das alles. Alles. Es ist wirklich unglaublich faszinierend.
Nichts im Leben, außer dieser Veranstaltung, die jetzt zum dritten Mal macht, hat es bisher geschafft. Nichts im Leben hat's bisher geschafft, mich so zu disziplinieren wie die Veranstaltung. Weil nichts, ja? Danke. Danke. Danke.
Was sagt uns das? Irgendwann wirst du was finden, was dir wichtig genug ist, um das zu tun, was zu tun ist. Es gibt ja nur, es gibt dieses Prinzip von Pain und Gain, ne? Also, Schmerz und und was du daraus gewinnst. Und erst wenn sozusagen die Relation stimmt, kommst du ins Tun. Und bei manchen ist einfach der Schmerz noch nicht hochgenug, dass sie was tun. Und bei manchen ist das, was sie verfolgen, ihnen nicht wichtig genug, damit sie ins Tun kommen. Und ich sage euch was, ich habe wirklich jetzt, ich bin jetzt, äh, muss ich mal nachdenken, äh, vierundvierzig und dreiundvierzig Jahre meines Lebens oder zweiundvierzigeinhalb Jahre meines Lebens, war mir nichts wichtig genug, um die Dinge zu tun, die zu tun sind.
Und ich sage euch was, die Sachen, die ich euch da zeig, und jetzt sind wir wieder beim Punkt. Es ist kein Bücherwissen hier. Die Sachen, die ich euch da zeige, haben mir geholfen, das zu verstehen.
Zu verstehen, dass man's einfach trotzdem tut. Ja? Und dass man alles tut, was man tun muss, um sich in die Lage zu bringen, die Stärken. Ja? Und dann aber einfach trotzdem tun.
Und hätte i, war i letztes Mal im April nicht auf die Bühne gegangen. Ich glaube nicht, dass es, dass wir heute da sitzen täten. Glaube ich nicht. Glaube ich nicht.
Hätte ich jetzt viel Sorge gehabt. Und wann war ich sicher krank? Vielleicht hätte ich's, also dann hätte ich's wieder abgesagt. Klar, wenn du's ein mal absagst, sagst es wieder, ist ja klar. Und dann beim zweiten Mal, hätte ich es nie wieder gemacht.
Mit Sicherheit nicht mehr. Kann ich mir nicht leisten. Also, kann's nicht jedsted, also es geht reputationsmäßig nicht. Das hast du-- Du tust es trotzdem.
Das ist entschlossen. Netto versuchst, mit doktern, damit die Stimmen oder was auch immer dich davon abhält, weniger werden. Do wirst das kannst vergessen. Das Gegenteil ist leider der Fall. Du verstärkst das damit. Wenn du in den Dialog einsteigst, dann wird's stärker. Fichte und mach's trotzdem. Und das kannst du auf alles beziehen. Auf das unangenehme Gespräch, das zu führen ist. Auf einmal für deine Werte, deine Überzeugungen, deine Prinzipien einstehen, am Markt in die Sichtbarkeit gehen, whatever it may be, den Job kündigen, der da schon lange am Senkel geht. Den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Völlig Wurst. Fichte, das ist kein Problem. Das fechten sie alle. Die Miley Cyrus Fichte.
Könnte man sagen, die hat eh schon alles geschafft. Was ficht sie da omme? Ja. Die Antwort ist extrem einfach: It's legendary to be afraid.
Es ist legendär, sich zu fürchten. Legenden fürchten sich nämlich. Sie machen's nur trotzdem. Sie werden vor fünfzigtausend Leuten ausgebuht und spielen trotzdem. Sie kriegen einen Nervenzusammenbruch wegen einer privaten Geschichte und machen's trotzdem.
Und ja, Freunde, jetzt kann man sagen, das ist eine Brutalität. Absolut. Ja. Aber hat irgendwer gesagt, dass es einfach ist? Das ist nicht die Veranstaltung, da müsst ihr YouTube machen.
Da macht den Zehn-Tage-Millionär-Kurs. Super einfach. Bringt noch nichts. Die Lady Gaga möchte ich gern noch sehen.
Äh, und zwar aber, aber, Sekunde. And the Oscar goes to... Du hast den Oscar gewonnen für den Film mit Bradley Cooper.
This is the first Oscar and nomination for Mark Ronson, Anthony Rossomando and Andrew Wyatt. The first win in the- -the nomination for Lady Gaga, who is also nominated.
Lady Gaga kriegt der Oscar für den Film „A Star is Born". Mit Bradley Cooper. Die hören rede.
Thank you so much to the academy for this wonderful honor. Thank you to every single person in this room. Thank you to Mark Ronson, to Anthony Russomando, to Andrew Wyatt, my co-writers.
I love them so much. To my sister, my soul mate. I love you. My family's here.
I love you, Mom and Dad, Bradley. There is not a single person on the planet that could have sang this song with me but you. Thank you for believing in us.
Thank you so much. Und wenn du zu Hause bist, auf deiner Couch sitzt und du schaust dir das gerade an. Alles, was ich dir sagen will, ist, es ist verdammt harte Arbeit.
Ich habe so lange hart gearbeitet. Es geht nicht ums Gewinnen. What it's about. It's not giving up.
Um was geht? Es nicht aufgeben, wenn du deinen Traum hast, kämpft dafür. Es geht um eine Disziplin für eine Leidenschaft.
Und es geht darum, öfter aufzustehen. When you fall down or you're beaten up. Wann du am Boden bist.
How many times you stand up and are brave and you keep on going. Thank you. Lady Gaga. Der Schlüsselsatz ist für mich eigentlich gar nicht das am Schluss, sondern Schlüsselsatz.
Ich liebe es einfach, wie sie es sagt. Sie meint es nämlich liebevoll. An alle, die daheim auf der Couch sitzt. Es ist harte Arbeit. Das ist eigentlich für mich der Schlüssel gewesen. Steh öfter auf, als du.
Nie der Fall ist das. Der Schlüsselsatz ist eigenweise bildet diesen Kontrast zu op, in dem wir leben. Die einen sitzen auf der Couch und schauen die Leute zu, beim Niederfallen und beim wieder Aufstehen.
Und die anderen sind die, die niederfallen und wieder aufstehen. Die einen stehen am Spielfeld, die anderen sitzen im Publikum. Wer sind die Einzigen in diesem Spiel, die die Chance haben, was zu gewinnen?
Die am Spielfeld, Freunde. Also habts Mitgefühl. Ich meine das wörtlich. Habts Mitgefühl mit all den Quatschköpfen da draußen, die ihr Leben damit verbringen, andere Leute zu kommentieren. Es gibt eine Person im Sport, die verlässlich keine Medaille kriegen wird. Der Kommentator. Es gibt auch. Und ich sage das jetzt bewusst, Freunde. Es gibt auch eine Person, die verlässlich nie gewählt werden wird und der Land regieren wird. Die, die drüber schreiben. Es gibt eine Person, die verlässlich nie
Millionen verdienen wird. Sondern die, die das Business analysieren. Es gibt immer Freunde. Diese zwei Gruppen, die einen kommentieren, die anderen machen. Und die Gruppen, die Macht und probiert machen das eine kommentieren, die anderen probieren. Die einzige Gruppe, die eine Chance, die Chance zu gewinnen, sind die, die probieren.
Wir dürfen uns alle entscheiden, in welcher Gruppe wir sind. So ein Leben als Quatschkopf ist lustig. Kommentierst den ganzen Tag auf und ab.
Daumen hoch, Daumen runter. Bringst du nie was zusammen? Hast immer recht. Super. Bringst aber trotzdem nie was zusammen.
Dein Leben ändert sich nicht. Dein Leben ändert sich durch Probieren. Der einzige Weg. Du tust es trotzdem.
Das ist es, was man Entschlossenheit nennt. Und die Voraussetzung für Entschlossenheit ist, dass du dir deiner Eigenart bewusst bist. Dass du weißt, was sind deine Prinzipien?
Um was geht es? Für die was? Wie gehst du deinen Weg? Wie willst du deinen Weg gehen? By the way. Darf sich das ändern? Ja. Ich sag euch was.
Ich bin ein Fähnchen im Wind, wann irgendwann drauf komme ich bin völlig falsch und habe es ist etwas Besseres. Jedenfalls sofort mal komplett wurscht.
Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? Sollte ich? Es ist sehr wahrscheinlich. Also es ist wahrscheinlich. Wahrscheinlich gibt es die Veranstaltung nicht mehr. Unwahrscheinlich. sechs fünf Monaten draufkommen, dass das alles ein Blödsinn war. Sollte es so sein? Ihr könnt verlässlich davon ausgehen. Ich würde beinhart das Gegenteil erzählen, wenn ich durch Versuch und Irrtum draufkommen bin, dass das falsch ist oder dass anderes besser ist. Es ist mir völlig wurscht. Aber du hast ja gestern gesagt Was ich gestern alles gesagt habe.
Also das darf sich auch weiterentwickeln. Ich sehe viele Dinge heute anders als früher. Früher war für mich Erfolg, eine große Firma aufbauen und großartig skurrilerweise. Ich lache über mich selber.
Großartig für mich, für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bitte. Heute ist groß für Impact. Und ohne Mitarbeiter ist es ohne. Wenn es mit wenig ist, ist es mit wenig. Also das heißt, es ändert sich total.
Eine Sache, die sich fundamental geändert hat bei mir, einfach weil antizipiert hingeschaut habe, erkannt habe Uh, das wird's. Wo führt das hin? Es ist in zehn Jahren kein Erfolgsrezept mehr. Beinhart geändert, beinhart geändert. Und so kann ich allerhand Sachen, sondern die ich heute so nicht mehr glaube. Und entwickele das stetig weiter, so dass du deine Eigenart weiterentwickeln und musst. Das ist meine Persönlichkeit, und der muss jetzt stehen bis ans Ende.
Naa, du warst ja noch nicht einmal über die. Kommst erst drauf. Also, das heißt Voraussetzung für Entschlossenheit ist, dass du dir deiner Eigenart bewusst bist. Voraussetzung für deine Entschlossenheit ist, dass du.
Über Exzellenz auch deinen STANDARD setzt. Die Exzellenz bezieht sich sehr auf den STANDARD in der Sache. Ja, die Eigenart bezieht sich mehr auf das, wie
die Exzellenz bezieht sich mehr auf das, auf das Level, auf dem du agierst.Und Energie und Entschlossenheit bringen die notwendige Kraft in die Sache rein. Ja. Die es immer braucht, Leute. Ohne Kraft bewegt sich gar nichts. Ja, wer Menschen bewegen will, muss wissen, was Menschen bewegt. Aber Freunde, es ist ein Kraftakt.
Deswegen gefällt mir das auch so, wenn jemand, äh, sagt, die Brigitte sagt, ist wie eine Tankstelle. Ja, verstehe. Das ist ja auch das Ziel. Ihr sollt mit was heimgehen. Aber können Sie mir vorstellen, wie viel Tankwägen ich da hinter mir herziehe, wo der Sprit drinnen ist, den ich da Das ist ein purer Kraftakt. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich da sitze, eigentlich pudermäßig
und trotzdem viereinhalb tausend Kalorien verbrennen am Tag. Das ist ja verrückt, oder? Ich meine, ich, es kann von dem bisschen springen kann's nicht sein. Hoffentlich. Ich sitze die meiste Zeit da und verbrenne viereinhalb tausend Kalorien. Wie gibt's das?
Na ja, ganz einfach. Vor allem die Intensität, die Energie und schon die Entschlossenheit, weil wenn ihr nicht mit jeder Pore da spüren täts, dass ich das da todernst meine, na da hätten wir da auch noch . Sind ja lauter, wir haben ja da einen Saal voller Alphas. Na ja, entschuldigen. Machen wir uns nichts vor. Ihr seid alle miteinander ausgewachsene Alphas. Ausgewachsenen Alphas.
Wo Leute, wenn ihr heimgeht und in euren Umfeldern seid, aufschaut, schauen und sie denken: „Huh.
Ja. Mit hundert von euch müsste man fertig werden. Ich meine, das tut ihr ernst. Ihr wisst das ja. Ihr lasst euch ja sonst nichts, ihr lasst euch ja sonst nichts sagen von anderen. Jetzt sitze ich da und mach hundert auf einmal. Ja. Wenn du keine Entschlossenheit hast, bist du tot. Ist ganz einfach. Aber was macht ihr, wenn ich da reinmarschieren? Donnerstag, Mittag oder nachmittags sagst du: „So, ich freue mich sehr, dass du da seid.
Äh, und als Erstes täte ich gerne mal wissen, was tätest du denn gern machen? Da, da, da ist der Soll innerhalb von anderthalb Stunden ist er mindestens halb leer. Nein, ich glaube, halb leer, weil die ausgewachsenen Alphas denken sich mit so einem schwachen Matten, das fange ich mir nicht an. Ja? Und die verbleibenden fünfzig fressen mich bei lebendigem Leib.
Die empfinden Lust an der, am Kannibalismus. Ja? Also so würde ich sagen Hälfte, Hälfte. Die eine Hälfte denkt sich: „Na bitte, mit dem schwachen Matten brauchen wir gar nicht tun. Das bringt überhaupt nichts. Und die andere Hälfte denkt sich: „Na gut, habe ich noch nicht gefrühstückt, den verspeise ich mir.
Also du kannst ja ohne Entschlossenheit solche starken Menschen, wie ihr das seid, nicht führen. Und natürlich führe ich da. Ist ja eh logisch. Deswegen kommt's ja her. Ohne Entschlossenheit geht das nicht. Und die Entschlossenheit wünsche ich mir von euch.
Das ist ernst meint. So gesagt, no way back. Das ist die Geschichte, die ich mitnehme. Das ist das Golden Nugget.
Das setze ich jetzt um. Ich werde mal zu-- bei irgendwas ist eines: Ist ja Angst, das nächste ist ja, bei manchen Sachen, die ihr umsetzt, kommt es euch vielleicht deppert vor. Ist die gleiche Antwort, ihr macht es trotzdem.
Ich muss ehrlich sagen, wie ich das erste Mal da so rumgelaufen bin, habe ich gedacht: „Puh. Das darf auch keiner sehen." Kann ich irgendwann-- sogar dann, weil mein Team, ich kriege gar nicht mit, was die da teilweise posten. Aber wie ist das auf Social Media?
Die kennen mich nicht und sehen, dass ich wie ein Irrer um eine andere hupfe. Für einen geschlossenen Kreis kann man es noch argumentieren, aber-- kommt mir auch komisch vor. Ja, ich mache meinen Job. Versteht's? Ich mache einfach meinen Job. Ich tu, was zu tun ist.
Ich weiß, es wirkt. Also was reden wir umeinander? Da brauche ich mich jetzt nicht aufpudeln, oder? Simon Cowell, wir haben ihn gesehen, oder? Du erledigt da-- dann geht dir was auf und danach spielst du das Opfer. Jetzt sitze ich da, hab so ein Format und dann sagt man: „Uh,
das ist mir zu unangenehm, dass ich da jetzt fortturnen muss. Bitte. Nicht aufpudeln. Macht deinen Job. Und das Gleiche gilt für euch. All right?
Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für Fragen. Vielen Dank für diese prickelnden Videos, die ich gesehen habe. Ich habe schon gedacht, ich muss mir jetzt eine Jacke holen, weil es so kalt im Rücken war. Und wir haben selber viele-- ich habe selber festgestellt, dass wir viel Entschlossenheit haben bei uns in der Runde.
Ich bin aber beim Video Beckham aufmerksam geworden, weil wir, ich als überzeugter Europäer, aber vorwiegend Österreicher, den selben Fall in Österreich haben. Ganz extrem. Und das war 1989, Toni Polster, DDR, buhend reingekommen, hat alle drei Tore geschossen. Genau. Und hat dann alle noch ...
Dann haben noch alle gejubelt, so gejubelt, plötzlich nur noch Freunde. Und, ähm, wegen Entschlossenheit wollte ich noch einen, eine, äh, besondere erwähnen.Und zwar, ich hab irrsinnig viel entschlossene Leute hier kennengelernt und eine, eine Person, die war besonders entschlossen.
Gestern, zwanzig Leute in der Sauna, eine davon eine Dame. Ja. Ja, gee. Ähm, äh, vielleicht hat jetzt noch mal Toni Polster, äh, drei Tore zu fleiß. Ich leb ja nach einem Prinzip, gell.
Erfolg ist die beste Rache. Ich liebe es. Ich liebe es, den ganzen Quatschköpfen einfach... Und zwar net verbal. Durch Facts. Ja. Beste Rache. Was ich schon gehabt hab, Freunde, die Leute, die
je weiter du sie rauslernst, ich mein, da hat er schon recht gehabt, der Supergrusel mit dem Spruch: „Oben am Berg, da wartet der Wind mehr". Ich sag euch was, wie ich das erste Mal in die Sichtbarkeit gegangen bin, ja, und gewagt hab, ist lang her. Ähm, war ich noch Angestellter, aber eben schon eine gute Kampagne gemacht. Dann hab ich mir erdreistet, in einem Fachmedium darüber zu sprechen. Mehr hab ich nicht braucht, ne. Jetzt nimmt er sich aber ein bisschen wichtig, ha? Aha, was hat er vielleicht vor?
So, und das ist dann weitergegangen. Ich bin ja dann immer mehr medial rumgereicht worden. Äh, das wirklich Interessante und Lustige ist, äh, je größer die Geschichten worden sind, umso weniger haben sich Leute gemeldet, die ich kannte. Der Normalfall ist ja, du hast, ich sage jetzt einmal, keine Ahnung, habe ich auch schon gehabt, drei oder vier Seiten in der Krone Punkt am Sonntag. Also das Knackige. Es gab drei Millionen Leute, ich weiß nicht, oder irgendwie so was, gell? Also, doch ein paar. Und der übliche Fall ist, die Leute schreiben: „Oh, schau, cool, hab ich gesehen und super." Und je größer die Geschichten über mich geworden sind, umso weniger ist zurückgekommen.
Und, äh, und einer der witzigsten Momente war, wie ich meine, meine Firma verkauft hab, letztes Jahr. Ich war grad im, so, dann, wie wir's öffentlich gemacht haben, war ich gerade in Paris. Ähm, und, und wir haben das so orchestriert medial, dass, glaub ich um fünfzehn Uhr oder was mit einem Schlag
in allen Medien war. Groß. Ja, aber es war eine der bekannteren Agenturen und Agenturverkäufe, große, hat's nicht mehr so viel gegeben in den letzten Jahren, ne. Noch dazu so eine Riesendeutsche Agenturgruppen. Und um fünfzehn Uhr war das in allen Medien. Also wer Medien konsumiert hat, hat's gesehen.
Es war in jedem. Und es war so lustig, äh, ein Freund von mir, der mir dann sozusagen auch noch begleitet hat in dem Prozess. Und, äh, dann zwei Stunden später oder was, meldet er sich, oder drei Stunden später.
Oder am Abend, glaub ich, war's. Hat geschrieben: „Na, das Telefon wird bei dir auch nicht stillstehen." Habe ich gesagt: „Du bist der Erste, der sich meldet." Das war wirklich so. Also jetzt echtes Umfeld natürlich, also Leute, die mit mir arbeiten und so, was anderes, ja. Aber jetzt so Umfeld. Hat er am Abend gesagt: „Na, du bei dir ist Telefon wird auch nicht stillstehen, ha?" Huh, ich habe gesagt: „Du bist der Erste, der sich meldet." Ja.
Und der Grund, warum die Leute natürlich sich nicht melden, ist, sie halten's nicht aus, ne. Emotional. Sie halten's emotional nicht aus. Es ist ja aller-- es verursacht ihnen einen Schmerz. Ja. Ähm. Wenn du zu groß bist. Und zwar aus einem einfachen Grund. Ja, weil sie ihnen vor Augen führt, dass sie selber auch größer sein könnten, wenn sie was tun würden. Und das tut saumäßig weh. Ja? Und das heißt, du musst davon ausgehen, wenn du was Großes machst, dass du einen Schatten wirfst. Ja? Und, äh, du wirst am Weg auch Leute verlieren. Ist eine Tatsache. Ja? Der Elon Musk, glaub ich, hat net so viel Freund. Das ist doch Tatsache.
Vielleicht hat er-- vielleicht hat er gar keine, ich weiß nicht. Ähm, yes, bitte. Äh, war noch mal, Monika, Frage oder Saunakommentar? Na? Bitte.
Ja, mein Dankeschön für das gesamte Umfeld und danke für die Videos heute. Äh, zum Ersten Mal danke für dieses Thema Entschlossenheit noch mal. Das war im Prinzip die Antwort auf meine Frage gestern. Hat mir sehr gut geholfen, weil ich schon gemerkt hab, wie oft dass ich schon da drüber gegangen bin und das mich sehr berührt hat, dass ich da einfach dabei bleib. Danke schön. Und danke deswegen zu dem Kommentar. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hab's total toll gefunden gestern mit euch Männern in der Sauna. Diese Kraftenergie, die da da war. Und zum Schluss haben wir nämlich mit so einem richtigen Power-Aufguss gehabt mit: „Hu, ha, hu, ha..." Und ich hab mich hingesetzt und hab das nur aufgesagt. Meinte: „Yeah.
Danke für diese Entschlossenheit." Danke dafür. Danke. Fragen? Bitte. Vorne links. Ja, auch danke von meiner Seite. Ich muss ehrlich sagen, wir haben ein paar Leute gesprochen, super Gespräche gehabt. Aber wir haben mit dieser, ja, Antrainierten jetzt-- wir müssen Danke sagen, schon ein kleines Thema gehabt. Und ich bin-- Ich bin ehrlich gesagt, ein Mensch, der sehr viel Energie aus Dankbarkeit zieht. Das war mir heute ein bisschen zu viel, ja. Aber...
Das haben wir nicht verstanden. Du ziehst Energie aus Dankbarkeit, aber es war dir zu viel? Nein, das ist jetzt nicht Authentische für mich, wenn jeder vorher sagt, dasselbe mehr oder weniger, weil mein Zugang ist, es soll ehrlich sein, es muss authentisch sein.
Und das Gefühl habe ich und das möchte ich jetzt teilen, weil ich finde, es ist eine sehr, sehr starke Kraft. Ehrlich dankbar sein zu können gibt keinen Raum für negative Emotionen. Und das empfinde ich jetzt. Und weil du gesagt hast, ich möchte es den anderen zeigen. Ich glaube, es ist eine riesige Qualität, sich mit anderen freuen zu können, wenn sie Erfolg haben. Ich glaube, eine riesen Voraussetzung, wenn ich Nutzen stiften will, wenn ich andere erfolgreich machen will, muss ich auch in der Lage sein, mich mit denen dann freuen zu können.
Und daher nochmal jetzt von Herzen danke. Danke. Danke. Vielen Dank, Norbert. Ein paar Dinge dazu. Also das eine ist immer mit anderen Freunden.
Das ist das, was ich gemeint habe: Große Menschen machen andere groß, kleine Menschen machen andere klein. der beste Erfolg ist, andere Leute erfolgreich zu machen und dadurch selber erfolgreicher zu werden und sich dann auch mit ihnen zu freuen. Absolut. Das ist der erste Punkt. Der zweite Punkt ist, das ist mir ganz wichtig zum Thema authentisch, ehrlich, dankbar sein. Da möchte ich zwei Sachen sagen, weil es für euch wichtig ist. Eigentlich drei. Das eine ist, das da ist Übung. Deswegen sage ich euch, wir machen das da so, damit Leute üben. Ja, aber das ist nur die Seite. Ich möchte zwei Dinge sagen, die wichtig sind für euch, wenn ihr das jetzt dann nach Hause bringt.
Die erste Sache ist, und auch ungeübt ist, kann am Anfang authentisch sein. Das ist ausgeschlossen. Du bist am Anfang nicht fluffig Auto gefahren. Du bist am Anfang nicht rundradelfahren. Es hat null Authentizität gehabt, wie du das erste Mal im Radl gesessen bist. Ja, es war einfach nur probieren und imitieren und schauen, dass es irgendwie geht. Und jetzt schaut es authentisch aus, wenn du mit dem Radl durch die Gegend fährst oder Fußball spielst oder Tennis spielst oder whatever. Nichts Ungeübtes kann jemals authentisch sein.
Das ist der erste Punkt. Ja. Das heißt also üben und damit auch in der Gefahr, dass es am Anfang unauthentisch wirkt, ist der Weg zur Authentizität. Das ist das Erste. Ja, und die Wahrheit ist, die meisten Leute haben Danke sagen und ausgesprochene Dankbarkeit nicht geübt. Ja, das ist, wenn du jetzt sagst, Dankbarkeit spielt für dich in deinem Leben eine große Rolle, dann hast du es offensichtlich mehr geübt. Ja, aber ich darf dir sagen, die meisten Leute haben ausgesprochene Dankbarkeit im Leben nicht geübt.
Das heißt also, es kommt am Anfang auch jetzt nicht sonderlich authentisch rüber. Was aber nicht heißt, dass es nicht ehrlich gemeint ist. Der erste wichtige Punkt ja, es wirkt nicht authentisch. Der erste Vortrag wirkt nicht authentisch, was nicht heißt, dass ich nicht jedes Wort, das ich da sage, ein Mann. Ja, aber er wirkt nicht authentisch. Das geht gar nicht. Ja, ich habe mir das auch geschrieben und habe jedes, jedes Satz, jeden Satz so gemeint, wie ich ihn gesagt habe, an jeden geglaubt. Aber aufgrund fehlender Übung. Hat er nicht authentisch gewirkt.
Was nicht heißt, dass es nicht ehrlich gemeint war, ist mein erster Punkt. Und der zweite Punkt, der ist mir ebenso wichtig. Das ist für alle, die dieses Konzept nach Hause bringen wollen. Weil das ist die erste Sache, die mir kommt. Man sagt ja, das kennt man ja jeder. Was nettes Song. Na ja, na, das ist ja dann nicht ehrlich und nicht authentisch. Ja, der erste Klassiker kommt wie das Amen im Gebet, kann ich euch versprechen.
Und jetzt sage ich euch was? Ich sage es zuerst für euch und dann übersetze ich euch, wie ihr es zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sagen könnt. in einem Luxushotel verbringen dürft, euch hinten und vorne alles nachtragen wird, die Leute unendlich nett zu euch sind. Ein Team hier eine Veranstaltung für euch vom Allerfeinsten vorbereitet hat, jemand da vorne sich abrackert, das noch so scheppert und zwanzig Jahre seine Erfahrung teilt mit fünfhundert Elementen, die er vorbereitet hat, ihr jeden Tag köstlichst verpflegt wird, euch eine bestens kuratierte Gruppe bereitgestellt wird von so feinen Leuten, die ihr in dieser Bündelung wahrscheinlich noch nie erlebt habt, und ihr findet nicht eine Sache, für die ihr dankbar sein könnt. Dann denkt einmal darüber nach. Dann hätte ich vorgeschlagen, ihr setzt euch jetzt hin und denkt damit ich muss es nicht mehr sagen. Ich weiß, ich sage es euch nur, wie ich sage. Sagen wird Ja. Dann setzt euch jetzt hin, nehmt euch eine Minute Zeit und denkt nach dieser kleinen Inspiration, die ich euch gegeben habe, wo ihr hinschauen könntet. Denkt nach und schaut, ob euch vielleicht noch was einfällt. Und wenn euch nichts einfällt, muss ich sagen Geht's? Na, weil das heißt komplett was tun mit euch. Das ist ja gleich. Ja.
So, jetzt übersetze ich, wie ihr das zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sagt. Ja. Sagen wir, ihr sagt jetzt einmal in eurem Job fix, Freunde, ich habe euch gedacht.Wir reden sehr viel darüber, was nicht funktioniert. Äh, und ah das Meeting steht ja primär im Zeichen der Dinge, dass wir Sachen besser machen und ah berechtigte Kritik und Sachen üben und Sachen optimieren. Und umso wichtiger ist es mir, dass wir uns auch die Zeit nehmen, um die positiven Aspekte hervorzuheben. Äh, es gibt wirklich viel Sachen, äh, wo man jemand ein Lob verdient hat, mal Dankbarkeit sagen kann, Wertschätzung zeigen kann. Deswegen würde ich gerne einfach das Meeting einmal starten.
Gehen wir doch einfach einmal in der Runde und jeder sagt was Nettes, ja? Und dann kommt genau das: „Na ja, das ist aber jetzt ein bisschen auf Kommando und die können nicht ehrlich, authentisch. Kommt ja nicht von selber, bla, bla, bla, bla, bla. Ja? Und dann sagt ihr genau die gleiche Speech von mir. Dann sagt ihr: „Jetzt sage ich dir mal was. Wenn du da seit x Jahren bei uns bist, in einem Unternehmen, das das und das und das tut, mit Kollegen, die so sind, wie die da sind. Und dir fällt nicht einmal beim Nachdenken irgendetwas ein, wofür du hier dankbar bist, wen du hier loben könntest oder in welche Richtung du Wertschätzung zeigen könntest, dann sollte man vielleicht nach dem Meeting kurz reden. Na, weil das ist ja, das ist ja, na, da muss man die Leute helfen aus ihrer Qual. Stell dir vor, der geht jeden Tag in die, in die strenge Kammer. Na, Freunde, das ist lustig, aber es ist viel Ernst drinnen. Der Succo Genau das, was du gesagt hast. Die Leute sind keine schlechten Leute, überhaupt nicht. Weitestgehend sind die Leute klasse Leute, wirklich. Sie sind nur ungeübt. Und die Ausrede, die sie dann forscheren ist, irgendwas mit: „Es muss ehrlich gemeint sein und authentisch. Was die Leute nicht können und jetzt ist der Knackpunkt, ist, wenn sie ungeübt sind, dann können die das nicht ohne Vorbereitung, ja.
Und dann kaut der Mocher die so weit zum Beispiel und sagt: „Wie sagst du das? Also ich hab's dann immer gesagt, das macht's vor dem Meeting. Brauch ich nicht die Meeting-Zeit verschwenden. Ich hab gesagt, die Sache ist relativ einfach. Vor dem Meeting überlegt euch das.
Gibt es einen Kollegen oder Kollegin oder euren Chef, den ihr loben wollt? Gibt's etwas, wofür ihr Wertschätzung zahlen wollt oder Dankbarkeit oder Anerkennung? Gibt's etwas, wo ihr das ganze Team feiern wollt?
Und da denkt fünf Minuten noch. Und das, was euch eingefallen ist, teilt ihr dann. Das hilft dann schon, weil dann auf Kommando, hast du recht, ist, ich kann das nicht spontan. Mittlerweile bei mir ist die zweite Haut und bei dir, wenn du es öfter tust, wahrscheinlich auch. Aber ja, das braucht dann auch Vorbereitung. Ja. Aber ich sage nichts, weil es ist nicht ehrlich und authentisch. Die Leute Dann hast du es wenig nachgedacht. Und wenn dir trotz Nachdenken nichts einfällt.
Ich muss sie... Ich meine das da ernst. Ich meine das wirklich ernst. Also dann wärst du komplett falsch hier. Hier und in meiner Firma und überall. Weil was tust du dann, wenn du das alles scheiße findest? Dann bitte, lass mich dich erlösen. Ich meine es wirklich, ich meine es ernst. Aber in all dem ist mir ganz wichtig zu betonen, Leute, auch da jetzt wieder, gell? Das war eine faire, berechtigte, wertschätzende Frage. Und was tue ich? Ich erkläre es einfach. Ich erkläre es. Und jetzt denken sie wieder alle: „Gut, das habe ich verstanden.
Gut, dass wir geredet haben. So funktioniert das alles auch. „aha. Weil es liegt nicht an die ... Noch mal, die Mehrheit der Leute sind gute Leute, aber sie sind ungeführt. Es hat ja noch nie jemand erklärt, wie der Hase läuft,
wie die Erwartung ist, was Anstand ist, was Wertschätzung ist, was Respekt ist. Mir taugt der Mann. Ich sage immer: „Ich lebe in Madison Park. Der geht ein, „Guten Morgen, Chef. Ich finde das leiwand.
Du bist kein emeritierter Professor, für das geht es nicht, für das bist du jung, gell? Ähm, ja, okay. Ähm, ehemaliger Universitätsprofessor Dr. Alexander Zauner, gescheiter Mann.
Sagt zu mir: „Chef, folgendes Problem. Ich bin nicht sein Chef. Emotional schon. Wir sind Businesspartner. Wir haben miteinander eine Firma. Er sagt: „Chef.
Und er weiß natürlich-- deswegen sage ich jetzt Universitätsprofessor Arté, Dr. Alexander Zauner. Also hundertmal intelligenter als i. Also er weiß natürlich, dass ich der Chef nicht bin.
Es ist einfach nur Respekt. Respekt umassieren. Respekt umassieren. Ist eine super Idee. Sagt mir, wie unendlich smart der ist. Muss er das tun? Nein. Haben wir es-- Hab ich auch nur ansatzweise irgendeine Notwendigkeit, das auszuspielen? Nein, überhaupt nicht. Wechselseitiger Respekt auf höchstem Niveau.
Also ich finde überhaupt nichts Verwerfliches, wenn man reingehen bei der Tür und sagt: „Guten Morgen und dann sagen alle: „Morgen Chef.
Doch super. Schaut sich einmal eine Küche an, also eine Sterneküche. Wird das total geil, oder? Ja. Zwei Rinderfilet, ein Waller, ein Dess. Ja, Chef. Ja. Das ist ja ein Uhrwerk, Freunde. Das ist High Performance at its best.Besprochen wird. Erinnert euch an den Raue, wie der gesagt hat, wie es in der Kugel zugeht, wie sehr jeder Teller entscheidet über Sein oder Nichtsein. Und dann arbeiten die so. Einmal Rinderfilet, einmal Waller, einmal vegetarisch. Ja, Chef. Zwei Dessert. Ja, Chef. Super.
Es hat nichts mit Autorität, Gehorsam und diesen ganzen diese Trigger, die wir alle gleich haben. Es ist einfach nur Respekt. Im Übrigen, dass wir es gleich gesagt haben, gell? Fließt immer in zwei Richtungen, gell? Nur, dass wir das auch erwähnt haben, gell?
Bei uns ist nämlich Gehorsam, Unterwerfung, Autorität. Das ist wieder was anderes. Respekt, anständiger Respekt geht immer in zwei Richtungen. Das heißt, du wirst deine Leute genauso respektvoll behandeln. Und du wirst das erwarten.
Und dann kommen Freunde, ein Spirit raus, da legt es die Ohrwascheln an. Es ist die Meetings, die ich machen darf mit unseren Business Gladiators, das ist ein Joy Ride. Wirklich.
Ich komme in den Meetingraum rein. Der Michi zum Beispiel, hat den Meetingraum schon vorbereitet. Für jeden einen Block hingelegt, für jeden einen Kugelschreiber hingelegt, für jeden ein Glasel hingestellt, den Screen vorbereitet, die Agenda.
Der Michi ist aber Senior Consultant bei uns, der beratet Kunden in aktiver Transformation. Der ist nicht bei uns für einen Kaffee verantwortlich. Hochsmarter Bursche. Ultrasmart. Und ich sage euch, das ist eine Ehre, dass so smarte Leute mit uns arbeiten. Ich mache das wirklich genauso, wie ich es sage. Michi braucht keine Schmeichelei. Der hat so einen Antrieb und so eine eigene Ambition. Es ist eine Ehre, dass solche smarten Leute
sich in den Dienst unserer Sache stellen, nicht in unseren Dienst. In den Dienst unserer Sache stellen. So brillant, so schnell im Kopf, so lernwillig, so wachstumswillig.
Gleichzeitig so demütig. Bei demütig bettelt der immer alle gleich auch, gell? Nur nicht unterwürfig sein. Ist nicht unterwürfig, der Bursche. Versteht ihr das falsch? Schaut's genau. Null Unterwürfigkeit. Demut, Bescheidenheit.
Rennt nicht wie ein Gockel durch die Gegend, wie ein Aufblasener. Die im Übrigen auch keiner aushält. Und deswegen ist es ja auch nicht schade.
Richter Meeting her, ich gehe rein, dann ist schon alles da, wenn ich komme meistens. Ja. So, und dann geht es einmal los und ihr sagt was Nettes. Ich blumse hier ein und sage: „Okay, gut.
Was haben wir zum Reden? Sagt die Astrid, die heute nicht da ist. Sagt schauf: „Nein, entschuldigung, ich möchte vorher noch was sagen, bitte.
Auch eine Mitarbeiterin aus dem Team. Entschuldigen Sie, Astrid, mein Fehler. Nein, ich möchte einmal den Alexander loben.
Es ist unglaublich. Ihr Chef. Ich bin beobachtet bei den Workshops beim Kunden letzte Woche. Es ist unglaublich. Meisterleistung, völlig neues Niveau erreicht. Genial, unfassbar.
Was ich schon wieder gelernt habe von ihm, sensationell. Danke, Alexander. Michi, ich möchte auch was sagen, bitte. Und so geht das dann die Runde.
Da haben wir alle was gesagt und dann sagen wir: „Okay, gut. Let's go to work. Was liegt dann?
Ja, Freunde, so kann man arbeiten, oder? So kann man arbeiten. Wisst ihr, wie geil? So. Ist das uns einfach passiert? Nein. War das sauharte Arbeit? Ja.
Nicht mit den Michi und Co. Überhaupt nicht. Da war das schon gefestigt. Das Härteste Breddel habe ich gebaut vor zehn Jahren oder acht Jahren in meiner ersten Firma. Das zweithärteste dann beim Alexander. Die waren mehr damals, aber wenn man es jetzt sozusagen durchschnittlich runterrechnet, warst du wahrscheinlich härter. Aber damals habe ich halt dem gegenüber gehabt, da war meine Firma vielleicht 20 Leute groß oder was, meine erste damals.
Das war der Moment, wo ich beschlossen habe, so entweder my way or no way. Da habe ich gesagt: „So Freunde, ich weiß, ich war – Entschuldigung – nicht so deutlich in den letzten Jahren, wie ich mir das vorstelle. Deswegen möchte ich es jetzt tun.
Und dann habe ich einmal gesagt, wie ich mir vorstelle, dass der Hase läuft. Dann hat sich ein kleiner Mann mal einer: „Wolltest du das offene Messer gestürzt? Freiwillig? Die haben gesagt: „Was ist denn das für ein Blödsinn? Ungespitzt in den Boden geschrauft.
So, und so habe ich das etabliert. Das war harte Arbeit, bis zu dem Punkt. Der hat mich getestet. Wahnsinn. Und dann bei der zweiten Firma, die ich dann in Alexander gehabt habe, da habe ich gesagt: „Hochintelligent ist ein Kompliment und Bürde zugleich. Hat sehr viel gewusst. Hat sehr viel gewusst, war harte Arbeit, ihm das alles abzutrainieren. Da war wahrscheinlich der größte Härtefall, den wir als Einzelperson gehabt haben. Nein, einfach sehr smart, sehr smart, sehr intelligent, wirklich sehr wissend, was ihn zum besten Berater aller Zeiten macht, wenn ich das so sagen darf.
Wirklich tausendmal besser wie ich.Besser wie also ich will. Wenn ich was sagen. Ja. Ich würde, wenn ich muss. Aussuchen kann. Immer engagieren, statt mir. Muss ich ehrlich sagen. Ähm,
Das der eingerissen ist und gesagt hat. Da brauchen wir schon Zeit. Mit dem nicht zu hören. Ja, da sind wir noch schneller. Und abgesehen davon ist es nicht verhandelbar. Noch ein. Ja. Ähm, also, Freunde, das ist das Umfeld, dass wir haben wollen. Eigentlich wollen wir. So klar wie du wollen wir es immer haben.
Das ist mein Ziel. Ich. Ich. Für mich gibt es nicht mehr. Anderes als Simple ist that.
Veranstaltung auf Firma habe My way or no way. Das ist die ultimative Form von Eigenartigkeit, Exzellenz, Entschlossenheit und Energie. My way or no way.
Ich möchte aber dazu sagen Ein Weg hierher bin ich natürlich damit 26 € auf die Schnauze gefallen und habe 27 mal optimiert, damit ich immer näher jetzt dorthin komme, dass ich immer sicherer bin, was der Weg ist. Also ich habe das schon. Das ist nicht auf den ersten Shot
durch, sondern ich habe schon dann trotzdem immer zugehört und darüber, okay, da haben wir ein bisschen.
Aber es gibt bestimmte Standards, die sind nicht mehr verhandelbar. So eine Schneckenveranstaltung, die nicht machen will, da sitzt und redet und dann ein bisschen Trink. Also ich mache jetzt einmal, aber ich mache jetzt kein zweites Mal. Wenn ich bei der nächsten Veranstaltung einen Applaustest einführen. Wenn die Leute schicken ein Audiofile, wenn sie applaudieren. Und wenn das nicht ausschlagt, dann soll es entweder dreimal so viel oder sie müssen daheimbleiben. Wir wollen eine klasse Zeit haben oder nicht? Ich weiß es nicht. Für was? Samant. Ja. Stinkmorkeln gibt es ja daheim genug. Brauchen wir doch nicht haben.
Noch ein schönes Schlusswort, oder? Ähm Freunde, äh wir haben eine wunderbare erste Session vollbracht. Wir haben Pause, würde ich sagen.
Ich bin jetzt generös. Mache bis 11:35. Das heißt, wir sehen uns wann? Um 11:34 exactly. Ich wünsche euch eine fantastische Pause. Es war mir eine Freude.