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BMM_Tag2_Session4.mp3

transcriptAbsichtAngstAnpassungsfähigkeitAnziehungskraftAuthentizitätBewertungBusiness-StrategieBühnenpräsenzContent MarketingDealmakingEffektivitätEffizienzEigenartigkeitEntschlossenheitErfolgsfaktorenErgebnisseExperimentierenExzellenzFokusFührungGesellschaftliche EntwicklungHaltungIndividualisierungInnovationIntegritätKommunikationKreativitätKundenbeziehungenKundenerlebnisLeidensfähigkeitLernbereitschaftMarketingMindsetMotivationOrganisationsentwicklungOrganisatorischesPerfektionismusPersonal BrandingPersönlichkeitsentwicklungProblemlösungProfessionalitätResilienzSchaffensprozessSelbstführungSelbstreflexionSichtbarkeitTeamarbeitTeamdynamikUmgang mit AblehnungUmgang mit MisserfolgUmgang mit UnbehagenUmsetzungskraftUnternehmertumVerkaufWachstumWahrnehmungWerteWillenskraftÜbung

Entities

91

category

Relationen

95

hub

Chunks

93

segment

Themen

59

topic

hubWissensgraph

Erkenntnis

'Dare to suck' als Regel für Kreativität

Die Regel "dare to suck" bedeutet, sich bewusst zu erlauben, schlechte oder peinliche Inhalte zu produzieren, um überhaupt etwas zu schaffen. Diese Haltung überwindet die Angst vor dem Scheitern und ermöglicht kreative Entfaltung.

Originalzitat

Something I say every single day when I go into the studio is "dare to suck". I go- Dare to suck hast du viel-- Du musst dir erlauben, einfach einen Scheiß zu produzieren.

Verbindungen (5)

segmentQuellmaterial (93)

01:1301:47audio

I've had the highest mountains. I've had the deepest rivers. You can have it all but not keep moving. Take it in, but don't look down. 'cause I'm on top of the world, hey.

01:4702:18audio

I'm on top of the world, hey. Waiting on this for a while now. Paying my dues to the dirt. I've been waiting to smile, hey. Been holding it in for a while, hey.

02:1802:37audio

Take you with me if I can. Been dreaming of this since a child. I'm on top of the world. Woo-hoo.

02:3702:45audio

Fantastico. I'm on top of the world. Oder? Wenn man das in Kitzbühel nicht sagen kann, wo dann? Ha?

02:4506:17audio

Ja, überleg mal, ich hab mir das wirklich überlegt. Also, als ich die Location ausgesucht hab, habe ich mir wirklich die Frage gestellt: „Wo kann ich sowas machen?" Und die erste Ausgabe dieses Formats war interessanterweise ja letztes Jahr im April, also wirklich vor anderthalb Jahren, hab ich das in Seefeld gemacht, im Hotel Sacher. Sacher Seefeld, das ist auch top of the world. Ja? Also Sacher gibt's jetzt auch nicht viel drüber. Ja? Und dann sind wir aber zu groß geworden. Ja? Weil das ist dort eher kompakter. Ja? Da waren bei der ersten Ausgabe nur fünfundvierzig Leute, äh, letztes Jahr, heuer in Summe fast zweihundert, ne? Also, eigentlich verrückt, ne? Letztes Jahr im April zum ersten Mal stattgefunden, das Format mit fünfundvierzig Leuten. Jetzt heuer zweimal absolviert mit in Summe fast zweihundert Leuten. Ja? Das sagt das da offenbar, was da ist, ja? Und als wir dann gewechselt haben, habe ich mir wirklich überlegt: „Na, wo kann ich das machen?" Also es war, es hat mich total angeziffet, weil es war großartig dort und Elisabeth Gürtel ist eine fantastische Gastgeberin. Besser geht's net. Also wenn jemand Exzellenz verkörpert, also, äh, das ist ihr zweiter Namen. Ja? Es ist eine Tatsache. Es gibt, also ich kenn niemanden, der Exzellenz in diesem Ausmaß verkörpert. Ist unglaublich, unglaublich. Mit einer Hingabe, Liebe zum Detail, Liebe zum Gast. Wahnsinn, ja? So gut, aber es war einfach zu klein für uns und dann hat's geheißen: „Okay, wir brauchen was anderes." Und dann war ich echt im Dilemma, weil ich dachte: „Gut, wo übersiedeln wir jetzt hin?" Ne? Weil ich kann das ja nicht überall machen. Wie schon gesagt, also, äh, Wirt aus dem blutigen Haken fällt raus. Ähm, also ich kann es nur an Orten machen, wo ich selber hinfahren würde und auch ein bisschen zu Urlaub verbringen würde, ja? Und jetzt bin ich leider ein bisschen kritisch bei diesen Dingen, weil eben sehr verwöhnt und sehr einen Hang zum Schönen. Äh, ich mag schöne Hotels, ich mag tolle Restaurants und es gibt in Österreich gar nicht so viele Plätze. Also jedenfalls nicht so viel Plätze, wo ich mit so vielen Leuten sein kann. Also mit zu zweit findet man schon was, ne? Äh, aber mit hundert Leute ist eher schwierig. Das war natürlich mein erster Gedanke, aber das kann ich nicht machen, äh, einfach aus Respekt. Der erste Gedanke war sofort, die machen's in Velten, ja? Velten am Wörthersee, fantastico. Aber das wollte ich nicht, weil dort mein Mentor, seine Stammveranstaltung, das hätte ich nicht als respektvoll empfunden, wenn ich da mein Event hinverlege. Äh, ich mache jetzt den Inner Circle, mach ich dort, aber das ist ja eine geschlossene Geschichte. Die steht nicht einmal auf einer Website, wo das, die kannst du gar nicht kaufen. Ähm, aber meine offene wollt ich dort nicht machen. Hab ich noch gedacht: "Na super, was machst du jetzt?" Und dann hab ich ein bisschen die Orte durchgehört: "Gut, was ist so, was ist so the top of the world in Österreich?" Und da kommst du relativ schnell auf Kitzbühl, ne? Ich mein, gut, was haben wir in Kitzbühel? Da ist mir eingefallen, ah, ich war vor zwanzig Jahren auf einem Seminar in Kitzbühel, in einem anderen Hotel. Super, dort machen wir das. Fantastico. Habe das dort angefragt. Super. Und habe gesagt: „Ja, passt eh. Ich bin Anfang Jänner-- da habe ich gerade die Firma verkauft, ja, bei den neuen Eigentümern in München. Und dann fahr einfach schnell runter nach Kitzbühel und, und-Auch die Formalbesichtigung und unterschreiben wir gleich alles. Und dann fahre ich von Kitzbühel Heim. Ja, passt. Super. Meine Mitarbeiterin damals, die Sarah, ist von Wien nach Kitzbühel vorgefahren. Ich bin von München nach Kitzbühel runterkommen.

auto_storiesPhilipps Suche nach Event-Location und Wachstum des FormatslightbulbWachstum erfordert Anpassung der Rahmenbedingungen
06:1707:10audio

Wir sind dort in dem Hotel. Ich fahr hin. Die haben eh schön da das Restaurant und alles renoviert. Und super. Und gehen da rein. Und dann war das schon irgendwie eigenartiges Feeling da drin. Irgendwie. Das war es nicht so eine gute Energy. Irgendwie. Dann kommen diese Damen, die uns da durchgeführt haben und bringen uns in den den Konferenzbereich. Da habe ich schon, ja an den kann ich mich erinnern, der schaut nämlich genauso aus wie vor 20 Jahre. Dann führen sie uns durch die Zimmer und die Sarah hat schon gesehen, mein Gesicht da ist schon verfallen. Also ich habe schon gesagt Ja, passt super. Okay, cool. Danke. Danke, dass Sie zeigten. Die Sarah hat doch was ist. Wir müssen das jetzt alles ausmachen. Und ich habe gesagt Ja, ja, wir melden uns dann. Und dann habe ich mir bei meiner Mitarbeiterin hingesetzt. Da war es schon Abend. Ich bin erst am Abend aus Kitzbühel gekommen. Ich glaube, es war 20:45. Habe ich geschaut. Habe ich gesagt. Du, Sarah, ist doch mal einer.

auto_storiesPhilipps Ablehnung eines Hotels in Kitzbühel wegen mangelndem Standard
07:1007:29audio

Wir können das da nicht machen. Es ist ausgeschlossen. Ich kann nicht mein Event da herbringen. Das geht nicht. Das ist nicht mein STANDARD, das ist nicht mein Anspruch. Nichts dergleichen. Weder wie die Leute sind noch wie das alles rundherum. Es geht nicht. 20:45 am Abend in Kitzbühel. Nächster Tag Zugabfahrt um 7:30 nach Wien, übernächster Tag

lightbulbEinhaltung des eigenen Standards ist entscheidendauto_storiesPhilipps Ablehnung eines Hotels in Kitzbühel wegen mangelndem Standard
07:2909:35audio

Jahres Kick off Webinar mit Philipp Mader, wo er dieses Angebot vorstellt. Ich bin immer früh dran mit meinen Sachen. Müsst wissen. Ja, ganz, ganz früher. Passt also. Ich habe hoch gepokert. Ist ja nur Formsache. Machen wir schon und fast verloren. Aber nur fast. Weil ich erzähle euch was über Exzellenz. Und das hat auch was mit Entschlossenheit zu tun, die dann später kommt. Ja, eigentlich beides. Ich habe der das gesagt um 20:45 und gesagt Okay, wir machen jetzt folgendes Laptop aufklappen, Was haben wir in Kitzbühel? Tozak hat alles gescreened. Im Endeffekt sind 2 bis 3 infrage kommen. Die haben wir dann angerufen. Ja, die haben gesagt, dass du zu dem Termin und überhaupt. Ja, äh, und da haben wir in dem Hotel immer die Nachtrezeptionistin erwischt. Ja, um 21:12 oder so. Ähm und zu der habe ich dann gesagt Grüß Gott, ich müsste mir bitte kurzfristig Ihren größten Seminarraum anschauen. Sie hat gesagt Ja, kein Problem, Ich gebe Ihnen. Geben Sie mir eine Nummer. Das Eventteam ruft Sie morgen an! Nein, Moment. Sie haben mich verstanden. Ich müsste man jetzt. Ausschauen. Nein, tut mir leid. Es geht nicht. Das Eventteam ist heute nicht mehr da. Und und und. Na, ich verstehe. Ich muss morgen in der Früh nach Wien. Und ich muss mir heute Schau mal, Ich brauche für Veranstalter gerade. Na, das ist. Das ist auch schon. Das ist. Da ist wer anderer drin. Ich sage nur San Diego. Na, du hast schon alles aufgebaut für nächsten Tag. Ich muss nur kurz den Raum anschauen. Na, die haben schon aufgebaut. Das ist alles versichert. Fast forward. Ich habe wirklich auf diese Dame ohne Übertreibung knappe 20 Minuten eingeredet am Telefon, bis die irgendwann eingenickt ist und gesagt hat Nein, Gott, sie kommen zu schnell vorbei da war es dann 21:30. Strömender Regen in Kitzbühel. Wir ins Taxi geruft, haben gesagt Taxi, wir müssen ins Schlosshotel Kitzbühel.

auto_storiesPhilipps nächtliche Überzeugungsarbeit für Hotelbesichtigung
09:3517:45audio

Sie können aber gleich warten, weil es wird nicht lang dauern, weil die hat wirklich gesagt, ich sage es auch nicht. Sie dürfen nicht rein. Sie dürfen wirklich nur reinschauen. Ich habe schon alles aufgebaut. Das ist versichert. Ich brauche nur strömender Regen. Wir klatschen los. Um 21:45 plumpsen wir da unten bei der Rezeption rein. Zwei Regenschirmmaschen. Die muss ich doch dann. Wir sind zwar voll geisteskrank, völlig irre. Ich habe dann das Eis gebrochen, gesagt Ja, wir sind die zwei Verrückten, die angerufen haben. Die Frau Marianne. Ich glaube, sie ist nicht mehr da. Und die hat uns dann da auch vorgeführt. Und diese Tür, die da hinter der Wand ist, mir wirklich aufgemacht. Ich habe so reingeschaut und gesagt Passt. Mehr brauche ich nicht. Ich bin bei dem Hotel reingegangen. Habe sofort gewusst, das passt. Habe den Raum geschaut. Feeling von dem Raum passt, habe ich gesagt. Danke. Sie haben uns sehr geholfen. Und im Übrigen haben Sie im Hotel einen großen Auftrag beschert. Aber das werden wir morgen mit der Eventabteilung besprechen. Diese Dame, ich glaube, sie ist wirklich nicht mehr da. Hat dieses Hotel. Wir sind im Oktober. Bin ich wieder da? Ja. Äh, hat im Hotel jetzt, glaube ich, dieses Jahr nächstes Jahr 1000 Nächtigungen beschert. Würde ich mal sagen. Ist recht solid, oder? Absolut. Let's give a hand for Frau Marianne. Aber was ich euch sagen will damit ist Du musst für Exzellenz manchmal die Extrameile gehen. Ich würde es nicht aushalten, wenn ihr mit euch in dem anderen Hotel war. Ich würde die Stimmung nicht aufbringen. Ich würde auch nicht reden können über Exzellenz. Tut mir es würde mir falsch vorkommen und da haben wir entschieden Das ist nicht genug, ist nicht genug für uns und es ist nicht genug für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Und ums Verrecken werden wir etwas finden. Und haben uns zum Sprach macht zum Idioten. Sind der Frau so am Säckel gegangen, dass die sich gedacht hat Wenn wir jetzt noch fünf Minuten länger auf sie einreden, dann schickt sie uns wen. Es hilft nichts für Exzellenz. Der nette muss die manchmal zum Offen machen. Manchmal muss er mit konfrontiert sein, dass die Leute für einen Idioten halten. Damit lebe ich jeden Tag, Freunde. Ich meine es nicht ernst. Was glaubst du, über welche Kleinigkeiten wir da reden? Oft. Glaubt ihr, dass du so ein Teil fabrizierst?Glaubst du, das ist auch nur irgendwo einfach? Das, was da drinnen ist, da reinpressen? Glaubst du, der Steve Jobs war nicht ein absoluter Irrer und angeblich ja ein voller Ungustel, der die Leute wirklich gedrillt hat, dass sie das hinkriegen? Der war nicht nett, sagen die Leute. Der war ein Irrer. Aber ich sage euch was, aber ich glaube, du musst auch irrer sein, herausragende Dinge hinzukriegen. Das hier, wie im Übrigen auch das hier, ist nicht normal. Es ist außergewöhnlich. Es ist alles außergewöhnlich. Es ist nicht gewöhnlich. Was gewöhnlich sein will, du kannst eine ruhige Kugel schieben, ist kein Problem. Du bist bei alle anderen in guter Gesellschaft. Aber wenn du außergewöhnlich sein musst, dann musst die extra Meile gehen. Dann musst du einen Standard setzen, für den du einstehst. Und auch da wieder ist mir extrem wichtig zu betonen, Freunde, das hat nichts zu tun mit Perfektionismus, gell? Mir ist eine Sache sehr wichtig. Äh, wo Exzellenz zu Perfektionismus wird, korreliert sehr oft mit dem, wo wir uns nicht mehr der Wirkung verschreiben, sondern der Selbstverwirklichung. Was meine ich damit? Es gibt Leute, die sagen-- rechtfertigen ihre überbordende Hingabe oder dass sie sich um jedes Food zu kümmern mit ihrem Perfektionismus. Das ist aber, weil sie sich darin verwirklichen. Nicht, weil es die Wirkung für die Kundinnen und Kunden geht. Ich bin deswegen so ein Monk, weil ich weiß, wir haben da einen besseren Event. Nicht, weil ich da rumepitzel tu. Das ist Exzellenz. Exzellenz dient der Wirkung. Sich in tausend Details verlieren, die nur dich interessieren und sonst niemanden und auch zur Wirkung nichts beitragen. Das ist Selbstverwirklichung. Das steht dir frei. Nicht falsch verstehen. Erwarte nur nicht, dass deine Kundinnen und Kunden dafür zahlen. Weil das, den Deal hat keiner gemacht. Ich hätte jetzt-- Was hättet ihr gesagt, wenn ich jetzt jeden von euch da, äh-- Jetzt sag ich irgendwas wie eine schlechte Metapher, was alles hinten und vorne net stimmt. Ja. Äh, irgend ein tolles, schweineteures Birchel mit handgeschöpftem Papier hier herlegen würde. Dafür wird Seminar acht hundert Euro mehr kosten. Würde jetzt-- Oder? Und ich sage: Ja, aber das ist mein Anspruch an Exzellenz. Und ich würde sagen: Nicht besser, aber... Das ändert für uns wenig. Ja? Das wäre meine Verwirklichung. Ich habe keinen Deal mit euch, dass euch meine Verwirklichung interessiert. Die Wirkung wiederum, die kauft ihr sehr wohl und ihr verantwortets-- gebt mir die Verantwortung, dass ich die Wirkung sicherstelle. Und ich nehme für mich in Anspruch, ich weiß, was ich zu tun habe, damit die Wirkung eintritt. Und das hat mitunter zu tun, dass wir da ein gutes Feeling haben, eine gute Atmosphäre. Wir verbringen da vier Tage. Aber wenn ich da jetzt sage, ich leg da jeden mit so 'nem Mont-Blanc-Füller hin und ein handgeschöpftes, äh, Birchel und dafür kostet es mich einen Tausender mehr. Würde sie sagen: „Nein, Philipp, ist lieb, aber habe ich nicht bestellt, ne?" die Liebe zum Detail. Und sie wird sagen: „Ja, du, ich habe schon einen Kugelschreiber und ein Birchel brauche ich auch nicht. Und die Leute verlieren sich dann oft und rechtfertigen ihr Tun mit Perfektionismus und erwarten aber von anderen, dass die das zahlen oder wertschätzen. Ich weiß es nicht. Es-- Auch da wieder, die Naturgesetze oder die Grundgesetze sind nicht auszuhebeln. Es gilt Angebot und Nachfrage. Wirkung ist das, was Menschen kaufen. Deswegen steht da Exzellenz und Ergebnisse. Menschen kaufen Ergebnisse. Ihr kommt daher, weil ihr ein bestimmtes Ergebnis von mir erwartet. Ich bin im Job, dass ich sage: „Hey, was brauchen wir, damit wir das Ergebnis sicherstellen? Und dass der Weg dorthin führt über Exzellenz. Ich sage es euch, wenn es nach mir gangen hätte, dann hätten wir jetzt da, mir fallerten tausend Sachen ein, die mir gefallerten. Dann hätten wir da heute, da hätte ich einen drei Sterne Koch einfliegen lassen. Der täte heute kochen für uns. Ich hätte zwar einen Blau Kuli da liegen. Was Gott was fall-- fallt mir alles mögliche ein. Ich könnte mich da voll austoben. Es wäre aber meine Verwirklichung. Und noch mal: Die Stinde mir frei. Aber ich darf dann nicht verlangen, dass die Leute mitspielen, ne? Vielleicht finden sie ja Zehne, die das mögen. Das kann schon sein. Die sagen: „Ja, Philipp, ist kein Problem. Jetzt kostet die Geschichte einen Zehner. Aber dafür haben wir da noch mal was anderes. Das wird wahrscheinlich so sein. Also Exzellenz dient der Wirkung, ja? Und Exzellenz ist das Ergebnis von unendlich viel Übung.

lightbulbAußergewöhnlich sein bedeutet nicht normal seinlightbulbExzellenz dient der Wirkung, Perfektionismus der SelbstverwirklichunglightbulbFür Exzellenz muss man die Extrameile gehenlightbulbHerausragende Dinge erfordern 'Irrsinn'lightbulbKonfrontation mit Ablehnung ist Teil des WegeslightbulbKunden kaufen Wirkung und Ergebnisseauto_storiesPhilipps nächtliche Überzeugungsarbeit für Hotelbesichtigung
17:4520:01audio

Und das zeigen uns jetzt Leute wie der Ed Sheeran vom Allerfeinsten. Wer war schon mal vom Ed Sheeran Konzert? Der Typ steht alllane nicht da in der Mitten auf der Bühne. Also mittlerweile hat er dekorativ für manche Sachen eine Band, aber das ist mehr... Ja, der steht alleine in der Mitte auf seiner Bühne mit seiner Gitarre.Und unterhält fünfzigtausend Menschen im Durchschnitt jeden zweiten bis dritten Tag seit zwei Jahren, aber nur unter der Woche, weil am Wochenende ist er bei der Familie. Also hat er fünf Tage Woche, was nicht ganz stimmt, weil am Wochenende geht er dann in sein Studio und produzieren. Aber jetzt zu den Prioritäten, gell, der hat sich das auch eingeteilt. Der teilt si s auch ein, dass er's lang durchhält. Hat er mit einer fünf Tage Woche angefangen, glaubt's ihr? Na, natürlich nicht. Wie soll das gehen? Wie willst du es off the ground kriegen? Ist ja ausgeschlossen. Der hat sich zum Affen geübt. Und deswegen kann der heute Shows abziehen alleine, wo fünfzigtausend Leute in die Knie gingen. Und er ist für mich deswegen so meisterlich, weil er wirklich vorexerziert. Also das ist wahre Exzellenz, was der macht, ja. Wenn's euch angefangen habt vorher, wie der angefangen hat und schaut's, wie der heute die Musik macht, da können alle anderen die Ohrwaschel nachlegen. Schauen wir uns das kurz an. Nummer neunundvierzig glaub ich, ist das dann jetzt, gell? Ähm, ja. Wie der Musik macht. Es ist, es ist, es-- Ich krieg Ganslhaut. Da erklärt er das seinem Publikum, äh, wie das bei ihm funktioniert. Der hat nämlich ein sogenanntes Loop-Paddle. Ja. Ich erklär's euch vorher, er sagt's dann selber. Ein Loop-Paddle ist so a Bodenstation. Da spielt er einen Ton. Düding. Drückt er auf "Speichern" und dann kann er "Wiederholen" drucken und dann macht das Ding, spielt's das, düding, dass er gespielt hat, spielt's dann in einem bestimmten Takt. Ja. Und dann tuk, tuk, haut er einmal drauf, speichern und dann drückt er auf "Play" und dann macht es tuk, tuk, tuk, tuk. Das heißt, das ist da unten ein Recorder, der in einem bestimmten Rhythmus wiedergegeben. Das heißt also, der Typ, bei jedem Konzert

auto_storiesEd Sheeran als Beispiel für meisterliche ExzellenzlightbulbLangfristiger Erfolg erfordert Priorisierung und EinteilunglightbulbUnendlich viel Übung führt zu Exzellenz
20:0120:31audio

baut sich der jedes Musikstück – ich mir dieses Seminar da jedes Mal live zusammenbaue. Ich hab meine Module. Wir haben uns irgendwann überlegt, dass ich über das rede, deswegen ist das Foto jetzt da, ne? Meine Module, da züge ich raus und so baue ich das Seminar zusammen. Musik, Videos, Folien, Speech.

buildEd Sheerans Loop-Station-Technikauto_storiesPhilipps Seminaraufbau als ModulsystembuildSchritt 1: Ton spielen und speichernbuildSchritt 2: Wiederholen und weitere Loops hinzufügen
20:3120:37audio

Bei ihm ist ja anders. Bei ihm sind's Takte. Der speichert das und dann spielt er's.

20:3720:47audio

Und ihr müsst sich das anschauen, was für eine Exzellenz das ist, mit der der seine Songs baut. Schauen wir uns das an. Ed Sheeran, Ladies and Gentlemen.

20:4720:56audio

For those of you that have never seen a concert of mine before, this thing at my feet is called a loop station. Everything you hear tonight is completely live. There is no backing track at all.

auto_storiesEd Sheerans Erklärung der Loop StationbuildEd Sheerans Loop-Station-Technik
20:5621:03audio

Alles ist live. Es wird aufgenommen und wird in einem Konzert wieder gelöscht und es wird nie wieder so gehen. You press "Record" like that.

auto_storiesEd Sheerans Erklärung der Loop StationbuildEd Sheerans Loop-Station-TechnikbuildSchritt 1: Ton spielen und speichern
21:0321:18audio

And then you press play and it plays back. Then you can loop on top of it like this. I'm gonna do a lot of that.

auto_storiesEd Sheerans Erklärung der Loop StationbuildEd Sheerans Loop-Station-TechnikbuildSchritt 2: Wiederholen und weitere Loops hinzufügen
22:2222:34audio

Boah, ist echt speckig. Jetzt geht's los. I took an arrow to the heart. I never kissed another taste like yours. Strawberries and there's something more. Oh yeah, I want it all.

auto_storiesEd Sheerans Live-Performance mit Loop Station
22:3422:41audio

Lipstick on my guitar. Uhh. Fill up the engine, we can drive real far. Go dancing underneath the stars.

auto_storiesEd Sheerans Live-Performance mit Loop Station
22:4122:57audio

Oh yeah, I want it all. Mm, you got me feeling like, I wanna be that guy. I wanna kiss your eyes. I wanna drink that smile. I wanna feel like I'm-- That my soul's on fire. I wanna stay up all day and all night.

auto_storiesEd Sheerans Live-Performance mit Loop Station
22:5723:21audio

Yeah, you got me singing like, "Ooh, I love it when you do it like that. And when you're close up, give me the shivers. Baby, you wanna dance 'til the sunlight cracks. And when they say the party's over, then we'll bring it right back". Say, "Ooh, I love it when you do it like that. And when you're close up, give me the shivers.

auto_storiesEd Sheerans Live-Performance mit Loop Station
23:2123:38audio

Baby, you wanna dance 'til the sunlight cracks. And when they say the party's over, then we'll bring it right back". Wohoo. Ed Sheeran, Ladies and Gentlemen. Ah. Es hältst nicht aus.

auto_storiesEd Sheerans Live-Performance mit Loop Station
23:3824:01audio

Das hältst nicht aus. Das hältst nicht aus. Unglaublich. Unglaublich. Der baut das dort zusammen. Und dann rockt er-- und so macht er das mit jedem Song. Das ist ein wahrer ... Der steht da alleine vor fünfzigtausend Leuten, er, seine Gitarre und sein Loop-Station.

auto_storiesEd Sheerans Live-Performance mit Loop Station
24:1324:30audio

Danke. Ich muss jetzt noch mal bitte bei dem Thema einhageln. Ähm, ich bin dir sehr dankbar, Philipp, wirklich. Ich weiß, dass du hart einschenken kannst. Ich finde es sehr wertvoll, dass du das weißt, dass ich das aushalte. Und es hat mir die letzten Jahre so weitergebracht. Also Danke dafür.

24:3024:47audio

Was ich jetzt für mich noch brauche, ist das Thema Vorbereitung. Das hat mich jetzt echt hart erwischt. Der Punkt ist, wann ist Vorbereitung ausreichend, um das gut zu machen? Und wann verlaufe ich mich in das, die versuchte Perfektion?

helpWann ist Vorbereitung ausreichend und wann verliert man sich in Perfektionismus?
24:5427:26audio

Es ist einfacher, als du denkst. Letztes Mal war es ganz offensichtlich zu wenig, oder? So, also würde ich es fürs nächste Mal mit signifikant mehr probieren. Ne? Und dann schaust wieder, was passiert. Und wenn du das Gefühl hast, da geht noch immer was, dann tust du das nächste Mal noch mehr. Also es sind Feedback Loops. Es ist nicht-- Du kannst es nicht erahnen. Woher weiß ich bei meinem ersten Mindset Mastery im April letztes Jahr in Seefeld, ob ich gut genug vorbereitet bin? Nur in dem Moment, wo ich es mache, ne? Ich war gut genug vorbereitet. Ich konnte sehr gewiss-- Aber ehrlich gesagt, ich habe auch in die Hosen gemacht, weil, sage ich ehrlich, äh, das Längste, was ich davor geredet habe, war eine Stunde bei Keynotes, ne? Eine Stunde. Und von einer Stunde auf vier Tagen ist solid. Also ich habe mich schon ein bissl... Puh, ja. Aber ich habe gleichzeitig schon zu dem Zeitpunkt zweihundert Podcasts gemacht gehabt und halt schon hundertfünfzig Keynotes, also viel. Aber wissen konnte ich's nicht, ne? Und ich habe dann ein paar der Sachen noch mal weiterentwickelt vom letzten Mal. Und ich werde nach dem wieder was weiterentwickeln. Garantiert. Also das heißt, es ist iterativ, Elisabeth. Letztes Mal war es offensichtlich zu wenig. Also würde ich nächstes Mal einmal mit signifikant mehr reingehen. Ja. Und du wirst dann merken, und deswegen habe ich euch das auch gesagt, mit der Verwirklichung der Wirkung, wirst du auch merken, ob bestimmte Teile deiner Vorbereitung nicht zur Wirkung beigetragen haben. Also wir merken jetzt, wir schauen uns das ja genau an. Wie nehmt ihr bestimmte Dinge auf, die man da tun? Was resoniert, was resoniert nicht? Und dann, und dann. Also zum Beispiel, ich sag jetzt irgendwas, ja? Würde jetzt jeder das Bürchel da liegen haben und nix reinschreiben. Wird man nächstes Mal ein Bürchel machen? Wahrscheinlich nicht. Was zur Wirkung nichts beiträgt. Weißt du, was ich meine? Warum? Und so ist das bei den Materialien, gell? Jedes dieser Dinge, die ich da mache, kriege ich ja sofort mit: Hat das Beispiel, das ich da jetzt bringe, eine Wirkung oder nicht?

auto_storiesPhilipps eigene Erfahrung mit Vorbereitung für Mindset MasterylightbulbVorbereitung ist ein iterativer ProzesslightbulbWirkung ist der Maßstab für die Relevanz der Vorbereitung
27:2627:58audio

Wenn's 'ne Wirkung hat, bleibt's drin und wenn's keine hat, fläkt's aus. So bereiten die besten Comedians der Welt ihre Programme vor. Wer geht hin und wieder, schaut hin und wieder Comedians? Ja? Nicht schlecht. Ich meine, die servieren ein Locher nach dem anderen, oder? Wie machen die das? Ich sage es euch, wie sie es machen. Also die wirklich großen Comedians, wenn sie ein neues Programm anstreben,

buildComedians' Programmvorbereitung durch TestenlightbulbWirkungsorientierung durch Austesten
28:0230:59audio

durch die kleinen Scheißerlclubs, in den USA zum Beispiel. Was hast zwanzig, dreißig, vierzig Leute, teilalkoholisiert, die dazu haben, richtig schlechte, versiffte kleine Clubs. Dort touren sie durch probieren einen Schmess aus, von denen dort in diesen Clubs neunzig Prozent nicht funktionieren. Oder fünfundneunzig Prozent. Und das machen sie aber dreißig Abende. Oder zwanzig Abende. Und dass die fünf Prozent, die bei jedem der zwanzig Abende funktioniert haben, bauen sie hundert Prozent vom Programm zusammen. Und ihr sitzt dann drinnen und lacht jede dreißig bis sechzig Sekunden, weil die eine Wuchtel nach der anderen abfeuern. Ja, Freunde, es liegt daran, die haben vorher ausgetestet, was wirkt und was nicht. Und was war der Preis für dieses Austesten? Na ja, dass die in Clubs gestanden sind, wo fünfundneunzig Prozent der Zeit bei ihrer ʻn Schmess keiner gelacht hat. Die besten Comedians der Welt. Du musst dir erlauben, grundsätzlich. Also es ist jetzt eh klar, dass mein Podcast anstößig ist. Ändert das Seminar? Falls irgendwer dann bei, wie nennt sich das? Äh, Trustpilot das Seminar markiert, kann man auch gleich dazu schreiben. Anstößige Sprache und Inhalte. Ähm, du musst da trauen, einen Scheiß aus der Zahn, um zu lernen, was ist das Großartige? Es landet nicht alles, was ich da sage. Aber es landet natürlich immer mehr. Warum? Ich habe ja manche Sachen auf Keynote-Bühnen schon gesagt, wo ich merke: „Ah, da, zack, ist 'ne fixe Bank." Ich weiß, dass ihr beim sechsundneunzigjährigen Gero lacht. Das weiß ich. Im Übrigen habe ich aber wahrscheinlich fünfzig Prozent der Sachen da drinnen, die hier entstehen, gell, wo ich nicht weiß, was passiert. Aber wo ich mir jetzt wieder merke: „Habe ich da mit der Wirkung gestiftet oder nicht?"Ehrlich? Also du musst ja erlauben, einen Scheiß zu produzieren. Schauen wir uns gleich Onkel Ed, den hätte ich zwar wahrscheinlich später-- Jetzt muss ich schauen. Ich möchte nur nicht da-- Das jetzt nicht ganz... Warte ein bisschen. Hätte ich den überhaupt jetzt da geplant? Ed Sheeran doing shit. Heißt das? Also, ähm-- Mein, mein, äh... Wart's. '92, hätte ich das irgendwo anders geplant gehabt? Ist ja wurscht. Haben wir es aus. Ja? Ja, aus, aus. Ed Sheeran noch mal. Aber vor dem K-- Darum liebe ich ihn, von dem kannst was lernen. Verstehst?

buildComedians' Programmvorbereitung durch TestenlightbulbDer Preis des Austestens ist MisserfolgbuildSchritt 1: Material in kleinen Clubs testenbuildSchritt 2: 90-95% des Materials verwerfenbuildSchritt 3: Funktionierendes Material zum Programm zusammenbauenlightbulbWirkungsorientierung durch Austesten
30:5931:08audio

Der gehört zu den besten der Welt. Schauen wir an, was Onkel Ed zu sagen hat. What is one rule that you live by? Was ist eine Regel, nach der du lebst?

31:0831:25audio

Something I say every single day when I go into the studio is "dare to suck". I go- Dare to suck hast du viel-- Du musst dir erlauben, einfach einen Scheiß zu produzieren. Ja? Go in and I'm like, this could be the worst song that I've made.

lightbulb'Dare to suck' als Regel für Kreativitätauto_storiesEd Sheerans Regel 'dare to suck'
31:2531:36audio

Ich gehe ins Studio und mache einen neuen Song und sage, okay, das könnte der schlechteste Song sein, den ich jemals gemacht habe. Or it could be the best but you gotta dare to suck to try and achieve something. Oder der beste.

lightbulb'Dare to suck' als Regel für Kreativitätauto_storiesEd Sheerans Regel 'dare to suck'
31:3631:59audio

Aber ich muss mir erlauben, dass es ein Scheiß wird. I think writer's block only happens when you're scared of being sh- Writer's Block. Nein, ich kann nichts posten, ich habe eine Schreibblockade. Schreibblockade ist nur die Angst davor, dass es ein Scheiß ist. Wenn du keine Angst hast, dass es ein Scheiß ist, dann hast auch keine Schreibblockade, kannst alles schreiben.

lightbulb'Dare to suck' als Regel für Kreativitätauto_storiesEd Sheerans Regel 'dare to suck'lightbulbSchreibblockade entsteht aus Angst vor schlechten Ergebnissen
31:5932:10audio

Du kannst jeden Content machen. What would you say is, like, the biggest thing you've learned along that process? You'll never create anything good if you're scared of creating something at all. The-

lightbulbAngst vor dem Schaffen verhindert gute Kreation
32:1032:34audio

Du wirst nie was Gutes schaffen, wenn du Angst hast davor, überhaupt was zu schaffen, erschaffen. Ed Sheeran, Meister aller Klassen. The process of creation should be scary and a bit embarrassing. If you're creating stuff, no one has to hear it unless it's ready and good. So, you might as well take a risk and try something that makes you feel a bit silly. And also like--

lightbulbAngst vor dem Schaffen verhindert gute Ergebnisse
32:3432:44audio

Probiere mal aus, was du deppert findest. Every song that I've written that I'm kind of embarrassed about the lyrics that I'm writing. If it feels raw and I shouldn't release it, then--

auto_storiesEd Sheerans Regel 'dare to suck'
32:4432:59audio

Und wenn ich Sachen geschrieben habe, wo ich mir dachte: „Bist deppert, das ist wirklich peinlich." Aber wenn es zumindest sie so angefühlt hat, ein bisschen wie ich. Ja, also einfach raw, echt. Ja? Dann solltest du das auch so geben.

auto_storiesEd Sheerans Regel 'dare to suck'
32:5933:03audio

You should release it. I think that those raw things are the things that people like to connect to. Die echten Sachen. People don't

auto_storiesEd Sheerans Regel 'dare to suck'lightbulbRohe und echte Inhalte schaffen Verbindung
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Das wissen sie nicht mehr. How they feel and I think people connect to music when it expresses something that they're thinking themselves. I know that there's a lot of songs that I love that I listen to and go, wow, that's actually how I feel, but that I can't come out and vocalize.

lightbulbRohe und echte Inhalte schaffen Verbindung
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And it's usually something that's quite deep and personal and I think it's important to always try and, like, dig deep for that. What is your name and where are you from? Uh, I'm Ed Sheeran and I'm from Suffolk. Ja. Hat er sich vorgestellt auch noch. Sehr bescheidener Typ, ja.

lightbulbRohe und echte Inhalte schaffen Verbindung
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Also musst du erlauben, einen Scheiß zu produzieren. Das ist es. Und da ist nichts Falsches dran, solange du danach iterativ optimierst und es besser machst. Das ist Exzellenz, Freunde. Ja? Und das können wir von solchen Größen lernen. Und ja, solche Weltstars treiben das an die Spitze. Die sind wirklich drin in jedem Detail und wollen einfach, dass die Wirkung sitzt.

lightbulb'Dare to suck' als Regel für KreativitätlightbulbIterative Optimierung nach dem 'Scheiß produzieren'
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Und das kannst du bei Sportlerinnen und Sportlern sehen, bei Bühnenperformance, bei Musikerinnen und Musik-- Schauen wir uns den Michael Jackson an. Den haben wir auch schon lange nicht mehr gesehen. Ähm, Nummer achtunddreißig. Auszüge Michael Jackson bei den Proben seiner letzten Tournee, zu der er dann gar nicht mehr gekommen ist. Hat der diese Tour vorbereitet und wir sehen ihn jetzt mit seinem Musical Director.

auto_storiesMichael Jacksons Proben für seine letzte Tour
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Und jetzt könnt ihr euch einmal anschauen, auf was für einem Niveau diese Dinge ablaufen. Schauen wir uns das an. Oh, hier war ein Flieger geblickt worden. Stopp. Ich brauche ein Neues Glas, bitte. Da ist ein Fliegen zurück. Also Michael Jackson mit seinem Musical Director probt für einen Song. Danke, ich weiß nicht, wie das passiert ist, aber sie war offenbar, wollte Biogena-Vitamine. Und ein bisschen Lautstärke, gell? Geht schon.

auto_storiesMichael Jacksons Proben für seine letzte Tour
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Er ist immer Hands-on, er kennt alle seine Platten, er kennt jedes Tempo, alle Tonarten. Ein bisschen langsamer musst du es machen.

lightbulbExzellenz erfordert Detailversessenheitauto_storiesMichael Jacksons Proben für seine letzte Tour
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Jetzt schau mal, jetzt schau mal. Like, there's nothing to write now. So imagine this is the right. Now check this. irgendwer von euch den Ton gehört? Nein.

auto_storiesMichael Jacksons Proben für seine letzte Tour
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Der ist zu früh. Ein paar Sekunden zurück, bitte. Nicht so früh. Verrückt. Hört es hier bitte. Niemand hört was von uns.Blabla. Blabla. Blabla. Blabla. Blabla. Blabla. Blabla. Blabla. Also da können wir nicht ausfaden. Ja, Entschuldigung, da haben wir Onkel Joe. Schaut es einmal. Laut los, das Video weg. Das wollten wir nicht. Ja. Ähm. Es gibt nur eine Sequenz. Die hat mir im Livestream damals gesehen, wo sie dann kurz vor. Das war minuten dauert. Quälend. Und man sieht sie dann. Die Mundbewegungen in Richtung von irgendwem machen, wo sie sagt.

lightbulbExzellenz erfordert Detailversessenheitauto_storiesMichael Jacksons Proben für seine letzte Tour
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Just sing now. Ja. I'll just sing. Ich sing jetzt einfach. Okay. Gut. Wumm. Freunde, wenn du da nicht vorbereitet bist und geübt bist, bist du es doch so einfach.

auto_storiesMichael Jacksons Proben für seine letzte Tour
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Ist die Geschichte so? Da brauchst du jetzt nicht mehr anfangen. A cappella üben. Das ist das Ende. Na, die Karriere ist besiegelt. Es ist aber. Ich meine es todernst. Profis üben vorher. Ja. Profis üben vorher. Gibt es eine Frage zum Thema Exzellenz? Ich lass euch ein bisschen.

auto_storiesMichael Jacksons Proben für seine letzte TourlightbulbProfis üben vorher
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Hallo, Philipp. [übersprechen 00:02:14] Hallo. Ich wollte zuerst Danke sagen. Ich glaube, du kannst nicht vorstellen, wie viel du mir schon geholfen hast. Weil ich höre dein Podcast schon seit zwei Jahren und ich habe schon einiges umsetzen können. Und ich habe jetzt eine Frage zur Exzellenz. Ähm. Ich habe eine kleine Marketingagentur in Wien und wir haben natürlich ganz viel mit Social Media zu tun. Und letzte Woche habe ich einen ganz interessanten potenziellen Kunden verloren. Das war ein sehr bekanntes Restaurant, das bei mir angefragt hat. Ob ich Social Media Betreuung übernehmen kann. Ich habe den Auftrag aber verloren. Und sie haben gemeint, ich habe in meinem Portfolio kein anderes cooles Restaurant. Und meine Frage ist aber, worüber ich schon seit einer Woche nachdenke.

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Wenn ich A Kunden bekommen möchte, bedeutet es, dass ich meine Nische noch enger machen soll oder meine Positionierung spitzen?

helpSoll ich meine Nische enger machen, um A-Kunden zu gewinnen?
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Du hast schon eine sehr smarte Sache gesagt. Ähm, je spitzer du bist, umso ein-- einfacher. Nicht einfach. Ja? Umso einfacher ist der Weg zur Exzellenz. Wie wahrscheinlich ist es, dass du in fünf verschiedenen Bereichen exzellent sein kannst? Die Wahrscheinlichkeit geht gegen Null. Also wird Spezialisierung dahingehend immer gewinnen. Das ist die eine Sache. Die zweite Sache ist, ähm, es ist wieder mal ein Zeichen dafür, was suchen Kundinnen und Kunden? Was macht Anziehungskraft? Es ist Exzellenz. Und deswegen steht da dabei. Und Ergebnisse. Was wird dem Kunden Sicherheit geben? Dass du bereits für jemanden im vergleichbaren Bereichen in der Lage warst, Ergebnisse zu produzieren?

lightbulbSpezialisierung erleichtert den Weg zur Exzellenz
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Ja, okay, dass du jetzt sagen. Ja, ich habe da schon für dieses Restaurant X und die könnten sich das anschauen. Dann würde ich sagen Schau, Ergebnisse anziehend. Wo du aber immer die Möglichkeit hast, und es ist für mich noch immer faszinierend, weil viel zu wenige davon Gebrauch machen. Du kannst das Risiko für sie rausnehmen. Du kannst einfach sagen Folgender Vorschlag Ich mache das zwei Monate für euch. Ihr schaut euch das an, und wenn ihr nicht beeindruckt seid, dann war's das. Ihr braucht nichts zahlen. Aber wenn wir nach zwei Monaten oder nach einem Monat in die Verlängerung gehen, dann.

lightbulbKunden suchen Sicherheit und bewiesene Ergebnisse
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Das könntest du machen, weil am Ende sagt der Kunde ja nur Ich möchte Sicherheit. Sicherheit, dass ich mich richtig entscheide. Ja, und die Sicherheit gibt natürlich der Track Record. Ja, aber die Sicherheit gibt auch der Beweis, dass du zum Beispiel was ablieferst. Und sie können sich selbst ein Bild davon machen. Ja, also das wäre auch eine Möglichkeit. Aber auf der Metaebene hast du völlig recht. Natürlich, je spezialisierter du bist, umso klarer wird dein Track Record und umso höher wird deine Exzellenz. Absolut, ja. Nische hilft bei Exzellenz. Die, die alles machen, sind in nichts richtig gut. Absolut. Macht Sinn? Danke. Das heißt also, Exzellenz auf der einen Seite ist, äh, gemeinsam mit Ergebnissen anziehend. Das zweite, was für Anziehungskraft sorgt, ist das, was wir Eigenartigkeit nennen. Und auch darüber habe ich heute schon gesprochen. Nämlich in anderen Worten, ihr habt gesagt, es geht darum, außergewöhnlich zu sein. Es geht darum, herausragend zu sein und herausragend heißt nicht normal. Ja. Und wenn ihr euch die erfolgreichsten anschaut, dann werdet ihr immer rausfinden, die sind nicht normal. Ja, manche in ihrem Verhalten nach innen, manche in ihrer Präsentation nach außen.

lightbulbKunden suchen Sicherheit und bewiesene ErgebnissebuildRisiko für Kunden durch Probezeit minimieren
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Es gibt so viele beeindruckende Unternehmen, die Dinge geschafft haben, primär, weil sie nicht normal waren. Nehmt Sie an Josef Zotter? Ja. Der Josef Zotter hat eines nicht gemacht Freunde. Ja, er hat die Schokolade nicht erfunden. Er ist nicht der erste, der Schokolade macht. Es hat niemand auf ihn gewartet. Absolut niemand. Glaubt ihr, die großen Schokoladeproduzenten wie Lindt und Co. Haben sich gedacht, jetzt kommt der Zotter um die Ecke aus der Steiermark. Na, gratuliere. Ja. Niemand hat auf ihn gewartet. Aber durch seine Eigenartigkeit, dass er sich einfach nichts geschissen hat. Der rennt jeden Tag mit zwei verschiedenen Paar Schuhe herum. Ich weiß nicht, ob ihr es gewusst habt und macht so Dinge wie Blutschokolade, Blutwurst, Schokolade ja und solche Sachen. Heuschrecken, Schokolade und ich weiß nicht was. Die absurdesten Kreationen. Ja.Und er sagt, er tut nie Markt testen, wann eine neue Schokolade-- Also er macht nie so ein Pre-Testing, wenn er eine neue Schokolade rausbringt. Er haut sie immer aufn Markt. Die Kunden entscheiden immer, ob was drinnen bleibt oder nicht. Das heißt, dare to suck, Freunde. In Reinstform. So. Was, zu was macht ihn das? Zum bekanntesten Chocolatier des Landes. Weil er eigenartig ist. Der Leo Hillinger hat den Wein nicht erfunden und er ist auch nicht der Erste, der Wein produziert. Ja. Aber er hat durch seine Persönlichkeit und durch seine eigene Art sich einen Namen aufgebaut. Das, wann du schnell sagen musst, äh, die bekanntesten Winzer Österreichs ist sein Name dabei. Und es hat wahrlich niemand auf ihn gewartet. Und ich habe ihn in meinem Podcast einmal interviewt und, und hab gesagt, du warum bist du so stark sozusagen über deine Persönlichkeit und Personal Brand gegangen? Und der Leo Hillinger in seiner charmanten Art, wie wir oder ich ihn jedenfalls kenne und liebe.

lightbulbEigenartigkeit als Quelle der AnziehungskraftlightbulbErfolgreiche Unternehmen sind nicht normalauto_storiesJosef Zotter als eigenartiger Chocolatier
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Ja, ich habe nichts anderes gehabt. ja, ich hab nichts gehabt. Ich habe kein Geld gehabt, ich habe kein Marketingbudget gehabt, ich hatte nichts anderes als meine Eigenart. Mehr habe ich nicht gehabt. Das war mein einziges Asset für Aufmerksamkeit. Für Markenbildung war meine eigene Art. Mehr hatte ich nicht. Und mit der bin ich in Angriff gegangen. Zu jeder Veranstaltung, zu jeder Verkostung, überall hin. Aber natürlich, diese Eigenartigkeit, die schaut am Anfang oft komisch aus. Und das ungeschulte Auge glaubt manchmal, Leute die eigenartig sind, sind verrückt. Ich bin extrem gern verrückt. Verrückt, ja. Rausgerückt aus der Norm, bin ich extrem gern. Ja, weil nur das ungeschulte Auge nicht von Verrücktheit unterscheiden. Ich wiederhole Freunde. auf den ersten Blick in seiner frühen Phase oft aus wie Verrücktheit. Es gibt diese wunderbare Marketingkampagne von Apple, mit der sie damals alles wieder gedreht haben, wie Steve Jobs wieder reingekommen ist. Die haben eine Folie, oder?

lightbulbEigenartigkeit als einziges Asset für Markenbildungauto_storiesLeo Hillingers Aufbau seiner Marke durch Eigenartigkeit
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Ähm, ich finde es so auf den Punkt. Damit hat Apple damals sein Image gebaut. Ja. This is to the crazy ones. So fängt's au. This is to the crazy ones.

auto_storiesApples 'Think Different' Kampagne
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Diese Kampagne richtet sich an die Verrückten, an die Nonkonformisten, an die, die gegen den Strom schwimmen. So haben sie es damals geschrieben. Und sie hat dann geendet mit "Think different". Denk anders. Und so hat Apple seine Marke damals gebaut. Und wenn ihr euch-- welche von euch, die schon länger im Geschäft sind, die wissen, Apple war eine Revoluzzer-Marke. Es war für die, die ein bisschen anders waren. Die Kreativgeister, die Wilden, die Revoluzzer. sind es der erfolgreichsten Unternehmen der Welt.

auto_storiesApples 'Think Different' Kampagne
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Aber fürs ungeschulte Auge schaut Erfolg am Anfang oft aus wie verrückt sein. Und ich finde, was ein super Beispiel dafür ist, äh, ist mittlerweile wenige Jahre her, die Vivienne Westwood, äh, eine der bekanntesten Designerinnen, äh, dieser Welt. Haben es dann geschrieben, war jetzt nicht die Vivienne Westwood, nicht mehr jung. Ähm, ja, Helena Hoshek, auch crazy. Auch crazy. Die Vivienne Westwood, äh, als sie verstorben ist vor paar Jahren, haben alle geschrieben: „Eine Modeikone ist von uns gegangen." Eine Modeikone ist von uns gegangen. Ja.

lightbulbErfolg erscheint dem ungeschulten Auge oft als Verrücktheit
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Es gibt ein Video von einer ihrer ersten Fernsehauftritte mit einer ihrer ersten Kollektionen. If they don't stop laughing I should tell the next person not to come. Ihre Models sind rausgekommen, ihre erste Kollektion und alle haben gelacht.

auto_storiesVivienne Westwoods erste Kollektion und Publikumsreaktion
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Und sie hat gesagt: „Wenn die jetzt nicht zum Lachen aufhören, dann sage ich den nächsten Model, er soll nicht mehr rauskommen." Weiter. Sie können zu lachen, aber schauts wenigstens hin. Is this is a Winter collection?

auto_storiesVivienne Westwoods erste Kollektion und Publikumsreaktion
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Is this is a Winter collection? Ja, die Vivienne. I've never met this response before.

auto_storiesVivienne Westwoods erste Kollektion und Publikumsreaktion
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Ich bin nie zuvor auf diese Reaktion getroffen, sagt sie. Weiter. What response do you normally get? Was kriegst du normalerweise für Reaktion?

auto_storiesVivienne Westwoods erste Kollektion und Publikumsreaktion
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I don't know. People get really into it. Ich weiß nicht, die meisten Leute beschäftigen sich damit. Normalerweise ist es super.

auto_storiesVivienne Westwoods erste Kollektion und Publikumsreaktion
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Vivienne Westwood, Freunde, eine Ikone der Modewelt, sitzt im Fernsehen, präsentiert ihr Kollektion und die brechen in Gelächter aus. Und die sagt: „Freunde, wenn sie nicht zum Lochen aufhört, dann sage ich meine Model soll nie mehr rauskommen." Und die Moderatorin, da diese arrogante Gockel: „Ist das eine Wintercollection?" Soll das eine Winterkollektion sein oder was ist das? Sie sagt Ja. Dann sagt sie: „Die mit der Reaktion, die ist man nicht." Was kriegen sie sonst für Reaktionen? Klammer auf, auf so einem Blödsinn. Klammer zu. Eigentlich beschäftigen sich die Leute damit und finden es ganz okay. Ja, Freunde, so reagiert nur der durchschnittliche Volltödl.Und falls ich einmal dabei das Jahr so wärst, dann das funktioniert auch in die eigene Richtung. Könnt's vor dem Spiegel machen. Ja, aber so das Gescheit brennt, also nicht zu übersparen, gell. So reagiert der durchschnittliche Volltödl. Alles, was herausragend ist, alles, was alles außergewöhnlich ist, tun wir irgendwie abstempeln, das ist außerhalb der Norm, weil wir Volltödl nicht verstanden haben, dass Erfolg eben nicht die Norm ist, Freunde. Erfolg ist nicht die Norm. Schaut's mal da aus, ihr. Die weiters meisten Leute bauen nix Großes auf oder sind wirtschaftlich überdurchschnittlich erfolgreich. Erfolg ist nicht die Norm. Also würde ich euch einen Veränderung eures Blicks auf die Dinge bitten oder euch einladen, das zu tun. Erfolg kann fürs ungeschulte Auge wie nicht normal, wie ein bisschen komisch. Aber es ist manchmal die Entstehung von was Großem. Weil es die Eigenart ist, die uns außergewöhnlich macht. Die eigene Art. Ihr habt vorher gesagt, der Weg zur Authentizität führt natürlich über Imitation. Das ist so lernen wir Freunde. Du suchst dir Rollenvorbilder. Ganz normal. Du imitierst diese Rollenvorbilder. Bis du die Sicherheit gewinnst und dann darf mehr und mehr der eigene Ort drehen. Und mit der wirst Du dann Leute anziehen, so wie die Vivian Westwood. Aber wo wir durchmüssen, ist, dass es immer wieder ein paar Quatschköpfe und Dödel gibt, die das nicht verstehen. Donald Schwarzenegger hat sich geniert für seinen Dialekt. Und Gott sei Dank hat er dann checkt, verdammt noch mal, meine Eigenart ist mein größtes Asset. Hätte der nicht diesen Dialekt, hätte er diese Karriere nicht gemacht. As simple as that, Freunde. Der war außergewöhnlich in den USA, wie er Schauspieler werden wollte. Der war Mister Universe. Und nur sein eigenartiger Englischakzent hat ihn so unique gemacht, dass sich die Leute an ihn erinnern. Weil auch Muckimänner hat's in der Showbusinessbranche genug geben, braucht's euch nicht denken. Aber sein Dialekt, seine eigene Art, seine vermeintliche Unzulänglichkeit. Ich hab gescheites Englisch, ich red einen komischen Akzent. Unzulänglichkeit. Seine vermeintliche Unzulänglichkeit war sein größtes Asset. Die Ritter so wie mir, der Schnabel gewachsen ist. Ich glaube, das ist einer der Gründe, warum viele Leute hierherkommen, die sonst nirgendwo hinfahren. Ist ja Tatsache. Ist ja Tatsache. Werd ich so in Deutschland Karriere machen? Wahrscheinlich nicht. Ist mir aber ehrlich gesagt insofern wurscht, weil wir kommen ins große Zeitalter der KI. Ich würde mal sagen, in ein paar Monaten gibt's mehr auf Hindi. Na, ihr lacht's? Da wird's euch schön ausnollen. Ja, da kommen dann richtig ein acht Komma vier Milliarden Inder, was glaubst du, ich darf das auffahren? Komisch, gar nicht die, gar nicht die Indier. Ich war heuer halbes Jahr in Indien, ja. Da ist richtig was los. Da geht's echt zur Sache. Und die KI wird's möglich machen. Also ist mir vollkommen wurscht, ob die Deutschen mich gern haben oder nicht. Und die, die mich gern haben, kommen ich trotzdem. Es sind ja immer wieder welche dabei bei den Seminaren. Ja, die wünschen sich dann zwei Untertitel, aber ja, ist Tatsache. Sie war im Inner Circle ist auch eine Kollegin aus Deutschland. Sie sagt, sie muss sich immer sehr anstrengen und manchmal muss sie zusätzlich noch beim Fragen, aber es geht, ja. Ähm, es ist meine Eigenart, Teil meines Erfolges. Ich bring Leute in Podcasts und zu Veranstaltungen, die oft sonst sich nicht angehört fühlen, weil's das Angebot in der Form noch nicht gibt. In der geschniegelten Form gibt's das alles jetzt ja nichts Neues. Und die KI wird's möglich machen. Vielleicht übersetzt mir auf Hochdeutsch, kann auch sein. Das weiß ich nicht, aber Hindi wird's fix geben. Und Englisch sowieso. Englisch könnt ich sogar machen, ja. Also das heißt, unsere eigene Art ist unsere größte Stärke und bringt unendliche Anziehungskraft. Das, was ihr glaubt, dass eure größte Macke ist, eure größte Schwachstelle, eure größte Unzulänglichkeit ist in Wahrheit euer X-Faktor. Ihr müsst euch nur trauen, es mal zu sagen. Da werdet ihr merken, dass Leute sagen, ah, schau, jetzt kriege ich ein bisschen Gespür, wer Du bist. Leute wollen ja wissen, mit wem sie zu tun haben. Nicht mit so alt glatte Typen, weißt? Die alles dran setzen, dass sie verstecken, wer sie wirklich sind. Da müsst ihr mit so Leuten zu tun haben. Na bitte, vertrau ja genauso viel, wie ich's schmeißen kann. Du willst Leute, wo Du weißt, wie's drum bist. Taugt mir, taugt mir nicht. Ja, nein. Ganz binär. Und der Weg führt darüber, dass wir anfangen, unsere Eigenarten zu zeigen und damit Anziehungskraft zu entfalten, so wie das die Großen dieser Welt tun. Ich mein, der Ed Sheeran, ich muss ihn nur mal auf ihn kommen, zagten uns nur mal am Foto, ja. Er sagt über sich selber, ich bin ein komischer, eigenartiger, rothaariger Typ mit einer Gitarre, der einfach überall spielt. Das ist seine Selbstdefinition. Und es stimmt, er hat ja die größte Headzone auf der Straße überraschend gespielt. In kleine Pubs und Stadien fühlt er auch. Und Ed Sheeran sagst, Ed Sheeran, who are you? Ich bin ein kleiner, komischer, rothaariger Typ mit einer Gitarre, der überall spielt.

lightbulbDurchschnittliche Menschen lehnen Außergewöhnliches ablightbulbErfolg ist nicht die Normauto_storiesVivienne Westwoods erste Kollektion und Publikumsreaktion
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Sagt er von sich selber.„begnetat für weit. Und genau über das, Freunde, werden wir morgen noch weiter einsteigen. Der letzten Teil von unserer Anziehungskraft, das Thema Entschlossenheit, da werden wir morgen noch mal reinkippen und dann wird es richtig lässig. Nicht, dass es jetzt nicht schon lässig gewesen war. Dann kommen wir in das Thema Steuerungskraft rein. Das eine ist ja, wie kriegen wir leider mal in unsere Einzugsferie, aber dann kommt die Frage: Wie bringen wir mit den Leuten was am Boden? Und da geht es das Thema Menschenführung. Und zwar, ich sage bewusst Menschenführung, nicht nur Mitarbeiterinnen-und Mitarbeiterführung, Menschenführung, in jeder Situation. Wie produzieren wir mit anderen Ergebnisse? Wie verwirklichen wir das, was wir erreichen wollen? Wie bringen wir andere ins Boot? Wie sorgen wir dafür, dass andere Klarheit drüber haben, was wir wollen? Wie traue ich mir, das zu sagen, was ich mal erwarte? All diese Dinge. Hoppla. Ich habe gerade eine Info gekriegt. Session dauert bis achtzehn Uhr dreißig. Ich habe mir gedacht, wegen der Sauna. Himmel. Ja, es ist Zeit für eine Frage, aber ich habe folgende Bitte. Ich war jetzt von meiner ganzen Flüssigkeitsaufnahme nicht eingestellt auf achtzehn Uhr dreißig. Deswegen gibt es jetzt drei Minuten Thinking Time, Golden Nugget Thinking Time. Dann mich wieder auf dem Sessel für ein Finale von einer halben Stunde. Golden Nugget dieser Session für drei Minuten. Vielen Dank.

auto_storiesEd Sheerans Selbstdefinition als eigenartiger TyplightbulbSelbstdefinition durch Eigenartigkeit
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Dann tun wir weiter. Wir sind nämlich bis achtzehn Uhr dreißig da, falls wer vergessen hat. Thinking Music. Run away, hey with me. Running wild and running free. Two kids, you and me. And I say: „Hey,

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leave it like we're renegades. Hey, live it like we're renegades, renegades. Renegades. Long live the pioneer. Go forth and have no fear. Come close and end in here. And I say: „Hey, hey, hey, hey, live it like we're renegades.

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Hey, hey, hey, hey, hey, hey, live it like we're renegades, renegades, renegades. Our hail, the underdogs. Our hail, the new kids.

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Our hail, the outlaws, spiel birds and cool bricks. It's our time to make a move. It's our time to make a match.

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It's our time to break the rules. Let's begin. Und ich sehe jetzt, man kann sogar eine spontane Unterbrechung machen, ohne dass man sie blamiert.

auto_storiesSpontane Unterbrechung während des Seminars
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Das meine ich mit ... Das ist auch ein Beispiel. Wenn ich jetzt perfektionsgetrieben bin, denke ich mir: „Oh Gott, das would und gott, das hätte ich mir auch irgendwie besser überlegen müssen. Um Gott, das habe ich versahmt und habe ich die Zeit falsch eingeschätzt. Da muss ich dazwischen da auf die Toiletten und Hilfe, Hilfe, Hilfe, was ist alles? Was ist denn? Ist doch Wurst, oder? Alles easy. Ich habe jetzt ein bisschen Nachdach, Thinking Time. Ich habe eine kurze Pause gehabt. Fantastico.

lightbulbUnterschied zwischen Perfektion und Exzellenz
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Also das ist der Unterschied zwischen Perfektion und Exzellenz. Das macht jetzt einen Null Impact auf die Wirkung. Vielleicht ist es sogar gescheiter für die Wirkung, weil ihr wieder kurz zwischen reflektiert. Aber wenn ich über Perfektion nachdenke oder wenn ich perfektionsgetrieben bin, dann mache ich mich jetzt fertig. Noch mal eine Frage. Ja, gern. Wer wollte? Bitte.

lightbulbUnterschied zwischen Perfektion und Exzellenz
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Danke, dass ich noch eine Frage stellen darf. Danke an die ganze- Wir haben yet Zeit, gell? Ja. Danke an die ganze Runde. Ich habe heute und die letzten Tage schon so tolle Gespräche geführt, die auch so viel hilfreich waren. Danke schön dafür auch. Und Philipp, danke, dass du heute das Video von deiner ersten Keynote zeigst. Ich habe ja jetzt einige Bühnenauftritte machen dürfen und eine davon war einmal so schlimm, dass ich zwei Wochen auf mich hingeschimpft habe, selber, wo andere schon gesagt haben: „Hör auf, zu schimpfen, weil es ist furchtbar teilweise, wenn man sich dann das Video anschaut, dass ihr denkt: „Wie kann man nur so sein? Meine Frage dazu ist jetzt jetzt: Wie gehst du mit dem dann um, wenn du.Die Bühne gehst, dass dich das nicht hindert, der Moment, wo du gespürt hast vorher, dass du schlecht warst?

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Ähm, nur dass ich es präzisiere, äh, meinst du, wenn ich jetzt auf der Bühne bin und merk, währenddessen ich mach's gerade schlecht? Oder meinst du, äh- Na, der Folgeauftritt. Du hast dich wieder vorbereitet- -hast upgedatet und so weiter. Und dann geht's wieder los, dass dich das nicht mehr behindert. Gibt's da irgendeinen...

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Na, also in, in meinem Fall ist es so, mich beschäftigt dieses Ärgernis, also wenn ich jetzt das so versemmel, irgendwo zwischen fünf Minuten und dann einer Stunde. Ja, aber, aber-- Und jetzt kommt der, der wichtige Punkt kommt, gell? Irgendwann war das wahrscheinlich auch eine Woche. Also es ist, es ist-- Du darfst dich auch über alles ärgern, du darfst auch gern, wenn's-- unbedingt meinst, haust mal auf dich hin, ja? Aber schau, dass das jedes Mal kürzer wird, dass du immer schneller wieder ins konstruktive Tun kommst, ja? Wie gestern auch. Gestern war ich mit der einen Session war ich nicht zufrieden. Hat, glaub ich, dauert fünf Minuten, ja?

helpWie gehe ich mit dem Gefühl schlechter Performance bei Folgeauftritten um?
67:5868:32audio

Also das ist auch Übungssache und immer wieder tun. Absolut. [übersprechen 00:02:14] Vor allem, es ist gestern, gestern ist vorbei. Du kannst gestern nicht mehr korrigieren und heute hat mit gestern nichts zu tun. Und ich darf dir noch was sagen, das hilft mir immer sehr, ja? Gerade wenn's um so Auftritte geht oder generell Kundenerlebnis. Wissenschaft. Menschen erinnern sich an zwei Dinge von einem Erlebnis: an den Höhepunkt des Erlebnisses und an den Schluss. So. Good News, ja? Wenn der Höhepunkt in der Kino dabei war, der super war und der Schluss stark war, ist es komplett belanglos. Ja?

lightbulbDauer der Selbstkritik verkürzen und ins konstruktive Tun kommen
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Also bin ich entspannt, wenn ich mit Session zwei nicht zufrieden war, weil dann Höhepunkt werden wir produzieren können und beim Schluss werde ich mich nicht zusammenreißen.

lightbulbMenschen erinnern sich an Höhepunkt und Schluss eines Erlebnisses
68:4269:26audio

Also, weißt, was ich mein? That's it. Und, und ich sag's, auch wenn's deine Frage nicht war, äh, sag es trotzdem noch für währenddessen. Was ist-- Was passiert, wenn ich währenddessen schon in den Self-Talk reinkommen wahnsinn und das läuft jetzt nicht und Hilfe, Hilfe, Hilfe. Ja? Es gibt nur einen Fokus, der verhindert, dass du da reinkommst. Solange du dich darauf konzentrierst, Nutzen für andere zu stiften, hast du keinen Raum für dein Ego. Das ist der einzige-- Es gibt nur einen Weg raus aus der Geschichte: gnadenloser Fokus drauf, Nutzen für andere stiften. Was braucht ihr jetzt? Ich komme deswegen in den Flow, weil ich mich nur darauf konzentriere, was braucht ihr jetzt? Ich bin null bei mir. Null. Was will ich jetzt? Wie finde ich das jetzt? Wie geht's mir?

lightbulbFokus auf Nutzenstiftung für andere verhindert Ego-Self-Talk
69:2669:37audio

Und wenn's mir passiert, dann bin ich vielleicht da kurz drinnen und habe aber genug Routine, wieder rauszukommen. Ich hab schon alles gehabt auf der Bühne. Ich hab schon Panikattacken gehabt auf der Bühne und kann auch

lightbulbÜbung hilft, Bühnenpanik zu überwinden
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Übung kommst du über alles drüber. Ja? Ähm, ja, vielen Dank. Ich habe mir vorgenommen, ich gebe meine drei Golden Nuggets wieder. Und da möchte ich mich mal bedanken für den Erfahrungsaustausch hier mit allen. Also es seid gestern wirklich super tolle Gespräche, tolle Menschen in dem Raum, äh, und die lass mich da voll drauf ein. Danke euch allen. Wo's, wo's bei mir gerade aktuell im, im Kopf jetzt richtig

lightbulbÜbung als Mittel zur Überwindung von Herausforderungen
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Krach tot ist, ähm, dass ich ernsthaft darüber überlege, also unser Team umzubauen. Weil wir eben das Thema haben, da sind zwanzig Stunden, zweiunddreißig Stunden, teilweise sechzehn Stunden, was Leute- -da arbeiten und wenn wir exzellent arbeiten wollen, dann tun wir uns halt schwer, wenn wir das, äh, in einem Minimalausmaß machen wollen, muss man aber gut abwägen.

auto_storiesÜberlegung zur Team-Umstrukturierung wegen Arbeitsmoral
70:4971:03audio

Ja, nein, weil's, weil's, we-- Ich möcht's wirklich sagen, gell? Äh, es kann ein Leuten geben, es ist eine Typusfrage. Wenn die Person auf Exzi-- Danke schon wieder für, für den Punkt. Ich möcht da gleich rein, ja?

71:0372:09audio

Nicht die zwanzig Stunden sind das Problem. -ist das Problem. Die zwanzig Stunden ohne die Einstellung sind überhaupt kein Problem. Es gibt Leute, die bringen in zwanzig Stunden mehr nieder als andere in vierzig. Die liebe ich. Die liebe ich. Die sind grandios. Also nur, dass wir es ganz deutlich sagen, ja? Ich kritisiere die, die, die dieses, dieses Konzept als Gesamtpaket einer Gesamthaltung. Schön mit der Optimierung durchkommen, weißt? Schön, bissl fast unter dem Radar a bissl, das mag ich nicht. Ich liebe-- Du, arbeitet sechs Stunden. Ist überhaupt kein Problem. Ist mir komplett wurscht, macht vom Allerfeinsten. Vom Allerfeinsten. Also es ist eine Frage der Einstellung. Nicht die Stunden sind das Problem. Die Stunden in Paket mit der Einstellung sind das Problem. Ja? Hingegen, also, am besten war Es lauter zwanzig Stunden Leute, die so viel weiterbringen in zwanzig Stunden mit vierzig. Was für toll für die Payroll.

lightbulbEinstellung ist wichtiger als Arbeitsstunden
72:1172:38audio

Und, ähm, als Dritte, ich habe mit einigen im Vorfeld schon gesprochen, da, ähm, ich bin auch dabei, weil wir gerade ein neues Produkt, eine Software entwickeln und wie ich das am besten, äh, erkläre oder kurz und knackig dann erkläre. Und das ist mir jetzt auch gerade irgendwo, ja, äh, durch diesen Nachmittag ein bisschen klarer geworden. Ähm, wir entwickeln gerade die flexibelste und großartigste Software für Skischulen- und Outdoor-Sportbetriebe. It's going to be amazing.

auto_storiesEntwicklung einer Software für Skischulen
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Oh, yeah, amazing. Danke. Ein Satz dazu. Das hilft jetzt wieder für euch alle, ja?

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Was Menschen kaufen, bitte auf unsere Menschen kaufen Ergebnisse, nicht den Weg. Und das ist einer der fundamentalsten Punkte, den wir in unserem Denken ändern müssen. Das ist so hart für uns, dass wir rauskommen aus dem Denken, was wir tun versus was der Kunde als Ergebnis hat. Ja? Menschen kaufen kein Werkzeug, sie kaufen das, was sie damit tun. Ja? Das ist der relevanteste Punkt in deiner Kommunikation und in euer aller Kommunikation, dass ihr in die Egoperspektive vom Kunden reingeht und sagt: „Was ist das Ergebnis, das ich damit produziere, das mir dient? Sind das mehr Buchungen, schnellere Abwicklung? Was ist das Versprechen, das Ergebnisversprechen, das du garantierst mit dem, was du tust? Das dich dazu bringt, zu sagen: „It's gonna be amazing." Ja? Und diese Übung, Freunde, ist die wichtigste, die ihr machen könnt: Reingehen in die Schuhe eurer Kundinnen und Kunden. Was ist das Ergebnis, das euer Tun oder euer Angebot fürs Leben eurer oder für euer Business eurer Kunden produziert?

lightbulbMenschen kaufen Ergebnisse, nicht den Weg oder Input
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Was werden sie wirklich als Output haben? Und darüber redet's. Der Input interessiert niemanden. Es gibt Milliarden Software-Tools, tausend Sachen. Ja? Niemand will ein Trainingsprogramm. Jeder will schlank sein. Ist ganz einfach. Ja? Und die Leute wollen möglichst wenig dafür tun, eine möglichst hohe Sicherheit, das Ergebnis zu erreichen. Und schnell soll es auch gehen. Willkommen in der Gnadenlosigkeit. Aber so ist das Leben. Aber es heißt, reingehen in die Frage: „Was sind die Ergebnisse, die du garantieren kannst?" Ich habe mir lange Zeit selber davor gescheut. Das ist völlig verrückt, ja. Bis ich dann eben irgendwann das Beispiel von der Corinna gebracht und jetzt machen wir wieder so a, so a Bootcamp miteinander. Vielleicht, w-was euch interessiert, die Corinna und ich machen ein Marketing-Bootcamp. Also wirklich, wo man technisch-handwerklich tief reingehen. Da samma jetzt Mindset, ja. Und dort geht es vor allem für Personal Brands, also Leute, die als Expertin, als Experten sich positionieren wollen, ein richtig handwerkliches Bootcamp, weil die Corinna das großartig macht und weil sie ja meine Sachen unterstützt. Also wenn er sich interessiert, fragt einfach die Corinna. Aber warum ich das eigentlich sag, ist: Die hätte man nicht früher-- Ich war mir der Ergebnisse gar nicht bewusst, die ich produziere. Bis die Corinna mir gesagt hat: „Du Philipp, nur dass du es weißt, ich war bei deinem Bootcamp und jetzt habe ich meinen Umsatz verdoppelt innerhalb von zwölf Monaten. Aber ich war im Traum nicht auf die Idee gekommen, dass ich um ein andere hin und sag: „Du, Freunde, kommt einfach in unser Bootcamp und dann könnt ihr euren Umsatz in den nächsten zwölf Monaten verdoppeln. Folgender Punkt: Es stimmt. Wenn die Leute tun, was zu tun ist. Aber das ist ja außerhalb meiner Kontrolle. Aber das ist es, was die Leute interessiert. Es interessiert niemanden, was wir da reinbocken und was da für ein Handwerk drin ist. Du willst das Ergebnis. Du willst begeisterte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, du willst neue Kundinnen und Kunden, du willst mehr Sichtbarkeit, du willst den Umsatz verdoppeln, den Gewinn erhöhen, whatever. Wer Menschen bewegen will, muss wissen, was Menschen bewegt. So. Also ist toll, was du tust. Es interessiert die Kunden noch nicht. Interessieren tut sie ihr eigenes Bedürfnis. Leute gehen mit so einem Sucher durchs, durchs Leben, den ganzen Tag. Was brauche ich gerade? Was brauche ich gerade? Ja? Windeln, des, des, des, des, des, des, einkaufen, dort einkaufen, dort zweihundertste Min. Und was zufällig durch diesen Filter durchschafft, weil es einen Fit gibt, das erreicht uns. Alles andere prallt ab. Das heißt, entweder sprichst du die Sprache der Bedürfnisse deiner Kundinnen und Kunden – und das ist vor allem die Sehnsucht nach bestimmten Ergebnissen – oder du wirst nicht gehört werden. Das Gleiche gilt für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Was sind die Ergebnisse, die die sich wünschen? Wer Menschen bewegen will, muss wissen, was Menschen bewegt. Und das ist vielfältiger geworden. Die einen wollen flexiblere Arbeitszeiten, die anderen wollen pünktlich heimgehen, die nächsten denen ist das Gehalt am wichtigsten, dem wieder dritten ist Aufstieg und Karriere wichtig, was auf der Visitenkarten steht. Ausbildung, Weiterbildung, jeder hat andere Prioritäten. Und in einer Zeit, wo Individualisierung wichtiger wird, ist es unser Job, besser zu verstehen, was Menschen bewegt, damit wir sie bewegen können und gemeinsam was erreichen. Also ist Wurst, ob Kundinnen und Kunden oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir haben das im Team, oder? Gibt es Leute, die wollen-- denen ist wichtig, dass der Fortschritt vor allem in der, im Gehalt messbar ist. Anderen Leuten ist wichtig, dass vor allem was Gescheites auf ihrer Visitenkarten steht, weil ihnen der Status wichtig ist. Die wieder um die dritten zu werden, ist wichtig. Voll reinhackeln, aber nicht zu spät heimgehen. Und es ist alles okay. Deswegen auch wirklich nicht an die Stunden festmachen. Es passt alles. Es gibt einen Leistungsstandard bei uns. Zwanzig Stunden, sechzehn Stunden, vierzig Stunden, wurscht. Aber was Menschen bewegt, ist hochgradig unterschiedlich. Und was sie bewegt, ist ihr Interesse. Menschen interessieren sich für sich selbst, ihre eigenen Wünsche, Bedürfnisse, Träume, Hoffnungen, Sehnsüchte. That's it. Wenn die Leute gerade ein Haus bauen privat, dann ändert sich vielleicht auch die Bedürfnisse. Dann ist das Bedürfnis vielleicht, dass der Arbeitsplatz sicher und garantiert ist, dass da nichts sein kann. Vielleicht ist auch das Bedürfnis, dass am Wochenende wirklich eine Ruhe ist, weil da ist man am Bau.

auto_storiesCorinnas Umsatzverdopplung durch BootcamplightbulbKommunikation muss sich auf Kundenergebnisse konzentrierenlightbulbMenschen kaufen Ergebnisse, nicht den Weg oder Inputauto_storiesNiemand will Trainingsprogramm, jeder will schlank sein
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Da müssen wir wendiger werden. Man wird es nicht schaffen in dieser Zeit, in die wir hineingehen, uns wirklich auf die Bedürfnisse der Leute einzulassen. Werden wir nicht gewinnen. Werden wir nicht gewinnen. Die Leute sind nicht mehr bereit, sich unterzuordnen und ihre Sachen hintanzustellen. Ja?Und deswegen schaut auf die Ergebnisse.

lightbulbAgilität und Anpassung an individuelle Bedürfnisse sind entscheidendlightbulbMenschen sind nicht mehr bereit, sich unterzuordnen
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Also Philipp, bitte bitte, ich bin dir sehr dankbar für deine Klarheit, immer die du a in deinem Podcast umbringst. Und für mich ist jetzt, also ich finde deine Klarheit auch sehr eigenartig. Und meine Frage geht eben nur die Eigenartigkeit, und zwar, ich glaube, dass ich oder viele von uns aus einem sehr angepassten Leben kommen, wo also wenn schon wahrscheinlich in der Erziehung einfach immer sehr, sehr angepasst zu sein. Das heißt Eigenartigkeit ist da nicht gefragt. Ja, Und gibt es irgendwie nur eine Vorstufe, wie komme ich zu meiner Eigenartigkeit? Also war dir das immer schon bewusst, dass du so bist? Nur hast du es nicht getraut rauszulassen? Oder ist irgendwann? Ist dann hat es mehr Glück gemacht. Ahhhm Wie? Wie. Wie komme ich drauf, was meine Eigenartigkeit ist, Wenn ich eben eher so alle müssen gleich sein Umfeld.

helpWie finde ich meine Eigenartigkeit in einem angepassten Umfeld?
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Einfacher und schwieriger als du denkst. Zugleich. Ahhhm war immer meine Eigenart, in einer ersten Instanz einmal über die Fachlichkeit in die Welt zu bringen. Das heißt also sachlich fachliche Dinge auf meine eigene Art und nach meinen eigenen Ansprüchen zu tun. Es ist der Teil, wo es mir am einfachsten gefallen ist und auch für meine Eigenartigkeit einzustehen. Also mal die Dinge, die ich fachlich sachlich mache, auf meine eigene Art zu machen. Das hat noch gar nicht so viel mit Persönlichkeit zu tun. Ja, das ist. Schlechtes Beispiel. Du warst, was ich meine. Ja. Also zuerst mal auf der sachlich fachlichen Ebene meinen eigenen STANDARD einzubringen, mein Richtig und mein Falsch zu etablieren. Ich mochte so und so und so mache ich es nicht. Ja, die erste Ebene, die zweite Ebene ist, wenn das dann in den Ausdruck kommt, ja auch die Fachlichkeit. Ich fange mal an zu reden, wie ich bestimmte Dinge mache. Ja. Und wovon ich überzeugt bin und nicht überzeugt bin. Gerne auch in einem fachlichen Kontext. Erst die dritte Ebene ist dann sozusagen die Ebene der Persönlichkeit, des Mindsets, der grundsätzlichen Haltung. Ja und ja, da bin ich bei dir. Wir kommen alle aus einer Welt, wo Anpassung gefragt ist. Aber das ist jetzt bestätige ich ja nur, was ich gesagt habe. Wir kommen aus einem ewig langen Zyklus, wo es gangen ist um Einordnung und Unterordnung ins Kollektiv. Anpassung im Sinne von Einfügen war das Gebot der Stunde. Und jetzt gehen wir das, wo die Leute immer mehr rausgehen aus sich. Ja. Und die dritte Stufe ist erst die Ebene der Persönlichkeit und des Mindsets. Und jetzt sage ich dir zwei Dinge. Das Erste ist die muss gar nicht in den Ausdruck, ich meine jetzt nicht in den Ausdruck, in den öffentlichen Ausdruck. Also ich sage mal hoffentlich im Freundeskreis, Im Bekanntenkreis muss man sich hoffentlich nicht verstellen. Ja, aber jetzt in den öffentlichen Ausdruck, in Social Media Medien, die muss gar nicht in den Ausdruck. Nicht jeder von euch muss so wie ich seine grundsätzliche Geistes und Mindset Haltung öffentlich vor sich her tragen. Es kommt mit einem Preis. Der Preis heißt im Übrigen Ablehnung. Und falls Sie irgendjemand jetzt Sorge hat.

buildDrei Ebenen der EigenartigkeitbuildEbene 1: Fachliche Standards etablierenbuildEbene 2: Fachlichkeit ausdrücken und Überzeugungen teilenbuildEbene 3: Persönlichkeit und Mindset öffentlich zeigen
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Ja, ich weiß nicht. Aber wenn ich damit die Sachen rausgehe. Ich habe Angst vor Ablehnung. Du brauchst keine Angst haben.

lightbulbAblehnung ist Teil der Fixkosten von Sichtbarkeit
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Die kommt nämlich fix. Ablehnung. Ablehnung ist Teil der Fixkosten von Sichtbarkeit. Du hast buchhalterisch voll einbuchen. Es gibt keine Sichtbarkeit ohne Ablehnung ausgeschlossen. Also, du brauchst keine Angst haben davor. Wer Angst hat beim Reden nur vor dem Ungewissen. Ablehnung ist Gewissheit. Also. Wenn es regnet, wirst nass. Brauchst keine Angst haben. Das ist Tatsache. Was soll's? Kein Grund Angst zu haben. Was sind die Sonne? Wird es warm? Es ist einfach. Es ist so Und wenn du sichtbar bist, wirst du abgelehnt. Also es ist überhaupt nichts für Angst, weil es ist Fixkosten. Ja. Und deswegen sage ich beim dritten Teil Das kann man tun, aber man muss es nicht. Es ist gar nicht notwendig, dass jede und jeder sein Mindset, seine Geisteshaltung, sein Weltbild oder ihr Welt vor sich her trägt und damit öffentlich in die Sichtbarkeit geht. Es ist nicht notwendig. Du kannst es tun, wenn du das Gefühl hast, es ist wichtig, weil du was beitragen willst. Aber dann mach's, weil du was beitragen willst. Nicht, weil du gerne eine bestimmte Resonanz hättest. Ich sage die Sachen, die ich beitragen will. Daz. Damit was wollts. Denke ich mal im Podcast etwas damit was wollt. Ich habe ja nicht in der Hand, was ihr macht oder nicht. Und mein Prinzip war immer, wenn also so ist ja der Podcast entstanden. Wir haben immer dann schon leid Sachen geschrieben. Und Philipp, Was würdest du da tun? Und irgendwann hab ich noch das Erste. Bitte he me always schreiben immer alle das gleiche. Ich schreibe alles fünfmal und dann habe ich gesagt Ich mache es so Ich nehme es so Sprachmemos auf und die verschicke ich dann, wenn die Leute wieder mal die gleiche Frage stellen. Und dann haben wir noch keinen Podcast machen, weil dann fragt mich wer was? Ich nehme es einfach als Podcast auf und dann haben sie alle. Und waren wir froh.Blicke einfach den Podcast.

lightbulbAblehnung ist Teil der Fixkosten von SichtbarkeitlightbulbAngst vor Ablehnung ist unbegründet, da sie gewiss ist
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Jetzt entwickeln wir gerade eine KI, die genau das übernimmt, weil bis jetzt haben wir nur manuell, jetzt fragt wer was.

auto_storiesEntstehung des Podcasts aus Sprachmemos für FAQsbuildKI-gestützte Beantwortung von FAQs
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Wir sagen ja, da gibt es schon eine Folge zweihundertvierunddreißig. Ja. Und jetzt entwickeln wir gerade eine KI. Äh. Da tippselst du mal eine der Fragen und die sagt dann: „Da wuchst die vier Folgen Aber du musst das nicht tun. Wenn du es tust, dann mach's, was beizutragen, nicht was zurückzukriegen. Das ist das Problem. Die Leute gehen in die Sichtbarkeit, weil sie Applaus wollen. Das kannst vergessen. Du hast sie nicht unter Kontrolle, den Applaus. Und natürlich wird es wahrscheinlich irgendwen geben, der applaudiert. Ja. Aber es gibt mindestens so viele Leute, die das ablehnen. Was glaubst du, dass mir Leute unter meine Social-Media-Beiträge runterkotzen? Teilweise will ich mit dem Kotze-Emoji, also das sind die Symptome. Ja. Ich poste immer noch Herzchen zurück dann. Ja, sicher. Was soll ich tun? Die wollen ja mit mir diskutieren. Die Freit mach ich ihnen net. Dass ich denen auch nur einen Funken Aufmerksamkeit widme. Nein, die werden mit Aufmerksamkeit groß. Ich entziehe ihnen den Sauerstoff. Aber Ablehnung ist Teil der Fixkosten. Es gibt keine Sichtbarkeit ohne Ablehnung. Also falls für irgendwen das jetzt noch die Frage war, ich trau mich nicht, weil ich hab Angst vor Ablehnung. Ihr braucht keine Angst haben. Ist fix. Ja. Aber ihr mochtest ja nicht für einen Applaus, darfst du sie nicht machen. Ist die völlig falsche Absicht. Völlig falsche Absicht. Ich weiß, reich werden ist für manche Antrieb und für mich war es auch am Anfang, wenn man einfach die existenziellen Bedürfnisse noch überwinden will, ist es ein guter Antrieb. Irgendwann, wenn man dann was hat, kommt man drauf. Eigentlich ist es eh nicht so. Ähm Aber berühmt werden ist auch ein schlechter Antrieb. Ein ganz schlechter Antrieb. Sehr wahrscheinlich, dass dann nichts wird. Es gibt einen verlässlichen Antrieb, der immer dienlich ist: Nutzen stiften. Nutzen stiften wollen, was beitragen. Alexander, willst du was sagen? Ja, bitte. Ich hab immer nur doch die Hipsch wieder übersehen, dass man ... Weil der Philipp gerade sagt „Nutzen stiften. Ich habe irgendwan gemerkt, gerade in der Zusammenarbeit mit ihm, dass ich bestärkt wurde darin, meine Eigenart oder so wie ich bin zu leben ja im richtigen Moment, weil die Wirkung bei Kundinnen und sogar im Team steigt. Wir haben teilweise Geschäftsleiter Meetings gehabt und ich habe das Gefühl gehabt, ich gewinne oder im Sinn von ich gewinne das Team und ich gewinne auch Menschen dabei, wenn ich ja viel meiner eigenen Art lebe. Und das Tolle war, der Philipp hat mich nachher angeschaut: „Bist du narrisch? Jetzt warst richtig stark. Jetzt hast du mir. Ja, also sich auch Leute zu suchen, die einem unterstützen im Eigenartig sein, nicht einfach, damit man jetzt anders ist. Das ist nicht der Antrieb, sondern zu sagen: Wo kann ich Wirkung stiften? Und ich habe den Eindruck, bis dato, wenn ich stehe vor einem Kunden oder einer Kundin, dass dann wirklich der Schnutzen größer ist. Und da würde ich schauen, da würde ich mich überprüfen: Hilft's jemanden? Ja? Und Leute suchen und denen vertrauen, wenn die sagen: „Das hilft, macht das. Weil das hat mich extrem bestärkt, in der Zusammenarbeit auch zu sagen: „Steh zu dem, was du bist. Ist okay. Versuch, tu alles, was du tun kannst, andere erfolgreicher zu machen, größer zu machen. Konzentrier dir auf nichts anderes. Damit wirst du selber größer. Mein Hauptantrieb bei unserer gemeinsamen Firma – und jetzt gilt das natürlich für das ganze Team, das in der Firma ist – aber natürlich mit dem Alexander arbeite ich da von am engsten zusammen. Mein Hauptantrieb bei der ganzen Geschichte, wirklich Hauptantrieb – das ist der Grund, warum ich nicht aufhören werde – ist, dass der Alexander erfolgreich wird. Sehr erfolgreich, unverschämt erfolgreich. Das Geld bei die Arscheln rausgewuchst. Das ist einem richtig unangenehm ist. Dass sie richtig unangenehm ist. Ja, dass sie richtig unangenehm ist. Das ist mein Ziel. Ich sage euch wirklich, Freunde, das Feeling ist unbezahlbar. Das gibt es nicht zu kaufen. Ich komme schon zu meiner Marie, da braucht sich keiner Sorgen machen. Ja? Aber dieses Gefühl, andere Leute erfolgreich zu machen, so wie du jetzt. Das gibt es nicht zu kaufen. Muss man das jetzt dann ... Seht ihr jetzt da an meinem Setting. Heißt das, man muss das alles samaritermäßig machen? Nein, überhaupt nicht. Man darf am Weg auch selber Geld verdienen. Überhaupt kein Problem. Du musst es nicht als Wohltat und Philanthropie tun. Du kannst das. Ich mache ja einen Teller mit dem Podcast, wie ihr merkt, es kostet nichts. Und wir reden eigentlich das Gleiche. Aber du musst es nicht philantrophisch machen. Du darfst, am Weg, andere erfolgreich zu machen, selber Geld verdienen. Überhaupt kein Problem. Ich finde es sogar sehr ratsam, weil es macht noch mehr Spaß und es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du dran bleibst und länger durchholst. Weil wenn du es am Marita-Hof machst und dann läuft es einmal nicht, hörst du auf. In der Verhütung musst du ja Geld verdienen. Also ist gleich gescheit, das wirtschaftlich gut aufzusetzen. Also die eigene Art, der Alexander hat das jetzt schön gesagt, ist einfach was, was dich stärker macht. Leute werden dich nie feiern und lieben für das Spielen einer anderen Rolle. Du kannst nur für dein wahres Selbst geliebt werden. Was anderes gibt es nicht. Und der Fokus ist ganz einfach: Du tust alles, was du kannst, andere erfolgreich zu machen. Gilt für jeden und jede von euch, egal in welchem Business ihr seid. Ihr habt alle Kundinnen und Kunden, ihr habt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Euer Job ist, dass andere erfolgreich werden. Sonst seid ihr auch erfolgreich. As simple as that. Und eure Eigenart will ich dabei stärken. Und jetzt ist es wirklich acht Sunde dreißig. Ja, vielen Dank.

auto_storiesAlexanders Erfahrung mit Eigenartigkeit und WirkunglightbulbAndere erfolgreich machen als HauptantrieblightbulbApplaus ist nicht kontrollierbar und Ablehnung ist garantiertlightbulbBerühmt werden ist ein schlechter AntrieblightbulbEigenartigkeit steigert Wirkung bei Kunden und im Teamauto_storiesEntstehung des Podcasts aus Sprachmemos für FAQsbuildKI-gestützte Beantwortung von FAQslightbulbNutzen stiften ist ein verlässlicher AntrieblightbulbSichtbarkeit sollte dem Nutzenstiften dienen, nicht dem ApplauslightbulbWahres Selbst wird geliebt, nicht gespielte RollenlightbulbWirtschaftlicher Erfolg darf auf dem Weg entstehen
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Danke schön, Freunde. Ähm Jetzt seid ihr schon in der Hälfte, dann möchte ich euch nicht aufhalten. Wir starten morgen 9:30 Uhr. Platz reservieren, also wechseln. Sauna um 19 Uhr. Es war mir eine Freude. Wir sehen uns morgen an Tag drei. Vielen Dank.