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transcriptAmbitionAnpassungsfähigkeitAnziehungskraftAufrichtigkeitAuthentizitätBeitragBekanntheitBusiness-StrategieDealmakingDenkenDisziplinEigenartigkeitEnergieErfolgErfolgsfaktorenErgebnisseErwartungshaltungExzellenzFokusFragekulturFührungGroß denkenHaltungHigh PerformanceIntegritätKausalitätKommunikationKonsequenzLeidensfähigkeitMarketingMindsetMitarbeiterführungMotivationPartnerbeziehungenPreis des ErfolgsPreisbereitschaftSelbstführungSelbstreflexionTeamarbeitTeamworkTrack RecordTunUmgang mit UnbehagenUnternehmertumWahrnehmungWertschätzungWillenskraftZukunftsfähigkeit

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158

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Relationen

148

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Chunks

100

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Themen

48

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hubWissensgraph

Erkenntnis

Akzeptiere die Bedingungen eines Jobs und spiele nicht das Opfer

Man sollte die Bedingungen eines Jobs akzeptieren, wenn man ihn annimmt, und nicht nach einer gewissen Zeit die Opferrolle einnehmen. Wer die Konditionen kennt und dennoch zustimmt, hat keinen Grund, sich später zu beschweren. Diese Haltung fordert Eigenverantwortung und lehnt Jammern ab.

Originalzitat

You accept the job, you know the conditions of the work. So after a certain amount of time, don't start to play the victim.

Verbindungen (4)

segmentQuellmaterial (100)

01:4802:11audio

She said, "Love me like you pay me". Thank you "I'll be gone for so long. So give me all your love. Give me something to dream about."

auto_storiesSongtext über die Forderung nach Liebe im Verhältnis zur Bezahlung und die Sehnsucht nach Träumen
02:1302:25audio

Woohoo. Das haut ja hin mit euch. Tadellos. Ja, es war unfair, waren nur alle, die mit der Tanja sind in der Früh zu einer Bewegung kommen, oder?

02:2502:32audio

Ich muss ja schauen, dass alle anderen auch ein bisschen was tun. Mich eingeschlossen. Ja,

lightbulbNotwendigkeit, dass alle Beteiligten einen Beitrag leisten
02:3205:51audio

weil mi wer gefragt hat in der Pause, warum ich nicht bei der morgendlichen Sportsession dabei bin. Es fällt nicht auf, aber es passt natürlich jetzt, weil wir gerade den Tim Rauer angeschaut haben. Äh, ich mache da Sport. Das ist Hochleistungssport. Also ich habe mittlerweile mein Tracking Bundle umdertkaut, weil es macht mir mehr nervös, als es mir hilft. Ja? Aber ich habe es letztens mal noch gehabt und ich verbrenne am Tag da viereinhalb tausend Kalorien. Also das Äquivalent zu einem Marathon. Na, es ist als simple --, also ich müsste immer aufpassen, alles was locker ausschaut, da würde ich dreimal hinschauen. Ja? Was locker ausschaut, ist im Regelfall das Ergebnis unendlich viel Übung von unendlich viel Übung. nur weil ich da easy cheesy bin, heißt das nicht, dass nicht innerlich da voll inten-- also die, das, was ihr da spürt, das kommt irgendwo her, ne? Das wird da jetzt gerade produziert, live. ich mach jeden Tag einen Marathon, vier Marathons hintereinander. Könnte ich mir sonst im Leben schwer vorstellen, muss ich sagen. Also an-- Entschuldigung, muss man korrekt bleiben. Einen Halbmarathon, einen Marathon, einen Marathon und nur einen Halbmarathon. Ja? Wäre sonst für mich schwer vorstellbar, aber ist gemessen. Ist so. Ja? So, und deswegen sind wir wieder bei der High Performance Attitude. Äh, wenn du einen Marathon rennst, dann gehst du nicht in der Früh noch schnell auf einen Sprint oder auf eine Krafteinheit oder irgendwas, ne? Ähm, also ich mach meinen Marathon da, ja? Und ihr macht's in der Intensität mit der Tanja. Und im Übrigen, es wird auch für euch. So hättet ihr so ein Tracking Bundle. Ich würde annehmen, dass bei euch auch ein bisschen mehr ist, weil es ist natürlich intensiv, ja? Ähm, aber das ist es, was, was high Performance ausmacht. Wir müssen immer vorsichtig sein, dass wir sagen, "Ah, da schaut locker aus und easy aus". Hört euch den Raue an. Ja? Es ist überhaupt nichts easy. Es ist die Hölle und es ist nie anders. Man lernt nur mehr, damit umzugehen. Das ist es. Der einzige Unterschied von uns zu den erfolgreichsten der Erfolgreichen ist-- das ist wirklich meine Conclusio, vor allem mit den Top of the Tops, mit denen ich zu tun gehabt habe. Ich hab immer gefragt: "Was ist der Unterschied von denen zu mir?". Und ich habe festgestellt, es sind eigentlich nur zwei Dinge. Sie denken größer und sind bereit, mehr dafür zu tun. As simple as that. Es ist eigentlich nicht mehr. Die sind nicht immer zwingend jetzt gescheiter. Ich halte es sowieso gescheit sei für sehr erfolgshinderlich, muss ich ehrlich sagen. Ähm, gibt ja auch Studien, ne? Also das, äh, die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass du ein Unternehmen gründest, wenn du studiert hast. Du weißt ja so viel, ne? Weißt du alles was schiefgeht kann. Also, dass ich Betriebswirtschaft studiert habe und trotzdem Firmen gründen, ist eigentlich schon eine Ausnahmeerscheinung. Ja? Ähm, sie denken größer und sind bereit, mehr dafür zu tun.

lightbulbErfolgreiche Menschen denken größer und tun mehrlightbulbHigh Performance erfordert intensive Anstrengungauto_storiesSprecher als BWL-Student gründet trotzdem Firmenauto_storiesSprecher verbrennt 4500 Kalorien bei Vortragauto_storiesStudien zu Unternehmensgründungen bei StudiertenhelpWas ist der Unterschied von erfolgreichen Menschen zu mir?lightbulbWas locker ausschaut, ist das Ergebnis unendlich viel Übung
05:5106:16audio

Und denken größer haben wir jetzt gerade ein bisschen geredet, bei Ambition. Gibt es übrigens eine super, super Aussage von Jeff Bezos, ähm, und da würde ich sagen, auch schon ein bisschen einen Track Record. Ja, also es sind einige Hände nach oben gegangen bei Amazon.Ähm, thinking small is a self fulfilling prophecy. Schauen wir uns kurz im Live-Audion an, weil ist natürlich lässiger, wenn er selber es sagt.

lightbulbErfolgreiche Menschen denken größer und tun mehrlightbulbKleindenken ist eine selbsterfüllende Prophezeiung
06:1806:30audio

You know, thinking small is a self fulfilling prophecy. Kleindenken ist eine selbsterfüllende Prophezeiung. Ja? Das heißt also, wenn du klein denkst, werden kleine Dinge rauskommen.

lightbulbKleindenken ist eine selbsterfüllende Prophezeiung
06:3006:36audio

Wenn du groß denkst und bereit bist zu tun, was notwendig ist, werden größere Dinge rauskommen.

lightbulbGroßes Denken und die Bereitschaft zum notwendigen Handeln führen zu größeren Ergebnissen
06:3608:27audio

Ich sage euch jetzt Folgendes. Das wird euch jetzt überraschen. Ich bin da so wenig sportlich wie medizinisch bewandert. Aber ich habe es mir wirklich erklären lassen. Groß zu denken braucht genauso viel Prozessorkapazität im Hirn wie klein zu denken. Es ist um nichts mehr Aufwand. Es ist um nichts mehr Aufwand. Stell dir jetzt kurz einmal vor. Macht die Augen zu. Stellt euch vor, eine Ameise. Riechst du jetzt vor einem Elefanten? Und jetzt überleg kurz, ob der zweite Gedanke anstrengender war. Na groß denken ist genauso viel Aufwand wie klein denken. Es ist nichts und nichts anderes als gleich viel Aufwand ist, kann man gleich groß denken. So, und jetzt kommt aber das Problem, Freunde. Und natürlich, es gibt always a Haken. Weil was wir nicht sagen ist jetzt denk groß, zieh ein reicher Stapler und dann wirds schon werden. Das da sagts in der falschen Veranstaltung. Es tut mir leid. Ja. Du musst einfach nur fest genug dran glauben. Äh, bissl wenig. Ist's wenig. Ja, natürlich musst dann glauben, dass du das schaffen kannst. Aber der zweite Teil ist mindestens genauso wichtig, Freunde. Und das vollendet unser Triple-A-Mindset. Es ist die notwendige Aufrichtigkeit. Aufrichtig zu dir selbst zu sein, darüber, wo du stehst und was der Preis ist, den es zu zahlen gilt, um dorthin zu kommen, wo du hin willst. Ich wiederhole Triple-A-Mindset, bitte zeigen. Ähm, Aufrichtigkeit zu dir selbst. Darüber, wo du stehst. Und ob du bereit bist, den Preis zu zahlen, den es braucht, um das zu erreichen, was du dir vorgenommen hast.

auto_storiesGedankenexperiment Ameise vs. ElefantlightbulbGroß denken erfordert denselben Aufwand wie klein denkenbuildTriple-A-MindsetbuildTriple-A-Mindset: AmbitionbuildTriple-A-Mindset: Aufrichtigkeit
08:2708:48audio

Jetzt sind wir natürlich bei der einfachen Übung. Die alle sagen, wer hätte gerne den Kontostand vom Jeff Bezos? Na, Elon Musk ist noch besser. Wer hätte gerne den Kontostand von Elon Musk? Passt. Wer hätte gerne das Leben und die Hocken von Elon Musk?

helpWer hätte gerne das Leben und die Hocken von Elon Musk?helpWer hätte gerne den Kontostand von Elon Musk?
08:4809:11audio

Mutig. Mutig. Mutig. Ich glaube, die meisten würden krepieren. Die meisten würden... Er krepiert ja auch. Also nur um es deutlich zu sagen. Er macht's nur trotzdem. Er krepiert komplett. Er macht's nur trotzdem. Ja.

lightbulbDie meisten würden an Elon Musks Arbeitslast krepieren
09:1111:58audio

Ähm, that's the point, ihr Lieben. Das Ergebnis haben wollen, aber nicht den Weg. Also Ambition und Aufrichtigkeit. Deswegen sind so, sind so diese, die Fundamente, die tragenden Fundamente dieses Modells. Die sehts ja, die Ambition ist oben. Da geht's wirklich um den Blick nach vorne und nach außen. Aber die tragenden Fundamente, ja? Im Kern aus die Ambition und die Fundamente sind die Anpassung und die Aufrichtigkeit. Und Ambition und Aufrichtigkeit sind untrennbar miteinander verbunden. Du kannst nicht das Ergebnis haben wollen, aber nicht bereit sein, den Weg dazu zu gehen. Die Leute wollen alle, weiß nicht, wurscht. Millionäre, Millionärinnen, Milliardäre, keine Ahnung. Aber sie wollen nicht den Weg, der dorthin führt. Haben wollen ist was anderes als werden wollen. Haben wollen ist-- kann jeder. Wisst ihr was ich haben will? Machen wollen, puh. Werden wollen. Boah. Ja. Ich wollte immer, immer, aber es sind sicher jetzt solide siebzehn, achtzehn Jahre, wo ich das erste Mal so einen Gedanken gefasst hatte, dass ich eigentlich doch jetzt gern auf dem Sessel sitzen tät. Ja. Puh, der Weg war aber sauer zach. Ja. Der Weg-- und ich meine, das ist jetzt mein exklusivstes Setting, wo wir am intensivsten arbeiten. Ich mache sonst Keynotes, aber immer weniger. Weil wenn mich interessiert, ist das Bärlein vor die Säue im meisten. Nein, du rennst wohin, tust eine halbe Stunde Leute inspirieren. Du bist ja wie ein Zirkuspferd. Ich meine, da sollst a Band auftreten lassen, oder? Es ist wirklich, ich meine das nicht, ich meine das nicht despektierlich gegenüber die Leute. Die können doch nichts dafür. Die haben sich ja mich nicht ausgesucht, ne? Bei mir bucht ja irgendein Veranstalter, der führt mich dann am Nastariemen auf die Bühne und dann darf ich durch Reifen hupfen. Deswegen Bärlein vor die Säue. Das bringt nichts eigentlich. Deswegen mache ich es immer weniger. Du erwischst immer ein, zwei Leute, aber der Streuverlust, muss ich sagen, ist brutal. Weil im Regelfall sitzen fünfhundert Leute im Publikum. Achthunderttausend Leute. Das interessiert mich nicht. Also wollte ich immer das haben eigentlich. Aber daher zu kommen, ist deppert. Und mit dem Alexander rede ich sehr viel drüber, ja? Weil, weil Team ja, die kriegen das ja aus nächster Nähe mit, ja. Es ist... Es ist ein solider Preis und das ist jetzt der Kleinformat, das ich mache mit hundert Leuten. Schauts euch an, Tony Robbins, der macht das mit zehntausend Leuten. Jetzt kann man sagen, vielleicht ist es da gar nicht mehr anders. Ich weiß es nicht. Keine Ahnung. Ich glaube schon. Ja? Aber der Preis ist solide. Und jetzt nicht im Sinne von, kann man sagen, ist lässig da sitzen und reden.

lightbulbDas Ergebnis haben wollen, aber nicht den Weg gehenlightbulbHaben wollen ist nicht gleich werden wollenlightbulbIntensive Settings mit kleineren Gruppen sind effektiverauto_storiesSprecher wollte 17-18 Jahre auf diesem Sessel sitzenauto_storiesTony Robbins macht Events mit zehntausend LeutenbuildTriple-A-Mindset: AmbitionbuildTriple-A-Mindset: Aufrichtigkeit
11:5812:18audio

Aber der Tim Rauer hat's gesagt. Es ist, es ist der Druck. Und zwar einerseits der Druck, dass ich sage, ich will jetzt einen Nutzen stiften, aber es sind so Kleinigkeiten wie der Druck, äh, da jetzt nicht auszufallen, ne?Ob ich da gestern Schädelweh hab, dass ich glaub, mir fällt der Kopf auf, aber interessiert genau niemanden.

lightbulbErfolg kommt mit massivem Druck
12:2313:33audio

Letztes Jahr war ich, also Letztes Jahr im April. Im April war ich komplett ausgeknockt davor. Ich bin aus Indien gekommen, ich hab ein halbes Jahr in Indien geklebt, vor Jänner bis Juni, ja. Und und und bin zurück und im April für die Veranstaltung erst mal ein Langstreckenflug, juhu, super. Dann total gescheit ein. Da ist ja, gleich einmal erste Tagesfahnstrategie Tag, erste Tagesveranstaltung. Danach nach dem Strategie Tag drei Tage mit Puls vier für unsere eigene Sendung, juhu. Und danach gleich nach Kitzbühel und dazwischen nur alles mögliche, also Geistes gestört. Bin zurückkommen schon wieder mit dem Infekt aus Indien. Dann hab ich mal irgendwas zum Strategie Tag auch noch was mitgenommen und da war ich wirklich, ich war tot oder als tot. Ich hab ich hab am Vortag zu Mindset Mastery hab ich gehabt die ganze Nacht Schweißausbrüche für aber alle Zustände, was du dir nur vorstellen kannst. Und ich war kurz davor, die Geschichte zu sagen. Und Gott sei Dank hab ich aber auch Coaches und die guidance mich dann da durch. Pull the trigger. Hast Du, hast Du Schlüsselsatz. Du kannst dich fürchten, Du kannst zweifeln, Du kannst alles tun. Es ist alles kein Problem. Du tust es einfach trotzdem.

lightbulbMan kann sich fürchten und zweifeln, aber man tut es trotzdemauto_storiesSprecher war letztes Jahr im April komplett ausgeknockt
13:3315:58audio

Und jetzt hab ich bis jetzt, muss ich sagen, bin ich einen gehörigen Schritt weiter seit April, weil bis jetzt hab ich mir viele dieser Beispiele immer nur geredet. Klingt nicht, ich hab schon viele Sachen gehabt. Also Challenges nach und nöcher, aber aber sie wirken sozusagen im Rückblick immer klein, gell, weil sie werden immer größer. Früher hab ich mich, wenn ich noch nicht geschlafen hab, ja, überhaupt nicht geschlafen hab, hab ich Performance Ängste gehabt. Ich sag euch ein Geheimnis, ich hab von vorgestern auf gestern überhaupt gefühlt nichts geschlafen, weil ich dann schon die Anspannung spüre vor allen Leuten, die herkommen. Da denke ich mir wirklich, gibt's für Anfänger, ja, ohne Schlaf in so eine Veranstaltung geht, das mache ich mit links. Nein, wirklich, das weiß ich schon, das ist schon abgeübt, ja. Das holt mich nicht mehr aus der Bahn. Aber dann muss ich sagen, letztes Mal da, hu, hab ich eine halbe Stunde bevor die Veranstaltung losgegangen bin, hab ich oben in meinem Zimmer im Liegen einen Ruhebus vor hunderttvierundvierzig gehabt. Und dann sagst Du mir, jetzt gehst Du in eine Veranstaltung mit hundert Leuten und fast einmal vier Tage durch. Jetzt ist es nicht, damit ihr euch denkt, Wahnsinn, was ist da für eine harte Nuss? Ich sage euch nur, es gibt always on the Preis. An der Oberfläche schaut alles immer recht leiwand aus. Und ich sage euch ja natürlich, es macht ja einen Spaß mit euch da jetzt. Nicht falsch verstehen, wirklich, ja. Aber es kommt mit allem ein massiver Druck. So wie der Raue sagt, jeder verdammte Döller muss sitzen, sonst ist der Scheißstern weg. So, und ich denke mal, es ist einfach, der Termin ist der Termin. Hundert Leute haben gebucht, hundert Leute fahren her, hundert Leute haben bezahlt, hundert Leute haben ihr Zimmer gebucht, hundert Leute haben Erwartung. Ich muss fit sein, gesund sein, gut drauf sein. Viele Dinge, die du beeinflussen kannst, aber nicht unter Kontrolle hast, mit dem musst Du umgehen lernen. So, und dann ist es nur Mindset Mastery. Was dann ernst wird, ne? Weil jetzt bin ich schon geübt, deswegen kann ich gestern in der ersten Session mit euch reden, während ich mir überlege, wie ich mit meinem Kopf umgehe, ne. Das ist Übung. Ich meine, Uh, Scheiße, was machen wir da? Jetzt geht's wieder aus. Da ist noch warte mal fünfundvierzig Minuten, ne.

lightbulbAn der Oberfläche schaut alles immer recht leiwand auslightbulbErfolg kommt mit massivem Druckauto_storiesSprecher hat Ruhepuls von 144 vor Veranstaltungauto_storiesSprecher überwindet Performance-Ängste trotz SchlafmangellightbulbUmgang mit unkontrollierbaren Faktoren ist entscheidend
15:5816:23audio

Und währenddessen bin ich aber mit euch im Einsatz, ne. Aber die Aufrichtigkeit ist der Zwilling der Ambition. Are you willing to pay the price? Bist Du bereit, den Preis zu zahlen? Und jedes Ziel und jede Ambition hat einen Preis. Und es ist, ich verehre alle, die sagen, ich bin den Preis nicht bereit zu zahlen.

lightbulbJedes Ziel und jede Ambition hat einen PreisbuildTriple-A-Mindset: AmbitionbuildTriple-A-Mindset: Aufrichtigkeit
16:2316:34audio

Ich verehre sie wirklich alle. Weil das ist wenigstens so aufrichtig. Während manche einfach sagen, ja, na, ich will das und das und sind nicht bereit zu tun, was notwendig ist.

lightbulbEhrlichkeit über die Bereitschaft, den Preis zu zahlen, ist wertvoll
16:3416:58audio

Diese Leute verwechseln Wünsche mit Ziele. Was ist der Unterschied zwischen einem Wunsch und einem Ziel? Ja, vielleicht. Der Unterschied zwischen Wunsch und Ziel ist die Bereitschaft zu tun, was notwendig ist. Das ist der Unterschied zwischen einem Wunsch und einem Ziel. Die Bereitschaft zu tun, was notwendig ist. Und Wünsche, ich hab viele Wünsche. Ja. Aber bei den Zielen bin ich vorsichtig.

lightbulbDer Unterschied zwischen Wunsch und Ziel ist die Bereitschaft zu tun, was notwendig isthelpWas ist der Unterschied zwischen einem Wunsch und einem Ziel?
16:5820:44audio

Und das hab ich auch gestern schon gesagt, gell. Ich nehm mal Leuten, jemand mir sagt, ich will das und das erreichen, ich nehm die Leute ernst. Ich sag okay, wenn das dein Ziel ist, ich behandel die danach. Und das mögen die Leute dann oft weniger, gell. Ich hab so viel Leid in meinem Umfeld gehabt, der unternehmerisch, die und viele von mir, das bin ich extrem dankbar, viele sind, gehen sehr lange Strecken mit mir. Also die Leute, die wirklich in meinem allerengsten Umfeld sind, diese Leute gehen lange Strecken mit mir. Ich bin extrem stolz drauf, dass ich was, viele Leute, ich bin versucht zu sagen, dass fast alle wirklich was waren, tolle Karrieren dann hinkriegt, teilweise mit nach der Zeit mit mir Unternehmen gegründet, erfolgreich waren, tolle Jobs kriegt, manche gemeinsam mit mir unternehmerisch erfolgreich. Was sie eint, ist, die waren bereit, den Preis zu zahlen. Weil ich sag's euch ehrlich, ich bin nett, aber ich bin massiv ungemütlich. Massiv ungemütlich. Mit mir ist einfach, kacke. Schon manchmal a bissel, ja. Na, aber es ist kacke, wenn wir drüber reden, was wollen wir erreichen? Weil ich nehme das ernst. Wenn wir die Firma verdoppeln wollen,Wir wissen, was zu tun ist. Die Leute scheitern ja nicht intellektuell an ihren Zielen. Ich meine, jeder weiß, du willst schlank werden. Oder was weiß ich. Oder mehr verkaufen. Ja, intellektuell weiß doch jeder von euch, was zu tun ist, oder? Glaubst du, die Leute scheitern in der Fitnessindustrie, weil sie nicht wissen, was zu tun wäre? Sie scheitern daran, weil sie es nicht tun. Es ist extrem einfach, zum Rauchen aufhören. Intellektuell. Du rauchst einfach die nächste Tschick nicht. Fall erledigt. Es ist keine intellektuelle Herausforderung. Es ist die Frage, ob du den Preis bereit zu zahlen bist. Und ich werde es meisten leid Aber der Unterschied zwischen einem Wunsch und einem Ziel ist, die Bereitschaft zu tun, was notwendig ist. Und diese Leute verehre ich. Und da kannst du dir anschauen, im Großen wie im Kleinen. Und deswegen teile ich auch mein Beispiel, weil es ist im Vergleich zu dem Beispiel, die da jetzt bringen wir ein kleines Beispiel, ja? Aber selbst da für dieses Format, das hat für mich wirklich einen extrem hohen Preis. Kann ich wirklich so sagen. Hat einen extrem hohen Preis. Energetisch. Ihr kommt alle her. Brigitta? Ja, du hast gesagt, draußen so lieb gesagt. Was war dein Wort? Auftanken, oder? Ja. Und das werden jetzt ein paar so empfinden. Ich verrate euch ein Geheimnis. Das kommt woher. Also der Preis ist selbst da schon extrem hoch, wo man sich denken kann: „Das müsste eigentlich auch gehen. Ist extrem hoch, der Preis. Das ich es jedes Mal aufs Neue hinterfrage, obwohl ich es liebe mit euch, nicht falsch verstehen. Ihr seid eine großartige Gruppe, beeindruckende Leute. Ich liebe es, was dabei herauskommt. Grandios. Aber ich bin mir auch total des Preises bewusst, sodass ich es jedes Mal hinterfragen und deswegen ja auch alle, die mich kennen, eben unberechenbar bin. Du kannst gerade nicht schauen, gibt es bei mir was nicht mehr, weil da komme ich drauf: „Oh, ich will jetzt nicht mehr bereit, den Preis zu zahlen. Mach ich was anderes. Gleich Alexander.

auto_storiesAufhören zu rauchen ist intellektuell einfachlightbulbDer Unterschied zwischen Wunsch und Ziel ist die Bereitschaft zu tun, was notwendig istlightbulbMenschen scheitern nicht intellektuell an Zielen, sondern am Tunauto_storiesSprecher nimmt Ziele ernst und ist 'massiv ungemütlich'auto_storiesSprecher's Format hat einen extrem hohen Preis (energetisch)lightbulbUnberechenbarkeit als Folge der Preisbereitschaft
20:4521:05audio

Und das ist es im Kleinen. Und das gibt es im Großen natürlich auch. wollen sein wie Cristiano Ronaldo? Let's hear, was Cristiano Ronaldo selber dazu sagt. Nummer 57.

helpWollen sein wie Cristiano Ronaldo?
21:0721:27audio

Everyone wants to be Cristiano, but I give you the map. Jeder will Cristiano Ronaldo sein. Ich geb dir den Plan. Musst du nur umsetzen. Ich kann dir exakt sagen, wie du Cristiano Ronaldo wirst.

auto_storiesCristiano Ronaldo: Jeder will sein wie er, aber nicht den Plan umsetzen
21:3121:47audio

You think you will do it that? It's difficult. The discipline. Ich gebe dir den Plan, genau wie es funktioniert, dass du Cristiano Ronaldo wirst. Glaubst du, du würdest das tun? Ist nicht so einfach. Disziplin.

auto_storiesCristiano Ronaldo: Jeder will sein wie er, aber nicht den Plan umsetzenlightbulbDisziplin ist das Schwierigste, nicht nur im Sport
21:4722:01audio

The discipline is the most difficult thing. Das Schwierigste. Not only in the sport. You have to challenge yourself. Du musst dich selber herausfordern. I repeat: Sometimes it's hard. It's... Manchmal ist es echt hart.

lightbulbDisziplin ist das Schwierigste, nicht nur im Sport
22:0122:09audio

What many people say: You like to go to the gym every day. Of course, man. Die Leute sagen immer: „Jetzt haben wir gerne ins Fitnessstudio. „now I like to go to the gym every day.

auto_storiesLeute wollen nicht jeden Tag ins Fitnessstudio gehen
22:0922:11audio

Nein, da will ich nicht. Niemanden taugt das jeden Tag. But you have to do it.

auto_storiesLeute wollen nicht jeden Tag ins Fitnessstudio gehen
22:1122:40audio

Aber du musst das tun. Und das ist jetzt noch eine Mini-Facette. Da sagt jeder für Cristiano Ronaldo sein: „Here it is. Und was jetzt? Geh der Girl in den Kontostand von William Mask. 120 Wochenstunden hackeln, jede Woche, sieben Tage die Woche. In der Fabrik am Boden schlafen. Morddrohungen, jeden Tag. Noch einen Löcher.

auto_storiesElon Musks 120 Wochenstunden, Morddrohungen, Personenschutz
22:4022:49audio

Hast du auf das Lust, Michael? Bitte? Vielleicht nicht alles. Jetzt kommt das nächste Problem, Michael.

22:4923:09audio

It's a package deal. There is no cherry picking. Ja? Erfolg kommt immer im Package. Ich glaube, die Leute glauben, sie können sich das eine auswischen ohne das andere. Die wären so leicht dran. It's a package deal.

lightbulbErfolg kommt immer im Package Deal, kein Cherry Picking
23:0923:40audio

Das kann man nämlich, das traue ich dazu, Michael, dass du sagst, vielleicht die 120 Stunden, das gebe ich, da hupfe ich drüber. Ich traue dir das zu. Aber bei Morddrohungen steigen wir dann aus. Und zwar Tausende wahrscheinlich jeden Tag. Nur mehr mit Personenschutz vor die Tür. Kinderbedroht wahrscheinlich auch. Jeden Tag Entführungen angekündigt. Da sind wir dann wahrscheinlich raus, ne?

auto_storiesElon Musks 120 Wochenstunden, Morddrohungen, Personenschutz
23:4024:04audio

Ja, it's a package deal. Es gibt nicht das eine ohne das andere. Und die Besten der Besten wissen das. Taylor Swift, ja? Man kann sagen, die erfolgreichste Künstlerin der aktuellen Zeit. Guck mal uns an, was sie sagt. Nummer 53.

lightbulbErfolg kommt immer im Package Deal, kein Cherry Picking
24:0424:25audio

So many people have this idea that it's like, you get discovered and then you get the record deal and then you record the song and then the song goes number one and then, you know, and it's like, it's never like that. Die Leute glauben, ja, nein, du wirst entdeckt und dann nimmst du dein Lidl auf und dann geht der Song auf Nummer ein. So ist alles lässig. So ist es nicht.

auto_storiesTaylor Swift: Erfolg ist nicht nur Entdeckung und Hit-Song
24:2625:12audio

Like, very rarely is it like one thing leads to another which leads to another. End result. It's so many dead ends and switching directions and going back and replanning and rethinking and so many interviews and strategy meetings and management meetings and PR meetings and so many things that are so outside of music that you have to love music so much that just your hour and a half to two hours on stage every night is worth everything else. Habt ihr's gehört, den letzten Teil? Ich sag, bitte, was da mitkommt in Gebäck, Strategie Meetings, PR Meetings, das, das, das, das, das. Diese eineinhalb, zwei Stunden auf der Bühne.

lightbulbMan muss die Kernaktivität so sehr lieben, dass sie den Rest entschädigtauto_storiesTaylor Swift: Erfolg ist nicht nur Entdeckung und Hit-Song
25:1226:37audio

Die ja eigentlich taugen. Musst du so sehr lieben, damit du den Rest aushältst. Und jetzt redet sie auch noch gar nicht, weil die kriegt natürlich genauso ihre Morddrogen, Hate, was weiß ich. Also von dem reden wir doch gar nicht. Die sagt ja mal rein, die Facetten des Jobs. Dass du diesen einen Teil, für den du's machst, so sehr lieben musst, dass er dich für alles andere entschädigt. Bei mir ist die Rechnung, ich hab's ja gesagt, ganz einfach, es ist, ich, nachher, wenn die Leute dann schreiben, die E-Mails, so hab ich's umgesetzt, steht da vorne Wahnsinn und so wie damals die Corinna, die war bei mir, da haben wir so ein Bootcamp noch gemacht und irgendwann hat sie gesagt, du, tatsächlich, danke Philipp, ich hab das jetzt umgesetzt. Folgendes Ergebnis, Umsatz innerhalb von zwölf Monaten verdoppelt. Ja. Das taugt mir dann. So. Und da denk ich mir, für die paar Mails zahlt sich das aus. Das ist mein Gefühl. Und bei ihr sind's die zwei Stunden auf der Bühne. Es ist bei mir gar nicht so das da jetzt, ja? Sondern das, was nachher passiert. Ja. Es ist schon leiwand. Das kannst auch mit Geld nicht kaufen, gell? Das gibt's nicht. Das ist... Und sie sagt das auch. It's a package deal. Du kannst das nicht aussuchen. Es kommt mit dem, was du tun willst und was du strebst, so viel im Gepäck, dass wenn du das eine nicht so sehr liebst, dass du

lightbulbMan muss die Kernaktivität so sehr lieben, dass sie den Rest entschädigtauto_storiesSprecher's Motivation: E-Mails von Kunden mit Umsatzverdopplung
26:3727:08audio

dann das Package nicht nehmen würdest. Also das heißt, Aufrichtigkeit bezieht sich vor allem darauf, dass wir bereit sind, den Preis zu zahlen, ja. Ähm, und jetzt ist natürlich folgendes Problem: Nicht immer sind wir in der Lage, den Preis zu erahnen. Also, und das ist auch wieder gut, gell? Weil wenn man den Preis für manche Sachen wisserten, täten man's manchmal gar nicht anfangen, ja? Es ist eine Tatsache.

lightbulbErfolg kommt immer im Package Deal, kein Cherry PickingbuildTriple-A-Mindset: Aufrichtigkeit
27:0828:37audio

Wennst vorher schon wüsstest, wie hart es ist, tätest es nicht machen, ja? Ähm, aber ich sag jetzt einmal, es ist zumindest eine vernünftige Idee, dich auf das Härteste einzustellen, was du dir vorstellen kannst. Wer kennt MrBeast? Kurze Frage. Ja. MrBeast, es ist spannend, äh, ich möchte ihn zeigen, obwohl ich weiß, dass ihn sozusagen jetzt nicht, nicht immer viele kennen, ist der erfolgreichste YouTuber aller Zeiten. Ja. Ähm, man muss eigentlich so weit gehen, dass man sagt, der MrBeast ist die erfolgreichste Medienpersönlichkeit aller Zeiten. Und das ist jetzt ziemlich absurd, weil den Bürschchen kennen eigentlich viele nicht. Aber der junge Mann hat, und jetzt haltet's euch fest, auf YouTube sechshundert Millionen Abonnenten. Es gibt kein Medium, keinen Fernsehsender, nichts auf dieser Welt, was auch nur ansatzweise so viele Abonnenten hat. Netflix hat weniger Kunden. Geschweige denn, dass a einzelne Folge auf Netflix jemals schon jemand so viel geschaut hätte. Sechshundert Millionen Abonnenten. Und seine Videos wurden, jetzt haltet's euch fest, wie oft bisher geschaut, Ist absurd, oder?

lightbulbManchmal ist es gut, den vollen Preis nicht zu kennenauto_storiesMrBeast: Erfolgreichster YouTuber/Medienpersönlichkeit aller ZeitenlightbulbStell dich auf das Härteste ein, was du dir vorstellen kannst
28:3729:13audio

Das heißt also, jetzt muss man wieder bei helfen, weil ich hab mich bei Österreich schon verschätzt. Menschenbevölkerung aktuell ocht Milliarden oder wo stehen wir? Haben wir auch schon eine. Ich hab auch überall eine verpasst, ne. Österreich von acht auf neun. Neun Milliarden Menschen, sechshundert Millionen Abonnenten. Ja. Also jetzt müssen wir schnell mal reden, meine Hirnkapazität reicht heut nicht aus.

auto_storiesMrBeast hat 600 Millionen YouTube-Abonnentenauto_storiesMrBeast: Erfolgreichster YouTuber/Medienpersönlichkeit aller Zeiten
29:1329:36audio

Ähm, zack, zack. Jeder Fünfzehnte auf der Welt kennt ihn. Nein, entschuldige, entschuldige, entschuldige, mein Gott. Jeder Fünfzehnte auf der Welt hat ihn abonniert. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass der egal in welches Land der Welt fährt und, äh, und bei einer Gruppen Menschen ihn wer kennt, ist hundert Prozent. Irre. Ist irre.

auto_storiesMrBeast: Erfolgreichster YouTuber/Medienpersönlichkeit aller Zeiten
29:3630:18audio

Und hundertneunundzwanzig Milliarden Mal sind seine Videos geschaut worden. Und der macht relativ crazy Videos, ja. Ähm, der lässt sich zum Beispiel auf einer Insel aussetzen, ohne irgendwas für vierzehn Tage und dabei filmen. Er hat sich auch schon lebendig begraben lassen. Ja, mit so einem Luftnerl und also total abgefahrenes Zeugs, ja. Äh, immer so Challenges, aber alles Mögliche, ja. Ähm, ist Mil-- Milliardär natürlich mittlerweile. Sechsundzwanzig ist er. Sechsundzwanzig, die erfolgreichste Media-Persönlichkeit der Welt. Irgendwann hat er einfach mal angefangen, in seinem Zimmer Videos schneiden für YouTube. Alle haben gesagt, der ist ein bissl komisch.

auto_storiesMrBeast's Videos wurden 129 Milliarden Mal geschautauto_storiesMrBeast's extreme Video-Challenges (lebendig begraben, Insel)auto_storiesMrBeast: Erfolgreichster YouTuber/Medienpersönlichkeit aller Zeiten
30:1830:34audio

In die Schule wollt er nicht gehen, am liebsten wollte er Videos machen. Ja, so ist das, wenn man herausragend ist, ja. Und der sagt auch was zum Preis und das, das hören wir uns jetzt, hören wir uns kurz an. If my mental health was a priority, I wouldn't be as successful as I am.

auto_storiesMrBeast wollte keine Schule, nur Videos machenauto_storiesMrBeast: Erfolgreichster YouTuber/Medienpersönlichkeit aller Zeiten
30:3431:06audio

Wenn meine mentale Gesundheit eine Priorität wäre bei mir, dann war ich nicht so erfolgreich. Das ist natürlich eine wilde Ansage. Und nur um es auch deutlich zu sagen, den Disclaimer gleich. Ich würde-- Deswegen habe ich auch vorher gesagt, ich glaube nicht, dass ich noch Milliardär werde. Ja? Würde ich meine mentale Gesundheit komplett aufs Spiel setzen? Na, den Preis wäre ich nicht bereit zu zahlen. Ja? Ähm, aber er sagt ganz klar: „Wann ich meine mentale und auch darüber hinaus Gesundheit, der hat alle möglichen Krankheiten auch, als Priorität sehen würde, dann war er nicht dort, wo ich bin." Weiter.

lightbulbMentale Gesundheit als Priorität kann Erfolg einschränkenauto_storiesSprecher würde mentale Gesundheit nicht komplett aufs Spiel setzen
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I mean, that's just like a sad fact. Das ist aber ein trauriges Faktum. Ich würde mich nicht mehr lebendig begraben.

auto_storiesSprecher würde sich nicht mehr lebendig begraben lassen
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7 days solitary 70 auf einer Die würde mich nicht aussetzen, dass er mal hin und her. Being able to consistently suffer over long periods is like arguably one of the deepest modes. Like there's a re-

lightbulbFähigkeit, über lange Perioden zu leiden, ist ein starker Verteidigungswall
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Die seine Fähigkeit über lange Perioden zu leiden, ist sein stärkster Verteidigungswahl. Und da wiederum bin ich schon dabei, gell? Weil es ist nicht immer angenehm. Und Leidensfähigkeit ist eine Qualität. Es auszuhalten, dass es nicht leiwand ist, ist eine Qualität.

lightbulbFähigkeit, über lange Perioden zu leiden, ist ein starker VerteidigungswalllightbulbLeidensfähigkeit ist eine Qualität
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Fürs Gegenbeispiel haben wir irgendwann einen netten Namen gefunden. Den bezieht sich auch immer auf die Generation Z. Ich würde sagen, es ist kein Generationenthema. Äh, aber für das Gegen-- Für die Gegenbewegung hat sich mal einen Namen gegeben. Die haben sich genannt Snowflakes, ja? Schneeflocken, ja? Die haben einen bekannten Widerstand. Immer wenn etwas ein bisschen schwierig ist, hören sie sofort alles auf. Das ist das andere Extrem. Und am anderen Extrem steht der Mister Beast, ne?

auto_storiesSnowflakes als Gegenbeispiel zur Leidensfähigkeit
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Der sagt: „Na, schon. Ich kann leiden, es ist eigentlich wurscht, ja? Und, und ich werde immer mehr, mehr leiden können wie die anderen, deswegen werde ich immer erfolgreicher sein." Weiter.

auto_storiesMindset: Wer mehr leiden kann als andere, wird erfolgreicher sein
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The reason no one makes videos like me. Like, not even close because no one wants to live the life I live. I think-- Keiner macht Videos wie ich, weil keiner will so leben, wie ich lebe. Ja.

lightbulbNiemand macht Videos wie MrBeast, weil niemand sein Leben leben will
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Der ist recht entspannt, was seinen Erfolg angeht. Der denkt sich: „Mir wird wahrscheinlich keiner entgegenkommen, weil so ein Knaller wie ich, glaube ich nicht, dass es einen zweiten gibt auf der Welt. Und ist natürlich schon eine Ansage, weil wenn du dann in der globalen Liga bist und sagst: „Ich bin der am größten Knaller global, dann bist du schon recht weit vorn dann, ne, in der Eigenartigkeit.

lightbulbNiemand macht Videos wie MrBeast, weil niemand sein Leben leben will
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There was one year, I was flying like two hundred days. Like, I was on a plane. I mean it was, it was a fuck fest, but, you know, to get these videos done.

auto_storiesMrBeast's extremes Reise- und Arbeitsleben
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Warum man dann nicht mehr im Flugzeug- When I wake up tomorrow and I'm gonna be pretty fucking tired and feel like shit. Weil er morgen in der Früh munter wird, wird er sich beschissen fühlen.

auto_storiesSprecher erwartet extreme Müdigkeit und Unwohlsein am nächsten Morgen
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Den Podcast, übrigens haben sie aufgezeichnet, weil es war das einzige Termin zwischen 1 Uhr und 3 Uhr früh. Ja. Äh, weil der wollte unbedingt das Diary of a CEO, der Podcast. Der wollte unbedingt in dem Podcast haben und hat gesagt: „Du, ja, ich habe einen Stopover in London auf dem Weg nach irgendwo und ich komme um eins in der Früh zu dir ins Studio und dann können wir den Podcast aufnehmen." Hat der auch noch nie gemacht, der Steven Bartlett, der den Podcast macht.

auto_storiesMrBeast's extremes Reise- und Arbeitsleben
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Hat er noch nie gehabt, aber mit dem Mister Beast. How you feel right now is why no one else does what you want to do. Und er sagt sich dann immer in der Früh: „Das, wie es mir gerade geht, ist der Grund, warum keiner macht, was ich mache." Lass euch das auf der Zunge zergehen. Das, wie es mir geht, ist der Grund, warum keiner macht, was ich mache. Ich sage euch was, das habe ich mir letztes Mal im April da auch gedacht. Das, wie es mir gerade geht, ist der Grund, warum das nicht so viele Leute tun. Das ist eine Tatsache. Es gibt wenig Leute, die so lange, so intensive Programme machen.

lightbulbDas aktuelle Gefühl des Unwohlseins ist der Grund, warum andere nicht tun, was du tust
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Ist nicht. Es, es ist eine Ansage. Or does what you do. And if you push through this, that's just even, you know, more of a reason why no one will ever be who you are. Und so, it's like-

lightbulbDas aktuelle Gefühl des Unwohlseins ist der Grund, warum andere nicht tun, was du tust
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Und deswegen wird niemand der sein, der du bist, jemals. -I think being able to push through unhappiness and do things you don't want to do consistently year after year over the course of a decade is like the ultimate advantage. das durchzudrücken, Dinge zu tun, die sich unkomfortabel anfühlen, Dinge zu tun, die du nicht tun willst, die unbequem sind und das über eine konsistente Zeitperiode.

lightbulbFähigkeit, Unzufriedenheit zu überwinden und unbequeme Dinge konsequent zu tun, ist der ultimative Vorteil
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Das ist der ultimative Vorteil. Was jetzt nur in anderen Worten wieder das ist, was ich schon gesagt habe: Es hat nichts mit der Frage zu tun, ob die alle zweifeln oder nicht. Es ist ihre Qualität, es trotzdem zu tun.

lightbulbFähigkeit, Unzufriedenheit zu überwinden und unbequeme Dinge konsequent zu tun, ist der ultimative VorteillightbulbMan kann sich fürchten und zweifeln, aber man tut es trotzdem
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Das ist es. Ja? Trotzdem Dinge zu tun, die unbequem sind. Und das geht auch-- Weil ich gefragt worden bin mit, äh, jetzt ist. Warte mal jetzt. Secret, gell? Authentizität, sich zeigen. Die Secret hat in der Pause gesagt: "Das ist ja Wahnsinn. Sie beeindruckt das so bei mir, dass ich auch auf Social Media überhaupt nichts scheiß." Glaubst du, das ist so passiert? Nein, natürlich nicht. Schau dir meine ersten Videos an, ist eine Vollkatastrophe. Ist eine Vollkatastrophe von Authentizität, keine Spur. Und ich lass das aber always online. Es ist zwar mittlerweile weit zum Scrollen, also muss ein bisschen Zeit nehmen, aber scroll runter. Ist eine Katastrophe. Schaut euch meinen ersten Podcast an. Schön gelesen, würde ich sagen. Schön gelesen. Schön vorgelesen. Schön vorgelesen. Und die, die im Podcast schon lange dabei sind, haben gemerkt haben, es hat sie ... über die Zeit. Mittlerweile wäre ich da jetzt, hätte die Leute am Screen "La, la, la, hamagade". Ähm, nichts ist am Anfang bequem. Wenn es bequem ist, dann bist du in der falschen Zone. Mit bequem wirst du net durch das durchstechen, was es braucht, ums, ums auf nächste Level zu kommen. Die Aufgabe liegt vor dir. Was ist die Geschichte von der, die am meisten fürchtest? Darum geht's. So, und darum geht's, aber nicht im Sinne von .Noch irgendwas. Mach ein Posting. Eins. Und dann wirst du sehen, am nächsten Tag, die Welt steht noch. Und da kommt überhaupt die größte schockierende Nachricht: Es interessiert eh keinen. Wisst ihr, wie viele Leute meinen ersten Podcast gehört haben? Einundzwanzig. haben meinen ersten Podcast gehört. Davon war einer ich selber. Zehn Leute damals ungefähr aus meinem Team und zehn verlorene Seelen, die sie irgendwo gefunden haben in Österreich, die sich gedacht haben: „Schauen wir mal, was ist mit dem?" Einundzwanzig Leute. Es ist eh belanglos, Sigrid. Es interessiert eh keinen. Wenn du anfängst, das erste Mal in die Sichtbarkeit-- Es interessiert überhaupt niemanden. Kriegt eh keiner mit. Ja, deine --, die Gustl und Gustine sind im Umfeld, die werden gescheit reden: „Aha, was meinst du jetzt da? Nimmt der sich selber ein bisschen wichtig." Finger in den Sack. Wenn du dich an denen orientierst... Ihr dürft euch alle entscheiden, nach wessen Standards ihr lebt. Nach euren eigenen oder nach dem Standard, den andere Leute für euch vorgesehen haben. Kleiner Geheimtipp: Die zweiten werden immer ein bisschen niedriger sein. Die anderen haben euch im Regelfall immer gern ein bisschen kleiner, dass ihr auch keinen Schatten werft. Das entscheidest du. Aber ich kann dir sagen, es interessiert eh niemanden. Deswegen teile ich mit dir auch so, es interessiert bei mir auch noch niemanden. Völlig belanglos. Wir sind doch alle weit weg. Ist alles Wurscht. Taylor Swift, die kann sich nicht bewegen. Die macht an Move und der ist fotografiert, dokumentiert und alles. Aber bitte, Sigrid, wir zwei. Wen interessiert denn das? Und dann fängst du an und machst einfach irgendwas, was unbequem ist. Und ja, ich sage dir, mein erstes Posting war sehr unbequem. Mein erster Podcast auch. Aber es wird belohnt. Wenn du, MrBeast, über einen konstanten Zeitraum von mehreren Jahren konsistent die Dinge machst, die unbequem sind, die du nicht machen willst. Dort passiert die Magie. Die Sachen, die du eh schon machst und die wird nicht gehen. Die kannst du besser machen. Und das Gleiche ist, es kommt dann am anderen Ende, die, die irgendwann dann

lightbulbAm Anfang interessiert es niemanden, wenn du in die Sichtbarkeit gehstlightbulbAndere wollen dich oft kleiner sehen, um keinen Schatten zu werfenlightbulbAuthentizität ist nicht von Anfang an bequem oder perfektlightbulbLebe nach eigenen Standards, nicht nach denen andererlightbulbMagie passiert, wenn man unbequeme Dinge über Jahre konsistent tutlightbulbMan kann sich fürchten und zweifeln, aber man tut es trotzdemlightbulbWenn es bequem ist, bist du in der falschen Zone
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durchstechen, erfolgreich werden und was tun und sich dann danach aufbuddeln. Den Simon Cowell, den werden wir noch öfter sehen. Simon Cowell, einer der bekanntesten Musikproduzenten überhaupt, hat die größten Künstler produziert, äh, Bands, macht den X-Sector, diese Casting-Show in Großbritannien. Also hunderte, Millionen schwer, der Typ. One Direction, die Boyband oder damals und viele, viele andere Künstler.

auto_storiesSimon Cowell als bekannter Musikproduzent
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Ich glaube, Adele hat er auch. Also, viele, ja. Ähm, schauen wir uns den kurz an, sechsundvierzig, was der dann sagt. Äh,

auto_storiesSimon Cowell als bekannter Musikproduzent
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gehen wir gleich rein. Ich sage dann danach was dazu. Don't ever complain about paparazzi because they are going to take your pictures.

lightbulbBeschwere dich nicht über Paparazzi oder Verletzung der Privatsphäre
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Beschwer dich nicht über die Paparazzi, beschwer dich nicht über die Verletzung deiner Privatsphäre. Die Leute wollen ein Bild mit dir. Buddel den auf.

lightbulbBeschwere dich nicht über Paparazzi oder Verletzung der Privatsphäre
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Buddelt ihr den auf über die fünf Stunden, weil es werden fünf Stunden werden. If any of this is a problem, just do something else. Because I promise you, all of this is going to come with it.

lightbulbHohe Anforderungen sind nicht verhandelbar; wer damit Probleme hat, sollte sich anders orientieren
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Weil das gehört auch alles im Paket sein. There will be time when you're going to go, "Oh my god, this is a grueling schedule." Und der Zeitplan ist total unmenschlich. Meine Güte. Can't someone just leave me alone for one minute?

lightbulbErfolg kommt immer im Package Deal, kein Cherry Picking
40:0940:15audio

Kann mich nicht irgendwer eine Minute alleine lassen? I want to have my dinner. Why are you taking my picture?

auto_storiesFrustration über mangelnde Privatsphäre bei Prominenten
40:1540:22audio

Warum möchtest du jetzt ein Foto mit mir haben? Das kommt einfach mit im Paket und das zahlt sich aus. It's worth it.

lightbulbDie Konsequenzen des Erfolgs sind Teil des Pakets und es lohnt sich
40:2240:29audio

It's very, very, very. Also beides nicht, ja. Davor nicht aufrichtig sein, was der Preis ist und danach nicht aufbuddeln.

lightbulbSei aufrichtig über den Preis im Voraus und beschwere dich nicht danach
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Und jetzt wirklich, stellt euch vor, Leute, bleiben wir bei der Taylor Swift, die kann nicht vor die Tür gehen. Normal. Ja, okay. Aber dann sucht euch was anderes aus. Den Onkel Karl müssen wir schauen.

auto_storiesTaylor Swift kann nicht normal vor die Tür gehen
40:4040:52audio

Den haben wir zum ersten Mal mit-- Also am liebsten hätte ich eigentlich nur Karl Lagerfeld Videos gespielt die ganze Zeit, weil der ist ein Fundus. Ein Fundus an Weisheit. Spielen wir, schauen wir Onkel Karl. Ja? Bitte.

auto_storiesKarl Lagerfeld als Fundus an Weisheit
40:5241:05audio

All these demands on designers time. I know that a lot of designers think that there isn't enough time if the fashion system moves too quickly. Es sagen so viele Designer: „Ah, die ganze Modewelt, es entwickelt sich alles viel zu schnell.

auto_storiesDesigner beschweren sich über zu schnelles System und Zeitmangel
41:0541:22audio

Man braucht mehr Zeit, dass man sich den Dingen widmet." Eigentlich, wenn man sich denkt, so eine richtig smarte, eigentlich smarte, reflektierte Frage, oder? „Ja, es entwickelt sich alles viel zu schnell." So richtige Philosophiestunde. Was sagt Onkel Karl? I know you have a lot of opinions on that.

auto_storiesDesigner beschweren sich über zu schnelles System und Zeitmangel
41:2241:32audio

Don't tell me that story. You accept the job, you know the conditions of the work. So after a certain amount of time, don't start to play the victim.

lightbulbAkzeptiere die Bedingungen eines Jobs und spiele nicht das Opfer
41:3241:43audio

Du nimmst einen Job an, du weißt, mit welchen Bedingungen er kommt. Also tut ihn nicht nach einer Zeit lang aufbuddeln und spielt das Opfer. Ich liebe ihn.

lightbulbAkzeptiere die Bedingungen eines Jobs und spiele nicht das Opfer
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Es ist einfach-- Man kennt, man kennt der ganze Seminar... Ein ganzes Seminar, ein ganzes Seminar mit Onkel Karl machen, eines meiner Lieblingszitate von ihm ist. Äh, haben sie ihn gefragt, wie er eigentlich mit Stress umgeht. Hat er gesagt: „Ich kenne keinen Stress, ich kenne nur Strass." Ja.

auto_storiesKarl Lagerfeld: 'Ich kenne keinen Stress, ich kenne nur Strass'
42:0643:36audio

also, Weltklasse. Hat gekackt bis zum letzten Atemzug. Ja, war einer der bekanntesten Modedesigner der Welt. Dann spielen wir es weiter noch. Bleib Freelancer, mach irgendwas, mach kleine Jobs, mach eine kleine Firma. Aber leb, dann leb halt auch ein bisschen in einer anderen Dimension, gell? Leber-- Führ dein Leben auch auf einem anderen Level. Wenn du dieses Level willst-So, dann liefer auf dem Level. Wie im Sport. Wenn du zu viel für deine Kreativität dann nimmst du das an. Es wird niemand gezwungen. Er macht's, weil es ihm tagt. Das ist Aufrichtigkeit, Freunde. Hohe Ziele, bereit sein zu tun, was notwendig ist und dann nicht ummesudern. Ich sage euch eins: Ich habe eine riesen Gaude gehabt damals mit der Fernsehshow bei „2 Minuten 2 Millionen. Es war wirklich a Hetz, vor allem, weil wir so ein lässiges Setting gehabt haben mit den Investoren und das war eine coole Partie und wir haben echt eine Gaude gehabt am Set. Die Hocken war nacher. Aber interessanterweise, der größte – habe ich auch gelernt – der größte Beschleuniger von Bekannten ist interessanterweise noch immer Fernsehen. Schon spannend. Social Media und Fernsehen ist was, wo die Leute dann besonders auf die anspringen. Das kannst du mit einer sonstigen Medienberichterstattung gar nicht machen.

lightbulbFernsehen ist ein großer Beschleuniger von BekanntheitlightbulbHohe Ziele erfordern Bereitschaft, das Notwendige zu tun und nicht zu jammernauto_storiesKarl Lagerfeld: 'Ich kenne keinen Stress, ich kenne nur Strass'buildTriple-A-Mindset: Aufrichtigkeit
43:3643:41audio

Und natürlich führt es dann dazu, dass die Leute aquatschen und ein Foto machen wollen oder ...

lightbulbBekanntheit führt zu öffentlicher Interaktion und Fotoanfragen
43:4145:06audio

Nachdem ich das alles ... Mein Gott, nein. Entzückend. Ihr seid echt gut ausgestattet, muss ich sagen. Hut ab. Ja, grandios. Ja, super. Wir haben echt einen Hitz gehabt. Vor allem, er ist ein richtig Großer. Natürlich quatschen die Leute auch in den unmöglichsten Situationen. Du bist am Flughafen, hast dann voll Stress. Der an der Security steigt auf einmal voll: „Ja, die kennen sich ja, sie sind da und überhaupt und super. Und er wollte eher schon mal ein Start-up machen und auf einmal ... „brum. Und du denkst: „Ich muss auf meinen Flieger Sei nett. Sei nett. Mach nicht solche Sachen und buddel dich nachher auf. Ich bin einmal in diesem besagten Hotel meiner Wahl, wo ich gern bin, lieg im SPA und denke mir: „Das ist komisch heute. Die schauen irgendwie ... Die schauen. Und das Lustige ist, das lernst du irgendwann. Ein Freund von mir, der auch von relativ hoher Bekanntheit ist, der hat mir das schon mal erklärt. Deswegen habe ich es gewusst. Das Lustige ist, du erkennst das bei den Leuten, wenn sie dich erkennen, weil sie kriegen wirklich so ... Da geht das wie so einmal so ein kurzer Stilaugeneffekt. Das ist wirklich lustig. Damit weißt du automatisch, es ist jetzt wer zum Ansprechen, weil die haben dich erkannt. Und ich denke mir, das heute ist irgendwie komisch.

auto_storiesSprecher wird im SPA/Sauna erkannt, Magazin mit seinem Bild liegt aus
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Du liegst im SPA und ich denke mir: „Das ist echt wertig. Gehe in die Sauna, quatschen wir in der Sauna. „das sind doch die überhaupt? „das sind doch die anderen. „das sind doch die anderen. War extrem nett, selbstverständlich. Und gehe ich aus sie, sehe ich, da war zu dem Zeitpunkt gerade ein Magazin „Die Macher, heißt das Magazin, wo ich auf der Titelseite war, das im ganzen SPA aufgelegen ist. Im ganzen SPA aufgelegen ist.

auto_storiesSprecher wird im SPA/Sauna erkannt, Magazin mit seinem Bild liegt aus
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Also das war ein intensiver Nachmittag, aber was ich eigentlich sagen will, buddelt die nicht auf. Es ist völlig inakzeptabel Leute, die dann in solchen Situationen nicht nett sind. Was soll der Scheiß? Dann bleibt daheim, zwingt dir wer, dass du ins Fernsehen sitzt? Nein. Zwingt dir irgendwer, dass du auf Social Media der Gesicht sagst? Nein. Also dann buddel dich nicht auf. Pay the price in jeder Hinsicht, was die Order betrifft, was den Effekt betrifft. Am Ende ist es ein Package-Deal. Macht das Sinn? Freunde, ich würde gerne folgendes tun. Das habe ich mir immer wieder vorgenommen und ich habe es bis jetzt überhaupt nicht gemacht, aber jetzt machen wir das kurz. Wir nehmen jetzt kurz, weil in den Pausen tut sich immer natürlich, verstehe, ist ja auch gescheit, Networken, Socializing und alles Mögliche. Wir nehmen jetzt kurz, sagen wir, drei Minuten. Fünf, sagen wir kurz zu ihr. Drei. Drei bis vier. Ich sage, wann es aus ist. Machen wir so. Haut kurz in euer Birkel rein, die Top 3 Golden Nuggets, die ihr bis jetzt mitgenommen habt. Machen wir das kurz, weil ihr habt schon alle sehr viel mitgeschrieben und jetzt gehen wir einfach mal ganz kurz spontan rein, was sind die drei Golden Nuggets, die ihr bis jetzt mitgenommen habt? Und dann reiht ihr sie auch. Eins, zwei, drei. Bisschen Schnitzeljagd hiermit offiziell beendet. Ähm, und jetzt weil ich vorher ein paar, während ich geredet hab, ein paar Fragen abgedreht hab, äh, würd ich jetzt gern, äh, einsteigen und sagen: „Lasst mich ein bisschen teilhaben an aktuelles Golden Nugget, Nummer eins, ja, äh, und gerne in Kombination mit, wenn jemand eine Frage hat, ja? Ähm, würd ich jetzt kurz einmal den Raum aufmachen. Bitte, Marcel.

lightbulbErfolg kommt immer im Package Deal, kein Cherry PickinglightbulbEs ist inakzeptabel, sich über die Konsequenzen des Erfolgs zu beschweren
50:5451:38audio

Erstes Golden Nugget für mich ist, mir hat der Satz sehr gefallen: „Wenn du Menschen bewegen willst, musst du wissen, was Menschen bewegt." Da gehören für mich die anderen Themen, die ich dazugeschrieben habe, mit dazu, mit Respekt und immer den ersten Schritt selbst machen, quasi, einmal was einbringen. Dann ziehen, ziehen die Leute auch mit. Ein Punkt, den ich mir aufgeschrieben habe, da hast du mich am Vormittag ziemlich getriggert: „Versuch nicht, gefallen zu wollen." Das ist ein Thema, wo ich sage, da kämpfe ich persönlich sehr damit und immer wieder damit, so dieses „Sei authentisch, versuch nicht zu gefallen", versus „Ich bin angestellt in einem Unternehmen und da kann ich mir meine Kunden und meine Kollegen nicht immer aussuchen.

auto_storiesMarcel's Kampf mit Authentizität als AngestellterlightbulbVersuch nicht, gefallen zu wollenlightbulbWenn du Menschen bewegen willst, musst du wissen, was Menschen bewegt
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Heißt, ich bin sehr perfektionistisch. Und das heißt für mich dann auch immer, ich muss mich anpassen. Und immer, wenn ich mich anpassen muss, wird es extrem zäh für mich. Also, wenn ich-- Ein Beispiel. Ich betreue Kunden, ich schaue, dass eine gute Qualität beim Kunden ankommt. Wenn ich Kunden habe, die auf gleicher Wellenlänge sind, ja- -dann mache ich zehn Kunden in der gleichen Zeit und ich kriege daraus Energie zurück. Habe ich einen Kunden, wo ich sage: „Bauch, da kann ich nicht ich selbst sein", und dann verfalle ich selbst in so ein Schema rein, wo ich sage: „Ich versuche jetzt zu gefallen beim Kunden, damit ich vorankomme." Das zehrt extrem an der Energie und das geht dann teilweise so weit, dass es wirklich an die Gesundheit geht schon, ja? Und da meine Frage: Hast du da irgendwie einen Tipp oder irgendwas, wo du sagst, das hilft dir dabei in, in so einer Situation? Das wäre ein Punkt für mich, wo ich sage, da könnte ich sehr, sehr, sehr viel mitnehmen, ja.

auto_storiesMarcel's Kampf mit Authentizität als Angestellter
52:4153:36audio

Danke. Also die eine Sache, die kann ich hundertprozentig unterstreichen. Das ist immer – bringst du mir jetzt noch mal drauf – meistens sage ich auf die Frage, wenn die Leute mich fragen, meistens antworte ich auf die Frage von den Leuten, die sagen: „Philipp, wie schaffst du es so authentisch sein?" Meistens ist meine Antwort: „Ich bin einfach so faul, ich halte es gar nicht aus, wenn ich mich da anstrengen muss, die ganze Zeit irgendeine Rolle zu spielen." Also das haben sie mich vorhin beim Fernsehen gefragt, äh, wo ich sage: „Ja, Philipp, und du kommst so authentisch rüber", sage ich: „Ja, ich meine, halte einmal sieben Tage durch, dass du irgendeine Rolle spielst." Das ist unerträglich. Da bist nur unter Stress, dass die anderen... Weißt? Also anstrengend ist es, nicht authentisch zu sein. Authentisch zu sein ist für faule Nüsse wie für mich, weil ich tue genau gar nichts, um mich zu verstehen oder irgendetwas.

lightbulbAuthentisch sein ist entspannter als eine Rolle zu spielen
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Es ist deutlich entspannter, ja? Deswegen ja, und das kann am Ende bis hinein ins Gesundheitliche gehen, ja? Ähm, vor allem wenn du auf Dauer – und jetzt komme ich ein bisschen zu deiner Frage auch –, wenn, äh, du auf Dauer

lightbulbAuthentisch sein ist entspannter als eine Rolle zu spielenlightbulbDauerhafte Verletzung der Integrität kann gesundheitliche Folgen haben
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zulässt oder zulassen musst, dass deine Integrität verletzt wird. Ja, weil das eine ist ja Authentizität, ja? Aber Authentizität ist ja gekoppelt mit Integrität, ja? Also, das Einstehen für meine Eigenart, ja, ist ja die Integrität.

lightbulbAuthentizität ist gekoppelt mit IntegritätlightbulbDauerhafte Verletzung der Integrität kann gesundheitliche Folgen haben
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Und natürlich hast du völlig recht, da ist als Angestellter mein Spielraum geringer. Du hast völlig recht. Und gleichzeitig bin ich auch da, jetzt sage ich mal, bei der Anpassungsfähigkeit, wo ich sage, wenn die Rechnung gar nicht mehr stimmt, äh, das Unternehmen können wir uns alle aussuchen, für das wir arbeiten. Also, wenn die Rechnung gar nicht mehr stimmt, ja? Wird es immer und das ist mir auch sehr wichtig, für alle ob angestellt oder nicht, wird es immer einen gewissen Anteil geben, wo du dann einfach sagst: „Das passt jetzt einfach nicht." Also werden wir jemals, sind wir wieder bei der Perfektion, in die Situation kommen, dass alles passt, dass jeder meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter passt, jeder meiner Kundinnen und Kunden? Nein. Nein. Es ist ein constant und never-ending Improvement, also eine permanente, stetige Iteration.Und wenn es ein Anteil ist, der sozusagen in einem gesunden Verhältnis steht zum anderen, dann dann dann ist es wunderbar und dann würde ich überhaupt nicht, äh, würde überhaupt nicht dran meckeln. Waren Sie aber sozusagen das Überhand so nimmt, dass auf Dauer deine Integrität verletzt ist, dann kannst du dort nicht bleiben. Ja. Ist eine ganz klare Sache. Ja. Ähm, im Übrigen gibt es auch. Aber da muss man mit dem Mann im Angestelltenverhältnis ist mit einem gesunden Revoluzzer Gen ausgestattet sein. Not for everyone. Ich war so ein Typ. Also, ich glaube, ich war ein sensationeller Angestellter, aber gleichzeitig auch ein furchtbarer. Ähm, ich habe einfach knallehart wirklich mein Ding da durchgezogen, äh, und umgekehrt aber auch. Also immer gerne gegen Stahlbetonmauern. Ja, und ich habe so 0,1 Prinzip gehabt gegenüber meinen Chefs. Die haben natürlich gewusst, sie haben schon einen Alpha erkauft. Ja, ich bin immer für alle Sachen in den sprichwörtlichen Krieg gezogen und ich habe ein Prinzip gehabt. Ich habe gesagt, äh, ich fahr zweimal gegen die Wand und beim dritten Mal sage ich Du bist der Chef, weil, ich mein, bin ich es nicht. Ja, aber ich bin davor bin ich sauber. Zweimal Sogherz. Na, ich sag's so Herz. Ich will, dass wir das so machen. Nein, Du bist der Chef. Und dann ist es agree to disagree. Weißt du, was ich meine?

lightbulbAls Angestellter ist der Spielraum geringer, aber man kann den Arbeitgeber wählenlightbulbWenn die Integrität dauerhaft verletzt wird, kann man nicht bleiben
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Weil es ist am Ende müssen wir-- Wir werden über Führung reden. Führung ist nicht demokratischer Konsens. Überhaupt nicht. Es ist kein. Also keiner meiner Firmen ist eine Demokratie. Deswegen sind sie extrem erfolgreich. Ja. Also deswegen. Ja, es gibt die Sache. Aber am Ende gibt es einen Chef oder Chefin, die sagt nein und beim dritten Mal gesagt Ich pass. Und ob es dann versucht gescheit umzusetzen. Und ob es davor solide probiert. Ja, aber das muss ich sagen mit einem soliden Revoluzzer gehen. Ich bin schon sehr auch meine Integrität und Authentizität wahren da immer in die Sachen reingefahren und und habe den Eindruck gehabt, wurde interessanterweise dann auch mit dem Angestellten sein. Genau deswegen eigentlich wieder dann geschätzt, was ich meine. Eben weil ich eigentlich dann oft nicht nachgegeben habe, oder? Oft dann schon. Also genau das glauben wir oft zu sagen. Bei authentisch verlieren wir die Leute. Ja, wir verlieren natürlich welche. Aber die, die man gewinnen, sind die Richtigen. Das heißt authentisch. Ein authentischer Zugang, was jetzt nicht. Ich finde Authentizität in meinem Wort gar nicht happy, weil sie ist so überstrapaziert, overused, ja? Für die eigene Art einstehen, sich nicht verbiegen, geradeaus.

lightbulbFührung ist kein demokratischer Konsensauto_storiesSprecher als 'sensationeller, aber furchtbarer' Angestellterauto_storiesSprecher's '0,1 Prinzip' gegenüber Chefs
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Do your thing. Ja. Es ist der verlässlichste Weg, die richtigen Leute zu finden. Ob das dann der richtige Arbeitgeber ist? Die richtigen Kunden. Die richtigen Kollegen. Hast du da einen eingeschränkteren Spielraum im Angestelltensein? Ja. Würde ich deswegen groß adaptieren? Nein. Aber es gibt diese letzte Instanz, die dann beim Youchoos, beim zweiten oder dritten Mal dann sagt Du bist der Boss. Ja, okay, danke. Bis nächste. Bitte machen wir Angelika zuerst und dann machen wir Wechsel. Ja, danke. Danke auch, dass ich mich zu dem Thema äußern darf.

lightbulbAuthentizität ist der verlässlichste Weg, die richtigen Leute zu finden
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Ich war bei der Corinna ihrem Superfestival schon dabei und hab da schon eine Frage stellen dürfen. Bei mir geht es sehr viel um Leadership Themen und da fühle ich mich also bei viele Sachen, die man da erzählen habe, immer so ein bisschen die Schwierigkeit, das dann anzuwenden oder das dann für mich umzusetzen. Ähm, ich habe ein Team, also ich habe einen Freizeitpark mit großer Gastronomie und da sind halt nicht nur high Performer drunter. Da brauche ich die die Abwascherin genauso wie den, der halt den Park sauber macht. Und die werde ich auch nie jetzt so oder die brauchen ja gar nicht mein Mindset Level haben. Ich schätze sie sehr. Mag alle meine Mitarbeiter sehr, aber wie gehe ich mit dem oder wie? Wie bleibe ich trotzdem authentisch, ohne die zu überfordern oder ohne mich einbremsen zu müssen?

auto_storiesAngelika's Team im Freizeitpark mit 'Abwascherin' und High PerformernhelpWie bleibe ich authentisch in einem Team mit unterschiedlichen Performance-Levels?
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Ja, ich glaube, du hast es schon. Du hast es. Du hast den Punkt schon exakt herauschen mit deinem Blick auf die Dinge, indem du mal nicht in die Perfektionsfalle tappst. Und jetzt glaubst, wir müssen jetzt alle auf dieses Level bringen. Das wird nicht so sein. Und es muss und das völlig richtig. Es muss auch nicht so sein, aber du hast tragende Säulen im Unternehmen, wo es notwendig ist, eine High Performance Attitude zu haben. Und es gibt Leute in Unternehmen, was total okay fanden, die einfach ihren Job machen. Ihr Wort von meiner Buchhalterin. Keine Kreativität. Überhaupt nicht. Ich will, dass sie ihre Aufgaben sorgfältig und penibel macht. Wiederholt jeden Tag ohne großen Ideenreichtum, Kreativität und sonstiges. Ich will ausschließlich Verlässlichkeit und Delivery. Na, es ist nicht runterschrauben. Jeder Job hat ja einen anderen Beitrag. Weißt du, was ich meine? Kann ich auch in dieser Position gibt es die Leute. Und das ist schon deine Aufgabe als Führungskraft zu erkennen, wo mehr da ist. Die man dann schon fordern kann damit. Es gibt nicht ohne Grund diese Story vom Tellerwäscher und Tellerwäscherin zum Millionär. Auch an diesen Positionen stecken manchmal Menschen, die für mehr berufen sind. Für die sollst du da sein? Aber wir dürfen auch anerkennen. Ich habe euch das gesagt. Es wird nicht. Wir werden nicht leben in einer Welt hundertProzent ambitionierter High Performerinnen und High Performer. Und by the way, es ist auch nicht notwendig.Also ich glaube, du hast es schon. Das Einzige, was vielleicht jetzt noch fehlt zu deiner Authentizität, dass irgendeine Stimme in dir noch immer sagt: „Es ist falsch, da unterschiedliche Maßstäbe anzusetzen. Deswegen fühlst du dich unauthentisch. Der einzige Grund, warum du es noch als unauthentisch empfindest, ist, weil du glaubst, du müsstest. Du musst gar nix. Du musst gar nix.

lightbulbNicht in die Perfektionsfalle tappen: Nicht jeder muss High Performer sein
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Du musst Potenziale heben und schauen, dass der Laden läuft. Ja? Und da ist es wichtig, bei jedem und jeder hinzuschauen, ob ein Potenzial da ist. Und dann, wenn die Buchhalterin zur nächsten CEO werden will und die schlummert da drinnen, ja, dann werden wir mehr brauchen von ihr. Aber wenn sie einfach nur jeden Tag da kommt und ihren Job sauber zu machen, dann ist sie ein exzellentes, herzlich willkommenes Mitglied des Teams. Ja? Und diese Gewichtung herzustellen, ist deine Aufgabe. Okay? Danke. Bitte. Fragen noch? Ich habe eine Bitte, Freunde. Ähm, bei den, bei den, also deswegen habe ich gesagt Golden Nugget und Kontextfrage. Es würde mir helfen, wenn wir in Bezug auf das bisher Gesagte bleiben. Habe ich jetzt gern gemacht, aber wir werden zum Thema Führung auch noch sehr intensiv einsteigen. Deswegen möchte ich jetzt ungern mich verlocken. Weniger wegen euch, ihr haltet das aus. Aber ich möchte weniger jetzt mich verlocken, dass ich jetzt schon dir vor reingehe, wo wir eigentlich, äh, einen soliden Blog dazu machen. Also wenn ihr so Liebsten fragen jetzt zum bisher Gesagten und Golden Nuggets. Nein, nein, wenig überraschend auch zum bisher Gesagten. Bitte, äh, äh, Christoph, hab ich vorher gesagt, ja?

lightbulbAufgabe der Führungskraft ist es, Potenziale zu erkennen und zu hebenlightbulbJeder Job hat einen anderen BeitraglightbulbUnterschiedliche Maßstäbe anzusetzen, ist nicht unauthentisch
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Vielen, vielen Dank. Ähm, mich hat getriggert, ähm, wenn du das nicht so liebst, was du magst und das Package nicht mitnimmst. Nur bei meiner Situation: Ich bin Angestellter bei der Tochterfirma des Landes Niederösterreich. Bin ja im Bereich tätig, der wirklich Spaß macht: Sport Sponsoring, Sportevents. Und da muss ich sagen, bin ich wirklich ein Experte. Habe das Level so gehoben, dass ich von der Wirtschaft so viel, äh, Sponsoring auftreibe, damit das Geld vom Land wirklich für den Sport eingesetzt werden kann. Und jetzt hat sich die Situation eben vor zweieinhalb Jahren ein bisschen geändert und haben eine neue politische Führung bei uns.

auto_storiesChristoph's Situation: Angestellter in Landes-Tochterfirma, Sport-Sponsoring, neue politische FührunghelpWie gehe ich mit mangelnder Wertschätzung durch neue politische Führung als Angestellter um?
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Und da wird halt nichts wertgeschätzt, was wir machen und auch nicht so hart gearbeitet, wie wir es tun. Und da ist es halt schwierig, weil wir abhängig sind, weil ich bin eigentlich am Abflug, wann jetzt da die anders entscheiden würden. Und das ist halt der Trigger, der mich halt... Wir lieben das so, unser Team. Wenn wir den so Gas geben würden, wird vieles nicht mehr so funktionieren. Aber wie geht es mit der Situation die nächsten zweieinhalb Jahre um, wenn ich es darf? Was meinst mit „wenn du es darfst"?

auto_storiesChristoph's Situation: Angestellter in Landes-Tochterfirma, Sport-Sponsoring, neue politische Führung
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Weil sie überlegen, uns, äh, in eine neue Struktur zu setzen und natürlich dann eine andere Person dann das Sagen hat. die Sache ist die: Erstens, ey, wir konzentrieren uns auf das, was wir kontrollieren können und dein wahres... Das gilt für euch alle, Leute. Euer, euer wahres Vermögen ist nicht, äh, euer bisher Erreichtes oder Erschafftes, ob das jetzt a Firma ist oder, als-, als, als Track Record oder was ihr bisher aufgebaut habt. Euer wahres Vermögen ist, was ihr vermögt zu tun. Ja? Und was ich damit sagen will, ist, und das gilt für jeden von euch und für mich auch. Sie können da deine Struktur wegnehmen, sie können da deine Firma wegnehmen, sie können da alles wegnehmen. Was sie dir nicht wegnehmen können, ist, was du vermagst zu tun, deine Erfahrung, dein Track Record und deine Reputation. Und aus dem kannst du immer wieder was machen. Und es kann sein, dass der Boden, auf dem du deine letzte Sache gepflanzt hast, nicht mehr fruchtbar ist. Dann ist es vielleicht notwendig, das auf einen anderen Boden einzupflanzen, ja? Und das gilt für jeden von uns, ja? Weil bei dir hat schon jetzt so eine politische Entscheidungssituation gehen, bei die wieder anderen ändert sich ja Marktsituation, eine Mitbewerbssituation, whatever. Können tausend Sachen sein, ja? Wir sind bei der radikalen Anpassungsfähigkeit. Die radikale Anpassungsfähigkeit heißt am Ende des Tages immer die Frage: Geht sich das noch aus? Wo führt das hin?, ist die richtige Frage. Die dürft ihr euch notieren, ja? Wenn ihr an so einer Stelle seid, dann stellt sich die Frage: „Wo führt das hin?" Und dann zieht es die Linie weiter und dann stellt sich die Frage: „Bin ich bereit, auf der Linie noch fünf bis zehn Jahre zu marschieren? Und wenn die Antwort „Ja" ist, go for it. Und die Antwort „Nein ist, weißt du, was zu tun ist. Ja? Danke. Who's next? Bitte. Ach so, noch mal,

lightbulbDein wahres Vermögen ist, was du vermagst zu tun, nicht dein bisher ErreichteslightbulbErfahrung, Track Record und Reputation können nicht weggenommen werdenlightbulbKonzentriere dich auf das, was du kontrollieren kannstlightbulbRadikale Anpassungsfähigkeit: Wenn der Boden nicht mehr fruchtbar ist, pflanze woanders anlightbulbStelle dir die Frage, ob du bereit bist, die Linie noch 5-10 Jahre zu marschierenhelpWo führt das hin?
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Bettina, du warst doch auch, gell? Entschuldige, und dann gehen wir wieder zu euch. Verzeiht. Nicht einmal wirklich 'ne Frage. Auch schön.

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Sondern ein ganz großes Dankeschön, weil ich glaube, ich kann wirklich heimgehen, Danke. Haben wir schon gut besprochen beim Happy Business Festival, dass das keine schlechte Idee ist da, gell? Eine kurze Schlosserne, die Bettina. Da haben wir noch einen Platz frei gemacht. Bitte.

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So, mein Name ist Wolfgang und danke, dass du den Rahmen da so nett für uns schaffst und da die Leute daher bringst, die da dann da sind. Meine Frage ist ich komme aus einem Schlosser Handwerksgewerbe und für mich sind die Golden Nuggets z. B. Konstruktion in Indien zu machen für Stahlbau, die Fertigung irgendwo mit den richtigen Partnern in Tschechien oder Polen oder wo auch immer und natürlich auch die richtigen Montageteams zu haben. Mein großes Manko oder meine große Fragestellung ist, wie mache ich mit meinen Partnern einen Deal, der auch für sie Nutzen stiftet? Im Speziellen z.B. ein Beispiel ist, ich habe einen alten Herrn, der in Tschechien an der Grenze Stahlbau herstellt. Der braucht noch Geld, um seine Familie zu finanzieren und und und.

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Und er ist schon gescheitert, das Unternehmen weiterzugeben. Aber ich habe noch nicht rausgefunden, wie ich den längerfristig am Leben erhalte oder was auch immer. Die Frage ist, wie finde ich aus Menschen heraus, wie es eine gemeinsame Zukunft geben kann und dass es auch für ihn was bringt, nicht nur für mich.

helpWie finde ich heraus, was Partner bewegt, um gemeinsame Zukunft zu gestalten?auto_storiesWolfgang's Schlossergewerbe: Partner in Tschechien, der Geld braucht und Übergabe gescheitert ist
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Die Frage ist unendlich genial. Die Antwort ist einmal in einer ersten Instanz sehr schlicht. Ja, und oder durch Beobachtung. Ja, die einfachste Sache ist, du redest mit Leuten, um ein Gespür dafür zu kriegen, was braucht der wirklich? Um was geht's der Person in der jetzigen Phase? Ja, und dann eine Sache ist offenbar schon rausgekommen. Er braucht offenbar noch Geld, aber gleichzeitig ist die Übergabe gescheitert. Also so meine Hypothese, vielleicht geht es dem einfach darum, dass sein Betrieb solid übergeben wird, weitergeführt wird und er noch ein bisschen was davor hat. Die Frage ist, was kannst du dazu beitragen? Ja, kannst du den Betrieb übernehmen? Kannst du dafür sorgen, dass der noch weitergeführt wird? Kannst du da einen Deal mit ihm machen, der ihm noch eine gute Leibrente gibt? Whatever. Es ist am Ende extrem schlicht. Der Fehler, den die Leute machen, ist, sie interessieren sich nicht dafür, was das Gegenüber bewegt. Ja, ich habe meine Agentur verkauft letztes Jahr. Ja. Und Gott sei Dank habe ich gute Freunde, die mit mir genauso straight Talk machen wie mit euch. Ich hab da vorne keine Firma verkauft und ich wollte es aber schon massiv verkaufen, weil ich wollte wirklich nicht mehr. Ja, also es war drüber für mich, das habe ich zu lange gemacht und ich bin thematisch inhaltlich schon ganz woanders. Ich wollte es wirklich weg haben. Ja, ist natürlich jetzt nicht die beste Ausgangslage, aber ich bitte, nehmt das. Ja. ich habe ein Jahr davor schon mal ein Angebot gehabt. Super solides Angebot, viel höher als das, was ich letztlich verkauft habe. Ja, und war dann schon beim Essen mit denen und sie freuen sich und so. Und das einzige, was ihnen wichtig war, ich müsste halt dann noch irgendwo da im Aufsichtsrat oder Chairman oder irgendwas. Also nicht besser, aber ich mache nichts mehr, habe ich gesagt. Also ihr könnt die Firma haben, aber ich, ich mache nichts mehr. Ja, okay, so, lange Rede, kurzer Sinn. Der Deal ist dann nichts worden. Ja, und dann hat sich ein Jahr später der nächste Lead aufgetan. Da habe ich, Gott sei Dank aber einen sehr guten Freund an meiner Seite gehabt. Der hat mir das wirklich reingeprügelt, weil sonst war es da auch wieder nichts worden. Der hat gesagt, wenn du jetzt nicht anfängst, im Interesse des Käufers zu denken, dann wirst du es wieder nicht verkaufen und dann bleibst du hupen auf deiner Bude. Und das war's dann. Ja, und der hat es mir so eingehämmert, dass ich mich wirklich dafür anfange zu interessieren. Wie können denn die profitieren jetzt von der Geschichte? Und dann habe ich mit ihnen geredet und habe natürlich herausgefunden, was die bewegt und worum es denen geht. Und dann habe ich ihnen genau das gegeben und habe die Firma verkauft. Ja, und genauso glaube ich, Wolfgang, ist es bei dir. Es geht wirklich darum, herauszufinden, um was geht es der Person eigentlich? Und dann zu schauen, wie kannst du das für die Person möglich machen? Und jetzt kenne ich nur die diese paar Stichworte, die du jetzt gesagt hast. Aber mein Eindruck ist am Ende, wenn der Eigentümer ein gewisses Alter hat, an der Übergabe schon einmal gescheitert ist, aber am Ende trotzdem jetzt nicht so ist, dass er sagt, also ganz ohne Kohle geht es auch, dann liegt ein Suchfeld auf der Hand. Ja, das ist vielleicht eine strategische Beteiligung, eine schrittweise Übernahme. Es kann vieles sein, aber vielleicht hilft mir nur ein Nachfolger zu finden und macht dann mit dem Nachfolger einen Deal. In den meisten Fällen ist es das Gespräch. Ja, manchmal ist es Beobachtung, weil deswegen ich bin, das sage ich mir sehr ungern vor dem Alexander, weil der Alexander, dass er erst domalige Karriere als Markt und Meinungsforscher oder als Marktforscher gemacht. Ja, und da muss ich immer aufpassen, wenn ich über die Marktforschung herziehe. Es ist nicht immer die beste Idee, die Leute zu fragen, was sie wollen. Karla hat nach dem Ding da gefragt. Niemand. Ja, aber Onkel Stief war ein Meister, die Bedürfnisse der Menschen zu beobachten.Und diese Bedürfnisse dann mit innovativen Lösungen zu belegen. Also manchmal ist beobachten besser, gerade bei Kunden, ist manchmal beobachten besser als fragen, aber im Zweifel tue ich einfach beides. Und die schlichte Antwort ist: „Wolfgang, beim Achtel Wein, äh, einmal wirklich in einem netten Rahmen zusammensetzen und einmal interessieren für die Person. Was ist ihr Hintergrund? Wie ist es so weit gekommen, wo sie jetzt steht? Was hat er vor? Interesse und Neugierde fürs Gegenüber und die Bedürfnisse des Gegenübers. Und dann wirst du es wissen und dann kannst du es tun. Und ich sage dir was, deswegen ist die Frage so unglaublich genial, Wolfgang. Wenn ich diese super Erfolgreichen mir anschaue, die ich kennen darf, die sind eigentlich, die agieren alle nur mehr auf der Ebene Dealmaker. Die tun gefühlt nichts mehr. Das sind nur mehr Dealmaker. Die bauen, die bauen Konstellationen zusammen, Settings zusammen. Bam, bam, bam. Und wenn du da dahinter gehst, dann ist es eigentlich genau das, was ich dir gerade gesagt habe. Die finden raus, was die Leute wollen und was sie brauchen und bringen es zusammen mit den richtigen Leuten. Und dann ist es ein Deal, ja? Und an dem verdienen sie. Also das ist die höchste Kunst eigentlich, jetzt deine Frage. Aber sie findet auf jeder Ebene schon statt, auf solchen strategischen Entscheidungen, ja? Äh, aber im Kleinsten genauso mit meinen Kundinnen und Kunden. Ja? Ihr Lieben, äh, ich möchte-- Gebt uns kurz die vier Driving Forces, bitte, ähm, damit ich euch wieder kurz einordne, wo ma, wo wir unterwegs sind. Ja? Ich habe gesagt, ich habe vier Driving Forces, äh, identifiziert, die die Erfolg treiben. Wir haben jetzt extrem intensiv gesprochen. Ich bin aber sehr happy damit, dass wir uns dem so gewidmet haben, mit der Wurzelkraft. Und die Wurzel des Erfolgs liegt in deinen ganz persönlichen Qualitäten. Du bist die Wurzel deines Erfolgs. Du und dein Blick auf die Dinge. Und das Modell zur Wurzelkraft war jetzt das Triple-A-Mindset, ja? Wo wir diese Qualitäten rausgearbeitet haben. Da geht es um Ambition als Grundlage für alles. Da geht es um die Fähigkeit zur Antizipation, das nach vorne schauen, das Bigger Picture erkennen. Da geht es die Fähigkeit zur Aufrichtigkeit. Bin ich bereit, klar draufzuschauen, wo stehe ich und bin ich bereit, den Preis zu zahlen? Und es geht um die Fähigkeit zur Anpassung, wo wir jetzt ein bisschen schon gerettet haben, aber wo wir vor allem am Sonntag noch mal reden. Das ist die Wurzelkraft. Die Wurzel deines Erfolgs. Das heißt also, wenn du nicht mit deinen Qualitäten eingenordet bist, dann brauchen wir ins Außen gar nicht gehen. Das ist jetzt, was in so vielen Fragen jetzt schon mitgeschwungen ist, ja? Äh, auch beim Thema Authentizität und Ähnliches. Das erste Mal, du musst einmal selber deine Sachen in Ordnung haben, ja? Äh, du kannst Marketingtaktiken machen und Führungstaktiken noch und nöcher. Wenn du nicht aufgeräumt bist, dann werdet ihr nicht landen. Deswegen die Basis allen Erfolges: Die Wurzelkraft. Die Wurzel deines ganz persönlichen Erfolgs liegt in deinen persönlichen Qualitäten, in deinen Qualitäten zur Antizipation, zur Aufrichtigkeit, zur Anpassung und deiner Ambition. So, wir haben das Ziel, in diesen Tagen vor allem uns zu vertiefen in der Frage: Wie können wir in unserem Verständnis vom People Business stärker werden? Wie können wir am Ende zu Leuten werden, mit denen andere gern zu tun haben, gern arbeiten, wo andere gern dran sind? Egal ob Kundinnen und Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und es hat sehr viel damit zu tun, ob wir in der Lage sind, Anziehungskraft zu entfalten. Eben nicht Leute einfach dauernd auf die Bälle zu rucken, äh, pushy, pushy, sondern eine natürliche Anziehungskraft zu entfalten. Jetzt haben wir das im April gemacht und jetzt im Oktober. Und wir haben bis auf einen, wo wir eine Woche kurz gesagt haben: „Freunde, die Plätze werden jetzt knapp, haben wir für keine der Veranstaltungen Werbung gemacht. Ist absurd, ne? Es ist absurd. Wir haben für keine einzige der Veranstaltung richtig Werbung gemacht. Ich erwähne es immer wieder mal im Podcast.

buildDealmaking-Ansatz: Interesse und Neugierde für das GegenüberlightbulbDer Fehler ist, sich nicht dafür zu interessieren, was das Gegenüber bewegtlightbulbDie höchsten Erfolgreichen agieren als Dealmaker, die Bedürfnisse zusammenführenauto_storiesFreund riet Sprecher, im Interesse des Käufers zu denken, um Agentur zu verkaufenlightbulbManchmal ist Beobachtung besser als Fragen, besonders bei Kundenauto_storiesSprecher's Verkauf seiner Agentur: Erstes Angebot scheiterte, weil er nicht im Interesse des Käufers dachte
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Aber das war's. Und jetzt haben wir da zweimal die Bude voll. Und ich sage euch was: Das Ergebnis ist extrem schlecht. Es ist, das ist Anziehungskraft. Leute wollen gern mit dir arbeiten. Und ich möchte mit euch drüber reden: Was braucht das? Und ich habe dazu, Überraschung, Überraschung, ein Modell entwickelt. Es gibt sie alle, Mann. Ja? Es sind vier Dimensionen, die wir meistern müssen, äh, um diese Anziehungskraft entstehen zu lassen. Über eine davon haben wir schon gesprochen. Das ist die Eigenartigkeit. Ich würde sagen-- Also das ist ein Blödsinn, wenn ich jetzt anfange drüber zu reden, was da hauptausschlaggebend ist, weil die Wahrheit ist, das sind alle. Auf jede einzelne dieser Dimensionen könnt ihr projizieren, warum ihr heute da seid bei mir. Es ist die Eigenartigkeit, meine eigene Art, mit der ich nicht hinterm Berg halte, die Leute sagt: „Bin ich da richtig oder bin ich da falsch?" Es ist die Energie und Emotion in der Sache, mit der ihr bei den Sachen rangeht. Das ist doch kein Bummelzug, ne? Es wirkt hin und wieder ein bisschen kommod, aber ihr werdet schon merken, es ist am Ende des Tages, ist es kein Bummelzug. Wir haben da eine sehr klare Vorstellung davon, was wir machen. Und die Geschichte ziehen wir durch. Und es ist Exzellenz und Ergebnisse, die anziehend wirken.Streben nach Exzellenz und Ergebnisse, die produziert werden. Das innen-- Ergebnisse nenne ich oft gern Track Record. Deshalb alle, die den Podcast hören, werden den Begriff von mir schon oft gehört haben. Der Track Record. Ja, äh, du willst zu Leuten gehen, die wissen, von was sie reden. Wenn ich da am Anfang sage, ich bin kein Coach, ich bin kein Trainer, dann sage ich das nicht als Entschuldigung, sondern als Bestätigung. Weil ich als Unternehmer schon Ergebnisse produziert habe. Ergebnisse, die mitunter wahrscheinlich dazu führen, dass ihr da seid.

lightbulbAlle Dimensionen des Anziehungskraft-Modells sind gleichermaßen wichtig
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Bestseller Bücher geschrieben. Nummer eins Bestseller Führungsbuch. Gibt es jetzt alles. Es gibt Millionen Bücher. Aber Nummer eins Bestseller gibt es nicht so viel.

auto_storiesSprecher hat Nummer-eins-Bestseller-Führungsbuch geschrieben
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Ich habe drei Unternehmen aufgebaut. Es kommen hunderte Leute zu meinen Veranstaltungen. Vom begeistert haben. Einen der vielleicht den erfolgreichsten Business Podcast in dem Land. Seine Ergebnisse, die wirken anziehend. Ja. Das Streben nach Exzellenz. Ob das ein bisschen einen kleinen Teaser kriegt? Wie sehr wir ins Detail gehen? Wenn man sagt, da ist jetzt noch ein Kitzel vom Nachjustieren, das kann man gleich lesen. Tack, tack, tack. Schnell umjustieren, Gema. Energie und Emotionen und Entschlossenheit. Ja. Eine Antwort liegt in dem Meta Modell, das ich euch im Intro heute schon beschrieben habe. Wenn wir in einer Welt leben, die zunehmend von den individuellen Bedürfnissen der Leute geprägt ist. immer weniger funktionieren. Die Leute tun am Ende, was sie wollen. Und du hast überschneitet sich ihr Wollen mit deinem Wollen. Das ist dann das, was man als Anziehungskraft erlebt. Kanaka echt. Wer war der Kollege themaherr, der mich noch nie gehört hat? Und ja, du sitzt in der nächsten Session. Erste Reihe. Ja. Ähm. Also der übliche Fall ist. Du kannst Leuten erzwingen, dass du was machen. Ja. Bist du auch nicht gezwungen. Liebevoll eingeladen. Hast du gesagt, ähm. Leute tun, was sie wollen, was ihren Bedürfnissen dient. Sie interessieren sich im Übrigen auch nicht für dein Produkt. Ich weiß, es ist eine horrende Nachricht für alle von euch. Sie interessieren sich null für dein Produkt oder Angebot. Sie sind völlig schnurz. Sie interessieren sich in allererster Linie für eine Sache. Für was? Für sich selber. Und wenn ich sage Um Gottes willen, was für einer schrecklichen Welt leben wir? Na, du bist jetzt auch nicht da aus altruistischen Motiven, dass es mir besser geht, oder du bist da, weil du konkrete Interessen hast, die du für dich verwirklichen willst. Du bist aus deinen Interessen da. Jetzt hoffentlich keiner da. Aber er sagt Nein, der Philipp, den muss man einmal unterstützen. Er ist so arm. Na, du bist da aus deinen eigenen Interessen. Ausschließlich hochgradig egoistisch. Und daran ist nichts falsch. Nur eure Kundinnen und Kunden oder eure Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind genauso. Die interessieren sich genauso für ihre Sachen. Es sind Interessensgemeinschaften, Freunde drum sind manche so schockiert, wenn der langjährige Mitarbeiterin Mitarbeiter kündigt. Ja, die Interessen haben sich geändert. Die Prioritäten haben sich verschoben. Was anderes ist wichtiger geworden. Frühwarnzeichen ist meistens, wenn Mitarbeiter mit einem anderen, also ein anderer radikal andere Frisur oder Haarfarbe oder irgendwas irgendwas massiv in Bewegung ist. Bei den Leuten kannst du denken Oh, ich bin gespannt, was da kommt. Es ist faszinierend, weil du merkst, im Leben der Leute ändert sich gerade was und auf einmal einen totalen Umstyling haben oder was? Dann merkst du, bei den Leuten hat sich innerlich was geändert. Das setzt in den Ausdruck. Bei denen kannst du nur warten. Schon ist so! Bis sie das im Job ändert. Das gleiche gilt für Beziehungsaus. Kann. Kann sein. Weitgehend eine Beziehung. Möglich, dass das dann danach einen Impact hat auf den Job, weil auf einmal sich was substanziell ändert bei den Leuten und auf einmal ändern sich Bedürfnisse, Prioritäten, Interessenslagen. Es ist immer nur ein gemeinsam auf Zeit. Wann wir in der Lage sind, unsere Interessen zu überschneiden. Und verstärken können wird das durch. Eine entsprechende Anziehungskraft. Über ein paar Teile haben wir schon gesprochen. Energie war schon ein großes Thema. Du kannst nicht erwarten, dass der Funke überspringt, wenn bei dir das Feuer schon lang aus ist. Das gibt's nicht. Du kannst nicht erwarten, dass deine Leute alle fired up sind und du schlurfst am Montag in der Früh bei der Tür rein und. Es wird nicht sein. Und es heißt nicht Nicht falsch verstehen, Freunde, das da jetzt ist eine Ausnahmesituation. Also ich habe nicht den ganzen Tag so umeinander, gänsestrognein. Natürlich nicht. Hätte ich gar nicht die Kraft dazu. Wie anstrengend das ist. Aber ich weiß, wenn es notwendig ist. Wann es um was geht. Wenn man die Firma in eine neue Richtung bringen. Wenn man an einer kritischen Stelle a. Ich weiß, wann es um was geht. Und da gehe ich mit meiner ganzen Energy All in, dass sie die Ohrschellen legt.

lightbulbAnziehungskraft bedeutet, dass Leute gern mit dir arbeiten wollenlightbulbBasis allen Erfolges ist die WurzelkraftlightbulbDie Wurzel des Erfolgs liegt in deinen ganz persönlichen QualitätenbuildDriving Force: AnziehungskraftbuildDriving Force: WurzelkraftlightbulbErgebnisse (Track Record) wirken anziehendlightbulbInteressensgemeinschaften: Mitarbeiter kündigen, wenn Interessen sich ändernauto_storiesKeine Werbung für Veranstaltungen, trotzdem zweimal volle BudelightbulbLeute interessieren sich nicht für dein Produkt, sondern für sich selbstlightbulbLeute tun am Ende, was sie wollen, wenn es sich mit deinem Wollen überschneidetbuildModell zur AnziehungskraftbuildModell zur Anziehungskraft: EigenartigkeitbuildModell zur Anziehungskraft: Energie und EmotionbuildModell zur Anziehungskraft: Exzellenz und Ergebnisseauto_storiesRadikale Frisur/Haarfarbe als Frühwarnzeichen für innere Veränderungen bei Mitarbeiternauto_storiesSprecher als Unternehmer, nicht Coach/Trainer, hat Ergebnisse produziertlightbulbStreben nach Exzellenz wirkt anziehendbuildTriple-A-MindsetbuildTriple-A-Mindset: AmbitionbuildTriple-A-Mindset: AnpassungbuildTriple-A-Mindset: AntizipationbuildTriple-A-Mindset: AufrichtigkeitbuildVier Driving Forces des ErfolgslightbulbWenn du nicht mit deinen Qualitäten eingenordet bist, brauchen wir ins Außen gar nicht gehenlightbulbZiel ist es, zu Leuten zu werden, mit denen andere gern zu tun haben
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Also es geht nicht darum, dass man die ganze Zeit den Kasperl macht. Nicht der Punkt. Ihr braucht euch da nicht zu Rock 'n' Roll Musik einholen, am Montag in der Firma. Kein Problem. Muss nicht sein. Energie muss nicht immer laut sein. Energie kann manchmal Intensität sein. Ich kann da ganz ruhig im Vieraugengespräch was sagen, was da wie ein Stromschlag durchiefert, von oben bis unten. Da bin ich nicht laut, da spring ich nicht, da bin ich nur intensiv. Aber was ihr jetzt schon gemerkt habt und was ihr ja schon herausragend übt, ist, da muss man sich bewusst dafür entscheiden. Von selber kommt das nicht. Von selber sind wir, die meisten von uns, faule Säcke. Mich eingeschlossen. Ich muss mich auch immer wieder dran erinnern. Immer wieder. Und ein paar vielleicht haben's jetzt gemacht, gell, aber, ähm, wenn ich 'ne Frage stelle oder was sag, zuerst einmal die Energie aufschraufen. Macht einen Unterschied. Und jetzt gebe ich euch noch einen Trick siebzehn mit. Es waren ein paar schon dabei, die haben gesagt, bevor sie eine Frage gestellt haben, "Ich will mich bedanken, hab schon extrem profitiert". Super. Nehm ich, freue mich. Ich sage euch noch was: Ihr könnt auch was Nettes zur Gruppe sagen. Der ist überhaupt für die World Master. Na, ihr könnt sagen, es ist unfassbar was für klasse und beeindruckende Leute, die ich gestern schon kennengelernt haben. Sensationell, ihr seid eine großartige Gruppen. Bin dankbar, dass ich da dabei bin. Und jetzt, Philipp, auch dir, unglaublich schon viel mitgenommen. Eine Frage: Machen wir das in jedem Meeting bei jeder Wortmeldung so? Nein, natürlich nicht. Wir sind ja nicht angrennt. Würde ich's euch zum Üben jetzt einmal empfehlen? Absolut. Weil wenn ihr's da nicht übt, ich sage euch eins: Dahaam macht ihr's sicher nicht. Es ist ja ganz klar, das ist ja die geschützte Werkstatt da. Da könnt ihr alles tun. Da gibt's keine Quatschköpfe, keine Kustels und Kustines. Da könnt ihr tun, was ihr wollt. Es gibt kein Blamage, es gibt gar nichts. Ist alles leiwand. Laut der Klasse leid, die ambitioniert san. Und sollt's jemand nett sein, bin ich zur Stelle. Jawohl. Und sollt's jemand nicht sein, bin ich zur Stelle. Ist ja nicht da, so verirrt sich ja niemand her. Ja. Und warum gehe ich auf den ersten Tag? Hat er noch nie wer gemacht. Ähm, also ist es eine bewusste Entscheidung, ja, eine bewusste Entscheidung, was zum Energielevel beizutragen. Und ich sage euch was: Das sind die Leute, an die man sich erinnert und das willst du sein. Bevor du zu jemandem wirst, mit dem die Leute gern arbeiten wollen, wo die Leute gern nah dran sind, mit dem sie die Leute gern umgeben, wirst du zu jemandem, an den man sich erinnert. Ich war-- Jetzt kann man sagen, ich bin der Veranstalter, aber die Leute wissen nicht, die sehen mich ja nicht. Ja? Ich war auch einmal in dem Hotel, die meisten da kennen mich schon. Weil eine Begegnung reicht, dass du einfach eine Präsenz hast, ein Interesse, eine Nettigkeit, eine Wertschätzung, Energie. Und die Leute merken sich das. Der Vladimir, der uns da unterstützt, der ist mal gleich um den Hals gefallen beim Frühstücksbüfett, wie ich da gekommen bin am Dienstag. Ist eine Entscheidung, Leute. Und ist ein wesentlicher Bestandteil von Anziehungskraft, energetisch was beizutragen. Ja? Kein sogenannter Nettoverlust zu sein, buchhalterischer Natur, den man ausbuchen kann, weil er im Endeffekt nichts beigetragen hat. Und das kannst du machen in jedem Gespräch. Das kannst du machen, wenn du aufstehst, das kannst du machen in 'nem Meeting. Ich würde euch nur empfehlen, und ihr habt gesagt, machen wir das in jedem Meeting? Nein, tun wir nicht. Aber eigentlich, am Anfang findet man's schon recht nett immer, ne? Jedes Meeting fängt bei uns so an. Sagt immer jeder was Nettes.

lightbulbBewusste Entscheidung, energetisch etwas beizutragenlightbulbDie meisten von uns sind faule Säcke, es braucht bewusste AnstrengunglightbulbDu kannst nicht erwarten, dass der Funke überspringt, wenn bei dir das Feuer schon lang aus istlightbulbEnergie muss nicht laut sein, kann auch Intensität seinbuildModell zur Anziehungskraft: Energie und EmotionbuildTrick 17: Energetischer Beitrag in MeetingsbuildTrick 17: Vor einer Frage etwas Nettes zur Gruppe sagen
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Arbeitet es euch für die Klasse. Im Übrigen sagt man das auch zum Chef, also nicht nur zu den Kollegen und "Ich bin so dankbar für deine Unterstützung", sondern gescheiterweise-- Heute hab ich's gesehen, Lu, ich hab mich recht gefreut. Einer vom Alexander, seiner Mitarbeiter, äh, hat, hat einen Ÿousand more strom praise gepostet auf LinkedIn. Dass er es unglaublich ist, einen herausragenden Chef hat, für den er so dankbar ist. Ich weiß nicht, wann euch das das letzte Mal passiert ist. Ja. Ja. Und natürlich die, die super Gescheiten sagen jetzt, der In eurer Firma vielleicht, in unserer nicht. In unserer nicht. In unserer denken sie gleich, hätte ich auch. Eigentlich hätte ich das schon längst machen können. Das denken sich unsere Leute. Sofern sie es nicht eh schon gemacht haben. Ja. Aber so läuft es bei uns. Und es kommt woher? Kommt es aus einer Entscheidung? Eine Entscheidung, dass man energetisch was beiträgt, eine Entschlossenheit, die wir reinbringen, wo wir sagen: „Da läuft der Hase bei uns. Eine gewisse Eigenartigkeit, wo wir auf Dinge Wert legen, die vielleicht andere kein Wert legen. Und einen richtig geilen Zug zum Tor mit einem Anspruch an Exzellenz, der Leute motiviert. Das ist die Anziehungskraft, von der wir leben und das ist die Anziehungskraft, die ich euch wünsche. Wie wir dorthin kommen, darüber reden wir nach unserer ausgedehnten Mittagspause. Die dauert bis fünfzehn Uhr. Äh, Mittagessen, äh, ist für alle. Also auch wenn ihr nicht im Hotel schlaft, gell, Mittagessen ist für euch gebucht und reserviert. Bitte ins Restaurant Streif, äh, und die Plätze wieder tauschen, bevor ihr da jetzt abmaschiert.

lightbulbAnziehungskraft entsteht durch Entschlossenheit, Eigenartigkeit, Exzellenz und EnergielightbulbBewusste Entscheidung, energetisch etwas beizutragenlightbulbMan erinnert sich an Leute, die energetisch etwas beitragenauto_storiesMitarbeiter postet Lob für Chef auf LinkedInlightbulbSei jemand, an den man sich erinnert
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Und um fünfzehn Uhr sehen wir uns wieder in voller Frische. Ich freue mich sehr. Vielen Dank.