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50 Milliardäre in Österreich im Vergleich zur Gesamtbevölkerung
In Österreich gibt es etwa 50 Milliardäre bei einer Gesamtbevölkerung von rund 9 Millionen Menschen. Diese Statistik wird herangezogen, um die extreme Seltenheit von außergewöhnlichem Reichtum zu verdeutlichen. Sie dient als Basis für die Frage, wer in dieser Situation als "normal" betrachtet werden sollte.
“In Österreich haben wir nicht, dass das jetzt zwingend unsere Perspektive war. Aber nehmen wir es einfach einmal her. 50 Milliardäre von acht Millionen Leuten.”
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Die See you know it we you know it Anano. Oh. They see you know it we you know it anano. Oh. Brought is there you hold me close to let's go. ist der Vorgänger? Wo? Danke schön. Guten Morgen. Danke schön. Wo? Danke schön.
Ich wüsste, ich könnte. Von null auf hundert innerhalb von vierundzwanzig Stunden. Und ich kann euch auch sagen, wenn ihr heimkommt, die Leute werden sagen: „Was ist mit dem los oder mit dir los?" Und irgendwann wird's: „Ich glaub, der war auf einem Seminar. Was haben die dort gemacht? Schön, euch zu sehen. Schönen guten Morgen. Ich hoffe, ihr seid gut drauf und habt einen guten Abend verbracht. Alle sind fit und munter. Ich freue mich sehr, euch zu Tag zwei willkommen zu heißen. Ich habe gestern ganz vergessen in der In der Eile war es nicht, aber ich war so aufgeregt, euch zu sehen, dass ich euch noch mal vor Augen für das, was euch mittlerweile eh schon offensichtlich ist, wahrscheinlich, was für ein Geschenk das ist, dass wir da sind in diesem tollen Umfeld. Ich weiß, ich schlafe nicht alle im Hotel, aber das macht ja nichts. Wir sind dann den Tag über da und die, die da schlafen, haben sowieso den Oberluxus mit allem rund herum. Was für ein Geschenk, dass wir uns da vier Tage rausnehmen und in so einer Umgebung sein dürfen. Ich denke mir das selber jedes Mal. Und gleichzeitig möchte ich euch vor Augen für alle die, die in der Früh schon aufstehen mit dem schlechten Gewissen und zu denken: „Oh Gott, das will mein Gott nicht. Habe ich das verdient? Während alle anderen daheim arbeiten und eine schäfen und die liegt kommod in dem Fünf-Stern-Hotel. Ja, erstens, ihr habt was verdient. Falls ihr von irgendwem die Erlaubnis braucht ... Falls ihr von irgendwem die Erlaubnis braucht, von mir kriegt ihr das.
Erstens, ihr habt was verdient und zweitens einmal: Ich möchte auch da wieder euren Blick ändern. Wenn du willst, dass was Gescheites rauskommt – und das haben wir gestern schon besprochen –, dann musst du mal was investieren. Und jetzt habe ich euch gestern gesagt, das Investieren hat unterschiedliche Dimensionen. Du musst mehr Kraft und Energie investieren. Man muss mal Respekt und einer Wertschätzung investieren. Aber das heißt auch, du musst in die was investieren, damit was Vernünftiges rauskommt.
Jeder Spitzensportler hat das verstanden. Glaubt ihr, die Spitzensportler sind die ganze Zeit nur im Performance-Modus? „abliefern, abliefern, abliefern, abliefern, abliefern, abliefern. Nein. Erholung und Regeneration ist der Teil des Jobs. Da wird niemand auf die Idee kommen. Es gibt ja irgendeinen Spitzensportler auf der Welt denkt sich, wenn er seinen Regenerationsdog hat, dann bringe ich auch nichts weiter. Gar kein Wettkampf. Habe ich das verdient? Der weiß, es ist Teil des Jobs. Nur wir im Business sind... Ich weiß nicht, wo wir angrenzt sind irgendwann, glauben, dass das die ganze Zeit rund die Uhr laufen muss. Aber ich sage euch eins: So draufzustellen, ist hochgradig unprofessionell. Also jeder Spitzenperformer, jede Spitzenperformerin in anderen – und wir werden über das heute reden, noch viel – in anderen hochperformanten Bereichen wird uns, wenn sie einigermaßen nett sind, maximal milde belächeln mit unserer Attitüde von die ganze Zeit und wenn ich einmal es gemütlich habe, aber dann denke ich mir schon: „Mein Gott, um Gottes willen, und sollte ich nicht und müsste ich nicht und darf ich überhaupt?Es ist hochgradig unprofessionell. Das, was ihr hier tut, Freunde, das nennt man Professionalität. Das ist High Performance Attitude. Ich bringe mich in einen anständigen Rahmen mit anständigen Leuten in einer anständigen Umgebung, um gute und sicherlich herausragende Dinge für mein Geschäft zu entwickeln. So machen das die Profis. Und deswegen, falls irgendjemand noch leidet unter all dem Luxus und der Schönheit und all den Dingen, die wir da haben, vergesst das. Es ist einfach nur professionell. Und ich habe einen guten Grund, warum ich das so mache, wie ich das mache. Ich könnte es auch machen. Und es gibt ja genug, die machen solche Dinge. Und dann fährst du hin und sitzt.
Weiß ich nicht. Im Wirtshaus zur blutigen Haken im Extrazimmer. Ja, ich meine, was soll denn da rauskommen? Finster. Weil die Vorhäng schloss seit zwanzig Jahren kein Licht mehr nach Koma. Und dann soll was Herausragendes rauskommen, was euer Business aufs übernächste Level katapultiert? Das wird ja keiner ernsthaft glauben.
Wenn wir von Business Mindset Mastery reden. Ich habe ja wirklich Alexander war dabei und die Astrid, die heute nicht da ist, die auch in unserem Team ist. Wie wir das überlegt haben und wie man wirklich überlegt hat, wie richte ich das aus? Und was ist der Name und was ist das Versprechen? Hat mir wirklich was überlegt dabei?
Ja, weil ich wirklich festgestellt habe, dass viele Dinge, die für mich mittlerweile völlig normal sind, weitestgehend da draußen nicht als normal anerkannt werden. Auch darüber werden wir noch sprechen, ihr Lieben. Also falls ihr das Gefühl habt, ihr seid nicht normal, ich darf euch viel Glück wünschen. Ihr seid in guter Gesellschaft. Erstens ja es wird eure Erfolgschancen wahnsinnig erhöhen. Ich weiß nicht, ob es euch aufgefallen ist.
In Österreich haben wir nicht, dass das jetzt zwingend unsere Perspektive war. Aber nehmen wir es einfach einmal her. 50 Milliardäre von acht Millionen Leuten. 9 Millionen sind schon mehr. Na schau. Blöd ist nur, Milliardäre sind nicht mehr worden. Recht viele von 9 Millionen Leuten. 50. Und ich sage 50 Leute auf der einen Seite, 9 Millionen auf der anderen.
Was glaubt ihr, wer ist normal in der Situation? Ja, die 9 Millionen werden wahrscheinlich relativ normal sein. Von denen gibt es mehr. Du musst.
Du darfst nicht normal sein, wenn du etwas Außergewöhnliches erreichen willst. Was Außergewöhnliches erreichen ist nicht normal im Sinne von die Norm und die Norm. Wer würde es jeder erreichen? Ganz einfach. Einfach als zweit. Also wenn ihr in irgendeiner Situation ist eigentlich ganz normal. Ich bin fernab von normal. Weit weg, weit weg. Also stehe überhaupt nicht im Verdacht, dass irgendwas an mir normal ist. Ich bin unglaublich dankbar dafür. Hat mich weit gebracht. Und ich kann euch nur sagen, die wenigsten, die dann der Spitze kennengelernt haben, würde ich als normal bezeichnen. Die sind noch deutlich weniger normal als ich. Wirklich? Also, je narrischer ich würde sagen gut, chances. Nein, ich meine das todernst. Ich meine das todernst. Die Gegenstory hört ihr jeden Tag da draußen. Deswegen fahrt ihr da her, oder jeden Tag erzählt euch irgendwer, dass irgendwas, was ihr wollt, nicht normal ist. Egal ob ein Kundin oder ein Kunde kommt oder oder Mitarbeiterin Mitarbeiter dauernd sagt euch gibt oder sagen tut es ja die meisten nicht. Wir sind in Österreich, da sagt man nichts, man gibt dir zu spüren. Also jeden Tag gibt dir irgendeiner zum Spüren. Das, was du dir vorstellst, ist nicht normal. Du verlangst zu viel. Das ist schon wieder ich bin peinlich. Was gut ist. Ich bin der Vortragende, bitte. Die Runde habe ich gestern. Steht heute schon wieder eine an? Gleich wieder den Faden verloren.
Du siehst es. Wir waren bei nicht normal. Also in Österreich sagt man aber jeden Tag gibt er irgendwer zum Spüren. Das was du willst oder dir vorstellst, ist nicht normal. Das, was du erreichen willst, ist nicht normal. Das, was du verlangst, ist nicht normal. Das, was du dir vorstellst, ist nicht normal.
Das, wie du tust, ist nicht normal. Willkommen im Club. Sage ich nur. Willkommen im Club. Das ist die Geschlossene, wo wir uns treffen. Alle, die wir nicht normal sind. Vier Tage haben eine gute Zeit um rauszufinden. Wir sind nicht alleine. Und ich bin da oben nicht normal. Und der Vordern. Ja, der ist doch super. Also falls ihr noch nicht in der Lage seid, das zu genießen. Ihr kriegt gerade jede Erlaubnis. Und noch mehr als das ist es nicht. Erlaubnis im Sinne von Gnädigkeit. Für das braucht es mir nicht. Ich will euch sagen, auch das ist Mindset Mastery, der erfolgreiche. Wann ich was richtig Gutes zusammenbringen muss. Also zum Beispiel, wenn man ein Buch da. Ja, da. Leadership Buch. Das habe ich im Urlaub geschrieben. Ja. In einem der tollsten und schönsten und leider auch teuersten Hotels, die man sich vorstellen kann. Bin jeden Tag kommod gesessen auf meinem Platzerl. Blick aufs Meer. Mich bedienen lassen. Schönster Platz überhaupt.
Und da habe ich zwar Bircher rausgehabt. Ich glaube, es ist nicht schlecht worden. Und der Grund, warum es nicht schlecht ist, ist einerseits, weil man schon relativ viel gelernt haben. Aber der Grund ist auch ist, dass ich weiß, dass herausragende Dinge wie wir sind, wir sollen im Keller setzen. So funktioniert das nicht. Und die Profis arbeiten so nicht.
Und ihr seid aber Profis. Und deswegen seid ihr da. Ja. Und deswegen rate ich euch auch zu genießen das Rundumartum, weil es ist schon Teil des Pakets. Wir haben uns das wirklich überlegt. Nicht nur, dass ich nicht gerne.Also ich hätte auch ein Problem, wenn die jetzt wird das vermochten täten, wo es nicht so schön ist. Ja? Also es ist mitunter deswegen so klar, weil ich solche Sachen nur an Locations mache, wo ich selber auch hinfahren täte. Ja? Mit dem zum Beispiel die, die, die Folgegruppe gibt's, also es hat sich aus April hat sich was entwickelt, dass da ein paar Revolte gelaufen sind und gesagt haben, wir wollen weitermachen, wir wollen weitermachen. Und ich will die übrigen nicht. Ähm, dann haben sie aber mich so weit gehabt am dritten Tag, wie ich gesagt habe, von mir aus, dann überlege ich mal was. Und jetzt gibt es aber so eine Inner-Circle-Gruppe, ja, die arbeiten mit mir weiter.
Mit denen sind wir nächste Woche in Verden, schee am Wörthersee. Klasse. Ja? Dann nur schöne Sachen. Ja, wo soll was entstehen? Wo soll was entstehen? Also nehmt auch das Rundherum als Teil des Programms. Ja?
Und des-- Gönnt's euch die Zeit, habt ihr am Abend von mir aus eine klasse Zeit an der Bar und unterhaltet euch mit vernünftige Leute, ja? Gustl und Gustine, superwichtig, freie Zone. Musst auch selten. Gerade an der Bar. Gerade an der Bar, die sau-- das ist wie a-- wie, wie, wie die Motten ins Licht. Sammeln Sie normalerweise Gustl und Gustine an einer Bar.
Dort trennen sie dann auch. Maria. Und erklären dir das alles Wissen. Halleluja. Da, bitte. Wir haben übrigens uns für Gustine entschieden, gell. Also, äh, die junge Dame, die war auch noch im Video, aber die haben wir dann gezeigt. Augusta war so. Gustl und Gustine merkt man sich, ja?
Sammeln sie üblicherweise an der Bar. Also deswegen ist die Bar eigentlich oft eine gefährliche Zone für das. Aber nachdem wir so viel sind, genießt ihr's. Geht's an die Bar? Wunderbar. Nutzt die zwei Stunden Mittagspause. Ich weiß genau, weil ich kenn euch. Dass ihr ein paar gedacht haben im Vorfeld vom Seminar: „Na, mit zwei Stunden Pause? Bissel viel, hä?" Ja klar, weil ihr tut's ja sonst immer nur zehn Minuten zwischen zwei Termine. Schnell. Und dann gleich wieder weiter. Ja, das machen wir das mal so, wie es gehört. Gleich nebenbei natürlich, ist ja noch viel besser. Ja? Jetzt machen wir das mal so, wie es gehört. Was net? Haut's sich in den Wellnessbereich. Macht's geht spazieren.
Für die Flotten, da ist ein Erloch-Golfplatz, wo always gespielt. Na, ich m-- ich mein das alles ernst. Vor anderthalb Jahren, weil mich ein Freund über oder zwei Freunde überredet haben, hab ich zum Golf spielen angefangen. Katastrophe. Ähm, Sportbeziehung hab ich euch schon erklärt, aber ich mach's nicht deswegen, ich mach's wegen Freiluft und Freunde, ja? Das sind meine zwei Motivatoren. Und ihr könnt's euch nicht vorstellen, was ich mir am Anfang... Ich, wo ich schon so geübt bin, habe mich schlecht gefühlt, dass ich an so einem Wochentag, um zehn Uhr Vormittag gediegen am Golfplatz stehe für so sechs Stunden oder was oder fünf Stunden. Aber das ist dann schon-- ist schnell verflogen. Mittlerweile ist mir wurscht, ja? Ähm, aber selbst ich --, würde ich sagen.
Also genießt das Rundum-um. Es ist Teil des Programms. Es ist wirklich beabsichtigt, dass ihr von allem zert. Hoffentlich was für einen Geist, hoffentlich was, was für den Körper, ja, und für die Seele. Also es soll rundum dumm sein, ja?
Also das war mir noch mal wichtig zu betonen, dass wir, dass das alles kein Zufall ist, äh, dass wir da sind. Die Location hat erkämpft für euch, über das werden wir auch noch reden. Das ist eine Weltgeschichte, aber die kommt später, ja? Äh, kleiner Teaser: Es hat zu tun mit Nacht und Nebel und viel Regen, aber, aber die Details folgen später. Ähm, wir haben gestern den Einstieg gewählt und ich weiß, das war eigentlich, wie wir im Nachhinein gedacht haben: „Bum, haben wir gleich, sind wir gleich anständig reingefahren, muss ich sagen. Bin sehr zufrieden mit euch, dass ihr das so genommen habt, dass die Reihen noch immer voll sind. Wir haben zuerst einmal geredet übers Betriebssystem. Ich möchte euch das nur mal kurz einordnen. Äh, ihr erinnert euch an das Big Picture, das ich gezeichnet habe von einer Welt, die auf einer Metaebene gerade solid im Umbruch ist, ja? Und ich weiß, ein paar haben sich jetzt gleich gefragt: „Um Gottes willen, was heißt das jetzt für mein Business? Und muss jetzt auf die Bremsen steigen und alles?" Easy. Wichtig ist, dass wir den Kontext kennen, ja? Das ist alles, worum es geht. Und wichtig ist, es gibt eine einzige Sache, die auslösen soll bei euch, dass ihr genauer hinschaut. Das ist alles, was es braucht. Einfach genau hinschauen, ein Bewusstsein haben, wir sind gerade in einer Zeit, wo sich viel verändert. Und deswegen genauer hinschauen. Weil die, die nicht hinschauen, sind am Ende nicht mehr da. Das ist alles. Es heißt nicht, dass es für alle bergab geht. Es heißt nicht, dass bei uns alles Licht ausgeht. Es heißt nicht, dass bei uns alle furchtbare Zeiten warten. Nichts dergleichen.
Es ist einfach Kontext. Und der Kontext heißt: Winter, sind einfach Zeiten höchster Volatilität, wo vieles nicht berechenbar ist, wo viele Dinge, die irgendwann stabil ausgeschaut haben, auf einmal fragil ausschauen. Das ist Winter.
Und das könnt ihr überall erleben, an jeder Ecke, jedem Ende. Schaut's Geopolitik, jeden Tag ein neuer Wahnsinn. Schaut's, schaut's Medien, die sich immer schwerer tun, das Durchdringen. Debatte um was ist richtig, was ist falsch? Ja? Schaut's Skepsis gegenüber Politik an, ja?
Schaut's an, wie schwer sich teilweise große Strukturen tun. Und erkennt einfach, dass das-- dass darunter noch mal eine große Entwicklung liegt, die da heißt: „Wir entwickeln uns von einer Zeit, wo das Kollektiv über allem gestanden ist und wir uns alle brav eingeordnet haben, in eine Zeit, wo das Individuum beansprucht, dass seine eigenen Bedürfnisse erfüllt werden." Und jetzt mit diesem Wissen, das ihr habt, möchte ich euch jetzt kurz noch mal das einordnen, was wir gestern besprochen haben. Wenn es so ist, dass das Individuum an Bedeutung gewinnt.Dann werden diejenigen einen Vorteil haben, die wissen, wie man mit dem Individuum umgeht und wie man das Individuum, auch genannt Mensch, bewegt, begeistert
an Bord holt. Also es wird ankommen auf diese Fähigkeit, dein Business als People Business zu verstehen. So bringe ich jetzt diese zwei Sachen zusammen. Die habe ich gestern in anderer Reihenfolge gebracht. Haben wir dann nicht danach gedacht. Das muss ich euch nochmal zurechtrucken. Große Entwicklung, viel in Bewegung. Eine Meta Welle drunter vom Kollektiv Richtung Individuum. Und wenn es in Zukunft immer mehr ums Individuum geht, dann entscheiden für den Erfolg vor allem die Qualitäten, das Individuum zu erreichen, zu bewegen, seine Bedürfnisse zu verstehen und es mit seinen Bedürfnissen Du kannst mit diesen alten Methoden und das spürt ja jede und jeder, der im Business ist. Du kannst mit den Methoden, die vor 20 Jahren funktioniert haben oder vor zehn Jahren funktioniert haben und heut heute kann man vom Ofen hervor. Es gehen diese Methoden der Führung nicht mehr. Einfach sagen ja passt, du hast da deine Rolle, dein Platzerl und jetzt sei brav und erfüll deinen Job. Da kannst du dir brausen gehen, da kannst du brausen gehen. So funktioniert es nicht mehr. Und mit Kundinnen und Kunden genauso, die einfach jede Möglichkeit haben. Du kannst Menschen heute nichts mehr aufoktruieren. Du kannst Leuten heute nicht mehr sagen, du füg dich brav ein und mach einfach nix. Es gibt keinen Gehorsam mehr von Kunden oder von von von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die alle aus Ermangelung an Möglichkeiten sich brav einordnen. Die Ermangelung an Möglichkeiten ist vorbei. Aus. Und das ist mir noch wichtig. Das habe ich gestern so deutlich nicht gesagt. Falls irgendwer glaubt, da herinnen, das tauchen wir durch, die werden schon noch alle zur Besinnung kommen. Vergesst es! Ja. Sprach der Dinosaurier, bevor es einen ordentlichen Schnalzer gemacht hat. Und es war vorbei. Ja, der hat auch glaubt, dass da auch mal durch. Na, so wie es war, wird es nicht mehr werden. Ende der Durchsage. Und wenn jetzt irgendwer sagt Oh je. Na, warum? Das ist nichts Schlechtes. Es wird nicht schlechter, es wird anders. Es wird mit absoluter Sicherheit nicht schlechter.
Es wird anders. Und unsere eigene Fähigkeit, mit diesem Wandel umzugehen, wird darüber entscheiden. Und zu dieser Fähigkeit im Wandel habe ich das Modell gesagt, das Triple A Modell. Ja. Ähm. Die Fähigkeit zur Antizipation, dass wir eben und das haben wir jetzt gestern im Wesentlichen erledigt, dass wir den Blick heben und schauen, was geht da oh, dass ich nicht immer nur auf der Mikroebene unterwegs bin und sage Uh, heute ist das ein Problem und das funktioniert heute nicht. Sondern auf Makro gehen und schauen, was passiert. Fähigkeit zur Antizipation über die Fähigkeit zur Anpassung aus meiner Sicht in der Schlüsselrede am Sonntag.
Und es bleiben dann zwei Dimensionen übrig. Ja. In unserem eigenen Mindset. Das ist die Fähigkeit zur Aufrichtigkeit, über die werde ich gleich sprechen. Und es ist vor allem im Kern eine grundlegende Ambition. Und zu der lasst mich einfach ein paar Sätze sagen. Ich habe gestern schon gesagt, ich bin wirklich davon überzeugt, Ambition wird am Ende das sein, was uns Menschen. Als zentraler. Wenn wir sowohl als USP bleibt. Und deswegen haue immer so drauf auf alles, was uns die Ambition abwerben will und sagt bitte bitter wenig und bitte Unternehmer natur ist da. Ich weiß nicht, haben die alle vergessen, dass alles Fortschritt auf dieser Welt. Wir Menschen mit Ambition verdanken? Mir kommt manchmal vor, was ist mit dir? Alle sitzen alle gemütlich in ihrem Sessel und haben vergessen, dass sie der Sessel irgendwann einmal wer überlegt hat, dass das jetzt so Klasse hintern heute. Sitzen alle super daheim, Netflix schauen und haben sie alle vergessen, dass irgendwann einmal sich das wer überlegt hat, dass ich mir ein Video Kassetten mehr holen muss aus dem Verleih, sondern dass es einfach über meinen Fernseher rennt? Glaubt irgendwer, das war einfach? Glaubt irgendwer, da ist nicht irgendjemand fast dran zerbrochen, weil es so zach war, so hart war und vielleicht am Anfang sowas von nicht funktioniert hat und am Anfang gesagt haben alle Du bist oder du bist aber Depp. Blockbuster hat der größte Videoverleih der Welt geheißen. Haben am meisten Kassetten verschickt mit der Post. Netflix hat das gleiche gemacht. Die gibt es nämlich schon relativ lange. Das wissen die wenigsten. Die haben irgendwann gesagt, ich glaube, das bringt nichts mehr. Aber was gebracht hat. So wie im Übrigen meine Softwarefirma jetzt gerade wieder recht solid was bringt für mich.
Während sie noch was braucht, da haben die gesagt Ja, ich sehe was. Finger in den Wind gehalten, haben Wind of Change. Hat das Hammer auf unserer Event Playlist glaube ich ja. Wind of Change. Habe den Finger in den Wind gehalten und sagt Ah! Da tut sich was. Master Wind of Change. Danke.
Ganz andere Dramatik.Und haben dann gesagt, so, was machen wir jetzt? Und haben gesagt, ne, oh, das wird alles schlecht. Und haben gesagt, Attacke, wir erfinden. What's next? Und diesen Leuten, die diese Ambition gezeigt haben, verdanken wir heute, dass wir gemütlich uns auf die Couch hauen können und uns jeden Film anschauen können. Und dann wagt es irgendjemand zu sagen, bitte tu ich nicht so. Was? Du Unternehmer tut das tagund nacht. Zahlt sich das wirklich aus? Und dann hupen sie sich daheim hin und schalten den Fernseher.
Was glaubt ihr, wie wir täten? Wir täten schön da sitzen, wenn der Edison gesagt hat Work Life Balance. Bitte. 18,5 Stunden. Kein Problem. Täten wir heute in der Finsternis sitzen? Glaubt ihr, das war bequem? Glaubt ihr, das war lässig? Habt ihr irgendwo auf der Welt, wo Höchstleistungen erbracht werden, schon mal gesehen, dass die Leute es mit Halbgas machen? Ich weiß nicht. Kennt jemand halbtages Profi Skifahrer?
Ja. Na, ich bin nur Teilzeit. Ja. Breche in der Mitte die Abfahrt. Tut mir leid. Bare Minimum. Mantey. Yes. Bitte. Aber wir sitzen alle daheim und schauen uns kommod an. Wie im Zirkus. Ihr seid es nicht. Die. Um so deutlich zu sagen, ihr wart sonst nicht da. Die Leute halten euch schon für verrückt. Dass ihr vier Tage auf ein Seminar fahrt, ist eine Tatsache. Die meisten Leute denken sich was ist mit dir? Bitte? Stimmt natürlich. Was braucht er leicht. Weiß er nicht was zu tun ist. Gustl. Finger ins Auge. Die einzige Strategie für so Leute, für die meisten Leute ist es schon zu viel. Musst dir vorstellen. Vier Tage auf ein Seminar. Was willst du leicht? Hast du noch immer nicht genug? Diese Quatschköpfe. Aber dann schön hin pflanzen am Abend kommod und auf den Fortschritt bauen. Den Menschen, die da sitzen, jeden Tag pushen. Ich nenne sie die Nehmer. Die Nehmer.
Profitieren schön von dem, dass andere an die Grenze gehen und über die Grenze. Und nicht falsch verstehen, das dürfte natürlich ist. Es ist natürlich, dass es immer offensichtlich mehr. Normale und Anführungszeichen gibt als nicht normale. Das dürfte eine Standardnormalverteilung sein.
Also es wird nie. Wir werden nie die Mehrheit sein. Ist okay, ist okay. Aber ich will, dass ihr versteht, dass ihr Teil einer guten Gruppe seid. Einer Gruppe, der schon sehr viele vor euch angehört haben, angehört haben. Und der Gruppe, der noch sehr viele nach euch angehören werden.
Also wir hier herinnen sind Staffelträgerinnen und Staffelträger. Man macht sich das immer bewusst. Staffelträgerinnen und Staffelsträger des Fortschritts. Jede und jeder da herin in seinen und ihrem Bereich, jeder woanders.
Und da geht es nicht um groß. Ich rede so oft von Großes bewegen. Großes Bewegen ist relativ. Ich meine nicht muss nicht jeder 1 Milliarden Imperium aufbauen. Ich werde es wahrscheinlich nicht machen. Warum? Über das reden wir auch gleich noch. Das muss nicht jeder. Großes heißt in deinem Rahmen. Bei unserem letzten Büro, da war eine Sparfiliale um die Ecke, da ist jeden Tag hinter der Wursttheke, wo ich mir mein Wecker geholt habe, das war Italiener, der hat jeden Tag gesungen und hat da hinten seine Show abgezogen. Das war seine Bühne. Der Typ hat jeden Tag für mich massiv Großes bewegt. Der hat einfach gesagt, das ist meine Geschichte. Und der war alles andere als normal. Der war das, was ich immer auf liebevollste Weise herausragend als herausragend bezeichne. Der hat wahrlich Großes bewegt. Also du musst nicht. Es geht nicht nur um 1 Milliarde Business. Nur dass wir es mal gesagt haben in jedem Job kannst du großes bewegen. Jedes noch so kleine Unternehmen kann was großes bewegen. Also lassen wir uns nicht
von Gustl und Gustine da draußen einreden, dass das, was wir da tun, etwas verwerfliches wäre. Wir sind Staffelträgerinnen und Staffelträger des Fortschritts und vor uns waren wirklich schon beeindruckende Leute. Ihr seid beeindruckende Leute und nach euch kommen auch beeindruckende Leute. Und diesen Menschen verdanken wir alles, worauf wir bauen. Alles.
Das hat mir gefallen. Danke für den für den initiierten Zwischenapplaus. Da kann ich jetzt gleich was sagen. Sie sind nicht klar. Das ist super. Wirklich danke. Nicht für mich geklatscht. Das ist glaube ich jetzt an dem Beispiel jedem klar. Nicht geklatscht, so quasi. Du hast sowas gescheites gesagt. Warum hast du geklatscht?
Weil es da taugt. Weil es da taugt. Weil du dir damit selber sagst. Genau so ist es. Genau so ist es. Und deswegen finde ich das super. Ja. Also fühlt ihr euch frei? Nein, ich sage es nur. Ich habe jetzt nicht. Mir ist komplett wurscht. Ich drücke das durch. Ihr merkt, ich habe auch eine Gaude dabei. Also.Ich kann es sogar-- Da hat, da hat Corona schon geholfen, muss man sagen, gell? Äh, wenn du all diese Dinge einfach einmal dann einfach nur in ein grünes Lichtlein rettest, wo keiner da sitzt. Dann lernst du eigentlich, du kannst das auch ohne alle. Ja? Da kommt ja überhaupt kein Response zurück, ne, wenn du's, wenn du's digital deliverst, diese Auftritte. Kommt nichts zurück. Rettst nur ein grünes Lichtlein ein. Kommt nichts. Und deswegen traue ich mich wirklich sagen, wegen mir braucht's nicht. Ich ziehe das da durch vier Tage, kein Problem. Aber für euch würde ich's euch empfehlen, weil dann könnt ihr sagen: „Jawohl, das ist meins. Das spricht mich an."
Also alles Fortschritt verdanken wir Menschen, die nicht zufrieden waren. Die gesagt haben: „Da geht noch was. Da muss mehr drin sein." Den konstruktiv Unzufriedenen. Konstruktiv sage ich, was? Nicht die, die sich selber kasteien. Konstruktiv unzufrieden. Und ich sage euch eins: Nicht nur ist es so, dass ihr in guter Gesellschaft seid.
Aufgrund der Tatsache, dass ihr so drauf seids, mach ich mir um euch keine Sorgen. Und ich hab das gestern schon gesagt: Also ich, ich beobachte das alles sehr intensiv, die Entwicklungen. Und wenn ich das so ein bisschen halb zynisch sage, quasi, dass die, dass die, dass die Bubble, die jetzt da klingt, dass die als erstes trifft, dann-- Ist vielleicht ein guter, gutere Schlenkerer. Aber die Wahrheit ist, es macht mir im Großen und Ganzen schon Sorgen, weil ich glaube, dass diejenigen, die es sich jetzt einfach nur bequem machen, dass's für die echt bitter enden könnte. Ja? Und dass ich wirklich daran glaub, dass diejenigen, die ihre Ambition erkennen und bereit sind, was daraus zu machen, dass für die wahrscheinlich die goldenste Zeit überhaupt wird. Weil gestern gefragt worden bin, ne: „Was ist eigentlich das Gut oder was ist das einfache?" Ja, wenn ich einen Drive habe und was machen will, ich werd viel mehr Zugang haben, die Dinge zu machen. Da schauen wir uns kurz den Onkel Mark, äh, Video einundvierzig, ähm, an. Der unterstreicht diese-- Mark Zuckerberg, also hat da eine recht solide Bude aufgebaut, würde ich sagen. Ähm, kann man nix, kann man nix machen. Ähm, kann man nix sagen.
Also der ist ultra nahe dran an diesen Entwicklungen. Ja? Und der hat eine Analyse dazu, wie sich das in der Arbeitswelt entwickeln wird, ja? Und hören wir uns kurz an, was er sagt.
I think the number of hours in a week that someone will have to work in order to be able to get by will probably continue to shrink. Also er sagt einmal, die Zahl der Stunden, die jemand arbeiten muss, um davon zu kommen, wird vermutlich runtergehen. Ja? Aufgrund von KI. Also was du tun musst, damit du davon kommst,
Ähm, yet I think people who are super engaged in what they do are going to be able to work really hard and accomplish way more than they ever could before. Aber die, die sich vorher nicht haben, werden unendlich viel mehr weiterbringen Was ist die Conclusio aus dieser Aussage? Und der Typ ist-- gehört wahrscheinlich zu den zehn Menschen auf der Welt, die am nähesten an dieser Entwicklung dran sind. Wahrscheinlich, ich glaub, ist ohne Übertreibung, zu den zehn Menschen auf der ganzen Welt, die am nähesten dran sind aus der Entwicklung. Also wenn der das sagt, muss ich sagen: „Hör ich hin." Und der sagt: „Du wirst wahrscheinlich weniger hackeln müssen, um davonzukommen. Jetzt gebe ich ihr einen Zusatz. Das hat sogar er, glaube ich, gesagt irgendwo und ist ja auch meine Hypothese.
Deswegen gratuliere zum Freizeitpark, ja? Ähm, die-- Am Ende wird's, glaube ich, enden: Bedingungsloses Grundeinkommen für die Masse. Kriegst dann vom Staat, hängst dann am Pfropf. Super, ganz toll. Ähm, der darf dann aufdrehen, zudrehen, mehr oder weniger. Und du bist daheim mit sehr viel Zeit. Ja? Ähm, und bist im bedingungslosen Grundeinkommen finanziert durch die Produktivitätsgewinne von KI und irgendwann wird das auch besteuert und so weiter, ja?
Ja, aber jetzt kommt für uns, für uns, da kommt der entscheidende Punkt im zweiten Satz: Diejenigen, die sie reinhauen, werden ein Vielfaches mehr weiterbringen als früher. Das heißt also, was passieren wird und das wird sicherlich spannend ist, diese Schere wird brutal aufgehen. Es wird welche geben, die schwimmen mit am Pfropf, ja? Und vielleicht taugt's ja dann, ich weiß nicht, gar nix mehr Hackeln und ein bisschen Marie, ich weiß es nicht, ja? Ähm, ich kann mir nicht vorstellen, dass es der Masse taugt, ja?
Sondern es wird diejenigen geben mit Ambition, die sagen: „Was machen wir?" Für die wird noch viel mehr außerschauen, ja? Und deswegen sehe ich eine Zukunft, wo sie am Ende alle, die erfolgreich sein wollen, als Unternehmerinnen und Unternehmer verstehen müssen, ob sie es dann formal sagen oder nicht, ja? Und das ist good News für uns, ehrlicherweise. Aber dazu müssen wir zuerst einmal verstehen, dass unsere Ambition keine Bürde ist. Es ist wirklich, das hab i heut zum ersten Mal gebraucht, das Bild, aber es gefällt mir extrem. Wir sind Staffelträger. Staffelträger. Vor uns viele Unzufriedene schon gewesen, die gesagt haben: „Da geht noch was, da muss noch mehr, das reicht nicht." I weiß nicht, ob sich noch wer erinnern kann, wie vor dreißig Jahren ein Fernseher ausgeschaut hat. Sonst den da aufgehängt hättest, das war gleich wieder gekippt. Ja, also Entschuldigung.Heute, sagen wir, dann darfst du ein bisschen größer sein, ein bisschen flacher sein und irgendwann wird es ein Papier. Verdanken wir Menschen mit Ambition ausschließlich.
Also wenn euch das nächste Mal wer das Gefühl gibt, na ja, du bist ein bisschen übertrieben. Finger ins Auge. Elisabeth, eine Frage?
Hallo. Ähm, danke, lieber Philipp, dass du den Rahmen schaffst hier, dass ich eine Frage stellen darf. Und-- Seht ihr, wie gut die Elisabeth das macht? Ja, ich meine das ernst. Elisabeth, ich muss dich unterbrechen für alle Ungeübten, weil es eine wichtige Frage ist. Hat es weiter?
Ich habe gestern nachgeschaut, der Philipp begleitet mich jetzt seit fünf Jahren oder ich, äh, muss sagen beobachte ihn eigentlich und ich habe die letzten fünf Jahre so viel lernen dürfen von ihm. Deswegen kann ich wahrscheinlich da sitzen und die Sachen so annehmen und danke auch für gestern die Gebrauchsanweisung. Ich habe mir gedacht, ich habe die schon so oft gehört. Und dann habe ich mich selber wieder ertappt dabei und denke mir: „Unglaublich, wie kurzsichtig bin ich? Und danke, dass du das auch jedes Mal wieder bringst, weil es so wichtig ist. Und du hast gestern ganz am Anfang was gesagt, dass da die guten nie blöd kommen werden. Dass da die Guten, die richtig erfolgreichen Menschen, nie blöd kommen werden.
Das kann ich bestätigen. Ich habe Philipp, äh, die letzten Jahre mit Fragen gelöchert. Und meine Frage ist jetzt, Philipp, ich weiß, wie ich zu dir gekommen bin, indem ich dir einfach Feedback gegeben habe zu deinem Podcast, weil der so gut war. Ich würde gern noch viel erfolgreichere Menschen erreichen, aber ich als kleine Elisabeth schaffe das noch nicht. Wie kann ich das machen, dass ich mich an Menschen orientieren kann oder dass ich Zugang zu Menschen kriege, die ich mir nicht leisten kann, aber von denen ich unheimlich viel lernen kann?
Grandios. Danke. Damit ich es richtig einordne, Elisabeth, du, du, der Blickwinkel der Frage ist jetzt Zugang zu Menschen als Mentoren, Berater, so also jetzt nicht sozusagen als Kunden oder als nichts, sondern... Ja, okay, verstanden. Ähm, einen Teil der Antwort, Elisabeth, hast du schon gegeben. Ja? Vielleicht aber davor noch... Jetzt muss ich taktisch, ob ich da wieder zurückfinde. Ahhh. Na, ich finde nicht mehr zurück. Also einen Teil der Antwort hast du schon gegeben. Das Erste ist, ich habe unter anderem Mentoren, die habe ich noch nie in meinem Leben persönlich getroffen. Es ist nicht zwingend notwendig, weil sozusagen der Schatz, der Erfahrungsschatz da draußen verfügbar ist. Gott sei Dank leben wir in einer Zeit, wo es Leute gibt, die sagen: „Ich bin bereit, was zu teilen. Also die, die was gemacht haben und die dann sagen: „Schon, jetzt rede ich drüber in Podcasts, in Videos, in whatever. Gott, es ist ja Wahnsinn. Früher hast du nur Bircher gehabt, jetzt hast die... Ist schon ein anderes Feeling, wenn die Leute sich und her. Ja. Also ich habe Mentoren, die habe ich noch nie in meinem Leben persönlich getroffen. Ja. Und erfordert das mehr von dir? Macht es damit vielleicht schwieriger? Absolut. Ja. Weil vielleicht, natürlich, und das ist ja der Grund, ich hab gestern gesagt, ich mach das da nicht für den Umsatz, weil es ist nicht mein Business. Wird sich vielleicht der eine oder andere gedacht haben, nur dafür ist er aber ganz schön teuer, ne? Ja, kann man sagen. Ja. Ja, ich hab aus einem Learning heraus. Und das passt jetzt zu deiner Frage, Elisabeth. Ich habe am Anfang, wie ich vor fünf, sechs Jahren angefangen habe, da meine Erfahrung zu teilen. Das ist immer in einem Anflug, weil ich ja so bin. Ja? Ich brauche ja wenig jetzt noch dazu. In einem Anflug von Philanthropie habe ich alles einfach so weggegeben. Alles gratis, alles... Ja. Ich habe nur gemerkt, die Leute setzen nichts um. Oder ein Bruchteil setzt was um. Ja? Weil es ist alles dann so selbstverständliche Berieselung. Und dann habe ich eine arge Erfahrung gehabt. Äh, dann habe ich ein Buch rausgegeben, mein erstes Buch, das habe ich auch verschenkt, mit dem Ergebnis, dass manche sich dann aufgeregt haben, weil die Verpackung ihnen nicht passt oder irgendwas. Ich hab mir gedacht, wenn ich nur einmal mit irgendwem rede, der, weiß ich auch nicht, vier Euro neunzig Versandkostenbeitrag zahlt für das, dass ich mein Wissen weitergebe, dann Und in dem Moment habe ich beschlossen, ich hab einen Fehler gemacht. Ähm, es muss teuer sein, damit die Leute was draus machen. So, und jetzt weiß ich ja, dass da, hab ich gestern gesagt, für viele ist es teuer da. Für manche, die nehmen das im Vorbeigehen. Ja. Je teurer es für dich ist, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass du es umsetzt. Also die, die sich denken, geh bitte, die drei Euro neunzig, die darf ich das Bar zahlen. Ihr müsst schauen, dass ihr das umsetzt. Für diejenigen, die denken , die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass ihr was daraus macht. Hätte ich nicht einen Zehner gezahlt, das war damals schon solid. Also für eine Beratungssession, muss ich sagen, der Zehner, der hat man ein Wetto. Ja, aber so was von verlässlich habe ich es umgesetzt, ne? Da habe ich gedacht, da meine Nummer für fünfundzwanzig Minuten und dann Zehner nach Amerika vielleicht, da wird es eng. Also heißt, viele meiner Mentoren habe ich noch nicht kennengelernt, weil das, es ist alles da draußen. Ja? Das ist das Erste.
Das Zweite ist, äh, das hast du auch im Teil der Antwort gegeben. Äh, wie bist du, wie bist du sozusagen in Kontakt gekommen? Das trifft ja viele. Corinna, stell dir auf, lass die kurz denken. Die Corinna, äh, hopp, wumm. Ähm, die Corinna begleitet mich ja auch schon, äh, lange oder, oder ich sie. Ja?
Ähm, seit einigen Jahren, äh...War Teil meiner erweiterten Community Podcast, Hörerin, Podcast, Hörer. Und irgendwann ist mir aufgefallen und zwar nicht so aufgefallen wie 99% der Leute, die und ich verweise auf Session eins gestern, die mit Anspruchsdenken auf mich zukommen und sagen Philip, kannst du nicht für mich xy tun? Und das ist alles. In mein Startup investieren wir 1/4 Stunde für einen Kaffee geben. Ba ba ba ba ba ba bam. Ja.
Also von mir was haben wollen. Was glaubt ihr, wie viele Leute von mir jeden Tag was haben wollen? Das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. So leuchtendes Beispiel. Corinna. Die hat überhaupt sich nie bei mir gemeldet. Ich habe nur. Sie hat meinen Content geliket, geteilt, verbreitet. Ich habe gemerkt, wann ich ein Online Event habe. Promotets Das Vollgas. Das erste Mal, wie sie sich bei mir gemeldet hat oder bei meinem Team war als ich damals meine große Bühnentour gehabt habe. Da hat sie sich gemeldet und gefragt, ob sie 20 Leute bringen darf. Bezahlte Tickets kaufen, nur dass man gesagt haben, also ob sie 20 Tickets kaufen darf, weil sie würde gerne Leute aus ihrer Community zu meiner Veranstaltung bringen. Doch Schau. Ja. Jetzt, jetzt, Jetzt probieren wir was. Jetzt machen wir kurz kurz Time Warp. Wir gehen fünf Sekunden zurück.
Und jetzt sage ich nur mehr Schau! Und dann applaudiert nur mal! Aber anständig. Okay. Ja. Und ich habe mir gedacht Hätten wir das auch besprochen, wie man das macht, oder? Wenn ich das nächste Mal in der Firma. Wollt, dass er einmal ankommt. Ich darf das sagen, weil mein Podcast wird übrigens auf Apple Podcasts als anstößig. Getagt. Also falls euch noch nicht aufgefallen ist. Ja. Und beim Seminar kann ich das im Seminar sagen. Also anstößige Sprache. Ja,
es hilft nichts. Also so macht man das. Hätten wir das auch besprochen? Ja, zum Thema nicht normal. Ja, und nächste Mal in einer Theatervorstellung ist immer mal den Hintern. Und Applaudier mal gescheit. Das war ihr erster Kontakt mit mir. Ja, und ich würde mal sagen, zwischen uns waren damals ein paar Liga Levels Unterschied. Ja und dann hat es 20 Leute bei der Veranstaltung und bei der Veranstaltung dann hats mich gefragt. Sehr zurückhaltend. Ich weiß eh sehr unwahrscheinlich, aber ob es mir für Ihren Podcast Interview gibt. Und da habe ich dann habe ich dann noch gesagt Warst du da am Anfang vom Podcast? Corinna Na ja, da habe ich meinen Anspruch gesagt Nein, nein, nein, nein, nein, nein, Entschuldigung. Wenn man einen Anspruch stellt, habe ich gesagt Ja. Wir haben gesagt Folge 100 und bei dir habe ich gesagt Folge 50, weil die Corinna war so nett. Wie viele Folgen hast du schon? Dann sagen die meisten Ja, Nein. Fang erst an! Ja, Das täte mir als ersten Gast wünschen. Ich darf ihn bewerben. Vielleicht ja. Die Corinna hat aber schon mehr gehabt. Ist anständig. Ich habe gesagt Ja. Folge 50 Komme. Weil man wer 50 Folgen durchhält, dann lohnt sich, dass ich meine Aufmerksamkeit widme. Sonst ist es nur die glühenden Sternschnuppen. Ja, und so ist sie zu mir gekommen. Das heißt, sie hat einmal was investiert? Ja. Und jetzt sind wir genau bei dem, was ich euch in der ersten Session erklärt habe. Alle Leute verstehen die Kausalität falsch. Kachelofen gibt mir Wärme, dann haue der Holz hinein. Also, wenn ich zu erfolgreichen Menschen kommen will, dann ist meine erste Empfehlung Das Wissen und die Erfahrung ist da draußen. Aber wenn du mehr Nähe willst, dann ist die erste Empfehlung Du fängst einmal an, was für dich zu tun. Ist das eine Garantie? Nein, überhaupt keine. Aber nur falls sie wer. Ich weiß nicht. Podcast. Habt ihr gestern gesagt. Herz. Die meisten. Arnold Schwarzenegger, oder? Glaubt ihr, hat er auf mich gewartet? Nein. Was glaubt ihr, wie viele Leute fragen denn jeden Tag, ob sie irgendwas von ihm haben dürfen? Ich glaube, 1 Million Leute. Warum kommt der ausgerechnet in dem Podcast vom Philipp Marathiner? Die Sache genau so, wie ich es jetzt gesagt habe.
Und es ist ein schöner Beleg dafür, dass ich da in diesem Seminar kein Bücherwissen zitiere, sondern ausschließlich darüber rede, was ich selber gemacht habe und was entweder funktioniert oder nicht funktioniert hat. Und je nachdem berichte ich euch von dieser Erfahrung. Also ich tue da eigentlich höchst wissenschaftlich unterwegs. Versuch und Irrtum. Experiment hat funktioniert. Was habe ich gemacht? Der wartet auf mich. Genau. Gar nicht. Aber ich war zu dem Zeitpunkt noch in Nachhall. Wahrscheinlich bekannt als einer der. Ja, aber wenn man jetzt mal ein bissl bescheiden ist, würde ich sagen als einer der drei renommiertesten Kampagnenexperten im ganzen deutschsprachigen Raum. Top drei, würde ich sagen. Deutschsprachig unwahrscheinlich. Top ten irgendwo Europa. Irgendwie so also so a Nummer über mir ist vier Seiten im deutschen Spiegel berichtet worden.
Nur über mich. Ein Porträt Philipp Marathoner. Wer ist er? Warum? Und was kann er? Und was sagt er?
Deutscher Spiegel Ich kriege wenig Leid.Und das, und das hatte ich da diesen Track Record. Und ich hab mir gedacht, na gut, dann bringen wir den jetzt mal für den Ali in Einsatz. Und ich hab mich gefragt, was bewegt denn den Ali? Ihr erinnert euch gestern, wer Menschen bewegen will, muss wissen, was Menschen bewegt. Was bewegt den Ali? Climate Change sagt der Michael. Exactly.
Der braucht kein Geld. Der braucht kein Geld. Der braucht auch keine Aufmerksamkeit, geschweige denn, dass der mit meinem Mickey Mouse Podcast eine kriegt. In relevanten Kreisen. Da gibt es doch das Recht, ja. Der braucht das alles nicht. Den interessiert eine Sache, der ist auf einem Level angekommen, wo es ja nur mehr darum geht, hinter ... auch da ein Footprint. Und sein Vehikel, das er gefunden hat, Fight Climate Change. Also, Philipp will Menschen bewegen, versteht, was Mensch bewegt, sagt, Arne beziehungsweise Büro von Arne. Folgender Vorschlag: Ich bin einer der besten Kampagnenmacher, die es gibt in Europa. Übrigens, das ist der Link zu meinem Spiegel und zu meinem Wikipedia, falls sich wer fragt. Und ahhh ich würde gerne kostenlos eine Kampagne machen mit meinem Team für die Climate Change Initiative.
Mit wem darf ich denn reden, was wir tun dürfen? Das sind so Anfragen, die wir haben. Es ist jetzt nichts anderes, was die Corinna gemacht hat in ihrem Scope damals. In ihrer, in ihrer, unter Anführungszeichen, wenn man es jetzt so boxkampfmäßig sagen würde, in ihrer Gewichtsklasse und ich in meiner Gewichtsklasse ja. Wie kann ich mit der Gewichtsklasse, in der ich bin, jemanden anderen, der in einer vernünftigen Relation ist, weiterbringen? Würde mir das gelingen bei Elon Musk? Wahrscheinlich nicht. Nein, ist eine Tatsache jetzt. Weißt du, was ich meine? Und jetzt ist a Philipp und Arne ist schon eine solide Distanz, wahrscheinlich schon extrem gedehnt, aber ist sozusagen mit dem Track Record, den ich in diesem spezifischen Fall gehabt habe, noch ausgegangen und nichts anderes habe ich gemacht. Und ich habe hunderttausende Euro an Wert kackelt für den. Und daran habe ich gesagt: „Ah kleine Frage. Es ist ja der Kongress in Wien, jetzt wieder, Climate Change. Kennt man da am Raunde vielleicht Machen wir. Erledigt. Ja, und deswegen ist die Antwort die, Elisabeth. Das Erste ist, wenn es dir darum geht, die Erfahrung der Mentoren zu kriegen, die ist da. Ja, die ist da.
Wir müssen nur lernen, sie so zu gewichten, als würde man viel Geld dafür zahlen. Das ist ein Problem, weil so inflationär alles vorhanden ist. Wenn es darum geht, Nähe aufzubauen, funktioniert es immer, immer über diese umgekehrte Kausalität. Niemals. So wie die junge Dame, die beim Festival von der Korinna aufgestanden ist und gesagt hat: „Bitte kennt ihr jetzt mal alle, was für mich tun? So geht es nicht.
Ja, und deswegen, man kann sich annähern. Ihr macht zum Beispiel genau das. Die nächste Annäherungsstufe ist, du fährst auf eine Veranstaltung. Ich mache das zum Beispiel. Das mache ich auch. Ich war letztes Jahr oder was?
Weiß nicht, mir kommt das immer durcheinander. Einer meiner unter Anführungszeichen Mentoren, die ich davor nie getroffen habe, war der Gary Vaynerchuk. Großer Agenturunternehmer und super Personal Brand in den USA ja. Extrem bekannt, Social Media, unfassbar erfolgreich, grandioser Typ. So wie ich Unternehmer und im Nebenberuf, wie auch immer wir es nennen wollen, ja, Coach, weiß nicht was. Ja, ahhhm so, der hat eine Bude mit sechstausend Leuten oder fünftausend, ahhh macht hunderte Millionen, ahhh ist weltweite Brand. Warte auf mich?
Nein, wenn ich dem jetzt schreib: „Gary, du Folgendes hätte ich gern, das kriegt der auch tausendmal. Den höre ich auf dem Podcast, aber dann habe ich mir gedacht: „Gut, aha, da hat sie dann ein Format gegeben, wo er eine kleine Runde eingeladen hat, zehn Leute glaube ich, oder fünfzehn, ich weiß nicht. Da bin ich dort einmal hingefahren. Ja? Zwei Stunden oder was? Oder ich glaube, es hat sechs Stunden gedauert. Ja, ahhh mit fünfzehn Leuten, habe ich bezahlt, dreißigtausend Euro. Und da war er mal dabei. Und so habe ich mich angenähert. Kann ich mir den jetzt in One-on-One leisten, wo der hunderttausend aufruft? Hunderttausend die Stunde? Da bin ich mit meinen fünftausend lächerlich. Nein, das, also, würde ich, würde ich vielleicht machen, wenn es Make-up Break geht, nur ich bin mittlerweile weit. Ich weiß, der sagt mir tut dann nichts anderes wie in seinem Podcast, so wie ich euch da nichts anderes sage wie in meinem Podcast gell. Ihr nehmt das nur da als Gewichtiger, weil ihr Dedicated seid, weil ihr Committed seid, weil ihr hergekommen seid, weil ihr ein Geld zahlen habt. Deswegen sitzt ihr jetzt anders da. Ich teile mit ihm meinen Podcast jede Woche so auf. Aber es ist natürlich nicht das Gleiche. Ja? Und deswegen ist es Schritt für Schritt. Vielleicht gibt es dann einmal was, wo man Teil einer Gruppe sein kann und ein bisschen mehr Nähe aufbaut. Ja? Und so kommst du schrittweise ran. Ja? Ähm, aber die wichtigste Sache ist, und das ist, meine ich, auch wichtig zu betonen, ist, ahhh das hat gleich mit dem Punkt Aufrichtigkeit zu tun. Er ist ein bisschen verpixelt, aber da ist er, der Onkel Gary. Ja? Ähm, das ist, ja großartig. Ähm, mittlerweile war ich zweimal bei ihm. Ja? Mittlerweile, ich schreibe, ich schreibe dem keine Mails und bitte ihn um was, aber mittlerweile schreibt er zurück, wenn ich eine Mail schreibe.Was schreibe ich dem? Natürlich nicht. Du, bitte, Gary, folgendes brauche ich: Wie ich das letzte Büchel rausgebracht habe, habe ich ihm geschrieben: „Was kann ich tun, dass ich irgendwas beitragen? Dass wir das promoten da auf der anderen Seite des Ozeans. Was würde ihm helfen? Hat er mir drei Sachen geschrieben. Zwei davon habe ich machen können. So, das mache ich. Umgekehrte Kausalität. Und ich meine, wirklich, mir ist das gestern so bewusst und ich habe das interessanterweise, diese Betriebsanleitung. Und weil du so los ... Jetzt taugt mir so, Elisabeth, dass du sagst, weil du sagst, du hast jetzt die Sachen schon oft geerdt und jetzt fahr sie ein. Erstens einmal, ich selber glaube, dass ich es so, wie ich es gestern gesagt vielleicht noch nie so deutlich gesagt habe, aber das weiß ich nicht. Ich habe schon oft, ich bringe immer die Betriebsanleitung, aber ich habe mir gestern auch gedacht, nach der einen Session, nach der eigentlich kämt, kann man heimgehen. Ich meine es toternst. Und wer jetzt sagt: „Jetzt übertreibe es einmal nicht, der muss noch üben. Der muss diesen Golden Nugget-Ansatz noch üben. Das ist nämlich genau das, was ich meine, wenn ich von einem Golden Nugget rede, dass oft ein Gedanke schon ausreicht und du denkst dir: „Wann ist den jetzt durch dekliniert? Ist es zusammengerannt? Oder das habe ich mir gestern gedacht. Ich habe mir gedacht, eigentlich jetzt kämmst du unsere gute Zeit machen. Ist für mich auch entspannend, muss ich ehrlich sagen, wenn ich mir das denke. Eigentlich haben wir es schon gewonnen. Also wer will, hat gestern schon gewonnen. Ja? Ja, unbedingt. Aber mit Mikrofon und mit aufstehen.
Ja, danke schön. Ich bin, muss ich sagen, ich war am Anfang, wie ich hergefahren bin, sehr skeptisch. Die Corinna weiß das. Bin aber jetzt wirklich super froh, dass ich da bin und bin wirklich sehr berührt. Und das, was ich mich jetzt gerade gefragt habe, das Beispiel mit dem Gary V. Ja. Du schreibst ja: „Was kann ich für die tun? Die Menschen spüren ja das, wenn das authentisch ist und wenn es nicht authentisch ist. Und das geht es mir eigentlich gerade. Ich merke, dass ich da eine Barriere habe oder in meinem Kopf sage: „Der denkt sicher, ich renne dem irgendwie nach oder Sonstiges. Wie genau dieses Thema Authentizität, das man
Erstens: Fokussier auf das, was du kontrollieren kannst. Eine Sache gehört verlässlich nicht dazu, was andere Leute sich denken. Ja? Na, du wirst mucki. Ich sage euch das eine und ihr nehmt, ich sage euch das mit großer Liebe, weil jetzt, ich habe es gefühlt, jetzt sind wir schon ein bisschen zusammengewachsen. Ich sage euch das mit großer Liebe.
Es ist mir wirklich wurscht, was ihr denkt über mich. Ich mache meinen Job da. Ich mache meinen Job, ich kann nicht mehr tun. Wenn euch das nicht reicht, ich könnte ja nichts ändern. Weißt du, was ich meine? Ich kann ja dann nur versuchen, die beste Version von mir abzuliefern, die ich habe. Wenn euch das nicht reicht, dann muss ich sagen: „Sorry, mehr habe ich nicht. Mehr habe ich nicht. Es gibt nicht mehr. That's it. Ich kann mich narrisch machen. Gestern,
eineinhalb vor zwei Sessions habe ich Schädel weghabt, dass ich glaubte, mir hebt es die Decken ab. Bin ich dann so im Flow wie jetzt ohne Schädel weg? Nein, bin ich nicht. Was soll ich machen, bitte? Was soll ich machen? Wenn das jetzt dazu führt, dass irgendwelche ... Ich kann es eh nicht ändern. Und erstens fällt's dir leid, meistens eh nicht auf. Ja, erstens fällt's meistens eh nicht auf, aber ich könnt's auch nicht ändern. Weißt du, was ich meine? Ich könnte es nicht.
Es gibt nur mich. In der Form kann ich mich einhauen und natürlich versuche ich, da meine beste Version abzuliefern. Absolut. Aber wenn das nicht reicht, was soll ich machen? Was soll ich machen? Ich kann nicht. Es gibt nicht mehr. Es gibt nicht mehr.
So, und jetzt sind wir bei einem Punkt. Das hilft nur. Der Ansatz funktioniert nur, wenn du sozusagen nicht versuchst, eine Rolle zu spielen. Weil eins ist natürlich furchtbar: Wann ich jetzt versuche, euch hier zu gefallen, dann kann ich richtig scheitern. Dann kann ich richtig scheitern, weil dann, wenn ich sage, das Ziel ist jetzt, dass ich möglichst viel Lacher oder Applaus oder irgendwas produziere und das kommt dann nicht, dann kann ich scheitern. Wenn ich einfach sage, ich liefere da jetzt mein Ding ab, in der besten Form, die ich zu geben habe, der Rest ist in Händen von wem oder was auch immer. Was soll ich machen?
So. Also, du hast deswegen den richtigen Punkt herausgearbeitet. Was du kontrollieren kannst, ist deine Absicht. Und du hast völlig recht, Lukas, dass diese Absicht spürbar ist. Du hast völlig recht. Wie viel vor diesen ganzen Hans Dampf auf LinkedIn schreiben mich jeden Tag an mit einem Hook: „Ich möchte gerne helfen, dein Business, bla bla bla bla. Ja. Weißt du, was ich meine? Was ist die Absicht da dahinter? Und die Absicht kannst du kontrollieren. Und wann ich mit der Absicht reingehe – und das gilt für euch alle –, wenn ich mit der Absicht reingehe, hier Nutzen zu stiften und zu dienen. Und das ist meine einzige Absicht, die ich da habe. Ich habe sonst überhaupt keine. Und euch am Ende.Zu ermöglichen, Erfolgserlebnisse zu produzieren, weil machen kann ich's eh nicht, weil machen tut's das auch in dir. Wenn ich mit der Absicht reingehe nutzen und dienen, dann kann ich hier in jedem Moment bewerten, ob ich sozusagen meinen Job erfülle, weil indem ich das gib, was ich hab. Aber ich kann nicht kontrollieren, wie es landet. Überhaupt nicht. Ich hab nichts in der Hand. Und ich weiß ja, am Anfang denken Sie, ich weiß nicht, wie viele denken sich noch, pff, da reinigere ich den. Ja? Aber das Gute ist, ich hab eine Preselection natürlich mit meinem Podcast. Deswegen ist schon immer recht lässig, wenn alle fast aufziehen und sagen, im Podcast gehört, weil ich mir denk, wenn's den gehört hast und dir bei einer Viertelstunde schon denkst, denke ich nicht zuhören und dann forst auf vier Tag, dann ist da eh nicht zum Höfen, ne. Na dann, also dann muss ich sagen, dann hast die strenge Kammer verdient, ja? Weil wenn's dann noch gern leid ist, dann, dann bleib doch, ja? Und alle anderen denken mir, ja, ihr habt's euch ja mich ausgeschaut, nicht ihr euch, ne? Klingt jetzt wack, gell? Wenn's jetzt Beidel gleich wieder...
Schreibt gleich eine Notiz. Schreibt gleich eine Notiz, ja? Ihr habt euch mich ausgesucht, nicht ich euch. Das ist das Prinzip von Anziehungskraft.
Ist nix Mystisches. Werden wir gleich drüber reden. Nix Mystisches. Ich hab, ich, ich tu den ganzen Tag nix anders als Pflöcke einschlagen. Bam, bam, bam, ja? In einer sehr-- Und das hat mich, wer hat mir das vorher gefragt, ey, mit, äh, du traust dich so authentisch und in der Früh? ich tue den ganzen Tag nix anders als Pflöcke einschlagen, mit einem Ziel: Entweder taugt's wem voll oder gar nicht. Ich hab eine einzige Mission, die's dazwischen versuche zu vermeiden, dass die Leute sagen, na jo, ich weiß auch nicht. Lieb es, hass es, es ist für mich beides okay. Ja? Bitte, Bettina.
Also mir taugt's voll. Danke, Philipp. Ähm, was mich seit gestern beschäftigt, ist das Thema Individualisierung. Mein Eindruck war, dass das, was die Leute jetzt eigentlich wirklich wieder wollen, ist Verbindung in echt zam kuma nach dem COVID und allem und eigentlich eher wieder Community. Kannst du das für mich in Kontext setzen?
Ja, absolut. Herausragende, herausragende Frage. Ähm, Die Individualisierung heißt nicht, dass wir am Ende alle als Eremiten zurückgezogen in der Höhle bleiben, nur für uns. Individualisierung heißt nur, meine Bedürfnisse stelle ich nicht mehr oder ich bin immer, bin immer weniger bereit, meine Bedürfnisse den Bedürfnissen eines Kollektivs unterzuordnen, ja? Was ist denn die beste Form von Community? Na ja, wir, wir vereinen uns so wie da jetzt, das ist Community, auf Basis, äh, sich überschneidender individueller Bedürfnisse. Da erinnert jeder seine individuellen Bedürfnisse, aber die Schnittmenge führt dazu, dass wir da zam kommen. Und dies, dieses Bedürfnis wird unverändert sein, ja? Es wird nur kein Bedürfnis mehr geben, äh, sie Teil einer Gruppe und sagen bewusst jetzt net Community, einer Gruppe zu werden, die primär von meiner Ein- und Unterordnung lebt, wo ich mit meinen eigenen Bedürfnissen zurückstecken muss.
Und deswegen, ja, Community wird Hochkonjunktur haben. Hochkonjunktur, aber Community, die sich an den Bedürfnissen, an den individuellen der Menschen orientiert, wird Hochkonjunktur haben. Das echte wird Hochkonjunktur haben. Absolut, ja. Ähm... Wie sind wir da jetzt hergekommen?
Wo, wo war das letzte Mal, wo ich so in Soft gegangen bin? Ach so, wir waren eigentlich wieder bei der Kausalität, ne? Ähm, also umgekehrte Kausalität, du musst was investieren, dass du was zurückkriegst. Ihr habt's euch mich ausgesucht und nicht ich euch, weil i einfach permanent an Pflock einschlag. Ja? An Pflock einschlag mit meinen Überzeugungen, meinen Sichtweisen, mit dem, wie ich bin und woran ich glaube, wovon ich überzeugt bin, sodass jeder sich seelenruhig daheim überlenken, ist der was für mich oder nicht? Wenn i jetzt a Programm fahren würd, das jetzt versucht, allen recht zu machen und allen zu gefallen, da hätt i jetzt einen Höllenritt da in Kitzbühel. Weil da hätt die Leut da, wo, die dann da draufkommen täten, nämlich massenweise, dass ich nichts für einer bin. Deswegen schaue ich, dass ich meinen Podcast oder auf Social Media schöne Flecke einhaut, damit jo, sind nur Leut her verirren. Dass sie denken, das könnt Klasse, weil wenn man das schon eine Viertelstunde in der Woche oder zwanzig Minuten so taugt, da hätt ich gern mehr davon. Das ist ein Teil von Anziehungskraft und der Teil, ihr werdet ihn nachher noch mal hören, aber ihr könnt es jetzt schon quasi teasermäßig notieren, nennt sich Eigenartigkeit. Ja? Eigenartigkeit ist was Wunderbares. Es wird immer so abschätzig verwendet, "Das ist aber ein eigenartiger Typ". Grandios! Eigenartig heißt du hast eine eigene Art. Es ist-- Wir müssen einfach manchmal nur ein bisschen genauer lesen, ne? Ich wüsste nicht, was an eigenartig schlecht sein soll. Eine eigene Art-- Stell dir vor, du hast keine... Wer von euch will keine eigene Art haben? Ja, okay, passt. Nimm dir eine eigene Art und, und zack.
Dann wirst Du Leute finden, die du gerne haben. Und das gilt im Übrigen auch für Produkte und für Unternehmen und für Unternehmenskulturen und für Marken.Hört auf zu gefallen wollen. Das Schlimmste, und das ist auch die-- die schlimmste Niederlage auf der Welt ist, eine andere Rolle zu spielen und dabei zu versagen. Das ist wirklich ein Horror. Ich hab teil-- früher, wie ich Bühnenauftritte gemacht habe, was ich mich da. Einer meiner schlimmsten Auftritte war, da wollte ich mir wirklich dachte jetzt, heute möchte ich mal richtig die Herzen unterhalten und a Gaudi muss sein. Bist deppert, das war die Hölle. Es war die Hölle. Beim nächsten Auftritt habe ich dann kurz vor dem Auftritt einfach meine Zetteln downgehabt und gesagt: „Scheiß drauf, heute fahren wir einfach. War einer der besten Auftritte meines Lebens und seitdem – ist wirklich lustig – das war der Magic Moment damals, wo ich das gelernt habe, körperlich gelernt habe. Nicht intellektuell habe ich gelesen, sei authentisch, ja, da, da. Lernen tust du nur durch Ausprobieren. Es gibt kein Lernen ohne Ausprobieren. Intellektuelles Lernen, das erzählst du in der Schule und auf der Uni, dass Lernen was Intellektuelles wäre.
Ich weiß nicht, ob ihr euch erinnern könnt, aber wie ihr schreiben gelernt habt, habt ihr das nicht gedanklich durchgespielt, sondern ihr habt das verdammte scharfe S hundertmal gemalt. Getan. Nicht abstrakt euch erklären lassen und: „Ja, ich weiß nicht, wie ich das finde, ob man den Schwung wirklich so machen sollte beim scharfen S. Ich habe den zwar noch nie gemacht, aber ...
Du lernst nur durchs Ausprobieren. Und in dem Moment habe ich es gelernt. Da haben sie mich aufmoderiert. Ich habe schon alle Lacher wieder vorbereitet gehabt.
Da haben sie mich aufmoderiert auf der Bühne. Das war in Graz damals. Volles Haus im Orpheum. Äh, sicher jetzt aber schon auch schon sieben, acht, neun Jahre her oder was? Oder was? Acht, sieben. Volles Haus, also fünfhundert Leute, ja.
Und ich hab wirklich während der Anmoderation habe ich die-- ich hab immer so einen Zettel da. Das ist sozusagen mein Programm jetzt für eineinhalb Tage, ja.
Ähm, und ich habe ihn gerissen, während wir anmoderiert haben und dann bin ich ausemachiert, dann bin ich draußen gestanden, wie ein begossener Buddel im Scheinwerfer und habe mir gedacht: „Ich bin so ein Volltrottel, jetzt habe ich echt meinen Zettel weggehaut. Vorher geht das Problem: „Ich hab das nicht gedacht, ich hab's gesagt. War schon mal der erste Locher. Dann habe ich gesagt: „Okay, was machen wir jetzt? Und dann habe ich irgendwie mich gesagt, dann habe ich einfach mal zum Reden angefangen. Das war mein erster Unplugged-Auftritt und ich habe es seitdem nicht mehr geändert, weil es der beste Auftritt meines Lebens war. Die sind abgegangen wie eine Granate, die haben das Orpheum fast zerissen am Schluss. Vor lauter Stampfen, Grölen, Schreien, Hupfen, Springen, Applaudieren. Das erste Mal, dass ich das gemacht habe. Und da habe ich gelernt: Hoppla, Leihwand ist eigentlich anders. Nämlich null auf Gefallen, sondern einfach liefern. Do your effing job. nicht gefallen wollen, haben wir geredet. Ja, das ist es am Ende, was herausragend sein bedeutet. Du musst dich trauen, herausragend zu sein. Und herausragend sein ist für sich schon komisch. Es klingt irgendwie leiwander wie eigenartig. Es ist noch nichts anderes. Für die, die besonders groß sind. Trifft auf mich jetzt nicht zu, aber so Kategorie, ich weiß nicht, ein sechsundneunzig oder drüber. Die wissen, von was ich rede. Die ist lustig, weil die fühlen sich immer dann-- gerade Jugend und so, immer ein bisschen komisch, weil sie so groß sind. Weil es irgendwie unangenehm ist, weil es so außer Sticht. Herausragend sein wirkt manchmal wie eine Bürde, weil manchmal willst du nicht auffallen und so weiter. Aber ich sage es euch, that's it. Das ist eigentlich alles, worum es geht. Herausragend zu sein, ist was, auf das wir stolz sind dürfen.
Und Ambition ist es, was uns herausragend macht. Oder noch anders formuliert: Ambition ist es, was uns herausragen lässt, weil die Masse ist nicht von Ambition getrieben, von Unzufriedenheit oder wie ich sie so gern nenne, von Hunger. Ja? Einfach: „Da geht noch was." Ja? Liebe zum Detail.
Einen Anspruch haben, hochschießen, zum Besten der Welt gehören zu wollen. Mich fasziniert immer so... Wenn ich Sport zitier, dann ist das aus völligem Unwissen heraus, muss man ehrlich sagen. Wenn ich über Spitzensportler rede, dann ist die Wahrheit, die näher ist, so wie von mir zum Mond. Ja? Aber ich mag gerne diese Dokus, wo man ein bisschen reinschauen kann.
Wo ich mich schon mehr auskenne, ist beim Essen. Ja? Also da bin ich richtig gut, da kann ich echt mitreden. Äh, und ich liebe es. Ich bin ein großer Freund von Essen, von tolle Restaurants, von Spitzenküche. Könnt ihr mir einfuchsen? Es ist für mich das Größte. Es ist-- Da erlebe ich das fast noch mehr als im Spitzensport. Wenn du dir anschaust, was die aufführen, zum Besten der Welt zu gehören und wie viel Hocken da dahinter steckt und was die bereit sind, auch dafür zu tun.
Leg die Ohrwascheln an. Ich war schon zwei-, äh, drei Mal, vier Mal. Äh, es gibt ja, wenn du gut essen willst, gibt es so zwei Linien. Ja, das eine ist die „Gib mich schleunig”, die vergeben die Sterndln.
Ein Stern, zwei Stern, drei Stern. Drei Stern, also ein Stern heißt, äh, ein, ein Stopp quasi. Also wenn du das Restaurant, wenn du vorbeifahrst, ein Stern heißt, es zahlt sich aus, dass du stehenbleibst. Ja?
Zwei Stern heißt, äh, es zahlt sich aus, dass du einen Umweg machst für dieses Restaurant und drei Stern heißt, es ist eine Reise wert.
Es gibt weltweit circa hundertdreißig Drei-Sterne-Restaurants, weltweit. Wenn man sich jetzt das ausrechnet, wie viele Restaurants es gibt, könnt ihr euch ein bisschen ausmalen, von was wir da reden. Ja? Und das sind Restaurants, für die reist man wohin. Ja? Ich bin zum Beispiel einmal, äh--Unterschied. Schon viele Sachen. Eine Zeit lang in meine Reisemittel, dann noch ausgeschaut. Okay, also einfach, dass man bestimmte Restaurants einfach sieht. Ja Und der zweite, die zweite Route ist, es gibt so eine Liste, die fünfzig besten Restaurants der Welt, die wird jedes Jahr erneuert. Ja Und da wird dann noch einmal gekürt, wer sind wirklich die Besten. Und einige Jahre, mittlerweile darf das nicht mehr zweimal sein, was irgendwie blöd ist, finde ich aber wurscht. Ähm Aber einige Jahre war das beste Restaurant der Welt das Eleven Madison Park in New York. Ja Ich war dort glaub ich schon vier Mal ja oder öfter. Ähm Und jetzt rede ich gar nicht übers Essen, aber was ich mit euch reden will, ist, zum besten Restaurant der Welt gewählt zu werden unter Millionen Restaurants. Das würde ich mal sagen, ist Ambition. Die Dänen, die Grenzen. Und was ich euch sagen will ist, sowas entsteht nicht, das ist denen nicht passiert, gell? Das ist mit Anlauf. Und es gibt einen super Clip in einer Netflix Doc, die möchte ich euch kurz zeigen, die ist jetzt Nummer zweiundachtzig, ähm wo die wo da ein Wegbegleiter erzählt von den zwei Burschen, damals Burschen, mittlerweile bekannte Stars, ja, ähm die dieses Restaurant übernommen haben. Schauen wir uns das kurz an.
Im Gastraum heute zum ersten Mal. Echt sexy, das gefällt mir. Guten Tag miteinander. Ja Nein, das nicht. Habe ich den Falschen? Nein, das ist Falsche. Ja
Als ich hier im Jahr zweitausendsechs angefangen habe, war das eleven Madison Park eine Brasserie mit vier bis fünfhundert Gästen am Tag. Weit entfernt vom Titel internationales Spitzenrestaurant. Da eigentlich immer Schwester. Für meinen Plan brauchte ich einen Partner außerhalb der Küche.
An diesem Tisch hier setzen wir zwei Gäste. Früher saß man hier zu viert. Daniel und ich beschlossen, dieser gastronomische Betrieb wird weder aus dem Gastraum noch aus der Küche herausgeführt. Wir machen das zusammen. Der damalige Besitzer Danny Meyer kam zweitausendelf auf uns zu und bot uns das Restaurant zum Kauf an. Nachdem der Vertrag unterschrieben war, setzten wir uns zusammen. Ich fragte die beiden, und jetzt? Sie antworteten wie aus einem Mund. Werden wir das beste Restaurant der Welt?
Und ich mein, ihr möchtet euch als Beispiel bringen, weil was glaubt ihr, was die in ihrem Umfeld gehabt haben? Leute, die Bierung, die Ecken übernehmen, das Restaurant war damals eine Brasserie. Und die, Gockel will ich fast sagen, setzen sich hier und sagen so, und jetzt machen wir das beste Restaurant der Welt.
Ja, Herr Kanzler hat mir nicht das Jahr. Wirklich was glaubt ihr, was dann andere sagen? Geh bitte da oder was?
Und ich möchte euch nur daran erinnern, meistens haben diese Quatschköpfe ja recht. Weil die meisten Leute meinen das nicht ernst, wenn sie das sagen. Das ist das Problem. Also die Quatschköpfe haben schon, es gibt schon Boden. Warum diese Quatschköpfe? Na geh bitte, ja, passt schon, du einmal. Ja Weil die meisten meinen es nicht ernst, wenn sie sagen: „So, und jetzt machen wir das beste Restaurant der Welt. Aber die Typen haben sie ernst gemeint und haben es durchgezogen. Und solche Leute liebe ich und verehre ich, ja. Weil was die sich bewusst sind oder was die entschieden haben, ist, sie sind bereit, den Preis zu zahlen. Aber das werden wir in der nächsten Session nach der Pause intensiver reden. Ähm Aber ich möchte einen kleinen Teaser noch geben.
Äh Weiteres Beispiel aus der Welt der Spitzenköche. Ähm Der ein bisschen schon einen leichten Gusto drauf gibt, was es heißt, in dieser Welt zu performen. Eines meiner Lieblingsrestaurants ist einer der Hauptgründe, warum ich nach Berlin fliege, wann ich nach Berlin fliege. Ah Tim Raue kennt man wahrscheinlich mehr, weil er in allen Kochsendungen auch mitspielt und und und was weiß ich, ah echte berliner schnauze richtig starker typ herausragendes restaurant zwei michelin sterne ja
und und ihr herz der ich liebe ihn, weil er trägt das Herz auf der Zunge. Das heißt, man spürt auch ein bisschen, was ist die Emotion da dahinter? Auch ein Typ, der gesagt hat, ich will das. Ja, und der bereit den Preis zu zahlen ist.
Ah Schauen wir uns den kurz an. Tim Raue. Mal Taucherbrillen bestellen. Es hilft bei Zwiebel schneiden nichts anderes als eine Taucherbrille, wo die Nase mit drin ist. Alles anderes Bullshit.
Weil ich bin absoluter Perfektionist. Ich lasse nie locker und wenn alle anderen schon denken, aber Chef, der Gang ist doch sehr, sehr gut. Ja, aber er ist ja auch exzellent. Und das ist das My mehr. Die meisten geben sich zufrieden mit gut. Ja. Weiter. Das ist was, was mich einfach im positivsten Sinne antreibt. Bin ich gut genug? Leiste ich genug? Man muss und kann sich das gar nicht vorstellen, wenn man das nicht selber lebt. Ich bin an diesem Druck teilbar.
Wie viel geht es jetzt ein bisschen zurück? Ähm Der sagt so Sachen, gell Bin ich gut genug? Mache ich das gut genug? Und ich sage euch Geheimnisfreunde.
Ihr glaubt immer, erfolgreiche Leute zweifeln nicht.Die zweifeln noch hundertmal mehr wie du. Hundertmal mehr wie du. Es gibt nur einen einzigen Unterschied, vielleicht von denen zu dir, zu dir, zu dir, zu dir. Sie tun's trotzdem. Die zweifeln nicht weniger. Der macht sich fertig. Und ihr werdet das gleich sehen, weil ihr das drüber reden, was das bei dem auslöst. Ihr glaubt, eure Zweifel sind deswegen, weil ihr noch nicht so weit seid. Freunde, das ist Zweifeln für Anfänger.
Na, ich meine das ernst. Glaubt ihr wirklich, das wird weniger? Ich kann euch sagen, das wird es nicht. Das wird es nicht. Einzel zurück und dann, dann steigen wir wieder ein.
Ach so, na, stopp. Also, erfolgreiche Menschen zweifeln an sich, genauso wie du an dir. Sie tun's nur trotzdem.
Bin ich gut genug? Leiste ich genug? Man muss und kann sich das gar nicht vorstellen, wenn man das nicht selber lebt.
Ich bin an diesem Druck teilweise zerbrochen. Jeden Tag, jeder Gast, jeder Teller kann über Wohl oder Weh entscheiden. Und das ist ein gewahnsinniger, gewaltiger Druck. Und das bedeutet in der Küche, dass du überfordert bist, weil du hast so viele Bongs zu hängen. Du musst das alles handeln. Dann fällt einem der Lachs runter, der andere hat auf einmal kein Kabel mehr. Der Kellner kommt schon wieder, weil der eine Gast kann keine Sahne essen, der andere keinen Trüffel im Menü. Und das alles vor uns rum. Und dann fängst du an zu schreien, weil du völlig überfordert bist. Verfickte Scheiße, haltet alle die Fresse.
Ich kann ich will hier nur einen Stern kochen. Also ich hoffe, ihr checkt's, gell? Es geht niemandem anders. Es geht niemandem anders. Jetzt versteh ich, einer der bekanntesten Köche Deutschlands.
Er ist einer der bekanntesten Köche in Deutschland. Vielleicht der bekannteste oder erfolgreichste sogar. Der sagt genau das. Und dann stellst du dir eine Kugel und da kommt das hinein und das hinein und da fällt der Lachs runter und da passiert das. Da passiert der Scheiße, verdammter Scheiße, ich halte das alles nicht mehr aus. Ich will doch einfach nur einen Stern. Muss das so hart sein? Verflucht noch mal. Na, aber das gehört halt dazu. Über Jahre wurde spekuliert, dass wir einen Stern kriegen. Marie, meine Geschäftspartner und ich waren schon an so einem Punkt, dass wir gedacht haben, also vielleicht gibt es einfach auch nie einen Stern. Und das Telefon klingelte und ein Journalist war dran, der halt meinte, der Michelin, ähm, vergibt einen Stern. Und da war ich mir aus der Zeit auch wieder, ne? Ähm, das ist halt einfach unfassbar. Du sitzt da und du hast das, was du, was ich im Endeffekt so viele Jahre versucht habe, mit aller Kraft. Ich bin in kein Kino gegangen, ich hab, ich hab nichts gemacht. Ich hatte ganz, ganz wenige Freunde. Ich habe nur dafür im Endeffekt gelebt, für die Anerkennung durch andere. Und wir haben geweint, wir haben uns umarmt, die Leute drumherum, Restaurant bummsvoll gewesen.
Das hat unser Leben verändert. Als wir den ersten Stern bekommen haben, haben wir de facto fünfundvierzig Prozent mehr Umsatz generiert, bei nahezu gleicher Auslastung. Mit dem Moment, wo wir den zweiten Stern hatten, wussten wir nicht mehr, was das bedeutet, dass ein Stuhl leer ist. Das ist einfach natürlich auch eine wirtschaftliche Wucht. Die muss aber auch erhalten werden und man muss dann den Druck aushalten. Du musst dich jedes Jahr wieder beweisen, in jedem Service. Und jeder Teller muss perfekt sein. Und das ist eine Herausforderung. Niemandem geht es anders. Niemandem geht es anders, ja? Bitte, Laura.
Ich möchte auf eine Sache noch hinweisen davor. Ihr habts gesagt schon und ich wiederhole es an der Stelle jetzt noch mal, weil er es jetzt unterfüttert mit seinem persönlichen Beispiel. Wir leben in einer Welt, wo das Herausragende belohnt wird.
Das Herausragende wird belohnt. Habts 'n Kerl reden? Beim ersten Stern fünfundvierzig Prozent mehr Umsatz bei der gleichen Auslastung. Beim zweiten Stern haben wir nicht mehr gewusst, was heißt, dass der Sessel laa bleibt. Das hat einen wirtschaftlichen Impact, hat er gesagt. Das Herausragende wird belohnt. Wir leben in einer Zeit, und das ist genau die Kaskade, die ich vorhin gesagt habe oder gestern oder ich weiß nicht, wann, ja? Äh, Herausragendes wird belohnt, sehr gut wird gut kompensiert, gut wird durchschnittlich kompensiert und durchschnittlich gar nicht mehr. Es ist diese Winner-takes-it-all-Dynamik in einer, ja, in einer Welt, wo für die Leute fast alles zu jeder Zeit überall verfügbar ist. Und deswegen lohnt sich die Ambition, ja.
Und er ist auch jetzt Staffelträger. Also ich fühle sehr stark mit dem Team Rau, obwohl man sich natürlich da nicht vergleichen kann, weil mir geht's- Kann man. Mir geht's auch oft so, dass mein-- Also, ich extreme Perfektionistin bin und mir dann gerade dieses Thema Authentizit, Authentizität sehr schwer fällt. Weil ich find, wenn man perfektionistisch ist, dann ist man sehr verbissen. Und dann, ähm, schafft man sehr schwer die Brücke zu, ja, zu einem authentischen Auftreten. Welche Tipps kannst du da geben?
Wir werden, wir werden, äh, wenn's wahr ist, in der nächsten Einheit, aber sonst spätestens in der übernächsten sehr stark sprechen über das Thema Exzellenz. Und Exzellenz ist was anderes als Perfektion. Ich muss die jetzt wirklich dramatisch enttäuschen. Perfektion existiert nicht. Es gibt keine Perfektion. Sie ist ausgeschlossen. Das Streben danach ist das, was man Exzellenz nennt. Aber das Ergebnis, die Perfektion, die gibt's net. Die gibt's net, ja? Also das heißt, es geht um das Streben, es jeden Tag so gut wie möglich zu machen, um das Streben, es immer besser zu machen, bei gleichzeitiger Erkenntnis, dass wir wahre Perfektion nie erreichen werden.
Das ist das Erste. Das Zweite ist, und zur Authentizität bin ich heute schon gefragt worden, ja? Authentizität ist das Ergebnis von Übung. Je geübter du in dem bist, was du tust, umso authentischer kannst du sein. Vielleicht sage ich es euch später. Was glaubt ihr, wie authentisch ich war in meinem ersten Auftritt? Zero. Ist so. Ist so.
Wie fluffig war denn eure erste Vorstunde? Beim Gangerlegen. Es ist, so geht das net. Wie authentisch bist du das erste Mal am Radl gesessen?
da, da, da, da, Tom Hanks. Ah, Tom Hanks, wen hat er gespielt? Forest Gump am Radl.
Net, net beim ersten Mal, oder? Authentizität ist, der Raum für Authentizität geht auf mit zunehmender Übung, weil du die Ressourcen nimmer brauchst in demselben Ausmaß, um deinen Job gut zu machen. Dann geht der Raum auf für Authentizität.
Ich bin deswegen massiv authentisch, weil ich geübt bin in einem Ausmaß, das die Ohrwascheln anlegst. Ich üb und deswegen kann ich's nur empfehlen durch Tun, ja? Jeder meiner Podcasts ist eine Übung. Ich kriege a Frag und gebe a Antwort. Ich habe das mittlerweile dreihundert Mal gemacht, wie wahrscheinlich allein nicht-- nur im Podcast. Nur im Podcast.
Dazu kommen wahrscheinlich drei bis fünfhundert weitere Fragen in Interaktionen bei Veranstaltungen und Kinos. Sagen wir, ich bin auf tausend.
Also das heißt, wie wahrscheinlich, Laura, ist es, dass mich deine Frage aus der Bahn wirft? Extrem gering. Und jetzt sage ich dir was: Würde sie mich auf der Bahn werfen, ich hätte keine Ahnung, würde ich sagen: „Laura, ich muss echt sagen, ich hab keine Ahnung. Ich hab keine Ahnung. Ich hätte null genierer das zum Sagen. Null. Aber der Raum wird frei, weil ich so viel Übung habe in dem, was i da tue, dass ich die Luft krieg, mich frei zu bewegen.
Also das sind die zwei Elemente. Das Erste ist, die Anerkennung, Perfektion ist eine Illusion. Sie existiert nicht, ja? Sie ist ein Streben. Ja, du nimmst da extrem hohe Ziele, um sie vielleicht nicht zu erreichen, aber am Ende was zu erreichen, was immer noch herausragend ist. Und der sagt, er will das beste Restaurant der Welt werden. Und der meint das ernst. Und am Ende wird das Zweitbeste. Freut er sich natürlich net, ja? Hat er was geschafft, was einfach 99,99 % nicht schaffen. Absolut. Absolut. Jetzt sage ich noch was. Er ist das beste Restaurant der Welt gewesen. Gibt es vielleicht trotzdem eines, das in Wahrheit besser ist? Ja. Ja.
Gibt es einmal auch dort einen Gang, wo du denkst: „Ja, das war jetzt net meins." Ich kann das sagen, ich war viermal dort. Absolut.
Aber es ist brutal natürlich. Kann er sich leisten, dass a paar Gänge nicht spektakulär sind? Nein, kann er nicht. Kann er es sich vor allem zweimal leisten? Nein, weil er weiß doch. Das ist der Druck, von dem man spricht, ja?
Aber die Perfektion existiert nicht. Net einmal im besten Restaurant der Welt existiert die Perfektion. Sie streben jeden Tag danach, aber sie existiert nicht, ja? So. Und mit zunehmender Übung
können Sie sich erlauben, ihren authentischen Raum zu nehmen. Macht das Sinn? Freunde, wir sind kurz vor der Pause, aber wir steigen nach der Pause, äh, mit deiner Frage ein, Marcel, wenn das in Ordnung ist. Ähm, Kinder, Kinder, wie die Zeit verflipt. Ähm, tatsächlich, äh, war das schon die erste Session. Ähm, es ist faszinierend. Wir-- Das wird ganz anders werden dieses Mal wie die letzten Male hier in Kitzbühel. Das kann ich euch jetzt schon sagen. Ähm, wir kreisen sehr früh um sehr tolle Themen. Also es macht richtig Spaß mit euch. Äh, ich hoffe, für euch ist es nutzenstiftend, ja? Ähm, ihr habt euch eine große Pause verdient. Äh, bis 11:30 Uhr, äh, bitte wieder Plätze tauschen. Getränke werden, äh, erneuert im Raum. Äh, vielen Dank für diese fantastische erste Session. Bis um 11:30 Uhr. Danke schön.