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Ambition: Ergebnisse produzieren statt nur inspirieren
Die Ambition für die Veranstaltung ist es, konkrete Ergebnisse zu produzieren, nicht nur Inspiration zu liefern. Als Unternehmer ist Philipp Maderthaner daran interessiert, dass die Teilnehmer das Gelernte umsetzen und damit echten Erfolg erzielen.
“Ich habe eine Ambition für diese Tage und das ist, dass wir aus diesen Tagen was machen. Weil ich sage euch auch gleich, wenn es nur eine Inspiration ist. Das ist mir zu wenig. Ich bin Unternehmer.”
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Herzlich willkommen. Ich wünsche euch einen wunderschönen, wunderbaren Nachmittag. Bin unendlich stolz, freue mich extrem, euch zu begrüßen bei der Business Mindset Mastery von und mit Philipp Maderdanner. Ich habe die große Ehre und darf zum Start einige Sätze von und über ihm sagen. Davor, das vergesse ich meistens. In der Aufregung sage ich kurz, wer ich bin. Mein Name ist Alexander Zauner und ich darf mit dem Philipp gemeinsam in der Geschäftsführung der Business Gladiators, einer Transformationsconsultancy, arbeiten und werken, schaffen und darf ihn und ja seinen unfassbaren Entwicklung, seinen Erfolg die letzten Jahre ab und zu mitarbeiten, mithelfen, mit andrücken. Und das führt mich auch schon gleich zu dem, was ich gern sagen würde. Damit ihr ein bisschen versteht, was für eine Gelegenheit da habt, möchte ich vielleicht zwei, drei Dinge sagen zu ihm. Also das Erste, und das ist vielleicht das Offensichtlichere, der Typ ist eine Business-und eine unternehmerische Maschine. Ja, und die meisten von euch, so nehme ich es an, wollen unternehmerisch, wollen was weiterbringen in ihrem Business, ob das alleine oder im Team ist oder mehrere Firmen. In einer davon darf ich mitmachen, unfassbar erfolgreich macht, sondern ihr habt da auch noch jemanden, der unentwegt innoviert, also unentwegt überlegt, wie kann man Business Models, wie kann man Positionierung, wie kann man Innovation schaffen, so dass und das ist zentral, auf der anderen Seite echter Nutzen entsteht. Also sich Kundinnen und Kunden denken, wie deppert es hilft und das wirkt. Und es haut mich um, seitdem ich mit ihm arbeiten kann und führt mich eigentlich unmittelbar zum zweiten.
Also auch für mich, ich bin schlecht im Feedback nehmen gewesen. Also ich bin jetzt nicht der Kandidat, der extrem leicht, wenn er sagt, macht das anders oder macht das mehr oder macht das weniger? Dann sagt ja danke, passt, integriere ich sofort. Ich bin eher so die Kategorie, Philip wird das vielleicht in den nächsten drei, vier Tagen einmal sagen. Ich bin so die Kategorie, du sagst mir was und ich sage eigentlich im gleichen Atemzug, ja passt, habe ich verstanden, aber nie verstanden. Heißt dann meistens auch nicht, ich habe es auch schon gemacht, schrägstrich erfolgreich gemacht. Und warum erzähle ich das mit Feedback und mit der Fähigkeit, das auch zu nehmen oder gute Ratschläge dann auch anzunehmen? Weil es niemand gibt. Ich habe niemanden getroffen bisher, wo ich das Gefühl habe, dass wenn er mir was sagt, das so stark darauf abzielt, dass wir, dass ich, dass wir besser werden, dass ich das besser mache.
Und dass da keine Frage von Ego, keine Agenda dahinter wie Was habe ich denn davon, wenn der das besser macht? Und auch nicht die Frage, ob das mir jetzt unbedingt gleich Spaß macht. Aber allein die Frage hüpft es. Hüpft es der Sache?
Und deswegen, wenn ihr eine Frage habt, wenn ihr hören wollt, wie es weitergeht in eurem Business, wenn ihr das Gefühl habt, ihr steht es an, dann nutzt bitte diese Sessions. Wir werden Fragen haben und fragt, weil ihr werdet
meistens auch noch dazu extrem schnell was hören und kriegen, wo ihr das Gefühl habt, das hilft euch, weil.Es gibt kaum jemanden, der mit so einem auch wirklich Demut dann versucht, da zu helfen, einfach, ja. Und i-ich darf ihn tatsächlich auch da als, als Mentor, ich darf ihm Fragen stellen und, und das, wie gesagt, ich nehm's nicht immer sofort, ne, ich brauch manchmal ein, zwei Stunden. Aber wenn ich das hab, bringt mir das massiv weiter. Und zum Abschluss noch ein Gedanke: Das alles ist möglich und man kann dabei unfassbar nett sein, ja? Wirklich liebenswürdig. In der, in der besten Form dieses Wortes, einfach ein lieber Kerl, der auch großzügig ist. Ich habe selten so Feste feiern können. Ich hoff, wir können miteinander an ein, zwei Abenden vielleicht einmal ein Coca-Cola miteinander trinken, ähm, der sich's gut gehen lassen kann und der Erfolge auch feiert, der sehr freut und sacht. Und net nur der nächste, was ich denk: „Bist narrisch, bist narrisch, ist immer noch zu wenig?" Und das denkt er sich auch manchmal, aber dann eben auch manchmal, wo er einfach sagen kann: „Passt, das war super. Ich gratuliere dir, ich gratuliere euch. Lasst uns, lasst uns das genießen." Und ich glaube, das ist gerade in dieser Welt. Ich weiß nicht, ob das ihr so erlebt wie ich. Gerade im Oktober und November des Jahres habe ich den Eindruck, manchmal speziell schwierig, weil gefühlt ist alles gleichzeitig, ja. Ähm, und deswegen nützt das auch dafür und nützt da auch dieses Miteinander. Das ist außergewöhnlich. Also, ich würde, obwohl ich es jetzt wirklich schon ein bisschen kenne, ich würde dafür auch bezahlen. Also, ich glaube, ich täte auch viel mehr bezahlen, als ihr das würdet, allein so Leute wie euch kennenlernen zu dürfen. Das ist eine Ausna-- also, knapp hundert Personen zu treffen, die was weiterbringen wollen, die in die Zukunft schauen. Dieses Setting ist besonders.
Ich hoffe, ihr könnt es, ja, für euch nutzen. Ich hoffe, ihr könnt es zwischenzeitlich genießen und, ähm, genießt da am Weg die Gedanken, die Inhalte vom Philipp. Ähm, ich hab euch schon gesagt: Fragt's. Ähm, ich würd kommen bei jeder Gelegenheit, wenn er's andeutet, beladen mit Fragen. Es werden vielleicht nicht alle beantwortet, weil die Zeit nicht reicht. Ähm, aber nutzt das und, und genießt das. Ähm, und damit bin ich eigentlich schon durch und es bleibt mir nichts anders. Also, ich, ich gestehe, die Erwartung ist jetzt tosender Applaus für einen der tollsten überhaupt.
Ihr könnt mindestens aufstehen und applaudieren, ja? Ähm, er steht schon da hinten, freut sich sehr, bereitet sich seit Stunden und Tagen vor auf solche Momente wie jetzt. Lasst es ordentlich krachen und begrüßt bitte mit mir Philipp Maderdanner. Herzlich willkommen, Philipp. Komm.
Vielen Dank. Danke schön. Herzlich willkommen. Danke. Danke, danke. Vielen Dank. Herzlich willkommen. Die ersten fragen sich jetzt: „Da wird applaudiert, der hat noch gar nichts gearbeitet. Was ist da passiert?" Ne?
Darüber werden wir sprechen, ihr Lieben, ja? Mitunter in diesen vier Tagen. Ich freue mich enorm, euch zu sehen. Ich habe mich sehr auf diese vier Tage gefreut, äh, und ich gestehe aber auch, es ist – ich bin gerade angesprochen, äh, vorher – es ist auch immer ein gehöriges Maß an Anspannung dabei, ja? Ähm, jetzt weiß ich gar nicht, wie viel Auftritte auf Bühnen oder Ähnliches ich in meinem Leben schon gemacht habe, aber es, glaube i, sind zwei, drei, ja, ähm, Hundert. Also, ich schätze mal dreihundert, vierhundert solche Sachen. Also jetzt nicht so Mehrtagesveranstaltungen, aber Bühnenauftritte werden es schon gewesen sein. Aber die vier Töchter in Kitzbühel, die bringen immer eine besondere Anspannung bei mir, ja? Ähm, und ihr werdet das vielleicht, oder so hoffe ich, äh, in den nächsten Tagen erleben, dass da in diesen vier Tagen was Besonderes passiert, ja? Weil es einfach ungewöhnlich ist, dass sich so viele beeindruckende Menschen vier Tage aus ihrem Geschäft rausnehmen und einmal an ihrem Business arbeiten, an sich arbeiten, sich ehrlicherweise auch einmal eine gute Umgebung oder eine gute Zeit gönnen.
Das ist nicht die Norm. So, und dann sind auch noch, äh, Leute dabei – Alexander, habt ihr schon kennengelernt, mein Team werdet ihr noch kennenlernen, mich werdet ihr noch kennenlernen, die, die es noch nicht tun – die da auch noch was beitragen. Das heißt, das ist ein Rahmen, wo was sehr Besonderes entstehen kann.
Und, äh, aber dieses Besondere, das, äh, hat mich jetzt gerade wer draußen gefragt, der gestern schon da war, Thomas, wo bist du? Da, da, do.
Äh, er hat gesagt, gestern-- Er war gestern schon im Hotel und hat gesagt: „Du gestern hast du ein bisschen angespannt ausgeschaut." Ja? Ähm, und ich habe gesagt: „Ja, tatsächlich, weil für mich beginnt die Veranstaltung schon früher." Also ihr seit jetzt da, äh, vierzehn dreißig. Für mich hat's gestern begonnen, so um sechzehn Uhr. Ja, äh, da hab ich meinen Technik-Check gehabt, meinen ersten, und habe mich mit meinen Unterlagen hingesetzt und bin auf mich, Innes, eingrooven. Ja? Habe mich eingegroovt auf diese Veranstaltung und auf euch. Das heißt, ich gehe dann schon emotional in diese Veranstaltung rein und stelle mir die Frage: „Was, was, was machen wir da jetzt?" Ja? Und das heißt, ich baue diese Spannung schon auf, die wir da jetzt gemeinsam entladen, ja? Und deswegen weiß ich, es werden besondere Tage werden. Ich mache alleine dieses Format jetzt schon zum dritten Mal. Und ich darf euch sagen, ich bin so happy über jeden und jede von euch, die ihr da seid, ja? Und ihr könnt auch happy sein, dass ihr da seid. Und ich sage euch noch was: Wir tun alle leid, die nicht da sind. Und jetzt wer sich denkt, gut, das ist aber arrogant. Das war erst der Anfang, ihr Lieben, ja? Ähm, ich mein's jetzt genauso, wie ich's sage: Mir tun alle leid, die heute nicht da sind. Das hat einen ganz, einen pragmatischen Grund. Die, die mich schon ein bisschen länger kennen, wissen, bei mir ist das immer ein bisschen so Roulette. Man weiß nie, wie lange es die Sachen noch gibt bei mir, gell? Äh--Eines nicht, das kann ich euch versichern.
Und das wird in den nächsten drei Tagen oder vier Tagen auch merken. Ich bin kein Seminartrainer. Bin ich nicht. Ich bin weder als das ausgebildet. Ich bin kein Coach, kein Seminartrainer. Ich bin nichts dergleichen. Ich bin Unternehmer. Das heißt also, mein Leben ist nicht das da. Das ist die Ausnahme. Mein Leben ist mitunter das, was ich mit dem Alexander Zauner gemeinsam mache, mit meinen anderen Businesspartner, Businesspartnern und Businesspartnern gemeinsam mache. Ich bin Unternehmer, so wie ihr. Irgendwann habe ich für mich beschlossen, ja ein Bedürfnis, manche Dinge weiterzugeben. Deswegen gibt es die Sachen da. Aber das ist nicht mein. Das ist nicht mein Business. Ja, und es ist natürlich ein Business.
Ihr habt alle Geld dafür bezahlt. Ja. Und ich sage euch ehrlich, ich bin dafür extrem dankbar für dieses Commitment, das jede und jeder da gibt. Weil ich weiß ehrlicherweise, für manche ist es wenig, für viele ist es viel. Wirklich viel Geld. Ja. Das Seminar Ticket zahlen, das Hotel buchen oder Quartier buchen. Da kommt richtig, richtig Kohle zusammen. Und ich weiß es extrem zu schätzen, dass ihr mir dieses Vertrauen entgegenbringt. Und die kann ich auch sagen. Also ich wäre nicht zurückhaltend, alles zu tun, um das, um das für euch zu einer guten Zeit zu machen. Aber wenn ich sage, ich tu mir alle Latte netto, sondern meine netto nur deswegen, weil es vielleicht nächstes Jahr gar nicht mehr gibt.
Also good for you, dass alle angemeldet sind, weil das haben sie ja jetzt. Natürlich ist ja klar. Ein Klassiker. Am 15. meldet sich noch jemand. Ja, vielleicht noch Platz. Eigentlich sind wir jetzt gerade gut aufgestellt, freuen uns auf die Leute kommen dann bitte für nächstes Jahr schon einbuchen und gesagt Ja, schlechte Nachricht nächstes Jahr glaube ich gibt es nicht mehr, weil wir werden uns wieder vielleicht was anderes einfallen lassen.
Oder ich mache nächstes Jahr nur meine Unternehmen. I don't know. Ja, aber das ist nicht der Grund.
Der Grund, warum ich so happy bin für euch und mir. Alle Latte und die netto sind ist. Wir brauchen solche Räume wie den, den wir da schaffen.
Mit Raum meine ich jetzt Zeit auch, die wir miteinander schaffen. Wir müssen uns diese Tage nehmen, rausnehmen und einmal auf die Sachen draufschauen. Das tun die wenigsten. Die meisten reden einfach immer nur weiter und wundern sich, warum nichts passiert.
Aber wir müssen einfach lernen, dass man manchmal uns rausnehmen müssen und auf Dinge draufschauen müssen. Genau das von euch. Ein Willkommen Brief Willkommensbrief gelesen habt. Ich zitiere da den Nobelpreisträger Max Planck. Sonst krieg ich keinen Nobelpreis.
Der sagt, wenn wir den Blick auf die Dinge ändern, ändern sich die Dinge. Und es kann man sagen, das klingt jetzt esoterisch, ich weiß nicht, was ist das da? Oder besser, was ist das da? Entschuldigung, ja. Es ist eine Frage der Betrachtung. Manche Ärzte sagen, das ist ein Instrument für einen Luftrahmenschnitt. Ist alles todernst. Im Notfall also, es ist offensichtlich selbst bei den kleinsten und banalsten Dingen im Leben
eine Frage Wie schauen wir auf Dinge drauf? Du kannst mit einem Hammer ein Bild an die Wand nageln. Du kannst mit deinem Hammer jemanden wehtun. Du kannst du mit dem Hammer selber eine draufklopfen.
Mein favorisierter Zugang, mit handwerklichem Talent ausgestattet. Also es ist eine Frage der Betrachtung. Und deswegen hat es nichts Esoterisches. Wann wir im Team einmal im Jahr sagen, wir fahren jetzt auf Klausur? Ja. Das heißt im Regelfall, wir packen das Team zusammen oder einfach manchmal nur Geschäftsführer und sagen So, jetzt fahren wir zwei Tage wohin und beschäftigen uns mal mit den großen Fragen von unserem Business,
nehmen uns heraus. Und das Ergebnis dessen ist Wir schaffen dort einen gemeinsamen Blick auf die Dinge. Und interessanterweise, obwohl wir oft gar nicht groß Protokolle schreiben oder irgendwelche riesen Beschlüsse fassen, merkt man, dass danach unsere Geschichte Schwung aufnimmt. Wieder. Und wir vorankommen, weil wir einen gemeinsamen Blick auf die Dinge haben. Und genau um den geht es da in diesen vier Tagen. Wir wollen einen für viele, vielleicht neuen, aber jedenfalls einen gemeinsamen Blick auf die Dinge schaffen.
Das ist das, wozu wir da sind. Und ich habe schon gesagt, ich bin kein Trainer, ich bin kein Coach, ich bin auch kein Guru, ich bin kein Wunderheiler. Also ich kann nichts dergleichen. Ja, ja, ja. Dass Barsoi großartig sein, habe ich gehört. Also wenn irgendwer jetzt sagt, das ist aber ein wenig um das Geld. Ähm, es ist wirklich schön. Also da kann man wirklich finde, das taugt mir nicht. Dann kann man da wirklich gut Zeit verbringen. Ich bin all das nicht.
Ich bin Unternehmer und ich habe in den letzten 15 Jahren als Unternehmer und davor schon Und wenn ich sage gelernt, dann meine ich ausprobiert, ausprobiert, ausprobiert. Sachen, die manche davon funktioniert haben und manche davon nicht funktioniert haben. Und
ich habe das in unterschiedlichsten Positionen getan. Ich war lange Zeit Marketingchef, also meine erste Profession war Marketing. Die meisten Leute waren in der Schublade stecken wollen, sagen sie eigentlich, Ich bin Marketer durch meine Hände. Sprichwörtlich sind wahrscheinlich schon 100 Millionen 150 Millionen Marketingbudgets geflossen, die ich verteilt habe, wo ich entschieden habe, wie hole mir das meiste raus? Und von dem verstehe ich ein bisschen was.
Ja, ich habe Firmen aufgebaut, eine davon recht anständig. Es gibt lustigerweise jedes Jahr tausende Agenturen gegründet, aber von denen wird keine groß. Ist ja witzig. Haben wir irgendwann mal angeschaut. Also wenn du dir anschaust, die Top Ten Agenturen, das sind immer dieselben. Sehr lustig. Und ich habe eine dort reingebracht.Ja, eine, die ich gegründet habe vor zwölf Jahren und jetzt mittlerweile verkauft hab. Also ich habe Firmen aufgebaut, ich habe Firmen verkauft, äh, neue Dinge entwickelt, bin in neue Themen reingegangen mit dem Alexander Zauner rund um das Thema Leadership und Transformation. Also ich hab einfach viel Möglichkeiten gehabt, Dinge auszuprobieren. Und aus diesem Ausprobieren heraus habe ich Learnings mitgenommen, die irgendwann entschieden habe zu teilen. Ja, und ich habe eines festgestellt.
Wir glauben immer alle, es ist das Handwerk. Also wenn ich was nicht weiter kriege im Business, wenn ich irgendwo sage, da läuft es nicht und da, das müsste besser sein. Dann glauben wir, wir sind handwerklich zu schwach. Ja, also zum Beispiel, ich kriege keine Kunden rein, dann bin ich vielleicht im Sales zu schwach oder ich bin, ich weiß nicht, meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rennen mir davon oder, oder arbeiten nicht so, wie sie sollen. Dann bin ich in der Führung schwach. Und ich hab festgestellt interessanterweise, es ist in wahrscheinlich nur zwanzig Prozent der Fälle ein handwerkliches Problem. In achtzig Prozent der Fälle ist das Problem die Haltung oder eben der Blick auf die Dinge. Wir bleiben beim Kugelschreiber. Ja? Wenn ich falsch draufschau auf das Ding, kann nichts rauskommen. Und genau darüber möchte ich mit euch in den nächsten Tagen reden. Und nicht, dass ihr es brauchen würdet, weil ihr habt euch ja aktiv... Ist irgendjemand hierher gezwungen worden? Manche sind sehr überzeugend. Also ihr könnt das jetzt sagen. Ich werde besonders auf euch Bedacht nehmen. Na. Jemand mit liebevollem Druck hergebracht worden? Ja. Bitte. Applaus für euch. Entschuldigung. Ein liebevoller Druck ist okay. Wenn er wirklich liebevoll ist. Tats kurz das Mikrofon ab. Entschuldigung. Entschuldigt. Wer von euch hört meinen Podcast? Nur dass ich ein bisschen einen Eindruck kriege. Ja, das hilft. Dann werdet ihr nicht ganz schockiert sein. Ja. Ähm, wer von euch hat noch nie was von mir gehört? Bist du narrisch? Es gibt immer einen Mutigen. Ich muss dir sagen-- Nein, nein, du, wir brauchen kein Mikrofon. Ich muss mich nur verbeugen und gratulieren. Na, das ist extrem mutig. Ja. Na, bist du narrisch? Wer hat die hergebracht? Ja, dann weißt du, wo du dich bedanken kannst, wenigstens. Ja. Also... Tadellos, tadellos, tadellos. Bist du narrisch?
Also gut, die meisten, die meisten haben schon ein paar Sachen von mir gehört. Das, das hilft, ja. Ähm, und doch glaube ich, wir werden mal über viele Dinge reden, die ihr vielleicht noch nicht gehört habt. Aber ich möchte euch als Grundlage ganz am Anfang wirklich gerne mal kurz den Geist öffnen. Jetzt habe ich das Kugelschreiberbeispiel schon gebraucht. Dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie scheinen und die Wahrscheinlichkeit, dass es bei dem Thema, mit dem ihr hergekommen seid und ihr Leute, ihr habt so unterschiedliche Themen, ja. Wirklich, die einen sagen: „Wahnsinn, ich muss das Team auf Kurs bringen", die nächsten sagen: „Ich muss Kunden gewinnen", die nächsten sagen: „Ich will in die Sichtbarkeit kommen." Wir haben alle unterschiedlichste Themen in unserem Geschäft.
Und ich bin mir sicher, dass bei vielen, wenn man auf Dinge mal anders draufschaut, rauskommt aus der gewohnten Routine, dass das die Voraussetzung ist, dass uns was aufgeht im Kopf. Und, äh, schauen wir uns kurz den, den, äh, den Zug an. Ja? Ähm, ich habe einen Zug für euch mitgebracht, äh, ein kurzes Video und täte euch kurz bitten, äh, in welche Richtung fahrt der Zug? Schauen wir uns kurz an. In Tunnel rein oder aus dem Tunnel raus?
Es kommt drauf an, wie man draufschaut. Ich sage euch, das Video ist kein Fake, gell? Also das ist jetzt nicht irgendwas, sondern es kommt drauf an, wo man hinschaut. Seid ihr schon mal in einem Flugzeug gesessen, wo es rausschaut und ihr denkt, das Flugzeug bewegt sich? Und dann kommt's drauf: Nein, es bewegt sich nur das Ding, was da vorbeifährt? Ja, absolut. Also seien wir vorsichtig bei einer vorschnellen Conclusio zu sagen: „Na ja, nein, also das...
Ich schaue schon richtig auf die Sachen drauf." Wir wissen's nicht. Wir wissen's nicht. Ich habe ein zweites Video für euch mitgebracht. Wir werden ein paar Videos durchgängig Videos schauen, äh, das werdet ihr auch merken. Aber es ist vom Feinsten selektiert. Ja, ähm, Video Nummer einundsechzig. Ja.
Damit ihr wisst, dass es nicht immer nur ist, was wir sehen, ja, sondern dass man meistens auch, und das ist für viele von euch ein wichtiger Hinweis, meistens nur das hören, was wir hören wollen.
Ist ja das Nächste. Ihr werdet feststellen, in den nächsten Tagen, es wird Dinge geben, die sage ich, die werden euch aufregen. Das ist eine verlässliche Geschichte, wo man dann ein bisschen näher hinschauen sollte. Ja? Also wenn ich jetzt was sage, da arbeitet ihr schon drin. Das ist ein guter Indikator, dass es sich lohnt, hinzuschauen. Jetzt sage ich aber noch was. Deutlich gefährlicher sind noch die Sachen, wo ich euch was sage und das lässt euch komplett kalt. Weil vielleicht sagt ihr: „Das weiß ich schon. Das ist nichts Neues für mich. Da ist-- da bin ich schon gut unterwegs." Das sind die richtig gefährlichen Sachen. Das sind die richtig gefährlichen Sachen, von denen wir glauben, dass wir es eh schon wissen oder verstanden haben. Und Alexander hat gesagt, ich sag's gleich, Alexander, gell?
Also jetzt hast du es so angekündigt, dass ich, äh, das, das auflösen werde, über ganz eigenwillige Definition von „Ich habe verstanden".Die man mit der Definition, wenn jemand sagt zu mir Ich habe verstanden, dann gehe ich davon aus, die Person hat das erfolgreich umgesetzt. Das ist meine Definition von Ich habe verstanden, weil ich sage euch eins Intellektuelles Verstehen ist jetzt keine sonderliche Leistung. Also wenn du des Lesens und Schreibens mächtig bist, dann ist intellektuelles Verstehen Ist wirklich nichts Großartiges. Deswegen habe ich meine Definition von Ich habe verstanden, weiterentwickelt und ich habe gesagt Verstanden heißt bei mir, du hast was erfolgreich umgesetzt. Und so habe ich den Alexander dann immer gehabt, wenn er gesagt hat zu mir Du, ich habe gesagt, du, das gehört so und so gemacht. Und er hat gesagt Du hast doch verstanden. Sage Das heißt, du hast das schon so gemacht. Und das hat das Ergebnis produziert? Na ja, aber ich habe verstanden, was du gesagt hast.
Ich habe nicht gefragt, ob du es processen kannst im Hirn. Ich meine, ehemaliger Universitätsprofessor und Doktor. Davon gehe ich aus. Der hat eine tolle Verarbeitungskapazität. Viel mehr Verarbeitungskapazität im Kopf wie na hast du es erfolgreich umgesetzt.
Und deswegen, Leute, sage ich vorsichtig bei dem, wo ihr euch denkt Ah, das weiß ich schon oder das habe ich schon gehört. Die Frage ist nicht, ob du es schon gehört hast. Die Frage ist Hast du schon was draus gemacht?
Und ich sage euch eins Ich habe eine Ambition für diese Tage und das ist, dass wir aus diesen Tagen was machen. Weil ich sage euch auch gleich, wenn es nur eine Inspiration ist. Es gibt so viele inspirierende Keynote Speaker, die inspirieren die Leute.
Das ist mir zu wenig. Ich bin Unternehmer. Mein einziger Anspruch in jedem unternehmerischen Unterfangen, das ich tue, ist Ergebnisse produzieren. So, in unserem Setting hier heißt es Ich möchte gerne, dass ihr Ergebnisse produziert, weil sonst was tue ich sonst da. Dann mache ich den Zirkuspferd.
Ich kann schon. Vier Tage. Macht euch keine Sorgen. Ja, aber es ist. Die Frage ist, ob es was bringt. Und vor allem, ob es dann das Geld wert war. Also ich möchte, dass ihr aus den Dingen, die wir da reden, was draus macht. Und da gibt es zwei verlässliche Suchfelder. Das eine Suchfeld sind Sachen, die ich, wenn ich etwas sage, die euch massiv aufregen. Ja, zum Beispiel wenn jetzt jemand sich gedacht hat, gleich mal, wie gesagt, mit allen Leuten nicht da sind, wenn sich jemand gleich einmal gedacht Da ist ein arroganter Pimpf, na ja, dann ist das gleich einmal ein Suchfeld. Vielleicht darfst du die trauen, ein bisschen mehr zu sagen. Alles Leute da herinnen. Was euch aufregt oder kalt lässt, ist ein mögliches Suchfeld für die Veränderung, die es in eurem Geschäft braucht.
Und deswegen ist ja, habe ich schon gehört ja. Oder das Herrn, was ihr hören wollt, auch was, was nicht ungefährlich ist.
Und deswegen schauen wir uns kurz das Video an zum Einstieg. I'm gonna play a recording of people chanting that is embarrassing. Also der sagt ich spüre jetzt vorher Aufnahme von Leuten die singen. Der ist iming also das ist peinlich auf Deutsch. Ja so und die singen das jetzt. Horcht zu. Das ist. In Paris.
After the fourth time right down what you hear. Klare Sache, oder? War kein Legal drinnen. Macht euch keine Sorgen. Das kommt erst später. Ähm Weiter. Interesting.
Almost everyone here heard that is embarrassing. Listen again and watch the screen. Und schaut auf den Screen. Das ist es.
Das ist es. Das ist es. Das ist es. Das ist es. Das ist es. Das ist es. Das ist es. Das ist es. Das ist es. Das ist es. Das ist es. Das ist es.
Das ist es. You heard the same thing every single time our eyes and ears take in electrical signals which our brains interpret based on our expectations. Also unser Hirn interpret und interpretiert die Dinge auf Basis dessen, was wir erwarten. So,
und warum zeige ich das nicht um Effekthascherei zu betreiben, sondern einfach um euch am Anfang von diesem Seminar daran zu erinnern. Eure Erwartung
bestimmt, was ihr da außerhalb oder nicht. Wenn ihr euch denkt, der würde fester Blödsinn werden, so, ich kann euch verlässlich garantieren, das ist, was ihr kriegen werdet. Einen richtigen Blödsinn, wenn ihr davon ausgeht, ihr werdet jetzt in diesen vier Tagen die Antwort finden auf die Frage oder den Sucher einstellen, um die Antwort auf die Frage zu kriegen, die euch beschäftigt. Dann wird es das auch kleben. Ich nenne dieses. Diese Funktionsweise im Übrigen die Suche nach dem goldenen Nugget. Ja, für diejenigen, die das schon mal gehört haben. Von mir. Das ist ein bisschen Teil von der Betriebsanleitung. Ich muss echt. Wenn man vier Tage mit mir arbeitet, muss ich ein bisschen Betriebsanleitung dazugeben. Das ist das goldene Nugget. Hat mein Team für euch vorbereitet, liebevoll kuratiert, ein Chicken Nugget gut abgelegen und irgendwann kriegt die Farbe. Eine kleine Betriebsanleitung für diese Tage. Das erste ist. Ich empfehle euch und deswegen habe ich dieses Video gerade vorher zeigt, den Sucher einzustellen. Ja, den Sucher einzustellen. Darauf, dass ihr sagt, in diesen vier Tagen liegt irgendwo ein Golden Nugget für mich drinnen. Dass die Antwort auf die Frage ist die mein Business Grad beschäftigt. Und das Prinzip funktioniert ungefähr so wie Wer hat sich in letzter Zeit ein Auto gekauft? Zufällig? Ja.Da sagt sie, wir sagen immer, Autoindustrie geht es schlecht. Lukas, kannst du nicht bestätigen? Also Entschuldigung, wer? Hand hoch. Ich frage nicht die Marke, aber sag uns, Marlene, die Farbe. Ein weißes Auto. Hast du im Vorfeld ... Oder wer von euch hat das schon mal kennt, dass man im Vorfeld, wenn man sich ein neues Auto kauft, sagt: „Ich habe ein weißes Auto, vielleicht einen Sportwagen, du siehst nur mehr diese Autos? Überall hast du das Gefühl, du denkst, du warst speziell, kaufst ein weißes Auto, hat niemand und die Wochen, wo du aufs Auto wartest, überall weiße Autos.
Selektive Wahrnehmung nennt man das. Wir haben unseren Sucher eingestellt. Du kaufst eine bestimmte Sportwagenmarke und auf einmal denkst du: „Hörst bitte, die fährt ja jeder mittlerweile. Selektive Wahrnehmung. Das ist es, was ich meine mit einem Golden Nugget. Du stellst den Sucher ein darauf, dass du in den nächsten vier Tagen eine wertvolle Sache mit nach Hause nimmst. Und jetzt sagt ihr noch gut, aber wenn es eh nur eine ist, wieso redet dann vier Tage? Also das könnten wir jetzt schneller und günstiger haben, ehrlich gesagt. Ja, ist die berechtigte Frage.
Ich weiß nicht, was das Golden Nugget für euch ist, aber ich kann euch sagen, eines reicht aus. Eines reicht aus, den Wert von dem, was ihr da investiert habt, mehrfach zurückzukriegen. Und ich möchte euch ein Beispiel geben aus meinem eigenen Leben. Ich bin selber begleitet von Coaches, Beratern in allen möglichen Bereichen. Und immer wenn ich im Leben irgendwo ein Thema gehabt habe, wo ich nicht weiterkommen bin, habe ich gedacht: „Okay, da müssen wir jetzt wen fragen, der das schon gemacht hat, der einfach das schon zusammengebracht hat, was ich gern hätte. Ist im Übrigen das Sinnvollste, was man tun kann, anstatt elendlang immer selber weiterprobieren. Einfach jemanden fragen, der das schon gemacht hat. Oder Elisabeth? Das ist eigentlich logisch. Geht einfach schneller. Absolut ja. Und ich habe in einer meiner Firmen damals in der Agentur ein Thema gehabt zum Thema Skalierung.
Da habe ich mir gedacht: „Herst himmel, ich komme da nicht weiter und ich weiß nicht, was da ist. Und dann ist mir ein Buch in die Hände gefallen von so einem amerikanischen Superstar, der über Skalierung geredet hat. Und der hat da alles geschrieben und ich habe das Buch gelesen und wahrscheinlich war da die Info auch schon drin. Aber ich habe es nicht gesehen. That is embarrassing. Ich habe einfach das Büchel gehabt, aber es war für mich die Antwort nicht drin.
Habe ich noch gut. Der war in den USA daheim, in der Nähe von Washington. Und ich dachte: „Okay, ich bin hin und wieder in Amerika und das nächste Mal, wenn ich flüge, schreibe ich ihn einfach an, ob er eine Beratungsstunde mit mir machen würde.
Ja, die Amis, das ist eh Business, da schreiben sie schnell zurück. Kein Problem. In einer Windeseile hat er zurückgeschrieben und gesagt: „Ja, kein Problem.
Beratungsstunden macht er zwar selten, aber macht er gern. Es kostet 5.000 Dollar die Stunde. Da habe ich gedacht: „Na Bumm. Das habe ich mir nicht gedacht, weil das Bürchel hat 16,90 Euro gekostet. war er und man dachte: „Huh, vielleicht lese ich doch das Bürchchen noch mal. Nein, habe ich dann nicht. Dann bin ich nach Amerika geflogen und habe gesagt: „Da passt, ich nehme gleich zwei Stunden, weil ich mir gedacht habe, mein Problem
ist ja von komplexer Natur. Ist ja im Übrigen auch so. Jeder von uns hat ja ein sehr spezielles Problem. Das ich auch damals. Und ich dachte, mein Problem ist so speziell, da braucht der sicher zwei Stunden. Vielleicht muss ich noch mal kommen, habe ich mir gedacht. Da habe ich mir gedacht: „Halt mal einen Tag frei, weil vielleicht brauchen wir eine Follow-up-Session noch. Ja, dann bin ich dort hingefahren und habe dem lang und breit meine Situation geschildert.
Der hat natürlich sehr respektvoll zugehört. Und dann ist er doch gesagt: „Wir haben jetzt die Sache relativ ... Das war, um da Timing zu geben, das war circa nach 25 Minuten, glaube ich. Aber die ersten 25 Minuten, da war mir echt die Komplexität meiner Situation geschildert. Und nach 25 Minuten hat er gesagt: „Ja, für ihn ist die Sache eigentlich relativ klar. Ich muss einfach die Schleusen öffnen. Was?
Ich kann mich noch 100 Jahre lang in aller Perfektion vorbereiten auf die Skalierung. Ich muss einfach einmal das Tirl aufmachen und schwimmen. Das gibt es jetzt nicht. Und momentan war ich natürlich ein bisschen frappiert, weil ich mir dachte, jetzt muss irgendwas Komplexes kommen. Und dann habe ich aber kurz ein bisschen drüber nachgedacht und verdammtnochmal, er hat recht, weil eigentlich ist der Markt nicht an der Nachfrage bei uns, sondern wir machen uns einfach in die Hosen, dass wenn wir zu viele Kunden annehmen, dass wir dann nicht abliefern, dass die Prozesse nicht perfekt sind, dann müssen wir uns noch besser vorbereiten und das müssen wir noch tun und das. Also was wir noch alles vorbereiten müssen, bis wir skalieren können. Und der hat mir auch schon gesagt, das ist relativ einfach. Wir haben die Situation, die Schleusen öffnen. Habe ich noch gut ... Jetzt habe ich zwei Möglichkeiten. Variante eins ist, ich halte jetzt dagegen, folge das Problem, der hat circa schon 1.000 Unternehmen beraten und selber schon was skaliert. Da habe ich mir gedacht, das könnte jetzt schlecht ausgehen. Habe ich mir gedacht: „Gut, dann wird das wohl sein. Jetzt kommt der Vorteil. Ich habe natürlich trotzdem die vollen 10.000 Dollar genommen, ist eh klar. Hat die jetzt nicht überrascht, oder? Nein. Gabriel, die Arme ist das nicht. Oder schreibt sie vorher einen Mordsvertrag? Also das war klar.
Die habe ich sowieso vorher zahlen müssen, insofern war es auch schon gewusst. Habe ich mir gedacht: „Gut. Ich weiß jetzt gar nicht, was ich jetzt noch sagen soll.
Da bin ich heimgefahren und habe meinem Team gesagt: „Freunde, die haben gesagt: „Ja, und? Was hat er gesagt? Was hat er gesagt? Ich habe gesagt: „Nein, die Schleusung.Und die haben gesagt Was? Ich habe gesagt Nein, wir müssen die Schleusen öffnen. Was heißt das?
Ich habe gesagt Nein, wir nehmen einfach jetzt wir sagen zu keinem Kunden mehr Nein. Jetzt nicht zu alle. Zu keinem Kunden, der zu uns passt, sagen wir noch Nein, wegen Kapazitätsgründen oder irgendeinem Blödsinn, sondern die Antwort ist immer Ja. Und haben sie mich angeschaut für das bist du nach Amerika geflogen? Hab ich gesagt ja. Ich habe das Büchlein vorher gelesen, wo es übrigens drinsteht. Also nur, dass man es auch mal gesagt hat. Nicht in dem Wording, nicht in dem Wording. Aber natürlich steht es drin, ist keine Frage. Also, dass man sich jetzt dort vorbereiten kann und einfach irgendwann wichtig ist. Ja, aber gut.
Ihr vertrieb nach Amerika und 10.000 $ braucht, damit ich ein Golden Nugget finde. Und jetzt kann man natürlich sagen und ich freue mich, wenn es euch unterhält. Mich jetzt im Nachhinein dann auch unterhalten. Damals ein Mittel vor allem gegenüber dem Team war es ein bisschen peinlich, muss man sagen. Das war das eigentlich Unangenehme. Ähm, es kann natürlich sagen, es ist total irre mit 10.000 $.
Und dann ist die Message Du musst die Schleusen öffnen. Ja, aber jetzt sag ich euch was, Freunde. Ich hab das dann umgesetzt, und das hat geheißen, dass wir uns von damals, ich glaube dann verdreifacht haben innerhalb von. Ja, ich glaube 18 Monate, zwei Jahre. So was. Irgendwo verdreifacht. Das heißt also, ich bin ab 10.000 € gezahlt. Aber es hat mir Millionen gebracht. Millionen? Am Ende des Tages. Und warum erzähle ich euch das jetzt? Erstens, dass ihr mal lernt. Auch ich mache Fehler. Ja, das ist, äh. Oder? Ob zumindest damals. Glaubt ihr, wenn gemacht. Ich weiß, ich hab gemacht. Ähm, Weil ich möchte, dass ihr eure Sinne schärft. Dass, wenn ihr eine Sache da entdeckt. Die nehmt und daheim einpflanzt. Das aus der was riesiges wachsen kann. Und das ist oft nicht diese nächste, die neueste heißeste Taktik ist
um die es geht, wenn es nach. Freunde, wart ihr alle nicht da? Wer hat wer?
Wer ist jeden Tag ein bisschen Social Media? Ja, super. Ich bin sehr toll, dass ihr trotzdem da seid, muss ich sagen. Weil ich finde immer, der beste Weg in die Depression ist in der Früh 30 Minuten auf Instagram.
Da hast du eigentlich keinen Hut drauf, weil es läuft eh bei allen. Voll super. Ja, und es ist ja alles nur einen kleinen Hack entfernt. Also du weißt nicht, du willst deine Firma verdreifachen oder. Oder dein Team motivieren. Das ist ja alles nur ein kleiner Hack, den jeder kann und der nicht viel Aufwand ist, aber riesen Wirkung hat. Ja, tut mir leid, bei mir ist es nicht so.
Ja, ich habe festgestellt, dass die meisten Dinge, die groß werden, harte Arbeit sind und sonst gar nichts. Aber das ist oft wirklich nur ein Schalter im Kopf, den man umlegen muss, wo man auf Dinge anders draufschaut. Damit diese harte Arbeit auch am Ende des Tages zum Ziel führt. Und das ist es, was ich mit einem Golden Nugget meine. Und das ist das, was ich gerne euch nahelegen würde. Wie ihr auf diese Tage drauf schaut. Es reicht, wenn ihr eine Sache rausnehmt. Ich finde es. Ihr habt gesehen. Wir haben schöne Notizbücher für euch produziert, die sicher schon viele Leute heftig schreiben. Ich mache das auch so ich schreibe wie ein Irrer, weil es das Hirn dann besser verarbeitet. Es ist einfach unterstützend. Ich lese übrigens Büchlein, ich lese das Buch und höre das Hörbuch gleichzeitig. Ja, also ich lasse mir das vorlesen, während ich lesen, weil dann geht es richtig eine. Ähm, vor allem für harte, harte Bücher lest ich hin und wieder, lese so schwierigere Schinken. Ja, da brauche ich das was. Und her auf, wenn ich da herkomme. Das hätte ich nicht machen sollen. Manchmal fällt einem auf, manchmal birge ich auch.
Dann finde ich nur Schwarzschwarzweiss. Aber wir schaffen es dann meistens gemeinsam. Golden Nugget. Mitschreiben. Exakt. Ja, Danke. Ihr habt die Büchchen vor euch liegen. Mitschreiben ist extrem sinnvoll. Ja, aber ich möchte euch eine Sache von einer Sache dringendst abraten. Dringendst. Damit wir da gemeinsam einen Erfolg produzieren. Ihr dürft es nachher, dieses Notizbuch und die Mitschrift auf keinen Fall als To Do Liste mit nach Hause nehmen. Auf gar keinen Umständen zu sagen Das habe ich jetzt mir alles aufgeschrieben und das muss ich und das muss ich. Und deshalb und da muss ich anders und da muss ich. Und am Ende wird es nichts. Weil wir nämlich als Menschen ein Problem haben Das Ausmaß unserer Fähigkeit zur Informationsverarbeitung übersteigt und das Ausmaß unserer Fähigkeit zur Umsetzung massiv. Hat irgendwer in letzter Zeit was nicht gesündere Ernährung? Sport? Irgendwas gesünderer Lebenswandel Angefangt. Hand hoch. Ja, super. Ähm. Wie viele von den Sachen kannst du gleichzeitig machen?
Ich habe Sport angefangen zu. Gegen meinen absoluten Willen. Ja, wirklich. Es war. Es ist die Hölle. Ich hasse es wirklich. Wie die Pest. Ja. Und ich sage Der einzige Grund, warum ich es mache, ist, weil ich diese Sachen da machen will. Das schaut vielleicht nicht so aus, aber es ist echt Arbeit. Ja. Ich hasse Sport. Ich mache jede Einheit mit einem Trainer. Der leidet noch mehr wie ich. Er kriegt eine Stunde lang meinen absoluten Widerwillen zu spüren. Ihr könnt euch vorstellen, wenn jemand da jetzt einen vier Tage Gruppen mit 100 Leute führt. Also wenn ich das alles auf meinen Trainer projiziere, da geht es schon geht solid was nieder über dem Ich kann dann schon. Ja und da haben wir dann angefangen und gesagt Ja, und jetzt müssen wir noch Ernährung umstellen. Und das langsam.
Auf wie viel Sachen kannst du dich gleichzeitig konzentrieren? Die Willenskraft des Menschen ist erschöpflich, und das ist nicht etwas, was gesagt Tatsache.Wir kennen uns im Regelfall von den, von den Dingen, die uns nicht natürlich nahe liegen. Also diejenigen, die Dinge, die uns wirklich eine Überwindung kosten oder die ungewohnt sind. Von denen können wir uns im Regelfall nicht auf mehr als eine gleichzeitig konzentrieren. Wir sind als Menschen ultimativ schlichte Gemüter. Ultimativ. Wir können uns im Regelfall nur auf eine Sache konzentrieren.
Also jetzt zum Beispiel: Wir werden ja auch ein bisschen über Führen und so weiter reden, wenn du zum Beispiel dir schwer tust, deine Position klar zu machen, weil du immer lieb sein willst zu alle. Dann fällt dir das zu ändern, schwer. Wenn du das in Angriff nimmst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du dir was Zweites gleichzeitig konzentrieren kannst, geht gegen null. So, und jetzt haben wir aber ein Problem.
Das Problem ist: Jeder von uns verarbeitet jede Sekunde... Wie viel Informationen? Bewusst, auf einer bewussten Ebene? Vierzig. Vierzig Informationen auf einer bewussten Ebene. Auf einer unterbewussten Ebene ist irgendwo zwischen, ich glaube, jetzt geht er ein bisschen auseinander, ja. Irgendwer hat schon mal zweihunderttausend Impulse zwischen zweihunderttausend und elf Millionen. Also einigen wir uns auf viel. Unterbewusst. Das heißt also, auf jeden von uns ballern jede Sekunde Unmengen an Informationen ein. Und unsere Fähigkeit zur Informationsverarbeitung ist auf einer bewussten Ebene vierzig Informationen pro Sekunde. So, jetzt haben wir aber ein Problem. In der Umsetzung konzentrieren können wir uns nur auf eins. Und das ist das, woran die meisten Leute scheitern.
Und deswegen ist mein erster und wichtigster Rat an euch: In der Betriebsanleitung für die vier Tage, aber ehrlich gesagt, auch für die Zeit danach, ja. Nehmt das, was wir da machen, nicht als To-Do-Liste. Nehmt das als Pool an Impulsen und über die legt schon mal den ersten Filter drüber: Was von dem, was er gesagt hat, regt mich besonders auf? Und was von den Sachen, was er sagt, da habe ich mir gedacht: „Das weiß ich ja schon." So, das ist einmal das reduzierte Suchfeld. Und am Ende dieser vier Tage sucht euch eine Sache aus. Oder wahrscheinlich entdeckt ihr im Laufe dieser vier Tage diese eine Sache und sagt: „Stimmt, das ist das und jetzt gehe ich es an." Ja, und das macht ihr dann. Und das ist es, was ich das Golden Nugget nenne. Also ihr seid vier Tage lang wie Schatzsuche, wie Schnitzeljagd. Vier Tage auf der Suche nach dem goldenen Nugget.
Und die Wahrscheinlichkeit – und das traue ich mir jetzt so selbstbewusst zu sagen, weil ich das nicht zum ersten Mal mache –, die Wahrscheinlichkeit, dass es da ist, ist relativ hoch. Relativ hoch.
Die Frage ist: Lasst ihr euch ein? Ja. Und jetzt will ich aber auch schon sagen: „Ich meine, jetzt seid ihr schon da. Zahlt habt ihr auch schon. Das Einzige, was ich mir sagen kann, dass das Bar ist so schön, okay, das zieht vielleicht ein bisschen, aber ich würde sagen, jetzt sind wir schon da, dann würde ich mich drauf einlassen. Weil das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass es echt eine gute Idee war. Stell dir vor, stell dir vor, es geht wirklich auf. Was wäre, wenn? Also das ist mein erster Punkt in der Betriebsanleitung. Der zweite Punkt ist mir mindestens genauso wichtig. Ähm, da brauche ich jetzt meine Requisite, einen Sessel, bitte.
Einen normalen Sessel, nicht so einen hohen. Danke. Applaus für Daniel. Danke. Lass da. Wie schaut das aus, wenn jemand seine Suche eingestellt hat? Ich bin jetzt da auf der Suche, Golden Nugget, in Erwartung, dass da jetzt vielleicht die Antwort liegt auf die Frage, die euch beschäftigt. Was glaubt ihr, wie wahrscheinlich ist, dass euch die Antwort so findet? Die das nicht sehen kann, ist...
Ja, null, Freunde, null. Wie schaut jemand aus, der gerade auf die wichtigste Antwort seines Lebens wartet? Wo sitzt der oder die? Ja.
Wie ein Skifahrer im Stadttässel. Wie ein Skifahrer im Stadttässel. oder ich lass es mich eine andere Frage stellen. Ähm, das Thema, das ihr mitgebracht habt für euch, wie sehr würde euch das begeistern?
Oder wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr das am Sonntag gelöst hättet? Super. Wie wichtig ist es auf einer Skala von eins bis zehn? Ja? Wer hat ein Thema mitgebracht, das in der Range sieben bis zehn ist? Wichtigkeit? Ja, solid. Dann hätte ich jetzt mal folgenden Vorschlag: Ich würde gerne jetzt mal-- wir beamen uns jetzt mal vor auf Sonntag, Sonntagmittag und versetzen uns einmal rein in die Lage und sagen: „Okay, wir haben dieses wichtige Thema für uns gelöst. Und ich würde jetzt einfach einmal sagen, wir probieren jetzt einmal aus, wie das dann klingen würde, euer Ausmaß an Begeisterung darüber, dass ihr euch einen Golden Nugget gefunden habt. Ähm, meine kleine dezente Empfehlung ist, ich würde.Und dann vom Sessel heben. Ja. Ähm, und i würd gern jetzt mal das Akustische mal versuchen zu imitieren, den Sonntagmittag und einmal da fragen Wie? Wie war das? Wie würd sich das anhören? Am Sonntagmittag, wenn die G'schicht und das da geht wirklich gelöst ist?
Ja, und das probieren wir mal, ich mach euch ein bisschen einfacher. Ich zähl runter von drei two eins und dann hören wir uns das mal an, wie das so gehen wird. Also Sonntag 12:00 alles gelöst. Golden Nugget gefunden. 321. Yeah. Stark angefangen. Stark nachlassen. Stark angefangen. Heute fast das Trommelfell zerrissen, muss ich sagen. Aber das liegt. Ich muss bitte Notiz in die Regie. Das nächste Mal muss ich vorne stehenbleiben. Weil wenn es da wirklich wer ernst meint, ja dann ist das halt also stark Anfang. Stark nachlassen, das versteh ich auch explosiv, aber nicht ganz.
Ich geb euch eine Chance. Noch. Ja. Und ich sage euch gleich das Level der Begeisterung vielleicht ein bissl halten. Ja. Es ist so Ja, das ist eher für so Problem von der Kategorie 3 bis 4. Ja, also gut, wir probieren es einmal noch.
Und jetzt haben wir einfach einmal richtig. Sonntag 12:00 14:00. Problem gelöst. Golden Nugget gefunden. Alles okay. Eins, zwei, drei. Huhu. Exactly.
Herausragend gemacht, Platz nehmen. Vielen Dank. Und jetzt kommt's, Leute. Mein erstes Learning. Das, was du gerne raus hättest, ist das, was du investieren musst. Learning Nummer eins ist im Übrigen eine Regel, die nicht ich erfunden hat. Die findet sich an vielen Stellen historisch ja. Es hat mit Säen und Ernten zu tun.
Es gibt eine gewisse Kausalität im Leben, und die meisten Leute sind deswegen nicht erfolgreich, weil sie diese Kausalität negieren. Die meisten Leute im Leben leben nach dem Prinzip, dass sie sagen Kachelofen gibt mir Wärme, dann auch. Holz rein, kurz sickern geht nicht, so läuft es nicht. So läuft es nicht. Die meisten Leute gehen durchs Leben und wollen einmal was haben. Ja, so wie vorher scherzhaft gesagt. Die meisten sind wirklich Leute. Ganz leicht sind die Sorgen schon. Soliden Applaus. Hat noch nicht einmal was krakelt. Ja, die sollen sich beweisen. Da vorne und dann schauen wir ob man einen kleinen Hofratz Applaus geben.
Nein, Leute, so funktioniert es nicht. So funktioniert es nicht. Die erste Grundregel ist Was du hier herausholen möchtest, ist das, was du investieren möchtest. Und wenn du am Ende mit dieser Energie und die wünsche ich euch allen und wir werden sie haben. Wenn du mit dieser Energie am Sonntag 12:00 stehen willst, dann ist das das Ausmaß an Kraft und Energie, das du hier über diese Tage investieren darfst, und zwar im Vorhinein. Wie billig ist es? Wenn das Ergebnis dann passt, dann.
Ich weiß nicht. Wann war das letzte Mal bei einem Fußballmatch? Wird ja nur oder? Ich gehe auch nicht. Macht doch keine Sorge. Bitte, Laura. Ja. Olympia. Ich weiß es nicht.
Es ist vollkommen belanglos. Ist euch schon mal aufgefallen? Stellt euch vor, folgendes. Die applaudieren schon, wenn die Mannschaft einläuft. Die haben noch nicht einmal einen Ball gespielt, geschweige denn Tor geschossen. Wird applaudiert. Stellt euch nur was vor, während ihr aufs Tor zulaufen.
Bricht das Publikum in Ekstase aus und nachher ist sowieso alles aus. Ja, es ist ganz einfach. Die Kraft, mit der man in der Sache reingehen ist, die bestimmt die Kraft, mit der man aus einer Sache rausgeht.
Und es ist nichts. Und ich werde es manchmal sagen Ich weiß, es sind ein paar auch da. Business Wise sozusagen mit Esoterik zu tun. Wenn ich sage, ist nichts Esoterisches, ist mir ganz wichtig, klar zu sagen, dass das nicht abwertend ist. Ich glaube, ich bin hochgradig affin in den Themen, aber es ist nichts Esoterisches, Es ist Kausalität, es ist Ursache und Wirkung.
Kachelofen gibt mir Wärme, dann heute Holz hine, spielt es nicht. Und deswegen sind so viele Leute im Leben nicht erfolgreich, weil sie mit einer Anspruchshaltung durchs Leben gehen, weil sie glauben, sie wären entitled zu sagen Nein, ich habe Anspruch, dass jemand mir hilft. Ich habe einmal
Wo ist die Corinna? Corinna, steh auf! Corinna kennen einige von euch. Grandiose Veranstalterin vom Happy Business Festival und selber mit ihrer Personal Brand sehr erfolgreich unterwegs. Ich habe letztes Jahr bei der Corinna am Happy Business Festival gesprochen. Ja, also hey, war letztes Jahr.
Und dann habe ich so eine Fragesession gemacht und dann stehen alle auf und stellen Fragen.
Und dann steht eine auf eine junge Dame und sagt. Ja, ich starte heute mein Business. Und ich möchte euch alle bitten, dass ihr jetzt mein Instagram Profil liked und teilt und mein Angebot weiterverbreitet. Ja, das war das, was Alexander vorher gesagt hat. Ich bin ja grundsätzlich sehr liebenswürdiger Mensch, aber ich bin auch sehr klar. Und ich habe der dann vor drei 400 Leute gefragt und gesagt. Warum sollte irgendjemand etwas für dich tun? Was hast du für die Gruppe getan?Was hast du für die Gruppe getan, sodass jetzt alle dein Business bewerben sollen? Stattdessen stellst du auf und sagst: „Bitte tut alle was für mich. Und dann wundern sich die Leute, warum sie nicht weiterkommen. Und das ist das, was wir alle miteinander so oft erleben. Ich weiß nicht, wer von euch kriegt regel-- Wer ist auf LinkedIn? Wer kriegt immer wieder irgendwelche schwindlichen Anfragen von irgendwelchen Leuten, die da irgendwas auch dran wollen? Ja, ich auch. Es ist überall. Es ist überall. Und jetzt kann man sagen, auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn und vielleicht super. Aber Freunde, so funktioniert das Leben nicht, dass wir durchs Leben gehen und sagen: „Ich erwarte mal von anderen was und dann steig ich ein.
Nein. Was wir rausholen wollen, ist das, was wir investieren wollen. Und deswegen sage ich euch das zweite Wichtige für meine Betriebsanleitung:
Wir werden mit hoher Energie bei der Sache sein. Ja? Wir werden mit hoher Energie in die Sessions reinstarten, wir werden ein bisschen Musik spielen. Das haben wir jetzt schon ausprobiert. Wir werden mit hoher Energie in die Pause gehen.
Wir tun nichts da-- Ich hab eh gesagt, kein Seminar drinnen. Also es muss niemand jemandem den Rücken massieren und Ohrwaschel massieren und so. Das gibt's bei mir nicht.
Macht euch keine Sorgen. Also i-i-i-war schon kurz. Die bieten also Massage. Massage wird in diesem Haus professionell angeboten. Ja.
Ähm, ja, ist sogar eine Aktion momentan, dann bitte. Ähm, den gebe ich euch wieder zurück. Ahm also, das machen wir nicht, aber wir werden mit hoher Energie arbeiten. Ja? Und hohe Energie beinhaltet eben auch... Und jetzt könnt ihr sitzen wie ihr wollt, ja? Ich sage euch nur,
in dem Stadium wird es euch nicht erreichen. Es ist so. Ihr solltet einen Laser-Fokus... Schau dich an. Big Brother. Hui, ihr solltet einen Laserfokus eingestellt haben und mit einer gesunden Spannung
die Sachen scannen, die ich euch da erzähle und schauen: „Ist da was dabei?" Und die Suchfeld nehmen, regt mich auf, lasst mich kalt. Wenn ich jetzt zum Beispiel aufrege, dass wir da Musik spielen und da ist ein bisschen...
Ja, dann vielleicht ist es das, was euch im Leben fehlt. Nein, ich meine das ernst. Weißt? Vielleicht seid ihr diejenigen, die in der Früh, am Montag in der Früh hereingeschlurfen, ja, sich niedersetzen, Montagmorgenmeeting, Punkt eins. Und dann wundert sie sich, warum nicht weitergeht. Weil wenn ihr erwischt schon. Nein. Ähm, also ich will euch sagen, es hat einen Grund, wenn euch Dinge aufregen oder wollen euch Dinge kalt lassen.
Was ich mir von euch wünsche, ist, dass ihr-- So, jetzt können wir die Requisite entfernen. Vielen Dank, Daniel. Was ich mir von euch wünsche, ist, dass ihr mit dieser Erwartungshaltung dabei seids. Und jetzt habts ihr-- War natürlich, jetzt habe ich eigentlich ein bisschen austrickst mit dem Sonntagmittag, gell? Weil es gibt jetzt keine Ausrede mehr, dass ihr es nicht kennt. Es weiß jetzt jeder, es funktioniert. Ja?
Ähm, und das meistens ist ja nur das erste Mal schmerzhaft. Danach wird's besser. Also falls irgendwer jetzt ein bisschen schwierig gefühlt hat, es nimmt ab mit der Zeit. Also erster Punkt: Golden Nugget. Zweiter Punkt, äh, in in einer aktiven, hoch kraftvollen Lernhaltung. Ja?
Und das Dritte ist, und das ist mir auch noch mal besonders wichtig, der Alexander hat's angeteasert. Ähm, ich liebe Fragen. Ja? Ich kann vier Tage durchreden, kein Problem. Ich kann auch sechs Tage durchreden. Ja? bis jetzt haben wir es in allen Gruppen, mit denen ich gearbeitet habe, gut hingekriegt, dass wir sehr, sehr tief einsteigen. Und tief einsteigen heißt, dass man, dass man mit Fragen arbeiten. Und das, ich werde natürlich jetzt am Anfang muss ich jetzt mal ein paar Sachen erzählen, ist schon klar. Ähm, aber ich sage mal, wahrscheinlich spätestens morgen wird's sehr oft der Fall sein, dass ich eine Session anfange und einlade, wenn wer eine Frage hat, ja? Und dann steigen wir da ein. Also es ist-- Wir haben die Chance, dass das zu einer hochgradig individualisierten Veranstaltung wird da. Und das würde mich sehr freuen. Für die Betriebsanleitung muss ich aber was ergänzen. Ja? Ich muss nämlich, so wie ich vorher schon definiert habe, was in meiner Welt heißt, ich habe verstanden, muss jetzt noch definieren, was in meiner Welt fragen heißt. Ja? Ich mach es einfach mal, ich sag mal, was es nicht heißt. Ja? Ähm, ich habe ein Video vorbereitet. Äh, ich, ich liebe es.
Wir schauen uns wahrscheinlich später noch mal, wenn wir über ein paar andere Themen reden. Ähm, der gute, alte Steve Jobs, von mir gern zitiert, hat eine, eine, ein, ein Event gehabt mit seinen Programmierern, ja, und hat was Neues vorgestellt. Und der Steve Jobs,
damals in seiner Rolle als Leader, kriegt eine Frage gestellt. Also, wir werden gleich schauen, was es ist. Ja? Ähm, und das möchte ich euch kurz zeigen, damit ich euch ein bisschen da reinhole in mein Verständnis von Fragen. Schauen wir uns das kurz an.
Yes. Mr. Jobs, you are a bright and influental man. Also es fragt ihn gleich mal der Programmierer. Geht gleich mal los, gell? Mr. Jobs, Sie sind ja eine relativ helle Kerze. Kann sich irgendwer schon ausmalen, wie das weitergeht? Ja? Genau. You are a bright and influential man. Sie sind ja ein relativ gescheiter und einflussreicher Bursche. Weiter. Steve Jobs, auch kein Anfänger.
Okay, jetzt kommt's. Geht schon.Come on. Weiter. It's sad and clear that on several counts you've discussed you don't know what you're talking about.
Schau, dass man den immer, äh, doch man sieht den. Aber man sieht den später, gell, den Kollegen, ja passt. Ähm, es ist traurig, aber extrem offensichtlich, dass in einigen Themen, von denen sie da reden, offensichtlich sie überhaupt keine Ahnung haben. Also die Frage hat begonnen mit: „Sie sind ja ein gescheiter und einflussreicher Bursche." Erster Punkt. Es ist relativ klar, dass sie eigentlich do überhaupt keine Ahnung haben. Weiter. Superstar. Habt's von ihm schon gehört?
Ich weiß jetzt nicht, wie er heißt. Vorhin das Problem: Es weiß niemand. Im Unterschied zum Steve Jobs erinnert man sich nämlich an ihn nicht. Weiter.
I would like, for example, for you to express in clear terms how say, Java in any of its incarnations addresses the ideas embodied in OpenDoc. And when you're finished with that, perhaps you could tell us what you personally have been doing for the last seven years. Das dazwischen ist wurscht, ja. Er hat irgendwas gesagt: „Erklären's mir irgendwas, Java, irgendwas." Und danach bitte sagen's mir noch: „Was haben eigentlich Sie die letzten sieben Jahre gehackelt?"
So. Also das ist einmal so ein offenes Forum. Ja? Jetzt ist mir doch eingefallen, wie er heißt. Gustl, super wichtig. Vorname Gustl, Nachname super wichtig. Schauen wir ob er noch was sagt, der Steve Jobs.
Ich glaube, jetzt ist er auf. Wir brauchen-- die Antwort hören wir uns später an. Eigentlich das Seufzen hat eh schon gereicht, ja. Was ich euch zeigen will, ist, was keine Frage ist. Habt ihr den Eindruck, dieses Auftreten von diesem jungen Mann ist ein Zeichen seines Erfolges? Nein. Lassen wir ihn da stehen. Das ist eine gute Idee, ja? Freund Gustl. Ähm,
es ist wirklich faszinierend. Ich möchte euch sagen, ich habe in den letzten zehn, fünfzehn Jahren mit extrem erfolgreichen Menschen arbeiten dürfen. Wirklich. Also,
CEOs, Beraten. Die haben dreißigtausend, fünfzigtausend, einer dreihunderttausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ich habe Unternehmerinnen, Unternehmer beraten.
Manche doch mittel unter drei Milliardäre. Also wirklich sehr solide Aufstellung. Regierungschefs in Deutschland, in Österreich.
Anständige, einflussreiche, also wirklich, wie er sagt, einflussreiche und erfolgreiche Menschen. Wisst ihr, was die alle nicht sind? Respektlos. Es ist faszinierend. Die Erfolgreichsten der Erfolgreichen sind nicht respektlos.
Respektlos sind nur die Loser. Ich habe, traurigerweise, die Geschichte habe ich im April erzählt, tragischerweise gibt's noch immer. Ich bin dabei, sozusagen gerade, unser Büro, äh, weiter zu vermieten. Ja.
Hätte eigentlich schon abgeschlossen sein sollen, aber deswegen ist die Geschichte noch aktuell. Und wir haben irgendwann einmal, ähm, so einen Makler Tag gehabt, wo haben wir alle Möcheln Makler eingeladen, so Open-Office und haben das alles herzeigt. Und haben wirklich die besten Makler der Stadt eingeladen, sind alle einmarschiert, ja.
Und alle wirklich extrem nett, freundlich, super. Auf einmal kommt einer rein und flammt von Anfang an: „Was ist denn das irgendwie? Und überhaupt." Und ich bin dann gleich hin, weil manchmal bin ich in Form, manchmal gibt es so Tage, bin ich im Modus, ja.
Bin hin und habe gesagt: „Äh, bei Ihnen läuft's auch gerade nicht so, gell?" "Wieso? Wieso?" "Na, wie sie sich benehmen, hab ich das Gefühl, kann's nicht so laufen bei Ihnen gerade, oder?" „wird man noch wollen. Man wird ja noch wollen".
Und da fällt mir noch auf, da sind sehr erfolgreiche Makler da. Sie sehen, sie benehmen sich alles sehr anständig. Ähm, und ich kann jetzt nur schließen, dass es bei ihnen da nicht so gut rennt grad, oder? Tut mir leid für Sie, aber ich glaube, es wird sich auch nicht ändern auf absehbare Zeit. Und dann habe ich gesagt, ob er nicht lieber den Termin auslassen will. Warum soll ich mich mit so Rüsseln umgeben? Also ich hab wirklich festgestellt in den letzten fuchzehn Jahren, dass die wirklich erfolgreichen Leute sind... Im Gegenteil, es gibt natürlich auch Graustufen, ja? Aber ich kenne keine Respektlosen. Meine Erfahrung ist vielmehr, dass sie üüüberdurchschnittlich respektvoll und wertschätzend sind. Überdurchschnittlich.
Also wenn ich mich erinnere, alleine jetzt an die, an diese Top-Liga, mit denen ich einsteigen hab dürfen, wirklich Milliardäre sind, wie die mich behandelt haben. Mich, Micky Maus.
Wo du gesagt er möchte sich bedanken, dass ich immer die Zeit nimmt. Ich hab gedacht: „Du brauchst dich bei mir nicht bedanken." Ich bin froh, dass ich das nicht darf, ja. Er möchte sich bedanken, dass ich immer die Zeit nehme. Es ist unglaublich, weil er hat sich das angeschaut, was ich schon gemacht habe. Es ist hochgradig beeindruckend und er findet es wirklich grandios, dass ihr jetzt die Möglichkeit habt, dass er mit mir in dieses Thema einsteigen darf, weil ich weiß, dass ihr einfach wirklich einen beeindruckenden Track Record mitbringt und deswegen danke für die Zeit. So reden diese Leute. Und dann stellt er eine Frage.Eine Frage, die da heißt, er hat in einer seiner Firmen da ein Thema und da steht er an und seine Leute haben das Gefühl, aber er hat das Gefühl, ich bin der, der die Antwort hat. Nur was glaubt es? Zehn Zentimeter größer und natürlich schwer motiviert, eine Antwort zu geben. Die Erfolgreichsten der Erfolgreichen sind unglaublich respektvoll und wertschätzend. Und das Interessante ist, die erfolgreichsten der Erfolgreichsten sind selten so, dass sie alles wissen. Im Gegenteil, du hast das Gefühl, und das mag jetzt für manche eigentümlich klingen, die erfolgreicher die Leut san, umso weniger Wissens. Das ist jetzt auch fast als sickern. Je erfolgreicher die Leute sind, umso weniger wissen sie.
Der sitzt nicht da und sagt: „Ich habe sie jetzt hergeholt, aber eigentlich weiß ich schon, was es ist. Im Unterschied zu anderen. Alexander hat eben an meinen Termin gehabt. Grandios. Wirklich grandios. Auch jemand, der mich gebeten hat, ein erfolgreicher Unternehmer. Nicht Milliardär, auch noch nicht. Aber hat schon ein bisschen was zusammengebracht. Also auch siebenstellig. Bitte du mir einen Termin. So. Wir sagen: „Jawohl, machen wir.
Der kommt zu uns ins Büro, haut zwei Leute mit und wir sitzen da und ich sage: „Dann erzähl ihn mal. Und ich hoche mir das an. So wie der Coach damals bei mir, ich hoche mir das an, 20 Minuten, 25. Und dann habe ich gesagt: „Okay, ich habe mir das jetzt angehört.
Aus meiner Sicht habt ihr folgende drei Themen, die gelöst werden müssen. Erstens, zweitens, drittens. Habe ich mir das genau runter dekliniert? Verbringt der nicht glatt die nächsten Viertelstunden damit, mir zu erklären, warum er diese Probleme nicht hat?
Und das horchen wir uns an. Der Alexander wollte was Nettes schon sagen, hier beim Schienbein reden. Ihr werdet schon merken, wir sind ein toller ... Wir ergänzen uns perfekt. Wir ergänzen uns wirklich perfekt.
Und ich habe dann gesagt: „Das finde ich wirklich faszinierend, aber ich befürchte, ich kann Ihnen nicht helfen. Er sagt: „Wieso? Sie sind doch die Experten. Ich habe gesagt: „Ja, aber Sie wissen ja alles. Offensichtlich wissen Sie eh genau, was Ihr Thema ist oder dass die Dinge, die Ihnen jemand sagt, der Expertise in dem Bereich hat, kannten wir es an, dann kann ich Ihnen nicht helfen. Ich kann ja niemandem helfen, der sie nicht helfen lassen will. Dann hat er kurz gebraucht, bis er sich sammelt und dann hat er gesagt: „Nein, ich soll es noch mal sagen. Ich soll erst ein, zweites Redens. Da hat er noch einen Brauch. Ich glaube, er hat noch darüber schlafen müssen sogar. Sie haben sich wirklich da gefangen müssen und der hat dann tatsächlich ist dann eingegliedert und gesagt: „Okay, gut verstanden. Wahrscheinlich ist das wirklich das Problem. Und dann, ja, das war noch ein Ding. Ich habe gesagt: „Gib mich, sag fix. Nein, habe ich nicht. So hart war er nicht. Und mit denen haben wir dann gearbeitet und das hat funktioniert. Hätten wir ansatzweise mit dem, was zusammengebracht rené, wenn ich das nicht gesagt hätte? Nein, noch nie im Leben.
Es gibt diesen Spruch: Die, die wissen, was sie haben, sind unheilbar krank. Ich bin zum Beispiel so einer. Ich weiß immer, was ich habe. Ich weiß immer, das Problemchen habe ich gerade, das Problemchen. Schwer zum Helfen. Gott sei Dank habe ich Leute, die ich vertraue. Aber die, die alles wissen, denen kannst du nicht helfen. So, jetzt spielen wir wieder vor zu dem Milliardär, bei dem ihr sitzt im Büro. Der sitzt mir gegenüber, mein Herrlichkeit, der ist so und so viel hundertfach erfolgreicher als ich, setzt sich her und sagt: „Ja, aber in dem und dem Bereich, da sind wir irgendwie schwach drauf. Da hat er auch die Antworten nicht, aber er hat das Gefühl, ich habe es. Ohne dass ich mir wahnsinnig. Ja. Deswegen sind diese Leute so erfolgreich, weil sie nicht dauernd noch mal eine andere sagen: „Das war sie und das war sie und ich weiß eh alles, sondern weil sie eigentlich immer davon ausgehen – fast Golden Nugget Style –, irgendwo da draußen ist jemand, der weiß mehr als ich.
Meine Aufgabe ist es, diese Person zu finden und ihr zuzuhören und rauszufinden, was es ist. Ich bin beim anderen CEO mal gesessen, Medienunternehmen, Marktführer in Österreich, gibt es nicht so viele, schon wirklich schon 10 Jahre her.
Die haben mich auch eingeladen und die haben 54% Marktanteil. Also kennt man jetzt eigentlich überhaupt keinen Grund, irgendwas zu tun. Das wäre ja der Klassiker. Also 54%, lassen wir uns zurück, gehen wir. Der laddet mich ein in sein Büro und sagt: „Ja, er hat sich das jetzt angeschaut, was wir da machen. Und Jos ist ein aktueller Marktführer mit 54% Marktanteil, aber er möchte es in zehn Jahren auch noch sein.
Und er hat das ein bisschen beobachtet und er weiß noch nicht ganz, was ihn denn dorthin fällt, aber ich habe das Gefühl, einen Teil der Antwort habe ich. Und deswegen hat er mich herbestimmt und jetzt möchte er darüber reden, was können wir miteinander tun?
Also die, die wirklich unterwegs sind, erfolgreich, sind nicht ... Zeigt ihr uns den Gustl noch mal, unseren Freund? Ja, Gustl. Sind nicht die Gustl super wichtig? Die sagen auch noch dazu, wie respektlose PIN vergieren. Du wirst, ich sage dir das eine: Du wirst im Leben niemanden finden, der dich von oben herab behandelt.Der erfolgreichere ist als du auch wieder ein sicherer. müssen andere obizahren. Die Erfolgreichen haben das nicht notwendig. Die haben so viel Spielraum, dass wir den anderen groß machen. Glaubt ihr, der Milliardär fühlt sich auch nur irgendwie... Danke. Glaubt ihr, der fühlt sich auch nur irgendwie von mir bedroht? Der weiß doch, wenn er schlafen geht, dass ich im Vergleich zu ihm a Micky Maus bin, was den Networth angeht. Der braucht, der fühlt sich nicht... Der hat allen Spielraum der Welt, mich groß zu machen. Nur Leute, die innerlich klein sind, packen es nicht, dass sie andere groß machen. Und deswegen ist mir jetzt einmal wichtig, euch zu sagen, das ist keine Frage, ja? Eine Frage, was wäre denn richtig gewesen? Ist irgendwer eine Idea finde herin? Nein. Traust dich nicht aus der Deckung, Markus. Also ich weiß gar nicht mehr, was ich frage. Irgendwas mit Java, ob Java jetzt wirklich eine gute Idee ist oder nicht, ja. Wie könnte denn der Gustl superwichtig, wenn er ehrlich an seiner eigenen Weiterentwicklung interessiert wäre, ehrlich am eigenen Erfolg und Fortkommen interessiert wäre, wie würde denn Gustl super respektvoll diese Frage stellen?
Wer hat eine Idee? Bitte hinten einmal das Mikrofon. Jetzt ist Printing-Time. Habt ihr gesagt, dass die Drei für euch war? Weil wir im Mikrofon mobil dabei. Ja?
Ja. Meine Idee ist die, äh, ihn zu fragen- Bitte sehr, stell dich auf. Gerne. Äh, ihn zu fragen, wo er die größten Vorteile von Java sieht. Wo ihm die Lösungen gut gefallen. Ja, das so...
Ein Teil? Was ist ein Teil, was ist ein Teil, der hier fehlt? Ja, ihn in die Höhe zu heben, ihm zu sagen: „Sie haben die große Erfahrung, Sie haben so und so viel erreicht. Ähm, großer Respekt.
Das muss gar nicht jetzt episch sein, gell? Das könnte jetzt einfach sein, dass der sagt: „Mr. Job, es ist beeindruckend, was Sie aufgebaut haben. Wann Sie erlauben, dass ich eine Frage stelle, die mir nicht klar ist und wann er jetzt gescheit wird, würde ich sagen, weil ich einfach wirklich ein ahnungsloser Kurs bin, aber das muss er nicht dazu sagen. Erlauben Sie mir die eine Frage: Wie passt das zusammen? Und da war die Geschichte erledigt. Ja, super.
Vielen Dank, Norbert. Danke. Applaus, Applaus. Das ist eine Frage und auf die Frage kriegt man eine Antwort, ne? Also, heißt also Betriebsanleitung Teil eins. Wir sind auf der Suche nach dem goldenen Nugget. Betriebsanleitung Teil zwei. Die Kraft, die wir da investieren, ist das, was wir am Ende zurückkriegen, ja? Es gibt eine Kausalität, die ist durch nichts aufzuheben. Betriebsanleitung Nummer drei.
Fragen. Fragen, um zu verstehen, nennt man dieses Konzept. Nicht fragen, um was zu sagen, nicht fragen, um eine, weiß nicht, Position, äh einzuloggen oder irgendwas, auch nicht fragen, um irgendjemanden klein zu machen. Fragen, um zu verstehen.
Es braucht sich da herinnen niemand genieren, wenn er was nicht weiß. Ich sage euch, dass ich davor sitze, ist einfach nur einem Zufall und einem Wunder geschuldet. Weil ich weiß so viel Sachen nicht, dass es eigentlich ein Wahnsinn ist, dass da Leute herkommen. Also es braucht sich keiner schieben, wenn man was nicht weiß. Die Erfolgreichsten der Erfolgreichen zeichnen sich primär dadurch aus, dass sie in vollem Bewusstsein agieren, dass sie vieles nicht wissen. Es macht euch zu erfolgreichen Menschen, jedenfalls schon in der Wahrnehmung und in der Konsequenz auch in der Realität, respektvoll und wertschätzend mit eurem Gegenüber zu sein und respektvoll und wertschätzend zu fragen und zu verstehen. Ihr werdet merken, die Leute werden anders auf euch draufschauen.
Kann ich das wirklich garantieren. Und ich glaube, das Beispiel von dem Makler braucht natürlich klingt lustig, aber glaubt's, wusste ich, hat sich nicht so wohl gefühlt. Und ich bin der Einzige, der immer was sagt, dass er halt irgendwie ein bisschen frustriert wirkt, ne? Die meisten Leute denken, es ist: „Glaubt ihr irgendwie, wer mit so einem Makler, irgendwer will mit so einem Makler zusammenarbeiten?" Nein, natürlich nicht. Du willst mit jemandem lässigen arbeiten, jemand, der einen anständigen Umgang pflegt. Also das heißt, drei, ähm, weil es so gut ist. Eine Geschichte haben wir noch, ja? Ähm, und falls jemand dem Missverständnis unterliegt, gell, das Kapitel nennt sich Betriebsanleitung, aber wir sind schon mitten im Thema, gell. Also wir sind schon mitten, mitten, mitten, mittendrin. Wahrscheinlich kennt man ... , kennt man ja die Session jetzt erfasst, könnten wir eigentlich jetzt in der Pause schon aufhören. Und wer was daraus macht, wird die Wirkung spüren, ich sage euch das. Ich habe das verstanden vor, ja siebzehn, achtzehn Jahren ungefähr. Also schon lang. Ich würde sagen, wahrscheinlich ist das, wenn ich mir eine Sache von allem aussuchen muss, ist das vielleicht sogar mein Nummer eins Game Changer. Und ihr seid vielleicht jetzt gerade noch dem Missverständnis unterlegen, dass ich euch gerade erkläre, wie ihr es mit mir tun sollt, ne? Nein, wir sind mittendrin in der Frage, wie werde ich unternehmerisch so, dass Leute gern mit mir arbeiten, dass Leute gern bei mir kaufen, dass ich eine natürliche Anziehungskraft am Markt entfalte, dass ich jemand bin, mit dem die Leute wollen und nicht, wo ich da an pushen und pressen muss. Wir sind mitten im Thema.Und wahrscheinlich könnten wir jetzt schon einen Cut machen, weil ich würde mir wirklich trauen, bei all den Dingen, die kommen und das sind reichlich. Ich würde mich trauen, diese Kausalität als Nummer eins Golden Nugget von mir zu bezeichnen, das mir am meisten gebracht hat bisher im Leben. Weil du einfach zu jemandem wirst, mit dem Leute gern tun. Wenn ich in ein Hotel fahre und jetzt sind wir da auch schon öfter, ja und und so meine Stammhotels, wo ich hinfahre. Ich sage euch was, wir rennen da, wann ich Kärnten am Wörthersee, ein Hotel, wo ich gerne bin und oft, ja, der der der der Bellboy, also der Portier, der die Autos einparkt, der rennt mir so schon entgegen, wenn ich komme. Und begrüßt mich und so schön, dass wir dann da an der Rezeption stehen und spalier für mich
und sagen, was toll, dass wir da da sind. Wir freuen uns so sehr auf mein Zimmer. Stegen, Blumen, Champagner, Früchte, Schokolade, alles. Weil jedes Department. Die Frühstücks Chefin, das Room Service, die Reservierung. Jedes Department schickt Sachen auf mein Zimmer
mit einer Note. Sie freuen sich, dass ich wieder da bin. Was eigentlich nur das, was ich euch jetzt gerade erklärt habe. In Session eins in Session eins.
Ich mache nichts anderes. Jetzt können wir sagen reden Sie was drauf kein A zu sein. Es ist zu wenig, Freunde, es ist zu wenig.
Du willst ja einen Aktivposten werden. Du willst ja einen Aktivposten werden, an dem. Ich jetzt war mir in dem Hotel bis jetzt einmal.
Also die Personal wechselt natürlich immer, aber die, die sonst da waren, die bin ich nicht einmal da beim Frühstück oder beim Mittagessen.
Die erinnern sich frei sie Frühstückskönigin, gestern schon begrüßt voller Freude. Schön, dass sie wieder da sind. Und sie bringen auch so klasse nette Leute immer mit. Ja. auch an der Stelle jetzt gleich wieder der Reminder. Das mit dem Golden Nugget habe ich ernst gemeint. Es könnte sein, dass es jetzt schon in der ersten Stunde drin war. Für manche. Für mich persönlich war immer eins vor allem die Aussage ist das der Number one? Ja. Und das kannst du dir von den wirklich erfolgreichen Leuten abschauen. Und die, die es nicht tun? Bei denen war es das auch.
Wir haben jetzt einfach als Unterstützung noch mal für diejenigen, die noch einen letzten Push brauchen, dass sie in die andere Richtung dann wirklich gehen können. Vor einem halben Dreivierteljahr erreicht uns ein Anruf oder vor einem Jahr schon, erreicht uns ein Anruf. Ein sehr erfolgreicher Unternehmer in seiner ersten unternehmerischen Phase hat dort ausgecasht und hat jetzt eine neue Firma gegründet.
Hat dort echt cool rein geschoben. Also so ziemlich alles, was er hat, hat sich selber glaube ich knackige 50 Mille eingeschoben, die noch solid und dann von Investoren auch noch mit und so, also am Ende glaube ich, 100 Millionen am Tisch.
Ja und hat über sechs Jahre im Stealth Mode, also unter der Tuchend ja ein ein Produkt entwickelt, eine Weltinnovation. Und dann kurz vor knapp ist er dann drauf kommen wir Opeler, Opeler vermarkten das Produkt. Was machen wir da?
Ja, dann hat er bei mir angerufen, weil er gewusst hat von damals. Ich war mal in dem Bereich tätig. Ich habe gesagt, ich mache nichts mehr. Bitte mach nicht.
Ja, da unbedingt. Unbedingt. Und bitte, bitte, bitte. So, wir kommen dorthin, sitzen dort in dem Boardroom und haben, was auch nicht NDAs unterzeichnet.
Verschwiegenheitserklärungen um Millionen. ja, ja, total. Es war mal in einer CIA Präsentation gewesen. Ja, ja. Abgeben. Total abgefahren.
Crazy, aber gut. Und wir sitzen da drin und der sagt das sehr und sehr. Sein Ziel ist, er möchte in seinem Segment das nächste Apple werden. Da war er jetzt auch der erste. Und
eine meiner Eigenschaften ist, und das werdet ihr merken, dann waren wir bei Fragen einsteigen. Ich glaube, es ist eine gute Eigenschaft, auch wenn es die Leute nicht immer so super finden. Ich nehme die Leute ernst. Es ist wirklich eine zentrale Eigenschaft von mir, wann mir wer sagt Wenn du mir sagst, Cornelia, ich will das erreichen, nehme ich die ernst und sag dir, was zu tun ist und behandle dich danach. Folgendes Problem Das wollen nicht alle, weil die so der sagt, er möchte das nächste Level werden, habe ich gesagt. Gut. Also nach meinem ungeschulten Blick, dass Kategorie Apple habe ich meiner Marketer Karriere noch nicht beraten. Aber ihr sagt also. Zehnstellige Marketing Beträge habe ich schon abgefrühstückt in meinem Leben. Also ein bisschen Ahnung habe ich dann mit meiner Einschätzung für sein Segment, was ich glaube, dass es braucht. Weil ich habe mir ernst genommen Aha, da hat er dann mal geschnauft und dann ist die Zeit vergangen und wir haben nichts mehr gehört. Und auf einmal kriegen wir Einladung zur Produktpräsentation. Und wir? Alexandra und ich schauen uns an, was ist denn jetzt so eigenartig? Gehen wir zu der Produktpräsentation, als wären wir nie dort gewesen bei dem. Also ich habe einfach konsequent Ich glaube, in meinem ganzen Leben hat noch nie jemand so wenig, nämlich nix. Du hast immer Kunden, die nehmen wenig auf dem Rad. Der gibt es, ist in Ordnung, aber nix, nix.Ja, ist schon wenig, ja. Nix, nichts angenommen von dem, was wir ihm gesagt haben. hundert Millionen Euro später und einen Konkurs später wurde es nicht das nächste Apple. Und nicht falsch verstehen, das ist jetzt nicht, weil ich so gescheit bin und dann wird es gelegen ist, aber
in der, in der Rückverfolgung sicher durchaus daran gelegen ist, dass da einer dahinter war, der glaubt, der weiß was. Nicht, dass wir nicht die Heilsbringer... Vergiss das. Aber weil offensichtlich jemand am Steuer war, der sich dachte: „Ich weiß alles.
Ich weiß alles. Mir braucht keiner was erzählen. Ich hol mal zwar ein bisschen, ich tue mich gerne entertainen lassen von teuren Beratern. Für manche ist das ja Luxus. Deswegen erhöhe ich meinen Stundensatz immer weiter und weiter und weiter und weiter. Aber es buchen immer noch welche. Für manche, manche, für manche ist das ein Prestige.
Die wollen einen teuren Berater wie andere gegen in die Oper. Und nehmen sie dort eine Lodge oder was? Oder nehmen sie einen teuren Berater, hören sie den an, lassen den Vortrag und machen dann nichts.
Meins war's nicht, muss ich ehrlich sagen, aber gut. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, es gibt schlechte Produkte, absolut. Aber die Antwort ist ja. Hättet ihr... Schaut, Freunde, jetzt bin ich wieder beim Punkt. Die Dinge, mit denen wir uns unternehmerisch beschäftigen, sind oft weniger. Die Antworten auf diese Fragen sind oft weniger komplex, als wir glauben. Ja? Das ist wirklich die Frage. Ja?
Und auch Marketing, auch wenn alle einen Voodoo draus machen, ich war lang nur in dem Geschäft. Es ist am Endes ... Wir werden viel über die Grundprinzipien reden. Wir reden nicht über Marketing, aber wir reden über die Frage: Was brauchen wir, dass wir Anziehungskraft entfalten? Ja? Und die Grundprinzipien sind sehr schlicht.
Und deswegen, ja, glaube ich, hätte mir was helfen können. Aber der hat alles gewusst. So. Also seine fünf Mille, die er ausgecasht hat beim letzten Exit, sind jetzt fort. Das Büro, in dem sie waren, ist verwaist und ich glaube, sein Auto fahrer auch nicht mehr, ehrlich gesagt. War schön. Nein, sehr schön. Wirklich, sehr schön. Aber
das heißt, immer Recht haben, immer gescheit sein, ist nicht das, was Menschen erfolgreich macht.
Die Erfolgreichsten der Erfolgreichen sind sehr respektvoll, sehr wertschätzend, fragen, um zu verstehen, wissen, dass sie nicht wissen. Die wissen auch, was sie kennen, nicht falsch verstehen. Jeder von uns hier hat seinen oder ihren X-Faktor. Wir alle miteinander bringen Sachen mit, wo wir sagen: „Da bin ich gut. Aber diesen Space zu kennen, wo bin ich gut und wo habe ich keine Ahnung, das ist die wahre Kunst. Und das unterscheidet die Erfolgreichsten der Erfolgreichen von den Nicht-Erfolgreichen. Und nachdem ich möchte, dass wir nach diesen vier Tagen, äh, da rausgehen und Erfolg produzieren, weil nichts anderes interessiert mich. Ihr könnt es mir glauben oder nicht, ich mache das da nicht für den Umsatz. Wirklich nicht. Den könnte ich deutlich einfacher verdienen. Es ist nämlich wirklich Arbeit. Ich mache das da, weil es nichts Geileres gibt, als Leuten zu Erfolgserlebnissen zu verhelfen. Und dass Menschen was daraus machen, umsetzen und Erfolg produzieren. Ich lebe für die E-Mails, die ich irgendwann kriege, wo Leute schreiben: „Ich halte es nicht aus. Ich habe das wirklich gemacht. Stell dir vor, es hat funktioniert. Dafür, das ist einfach, das ist mit keinem Geld der Welt bezahlbar. Das ist unbezahlbar.
Und das ist der Grund, warum ich es mache. Das heißt, ich habe hochgradig Interesse, dass wir da Erfolg auch so produzieren. Aber für diesen Erfolg braucht man einen Rahmen. Und der Rahmen ist die Betriebsanleitung. Aber die Betriebsanleitung ist gleichzeitig auch fast der fundamentale Erstinput für das, was wir in diesen nächsten vier Tagen machen. Freunde, ich habe natürlich gleich wieder das Konzept gesprengt, äh, und, und, und bin völlig anders als ich eigentlich wollte. Das könnt ihr sich gleich dran gewöhnen. Ähm, ich habe noch nichts gesagt zu irgendwelchen organisatorischen Dingen.
Das werde ich jetzt machen, bevor ich euch in die Pause schicke. Ja? Ähm, erstens, unsere Einheiten dauern immer eineinhalb Stunden. Ja? Das ist angenehm, das ist so ein bisschen das, wo man die Aufmerksamkeit halten kann, weil nachher geht es bergab. Ja? Zweitens, es folgt immer am Vormittag und am Nachmittag eine halbstündige Pause und wir haben eine zweistündige Mittagspause. Drittens, wir beginnen immer pünktlich. Wann ist jetzt zum Beispiel sechzehn Uhr dreißig, wie bei der vorherigen Einheit? Wann beginnen wir dann? Sechzehn Uhr dreißig. Ihr habt völlig recht. Ja, ihr seid Bright Minds. Ja? Sechzehn Uhr dreißig. Wann lohnt sich's, hier zu sein?
Sechzehn Uhr neunundzwanzig. Exactly. Ja? Ähm, wir haben eine Grundregel auch bei meinen Veranstaltungen, weil ihr redet die ganze Zeit vom Blick auf die Dinge. Und ich möchte es nur mal zusätzlich unterstützen dadurch, dass ich euch alle bitte, immer in der Pause euch einen leichten Platz zu suchen. Ich stelle fest, dass uns das hilft, dieses
„in unserem Tunnel bleiben zu durchbrechen, wenn ich nicht am gleichen Platz sitzen bleibe. Das heißt, jede und jeder von euch packt das Namensschild, ja? Äh, packt die Mappe, packt das, äh, Büchel.
Äh, ihr könnt's, glaub, auch die Gläser. Stehenlassen. Stehenlassen, werden ausgetauscht. Fantastico, stehenlassen. ... Stehenlassen, stehen lassen. Stangen eh alles da. Musst du nachlesen. Gustl ist super wichtig, weiß er es.
Und dann rettet er einen Blödsinn. Ähm, so, also das ist das Organisatorische. Plätze wechseln, wir starten pünktlich. Ähm, Pause ist draußen was aufgebaut, gönnt euch gerne auch Frischluft.
Äh, was ich auch nicht gesagt habe, und das ist mir besonders wichtig: Wir wollen auch wirklich die Kraft und Energie hochhalten. Deswegen haben wir uns für diese Veranstaltung überlegt, dass wir ein ergänzendes Programm anbieten wollen.
Äh, und die liebe Tanja, Tanja steh auf.Ahhhm Die Tanja wird jeden Morgen für euch ein Activity Programm anbieten. Ahhh Und vielleicht Tanja, Bitte? Untermarten? Gibt's da Tanja schnell ein Mikrofon? Genau. Tanja, sag kurz, wann und was man was du im Programm hast.
Okay, also es beginnt jeden Tag sieben Uhr in der Früh. Ihr habt's draußen Freiwillig, gell? Ja, freiwillig. Es gibt Freitag und Sonntag ist das Morgenprogramm indoor, am Samstag ist es outdoor und am Abend ist es auch jeweils immer indoor. Das heißt, wir treffen uns am besten immer bei der Bar. Ich glaub, das ist ein guter Punkt.
Ja, das ist ein super Punkt. Da denkt ich an alle, die sich zum Sportprogramm gehen, die nicht Ja, genau. Oder die vielleicht noch motiviert werden müssen. Ahhhm Es sind immer, wenn wir indoors sind, sind circa zwanzig Plätze frei. Also es ist auch draußen bei der Kaffeemaschine links. Also wenn euch fad ist, könnt ihr kurz mal rüberschauen und euch eintragen in die Liste. Ahhhm Könnt ihr euch bitte eintragen? Weil dann habe ich ein, in etwa weiß ich dann, wie viel mich erwarten. Und ich freue mich natürlich über jeden Einzelnen von euch.
Also diejenigen, die aktiv in den Tag starten wollen, bitte bei der Kaffeemaschine eintragen, in die Liste. Aua. Ahhhm Und ahhh und ahhh das möchten wir gerne ahhhm ja euch ergänzend anbieten. So, jetzt glaube ich, habe ich alles gesagt, ihr Lieben. Ahhh Die erste Session ist schon geschafft. Stellt euch vor, ahhhm es ist nicht mehr weit. Ich freue mich sehr. Wir sehen uns in einer halben Stunde um sechzehn Uhr fünfunddreißig. Ahhh Gehen wir los in die zweite Session. Vielen Dank.