Folge 114 - Marketing_ Wie traue ich mich, einen Podcast zu starten_
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Angst vor dem Urteil anderer als Hauptgrund für Nicht-Starten
Die primäre Ursache, warum Menschen keine Inhalte produzieren, sei es ein Podcast oder eine YouTube-Show, ist die Angst vor dem Urteil anderer. Diese Furcht vor negativer Bewertung oder mangelndem Applaus hält viele davon ab, überhaupt mit der Content-Produktion zu beginnen. Es ist ein grundlegendes psychologisches Hindernis.
“Und du hast natürlich Angst davor, was werden die Leute sagen? Und genau damit sind wir beim Kernproblem, warum Menschen nicht starten, Content zu produzieren.”
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Wie starte ich einen erfolgreichen Podcast nach über ein hundert Folgen? Ist es einmal an der Zeit, genau darüber zu reden oder wie starte ich eigentlich einen Podcast?
Immer wieder dazwischen hat mir die Frage erreicht, Philipp, dein Podcast ist großartig. Ich liebe ihn, ich höre ihn gerne. Überleg selber schon so lange einen Podcast zu starten, aber irgendwie fange ich nicht an und und ich habe bis jetzt die Frage nicht aufgenommen in den Podcast, aber jetzt habe ich vor kurzem eine wunderbare Nachricht bekommen von Helga über meine WhatsApp Line über hat mich die folgende Nachricht von Helga erreicht.
Ich überlege mir schon seit langem eine Podcast Serie auch zu beginnen, ähnlich deinem Vorbild, nur auf Rechtsgebiet beschränkt. Ich würde gerne den Menschen Rechtsfragen in einer leicht verständlichen Art und Weise näher bringen. Ich habe mich noch nicht dazu überwinden können, eine Podcast Folge aufzunehmen, auch nur zum Üben, weil ich mich irgendwie nicht trau und mich, glaube ich, auch vor meiner eigenen Stimme schäme. Wie blöd ist das bitte? Ich bin eigentlich ein eher durchsetzungsstarker Mensch, aber vor diesem Podcast scheiße ich mich extrem an. Kannst du mir da vielleicht helfen, wie ich das ändern könnte?
Danke, Helga, du bist fantastisch. Ich möchte jetzt für alle, die zuhören, ein bisschen ein Insiderwissen entlarven, Die Helga hat mir eigentlich zuerst schriftlich geschrieben, diese Frage und ich habe dann der Helga gesagt, ich werde diese Frage in meinem Podcast nur dann beantworten, wenn sie mir ein Audio File schickt mit ihrer Frage. Weil jetzt ist folgendes passiert, Liebe Helga und liebe Zuhörerinnen und Zuhörer. Helga, du warst mit deiner Stimme jetzt online und es haben Tausende und Abertausende jenseits der Leute vermutlich jetzt schon gehört. Das soll dir verdeutlichen, es ist nichts passiert. Und deswegen wollte ich mit dem gleich mal so einsteigen und möchte natürlich auch extrem gern deine Frage beantworten. Helga das Erste ist vorneweg, aber das weißt du natürlich, das, was du da planst, nämlich am Podcast rund um Rechtsfragen zu machen, wo man verständlich Dinge erklärt. Halleluja. Oder ich glaube, alle, die zuhören, applaudieren jetzt und jubilieren. Natürlich ist sowas auf dieser Welt gebraucht. Das ist das Erste, aber das weißt du ja, du sagst ja viel mehr, du traust dich deswegen nicht starten, weil du deine eigene Stimme nicht hören kannst. Voilà. Dieses Problem haben wir gelöst. Du hast sie schon gehört hier auf Business Gladiators Unplugged. Und du hast natürlich Angst davor, was werden die Leute sagen? Und genau damit sind wir beim Kernproblem, warum Menschen nicht starten, Content zu produzieren. Egal ob das jetzt Podcast ist, egal ob das YouTube Show ist, es ist völlig egal. Und ich möchte dazu gerne ein paar Dinge sagen. Das eine grundsätzlich musst du keinen Podcast machen. Es gibt für jeden und jede von uns das richtige Medium. Manche von uns schreiben gerne, manche von uns finden es schrecklich zu schreiben. Manche von uns reden gerne, manche von uns zeichnen gerne, manche von uns stehen gern vor einer Kamera oder vor einer Bühne.
Und ich würde mal grundsätzlich jetzt nicht mit dem beginnen, was dir am schwersten fällt. Also da kannst du noch mal für dich reflektieren. Ist jetzt der Podcast das Richtige?
Ich finde den Podcast persönlich super, habe ja eine Zeit lang den Podcast auch nur Audio gemacht. Seit kurzem begleitet mich auch eine Kamera hier beim Podcast, weil ich mittlerweile auch kein Problem habe, dass man mir dabei zuschaut. Aber ich habe den Podcast insofern ganz nett gefunden, weil ich bei mir im stillen Kämmerlein einfach sitzen kann und einfach nur am Anfang in mein Handy reinspreche.
Also die Hürde, das zu machen, ist extrem niedrig und ich kann natürlich auch alles korrigieren. Jetzt habe ich mir vorgenommen, hier Business Gladiators unplugged, wie der Name schon sagt, wirklich unplugged zu machen, also ohne Unterbrechung und einfach so frei von der Leber raus zu machen. Aber das musst du ja nicht. Du kannst dir was vorschreiben und kannst es dann einfach für den Podcast einsprechen. Aber das Hauptproblem und damit komme ich zum zweiten Punkt, der erste Such dir dein richtiges Medium und das darf alles Mögliche sein. Es kann sein, du schreibst einen Blog. Es kann sein, du machst eine YouTube Show mit Video. Es kann Du machst einen Podcast.
Wenn es der Podcast ist oder irgendwas anderes, dann ist der Hauptgrund, warum wir nicht beginnen, weil wir Angst haben vor dem Urteil der anderen. Es ist as simple as that. Es ist das Urteil der anderen.
Es ist die Kriegen wir Applaus oder kriegen wir keinen Applaus? Was werden die Leute denken? Und jetzt kommen wir zum Knackpunkt.
Wenn du taktierst, wie viel Applaus werde ich kriegen? Wie toll werden das die Leute finden? Dann ist die Aus welchen Motiven machst du es?
Und da empfehle ich dir Helga und alle, die was planen in dem Bereich einen Motivwechsel. Ich habe mir das Motiv gesetzt, ich möchte mit diesem Podcast Nutzen stiften. Ich mache das für Menschen, um wirklich was zu bewegen. Ich möchte Menschen helfen, Großes zu bewegen. Ich möchte die konkreten Fragen beantworten. Ich tue das für die Leute, die hier zuhören.
Und ich hab für mich Folgendes bestimmt. Wenn es eine Person gibt, die aus dem Nutzen zieht, was ich da mache und für die das was bringt, dann habe ich meinen Job erledigt. Ob das jetzt Applaus findet oder ob das jetzt Tausende oder Zehntausende hören, das kann ich sowieso nicht beeinflussen.
Das heißt, mach es nicht für den Applaus. Versuch auch nicht gescheit zu klingen oder gescheit auszuschauen.
Das Problem ist, die Leute wollen immer gescheit rüberkommen, perfekt sein. Und diese Perfektion ist gleichzeitig ihr größtes Problem, was dich angreifbar macht. Helga und alle, die was starten wollen auf Social Media, was dich wirklich angreifbar macht, ist, dass du Perfektion vorgaukeln willst. Es gibt keine Perfektion. Ich bin nicht perfekt. Vielleicht rede ich einen kompletten Schwachsinn da, Ich habe keine Ahnung. Ich lebe damit, es ist mir komplett wurscht. Wer Perfektion vorgaukeln will, macht sich angreifbar. Ich rede hier einfach frei von der Leber weg, wie mir der Schnabi gewachsen ist, meine Erfahrungen. Ich heuche keine Perfektion. Was ihr da hört, das bin ich. Hört euch vielleicht vorhin auch die Folge an mit der liebenswürdigen Authentizität. Und wem das nicht gefällt, okay, ich kann es nicht ändern, ich bin so. Wohingegen, wenn ich dir jetzt versuchen würde, davor zu gaucheln, das Bild eines perfekten Unternehmers, das Bild eines Allwissenden, das Bild eines, der auf alles die perfekte gestriegelte Antwort hat, dann wäre natürlich angreifbar, weil dann könnte mich sofort jemand aufblatteln und könnte sagen, na Moment, aber das hast du nicht bedacht und das hast du und du und so weiter. Das heißt, es geht darum, dass du glaubst, du musst ein Bild der Perfektion vermitteln. Und das ist das, was dich angreifbar macht. Und das ist auch das, Helga und alle, die was planen, was auch deinen Erfolg behindern wird.
Weil was Menschen wirklich wollen, ist Echtheit und Authentizität. So wie in der vorigen Folge auch adressiert. Sie wollen authentische Menschen.
Sie wollen, dass das greifbar ist, Erst dann fangen sie an zu vertrauen. Und ich weiß das und bin mir sicher, Helga, so wie ich es verstanden hab, bist du eine wunderbare, fantastische Rechtsanwältin und ich glaube, du brauchst dich einfach nicht zu verstellen, sondern versuche einfach einmal das frei von der Leber weg zu machen. Mir hat zum Beispiel geholfen, Helga, das Konzept mit den Fragen, weil dann habe ich nicht so das Gefühl gehabt, ich tu mich den Leuten aufs Auge drücken und vielleicht fängst du damit an, jetzt einfach einmal die Fragen zu stellen oder zu manifestieren, die du die ganze Zeit von deinen Kundinnen und Kunden kriegst. Das ist der Grund, warum ich diesen Podcast gemacht habe. Mir haben dauernd Leute geschrieben irgendwo und haben irgendeine Frage gestellt und ich hab mir dann gedacht, warum beantworte ich diese Frage nur für eine Person und nicht gleich für alle, die zuhören und alle, die es interessiert. Das könnte auch ein Konzept für dich sein. Und dann erzählst du einfach das, was dir nach bestem Wissen und Gewissen einfällt und gehst nicht nach dem Applaus, sondern nimmst ein anderes Motiv rein und dieses Motiv heiß nutzen stiften.
Menschen gehen deswegen nicht rein und starten deswegen keine Podcast oder YouTube Shows, weil sie perfekt wirken wollen und sich das nicht zutrauen. Und ich verstehe das, wenn ich da perfekt wirken müsste, das wäre echt ein Höllenjob für mich. Ich würde das nicht aushalten. Ich würde es auch nicht machen. Es würde mich nicht interessieren, das wäre Arbeit, das wäre anstrengend.
Das wär schrecklich. Aber ich mache einfach das, was ich da tue. Es ist ja nicht mein Problem, wenn mich Leute fragen, ist ja nicht meine Schuld. Mir schicken Leute fragen, ich gebe eine Antwort. Also wenn du mir zuhörst, bist du selber schuld. Mit dem habe ich nichts zu tun. Und insofern kann ich auch frei damit sein, dass ich nicht perfekt bin.
Es ist ja deine Entscheidung, ob du da zuhörst bei mir oder nicht. Und genauso, Helga, kannst du das sehen. Und was die Stimme angeht, haben wir ja jetzt die erste Übung schon erledigt. Du warst on air hier am Ende über die nächsten Monate verteilt, wahrscheinlich für zehntausende Menschen. Also den Teil haben wir erledigt, aber es beginnt einfach damit, dass du mal die ersten zwei, drei Folgen produzierst und die gleich einmal, wenn du sie erledigt hast on erstellst, nicht nachbesserst, nicht polierst, nicht dreimal drüber nachdenkst, klicken, hochladen, fertig. Und verabschiede dich auch von dem Konzept. Das habe ich ja auch gemacht.
Da gibt es ja die meisten, die Podcasts machen da ja stundenlange Abhandlungen. Für das habe ich erstens keine Zeit, zweitens habe ich keine Lust und drittens würde es mich schon wieder stressen, um da gute Show abzuliefern. Ich beschlossen, meine Podcast sind ultra kurz. Dein Podcast kann zwei Minuten lang sein, der Podcast kann drei Minuten lang sein. Es ist völlig egal. Und dann machst du mal zwei, drei Folgen und dann stellst du dir einfach mal näher und dann entscheidest du dich. Und das ist der nächste wichtige Punkt. In welcher Konsistenz willst du deinen Podcast abliefern? Und ich hab mich zum Beispiel für wöchentlich entschieden. Da habe ich gefunden, das ist ein Takt, den ich hinkriege. Sehr gefährlich. Diejenigen, die sich für täglich entscheiden. Ich mache jetzt jeden Tag einen Podcast und nach siebzehn Tagen hören sie auf. Ich mache diesen Podcast jetzt schon über ein hundert Folgen lang, zwei Jahre lang. Jede Woche stelle ich mich daher und ich werde wahrscheinlich auch noch die nächsten zwei Jahre dastehen in irgendeiner Form, weil ich mich entschieden habe, dass das die Konsistenz ist, die ich durchhalte. Wenn du sagst, in der Woche ist mir zu viel, dann ist vielleicht alle zwei Wochen. Der Punkt ist nur, es wird dann länger dauern, bis du Schwung und Momentum kriegst. Das heißt, ich glaube, ein Wochentakt ist für einen Podcast ein relativ gutes Konzept. Zwei Wochen würde ich sagen, ist an der Grenze und noch möglich. Längeren Takt würde ich nicht machen. Und dann setzt du dich mal hin und produzierst die ersten zwei, drei Folgen und stellst die dann im Wochentakt on Air. Und dann wird folgendes passieren. Dann hast du drei Wochen on air gestellt und dann wirst du merken, oh oh, jetzt kommt die nächste Woche daher. Und dann ist das, was wir dranbleiben nennen. Ich habe dann auf einmal mir gedacht, okay, ich kann jetzt aufhören und das war's dann. Oder ich mache nur eine vierte Okay, gut, ich mache nur eine vierte Dann habe ich mir gedacht, ich mache nur fünfte Und jetzt habe ich schon über ein hundert gemacht.
Du musst nicht in ein tausend Folgen denken. Es reicht, wenn du die nächste Folge produzierst. Auch das hilft dir vielleicht, die Hürde zu senken.
Aber der Kernpunkt ist und das gilt für alle, die auf Social Media aktiv werden wollen. Der Kernpunkt ist, wir werden deswegen nicht aktiv, weil wir uns vor dem Urteil der Leute scheuen. Ich sage euch was Vergesst das Urteil der Leute. Wenn ihr dort ihr selber seid und was beitragen wollt, kann es euch komplett wurscht sein, was die Leute darüber denken. Nur wenn ihr dort Perfektion abliefern wollt, gescheit sein wollt oder was Gescheites sagen wollt, dann stellt ihr euch dem Urteil der Leute und dann verstehe ich, wann euch das berührt und bewegt.
Ich will da überhaupt nicht gescheit sein. Ich sage das, was mir einfällt. Manchmal ist besser, manchmal ist schlechter. Wenn das Gefühl habe eine mittelmäßige Folge gemacht, dann geht sie auch an eher und ihr werdet es wahrscheinlich merken. Und dann denken sich die naja, heute war er irgendwie nicht so in Fort. Damit lebe ich. Wer von euch ist jede Woche perfekt? Ich bin es nicht und ihr seid das auch nicht.
Und mit dieser Einstellung gehe ich durchs Leben. Und mit der Einstellung kann jede und jeder von euch durchs Leben gehen. Wann ihr Content produziert, wann ihr Podcast produziert. Die Empfehlung Sucht euch das Format aus, das euch liegt. Stellt euch vielleicht nicht wenn ihr sagt, ihr kriegt bei der Kamera gleich mal sofort eine Beklemmung, dann nehmt vielleicht nicht gleich als erstes die YouTube Show ein. Podcast ist wunderbar und ich sag dir was bitte, lieber Helga, weil du sagst, du kannst deine Stimme nicht hören. Ich weiß nicht, ich möchte jetzt keinen Podcast outen, aber es gibt so viel Podcasts von Menschen, die haben eine schrille und schräge Stimme, dass du fast Ohren wegkriegst.
Aber der Inhalt und der Content ist einfach so verdammt gut, dass du dir das reinziehst.
Da bist du weit davon entfernt. Helga, du hast eine wohltuende Stimme. Es wird wunderbar, wenn du das mit wirklichem Nutzen noch verbinden wirst. Ich will damit nur sagen, Stimme ist doch überhaupt nichts. Du hast im Fernsehen Moderatorinnen und Moderatoren, die teilweise schräge Stimme haben. Es ist komplett wurscht. Es geht um Persönlichkeiten. Es geht um Nutzen, es geht um Authentizität. Das ist es, worum es geht. Und deswegen, Helga, erwarte ich mir von dir und allen, die jetzt was planen. Setz dich jetzt hin, überleg dir, wann es dir leicht fällt.
Drei Fragen, die sich die Menschen stellen für die du das tun willst. Setz natürlich voraus, dass du weißt, für wen du das tun willst, nämlich nicht für dich, sondern für wen anderen. Nimm dir die drei Fragen und dann schreib mal ein kurzes Gesatzel dir vor. Wenn du das brauchst, schreib es dir komplett vor, wörtlich. Wenn du es nicht brauchst, machst du dir Stichwörter.
Ich habe meistens mittlerweile für meinen Podcast schreibe ich mir ein Wort hin oder zwei und dann mache ich da zehn Minuten, zwölf Minuten, dreizehn Minuten. Und dann nimmst du diese ersten drei Folgen auf und stellst sie online. Es gibt mittlerweile ganz einfache Tools, die verbreiten sich sofort auf allen Plattformen. Mir fällt ein Podig oder ähnliche. Aber diese Podcast Distribution Tools, die gibt es.
Das heißt, das ist mittlerweile nicht einmal technisches Erfordernis. Du kannst es mit dem Handy aufnehmen. Am Anfang habe ich genauso getan. Irgendwann wirst du es professionalisieren.
Aber die Geschichte ist einfach Go for it. Und wenn du deinen Podcast produziert hast, dann tust du folgendes. Du schickst ihn rum.
Du nimmst den Podcast in der E Mail Signatur auf, Du nimmst den Podcast auf deine Social Media Kanäle, Du schickst dein Podcast an Freunde und Bekannte. Du postest dein Podcast in Foren im Internet. Du verbreitest deinen Podcast und dann schaust du mal, was passiert. Und ich sage dir eines Menschen sind dankbar für Nutzen. Und das sollte dein Podcast sein. Wenn du einen Podcast machst, der nur deiner Selbstbeweihräucherung dient, Das interessiert genau niemanden. Aber wenn du einen Podcast machst, der Nutzen stiftet, wo du mit ehrlicher Intention rangehst, wo du wirklich was beitragen willst, dann ist das ein Podcast, auf den Menschen warten.
Und deswegen gehe ich jetzt ran. Ich hoffe, diese Insights von mir haben dir ein bisschen geholfen. Ich würde mich sehr freuen, wenn du deinen Podcast gelauncht hast.
Schick mir den Link. Es ist mir eine Freude, ihn kurz zu hören und reinzuhören. Und vor allem schick mir auch dein Feedback zu dieser Folge. Die Folge kannst du im Übrigen übertragen. Ich habe es vorhin ein paar Mal gesagt, auf alles Mögliche, was Social Media Content oder Ähnliches betrifft. Es geht um die Warum trauen wir uns nicht, uns in den Ausdruck zu bringen? Das ist ja die Frage. Und die Wahrheit ist immer, weil wir damit Pokern wie es ankommt, weil wir gefallen wollen, weil wir den Applaus wollen. Ab dem Zeitpunkt, wo du dich von dem entkoppelst, bist du wirklich frei, das zu tun, wofür du da bist.
Und das wünsche ich dir. Ich freue mich, wenn wir uns nächste Woche wieder hören. Bis dorthin, alles Liebe und bye bye.