Folge 150 - Mindset_ Wie halte ich mich von Kleingeistern, Nörglern und Neidern fern_
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Analogie des größten Hauses durch Niederbrennen anderer Häuser
Die Vorstellung, das größte Haus in einer Wohnsiedlung zu besitzen, obwohl man selbst nur das kleinste hat, wird durch das Niederbrennen aller anderen Häuser erreicht. Diese martialische Analogie verdeutlicht, wie negative Menschen versuchen, sich durch die Zerstörung der Träume und Erfolge anderer selbst zu erhöhen. Es ist ein Bild für destruktives Verhalten.
“Das kannst du dir ungefähr so vorstellen, wie du bist in einer Wohnsiedlung und die Frage Wer hat das größte Haus? Und jetzt hast du vielleicht gerade das kleinste Haus, aber du kannst natürlich alle anderen Häuser niederbrennen, dann hast du auf einmal das größte Haus.”
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Hallo, ich bin Philipp Maderthaner und gemeinsam mit meinem Team investiere ich hier jede Woche ein paar Stunden in die Produktion dieses Podcasts für dich.
Wenn dir dieser Podcast gefällt, du vielleicht sogar zu den Stammhörerinnen und Stammhörern gehörst, dann habe ich jetzt eine Bitte an dich, die nur eine Minute deiner Zeit beansprucht. Ö veranstaltet aktuell die Ö Podcast Awards. Unter OI ORF AT Podcast Award kannst du aktuell deinen Lieblingspodcast nominieren und es wäre mir wirklich die größte Freude, wenn Business Gladiators Unplugged es unter die Top zehn Podcasts dieses Landes schafft.
Also geh jetzt auf OE ORF AT podcastaward und stimme für Business Gladiators Unplugged ab. Ich danke dir sehr und wünsche dir viel Spaß mit dieser Folge. Wie halte ich mich von Kleingeistern, Nörglern und Neidern fern?
Was für eine Frage hier, die mir der Andreas über WhatsApp schickt. Wie halte ich mich fern von kleingeistigen, negativen Nörglern und Neiden und Neidern? Andreas großartige Frage, die du mir da schickst über WhatsApp an meine WhatsApp Line.
Drei drei eins fünf fünf. Es ist entscheidend. Es ist wirklich entscheidend, wenn wir uns einmal darüber bewusst werden, was für Auswirkungen unser Umfeld auf unseren Erfolg hat. Ob das Menschen sind, die uns nach oben heben und nach oben bringen, uplifting sind, wie man so schön sagt, oder ob das Menschen sind, die uns runterziehen, die uns klar machen, die uns Energie rauben. Das macht so einen Unterschied. Manche Leute können sich gar nicht vorstellen, wie viel Energie sie hätten und wie viel PS sie auf die Straße bringen würden in ihrem Leben, wenn sie die ganzen Energievampire, die sie jeden Tag umgeben, nicht um sich hätten. Und deswegen ist die Frage tatsächlich entscheidend.
Am Anfang denkt man sich, wenn man die Frage hört, vielleicht ist das eine Businessfrage, aber ich glaube, wahrscheinlich sind wen wenig fragen entscheidender für deinen Business Erfolg als diese. Wie schaffe ich es wirklich, mich von kleingeistigen, negativen, Nörglern und Neidern fernzuhalten? Und ich habe darauf zwei Antworten, ganz eindeutige Antworten.
Die erste Antwort ist Kontaktvermeidung und die zweite Antwort ist Mitgefühl. Und ich möchte zu jeder der beiden Antworten was sagen. Kontaktvermeidung trifft auf den Punkt, dass wir oft nicht in dem Bewusstsein agieren, dass wir sie uns aussuchen können, mit wem wir zu tun haben.
Es gibt den wunderbaren Spruch, Familie wird man reingeboren und Freunde kann man sich aussuchen. Familie kann man sich nicht aussuchen. Ja, selbst du kannst dir sogar bei der Familie aussuchen, wie viel und wie intensiven Kontakt du hältst und in welchem Rahmen du Kontakt hältst.
Aber oft sind es ja wirklich auch Freunde, sogenannte Freunde, die wirklich bremsen und zurückziehen und runterziehen oder Bekanntschaften, die man irgendwo macht. Und wir agieren viel zu selten in dem Bewusstsein, dass wir es uns aussuchen können, mit wem wir es zu tun haben. Und deswegen geh wirklich einmal in die Reflexion und überleg, wer sind die Menschen, wo ich nach einem Gespräch mit mehr Kraft, mehr Energie, mehr Freude, mehr Antrieb, mehr Motivation rausgehe, als ich reingegangen bin. Und wer sind die Leute, wo ich mich nach jedem Treffen einmal stundenlang, tagelang erholen muss, damit ich wieder in meine Kraft komme. Und wenn du in die Reflexion gehst, dann wirst du sehr rasch merken, das ist so eindeutig. Da geht es nicht darum, ist jemand lieb oder nett, weil die meisten Energievampire sind in ihrem äußeren Kleid unendlich lieb und nett sind ja Wölfe im Schafspelz oder eben Vampire im Schafspelz. Das heißt, die tun ja unglaublich nett und süß und besorgt und seiern herum und nebenbei saugen sie dir das Blut aus den Adern.
Also überleg dir mal, wer gibt dir Kraft? Wo hast du wirklich Gespräche, wo du Wahnsinn, genial, jedes Mal, wenn ich gehe, zehn zentimeter größer raus, wenn wir bei denen zu Gast sind, zu Besuch sind, wenn ich den oder die treffe. Und wer sind die Leute, die unendlich runterziehen?
Und dann stell dir wirklich die Frage, was zwingt dich zum Kontakt? Was zwingt dich zum Kontakt?
Und es gibt wenige Situationen, wo man gefühlt gezwungenermaßen Kontakt hat. Du kannst dir so viel aussuchen im Leben. Also die Möglichkeiten sind unglaublich. Und dann ist es nur eine Strategie, die dir am Ende wirklich weiterbringt. Es ist Kontaktvermeidung. Du rufst nicht mehr an, du initiierst kein Treffen mehr, wenn dich die Person anruft und sagt, jetzt haben wir uns schon so lange nicht mehr gehört, ich hätte so viel zu erzählen. Uh, schwierig gerade wenig Zeit, sehr viel zu tun beruflich, was auch immer dir einfällt, ist ja komplett wurscht. Kontaktvermeidung. Und es ist ja fast eine absurde Antwort oder eine absurd banale Antwort auf die Frage, wie schaffe ich es mich fernzuhalten, Indem du dich fernhältst, indem du den Kontakt abschneidest, indem du den Kontakt zumindest maximal reduzierst und einfach die Leute stärkst und den Kontakt zu den Leuten stärkst, die dich nach vorn bringen und die dich wirklich emotional seelisch nach oben heben. Es gibt keine Alternative zur Kontaktvermeidung. Überall dort, wo wir es uns aussuchen können, dort, wo wir es uns nicht aussuchen können. Und da meine ich jetzt gar nicht regelmäßigen Kontakt.
Es kann manchmal passieren, du sitzt bei einem Abendessen in einer Gruppe und das ist vielleicht eingeladen von Freunden und da sitzen halt fünf dabei oder drei dabei oder meistens reicht ja nur eine oder einer, der die ganze Gruppe runterzieht. Das heißt, da kannst du dir nicht aussuchen, weil du willst vielleicht jetzt deine Freunde nicht brüskieren und aufstehen und gehen, sondern du verbringst den Abend dort und dann hast du für einen so jemanden da picken oder du bist bei einer Konferenz am Seminar oder in einer Gruppe oder was auch immer oder Arbeitskollegin in deinem Team, ist so drauf vielleicht, dann kannst du nicht immer sagen, ich schneide jetzt den Kontakt ab. Was tust du dann?
Dann ist der entscheidende Punkt, wie reagierst du drauf? Gehst du in das emotionale Investment rein und fängst an zu bekämpfen und machst es damit größer oder das ist mein Rat an dich. Zeigst du Mitgefühl.
Erkennst du, dass das in Wahrheit unendlich arme Leute sind? Und ich habe das ja hin und wieder in meinem Podcast schon mal erwähnt, ich erlebe das ja auf Social Media, das ist ja der Sammelplatz dieser Menschen. Ich nenne sie die Quatschköpfe, meine liebenswürdige Bezeichnung, die Quatschköpfe, die überall gescheit mitreden, überall was gescheiter wissen, überall was drunter kotzen als Kommentar beim Facebook Posting, immer reden haben immer so viel gescheit, sind immer die Ärmsten, sind immer die Opfer sind, immer alles um sich trägt. Es sind unendlich arme Leute. Und das muss man mal erkennen, weil die Wahrheit ist, diese Leute drücken mit ihrem Verhalten ihre eigenen Enttäuschungen über ihr eigenes Leben aus und würden sie anerkennen, dass für sie das möglich ist, was vielleicht für ihren Sitzplatz gegenüber möglich ist, dann würden sie erkennen, dass sie selber vielleicht sich nicht rausgetraut haben aus der Komfortzone, sich nicht genug reingehauen haben, nicht bereit waren, Preis zu zahlen, um auch was zu erreichen.
Und weil das so schmerzhaft ist, tun sich lieber die anderen runterzahlen auf ihr Niveau, weil dann tut es nicht so weh. Und da gibt es den wunderbaren Spruch, ich liebe ihn. Ich weiß bis heute nicht, wo er her ist. Also ich glaube, das übersetzte Zitat ist von mir, aber ich bin mir dauernd ein. Ich habe es irgendwo mal gehört in einem anderen Kontext.
Es gibt zwei Möglichkeiten, was Großes zu schaffen. Möglichkeit eins ist, du schaffst was Großes. Das ist der Weg, den ich verfolge.
Möglichkeit zwei Du machst alle, die was Großes schaffen, klein, dann bist du der Größte. Das kannst du dir ungefähr so vorstellen, wie du bist in einer Wohnsiedlung und die Frage Wer hat das größte Haus? Und jetzt hast du vielleicht gerade das kleinste Haus, aber du kannst natürlich alle anderen Häuser niederbrennen, dann hast du auf einmal das größte Haus.
Und das ist jetzt etwas plakativ gesprochen und etwas martialisch. Aber ich find ehrlicherweise, das, was die auf einer emotionalen Ebene tun, diese Energievampire ist um nichts weniger martialisch. Die brennen ja die Träume nieder von anderen Menschen und nörgeln und ziehen sie runter.
Und sie tun das deswegen, weil sie es nicht aushalten. Sie halten den Schmerz nicht aus, es zu sehen, dass jemand sein Traum lebt, das verwirklicht, was er tun will, seine Ziele verfolgt, das Leben so lebt, wie es ihm oder ihr entspricht, wo jemand sich selber treu ist vielleicht. Das zu beobachten, löst für manche Menschen unendlichen Schmerz aus.
Ich habe heute wieder, mein Team hat mich jetzt gerade, bevor ich den Podcast aufgenommen habe, haben sie mich darauf hingewiesen unter einem YouTube Video von dir. Da hat wieder jemand sich entleert drunter und die Leute schreiben so einen Schwachsinn drunter, einfach nur, damit es sich selber für sie ein bisschen besser anfühlt. Für mich ist es komplett wurscht.
Ich habe mich für meine Strategie entschieden. Meine Strategie ist, ich baue was Großes auf, indem ich was Großes aufbaue, nicht indem ich andere runterziehe. Ich mache sogar noch mehr.
Ich baue was Großes auf, indem ich andere größer mach. Das ist ja überhaupt das Beste und das Erfüllendste. Aber das schaffen diese Quatschköpfe nicht.
Und Quatschköpfe ist der Sammelbegriff für das, was du, lieber Andreas, da zusammenfasst und der Kleingeister, Nörgler, negative Menschen, Neider sind die Quatschköpfe. Jeder im Leben hat eine Entscheidung. Was für ein Mensch willst du sein? Bist du ein Quatschkopf, der andere kommentiert und runterzieht?
Oder bist du jemand, der sein eigenes Leben lebt und mit sich selber in einen Frieden kommt, wo er Ich mache das, wie es mir entspricht und ich bin zufrieden damit und glücklich damit. Und die Entscheidung liegt bei dir. Und jetzt überprüf dir mal selber, was du bist, die du und der du heute hier zuhörst. Du gescheit mitreden auf Social Media. Ja, das siehst aber nicht so Und das sehe ich and das ist alles. Du weißt ja nicht, du kennst dich nicht aus und Oder bist du jemand, der Menschen nach oben hebt? Ich poste ausschließlich auf Social Media. Wenn ich jemanden drunter schreib, herausragendes Video, beeindruckend, großartig, unglaublich, was für ein Beitrag, sensationell, Halleluja. Dann poste ich auf Social Media, sonst poste ich nichts.
Und glaub mir, ich denke mal oft, was ist, was ist denn das, was da jetzt um die Ecken birgt? Aber wer bin ich, dass ich da jetzt da andere runterziehe? Die Energie investiere ich doch lieber in den Aufbau meiner eigenen Sache.
Der Grund, warum in meinem Leben nie auf Twitter aktiv war, ich auch sehr früh aufgehört es zu lesen. Das ist zumindest in Österreich der wirkliche Sammelpunkt. Der Sammelpunkt der Supergescheiden, die sich den ganzen Tag gegenseitig die Welt erklären. Und das ist natürlich jetzt sehr reduziert auf eine bestimmte Bubble, weil es gibt auf Twitter unendlich wertstiftende Menschen auch, die wirklich was beitragen, die Nutzen stiften, die andere an was teilhaben lassen. Aber es gibt auch diese Meinungsbubble in dem Land, die sich jeden Tag und jede Woche und jede Stunde dort gescheit die Welt erklären.
Und es geht darum, wer hat Recht und wer ist gescheiter und wer hat den größten Kamm, den geschwollensten? Und damit verbringen die Zeit, während andere ihr Unternehmen aufbauen, während andere was Großes aufbauen, während andere Geld verdienen, während andere erfolgreich sind, heuzen die da rein den ganzen Tag und wollen Recht haben. Und jetzt verstehe mich nicht falsch, ich finde es großartig, Content zu produzieren. Ich produziere Content nicht jeden Tag, aber sehr regelmäßig, um was beizutragen, um Nutzen zu stiften.
Nach dem Wenn es wem was bringt, freue ich mich. Aber ich tu nicht diskutieren auf Social Media und Recht haben. Es verbrennt ja nur Energie, braucht nur Strom. Es ist eigentlich klimaschädlich. Das taugt mir jetzt eigentlich. Rechthaberei ist klimaschädlich, verbraucht Strom, weil wir die ganze Zeit auf Social Media nur auf wie diskutieren. Es bringt eigentlich niemandem was.
Also was ich gerne mag, ist Bekräftigung. Ich tu immer dann was teile, wenn ich was großartig finde, dann applaudiere ich, dann schreie ich, dann stehe ich auf, mach Standing Ovations und so weiter und so fort. Aber ich werde mich hüten, dass ich zum Quatschkopf werde und andere runterziehe. Und so ist es in meinem Leben passiert, dass ich es eigentlich nur mit unendlich klasse Leid zu tun habe, unendlich klasse Leid zu tun habe, die so wertschätzend sind, respektvoll sind, wunderbar. Und mit allen anderen versuche ich eigentlich im Prinzip Kontaktvermeidung oder zumindest Kontaktreduktion. Und das verändert natürlich auch Freundeskreise. Du solltest Freunde haben, die sich mit dir mitfreunden, die dich größer machen, die dir natürlich einmal geradeaus reinsagen, wenn du wirklich an den Bock schießt, aber liebenswürdig. Aber nicht die mit dir die ganze Zeit sagen, was sollst eigentlich du nicht tun sollst oder besser machen sollst. Na, wer braucht denn sowas bitte? Also deswegen, lieber Andreas, meine Antwort auf deine zwei Strategien, um mich von Nörglern, negativen Kleingeistern und Neidern fernzuhalten. Kontaktvermeidung gnadenlos und Kontaktreduktion. Die Wahrheit ist, du kannst es on the long run aus meiner Sicht zu ein hundert Prozent aussuchen, mit wem du dich umgibst. Kurzfristig im Moment kannst da manchmal passieren, dass da Leute reinrennen, die in die Kategorie Quatschkopf fallen. Und dann ist meine zweite Strategie Mitgefühl.
Mitgefühl und erkennen, dass die Leute es aus einem einzigen Grund tun, weil der Schmerz für sie sonst unerträglich wäre, wenn sie dein Licht in vollem Ausmaß scheinen. Lassen und deswegen lass mich dir zum Ende noch einen Satz mitgeben, der finde ich wunderbar ist.
Es hat nichts Erhellendes, sein Licht unter den Scheffel zu stellen. Also stell dich hin, strahle und wem es taugt, der nimmt was. So wie bei diesem Podcast. Ich krieg jede Woche so nette Zuschriften und lustigerweise schreibt mir niemand irgendwas Blödes auf Social Media ist das so. Deswegen mag ich den Podcast so gern, weil wer anderer nimmt sich wahrscheinlich nicht die Zeit, dass er masochistisch sich da zwölf Minuten anhört, nur um mir dann zu sagen, dass das alles ein Schrott ist jede Woche. Also lass dein Licht scheinen. Zeig dich, zeig dich, zeig deine Natur, zeig das, was du zu geben hast, beizutragen. Has nicht diskutieren, werd kein Quatschkopf, sondern sei jemand, der Menschen groß macht. Dann wirst du am Ende von solchen Menschen umgeben sein. Das ist mein Rat an dich und euch alle.
Liebe Freunde, vielen Dank fürs Zuhören diese Woche. Ich liebe diese Podcast Community, muss ich das wirklich sagen. Es ist so eine besondere Gruppe, die immer größer und größer wird. Es ist für mich wirklich eine Ehre, da jede Woche euch zu dienen.
Und ich danke euch sehr fürs Dabeisein, fürs Zuhören, für alle, die die Fragen schicken und freue mich sehr, wenn ihr nächste Woche wieder dabei seid, hier bei Business Clay Data Sunplug. Mein Name ist Philipp Maderthaner und ich freue mich auf dich. Alles Liebe und bye bye.