Folge 130 - Kultur_ Wie finde und binde ich großartige Mitarbeiter_innen_ (1_2)
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Alte Denke des passiven Recruiting durch Stellenanzeigen
Die veraltete Vorstellung, dass das Schalten einiger Stellenanzeigen ausreicht, um qualifizierte Bewerbungen zu erhalten, ist im heutigen Arbeitnehmermarkt nicht mehr wirksam. Diese passive Herangehensweise ignoriert die Notwendigkeit eines proaktiven Engagements der Arbeitgeber und führt nicht zur Gewinnung von Top-Talenten.
“Ich glaube nicht. Und das ist die alte Denke, Die alte Denke, wir schalten ein paar Stellenanzeigen und warten dann auf Bewerbungen.”
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Wie finde und binde ich die richtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Liebe Freunde des Podcasts Business Gladiators unplugged. Ich sage euch das auch nicht. Das ist wirklich eine Premiere hier bei Business Gladiators Unplugged und wahrscheinlich der beste Beweis dafür, dass diese Sendung, diese Podcast Show tatsächlich unplugged ist.
Ich sitze hier an meinem Podcast Mikrofon und spreche ein Intro zu einer Folge, die ich schon aufgenommen habe, wo wir aber tatsächlich festgestellt haben, dass mein Podcast Mikrofon ausgefallen ist. Das heißt, es gibt vom Podcast Mikro nur ein leises Surren und alles, was wir retten konnten, ist der Ton von der Kamera, die mich aufgenommen hat. Und nachdem die ganze Sache unplugged ist, habe ich jetzt eigentlich nur zwei Möglichkeiten.
Möglichkeit Nummer eins ist, ich schmeiß den Podcast weg. Möglichkeit Nummer zwei ist, ich erkläre dir hiermit, was passiert ist und erzähl dir das in diesem Intro und du genehm mir zwei Folgen, weil diese Folge zwei Teile hat. Du genehmigst mir zwei Folgen, wo die.
Tonqualität ein bisschen niedriger ist, aber der. Value des Contents hoffentlich gleich hoch ist oder höher. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe das Gefühl, die Folge ist zu schade zum Wegschmeißen und sie ist auch so intensiv nachgefragt worden und darum muss sie in dieser Art und Weise raus. Du verzeihst mir diesmal den Ton und ich würde sagen, auf los geht's los.
Business Gladiators Unplugged und zwar richtig unplugged, nämlich mit ausgestecktem Mikro. Viel Spaß bei der Folge. Ich hab Fragen bekommen auf Instagram und auch über WhatsApp von mehreren Menschen in den letzten Wochen, die mich gefragt Philipp, wie finde ich und wie binde ich die richtig guten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Und jetzt habe ich auf der einen Seite schon eine Folge gemacht darüber Was zeichnet echte A Player aus? Aber ich möchte heute noch mal ganz spezifisch eingehen auf die Wie finde ich diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wie binde ich sie? Und ich möchte es erstmals, glaube ich, in der Geschichte von Business Cardiac in zwei Teilen machen. Das heißt, es wird zwei Folgen geben. Diese Folge widmet sich zunächst einmal der Frage Wie finde ich diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Und da möchte ich dir ein paar Impulse mitgeben, die meine eigenen Erfahrungen widerspiegeln. Das Erste ist ich bin davon überzeugt, wir brauchen einen fundamentalen Shift in unserem Mindset.
Nicht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewerben sich bei uns. Die Wahrheit ist, wir bewerben uns als Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Was heißt das konkret? Das heißt konkret, die richtig guten Leute suchen wahrscheinlich keine Jobs. Die richtig guten Leute sind wahrscheinlich in irgendeiner Form von Beschäftigung. Und es kann natürlich sein, in Ausnahmefällen, dass sie aufgrund eines persönlichen Umbruchs, eines neuen Interesses, einer Veränderung der Lebensumstände auf die Suche einer neuen Herausforderung gehen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass die herausragenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jetzt gerade irgendwo sind, ist extrem hoch. Das heißt, du musst aber zunächst einmal in das Mindset gehen, dass du dich bei diesen Menschen bewirbst. Und das schüttelt es natürlich einige gleich mal, weil die Na Wahnsinn, weit haben wir es gebracht als Arbeitgeber.
Jetzt bewerben wir uns. Ja, so ist es. Wir sind in einem Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmermarkt. Was heißt das?
Dort werden die Konditionen, dort werden die Rahmenbedingungen bestimmt und dass das nicht alles easier wird, das ist uns, glaube ich, allen bewusst. Wir haben es alle zu tun mit unterschiedlichsten Generationen, die unterschiedlichste Bedürfnisse mit sich bringen, die natürlich auch in aller Welt der sozialen Netzwerke gespeist werden, mit Bildern von Karrieren, von Laufbahnen, die die meisten Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber nicht einlösen können. Das ist eine Tatsache.
Und ich glaube aber auch, dass wir uns an dem Punkt gar nicht aufhalten sollten, weil wenn wir in einer Welt leben, wo auf Instagram, auf TikTok der Schnelle reicht über Nacht versprochen wird, wenn wir in einer Welt leben, wo du eigentlich nicht arbeiten gehen sollst, sondern Krypto Trader wirst, wenn du auf diesem Feld competen willst, wo du auf diesem Feld gewinnen willst, dann wirst du wahrscheinlich, außer du bist in Bereichen aktiv, wenig Chancen haben. Aber deswegen halten wir uns da gar nicht auf, sondern reden wir von der Grundgesamtheit an Menschen, die es gibt, von einer Grundgesamtheit an Menschen, die in ihrem beruflichen Leben nach Verwirklichung suchen, nach Wachstum suchen, die nach Herausforderungen suchen, die in einem guten Umfeld tätig sein wollen und da ihre Chancen ergreifen wollen. Und gegenüber diesen Menschen musst du in Erhaltung kommen, dass du dich um diese Menschen bemühen musst.
Das heißt, so Kleinigkeiten wie Du solltest wahrscheinlich nicht nach Bewerbungen suchen. Ich glaube, die wirklich herausragenden Leute bewerben sich nicht, sie führen Gern Gespräche, aber ich glaube, sie bewerben sich nicht. Und jetzt wirst du vielleicht erkennen, das ist eine ganz kleine Nuance, aber in diesen Nuancen spiegelt sich diese Änderung der Haltung wieder. Wenn ich sage, ich bewerbe mich, dann lade ich keine Menschen zur Bewerbung ein, sondern dann lade ich Menschen ein zum Gespräch, uns kennenzulernen.
Dann lade ich Menschen ein zum Gespräch, wo wir sie überzeugen wollen, dass wir ein gutes Umfeld für ihr Wachstum, für ihre Entwicklung sind. Und du merkst schon alleine, diese Formulierung blickt vor allem durch die Brille der künftigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, der künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ist der erste Punkt. Der erste Punkt ist wirklich zentral, Es ist deine Haltung. Und diese Haltung führt auch dazu, das bringt mich zum zweiten Punkt, dass wir in einer Welt leben, wo niemand bereit ist oder willens ist, die Katze im Sack zu kaufen. Ich glaube, diese Zeiten sind vorbei.
Unternehmen sind konfrontiert mit einer unglaublichen Erwartung an Transparenz, an Offenheit und Zugänglichkeit. Das heißt auch, dass dein Unternehmen bereiten Willens sein muss, Menschen schon bevor sie bei dir arbeiten, Einblick zu geben in das Erlebnis, das sie danach erwarten wird. Und ich möchte jetzt bewusst nicht in diesen Begriff reingehen des Employer Brandings, weil ich ehrlich mit dem Begriff wenig anfange, weil ich glaube, dass in den meisten Fällen dazu missbraucht wird, kaputtes Haus mit neuer Farbe anzustreichen. Das Problem ist nur, wenn du in ein Haus mit neuer Farbe reingehst und da drinnen drauf kommst, ist es kaputt. Dann ergreifst du trotzdem die Flucht und suchst das Weite. Das heißt also, Employer Branding wird dich nicht weiterbringen. Es geht um Offenheit, es geht um Zugänglichkeit.
Es geht darum, dass du schon im Frontend, also am vordersten Ende, das präsentieren musst, was am Ende deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwartet. Das kann auf vielfältige Weise sein. Es kann sein, dass du Interviews mit deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern veröffentlichst. Es kann sein, dass du einen Einblick gibst in die Unternehmenskultur. Es kann sein, dass du aber auch Einblicke in den Arbeitsalltag teilt. Das sind Dinge, wo man auch als Unternehmen investieren muss, wo man investieren muss in Bewegtbild, dass man diese Erlebnisse auch festhält im Bewegtbild so dass andere sie zu Hause von der Couch aus sich anschauen können, bevor sie sich bei dir melden.
Weil niemand will sich bei dir melden, wenn er noch nicht wirklich das Gefühl hat, dass das eine gute Truppe sein könnte. Also stell dir wirklich die Wie kannst du am Frontend, am vordersten Ende online, in deinen sozialen Netzwerkprofilen, auf deiner Website, in den direkten Dialogen, Wie kannst du da schon sichtbar und transparent machen, was für ein Unternehmen du bist, was von dir zu erwarten ist. Und der dritte Punkt, und der ist mir wirklich in den letzten Wochen und Monaten extrem bewusst geworden, Wenn du wirkliche Schlüsselplayer suchst, Schlüsselplayer suchst für deine Unternehmung, also wirklich tragende Säulen deines unternehmerischen Unterfangens, dann wirst du dir selber die Hände schmutzig machen müssen, sprichwörtlich gesagt. Dann wirst du als Unternehmerin, als Unternehmer, als Geschäftsführerin, als Geschäftsführer selber in die Tasten hauen. Dann wirst du Menschen kontaktieren müssen, dann wirst du Leute treffen müssen, dann wirst du wen kennenlernen müssen, dann wirst du auf Veranstaltungen gehen, dann wirst du neue Kontakte knüpfen, dann wirst du mit Menschen ins Gespräch kommen. Und aus diesen Gesprächen wird sich vermutlich auch was ergeben, wo du sagst wollen wir nicht reden über gemeinsames Projekt, über gemeinsame Perspektive. Dann wirst du selber Hand anlegen müssen.
Ich glaube nicht. Und das ist die alte Denke, Die alte Denke, wir schalten ein paar Stellenanzeigen und warten dann auf Bewerbungen. Das scheitert an ein paar Punkten. Selbst wenn du das Frontend in Schuss hast und das Erlebnis deines Arbeitgeberdaseins im Netz verfügbar und erlebbar ist, selbst wenn du das erledigt hast, dann ist Anzeichen für Bewerbungen schalten schon Missachtung des ersten Grundsatzes, nämlich Menschen bewerben sich nicht bei dir, sondern sondern tu dich bei ihnen. Und das nächste ist, es wird dann ausreichen.
Du wirst und ich bin ja selber ein Mobilisierungsjunkie und ein Mobilisierungsnerd, das ist mein ursprüngliches Handwerk, Dann wirst du selber Kräfte mobilisieren müssen. Ich habe, als ich vor einigen Monaten in einem meiner Unternehmen eine neue Vision, eine neue Struktur, neues Setup entwickelt habe und dafür auch neue Schlüsselplayer gebraucht habe. Bin ich selber in den Angriff gegangen.
Ich hab recherchiert auf LinkedIn, Wer sind die guten Leute? Wer sind die besten? Ich habe diese Leute kontaktiert, Ich habe sie getroffen zum Café, nicht um sie abzuwerben, sondern um sie mal einfach kennenzulernen, auszutauschen, mehr zu erfahren.
Wie schauen die auf die Dinge? Was ist deren Blickwinkel? Wie lösen sie Sachen? Wie gehen sie an Dinge heran? Wie ticken sie?
Wie denken sie? Zu schauen, ob man da persönliche Basis hat. Einfach einmal um mein Netzwerk zu erweitern, um mehr Insight zu generieren in dem Bereich, wo ich gerade dabei bin zu rekrutieren, vielleicht dort eine Projektzusammenarbeit loszutreten und aus diesem Pool heraus natürlich zu schauen, ist da auch jemand dabei, mit dem ich mir vorstellen könnte zusammenzuarbeiten.
Und ich hab festgestellt, gerade bei Schlüsselpositionen kommt es vor allem auf eine Sache Teil diese Menschen die Vision, teilen die Menschen die gemeinsame Vision. Und wenn du das hast, dann hast du ein Gesprächsthema. Und wenn du auf diesem Gesprächsthema auch eine Gesprächsbasis findest, wo es Klick macht, dann hast du potenziell auch ein Hiring auf den höheren Levels. Aber du musst dich selber drum bemühen. Und das gibt natürlich auch, was andere Positionen in deinem Unternehmen betrifft. Ich glaube tatsächlich, es ist vorbei, dass du einfach ein paar Anzeigen schaltest, sondern du musst wirklich deine Arbeitgeberinnen und Arbeitgebermarke dich als Arbeitgeberin, als Arbeitgeber erlebbar machen. Du musst Mitleid in die Interaktion gehen, egal ob sie schon bei dir arbeiten oder nicht.
Und am Ende denkt sich der eine oder die Hey, das ist eine lässige Truppe, mit denen möchte ich einmal ins Gespräch kommen. Also vergiss die Standardmittel. Du musst in den Angriff gehen und Angriff gehen. Heiß Du kontaktierst Leute auf LinkedIn. Du kontaktierst Leute bei Veranstaltungen.
Du gehst dorthin, wo die Menschen sich sammeln, die du gerne bei dir haben möchtest. Und das kann jetzt in fachlicher Hinsicht sein. Du gehst auf eine Konferenz, wo die Leute hingehen, die bei dir potenziell arbeiten könnten.
Das kann aber auch sein im Mindset. Du gehst zum Beispiel auf Tagungen, auf Seminare, wo du Leute vermutest, die im gleichen Mindset sind und kommst dort mit Leuten ins Gespräch. Rekrutierung ist ein Handwerk.
Es hat irgendwann, als die Märkte noch Gegenteilig waren, also noch Arbeitgebermärkte waren, also mehr Menschen Jobs gesucht haben, als es gegeben hat. Da war es möglich, dass man einfach Die Türen sind offen, kommen herbei, aber die Zeiten sind vorüber. Du musst in den Angriff gehen.
Das mag banal klingen als Ansage, aber am Ende ist es die Lösung für viele Recruiting Probleme gehen sich einfach zufrieden mit ein bisschen oberflächlichen Maßnahmen. Das ist wie in der Presse und PR Arbeit. Es gibt die PR Agenturen, die Presseaussendungen verschicken und sich dann die Hände reiben und sagen, die Arbeit ist erledigt. Und es gibt die, die wirklich Medien mobilisieren, die Leute kontaktieren, die wirklich Medienarbeit als Handwerk verstehen und die anderen sind erfolgreich und die anderen haben Presseaussendungen verschickt. Und das Gleiche gibt es im Recruiting.
Die einen haben Stellenanzeigen geschaltet, die anderen haben wirklich live kontaktiert, Gespräche geführt. Und dafür musst du natürlich auch Zeit investieren, Ressourcen investieren, um dieses Spiel zu gewinnen. Du musst heute einfach deine Arbeit genau gleichermaßen verstehen im Wettbewerb um Kundinnen und Kunden wie um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Jeder von uns. Jedem ist klar, dass ich für mein Business, für mein Core Business einen funktionierenden Vertrieb, ein funktionierendes Business Development brauche. Wunderbar, willkommen in dieser neuen Welt. Du brauchst das Gleiche für deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und du machst es auf die gleiche Art und Weise.
Für jede Sales Operation gibt es ein Sales Funnel, wo wir unterschiedliche Stufen haben, wo wir mit Leuten in Kontakt kommen, ein Wochenende schaffen, wo wir dann ein bisschen tiefer gehen, bis wir irgendwas Konkretes anbieten. Und das Gleiche machst du im Recruiting. Und das wirst du nicht machen über Stellenanzeigen.
Das wirst du auch nicht, außer du kannst es dir leisten, ausschließlich über Headhunter machen, sondern das wirst du vor allem mit persönlichem Einsatz hinkriegen oder mit persönlichem Einsatz der jeweiligen Zuständigen in deinem Unternehmen. Ich will dir aber sagen, bei Schlüsselfunktionen wird es auch dich als Geschäftsführerin, als Geschäftsführer brauchen. Niemand da draußen reagiert an irgendwelche anonymen Zuschriften und Anschriften. Das wird als Spam gewertet. Aber wenn mir eine Geschäftsführerin, ein Geschäftsführer aus einem Unternehmen persönlich schreibt, relevant schreibt und mit so einem Austausch einlädt, zu einem Gespräch einlädt dann kommen Gespräche zustande und aus dem kann auch Zusammenarbeit entstehen.
Und genau das sind die Dinge, die ich dir mitgebe. Erstens, du musst dich als Arbeitgeber am Frontend erlebbar machen. Das heißt Leute, es muss nicht notwendig sein oder es darf nicht notwendig sein, dass Leute bei dir durch die Tür reingehen, damit sie sehen, wie das da ist.
Und wir müssen das von zu Hause, von der Couch aus erleben können und wahrnehmen können. Und ob das ein Fit ist in kultureller Hinsicht, in Sachen Vision, in Sachen wie geht es dort ab? Die wollen verstehen, was sind die Jobs, die dort stattfinden, Wie läuft es da?
Und da wollen sie sich in Ruhe ein Bild machen. Vielleicht kommen sie dann ins Gespräch. Und das ist mein zweiter Punkt, ins Gespräch kommen. Hör auf zu denken in Bewerbungen, denk in Gesprächen. Und der dritte Punkt ist, du musst persönlich in den Angriff gehen.
Das ist wirklich, ich würde sagen, fast meine zentralste Lesson learned. Und ich sage das mittlerweile auch meinen Führungskräften, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen. Wenn du wirklich Schlüsselplayer haben willst, dann musst du selber in den Angriff gehen, dann musst du das Feld durchackern, dann musst du Leute kontaktieren, da musst du dich auch selber ins Zeug legen. So wie du dich um Kundinnen und Kunden bemühst, wirst du dich um deine zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bemühen. Und dann ist natürlich die Was hast du denen zu bieten? Was hast du denen zu bieten, dass sie anzieht und das am Ende dazu. Führt, dass sie auch zu dir kommen und bleiben. Und genau darüber werden wir in der nächsten Folge reden.
Da reden wir dann darüber Wie binde ich die großartigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Was kann ich heute noch als Arbeitgeber tun in diesen Zeiten, um Menschen wirklich bei mir zu halten? Und auf die Folge freue ich mich sehr.
Ich hoffe, du bist auch bei Teil zwei dieser Premiere der zweiteiligen Podcast Folge hier bei Business Gladiators unplugged dabei. Ich freue mich sehr auf dich nächste Woche hier bei Business Gladiators. Unbedingt. Mein Name ist Philipp Maderthaner und wir. Alles Liebe und bye bye.