Folge 227 - Marketing_ Was bringt eine Personal Brand_
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Anfängliche Skepsis gegenüber Philipps Personal Brand
Zu Beginn des Aufbaus seiner Personal Brand stieß Philipp Maderthaner auf Skepsis und kritische Fragen aus seinem Umfeld. Manche äußerten Bedenken, während andere stillschweigend annahmen, er starte eine "Ego Show". Diese Reaktionen zeigten, dass der Nutzen einer persönlichen Marke nicht sofort offensichtlich war.
“Nicht alle haben diese Frage immer wohlwollend gestellt. Manche haben nichts gesagt und haben sich still und heimlich gedacht. Jetzt hat er seine Ego Show gestartet.”
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Was bringt eine Personal Brand? Willkommen zu dieser Ausgabe von Philipp Maderthaner Unplugged, dem Podcast für Business Mindset und Erfolg. Ja, du hast richtig gehört, hier hat sich was verändert. Es ist Folge zwei hundert sieben und zwanzig, du bist schon richtig, aber gewissermaßen ist es auch Folge eins, Folge eins unter neuem oder leicht adaptiertem Namen hier in meinem Podcast. Der Name ist programmabs fort. Das was drin ist, steht jetzt auch außen drauf. Es ist Philipp Maderthaner unplugged.
Ich hab entschieden, den Podcast weiterlaufen zu lassen unter meinem Namen und habe mir das wirklich einige Wochen gut überlegt. Zwei hundert sieben und zwanzig Wochen mache ich das schon hier mehr als vier Jahre in meinem Podcast. Und als der Podcast entstanden ist, habe ich eigentlich noch gedacht, dass ich die Community unter dem Namen Business Gladiators aufbauen werde. Die Wahrheit ist aber, über die Jahre ist unter Business Gladiators ein hoch erfolgreiches Unternehmen entstanden, die Business Gladiators Consulting, die mit meinem Business Partner Alexander Zauner in den letzten Jahren aufgebaut habe. Ein Unternehmen, das sich herausragend entwickelt, bombastisch wächst und extrem erfolgreich ist. Und so habe ich entschieden in den letzten Wochen im Zuge meines Aufräumens, nämlich auch meines inneren Aufräumens, auch etwas Ordnung in meine eigene Markenwelt zu bringen.
Und ich habe entschieden, dass der Podcast fortan unter meinem Namen weiterläuft. Philipp Marathan unplugged. Der erste Teil des Namens hat sich verändert. Der zweite Teil ist gleich, weil auch das Versprechen dieses Podcast unverändert ist. Es ist unplugged. Unplugged Antwort auf deine Fragen, auf die Fragen von Menschen im Business, auf die Fragen von Unternehmerinnen, Unternehmern, Selbstständigen, Führungskräften und Menschen, die Großes bewegen wollen.
Auf die Fragen, die uns alle jeden Tag bewegen, will ich in diesem Podcast unplugged Antwort geben. Das hat sie nicht verändert. Und deswegen freue ich mich sehr, wenn du in der Woche wieder dabei bist und freue mich sehr, wenn du unter neuem Label diesen Weg mit mir gemeinsam weitergehst.
Ich habe mir gedacht, für diese Frage oder für diese Folge könnte eine Frage ganz spannend sein, nämlich dass wir zurückgehen an die Ursprünge, auch dieses Podcast, an die Überlegungen rund um den Aufbau einer eigenen Personal Brand. Und ich gestehe, ich habe ja vor allem damals sehr oft die Frage Philipp, ehrlich, was machst du da? Warum machst du das? Warum fängst du auf einmal an, dich auf Social Media zu exponieren? Warum hast du jetzt auf einmal einen Podcast?
Die Gestehen Nicht alle haben diese Frage immer wohlwollend gestellt. Manche haben nichts gesagt und haben sich still und heimlich gedacht. Jetzt hat er seine Ego Show gestartet und tut sich da selber inszenieren. Also ich bin mir sicher, nicht alle Gedanken waren nett, aber selbst die, die mit guter Absicht mir gegenüber getreten sind, haben schon irgendwie ein Fragezeichen gehabt und haben sich gedacht warum machst du das bitte? Und jetzt sind die FRA natürlich etwas weniger geworden über die Jahre, je erfolgreicher auch der Podcast und meine Aktivitäten geworden sind, weil Erfolg natürlich immer vieles rechtfertigt.
Aber immer wieder kriege ich trotzdem noch die Frage Ganz ehrlich, Philipp, du investierst sehr viel Zeit in all diese Dinge. Zahlt sich das wirklich aus? Bringt das was?
Und das bringt mich zu der Was bringt eigentlich der Aufbau einer Personal Brand? Und was waren meine Überlegungen damals? Und ich möchte eine Sache voranstellen, bevor ich in drei gute Gründe reingehe, warum du über eine Personal Brand nachdenken solltest.
Ich habe eines gelernt in meiner Vergangenheit als Marketer, als Kampagnenmacher und ja auch als Wahlkampfmacher in der Politik, nämlich die Personifizierung von Marken schreitet unaufhaltsam voran. Das habe ich in der Politik damals schon erlebt, wo das Match zunehmend personifizierter wurde, wo Personenmarken immer wichtiger wurden und die Zuspitzung auf die jeweilige Person immer wichtiger wurde. Aber ehrlicherweise habe ich es auch erlebt in vielen, vielen Unternehmen. Und wenn du dir anschaust heute die beeindruckendsten Unternehmen der Welt, dann sind die jeweiligen CEOs sehr oft, nicht in allen Fällen, aber sehr oft als Personal Brand ein extrem wichtiger Hebel für die jeweilige Marke. Wenn du dir anschaust, alleine auf den Social Media Plattformen, wie viel Followership, wie viel Reichweite die jeweiligen CEOs von Unternehmen haben und dann zum Beispiel im Vergleich die Unternehmen selbst dir anschaust, dann wirst du merken, die haben ein Vielfaches an Hebel. Die CEOs von großen Unternehmen wie Microsoft, wie Tesla oder ähnliches, die ein riesen, riesen Hebel mit ihrer Personal Brand haben, oft in den Socials einen deutlich größeren Hebel als die Unternehmensmarke selbst, sind für mich ein Beleg dafür, dass die Überlegung, eine Personenmarke aufzubauen, vermutlich keine schlechte Idee ist. Für mich hat sich herausgestellt, dass vor allem im Bereich nicht nur der globalen Brands, sondern vor allem der kleinen und mittleren Unternehmen der Aufbau einer Personenmarke oft wesentlich schneller und kosteneffizienter stattfindet als der Aufbau einer Corporate Brand aus einer Unternehmensmarke.
Und aus diesen Überlegungen heraus habe ich mir gedacht, das könnte eine gute Idee sein. Aber ich habe vor allem drei Dinge erkannt, für mich auch rückblickend, die ich dir gern mitgeben will, die dafür sprechen, eine Personal Brand aufzubauen. Der erste Punkt ist, was du tust. Mehr als mit einer Unternehmensmarke du je schaffen könntest, ist mit einer Personal Brand Vertrauen zu bilden. Wenn wir uns persönlich exponieren, als Persönlichkeit uns preisgeben, zeigen, wer wir sind und versuchen auf dieser Welt was beizutragen, verzeih, dann tun wir eines, nämlich wir schaffen Vertrauen. Vor allem, wenn wir als Personenmarke uns darüber definieren, dass wir Nutzen stiften und nichts anderes habe ich für mich entschieden am Anfang. Die wichtigste Entscheidung ist, wenn du eine Personenmarke startest, ist, dass du dich gleich davon abschiebst, verabschiedest, dass es dabei um dich gehen würde. Es geht darum, Nutzen zu stiften, einen Beitrag zu leisten, in der Arena beizutragen, Das kann sein, Wissen beizutragen, Erfahrung beizutragen, Niederlagen zu teilen, wirklich authentisch dich zu öffnen ist der einzige Weg, um als Personal Brand groß zu werden.
Aber wenn du das schaffst, dann hast du ein extremes Vertrauenskapital gebildet, das für deine Marke relevant ist. Und zwar aus folgendem Grund relevant. In dieser Welt hat sich etwas massiv verändert. Früher hast du dein Produkt verkauft und danach hast du das gemacht, was man gemeinhin CRM nennt, also Customer Relationship Management. Also du hast was verkauft und dann hast du die Beziehung gemanagt. Heute in einer Social Media Welt ist es umgekehrt. Du baust zuerst die Beziehung auf, also wenn du so willst, du machst zuerst CRM und danach verkaufst du was.
Das heißt, das Vertrauenskapital, das Beziehungskapital ist in der heutigen Welt Voraussetzung dafür, um überhaupt was zu verkaufen. Das ist der erste Punkt. Der zweite Punkt ist, ich habe vorhin schon gesagt, es ist ein unglaublicher Hebel, den du dir schaffst, wenn du eine Personal Brand aufbaust.
Es ist ein Markenkapital, das du für egal welches deiner Unternehmen oder deiner Produkte immer wieder als Hebel zum Einsatz bringen kannst. Ich bring dir ein Beispiel. Ich hab mit dem Podcast gestartet vor mehr als vier Jahren. Er ist mein zentrales Leuchtturmformat für meine Personal Brand und rund um den baue ich meine Community mittlerweile hat der Podcast und auch mein Social Media Following und meine E Mail Liste und all die Dinge, die sozusagen davon weggehen, ein Ausmaß erreicht, dass ich zehntausende Menschen hier jede Woche erreichen kann. Das ist natürlich ein Hebel, der mir ermöglicht, immer wenn ich was Neues starte, sofort einmal mit einem Grundbasis Kapital zu starten. Also ich hab letztes Jahr zum Beispiel entschieden, dass ich eine abendliche Show mache, eine Abendtour mache, wo ich zwei Stunden mein Programm hoch hinaus jetzt erst recht auf die Bühne bringt. De facto der Podcast in Langversion, zwei Stunden lang Philipp Maderthaner unplugged auf der Bühne und ganz ehrlich, ihr habt Seele gefüllt und ausverkauft.
Wo bei jeder Show mehr als um die fünf hundert, einmal mehr als fünf hundert Menschen, knapp fünf hundert Menschen und dann noch mal so viel die Shows ausverkauft waren. Und zwar nicht, weil irgendjemand darauf gewartet hätte, dass ich endlich eine Bühnenshow mach, sondern weil ich durch meine Personal Brand eine Anschubmasse hatte, mit der in der Lage war, eine neue Unternehmung, ein neues Projekt zu befeuern. Das heißt, ich hab, wenn du so willst, mit meiner Personal Brand so was wie Mobilisierungskraft aufgebaut, die danach für ein Projekt, nämlich die Abendshow zum Einsatz gebracht habe.
Dasselbe für mein Bootcamp, dasselbe für mein Mindset Mastery Event, das ich vier Tage in Kitzbühel veranstalte. All diese Dinge habe ich nur durch meine Personal Brand in Bewegung gebracht. Ich hab im Wesentlichen für diese Sachen kein Werbegeld investiert. Ich hab ausschließlich mein Markenkapital da dafür benutzt, um die Dinge in die Gänge zu kriegen. Andere müssten Unsummen an Werbung investieren, um das über Promotion zu befeuern. Das habe ich nicht gebraucht. Ich habe das mit meinem Markenkapital geschafft und das Markenkapital habe ich mir über viele, viele Jahre aufgebaut, indem ich meinen Podcast gemacht habe, mit dem ich Nutzen gestiftet habe, indem ich auf Social Media präsent war, indem ich Medienarbeit gemacht habe, indem ich Events gemacht habe, indem ich Keynote Speaking gemacht habe, indem ich all diese Dinge getan habe, um mein Markenkapital zu bilden. Das Entscheidende beim Thema Marke ist, im Unterschied zum Sales wirkt Marke langfristig.
Das heißt, du musst echt einmal Zeit lang investieren, um Kapital aufzubauen. Der Podcast ist ein schönes Beispiel. Heute habe ich echt einen richtigen Hebel mit diesem Medium in der Hand.
Das war in den Anfängen natürlich nicht der Fall. Da hat sich jeder zu Recht Bitte, warum macht er das? Wen interessiert das?
Wer wartet auf das? Was erwartet er sich davon? Heute habe ich dieses Markenkapital und ich kann es als Hebel für alles in Bewegung versetzen, was in meinem Leben noch kommt.
Das heißt, ich bin nicht einmal abhängig davon, welches Unternehmen ich jetzt betreibe, sondern kann mein persönliches Markenkapital auf alles übertragen, was ich heute und in Zukunft machen werde. Das ist ein unglaublicher Hebel, der von den meisten massiv unterschätzt wird, weil ansonsten musst du für jedes Unternehmen wieder frisch von vorne anfangen, Marke zu bilden. Aber deine Personal Brand kannst du für jedes neue Projekt, für jede neue Company immer mitnehmen und als Start Startvorteil in die Waagschale bringen. Der erste Punkt Du baust damit massiv Vertrauen auf und Vertrauen ist heute überhaupt die Grundlage, um mit Menschen in Kontakt und in der Folge ins Geschäft zu kommen. Der beste Weg, Vertrauen aufzubauen, ist, dich authentisch zu exponieren. Der zweite Punkt war Es ist absolut so, dass es ein Hebel ist, dass du deine Personal Brand als Hebel einsetzen kannst für alle deine Projekte und Unternehmungen und dass dir das immer bleiben wird für alles, was du heute tust und für das, was du in Zukunft tun wirst. Und der dritte Punkt ist am Ende des Tages ist auch deine Personal Brand oder kann sie sein, eine absolute Business Opportunity. Also es wird so sein, dass Personal Brand natürlich was ist, wo du Nutzen stiftest, wo du was beiträgst, aber am Ende, wenn du das möchtest, sie sich auch in absolutes, knallhartes und rechenbares Business übertragen lässt. Und es gibt wunderbare Beispiele, die weitaus größer und weitaus prominenter sind, als ich das bin.
Menschen, die mich wirklich beeindrucken in dem, wie sie ihre Personal Brand zum Einsatz gebracht haben. Denk an einen Josef Zotter. Ein Josef Zotter, der mit seiner Persönlichkeit, mit seiner Authentizität, mit seiner Echtheit und Glaubwürdigkeit und mit seiner Eigenartigkeit in der liebenswürdigsten Art und Weise, nämlich mit seiner eigenen Art, eine Personal Brand aufgebaut hat, die massiv das Business beflügelt, das er hat, nämlich Zotter Schokolade.
Das lebt von dieser Verrücktheit und zwar von der Verrücktheit, wie sie Steve Jobs verstanden hat. The crazy ones, those who are crazy enough to think they can change the World are the ones who do. Die, die verrückt genug sind zu glauben, sie verändern die Welt, sind die, die es tun.
Diese Verrücktheit im allerpositivsten Sinne. Beflügeltes Business. Schau dir Leo Hillinger an, der einer der bekanntesten und prominentesten Winzer ist dieses Landes und der damit absolut sein Business befeuert hat. Der ist bekannt, national, international, UNF.
Und so gibt es viele Menschen, die mit einer Personal Brand wirkliches Business machen und die sich einfach in den Dienst der Sache stellen. Und mir ist in Erinnerung, und da habe ich wirklich die Hörempfehlung für dich, hör da an bitte den Podcast mit Leo Hillinger. Hör da an den Podcast mit dem Josef Zotter, den gibt es sogar in Video Version. Also wenn du Lust hast, schau auf meinem YouTube Kanal vorbei und zieh dir die beiden rein. Mir ist wirklich in Erinnerung der Leo Hillinger, der sagt, also der Grund, warum er sich für Personal Brand entschieden hat, war relativ einfach.
Er hat ja sonst nichts gehabt damals und ich habe das so beeindruckend gefunden, wie er das gesagt hat, weil das ist ja übersetzt nichts anderes als das, was ich vorhin gesagt habe. Die Personal Brand ist der wirkungsvollste und wahrscheinlich effizienteste und auch kosteneffizienteste Weg, eine Marke aufzubauen. Du kannst dich mit dem, was du hast, in die Waagschale werfen, mit deiner Authentizität, mit dem Nutzen, den du stiften kannst, mit der Erfahrung, die du hast, indem du einfach anfängst, über das zu reden, was dich begeistert und was du wirklich glaubst, dass anderen Menschen auch was bringt.
Und dann transferiert das am Ende auch im Business. Und es ist auch bei mir so, dass meine Personal Brand natürlich ganz klar im Business transformiert. Wenn ich auf einer Bühne stehe und ein Kino und halte, kommen im Regelfall dann Leads raus, Leads für mein Unternehmen raus.
Wenn ich auf Bühnen stehe, dann kommen Anmeldungen raus für mein Mindset Mastery Event. Wenn ich meinen Podcast mach, kommen Anmeldungen für mein Mindset Mastery Event raus. Und bei meinem Mindset Mastery Event sind sogar schon Kunden rauskommen für unsere Businesses.
Also natürlich produziert all das auch Business. Das ist nicht der Hauptgrund, warum ich es gemacht habe. Mein Hauptgrund war ich will Nutzen stiften für Gleichgesinnte.
Aber wie ich in diesem Podcast schon oft erwähnt Profit und Purpose ist kein Widerspruch. Du musst dich nicht für das eine oder fürs andere entscheiden. Du musst nicht. Wahnsinn.
Wenn du Purpose hast, dann darfst du kein Geld damit verdienen. Oder wenn du Geld verdienst, dann darfst du keinen Purpose haben. Nein, du darfst beides haben.
Du darfst was Sinnvolles machen, was dich erfüllt, was dir Freude macht, wo du was beiträgst, wo du Nutzen stiftest und gleichzeitig auch Geld damit verdienen. Und einer der wirkungsvollsten Wege, um das zu tun, ist der Aufbau einer Personal Brand. Ich sage dir ehrlich, wie es ist. Diesen Podcast hier zu starten, war eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Ich wollte es am Anfang nicht. Mein Team hat mich überredet. Ich hab echt keine Lust darauf gehabt, weil ich gewusst habe, wann ich es mache, muss ich es durchziehen. Und wenn du mir damals gesagt hättest, Philipp, nur dass du das weißt, vier Jahre später siehst du noch immer jede Woche hätte ich Na bitte, haut euch über die Eiser. Für das habe ich wirklich keinen Geist. Also ich habe wirklich von Woche zu Woche gehandelt.
Und mittlerweile ist es natürlich so, dass ich nicht aufhören kann. Es ist unmöglich. Ich bin zwei hundert sieben und zwanzig Wochen in diesem Tunnel drinnen. Ich komme da nicht mehr raus und ich sage das ehrlich, wie es ist. Ich will auch nicht mehr raus.
Ich habe wirklich gefunden, dass der Aufbau einer Personal Brand mein Vehikel ist, um auf dieser Welt was beizutragen. Und ich sage es dir, wie es ist, weil ich bin einfach auch Unternehmer. Ich habe auch festgestellt, dass es meine Unternehmen beflügelt, was mich nur noch mehr bestärkt, das weiter zu tun. Und deswegen möchte ich dich sehr animieren. Und du jetzt Ich bin aber in einem Business.
Das ist nicht so kommunikativ wie du. Es ist völlig egal. Und wenn du Schrauben verkaufst, kannst du eine Personal Brand aufbauen. Du redest über Dinge, die dich begeistern und die anderen Menschen nutzen stiften. Die müssen nicht einmal zu tun haben mit deinem Business. Du kannst ein Schrauben Business haben und über Wein sprechen und du wirst aber überall natürlich stehen haben. Das ist der Typ, der eine Schraubenkompanie hat, der da über Wein spricht. Das heißt, sollte irgendwann einmal wer Schrauben brauchen, weiß er, wo hingeht, weil er wird immer zu jemandem gehen, der die eigenen Interessen und Leidenschaften teilt.
So funktioniert Vertrauen. Und deswegen funktioniert ein Personal Brand. Und ich hoffe sehr dass diese Folge dich animiert darüber nachzudenken, darüber nachzudenken, ob der Aufbau einer Personal Brand für dich interessant sein kann.
Vor allem aber hoffe ich eines, dass du an dieser Zäsur mit mir den Weg weiter gehst, mit mir den Weg weiter gehst in meinem Podcast, auf den ich sehr stolz bin, für den ich unendlich dankbar bin. Auch für die Menschen, die da jede Woche zuhören, die mir so liebenswürdig Feedback schreiben, die mir jede Woche Fragen schicken unter meiner WhatsApp Line drei hundert drei und dreiig Millionen. Ich bin extrem dankbar. Ich würde das hier nicht tun, wenn ich die Verbindung nicht spüren würde zu all den Menschen, die mich jetzt im Ohr haben, zu dir, zu all denen, die im Leben was weiterbringen wollen. Das ist mein Antrieb, warum ich das hier tue und das ist der Antrieb, warum ich es auch weiter tue.
Unverändert unplugged, so viel steht fest, aber ab sofort unter meinem Namen. Philipp Maderthaner Unplugged, der Business Podcast für Business, Mindset und Erfolg. Ich freue mich, wenn du nächste Woche wieder dabei bist. Alles Liebe und bye bye.