Folge 125 - Mindset_ Wie überstehe ich richtig harte Zeiten_
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Angst ist immer größer als die Realität
Aus Erfahrung ist die Angst vor einem Ereignis oder einer Situation stets größer und schlimmer als das, was tatsächlich eintritt. Philipp Maderthaner kann sich an keinen Moment erinnern, in dem die Realität schlimmer war als die zuvor empfundene Angst.
“die Angst ist immer größer als das, was tatsächlich passiert. Ich kann mich an keinen Moment in meinem Leben erinnern, wo die Angst tatsächlich kleiner war oder weniger schlimm war, als das, was dann eingetreten ist.”
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Wie überstehe ich richtig harte Zeiten? Die Frage ist mehr als berechtigt und trifft aktuell viele und wird wahrscheinlich in absehbarer Zeit noch viel, viel mehr betreffen. Wie überstehe ich richtig, richtig harte Zeiten als Unternehmerin, als Unternehmer, als jemand, der was weiterbringen will im Leben? Und ich beantworte die Frage extrem gerne.
Sie kommt über Instagram und sie erreicht mir ehrlich gesagt in unterschiedlichsten Facett immer wieder, manchmal sehr direkt, manchmal sehr konkret, manchmal eher abstrakter. Aber ich habe das Gefühl, wir alle stecken immer wieder in Phasen drin, wo wir das Gefühl haben, bist du wahnsinnig, geht es eigentlich noch härter? Und ich kann dir mal vorweg eines sagen, du bist in bester Gesellschaft. Ich selber habe immer wieder und auch gerade wieder extrem harte Zeiten, wo so viele Challenges und Baustellen, wie sie gerne nenne, auf mich warten, dass es wirklich an manchen Stellen zermürbend ist, dass es an manchen überfordernd ist, dass es an manchen Stellen so ist, dass man sich denkt, bitte kann ich nicht einfach, ich weiß nicht, den Kopf in den Sand stecken, flüchten auf eine Karibikinsel oder was auch immer. Also ich kenne das, ich kenne das wirklich nur zu gut. Es kann richtig hart sein und es ist gerade als Unternehmerin, als Unternehmer oft deswegen so hart, weil während du gefühlt diese harten Zeiten durchlebst, stehst du so, fühlt sich manchmal an, halbnackt auf offener Bühne. Alle schauen auf dich, deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schauen auf dich, deine Kundinnen und Kunden schauen auf dich, deine lieben Lieferantinnen und Lieferanten, Partnerinnen und Partner schauen auf dich und alle registrieren deine Stimmungslage. Und wenn du natürlich im Keller bist, dann merken das Leute und dann hat das Auswirkungen und das macht es dann vielleicht noch unangenehmer. Das heißt, es ist wirklich hart an der Spitze zu stehen und eine schlechte Zeit zu haben. Es ist wirklich hart an der Spitze zu stehen und zu kämpfen mit sich selber, mit Challenges, mit Herausforderungen, mit Baustellen.
Und es ist eben deswegen so hart, nicht nur, weil man große Herausforderungen vor sich hat, sondern weil gefühlt auch alle auf einen schauen. Und ob das jetzt stimmt oder nicht, weiß ich nicht. Aber ich habe schon eine Beobachtung gemacht, wenn ich bei der Tür reingehe in der Früh im Büro, dann scannen mich die Leute und ich weiß es ja selber, Ich war früher, es ist lange her, aber auch mal Angestellter in einem Setting, Aber mein Chef in der Früh gekommen ist, ich habe den gescannt und wenn er dann an uns vorbei war, haben wir Na Halleluja, heute hat er wieder einen schlechten Ta das ein Mist drauf.
Und dann haben wir uns gefragt, warum ist das so? Stimmt vielleicht was nicht passt, was nicht? Müssen wir was wissen? Ist was im Busch und so weiter und so fort. Das heißt, du stehst natürlich als Führungskraft, als Unternehmerin, als Unternehmer in der Auslage und das macht es noch viel härter, eine harte Zeit zu haben.
Also jetzt könnte man sagen, das Leben ist unendlich ungerecht, aber damit wollen wir diesen Podcast hier nicht beenden, sondern wir wollen vor allem darüber reden, was können wir tun. Bevor wir darüber reden, was können wir tun, möchte ich trotzdem ein bisschen die Gelegenheit nutzen, dir dein Bewusstsein zu schärfen auf ein paar Dinge. Das eine ist, und das weißt du, wenn du ein bisschen Perspektive zurück hast in deinem Leben, also wenn du nicht komplett am Anfang stehst in jüngsten Jahren, sondern schon ein bisschen was hinter dir hast, dann weißt du, nach jedem Tief kommt ein Hoch. Das ist so. Nach jeder Ebbe kommt die nächste Flut, nach jeder Nacht folgt der nächste Tag, nach jedem Winter folgt der nächste Frühling. Es ist ein Naturgesetz, dass Krisen oder am Boden zu sein, schon immer wieder auch der Anfang von was Neuem ist. Der Anfang von was Neuem ist natürlich, wenn man was draus macht, wenn man es nutzt, wenn man es übersteht, wenn man drauf bleibt.
Und deswegen seid ihr versichert, es wird nicht endlos dauern. Das ist für mich immer sehr tröstlich in diesen Situationen, dass man denkt, irgendwann wird auch das vorüber sein und was danach ist, weiß ich heute nicht. Aber ich weiß, dieser Zustand der harten Zeit, der wird nicht ewig andauern. Es wird wieder besser werden.
Und dann kommt, und auch das habe ich natürlich gelernt, mit verlässlicher Sicherheit die nächste Challenge irgendwann. Das heißt, es ist in Wellen, in denen wir uns nach oben bewegen. Es gibt, wenn du dir erinnerst, ja auch online wird viel Schmarrn verbreitet, aber eine Grafik stimmt wohl.
Und das ist die Grafik, wann ein Aufstieg gezeigt wird, dass er nicht linear ist, sondern dass er eben in Auf und Abwärtsbewegungen stattfindet, schau dir einen Börsenkurs an. Ein Börsenkurs, den du auf zehn Jahre zoomst, schaut bei vielen Unternehmen aus wie fast eine gerade Linie nach oben. Wenn du reinzoomst auf einen Monat, dann sind es Zackenausschläge.
Oder selbst wenn du auf einen Tag reinzoomst, dann sind es Zackenausschläge. Die sind unglaublich. Und genau diese Zackenausschläge hast du in deinem Leben auch.
Aber wenn du rauszoomst auf die große Perspektive, dann wirst du feststellen, es entwickelt sich in die richtige Richtung. Das wünsche ich dir zumindest. Und wenn es nicht tut, dann musst du was ändern. Also das ist die eine Perspektive. Diese Wellenbewegungen sind Teil des Spiels.
Die zweite Perspektive ist, und auch das kann ich dir sagen, wenn dich was bedrückt und du sagst, du hast eine harte Zeit, vor allem weil du auch Sorge hast, weil du Angst vor irgendwas hast, dann kann ich dir auch eines sagen aus Erfahrung, die Angst ist immer größer als das, was tatsächlich passiert. Ich kann mich an keinen Moment in meinem Leben erinnern, wo die Angst tatsächlich kleiner war oder weniger schlimm war, als das, was dann eingetreten ist, wo man bist du nach, jetzt hab ich mich gefürchtet und jetzt ist es noch viel schlimmer geworden. Ich erinnere mich daran nicht. Es fallen mir nur Dinge ein, wo ich mich vor Sachen unendlich gefürchtet habe und dann ist es sprichwörtlich halb so wild gewesen. Und der dritte Teil ist auch der sei gesagt, das ist sogar ein bisschen Wissenschaft, ich weiß nicht, ob du es kennst, es gibt diese wunderbaren Experimente und Studien auch von den Navy Seals, die sagen, wenn wir als Menschen an unsere Grenzen gekommen sind, wenn wir glauben, wir können nicht mehr, haben wir erst vierzig Prozent unserer Reserven ausgeschöpft. Und das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass du tatsächlich nicht mehr kannst, ist extrem gering. Und auf der Basis, wenn wir das ausgeleuchtet haben, möchte ich dir gerne ein paar Dinge mitgeben, die du jetzt aktiv tun kannst, um durch diese harten Zeiten durchzukommen und dir auch das wirklich aus meiner persönlichen Erfahrung mitzugeben, was ich tue in Zeiten wie diesen.
Wenn ich mir denke, bestonarisch geht es eigentlich noch härter, dann konzentriere ich mich oder versuche ich drei Dinge zu beherzigen, die ich jetzt gerne mit dir teilen will. Das eine ist Und das habe ich wirklich schon gelernt. Entscheidend ist, wohin du deinen Fokus lenkst in diesen Zeiten.
Und das gibt den wunderbaren Spruch, Energy goes where attention flows. Der Spruch ist umgekehrt. Soviel zum Thema unplugged.
Es stimmt sogar, Energy flows where attention goes. Energy flows where attention goes. Das heißt, die Energie geht immer dorthin, wo die Aufmerksamkeit ist.
Und was heißt das? Wenn du dich jetzt nur auf die Dinge konzentrierst, die absolut nicht funktionieren, die eine Katastrophe sind, die vielleicht im schlimmsten Fall eintreten, da geht extrem viel Energie dort rein. Und das ist keine gute Idee.
Das lernst du schon beim Führerschein. Wenn du beim Führerschein bist, dann weißt du, wenn du eine schwierige Kurve nimmst, dann schaust du, wo nicht hin? In die Leitplanken. Weil was passiert, wenn du in die Leitplanken schaust? Du fährst in die Leitplanken verlässlich.
Das heißt, wir lernen schon beim Führerschein, wo schauen wir hin? Wir schauen dorthin, wo wir hinwollen. Und das ist ein guter Input aus meiner Sicht für richtig harte Zeiten. Vergiss nicht, dich darauf zu konzentrieren, wo du eigentlich hin willst und damit natürlich auch die Frage zu beantworten, warum tust du dir diese harten Zeiten eigentlich an? Wo willst du hin?
Und das solltest du dir stetig vor Augen führen und auch versuchen zu manifestieren, den Moment, wo du da sein wirst und diese Kraft auch dir zu geben, die du brauchst, um die harten Zeiten zu überstehen. Gibt es eine wunderbare Geschichte, ich kann dir leider nicht das Buch nennen, weil ich den Titel nicht im Kopf habe, aber eine wunderbare Geschichte von zwei Menschen am Ehepaar, soweit ich mich erinnern kann, die einen Segeltörn gemacht haben, ich weiß gar nicht, ob es sogar eine Atlantiküberquerung war. Und die haben Schiffbruch erlitten. Und jetzt muss man sich vorstellen, die haben Schiffbruch erlitten, das Schiff ist komplett verloren gegangen und die haben sich wirklich nur retten können auf diese kleine Rettungsinsel, ich weiß nicht, anderthalb mal eineinhalb Meter und haben dort tatsächlich Monate ausgehalten bis zur Rettung. Wie die das gemacht haben, jetzt in ihrer ganzen Logistikverpflegung oder ähnliches, frag mich nicht. Aber was wir beantworten können, ist, wie haben sie es mental überstanden. Sie haben nämlich ein Buch darüber geschrieben und mental haben sie es nicht dadurch überstanden, dass sie sich jeden Tag überlegt, ja Wahnsinn, da könnte jetzt ein Hai kommen und unser Luftkissen zerbeißen, da könnte ein Wal kommen und uns überhaupt versenken, da könnte die große Monsterwelle kommen und uns kentern lassen, wir könnten verhungern, wir könnten keine Fische zum Essen, whatever. Nein, die haben dort was gemacht, was einem Normalmenschen, unter Anführungszeichen, normal muss man sagen, wie wir das sind, wirklich die Hand auf den Kopf greifen lässt. Die haben sich dort beschäftigt mit der Planung ihres nächsten Bootes und mit der Planung ihres nächsten Segeltörns, was natürlich geisteskrank anmutet, wenn du mitten im Atlantik schiffbrüchig bist, dass du dir das dann überlegst.
Aber die sagen rückblickend, das hat sie gerettet. Die sagen rückblickend, der Fokus auf das, wo wir eigentlich wieder hin wollten, das hat sie gerettet. Und die haben jeden Tag in ein Büchlein geschrieben, das sie hatten und haben tatsächlich dann am Ende ein Buch verfasst, dessen Titel ich dir leider nicht nennen kann, Aber ich glaube, wenn du ein bisschen die Story googlest, dann wirst du wahrscheinlich drauf kommen.
Das heißt, der wichtigste Punkt ist, du konzentrierst dich darauf, wo du hin willst und nicht auf das, was du nicht willst oder was du ablehnst oder was du gerade abzuwehren versuchst. Der erste Punkt. Der zweite Punkt ist, und das hat ein bisschen zu tun mit dem Beispiel der Navy Seals, mit den Kraftreserven.
Wir haben manchmal das Gefühl, ich glaube mir eins, ich habe das auch, wo ich mir denke, ich schaffe das nicht ins Ziel, ich halte es nicht mehr aus, ich habe die Kraftreserven nicht mehr. Und dann gibt es einen super Trick siebzehn und der Trick siebzehn du stellst dir folgende Schaffe ich es noch bis morgen? Und ich muss dir ehrlich sagen, jetzt habe ich es gerade ziemlich tough und habe an vielen Fronten gut was zu tun, aber wenn ich mir die Frage stelle, schaffe ich es noch bis morgen, ist meine Antwort ja, absolut, mit absoluter Sicherheit schaffe ich es noch bis morgen?
Und ich sage dir was, morgen stelle ich mir die gleiche Frage. Also da gibt es den schönen how do you eat an elephant? Ein Bissen nach dem anderen verspeist du den Elefanten und genau das liegt da drinnen.
Vielleicht glaubst du, du schaffst es nicht an die Ziellinie, die vielleicht noch Monate oder Jahre weg ist aber die entscheidende Frage Schaffst du es noch bis morgen? Und morgen stellst du dir die Frage wieder und dann schaffst du es wieder bis morgen. Und so handelst du dich durch. Der dritte Punkt. Du musst ganz bewusst entscheiden, wie sehr du dich zum Staudamm deiner Emotionen, Bürden, Sorgen, Ängste machst. Was meine ich damit? Ich hab schon eines gelernt.
Wenn du als Chef, als Führungskraft, als Unternehmerin, als Unternehmer die Tendenz dazu hast, wenn Lob ist und was Tolles passiert, dann immer sofort alle anzufeuern und yay, wir sind so großartig. Aber wenn du die Sorgen und die Ängste und die Probleme immer bei dir pufferst und aufstaust, dann wird dir das passieren, was bei jedem Staudamm passiert, wo man zu viel Wasserdruck drauf lässt.
Er wird irgendwann Risse kriegen, wird irgendwann platzen und wird alles überfluten. Das heißt, du musst schon überlegen, ob es wirklich eine gute Strategie ist, all das nur mit dir auszumachen. Und da meine ich jetzt natürlich einerseits, dass du dir Unterstützung nimmst, mit deinen Mitarbeitern zu reden, Führungskräften zu reden, auch vielleicht in ein Coaching zu gehen, aber eben, dass du auch die Dinge, die nicht laufen, mit deinem Team anfängst zu teilen. Das ist nicht nur vertrauensbildend, sondern die Leute halten das auch aus. Es ist viel schwieriger, wenn sie die in der Früh sehen mit einem Mord, mordsschlechten Stimmung oder einer schlechten Mimik und sich den ganzen Tag fragen um Gottes willen, was ist leicht passiert? Als wenn du dich hinstellst und Freunde, wir haben ein Problem, wir haben zu wenig Aufträge und wir müssen das hinkriegen. Wir müssen im nächsten Quartal so und so viel heranschaffen, damit wir gut vorankommen. Und wir werden das nur schaffen, wenn wir gemeinsam zusammen helfen. Dann werden die ei, ei, dann gehen wir das an, das teilen wir uns auf und das werden wir schon irgendwie hinkriegen.
Und plötzlich ist es eine gemeinsame Anstrengung, wo man versucht, was zu schaffen und nicht mehr dieses abstrakte um Gottes willen, kommt da die Götterdämmerung um die Ecke und ist eigentlich alles vorbei. Das heißt, du musst dir wirklich bewusst überlegen, wo machst du dich zum Staudamm? Und da sind die meisten Leute in einer Veranlagung, mich eingeschlossen, dass sie sich zu viel zumuten.
Und das ist nicht nur schlecht für dich, weil irgendwann wird es dich zessen, sondern es ist auch schlecht für dein Team. Du musst dein Team mitnehmen, in guten wie in schlechten Zeiten. Und ganz ehrlich, die, die von Bord gehen, weil die Zeiten einmal schlecht sind, mitnehmen. Ich sage das so ehrlich, mit denen gewinnst Eckerschlacht. Du brauchst Leute, die bereit sind, mit dir durch dick und dünn zu gehen. Du brauchst keine Leute, die nur bei Sonnenschein bei dir sind und sie vertschüssen, wenn es schwierig wird.
Diese Leute werden dir am Ende des Tages nicht fehlen. Und deswegen teile das mit deinem Team und sag, OK Freunde, wir haben da jetzt ein Thema, wir müssen was schaffen, das ist nicht easy und gehen wir es gemeinsam an. Das sind meine drei Tipps für dich. Das erste ist der Fokus. Schau, wohin das Ganze gehen soll. Das zweite ist, schau, ob du noch einen Tag schaffst. Und das dritte, überleg dir gut, wo du dich zum Staudamm machst und als Basis all dessen die Erkenntnis. Erstens, wenn du glaubst, es geht nicht mehr, hast du erst einen Bruchteil deiner Reserven mobilisiert.
Zweitens, nach jeder Nacht kommt wieder ein Tag. Das heißt, die Zackenbewegungen am Weg nach oben sind komplett normal. Und drittens, die Angst ist immer größer als das, was eintritt.
Du kommst durch diese harten Zeiten durch, da bin ich mir sicher. Wenn dir dieser Podcast eine Hilfe ist, dann sei mir eine Hilfe und schreib mir das. Ich freue mich extrem, wann ich da jede Woche was beitragen kann. Ich sage dir aber eines, die Motivation für mich hängt absolut davon ab, wie viel kommt zurück. Ich schreibe mir immer wieder sehr, sehr nette Leute, aber ich möchte auch, dass du mir schreibst und dass du mir sagst, wie es dir damit geht, damit ich Feedback habe, damit ich meinen Job hier besser machen kann. Aber ganz ehrlich gesagt auch, damit ich den Antrieb habe, ihn weiter zu tun. Also wenn du Lust und Freude hast, dass nächste Woche wieder eine Folge kommt, dann gibt es eine Sache, die es wahrscheinlicher macht. Du schreibst mir jetzt auf Instagram, LinkedIn, auf Facebook oder unter gerne auch über Audio Message, über WhatsApp.
Und dann schauen wir mal, ob wir nächste Woche wieder dabei sind. Ich freue mich jedenfalls auf dich. Mein Name ist Philipp Maderthaner und das ist Business Gladiators Unplugged. Alles Liebe und Bye bye.