251_ So wird 2025 zum Erfolg - mit diesen 3 Fragen!
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Ableitung von Guiding Principles aus Jahres-Learnings
Aus den gelernten Lektionen des vergangenen Jahres werden sogenannte Guiding Principles abgeleitet. Diese Prinzipien sind konkrete Handlungsanweisungen oder Verhaltensregeln, die man für das bevorstehende Jahr festlegt. Sie dienen als Orientierung und stellen sicher, dass die gewonnenen Erkenntnisse aktiv in die zukünftige Gestaltung einfließen.
“Und mein Vorschlag für dich wäre, die erste Frage, die du dir stellst, was habe ich zwei tausend fünf und zwanzig, was h...”
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In dieser die Definition von Wahnsinn ist immer wieder das Gleiche tun und davon andere Ergebnisse erwarten.
Das sind die Leute, die jedes Jahr mit den gleichen Qualitäten ohne neue Impulse in die Sache rein starten und hoffen, es läuft besser.
Warum sollte es? Die Motivation für Ziele am Anfang des Jahres ist extrem groß, oder? Wir sind jetzt alle gefühlt nur in Feierlaune, die Korken sind geknallt, jetzt sitzen wir da, das Jahr ist jung, alles ist möglich. Jetzt spulen wir vor und gehen in den Oktober zwei tausend fünf und zwanzig und da kommen wir drauf. Na hoppala, Moment einmal, ich hab eigentlich erst sechs komma fünf drei Prozent meines Ziels erreicht. Wie motivierend wird das dann noch sein? Wir überschätzen völlig, was in einem Jahr möglich ist und zu schaffen ist und wir unterschätzen gnadenlos, was in zehn Jahren möglich ist. Willkommen in zwei tausend fünf und zwanzig ein neues Jahr und so viel liegt vor uns. Ich freue mich extrem und lass mir wirklich Danke sagen, dass du mit mir in dieses Jahr hinein startest. Viele Marathon Unplugged ist mein Herzensprojekt seit so vielen Jahren und ich möchte mich bei dir als Hörerin, Hörer oder Zuseherin und Zuseher auf YouTube bedanken, dass du meinen Podcast konsumierst. Es ist ein neues Jahr angebrochen und die Folge wird wirklich pünktlich zum erster januar veröffentlicht.
Aber egal wann du sie hörst, ich hoffe, sie wird dir großen Nutzen stiften, weil es gibt wenig Dinge, die öfter nachgefragt werden bei mir als die Frage Philipp, wie setzt du dir Ziele? Wie gehst du in dieses neue Jahr hinein? Was hast du für ein Planung, was hast du für Planungssystematik? Wie legst du das an?
Das sind jetzt wirklich in den letzten Tagen rund um den Jahreswechsel auf all meinen Kanälen die Fragen dazu eingetrudelt, unter anderem die Frage von Bernhard und die möchte ich gern stellvertretend für so viele in meiner Community heute als Rahmen nehmen, um dir die drei Fragen zu verraten, die ich mir persönlich zum Jahresanfang stelle. Aber schauen wir zunächst einmal zum Bernhard. Der Bernhard schreibt mir, er war zum Jahresanfang dabei bei meinem Webinar, das übrigens bei der Gelegenheit am vierzehnter januar um achtzehn uhr wieder stattfindet.
Du gehst auf meine Website Philipp Maderthaner Com Durchbruch zwei tausend fünf und zwanzig und kannst dich kostenlos anmelden für dieses Webinar. Das ist mittlerweile gute Tradition, dass wir damit ins Jahr hinein starten. Das ist ein kraftvoller Auftakt, wo wirklich Tausende dabei sind. Es ist für mich jedes Mal aufs Neue überraschend und auch jetzt läuft die Anmeldung schon auch auf Hochtouren. Und es ist das einzige kostenlose Webinar, das ich das ganze Jahr mache.
Das heißt, wenn du den Podcast hörst, den Podcast magst und Lust hast auf eine Dosis mehr, hätte ich folgenden Du gehst jetzt sofort, drückst auf Pause beim Podcast, gehst auf Philipp Maderthaner Com Durchbruch zwei tausend fünf und zwanzig und meldest dich jetzt an, so wie der Bernhard offensichtlich letztes Mal. Der Bernhard war dabei, sagt, es hat ihm viel gebracht, er ist seit über acht Jahren Unternehmer und hat sich dank mir schlanker aufgestellt. Und jetzt spürt er, dass es nach zwei, drei echt harten Jahren, Jahren wieder aufwärts geht.
Und der Bernhard schreibt, es würde ihn interessieren, wie nordest du dich für zwei tausend fünf und zwanzig ein? Wie startest du ins Jahr auch in Bezug auf Ziele, Planung und so weiter? Das fragt der Bernhard aus Wiener Neustadt.
Und der Bernhard ist wirklich stellvertretend für viele, die sich jetzt nona zu dieser Zeit mit ihren Zielen beschäftigen, die sich fragen, wie starte ich optimal in dieses Jahr, das vor mir liegt? Und ich möchte mit dir teilen die Fragen, die ich mir wirklich jetzt in dieser Zeit, in den letzten Tagen schon, wenn ich mich zurückziehe mit meinem Notizbuch in die Reflexion gehe, sind die drei Fragen, die ich dir jetzt verraten werde, für mich maßgeblich. Die erste Frage ist noch nach rückwärtsgewandt. Die erste Frage, die ich mir stelle was habe ich gelernt im letzten Jahr?
Und ich sage dir eins die Frage kann richtig hart sein, weil was habe ich gelernt? Das klingt immer so lieblich, Aber die Wahrheit ist natürlich, dahinter steckt eine ganz andere Wo bin ich letztes Jahr auf die Schnauze gefallen? Wo habe ich mir eine blutige Nase geholt? Wo habe ich mir eine Schramme mitgenommen? Wo hat es irgendwann einmal richtig wehgetan? Wo war ich extrem unzufrieden? Wo ist einfach nicht so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe?
Das ist die harte Frage, die eigentlich dahintersteckt. Und dann die Frage zu stellen, okay, was nehme ich daraus mit, was mache ich daraus? Und da braucht es eines das ist eine Qualität, die will geübt schonungslose Aufrichtigkeit wirklich zu sagen, okay, wenn ich ganz ehrlich bin, zu mir mich zurücklehne, schau aufs letzte Jahr, was möchte ich wirklich nicht mehr machen, was möchte ich wirklich anders machen, was möchte ich zurücklassen und endlich hinter mir lassen, wo ich schon so lange Jahre mich bemühe, in dem Bereich was zu verändern, eine neue Qualität zu entwickeln.
Wo ist es jetzt an der Zeit, wirklich was zu verändern? Und deswegen die erste Frage, mit der ich reingehe in diesen Prozess der Jahresplanung, der Jahresreflexion ist, was habe ich gelernt? Was habe ich gelernt?
Was ist das Kapital am Ende des Tages, das ich aus dem letzten Jahr mitnehme ins neue Jahr? Und das Kapital sind ja nicht die Fehler und die Niederlagen an sich, sondern das Kapital ist, was wir draus machen. Und ich möchte an der Stelle einfach sagen, dass wir, wenn wir ungeübt sind, extrem leichtfertig sind mit der Feststellung, ja, ja, das habe ich verstanden oder ja, das bin da und dann machen wir den gleichen Fehler wieder und dann tappen wir in die gleiche Falle wieder, dann wiederholen wir das gleiche Muster wieder. Aber die Frage, was habe ich gelernt, zielt wirklich darauf ab, womit ist jetzt Schluss, was schafft es nicht ins neue Jahr, Welches Verhalten, welches Muster, welche Gewohnheit, welche Entscheidung, die du ewig schon vor dir herschiebst, Was ist das, was du wirklich gelernt hast im letzten Jahr? Und ich würde dir wirklich empfehlen, nimm Zeit für die Reflexion, weil es ist das Kapital für das Jahr, das vor dir liegt.
Wir sagen so oft, wir lernen aus den größten Niederlagen und das stimmt, aber wir lernen nur dann, wenn wir es wirklich solide reflektieren, wenn wir uns zurücksetzen und das machen, was Keith Cunningham heißt, der gute Mann, ein alter Texaner, den ich irgendwann einmal auf einem großen Seminar erlebt habe, Finance Guru, der das Thinking Time nennt. Und ich glaube, er hat es noch Warren Buffett genannt. Warren Buffet sagt, Thinking Time ist, er setzt sich hin, am Zettel, oben steht eine Frage und das Handy ist abgedreht, der Fernseher ist abgedreht, alles Ablenkung ist abgedreht, die Tür ist geschlossen, oben am Zettel steht eine Frage und dann setzt er sich hin und macht zehn, fünfzehn Minuten eine Stund antworten.
Und mein Vorschlag für dich wäre, die erste Frage, die du dir stellst, was habe ich zwei tausend fünf und zwanzig, was habe ich zwei tausend vier und zwanzig gelernt und damit die Ableitung, was nehme ich für zwei tausend zwanzig fünf und zwanzig draus mit. Da können dann Sätze am Ende stehen wie ich werde XY machen oder es können Sachen stehen wie Verhalten X ist jetzt vorbei. Also du kannst am Ende wirklich Ableitungen, so was wie deine Principles für das bevorstehende Jahr manifestieren. Und dann würde ich dir am Ende nur empfehlen, kürzt du es vielleicht zusammen auf drei bis fünf, also etwas, was du dir immer wieder vor Augen führen kannst. Wenn das jetzt ein hundert Sachen sind, dann wirst du das rasch vergessen. Aber wenn du am Ende dastehst mit drei bis fünf Guiding Principles, Dinge, wo du sagst, da möchte ich wirklich darauf achten und da ist fünf ist schon viel, drei geht vielleicht, das Beste wäre immer eins, aber das wird für die wenigsten von uns möglich sein.
Drei bis fünf Guiding Principles, wo du sagst, aus dem Learning vom letzten Jahr heraus, das ist es, was ich mitnehme, daran werde ich mich halten, daran werde ich mich orientieren, da können extrem wertvolle Dinge drinnen sein. Ich habe in dem Jahr, im abgelaufenen Jahr für mich wieder unglaublich viel gelernt und ich rede ja über die meisten meiner Learnings ohnehin im Podcast. Ich glaube wirklich dran.
Um dir ein Beispiel zu geben, dass Schlankheit, also schlanke Aufstellung, business wise, die neue Stärke ist früher zehn, zwanzig Jahre zurück, dreiig, vierzig Jahre zurück. Ausdruck glaube ich wirklich der letzten ein hundert Jahre der Industrialisierung hat immer geassen, die größere Struktur gewinnt, also Größe und Struktur und Gewicht waren irgendwann einmal Stärke. Ich glaube, das Zeitalter dreht Schlankheit, Wendigkeit, das ist Stärke. Und das kann man jetzt einfach als Kalenderspruch sagen oder man kann es mitnehmen als Kapital ins neue Jahr und kann sagen, okay, was heißt das jetzt für mein Business?
Wo kann ich es wirklich schlanker machen, wo kann ich es wirklich effizienter aufstellen? Und daraus aus diesem Guiding Principle was ableiten, um dir ein Beispiel zu geben. Also die erste Frage für deine Thinking Time am Anfang des Jahres, was habe ich gelernt?
Die zweite Frage, die mir stelle, was erwarte ich mir von diesem Jahr? Und ja, da geht es natürlich um das Thema Ziele, aber nicht nur, ich möchte diese Frage in ein paar Richtungen interpretiert wissen. Die eine Richtung ist, was erwarte ich mir von diesem Jahr in Sachen Kontext?
Das heißt, ich wünsche mir wirklich, dass du die Zeit dir nimmst und über den Tellerrand einmal hinausschaust. Was kommt in diesem Jahr vielleicht auf uns zu? Warum sage ich jetzt vielleicht, Naja, die Zukunft ist ungewiss, das ist das Einzige, was fix ist. Niemand weiß, was morgen passiert, ist ein Faktum. Und wir haben oft genug Zeitphasen gehabt, wo das bestätigt worden ist.
Wer hätte sich am Jahresanfang damals vor der Pandemie gedacht, dass man am Ende weiß Gott, wie viele Lockdowns enden, ganze Industrien an den Rand ihrer Existenz kommen. Niemand kann sowas planen. Also wenn ich sage, geh in den Kontext, sage mach deine Hausaufgabe und fang an einmal außerhalb des Tellerrands zu grasen.
Gibt es Indikationen für deine Branche, was du erwarten darfst? Gibt es ein gesamtwirtschaftliches Umfeld, das du erwarten darfst? Gibt es Innovationen, die in dem Bereich, wo du tätig bist, zu erwarten sind? Gibt es globale Innovationen und Technologiesprünge, die relevant sind? Stichwort KI?
Also wirklich einmal rauszugehen und zu erforschen den Kontext. Was erwarte ich vom Jahr zwei tausend fünf und zwanzig in Sachen Kontext? Und dann den zweiten Schritt zu machen.
Was erwarte ich mir von diesem Jahr? Und da sind wir jetzt beim Thema Ziele ganz klar angelangt, wo ich dir einen Rat mitgeben will. Ziele ist ja wirklich ein Thema. Ich sag's wie es ist. Ich stehe sehr ambivalent dazu. Ich bin mittlerweile ein größerer Freund von Richtung als von Zielen.
Was also heiß Ich entscheide mich, in welcher Richtung will ich vorankommen in diesem Jahr als dieses klassische Ich hau mir jetzt die harten Ziele runter.
Was will ich am Jahresende erreicht haben, weil ich eine Erfahrung gemacht Die Motivation für Ziele am Anfang des Jahres ist extrem groß, oder Wir sind jetzt alle gefühlt nur in Feierlaune, die Korken sind geknallt, jetzt sitzen wir da, das Jahr ist jung, alles ist möglich, deswegen schreiben wir jetzt hin. Dieses Jahr will ich erreichen XYZ in Geld oder Mitarbeiter, Erfolg, Kunden, bam, bam, bam, bam, bam. Und da ist es noch so wunderschön zu fantasieren und der Fantasie freien Lauf zu lassen, weil das Jahr ist noch jung und die ungewisse Zukunft erlaubt uns ein gewisses Maß an Fantasie. So, jetzt spulen wir vor und gehen in den Oktober zwei tausend fünf und zwanzig und dann kommen wir drauf, na hoppala, Moment einmal, ich hab eigentlich erst sechs komma drei Prozent meines Ziels erreicht. Wie motivierend wird das dann noch sein? Weniger. Deswegen halte ich mich in dem Punkt sehr an das, was Bill Gates einmal gesagt hat. Nä wir überschätzen völlig, was in einem Jahr möglich ist und zu schaffen ist und wir unterschätzen gnadenlos, was in zehn Jahren möglich ist. Und genau das möchte ich dir als Leitgedanken für deine Zielfindung in dem Jahr mitgeben. Ich gehe mittlerweile dazu über, dass ich das, was ich erreichen möchte, sehr langfristig definieren und jetzt können es zehn Jahre sein und es ist gar keine schlechte Idee, aber ich würde jetzt mal sagen, in den nächsten fünf bis zehn Jahren, was du da erreichen willst, also als Ergebnis geschafft haben willst, in welcher Situation du dich wiederfinden willst, wie du leben willst, wie sich das anfühlen soll. Also all die Dinge, die du erreicht haben willst, würde ich dir empfehlen, sehr langfristig zu manifestieren. Also fünf bis zehn Jahre ist ein guter Hinweis. Umgekehrt würde ich das sehen, was du tun willst in diesem Jahr. Das kannst du dir definieren für dieses Jahr als Erwartung. Was erwartest du dir von diesem Jahr in Sachen, was du tun und umsetzen willst?
Das heißt, der Fokus ist nur in der Nuance erkennbar, aber er ist sehr entscheidend. Was du tun willst, bezieht sich auf Dinge, die du ganz klar unter Kontrolle hast, was von dir abhängt, ob du sie tust oder nicht. Wie viele Kunden du gewinnst, muss man ganz ehrlich sagen, hast du nur bedingt unter Kontrolle. Was du tust, um Kunden und Kundinnen zu gewinnen, hast du maximal unter Kontrolle. Du kannst ganz klar entscheiden, wie viele Verkaufsgespräche du in diesem Jahr führen wirst. Wie viel Kunden daraus resultieren, kannst du erahnen.
Deswegen empfehle dir, das, was du erreichen willst, extrem langfristig zu artikulieren, das, was du tun willst, gerne in deinen Jahresplan zu packen. Das heißt, die zweite Frage, die du dir stellst, ist, was erwartest du dir von diesem Jahr in Sachen Kontext auf der einen Seite, aber auch in Sachen Output, also was du tun willst auf der anderen Seite und gerne ergänzt um eine Vision dessen, was du erreichen willst in den nächsten fünf bis zehn Also ich liebe es wirklich zwischen diesem Makro und Mikro zu wechseln, hat sich für mich als wirklich sehr wirksame Methode herausgestellt. Die dritte und letzte Frage bezieht sich, würde ich auf den zentralen Engpass, um deine eigenen Ziele zu erreichen.
Die dritte und letzte Frage, die ich dir empfehle Wie wirst du besser werden in diesem Jahr? Wie wirst du an dir und an deinem Business in diesem Jahr arbeiten? Ich bringe oft genug im Podcast die Metapher des Sägeschärfens.
Sägeschärfen Metapher, die Jim Collins in seinem Buch From Good to Great vielleicht liegt sie am Stapel gebracht hat. Die Metapher vom Förster im Wald, der mit einer stumpfen Säge versucht, am Baum zu zerteilen und dann geht der Spaziergänger vorbei und Herr lieber Förster, das ist eine stumpfe Säge. Du wirst nichts weiterbringen, Du musst die Säge schärfen und der Ich habe keine Zeit. Ich muss sägen, ich kann nicht Säge schärfen.
Also das klassische Bild von im Hamsterrad des Daily Business gefangen zu sein versus die Säge zu schärfen, also das eigene Potenzial und die eigene Kapazität zu heben und damit ein Hebel reinzubringen und schneller voranzukommen. Das heißt, ich empfehle dir jetzt am Jahresanfang wirklich zu entscheiden, wie wirst du in diesem Jahr deine Säge schärfen? Die Fähigkeit, am eigenen Business zu arbeiten und an sich zu arbeiten, ist wahrscheinlich die entscheidendste Qualität überhaupt, wenn du dir anschaust, die erfolgreichsten, die erfolgreichen, was die investieren in sich.
Auch da wieder Warren Buffet zu zitieren, Ich mein, einer der fünf reichsten Menschen der Welt, Ich würde mal sagen, Track Record vorhanden, guter Ratgeber und Impulsgeber, sagt also, wenn er ein bisschen Geld übrig hät, die wichtigste und beste Investition im besten Return on Investment, der wird es immer in sich investieren. So, aber natürlich ist es dann die Wie tun wir das praktischer Natur, einerseits am Unternehmen zu arbeiten, andererseits an dir zu arbeiten. Am Unternehmen zu arbeiten kann zum Beispiel bedeuten, dass du am Jahresanfang dir Zeit nimmst, mit deinem Team gemeinsam dich zurückzuziehen in einer Klausur.
Sucht euch ein schönes Platz, vielleicht mit einer Übernachtung dazu und euch zurückzuziehen, um wirklich einmal gemeinsam zu bewerten, wo stehen wir, wo stimmt die Richtung, wo sind wir gut unterwegs, wo sind wir noch nicht zufrieden? Einmal in der Klarheit, beides an die Wand zu werfen, dann zu schauen vielleicht, was hindert uns aktuell unsere Ziele zu erreichen und dann in die Überlegung reinzugehen, okay, Moment mal, schauen wir mal. Das sind jetzt drei und zwanzig verschiedene Sachen, die uns hindern.
Stehen die vielleicht in Zusammenhang? Lässt sich sowas identifizieren wie ein zentraler Engpass? Das bezieht sich auf ein Modell, ich liebe das in solchen Planungs Settings, nennt sie Engpassanalyse.
Kannst du googeln, dann erfährst du, wie das funktioniert. Im Wesentlichen heißt es nur, wir nehmen drei und zwanzig Probleme her und schauen, ob es zwischen diesen Problemen einen Zusammenhang gibt. Ich bring gern die Metapher.
Das Problem ist, du bist zu Hause in deiner Wohnung und es ist zu kalt in der Wohnung. Dann ist normalerweise der erste Weg zum Raumthermostat im entsprechenden Raum und du drehst den hoch, dann kommst du drauf, okay, gut, es tut sich nichts. Dann denkst du dir Moment, OK, dann musst du vielleicht an die zentrale Therme, weil du unten im Heizkeller die Grundtemperatur zu niedrig eingestellt hast und wenn du unten im Heizkeller eingestellt hast neunzehn Grad, dann kannst du oben im Wohnzimmer auftrennen, sechs und zwanzig es werden von unten immer nur neunzehn kommen. Vielleicht ist es gar nicht das Problem, dass du unten neunzehn Grad eingestellt hast, sondern vielleicht ist das Problem, dass du die Gasrechnung nicht bezahlt hast oder die Heizrechnung nicht bezahlt hast oder nicht genügend Pellets eingelagert hast oder was auch immer. Also du erkennst das Prinzip, Wir versuchen wirklich zu schauen, gibt es einen Zusammenhang zwischen den Problemen und wir gehen auf die Suche nach dem zentralen Engpass. Und um in dem Beispiel zu bleiben, es bringt überhaupt nichts am Raum, der muss dazu drehen, wenn das Problem das eigentliche ist, dass du die Heizrechnung nicht zahlt.
Du hast, das heißt, Engpassanalyse ist ein Instrument am Jahresanfang zu schauen und zu sagen, okay, was sind die Hürden, vor denen wir stehen, die uns aktuell hindern, unsere Ziele zu erreichen und gibt's ein Zusammenhang? Und der Vorteil bei diesem Tool ist, dass du am Ende nicht mehr da stehst mit drei und zwanzig Problemen, sondern vielleicht mit drei Engpässen und dann hast du einen klaren Fokus für dieses Jahr. Das he das wäre jetzt eine Möglichkeit, um am Unternehmen zu arbeiten.
Der zweite mindestens genauso wichtige Punkt. Wie hast du vor, in diesem Jahr an dir zu arbeiten? Was wirst du tun? Wo wirst du investieren? Und ich sage dir das eine ich bin immer noch erstaunt, wie wenig Leute an sich arbeiten.
Du gehörst offenbar nicht dazu, das ist mir klar, weil sonst würdest du den Podcast nicht hören, sonst würdest du dir nicht die Dinge reinziehen. Also es ist offensichtlich, dass du in dich investierst. Die Wahrheit ist aber, die Mehrheit tut es nicht. Und um dir aber jetzt mal ein Gefühl zu geben, ich würde meinen, ich hab im letzten Kalenderjahr wahrscheinlich ca. Fünfzehn bis zwanzig Tage in mich investiert mit Weiterbildung, mit Masterminds, mit Coachings, mit allem Möglichen, also einen soliden Anteil und ich empfinde das noch als sehr wenig. Die meisten Leute vor nicht einmal einen Tag wohin. Deswegen, wenn du überlegst an dir zu arbeiten, dann empfehle, schau dir jetzt um. Ein erster Schritt kann sein, du kommst am vierzehnte Jänner in mein Webinar, auch das sind eineinhalb Stunden, aber das ist mehr als dieser Podcast und ich werde dort einen Rahmen setzen, der dich weiterbringen wird in diesem Jahr und dann hast du eineinhalb Stunden investiert. Eine andere Möglichkeit ist, du besuchst ein Event, eine von meinen Events, ein Event von jemand anderes, völlig egal, Hauptsache du tust etwas.
Also das möchte ich dir wirklich empfehlen. Überleg dir einfach, mit wem willst du arbeiten? Wer sind Menschen, deren Rat du annehmen kannst? Wer sind Menschen, die einen Track Record haben? Wer sind Menschen, die das erreicht haben, was du erreichen willst?
Und wie kannst du mit denen arbeiten? Und dann filterst du mal raus, Dinge, die du machst und dann machst du ein Commitment und sagst, okay, passt, ich werde den Event besuchen, ich werde das Seminar besuchen, ich trage mich dort ein, ich setze mich dort auf Maillisten. Also ich mache Dinge, um sicherzustellen, dass ich in diesem Jahr mit zusätzlichen Impulsen aufgeladen werde.
Es gibt einen wunderbaren Spruch, der angeblich von Einstein ist, aber es ist umstritten, ob er es wirklich ist. Ich möchte gern glauben, er ist von Einstein. Wahnsinn. Die Definition von Wahnsinn ist immer wieder das Gleiche tun und davon andere Ergebnisse erwarten. Thats it.
Das sind die Leute, die jedes Jahr mit den gleichen Qualitäten, ohne neue Impulse in die Sache rein starten und hoffen, es läuft besser. Warum sollte es? Es ist deine Aufgabe, deinen unternehmerischen Muskel zu stärken.
Es ist deine Aufgabe, dich weiterzuentwickeln, deine Säge zu schärfen, damit dein Business besser wird. Am Ende kann ich dir eins Engpassanalyse hin oder her Der zentrale Engpass eines jeden Business ist immer sein Gründer oder seine Gründerin. Immer Das, wie du auf die Dinge drauf schaust, Das, wie du die Dinge angehst, das, wie du die Dinge anboxt, das, wie du mit Situationen umgehst. Das ist der zentrale Engpass eines jeden Business.
Natürlich gibt es die Firmenchefs, die Na Wahnsinn, es ist alles in meiner Firma, alles Idioten. Nur ich bin die einzig helle Kerze. Ich habe das immer wieder mal selten passiert. Es passiert mir immer seltener, dass mir ein CEO gegenüber sitzt, der sagt sein Team als Idioten und ich habe irgendwann damit angefangen, dass ich einfach sage, das wird einen Grund haben, warum die alle bei ihnen sind. Dann schauen alle ganz entgeistert. Das soll nicht mehr weniger ausdrücken, als wenn du immer glaubst, die anderen sind das Problem. Dann darfst du dich nicht wundern, wann dein Business weitergeht. Der größte Hebel, um dein Business nach vorne zu bringen, bis du Und damit du diesen Hebel, diesen Muskel stärkst, musst du was tun.
Und das ist mein dritter Punkt für Überleg dir ganz Wie wirst du besser werden? Wie arbeitest du am Unternehmen? Da habe ich dir ein Beispiel gebracht. Trommel deine Leute zusammen und red einfach einmal drüber Wo stehen wir? Wo läuft's? Wo läuft es noch nicht? Gibt es einen Engpass?
Und dann hast du schon einen gemeinsamen Fokus und arbeite auch an dir. Mein Rat Komm ins Webinar, horst dir das an, zieh dir das rein.
Ich werde dort auch was vorstellen, wie vielleicht wir gemeinsam einsteigen können. Das würde mich auch sehr freuen. Aber unabhängig davon werden es neunzig Minuten volle Dröhnung, volle Dröhnung, Input, echte Strategie für zwei tausend fünf und zwanzig was es braucht, wo die Reise hingeht, welche Tools und Werkzeuge dich voranbringen. Da bist du herzlich eingeladen. Das Ganze kostet nichts, es bringt nur was. Und natürlich freue ich mich auch sehr, wenn du in diesem Jahr beim Podcast weiter dran bleibst. Es wird eines sicher passieren. Er wird jede Woche weiter verlässlich da sein. Ich bin mittlerweile fast drei hundert Folgen Folgen hier im Game. Ich werde das nicht beenden. Wir haben das alles auf ein fantastisches neues Level gehoben.
Wenn du jetzt gerade auf Spotify oder Apple Podcasts dabei bist, dann empfehle ich dir wirklich schau rüber auf YouTube. Nicht nur, weil du missing musst, das muss nicht sein, du kannst dir das vorstellen, sondern weil du dieses Feeling hier erleben sollst. Normalerweise haben wir Leute an diese Wand geschalten, die live dabei sind.
Du siehst die Leute, die da wirklich in der gleichen Situation sind wie du. Die Wahrheit ist wir sind alle gemeinsam in dem Match. Wir alle sind unternehmerisch aktiv, Wir alle treten jeden Tag an, um was Gutes zu machen, um was Gutes zu erreichen. Wir alle scheitern dort oder da immer wieder.
Wir lernen Dinge. Es läuft nicht immer wie am Schnür und es ist ein gutes Gefühl zu sehen, dass man nicht alleine ist. Wenn du dieses gute Gefühl willst, dann bleib mir gewogen in diesem Podcast.
Schau auf YouTube vorbei, abonniere die Geschichte, trag dir ein am vierzehnte Jänner um achtzehn uhr für mein Webinar auf philippmarathaner com. Durchbruch zwei tausend fünf und zwanzig naja, und sei vielleicht dabei bei einem meiner Events, aber egal ob bei mir oder bei wem, tu etwas. Ich wünsche dir ein fantastisches Jahr zwei tausend fünf und zwanzig, bleib dran. Ich freue mich auf bald. Alles Liebe und bye bye.
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