245_ Inhalt oder Verpackung_ Der richtige Fokus für (Jung-)Unternehmer_innen
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Alex aus Hamburg als Agenturunternehmer
Alex aus Hamburg ist ein Agenturunternehmer im Bereich Marketing, der in den Podcast zugeschaltet wird. Er stellt eine zentrale Frage zur Fokussierung für Jungunternehmer. Seine Rolle ist es, die Perspektive eines Praktikers einzubringen und die Diskussion über Prioritäten anzustoßen.
“Wir haben den Alex aus Hamburg zugeschaltet, Agentur Unternehmer, Marketingagentur Unternehmer mit einer spannenden Frage.”
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In dieser Die Existenzberechtigung eines Business entsteht nicht dadurch, dass es eine tolle Marke entwickelt hat, dass es einen tollen Webauftritt hat.
Nothing kills a bad product faster than good advertising. Business ist am Ende extrem simpel. Du sollst herausfinden, was die Leute brauchen und es ihnen geben.
Dann kannst du einen Hebel draufsetzen. Damit ein Hebel Wirkung zeigen kann, muss der Kern und die Substanz stimmen. Zwei hundert Prozent von Null ist Null.
Ich würde jetzt rausnehmen, dass das Wesentliche wirklich ist, den Kunden glücklich zu machen. Du hast auf das Glück deiner Kunden nur bedingte Handhabe, deine Kundinnen und Kunden erfolgreich zu machen. Da hast du schon mehr Griff drauf.
Es kann sein, dass der Weg zum Erfolg sie nicht immer glücklich macht. Wir haben den Alex aus Hamburg zugeschaltet, Agentur Unternehmer, Marketingagentur Unternehmer mit einer spannenden Frage. Alex, schieß los.
Vielen lieben Dank erstmal für die Möglichkeit. Die Frage, die ich heute mitgebracht habe, beschäftigt mich schon ziemlich lang. Was würdest du denn sagen, ist die eine Sache vorausgesetzt, die gibt es überhaupt, wo man sich als Jungunternehmer wirklich drauf fokussieren sollte?
Eine Entweder es gibt jetzt eine Premiere und du bist der Erste, der mich dazu bringt, dass ich den Podcast auf einen Punkt reduziere oder ich werde irgendeinen Trick siebzehn finden, um nur zwei hinterherzureichen. Aber ich kann dir eine Sache sofort rausfeuern. Ich glaube tatsächlich, dass so viele am Anfang zu sehr in ihrem Kopf sind und zu sehr irgendein, wie soll ich sagen, irgendein intellektuelles Game draus machen, das es zu gewinnen gäbe und zu wenig dort sind, wo aus meiner Sicht jedes Unternehmen sein muss, nämlich am Kundennutzen. Ich hab vor einigen Folgen mit einer beeindruckenden jungen Dame gesprochen, die genau aus der anderen Ecke gekommen ist und die hat gesagt, also Wahnsinn, das Business läuft, Wachstumsrate fünfzig Prozent, ein hundert Prozent und irgendwie sie fühlt sich schon so schlecht, weil sie haben irgendwie das Ganze ist einfach alles noch nicht ordentlich aufgestellt. Und ich hab dann ganz ehrlich das ist zehnmal besser als diejenigen, die im Kopf am Reißbrett sich wirklich da intellektuell zu Tode üben und darauf vergessen, worum es eigentlich geht. Nämlich einfach am Ende, Du bist im Business, um Geschäft zu machen. Um Geschäft zu machen, um Kundinnen und Kunden Nutzen zu stiften. Und ich finde das ein wunderbares Zeichen, dass du, wenn jemand jahrelang teilweise so abgelenkt unter Anführungszeichen war, davon einen guten Job für die eigenen Kunden zu machen, der sagt, hoppala, bist du narisch, Wir haben komplett vergessen, dass man, ich weiß nicht, solide Marke aufstöhnen, weil das ist eigentlich der schönste Beweis dafür, dass du es richtig machst.
Es gibt, und manche wissen es ja, ich habe noch immer mittlerweile outdated ist, mittlerweile ist Donald Trump wiedergewählt, bei mir steht noch immer Onkel Barack am Tisch als Actionfigur, aber aus einem Grund, weil mich diese Kampagne damals so inspiriert hat, was die gemacht haben. Und jetzt habe ich vergessen, warum das Beispiel. Sag schau, das passiert auch, Es ist wirklich unplugged. Wir sind über den Kundennutzen gekommen. Also das Beste, was da passieren kann, ist, du vergisst, dass du vor lauter Nutzen stiften diese ganzen Formalia eigentlich vergisst. Das ist ein gutes Zeichen.
Deswegen ist die erste Sache, wo ich immer sage, schau da drauf, vergiss einmal die ganzen Sachen, die du nach dem Lehrbuch machen solltest und schau einfach einmal, dass du glückliche Kunden produzierst, dass du ein Geschäft machst. Business ist am Ende extrem simpel. Du sollst rausfinden, was die Leute brauchen und es ihnen geben. Es ist wirklich, am Ende ist es wirklich keine Rocket Science, obwohl, und das muss man dazu sagen, nicht jeder Markt gleich einfach ist, das herauszufinden und das zu liefern. Aber am Ende ist Business. Du findest raus, was die Leute brauchen und gibst es ihnen vielleicht oft nicht einmal zwingend, was die Leute wollen, aber was die Leute brauchen und gibst es ihnen. Und darauf konzentrierst du dich und machst ein Geschäft.
Den Rest kannst du später erledigen. Die Existenzberechtigung eines Business entsteht nicht dadurch, dass es eine tolle Marke entwickelt hat, dass es einen tollen Webauftritt hat. Ich bin einfach super, jetzt ist es mir wieder eingefallen, vielen Dank Barack Obama, da hat damals Testings gegeben in der Kampagne, die haben ja alles zu Tode getestet bis heute noch.
Und irgendwann sind sie mal draufgekommen, dass eigentlich die ganz schieren Spenden E Mails am besten funktionieren, was lustig war. Also super sneaky designte E Mails mit Spendenaufrufe versus richtig grindig schier und grindig schier hat am besten funktioniert und das passt wunderbar zu einem schönen Spruch, den ich auch liebe von einem, da sollten Werber zitieren, weil zur Werbung habe ich ein ambivalentes Verhältnis. Aber David Ogilvy, ein bekannter legendärer Werber der früheren Jahrzehnte, hat irgendwann einmal gesagt, nothing kills a bad product faster than good advertising.
Also nichts hat ein schlechtes Produkt schneller zusammen wie gute Werbung. Und da sind wir schon beim Punkt. Ich habe auch festgestellt, wenn der Nutzen stimmt, ist die Form nachrangig.
Und das kannst du immer wieder beobachten. Es gibt wirklich, also es ist ein wunderbares Beispiel. Wir sitzen mittlerweile in einem wirklich feinen, grandiosen Podcast Studio.
Übrigens, wenn sich jemand fragt, produziert bei meinen Freunden von Steiner Live im Studio in Wien, die Profis sind, die erstens meine tatsächlichen Live Events produzieren, die meine Webinare produzieren und die jetzt auch meinen Podcast produzieren. Also großes Shoutout an das Team von Steiner Live, die das aufgestellt haben für mich und mit mir und die da mit mir daran arbeiten, dass das eine gute Show wird. Aber Tatsache ist, ich hab zwei hundert fünfzig Folgen in einem freundlich formuliert, semiprofessionellen Setting produziert. Semiprofessionell an meinem Schreibtisch, im Büro, manchmal am Anfang überhaupt mit dem Handy, dann mit dem Computer, dann mit einem schlechten Mikro, mit einem besseren Mikro, mit Handy, mit wackeliger Kamera, mit ausgefallenem Ton.
Zwei hundert fünfzig Folgen semiprofessionell. Das hat gereicht zum meistgehörten Business Podcast Österreichs, Das hat gereicht für den Ö Podcast Award, das hat gereicht für Arnold Schwarzenegger im Studio oder im Podcast. Und jetzt zwei hundert fünfzig Folgen später haben wir gesagt, okay, jetzt machen wir mal ein handwerkliches Upgrade, damit wir da ein bisschen aufholen und bringen das aufs nächste Level und produzieren das jetzt von dieser Qualität.
Aber da siehst du, der zentrale Punkt ist der Nutzen im Kern. Ja, und ich wirklich das Gefühl, wenn es die eine Sache ist, über die wir reden, dann ist es der Nutzen im Kern. Die halten sie alle, halten sie auf mit Form.
Ich glaube es nicht. Natürlich können wir jetzt, und das ist auch die Erwartung, können wir jetzt den Podcast dann aufs nächste Level heben, weil wir anders raus produzieren, weil du jetzt das Video auf Spotify mitschauen kannst, weil du das Video auf YouTube konsumieren kannst, weil wir in anderer Qualität produzieren, weil die Soundqualität konsistent ist, weil wir in vier kelvin das Video rauslassen. Ja, das wird schon was bringen, keine Frage, aber es ist ein Hebel.
So, folgende Rechenaufgabe. So viel kann ich mich erinnern an Mathematik, egal was mal Null ist Null. Das heißt, damit ein Hebel Wirkung zeigt, also zwei hundert Prozent von Null ist Null. Damit ein Hebel Wirkung zeigen kann, muss der Kern und die Substanz stimmen, muss der Nutzen im Kern stimmen. Dann kannst du einen Hebel draufsetzen. Zwei hundert fünfzig Folgen in der der Nutzen scheint zu stimmen, sonst hätte man die Dinge nicht erreicht. Ja, jetzt wird das ein Hebel sein, die ganze Show da.
Also gnadenloser Fokus auf den Kundennutzen, den optimieren über der Form, das finde ich wichtig, weil natürlich man verliebt sich schnell, dass man einen Eichenauftritt macht, einen Eichen Webauftritt neichen, Social Media auftritt, sich in diesen technischen Details verliert am Ende des Tages drei hundert Prozent von Null sind Null. Und deswegen der große Hebel liegt in der Substanz, im Kernnutzen. Und das wäre ganz klar mein Nummer eins Ding, worauf ich mich fokussiere, wenn ich ein Business neu gründe, was ich im Übrigen auch tue.
Wir haben, ich habe ja mehrere Firmen gegründet, eine Beratungsfirma, die Business Gladiators, da geht es in den ersten eineinhalb bis zwei Jahren nur darum, dass dieses Transformationsprogramm, das wir Unternehmen da bieten, wo wir den Power Mittelstand unterstützen, also Unternehmen von fünfzig bis ein tausend fünf hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass sie wirklich ihre PS auf dem Boot bringen, dass sie zu schlagkräftigen Unternehmen werden. Die ziehen in eine Richtung mit gemeinsamer Kultur, gemeinsamer Vision. Die ersten eineinhalb, zwei Jahre dienen nur dem, dass wir die Wirkung dessen, wie wir es tun, maximieren.
Und wir haben dort auch immer schaut euch die Website an, da geht schon noch was, aber für das haben wir keine Zeit jetzt. Wir machen einen exzellenten Job. Ja. Also das heißt, erster Punkt Kunden nutzen. Zweiter Punkt, habe ich schon leicht angeteasert, ist, ich würde, also wenn du mich auf eine Number one thing reduzierst, ist es der Kunden nutzen, du kriegst trotzdem noch zwei weitere. Zweiter Punkt ist für mich generell das Arbeiten an deiner eigenen Exzellenz. Ja, Also du in deiner Gründungspersönlichkeit, der du daran arbeitest, besser zu werden in dem, was du tust.
Und das kann alles sein, das Handwerk, das du verfolgst. Das kann aber auch sein in deiner eigenen Performance Fähigkeit, in deinem Mindset, also an dir zu arbeiten, ist für mich ganz klar. Die zweite Sache kommt scharf dran, aber auch da jetzt, man sieht schon wieder die Hackordnung. Du kannst Seminare besuchen, du kannst wochenlang mit Tony Robbins springen, aber wenn du nichts tust, was Kundinnen und Kunden Nutzen stiftet, warum? Also Selbstverwirklichung ist okay, ist keine Frage, aber Business ist nicht vordergründig Selbstverwirklichung. Business ist Kundinnen und Kunden Nutzen zu stiften am Weg im besten Fall Selbstverwirklichung zu empfinden. Wunderbar.
Die beiden Dinge dürfen sich treffen. Also der zweite Punkt ist ganz klar an deiner Exzellenz zu arbeiten. Und der dritte Punkt wäre dann für mich an deiner Sichtbarkeit zu arbeiten.
Und auch da möchte ich aber einen Disclaimer dazugeben. Sichtbarkeit nicht jetzt hinsetzen und in ewig langen Prozessen, da deine Brand wie aus dem Ei gepellt am Reißbrett zu designen. Sichtbarkeit hast einfach anfangen darüber zu reden, was du da tust und hast einfach, ich würde fast sagen, unüberlegt. Also anfangen darüber zu reden, was du da tust auf Social Media, das muss noch kein schniekes Format sein, das muss noch keine durchdachte Serie sein. Du fängst einfach an zu teilen, was du da tust, warum du es tust, was dich bewegt, wo du gerade fightest, wo du gerade fightest, all die Dinge. Warum? Weil du nicht früh genug anfangen kannst, an deiner eigenen Authentizität zu arbeiten. Und die Authentizität ist immer ein Ergebnis der Timeline. Du kannst also die wenigsten schaffen es das erste Mal, wenn der Vorhang aufgeht, authentisch zu sein. Du hast nur so viele Stimmen, die glauben, du musst irgendwas darstellen. Das heißt, je früher du anfängst zu quatschen und je länger du übst, dass es eigentlich wurscht ist, was du quatschst, weil den einen gefällt es, den anderen gefällt es nicht und es wird immer so sein.
Das wird dich in den Vorteil bringen. Also das heißt Sichtbarkeit weniger, dass du dadurch schon Kunden gewinnst, sondern dass du übst, in Sichtbarkeit zu agieren. Das heißt, wenn du einen Podcast aufnimmst, dass du einfach übst, einen Podcast aufzunehmen und du kannst den ersten sowieso nicht so gut machen wie den zwei hundert fünfzigste Ist ausgeschlossen. Also das wären für mich die drei Punkte, wenn es auf eine Nummer eins Sache ist, ganz klar Kundennutzen. Zweiter Punkt deine eigene Exzellenz und Kapazität, dein persönliches Wachstum. Dritter Punkt die Sichtbarkeit. Nicht in Sachen jetzt zwingend Marke oder Auftritt oder ähnliches, sondern du sollst lernen, dass es dir wurscht ist, was die Leute darüber sagen, wie du dich präsentierst und dass du dich präsentierst. Und das dauert. Du musst es einfach üben und du musst vor allem durch die Meilen durch, wo du das machst und noch nicht so beeindruckend eloquent bist vielleicht oder noch sehr am Skript bist oder noch sehr kontrolliert bist und irgendwann denkst sei fad und dann fängst du an zu reden. Die Dinge, die dich wirklich bewegen und auf die Art und Weise, wie du wirklich bist, auf einmal merkst, hoppala, Menschen bauen einen Bezug zu mir auf, aber das dauert.
Das wäre meine drei Dinge. Alex, wie resoniert das mit dir? Du bist ein paar Jährchen jetzt schon im Geschäft. Also erzähl, wie kommt das an? Tief.
Also ich muss sagen, man beschäftigt sich relativ oft einfach mit Dingen. Du hast es gerade angesprochen, aber wenig mit dem Wesentlichen. Und ich würde jetzt rausnehmen, dass das Wesentliche wirklich ist, den Kunden glücklich zu machen. Und wenn das passiert, kommen dann automatisch alle weiteren Steps, die dazu führen, also einfach die nächsten Schritte zu wagen. So würde ich das jetzt.
Ich würde es sogar noch mal umformulieren und W sagen. Den Kunden glücklich zu machen. Ja, du hast auf das Glück deiner Kunden nur bedingte Handhabe. Ja, deine Kundinnen und Kunden erfolgreich zu machen. Da hast du schon mehr Griff drauf.
Es kann sein, dass der Weg zum Erfolg sie nicht immer glücklich macht. Es kann sein, dass sie dir dafür Dinge tun müssen, die ihnen extrem auf die Nerven gehen. Es kann sein, also du willst nicht. Ich bin ja in meinem Businesses de facto fast gar nicht mehr involviert, weil es sich auch nicht ausgeht und deswegen selten jetzt an der Front aktiv. Es gibt ein Projekt, wo ich eingespannt bin, ein sehr, sehr großes Projekt bei uns, wo wo ich dabei bin, wann der CEO selber am Tisch sitzt, also CEO, mehrere tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und da bin ich hin und wieder. Der hört von mir nicht die Dinge, die er gerne hört, aber deswegen zahlt er mich. Also ich weiß nicht, ob ich ihn jetzt immer glücklich mache Weißt du, ich mein aber ich bin hart getrauen, dass wir ihn sehr erfolgreich machen mit seinem Unternehmen und dafür zipft ihn das manchmal ordentlich an, was ich einmal sage.
Und dafür denkt er sich manchmal bitte muss das jetzt sein oder war ist wirklich eine gute Idee, dass wir den an Bord holen. Also er ist nicht in jedem Moment glücklich, aber er ist am Ende erfolgreich und dann wird er sehr dankbar sein. Also das würde ich reframen.
Erfolg und Glück. Glück ist sehr für Glück spielt sehr viel rein. Ob Leute glücklich sind, hat viele Ursachen, aber messbar erfolgreich, das kann man machen.
Erfolgreich macht definitiv Sinn. Vielen lieben Dank. Ja, ich danke dir, mein lieber Alex. War mir eine große Freude. Schöne Grüße nach Hamburg. Wunderbare Stadt, habe ich sehr genossen, toll gegessen und gute Abende verbracht. Schöne Grüße nach Hamburg.
Danke fürs Dabeisein. Alles Liebe. Ciao, ciao. Wenn dir dieser Podcast gefällt, wenn er dir Freude bereitet, Nutzen stiftet und du ihn vielleicht sogar regelmäßig hörst, dann habe ich heute eine Bitte an dich. Ich brauche deine Unterstützung, damit es der Podcast aufs nächste Level schafft. Was du dafür tun kannst, ist ganz Du abonnierst ihn auf deiner bevorzugten Plattform, du hinterlässt mir in den Kommentaren, wann dir eine Folge gefallen hat und du teilst ihn auf Social Media.
Ich will, dass das mehr ist als ein Podcast. Ich will eine Community von Menschen, die Großes bewegen wollen und ich bin extrem dankbar, wenn du mir dabei hilfst.