Folge 154 - Führung_ Wie viel kann ich von meinem Team erwarten_
Entities
27
Relationen
37
Chunks
33
Themen
38
headphonesAudio
hubWissensgraph
Buchhalter-Rolle als Beispiel für statische Job-Auslegung
Eine Buchhalterin oder ein Buchhalter wird nicht erwartet, jede Woche kreativ zu sein, sondern soll stattdessen die Genauigkeit und Korrektheit der Arbeit verbessern. Diese Rolle dient als Beispiel für einen Job, bei dem es primär um die Perfektionierung bestehender Prozesse und die Einhaltung von Standards geht, anstatt um ständige Weiterentwicklung im Sinne von Innovation.
“Du wirst, dass deine Buchhalterin oder dein Buchhalter jede Woche kreativ ist. Nein, da geht es darum, wirklich zu schauen, dass man die Genauigkeit verbessert”
segmentQuellmaterial (33)
Wie viel kann ich von meinem Team erwarten? Neue Woche, neues Glück hier bei Business Gladiators Unplugged. Willkommen zurück, Willkommen hier in meinem Podcast für Menschen, die was bewegen wollen, was erreichen wollen, voranbringen wollen, für alle Menschen mit Ambition, Unternehmerinnen, Unternehmer, Selbstständige, Führungskräfte, Menschen, die im Business was erreichen wollen Und wir sind bei Folge ein hundert vier und fünfzig angelangt. Die Wahrheit ist aber, es ist eigentlich folgendes Folge eins Es beginnt eine neue Zeitrechnung. Warum beginnt eine neue Zeitrechnung?
Liebe Podcast Community, liebe Hörerinnen und Hörer, es ist ein großer Zeitpunkt Danke zu sagen. Business Gladiators Unplugged hat den Ö Podcast Award gewonnen, gehört zu den drei Gewinnerinnen und Gewinnern des Podcast Awards, hat es unter die Top drei geschafft und letzte Woche diese Auszeichnung bekommen und diese Auszeichnung ist eine Publikumsauszeichnung. Das heißt Menschen haben diesen Podcast nominiert und vielleicht warst du auch dabei und dann möchte einfach wirklich die Gelegenheit nutzen, dir ein großes Danke zu sagen. Wenn du einschaltest, zuhörst, dann machst du mir die größte Freude. Wenn du zu denen gehörst, die vielleicht schon mal eine Frage eingeschickt haben, machst du mir eine noch größere Freude Und wenn du zu denen gehörst, die auch mitgevotet und nominiert haben, dann sage ich einfach nur Danke. Es war wirklich ein riesengroßer Wettbewerb bei Ö Es haben Podcasts insgesamt mitgemacht, also der Wettbewerb war enorm, es sind zigtausende Votes eingegangen und Business Gladiators Unplugged hat es wirklich unter die Top drei geschafft.
Es ist unglaublich eine große Auszeichnung, große Auszeichnung, die einfach mit allen teilen möchte, die diesen Podcast jede Woche mit ihrem Zuhören unterstützen. Deswegen großes, großes Danke und umso motivierter steigen wir ein in diese neue Folge mit der Was kann ich von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwarten? Und die Frage, die kommt vom Flo. Der Flo hat sie mir über meine WhatsApp Line geschickt unter drei hundert drei und dreiig ein und dreiig tausend fünf hundert fünf und fünfzig wenn du also auch eine Frage hast, dann hau rein in die Tasten oder ins Audio, schick sie mir gerne auch über Instagram, LinkedIn oder Facebook. Facebook, was immer dir Spaß macht, TikTok, überall erreichst du mich. Heute haben wir aber die Frage von Flo und in die hören wir jetzt am Anfang gleich einmal rein. Vielen Dank, lieber Flo, für diese fantastische Frage und danke, dass du zu denen gehört hast, die mitgevotet haben bei Ö und uns damit diesen Sieg beschert hast, der uns allen gilt, die wir diese Community bilden.
Und danke für die coole Frage, Wie viel darf ich wirklich verlangen? Bei der ersten Mitarbeiterin fragst du dich, aber in Wahrheit gilt es für alle, die im Team arbeiten, Führungskraft sind, ob eine Mitarbeiterin, ein Mitarbeiter oder mehrere. Die Frage ist wie viel darf ich oder kann ich eigentlich verlangen? Und normalerweise ist der Hintergrund der Frage ja ein bisschen die Sorge, dass man vielleicht zu viel verlangt und du sagst naja, ich bin normalerweise jemand, der auch von mir selber sehr viel verlangt und kann wirklich das Gleiche auch von einer Mitarbeiterin und einem Mitarbeiter verlangen.
Und da möchte ich gerne einsteigen mit dir, Flo, und dir ein paar Dinge mitgeben und alle, die zuhören und dies betrifft erstens und da gibt es Gott sei Dank auch einfache Antworten in diesem Podcast. Nicht immer ist alles so geradeaus die Kann ich von meiner Mitarbeiterin das Gleiche verlangen wie von mir? Nein, es gibt selten so eindeutige Antworten, aber das ist eine eindeutige Nein, du bist der Unternehmer, du baust ein Unternehmen auf, du hast große Ziele, da steckt deine Leidenschaft drin, dein Herzblut, dein Unternehmergeist. Du willst da was aufbauen, das größer ist als du selbst. Und deswegen hast du dich entschieden, ins Risikogehen zu gründen und einfach alles reinzulegen, was geht.
Die Entscheidung hat deine Mitarbeiterin nicht getroffen. Deine Mitarbeiterin hat wahrscheinlich eine Entscheidung getroffen für einen Job, vielleicht sogar für eine Berufung, das wäre wunderbar, aber am Ende wahrscheinlich einmal für einen Job. Und du kannst nicht das Gleiche verlangen von deiner Mitarbeiterin, weil wenn du das Gleiche verlangen könntest und sie das Gleiche liefern würde, dann muss ich dir sagen, dann wäre sie die Unternehmerin und würde selber ein Business gründen. Aber es hat einen Grund, warum sie das nicht macht. Und das ist mir wichtig einmal zu sehen, weil wir oft die Debatte natürlich führen. Ja, Wahnsinn. Und eigentlich, ich will, dass meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alle unternehmerisch denken.
Wenn sie genauso unternehmerisch denken würden wie du, dann wären es Unternehmerinnen oder Unternehmer und das zu Recht. Aber sie haben sich dafür entschieden, das nicht zu sein und in einer anderen Rolle ihrer Leidenschaft zu folgen. Und das musst du auch sehen. Erster Teil der ganz Nein, du kannst nicht das Gleiche verlangen, weil du bist der Unternehmer und das ist einfach nicht das Gleiche. Am Ende hast du auch den Payoff von dem Risiko, das du nimmst. Du wirst einen Großteil des Benefits einstreifen, wenn die Sache gut funktioniert und du hängst genauso drinnen, wenn es nicht funktioniert. Dann geht es nämlich bei dir nicht nur um einen Job, sondern wahrscheinlich um deine Existenz. Deswegen geht es auch bei dir um mehr und es steht mehr am Spiel. Also wäre es total eigenartig, das von jemandem zu verlangen, der bei dir im Team ist.
Das sind keine Unternehmerinnen und Unternehmer, sondern Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im besten Fall Mitstreiterinnen und Mitstreiter, Menschen, die wirklich committed sind. Da geht sehr viel, aber du darfst nicht das Gleiche verlangen wie von dir. Das ist der erste Punkt. Der zweite Punkt ist, da ist mir ganz wichtig an alle Überförderinnen und Überförderer da draußen. Ja, du sollst was von deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verlangen.
Ja, du sollst schauen, was ist da möglich. Ja, du sollst sie pushen. Ja, du sollst ihnen immer wieder mal sagen, wo noch mehr geht aus der deiner Sicht mit Feedback, mit Rückmeldung, mit Redirects.
Das ist extrem wichtig, weil es hat überhaupt nichts Nettes, deine Mitarbeiter nicht zu fordern. Warum? Weil die Leute einfach sich nicht weiterentwickeln. Und in den meisten Positionen ist eine Weiterentwicklung wirklich was, was Menschen anstreben. Es gibt natürlich auch Rollen im Unternehmen, wo die Weiterentwicklung, die ständige vielleicht nicht so wichtig ist, sondern wo es wirklich um die Perfektionierung des Bestehenden geht.
Es gibt Rollen, die erfordern sehr statische Auslegung des Jobs. Du wirst, dass deine Buchhalterin oder dein Buchhalter jede Woche kreativ ist. Nein, da geht es darum, wirklich zu schauen, dass man die Genauigkeit verbessert, noch korrekter ist und alles in der Bahn behält.
Aber in den meisten Jobs geht es wirklich um stetige Weiterentwicklung, um Wachstum um voranzukommen, besser zu werden. Und da hast du als Chef, als Chefin eine entscheidende Rolle dabei. Und es ist also nicht nett, jemanden nicht zu fordern und in Watte zu bauschen. Immer ja, meine Güte, nein, das mache ich lieber selber, weil der Arme oder die Arme würde die Leute nicht überlasten. Und am Ende brechen die Chefs und Chefinnen zusammen, weil ihnen alles zu viel wird.
Und dann zucken es vielleicht auch noch aus und die Leute denken sich na bitte, hättest du vorher was gesagt und mir ein bisschen Arbeit weitergegeben. Oder die Führungskräfte, die konstant mit der Arbeit einer Mitarbeiterin unzufrieden sind und nie was sagen und beim zehnten Mal explodieren, sondern hauen die Person raus. Das sind überhaupt die Besten. Das heißt, deine Aufgabe ist natürlich, konstant und konsequent Feedback zu geben, zu sagen, wie bist du zufrieden mit der Arbeit? Wo siehst du Potenzial, wo geht noch mehr? Durch Fordern und Herausfordern deiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch Wachstum für sie zu ermöglichen, persönliches Wachstum zu ermöglichen.
Das ist dein Job. Und das ist natürlich auch Versuch und Irrtum. Und das bringt mich zum dritten Punkt, weil natürlich wir alle immer suchen nach einer Referenz. Also wie weit ist noch OK? Und die Wahrheit ist, die absolute Antwort gibt es nicht, weil it's a people's business. Es sind immer zwei Menschen und immer wo zwei Menschen sind, gibt es so viele Variablen, dass es keine absolute Antwort auf die Frage gibt.
Deswegen brauchst du natürlich, um auszuloten, wie viel kannst du verlangen und wie weit kannst du gehen. Bestimmte Referenzen, Das ist bei der ersten Mitarbeiterin, beim ersten Mitarbeiter schwierig. Ich sage zuerst einmal die einfachere Antwort.
Wenn du mehr Mitarbeiterinnen und mehr Mitarbeiter hast, dann kannst du dich zum Beispiel an den Besten orientieren. Und ich sage immer eine gute Sache ist, du überlegst, wer ist in einer bestimmten Qualität in deinem Unternehmen der oder die Beste? Und wenn es eine Person gibt, die das schafft, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es eine zweite schaffen kann, extrem hoch.
Das ist ein bisschen wie bei Sportbewerben. Wenn wir jetzt in einen Leichtathletikbewerb gehen und sagen, wir machen Stabhochsprung, dann könnten wir jetzt Na ja, ich erwarte von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass die schaffen, fünfzehn Meter hoch zu springen. Wenn das niemand auf der Welt noch geschafft hat, haben wir keine Referenz und ist extrem unwahrscheinlich. Ausgeschlossen? Nein, aber unwahrscheinlich. Aber wenn es jemanden gibt, der schon geschafft hat, fünf Meter hoch zu springen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand Zweiter durch Übung und Training schaffen kann, extrem hoch.
Das heißt, wir können uns natürlich, wenn wir mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben, an den Höchstleistungen orientieren und schauen, dass wir sukzessive unser Team dort Teamen entwickeln. Es wird nie so sein, dass alle in der Höchstleistungsliga angesiedelt sind. Es gibt in jedem Team eine Normalverteilung, eine Normalverteilung, wo einige an der Spitze sind, wo einige hoffentlich im sehr, sehr guten Durchschnitt sind und ein paar, die hinterher sind. Das ist auch der Grund, warum es in Teams immer wieder Wechsel gibt und warum du konstant schaust. Dass du natürlich auch immer wieder schaust, wenn neue Leute an Bord kommen, wie gut kann ich die entwickeln. Also einfacher ist es, wenn du schon mit mehr Leuten arbeitest, weil dann sind die besten im Team deine Referenz dafür, was möglich ist.
Und das vergessen wir manchmal, weil da sagen Na bitte, das kann ja nicht verlangen. Aber oft gibt es jemanden im Team, der schon genau das abliefert, was wir uns wünschen. Und dann kann ich natürlich auch von wem anderen verlangen.
Wenn ich eine Mitarbeiterin habe und keine Referenzpunkte, dann gibt es nur eine Antwort auf die Frage und dann ist es Versuch und Irrtum. Versuch und Dirtum zu schauen. Step by Step, mit jeder Interaktion, mit jedem Redirect, was du als Führungskraft machst und wo du sagst, das taugt mir nicht, da würde ein bisschen mehr gehen, da erwarte ich mir eins, zwei oder drei Folgendes will ich gern anders.
Schau, dass du bis zum nächsten Mal dieses oder jenes besser machst mit klaren Ansagen. Dann kannst du mit Trial and Error schauen, wie gut und wie weit du vorankommst. Und dann wirst du irgendwann für dich sehen, ob das ein zufriedenstellendes Modell ist.
Und wenn es nicht zufriedenstellend ist, dann wirst du vielleicht wen anderen ins Team nehmen. Wenn es zufriedenstellend ist, das wirst du weiter tun und so wirst du über Zeit deine Erfahrung bilden. Aber am Ende ist es Trial and Error.
Und natürlich steigt dann auch dein Gespür, wann du dein Team vergrößerst und mit mehr Menschen zusammenarbeitest, weil du natürlich besser einschätzen kannst, was auch tatsächlich möglich ist. Aber, und das möchte ich gerne für dich noch mal zusammenfassen, Flo und alle, die heute zuhören, die sie immer wieder fragen, wie weit kann ich eigentlich gehen? Erstens, nein, du kannst nicht das gleiche verlangen von deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie von dir, weil sonst hätten sie dein Job.
Und das gilt im Übrigen auch als Führungskraft. Kann sein, dass du jemanden im Team hast, den du so pushen kannst und wo du wirklich das Gefühl hast, die Person, die kann mit mir gleichziehen, Dann stell dich aber drauf ein. Und dann würde dir empfehlen, wenn du das Gefühl hast, dass dem so ist, dass du die Person auch als deine Nachfolgerin, deinen Nachfolger vorbereitest. Weil wenn du so eine Perle im Team hast, wo du das Gefühl hast, ja, die kann wirklich auf dem Level performen wie ich, dann wird das eine sinnvolle Nachfolgerin sein, hätte ich das Gefühl oder Nachfolger.
Und dann kannst du ja auch weiterziehen auf dein nächstes Level in die nächste Rolle. Aber der erste Punkt ist, nein, du kannst nicht das gleiche verlangen, weil sonst hätten die Leute deinen Job. Das heißt, deine Aufgabe ist, die Leute zu entwickeln. Das ist der zweite Punkt.
Es ist nicht nett von den Leuten nichts zu verlangen und sie in Watte zu bauschen, sondern du sollst fordern, du sollst sie pushen, du sollst auch anspruchsvoll sein. Ich bin ein extrem inhaltlich, sachlich, unendlich hart anspruchsvoller Chef. Es werden dir alle bestätigen, die mit mir lang zusammenarbeiten. Und gleichzeitig habe ich vor denen, die diese Hürde überspringen, so einen irren Respekt, dass ich sie verehre und abgöttisch liebe und wirklich unendlich dankbar bin, sie in meinem Team zu haben, weil ich sie gepusht habe.
Und zwar in der Sache hart und anspruchsvoll und im persönlichen aber sehr unterstützend, wohlwollend, supportiv, kraftgebend. Und aus diesem Wechselspiel entstehen die Dinge auf der einen Seiten Kraft und Kümmern und auf der anderen Seite die Klarheit in dem, was du gerne möchtest. Und der dritte Punkt ist, du wirst über Zeit eine Korrektiv oder Referenz entwickeln, was geht. Und das ist Versuch und Irrtum. Versuch und Irrtum bei deiner ersten Mitarbeiterin. Und wenn du mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hast, dann auch im Schnitt übers Team drüber, wo du sehen wirst.
Na ja bitte, wenn das dort geht, warum soll es nicht auch da gehen? Es ist am Ende ganz banale Geschichte über Versuch und Irrtum für uns herstellbar. Ich hoffe, lieber Flo, das hat dir und allen, die es betrifft, dann Einblick geben können.
Wie können wir wirklich diesen richtigen Punkt finden? Was kann ich verlangen? Wie weit kann ich gehen und wo darf ich ansetzen und soll ich bei mir ansetzen oder woanders?
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr nächste Woche wieder reinhört, hier bei Business Gladiators unplugged, dem mittlerweile preisgekrönten Podcast mit dem Ö Podcast Award. Es ist mir die größte Ehre, euch jede Woche da zu dienen. Damit ich euch dienen kann, brauche ich eure Fragen.
Das heißt, mein Wunsch ist und meine Bitte, was beschäftigt dich im Businessleben? Gibt es eine Frage, die dich umtreibt und die du mir ins Ohr flüstern willst, damit ich dir die Antwort hier in diesem Podcast zurückgeben kann? Dann schick sie mir jetzt über WhatsApp unter drei hundert drei und dreiig ein und dreiig tausend fünf hundert fünf und fünfzig Du musst da deinen Namen nicht dazu sagen, um das gleich einmal zu sagen. Du kannst einfach mir die Nachricht sagen, dann müssen wir deinen Namen nicht nennen oder du schreibst es uns dazu, dann sagen wir das nicht dazu.
Also alles ist möglich, aber schick uns das, was dich wirklich bewegt, weil dann können wir da jede Woche eine Sendung produzieren, die die Nutzen stiftet und die was beiträgt. Danke dafür, dass du da dabei bist. Danke an der Stelle auch einmal wirklich an mein herausragendes Team, die mir unterstützen, jede Woche diesen Podcast zu produzieren und die mich auch unterstützt haben, dabei für die Nominierung beim Podcast Award zu kämpfen.
Ich freue mich, wenn ihr nächste Woche alle wieder dabei seid. Bis dorthin alles Liebe und bye bye.