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Folge 169 - Marketing_ Muss ich mit meinem Business auf Social Media sein_

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51

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Relationen

68

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hubWissensgraph

Erkenntnis

Als Unternehmer ist es die Aufgabe, sich mit neuen Entwicklungen zu beschäftigen und Zeit zu investieren.

Eine grundlegende Verantwortung von Unternehmern ist es, sich proaktiv mit neuen Entwicklungen und Technologien auseinanderzusetzen und Zeit in deren Verständnis zu investieren. Das Verfolgen von Trends und das kontinuierliche Lernen über neue Tools ist entscheidend, um einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten und die langfristige Rentabilität des Unternehmens zu sichern. Dieses Engagement für kontinuierliches Lernen ist nicht verhandelbar.

Originalzitat

Und die Zeit solltest du dir einteilen, weil das ist deine Aufgabe als Unternehmerin, als Unternehmer vorne zu sein und dich mit diesen Dingen zu beschäftigen.

Verbindungen (3)

segmentQuellmaterial (24)

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Muss ich mit meinem Business auf Social Media sein? Die Diskussion könnte man meinen, ist eigentlich schon alt und vorbei, aber nein, sie ist noch immer da. Und ich krieg die Frage regelmäßig Muss ich mit meinem Business wirklich auf Social Media aktiv sein? Muss ihr TikTok Profil betreiben? Muss ich LinkedIn Page betreiben?

helpMuss ich mit meinem Business auf Social Media sein?
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Muss ich auf Facebook aktiv sein, auf YouTube und so weiter und so fort. Muss ich überall aktiv sein? Und die Antwort Du solltest dich jedenfalls mit der Frage beschäftigen und kommen jetzt nicht mit der Debatte um die Ecke, ob Social Media schädlich oder zuträglich oder vernünftig ist oder nicht.

helpMuss ich überall auf Social Media aktiv sein?
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Und was für Auswirkungen das auf unsere Kinder hat und die gesellschaftliche Debatte über Demokratie. Alles wunderbar, hab deine Meinung dazu. Es ist fantastisch.

lightbulbBusiness-Entscheidungen basieren auf Angebot und Nachfrage, nicht auf gesellschaftlichen Debatten.
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Was wir hier diskutieren, ist Business und Business ist das Ergebnis von Angebot und Nachfrage. Und wenn wir damit auf Social Media schauen, werden wir feststellen, wir haben dort eine Situation der Übernachfrage. Das heißt, es sind weitaus mehr Menschen auf Social Media unterwegs, die dort Content und Inhalte konsumieren, als Menschen, die Content und Inhalte produzieren. Das führt dazu, dass wir dort auf extrem günstige Art und Weise Menschen erreichen können und wir sind uns in einer Sache hoffentlich Business braucht Aufmerksamkeit, Business braucht Kontakt, Business braucht Beziehung, Business braucht Vertrieb. Du willst das Schwungrad deines Unternehmens am Laufen halten Und dazu ist Social Media zum Status quo die günstigste Variante.

lightbulbBusiness braucht Aufmerksamkeit, Kontakt, Beziehung und Vertrieb.lightbulbBusiness ist das Ergebnis von Angebot und Nachfrage.lightbulbBusiness-Entscheidungen basieren auf Angebot und Nachfrage, nicht auf gesellschaftlichen Debatten.lightbulbSocial Media ist die günstigste Variante, um Aufmerksamkeit, Kontakt und Vertrieb zu generieren.
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Und glaub mir eins ich hab mit so viel Top CEO zu tun, mit Menschen, die wirklich beeindruckende Unternehmen führen. Und wir haben dort in den Marketingetagen teilweise nur immer steinzeitliche Debatten, wo Unternehmen sie nur immer im Zeichen der Selbstverwirklichung mit TV Spots, Plakaten und Co. Vermitteln und sie damit ja, weil es ja so praktisch ist, weiterhin jeglicher Messbarkeit entziehen, weil dort können sie einfach das tun, was ihnen gefällt.

lightbulbMarketing-Entscheidungen sollten nicht auf Selbstverwirklichung, sondern auf Messbarkeit basieren.auto_storiesSteinzeitliche Marketing-Debatten bei Top CEOs und Unternehmen.
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Und das ist natürlich eine wunderbare Selbstbestätigung für jedes Unternehmen. Da können Agenturen sich verwirklichen und Spots machen, mit denen sie dann Preise kriegen von irgendwelchen Jurys und gleichzeitig können sie sich dann gegenseitig mit ihren Kundinnen und Kunden abfeiern. Wer in diesem Spiel offenbar komplett belanglos scheint, ist der Kunde. Die Kundin, die bleiben auf dem Weg auf der Strecke, weil wir in dem Bereich in den wesentlich meisten Fällen keine Messbarkeit haben.

lightbulbFehlende Messbarkeit im Marketing führt zur Vernachlässigung des Kunden.lightbulbKundenorientierung ist wichtiger als Selbstbestätigung oder Agenturpreise im Marketing.lightbulbMarketing-Entscheidungen sollten nicht auf Selbstverwirklichung, sondern auf Messbarkeit basieren.
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Das heißt, Du darfst entscheiden. Selbstverwirklichung wird für die meisten Unternehmen im KMU Sektor ja keine Option sein, weil für Selbstverwirklichung auf die diesen Bühnen haben die meisten ja nicht das Geld. Aber du darfst dich für dich entscheiden, ob du die günstigste Form, deine persönliche oder Unternehmensmarke aufzubauen, wirklich ignorieren willst.

lightbulbKMU können sich Selbstverwirklichung im Marketing oft nicht leisten.helpSollte man die günstigste Form des Markenaufbaus ignorieren?
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Und dann, damit wir uns richtig verstehen, ob du persönlich auf Social Media bist oder nicht, ist komplett belanglos. Ich nutze Social Media persönlich de facto fast gar nicht. Und jetzt wirst du vielleicht einwenden und sagen, Philipp, aber du bist ja die ganze Zeit dort aktiv. Nein, was ich tue. Ich nutze Social Media, um dort Nutzen zu stiften. Ich nutze Social Media, um dort Marke zu bilden. Ich nutze Social Media teilweise auch, um dort Angebote und Produkte zu vertreiben, aber ich lasse mich nicht von Social Media benutzen.

lightbulbMan sollte Social Media nutzen, anstatt von Social Media benutzt zu werden.lightbulbPersönliche Social Media Nutzung ist für Business-Erfolg irrelevant.auto_storiesPhilipps persönliche geringe Social Media Nutzung.lightbulbSocial Media für Business nutzen bedeutet Nutzen stiften, Marke bilden und Produkte vertreiben.
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Der Punkt ist der, es gibt einen wunderbaren Spruch und der heiß Wenn du nicht dafür bezahlst, dann bist du nicht der Kunde, sondern das Produkt, das verkauft wird. Naja, dann erinnere dich mal und stell dir mal die Frage, ob du für die Präsenz auf Facebook, auf Instagram, auf TikTok und Co. Bezahlst. Tust du nicht.

lightbulbWenn du nicht bezahlst, bist du das Produkt, nicht der Kunde.
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Das heißt, du bist das Produkt, das dort verkauft wird. Das Produkt für Unternehmen, die dort ihr Business machen. That's it. Und deswegen kannst du dir entscheiden, in welche Richtung du gehst.

lightbulbWenn du nicht bezahlst, bist du das Produkt, nicht der Kunde.
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Ich trage gerade einen Hoodie, den mir einer meiner Fans geschenkt hat, als Erinnerung an einen Auftritt. Auf dem Hoodie steht Quatschkopf oder Creator. Also du kannst weiter zu denen gehören, die auf Social Media rauf und runter kommentieren oder gescheit reden und Recht haben wollen und damit am Ende nichts bewirken. Oder du kannst Creator werden, jemand, der wirklich Social Media benutzt, anstatt von Social Media benutzt zu werden.

auto_storiesHoodie mit Aufschrift 'Quatschkopf oder Creator'.lightbulbMan sollte Social Media nutzen, anstatt von Social Media benutzt zu werden.lightbulbWähle zwischen passiver Konsumentenrolle ('Quatschkopf') und aktiver Gestalterrolle ('Creator') auf Social Media.
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Und das ist eine ganz schlichte Business Entscheidung, die vor uns liegt. Noch dazu in einem Kontext, wo die kpis ganz eindeutig sagen, dass wir dort auf eine sehr günstige Weise Zielgruppen erreichen können. Und vor allem bedenke, dass wir am Ende des Tages, wenn wir Business akquirieren wollen und Kundinnen und Kunden oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen wollen, was für die meisten ja noch das größere Thema ist, ja normalerweise alles tun, um die Aufmerksamkeit von Menschen zu erlangen. Und jetzt sind wir auf Social Media in der glücklichen Situation, dass dort mehr Menschen konsumieren wollen als Menschen, die produzieren. Es gibt, das heißt, es gibt ein Unterangebot an Content. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass du mit deinem Content vor die Menschen kommst, die sich das dann anschauen und das konsumieren, ist exponentiell höher. Das heißt, ja, ich empfehle dir, dich dringend, falls du es noch nicht bist, mit der Frage auseinanderzusetzen, professionell Social Media zu benutzen, um deinen Unternehmenserfolg sicherzustellen.

lightbulbProfessionelle Social Media Nutzung sichert den Unternehmenserfolg.lightbulbSocial Media bietet ein Unterangebot an Content, was die Reichweite für Produzenten erhöht.
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Und benutzen heißt dort Nutzen zu stiften. Das klingt Moment einmal wie ein Widerspruch. Du benutzt Social Media, indem du Nutzen stiftest. Ja, so funktioniert das Spiel dort. Niemand interessiert sich dort für Selbstbeweihräucherung, niemand interessiert sich dort für deine Poserei, sondern Menschen interessieren sich dort wie überall auch für sich selbst. Das heißt, du darfst Nutzen stiften, um damit an Menschen heranzukommen, um damit Marke aufzubauen und damit deinen Business Erfolg zu betreiben. Und natürlich musst du nicht jeden Tag, musst du dich nicht für alle Plattformen entscheiden, sondern du sollst natürlich überlegen, wo sind deine Kundinnen und Kunden unterwegs, wo entspricht es dir auch am ehesten im Sinne des Formats, wie du Nutzen stiftest. Was heißt das?

lightbulbMenschen interessieren sich auf Social Media für sich selbst, nicht für Selbstbeweihräucherung.lightbulbNutzenstiftung ist der Schlüssel zur erfolgreichen Social Media Nutzung für Unternehmen.buildSchritt 1: Nutzen definieren, den man stiften will.buildSchritt 2: Plattform wählen, wo Kunden unterwegs sind.buildSchritt 3: Plattform wählen, die zum authentischen Kommunikationsstil passt.buildStrategische Social Media Plattform-Auswahl
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Es gibt Plattformen, die sind eher auf geschriebenen Text unterwegs, sind wir sehr stark bei LinkedIn, sehr stark bei Twitter, bei LinkedIn eher länger, bei Twitter eher kürzer. Wir sind Plattformen, da sind wir sehr stark bei Video. Das trifft vor allem auf TikTok zu, das trifft vor allem auf Instagram zu und auch auf YouTube Shorts. Und wir haben Plattformen, die sind Hybride und das ist im Wesentlichen Facebook, die Massenplattform, die schon so oft totgeschrieben worden ist, aber durch das, dass sie so oft totgeschrieben worden ist, haben sie mittlerweile dort so viele auch mit ihrem Werbegeld zurückgezogen, dass auf einmal wieder extrem günstige Möglichkeit da ist, dort Meta zu machen. Also Facebook als Hybridplattform, auf der du jede der Disziplinen spielen kannst.

auto_storiesBeispiele für plattformspezifische Content-Formate.lightbulbFacebook bietet wieder günstige Werbemöglichkeiten durch Rückzug von Werbegeldern.
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Das heißt, du entscheidest dich für einen Nutzen, den du stiften willst, Du entscheidest dich für eine Plattform, wo deine Kundinnen und Kunden sind und du entscheidest dich für eine Plattform, die dem, wie du kommunizieren willst und kannst und was dir authentisch entspricht, dem am ehesten nahe ist. Und dann fängst du einfach an und probierst Dinge aus. Und es beginnt wahrscheinlich damit, dass du doch einmal in einer ersten Phase als Konsumentin, als Konsument, als Forscherin, als Forscher auf den Plattformen aktiv bist und dir anschaust, wie machen das die Besten?

buildSchritt 1: Nutzen definieren, den man stiften will.buildSchritt 2: Plattform wählen, wo Kunden unterwegs sind.buildSchritt 3: Plattform wählen, die zum authentischen Kommunikationsstil passt.buildSchritt 4: Dinge ausprobieren und anfangen.buildStrategische Social Media Plattform-Auswahl
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Und dann wirst du draufkommen, die Besten stiften dort nutzen. Die besten sind extrem authentisch. Die Besten tun dort keine Selbstinszenierung im Sinne der Perfektion machen, sondern die teilen dort ihre Erfahrungen, das echte Leben, ihre Niederlagen, ihre Zweifel, ihre Ups and Downs, ihre Geschichten, ihre Hintergründe, ihre Empfehlungen.

lightbulbAuthentizität auf Social Media bedeutet Teilen von Erfahrungen, Niederlagen und Zweifeln.lightbulbErfolgreiche Social Media Creator stiften Nutzen und sind authentisch.buildLernphase für Social Media NutzungbuildSchritt 1: Als Konsument/Forscher auf Plattformen aktiv sein.buildSchritt 2: Die Besten beobachten und analysieren.
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Also die tragen was bei. Und wenn du so einen Weg findest, dann wirst du feststellen, dass Social Media dir massiv Nutzen stiftet und über Dauer einen Weg zu deinem Markenaufbau einen Beitrag leisten wird. Aber hör mal auf mit der Debatte, ob es wirklich eine gute Idee ist, mit deinem Business auf Social Media zu sein. Die Antwort ist ja. Die Antwort ist ja. Und die Debatte, ob ein neues Medium und Social Media ist bei Gott nicht neu.

lightbulbDie Debatte über die Notwendigkeit von Social Media für Business ist überholt.lightbulbSocial Media stiftet massiven Nutzen für den Markenaufbau, wenn man authentisch beiträgt.
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Von mir aus reden wir über TikTok als neues Medium und selbst das benutzt er jenseits der zwei Milliarden Menschen. Also wir haben über diese Dinge immer so diskutiert. Als das Auto gekommen ist, haben alle gesagt nein, wir brauchen kein Auto, wir haben Pferdekutschen. Als das Radio gekommen ist, haben die Leute gesagt, brauchen wir nicht, wir haben eh die Zeitung. Als das Fernsehen gekommen ist, haben die Leute gesagt, wir haben eh das Radio und so weiter und so fort.

auto_storiesHistorische Beispiele für Ablehnung neuer Medien/Technologien.
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Und heute sitzen wir da und diskutieren noch immer weiter. Die beschränkte Lernfähigkeit des Menschen ist tatsächlich unglaublich, aber ich möchte nicht, dass du in diesen Fehler tappst. Ich habe für mich in meinen Businesses festgestellt, wie wirksam Social Media zum Markenaufbau sein kann, wenn man es richtig macht. Voraussetzung ist, du investierst einmal die Zeit, dich mit diesen Plattformen auseinanderzusetzen. Wenn du sagst, du hast keine Zeit, dann erinnerst du mich an die Metaphern von dem Förster, der im Wald steht und an einem Baum sägt mit einer stumpfen Säge und dann spaziert jemand vorbei und sieht die stumpfe Säge und Herr Förster, du musst die Säge schärfen. Und der Förster Ich hab keine Zeit zum Säge schärfen, Ich muss sägen. Und stellt aber nicht fest, dass er so wesentlich langsamer vorankommt. So scheint mir die Debatte über Social Media, wo mir die Leute erklären, sie haben keine Zeit, sich damit zu beschäftigen.

lightbulbDie beschränkte Lernfähigkeit des Menschen führt zur wiederholten Ablehnung neuer Technologien.lightbulbWirksamkeit von Social Media für Markenaufbau erfordert Zeitinvestition in die Plattformen.
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Mein Vorschlag Tu das, was die Profis tun. Die Profis investieren einmal zwanzig, dreiig vierzig Stunden in einem Thema, um sich einen Überblick zu verschaffen. Und die Zeit solltest du dir einteilen, weil das ist deine Aufgabe als Unternehmerin, als Unternehmer vorne zu sein und dich mit diesen Dingen zu beschäftigen. Und deswegen solltest du immer ein Auge darauf haben, what's next? Und dort auch deine Zeit zu investieren.

lightbulbAls Unternehmer ist es die Aufgabe, sich mit neuen Entwicklungen zu beschäftigen und Zeit zu investieren.auto_storiesMetapher vom Förster mit der stumpfen Säge.buildProfi-Ansatz zur Einarbeitung in neue ThemenbuildSchritt 1: 20-40 Stunden investieren, um Überblick zu verschaffen.lightbulbZeit in das Schärfen der Säge (Lernen/Vorbereitung) investieren, um effizienter voranzukommen.
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Wenn du noch nicht auf Social Media präsent bist, diese Kanäle noch nicht für dich nutzt, dann tigere dich rein. Ich habe das vor Jahren oder Jahrzehnten, muss man sagen, gemacht und dann lange Zeit nicht praktisch mich damit beschäftigt, sondern nur mehr strategisch agiert und habe um den Jahreswechsel mich wieder mal richtig reingetigert und habe ehrlicherweise einfach ein paar Seiten gelesen, ein paar Online Tutorials gemacht. Mittlerweile ist ja alles verfügbar und habe um den Jahreswechsel selber dann wieder mal Experimente gestartet, wo ich ausprobiert habe, Dinge mit Content, was funktioniert, wo ich neue Marketingmethoden ausprobiert habe.

auto_storiesPhilipps Wiedereinarbeitung in Social Media durch Tutorials und Experimente.lightbulbUnternehmer müssen 'what's next' im Auge behalten und Zeit investieren.
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Und das erwarte ich von dir als Unternehmerin, Als Unternehmer, wenn du EPU bist, führst du sowieso kein Weg dran vorbei. Und wenn du Unternehmerin, Unternehmer bist mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dann erwarte ich mir die Auseinandersetzung von dir genauso, weil du irgendwo wissen sollst, wovon du sprichst. Wie willst du jemals wen einstellen und wissen, ob die Person performt, wenn du selber überhaupt keine Ahnung hast? Wie willst du jemals eine Agentur beschäftigen, wenn du selber überhaupt keine Ahnung hast? Das ist die Muss ich mit meinem Business auf Social Media sein? Ist aus meiner Sicht aus den kpis her ganz klar mit Ja zu beantworten.

lightbulbEPUs müssen Social Media nutzen, da kein Weg daran vorbeiführt.helpWie kann man Mitarbeiter oder Agenturen einstellen, ohne selbst Ahnung von Social Media zu haben?
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Wenn du Kunden brauchst und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchst, dann ist die Antwort Ja. Und du sagst, na bitte, bleibt mir alle gestohlen, weiß ja nicht wohin mit dem Geld und mit der Zeit. Dann kannst du es dir überlegen.

lightbulbDie Antwort auf die Social Media Frage ist 'Ja', wenn man Kunden oder Mitarbeiter braucht.helpMuss ich mit meinem Business auf Social Media sein?
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Aber wenn du eines von zwei Dingen, noch einem von zwei Dingen Bedarf hast, nämlich entweder Kundinnen und Kunden oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dann würde ich dir dringend empfehlen, darüber nachzudenken und die Zeit zu investieren. In diesem Sinne, frohes Schaffen, frohes Auseinandersetzen und bis nächste Woche hier bei Business Gladiators Unplugged. Alles Liebe und bye bye.

lightbulbInvestition in Social Media ist dringend empfohlen bei Bedarf an Kunden oder Mitarbeitern.
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