Folge 159 - Unternehmertum_ Wie starte ich etwas ohne viel Geld_
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Arnold Schwarzenegger als Gast im Podcast
Arnold Schwarzenegger war als Gast in Philipp Maderthaners Podcast zu hören. Dies ist ein Beispiel für die Reichweite und den Erfolg, den der Podcast nach drei Jahren Beharrlichkeit erreicht hat. Es unterstreicht die Bedeutung von Netzwerken und der Qualität der Inhalte.
“Arnold Schwarzenegger, der bei mir zu Gast war im Podcast”
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Wie starte ich etwas Neues ohne viel Geld? Ich liebe diese Frage, die mir der Franz geschickt hat über meine WhatsApp Line unter drei hundert drei und dreiig tausend fünf hundert fünf und fünfzig Es geht wirklich um die Frage, Brauche ich, wenn ich was Neues starte? Und das ist jetzt völlig egal, ob ein neues Projekt, ein neues Produkt, ein neues Angebot, eine neue Firma, brauche ich wirklich immer viel Kohle? Und was tue ich, wenn ich diese viele Kohle nicht habe, wenn ich, wie der Franz sagt, jetzt nicht ein Zinshaus geerbt habe oder ähnliches?
Wie tue ich dann? Aber bevor wir in die Antwort reinsteigen, hören wir kurz in die Frage von Franz rein. Hallo Philipp, da ist der Franz aus der Südsteiermark.
Ich habe eine wirtschaftliche Wie würdest du ein Unternehmen gründen, wenn du kein großes Eigenkapital hast, nichts großes geerbt, kein Zinshaus oder keinen dicken Hintergrund? Ich frage mich das oft wie kann man mit einer Idee vorantreiben, ohne dass man einen Background hat an finanziellen Ist es nur mit harter Arbeit möglich? Braucht man Investoren wahrscheinlich oder keine Ahnung? Wie würdest du es angehen, wenn du von null weg das Mindset hast, aber keinen finanziellen Background?
Würde mich sehr interessieren und ich freue mich, wenn du dich mal tätest. Vielen, vielen Dank, lieber Franz, für deine Frage. Die ist grandios und ich liebe sie deswegen, weil es ist genau meine Situation gewesen, wenn ich zurückdenke vor elf Jahren, wie ich meine erste Firma gegründet hab, dann dann habe ich ein bisschen was mir auf die Seiten gelegt gehabt von den ersten zehn Berufsjahren, sodass ich ein paar Monate den Kopf über Wasser halten kann. Aber ich gehöre auch zu der Gruppe, die kein, wie du sagst, Zinshaus hatte oder keine Erbschaft und die sich genau diese Frage gestellt habe und darum beantworte ich sie extrem gerne. Der wichtigste Punkt vorweg und den möchte ich einfach so als Weggabelung einmal in die Folge reinstellen.
Hast du eine Idee oder ein Vorhaben unternehmerisches, dass sie in einer kapitalintensiven Branche sind oder nicht? Es gibt natürlich Dinge, wo du sagen musst, da hast du Investitionen in teure Maschinen, in Fertigungsstätten, in Infrastruktur. Also es gibt Themen und Ideen, die haben extrem hohe Anlaufkosten, es sind Märkte mit hohen Eintrittshürden. Und wenn du eine Idee hast, die in so einem kapitalintensiven Bereich ist, dann sind wir definitiv im Punkt, dass man sagt, du brauchst einfach jemand anderes mit Geld, nämlich Investorinnen Investoren, die auf dich bauen, als derjenige, der in der Lage ist, die Idee umzusetzen und auf den Boden zu bringen. Und dafür geben sie dir Geld für einen bestimmten Anteil am Geschäftserfolg. Vielleicht nur ein kurzer Sidestep, ich möchte da jetzt nicht nämlich tiefer reingehen, aber ein Satz noch dazu ist, die Leute investieren selten in die Idee, sondern immer in die Fähigkeit, die sie dir zutrauen, diese Idee auch auf den Boden zu bringen. Am Ende wird die Umsetzung mit Kapital unterstützt und meistens nicht die Idee, weil Ideen gibt so viel. Das heißt, wenn du wirklich was hast, was kapitalintensiv ist, dann funktioniert der Weg nur über, ich sag's jetzt bewusst so fremdes Geld, nämlich wahrscheinlich über Investorinnen und Investoren. Ich möchte die Folge jetzt vor allem dort vertiefen, wo wir davon sprechen, dass wir in einem nicht kapitalintensiven Bereich aktiv werden und möchte da ein paar Punkte mitgeben, die dich ermutigen sollen.
Es ist wirklich ein Thema, mit dem beschäftige mich gerade wirklich intensiv. Ich habe heuer zu Jahresanfang an Schub, an Aktivitätenschub verspürt und auch wieder mal Lust gehabt, ein Experiment zu wagen, nämlich wie viel schaffe ich wirklich alleine mit meinen eigenen Händen an Fertigkeiten ein neues Produkt, ein neues Angebot auf den Markt zu bringen. Und ich bin sehr aktiv ins neue Jahr gestartet.
Ich habe ein Online Event gemacht, wo fast zwei tausend fünf hundert Leute dabei waren. Ich hab ein Unternehmerinnen Bootcamp gestartet, also ein Unternehmerinnen und Unternehmer Bootcamp gestartet, wo ich mittlerweile in die zweite Auflage gehe und auch schon den dritten Termin plane, wo ich wirklich mit acht Menschen unglaublich intensiv persönlich und direkt an ihrem Business arbeit. Wenn du das spannend findest, dann schau auf philipmarataner Com Bootcamp, da findest du das.
Ich habe eine Tour gestartet, wo der erste, die Premiere schon ausverkauft ist. Ich habe viel gemacht und und jetzt kommt der entscheidende Punkt ist, ich habe in einem Selbstexperiment wieder mal probiert, ob ich in der Lage bin, das alleine vom Stapel zu lassen, vom Stapel lassen zu können. Das heißt probiert, bin in der Lage, alles, was ich dazu brauch selber zu machen. Die Produkte zu entwickeln, die Webseiten zu launchen, das Online Marketing zu machen, den Content zu produzieren, das E Mail Marketing dazu zu machen, die Zahlungstransaktionen, die Tools aufzusetzen, so alles. Und das Fazit der Sache ist.
Das ist möglich. Es ist möglich, dass du mit extrem überschaubarem Budget in der heutigen Zeit Dinge tust, von denen du gar nicht glaubt, dass du dazu in der Lage bist. Und der Hintergrund dafür sind aus meiner Sicht drei Dinge. Erstens, du hast vielleicht kein Geld oder kein Backing, kein finanzielles, aber, und das ist der entscheidendste Punkt, das Mächtigste, was du in der Hand hast, du hast immer dich. Du hast dich mit deinen Überzeugungen, deiner Bereitschaft, dich einzusetzen, ins Zeug zu legen, mit deiner wirklichen Arbeitskraft, mit der Energie, die du in der Hingabe bereit bist zu investieren. Du hast dich mit deinen Fähigkeiten und Fertigkeiten und das ist eines der größten und wichtigsten. Das ist das ultimative Kapital, würde ich sagen. Da kann kein finanzielles damit mithalten. Und ich habe es vorhin gesagt, wenn Investorinnen und Investoren in Startups investieren oder in Unternehmen investieren, dann investieren sie im Regelfall nicht vorrangig in die Idee, sondern immer ins Gründungsteam, in die Menschen, die das treiben und ins Zutrauen dieser Menschen, dass diese Menschen ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und vor allem ihre Kraft in die Waagschale hauen. Und deswegen, lieber Franzis, die Kraft, die du hast, der unbändige Wille, was auf den Boden zu bringen, die Bereitschaft dafür auch über deine Grenzen zu gehen, was in die Waagschale zu hauen und was zu leisten dafür, gepaart mit den Fähigkeiten und Fertigkeiten, die du vielleicht auch im Kontext mit deiner Idee hast, weil die Idee einer Sache entstammt, mit der du dich schon lange beschäftigst oder deinem bisherigen beruflichen Track Record entspringt. Das ist dein größtes Kapital.
Und ich möchte einfach da als Beispiel bringen, meine Ursprünge als Unternehmer, wo ich zehn Jahre in meinen ersten Berufsjahren gearbeitet habe, als Kampagnenmacher. Das heißt, ich habe wirklich gelernt, was es braucht, um Kampagnen zu machen, die Menschen begeistern und bewe und habe aus diesen Fähigkeiten und Fertigkeiten, diesem persönlichen Kapital, mein erstes Business gegründet, das Campaigning Büro, und habe daraus ein Unternehmen entstehen lassen, habe also meine Erfahrung reingehauen, hab meinen Einsatz reingehauen, habe mich in die Waagschale gehauen und habe dann, und das ist der zweite Punkt, auch etwas getan, wo ich wirklich sage, das würde jedem und jeder empfehlen und ich spreche immer öfter darüber, habe mich in die Waagschale gehauen, nicht nur mit meinen Fähigkeiten und Fertigkeiten und meiner Kraft, sondern auch mit meiner Bereitschaft, mich zu exponieren. Und das ist der zweite Punkt. Ich spreche über das Thema Personal Branding. Ich glaube, einer der unterschätztesten Hebel, um dein Business in die Höhe zu bringen, ist deine Personal Brand.
Die hast du vielleicht noch nicht, aber die Möglichkeit, mit einer Personal Brand, einer persönlichen Positionierung, einer persönlichen Bereitschaft, dich zu exponieren, einen Hebel auf dein Business zu bringen und hör dir dazu an. Ich habe Folgen produziert mit dem Josef Zotter, ich habe Folgen produziert mit dem Leo Hillinger. Hör da rein.
Das sind Menschen, die sind in Bereiche reingegangen, wo man wahrlich nicht auf sie gewartet hat. Der Josef Zotter hatte schon glatt nicht erfunden. Er hat die Hand geschöpfte Schokolade erfunden, weil er gefunden hat, das ist der Weg, wie es geht für alle, die aus dem Einzugsbereich Wien zuhören. Josef Brod hat das Brot nicht erfunden, aber er hat dieses alte Backhandwerk wiederbelebt und ist damit zur Marke geworden.
Der Leo Hillinger hat wahrlich den Wein nicht erfunden, aber er hat mit dem persönlichen Einsatz, mit seiner persönlichen Originalität, seiner persönlichen Marke, seinem Handwerk, nämlich in dem Fall dem Wein, die entsprechende Schubkraft verliehen, mit der Bereitschaft, sich zu exponieren. Und das war jetzt bei Beispielen wie Josef Zotter oder Leo Hillinger noch sicherlich in sehr klassischen Wegen, mit PR, mit Veranstaltungen und so weiter. Und das funktioniert noch immer, aber hat heute einfach auch die Möglichkeit, dich über Social Media zu zeigen, zu exponieren rund um das, wofür du stehst, woran du glaubst, wofür du brennst.
Das heißt auch, dich persönlich in die Waagschale zu werfen, dich zu zeigen. Das ist für mich der zweite Punkt, das einer der größten Hebel ist, den du in ein Business überhaupt bringen kannst. Wenn ich nicht der Wanderprediger gewesen wäre in Sachen Campaigning, über meine Überzeugungen gesprochen, hätte über das, wofür ich brenne, gesprochen, hätte über das geredet, wie ich glaube, dass es funktionieren muss, obwohl ich auch sehe, dass es bei anderen noch nicht so funktioniert, wie es funktionieren sollte, dann hätte mich, glaube ich, keiner gehört gesehen und mein Business hätte auch diese Entwicklung nicht gehabt.
Und der dritte Punkt, den ich dir unbedingt sagen will, ist, es gibt heute da draußen eine unbändige Menge an Tools und Plattformen, die Menschen befähigen, Dinge zu tun, zu denen sie vorher nicht in der Lage gewesen wären. Was meine ich damit? Wenn du dir schwartest mit Texte schreiben, chatgpt, die Künstliche Intelligenz, schreibt Texte auf Basis von deinem Briefing. Wenn du dir schwer tust, Videos zu schneiden, dann gibt es Plattformen, die schnipseln dir deine Video zusammen. Wenn du dir schwer tust, Grafiken zu machen, dann gibt es Plattformen wie Canva, wo jeder, auch ich, der wirklich unfähig ist in diesen Dingen, seine eigenen Grafiken machen kann. Wenn du eine Website machen willst, dann gibt es Plattformen, wo du das tun kannst.
Wenn du Kundenbeziehungen aufbauen willst und Kundenaktivierung machen willst, dann gibt es Plattformen, die können das. Das heißt, für alles ist heute schon ein Tool und eine Plattform vorhanden, das Dinge einfach und zugänglich macht. Dass man sich in das reinarbeiten muss, das steht völlig außer Zweifel, dass das jetzt vielleicht was ist, wo du mal zehn, zwanzig, dreiig vierzig Stunden investieren musst, um auch gut zu werden.
Darin steht außer Zweifel, aber niemand hat gesagt, dass es einfach wird. Aber was heute da liegt, in einem Ausweis wie niemals zuvor, sind die Möglichkeiten, Dinge zu tun, die alles übersteigen, was für dich bis jetzt möglich war. Und deswegen, lieber Franz und alle, die in der Situation stehen, wenn du nicht gerade in ein kapitalintensives Business gehst, wo du große Anschaffungen machen musst zu Beginn, dann ist heute unendlich viel möglich, auch ohne Budget. Ich habe für mich in meinem Selbstexperiment Anfang Jänner, und das muss man natürlich sagen, ich habe viel geübt über die letzten Jahre und Jahrzehnte, Ich habe mir auch schon eine Community aufgebaut und jetzt kann man sagen, das ist ein Startvorteil. Aber auch diesen Startvorteil habe ich mir erarbeitet und das steht ja jedem und jeder frei. Ich habe es geschafft, eigentlich in den ersten Monaten für mich ein Business in die Gänge zu bringen, von dem könnte ich schon wieder gut auskommen, auch wenn ich meine anderen fünf Firmen nicht hätte.
Und ich habe das diesmal bewusst gemacht, ohne jede Hilfe, ohne meine eigene Agentur, ohne externe Dienstleister, nur mit meinen eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten, mit den Aktivitäten im Bereich Personal Branding, mit Tools und Plattformen im Internet, die ich mir zu Hilfe genommen habe und ein bisschen am Werbebudget, das ich online für Facebook, Instagram und Co. Investiert habe. Und deswegen unterschätz nicht die eigene Kraft, die du hast. Ist es ein einfacher Weg? Nein.
Ist es ein langer Weg? Ja. Wird es steinig werden? Ja. Kann es extrem hart sein? Ja. Ist es möglich? Definitiv.
Und deswegen auch hier die Frage und ich stelle die Frage immer öfter und immer Wie wichtig sind dir deine Träume? Und ich glaube wirklich, wir leben in einer Welt, wo es fast keine Ausreden mehr gibt. Weil wenn du kein Kapital hast, dann wirst du, wenn du bereit bist, alles zu geben, Investorinnen und Investoren finden, wo du kein Kapital brauchst. Dann hast du mit deinen eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten auf der einen Seite. Zweitens mit deiner Bereitschaft, dich zu zeigen, zu exponieren und auch deine persönliche Marke in die Waagschale zu hauen und dein persönliches Selbst in die Waagschale zu hauen. Und drittens mit den Tools und Plattformen, die es gibt, alle Möglichkeiten in der Hand.
Es war noch nie so einfach wie heute und gleichzeitig muss man sagen, es war noch nie so schwer wie heute, weil die Möglichkeiten stehen allen offen. Aber ob es funktioniert, wirst du nur herausfinden, wann du es probierst. Und ich bin ein großer Freund von Probieren.
Erwarte nicht, dass morgen die Geschichte aufgeht. Ich hab meinen Podcast gestartet vor drei Jahren, da haben zwei und zwanzig Leute zugehört im ersten Monat mittlerweile drei Jahre später und viele Happenings später. Arnold Schwarzenegger, der bei mir zu Gast war im Podcast, ein Ö Podcast Award, den ich gewonnen habe, ein Frühstück bei mir, wo ich dabei sein durfte, ist mein Podcast zu dem Zeitpunkt, wo ich das aufnehme, auf Platz eins aller Podcasts in diesem Land.
Über alle Kategorien kann man sich das vorstellen. Ich kann mir es nicht vorstellen, aber es ist das Ergebnis von Beharrlichkeit, von den Möglichkeiten, die uns offen stehen. Weil eigentlich tue ich da jede Woche nicht mehr als authentisch, wahrhaftig und auch imperfekt zu zeigen und das zu geben, was ich zu geben habe. Es liegt nicht daran, dass mein Mikrofon so super ist oder so teuer. Es liegt nicht daran, dass die Kamera so großartig ist. Ich habe das am Anfang auf meinem Handy aufgenommen. Die Möglichkeit steht jedem und jeder offen. Und wenn du sagst, ich habe aber noch nicht genug Erfahrungen, wer weiß das schon?
Wenn du wirklich noch nicht genug Erfahrung hast, dann such dir was wo du Erfahrung aufbaust, aber sei auch kritisch, weil vielleicht hast du es schon, du hast es vielleicht nicht, dass du jetzt alle Menschen auf dieser Welt beflügelst, aber ich sage das ehrlich, der Elon Musk, der wird vielleicht mich jetzt auch nicht um Rot fragen, aber es gibt viele auf der Welt, wo ich schon einen Schritt weiter bin und die hören hier gerne zu, weil sie denken, ich möchte zuerst einmal so weit kommen, wie der Philipp ist und für die bin ich ein guter Ratgeber. Für jemanden, der schon fünf Unicorns aufgebaut hat, bin ich vielleicht keiner. Das heißt, hör nicht auf bei der Ausrede, du bist nicht gut genug, um zu starten, sondern go for it. Und dann hast du alles, was du brauchst, heute zur Verfügung. Und deswegen will ich dich ermutigen und alle, die hier zuhören, steig in den Ring, Wenn ich was dabei tun kann, dann möchte ich das gerne tun mit dem Podcast auf der anderen Seite. Und ich habe mittlerweile wirklich einige Formate geschaffen, wo ich Menschen wie dich unterstützen kann. Einerseits mit meiner Tour, wo ich wirklich Abende habe, die nur mehr Kraft geben sollen. Auf der anderen Seite mit meinem Bootcamp, wo ich wirklich mit dir an deinem Business arbeit. Also schau einfach gerne einmal vorbei auf philippmadertaner com und schau dir das durch und wenn das was für dich ist, vielleicht sehen wir uns ja bald auch tatsächlich live.
Jedenfalls würde ich mich freuen, wenn wir uns in diesem Podcast wieder hören nächste Woche. Freue mich, wenn du wieder dabei bist. Bis dorthin alles Liebe und bye bye.