Folge 242 - Mindset_ Wie bewahre ich mir den Antrieb (auch nach zehn Jahren)_
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'Ich brauche nicht mehr' ist nur dann authentisch, wenn man sich mehr leisten könnte
Die Aussage "Ich brauche nicht mehr" ist nur dann authentisch und glaubwürdig, wenn die Person sich tatsächlich mehr leisten könnte, aber bewusst darauf verzichtet. Wenn jemand nichts besitzt und behauptet, nichts mehr zu brauchen, ist dies oft eine Ausrede oder eine Rationalisierung. Wahre Genügsamkeit zeigt sich im Verzicht auf Erreichbares.
“die Leute, die nichts haben und sagen ich brauche nicht mehr, das ist ja billig. Das sind wie die Leute, die Porsche brauche ich keinen und könnten sich keinen leisten.”
segmentQuellmaterial (45)
Wie bewahre ich mir den Antrieb auf nach zehn Jahren eine neue Woche mit einer neuen spannenden Frage und vor allem deswegen spannend, weil wir reden hier im Podcast Philipp Maderthaner am plagt sehr oft über die Wie hart ist es am Anfang?
Wie komme ich in die Gänge? Wie komme ich an den Start? Wie komme ich ins Tun und all die Dinge.
Und das impliziert immer so, dass es irgendwann einfacher wird. Aber diejenigen, die schon lange im Geschäft sind, wissen das ist nicht zwingend der Fall. Also vor allem diejenigen, die schon mehr als zehn Jahr zwanzig Jahre, dreiig Jahre im Geschäft sind, die wissen, es bleibt spannend und aufregend.
Und deswegen habe ich große Freude, weil heute habe ich eine Frage von der Christine bekommen, die so wie ich glaube ich auch schon eine Zeit lang im Geschäft ist. Freue mich sehr, Christine und schier's los. Was beschäftigt dich?
Hallo Philipp, guten Morgen, danke für die Einladung. Du Philipp, pass auf, ich habe eine Frage und zwar ist es bei mir so, ich habe einen Hauptjob, das ist Network Marketing und da bin ich jetzt schon seit zehn Jahren. Ich habe jetzt mein zehnjähriges gefeiert und ich bin da relativ begabt und habe da gut losgestartet und habe was Cooles aufgebaut. Und jetzt merke ich aber Philipp, dass so nach zehn Jahren manchmal so meine Motivation ein bisschen nachlässt Oder sagen wir so, dass ich mich mit der Mittelmäßigkeit zufrieden, weil man denkt eh gut und ich bin ja eh, ich mache das super und so, aber es wird da echt noch mehr gehen.
Und da denke ich mir es kann dir nicht sein, Christl, was ist denn jetzt mit dir? Warum bist du jetzt auf einmal so? Also da stellen wir echt auf die He what's going on? Wie komme ich da wieder raus?
Ich meine, es ist ja lustig, wenn wir zwar da reden, es wird uns jetzt da bei uns im Podcast mit unserer Hörerinnen und Hörerschaft nicht passieren, aber wenn man dieses Gespräch jetzt da draußen führen würden, dann würde gleich einmal so schnell kannst du gar nicht schauen, der oder die erste um die Ecke biegen könnte Ja kann man denn nicht einmal zufrieden sein? Muss es denn immer mehr sein und weitergehen? Und ich habe darauf eine klare Antwort, liebe Christine. Und das ist auch gleich mein erster Punkt.
Wir dürfen eins nie vergessen, Unzufriedenheit, also konstruktive Unzufriedenheit nicht nörgeln und sich selber dauernd draufhauen. Unzufriedenheit ist die Wurzel und der Ursprung allen Fortschritts. Und ich glaube mir eines, Christine, ich bin selber dreizehn Jahre Unternehmer, also ich kenne das. Es ist oft gar nicht eine Frage von Jahren. Es kann einfach passieren, dass man sich auf einmal in einer Situation wiederfindet, die ich liebevoll umschreibe als Sattgefressenheit. Und ich sage es deswegen auch so hart, weil nichts anderes ist es, dass man sich irgendwann das da wohlig warm eingerichtet hat, wo es eh so klasse ist und sattgefressen da liegt und sie Mein Gott, na passt ja eh alles, lauf eh alles, hab eh genug. Und der Punkt ist, aus dieser Sattgefressenheit wieder rauszukommen, ist eine hohe Kunst. Und ich kann es auch da teilen. Ich war selber in der Phase und das ist ja faszinierend, Nicht, falls wer jetzt glaubt jetzt, sondern vor allerhand Jahren. Ja, und deswegen erzähle ich es eigentlich jetzt auch so gern Vor allen Jahren, ich glaube vor sieben Jahren oder sechs, sieben Jahren war ich in der Phase, wo ich mir gedacht habe, naja, bitte, hallo, lauf de, bin da der King oder rundum bekannt, mach gute Dinge, verdiene gutes Geld. Und das Schöne ist, mit meinem heutigen Blick auf mich zurück, muss ich ja, wenn ich heute einen guten Tag habe, milde lächeln, wenn ich einen schlechten Tag habe, schallend lachen, was ich mir damals gedacht habe, dass ich mir gedacht habe, ich stehe ja eh schon am Gipfel. Und der Punkt ist, es gibt immer zwei Perspektiven, wenn du auf einem Aufstieg bist und wenn du auf einem Berg rauf marschierst und dann hohen Gipfel erklimmst, kannst immer zwei Perspektiven einnehmen. Du kannst runterschauen ins Tal und kannst extrem stolz sein, wie weit du schon gekommen bist.
Oder du kannst den Blick nach oben wenden, sozusagen auf den nächsten Gipfel und kannst feststellen, dass du eigentlich am Anfang stehst. Und ich glaube, dass es genau dieser Punkt ist, aber für mich vor allem wichtig ist, wenn wir in diese Sattheit kommen, dann ist es im Regelfall sehr, wie soll ich sagen, sehr egoistischer Reflex, sich in dieser wohligen Wärme einzurichten, weil es heißt ja nur, ich brauche nicht mehr Hallo. Vielleicht geht es nicht nur um dich, vielleicht geht es auch um andere in deinem Team. Vielleicht will dein Team noch mehr erreichen. Vielleicht stiftest du Wirkung für Leute mit deinen Produkten und Angeboten, wo für dich auf dieser Welt was zu tun ist.
Also dieses naja, eigentlich passt einfach eine zutiefst aus dem Ego kommende Botschaft, die null berücksichtigt, dass dein Job auf dieser Welt mehr ist, als dir selber zu dienen. Das ist mein erster Punkt. Also Unzufriedenheit ist wirklich der Ursprung allen Fortschritts. Und Sattgefressenheit ist ein Ausdruck eines Egos, das sich gemächlich machen will und das sich zurückziehen will auf eine Position, die da na Hauptsache mir geht's gut und das ist ein bisschen billig.
Zweiter Es gibt nur einen Weg, das zu ändern, einen einzigen. Und den habe ich schon ein bisschen angeteasert. Dein Blick richtet sich gerade ins Tal und du schaust ab und denkst meine Güte, schau, wie ich am Gipfel stehe. Schau, wie Schester ist, Schau, wie weit ich gekommen bin umdran, umdran und schauen, was da für Gipfel existieren, die weit, weit weg sind von dem, wo du heute stehst. Und zwar so weit weg, dass es sich so anfühlen könnte, als würdest du am Anfang stehen. Und diesen Impuls wieder auszulösen, ist der Schlüssel, um aus der Geschichte rauszukommen.
Und im Wesentlichen heißt es jetzt, den Blick wieder mal nach außen zu richten, weil ich hab vorher gesagt, der Reflex ist Unzufriedenheit, Entschuldigung, Sattgefressenheit, Ausdruck vom Ego extrem nach innen gekehrt. Es geht um mich. Das heißt, was erforderlich ist, um rauszukommen, ist der Blick nach außen und vor allem der Blick nach außen hinsichtlich was gibt es auf dieser Welt?
Also was machen Menschen auf dieser Welt? Was bewirken Menschen auf dieser Welt? Was ist möglich auf dieser Welt?
Die Auseinandersetzung wieder mit Levels an Exzellenz, die den Weltmaßstab setzen, um draufzukommen. Ich stehe eigentlich komplett am Anfang, weil natürlich ist dieser Sicherheitsreflex und manchmal und ich sage ja gerade dieser Punkt, wo man in diese Sattgefressenheit kommt, in diesen Komfortzonenrückzug, es ist natürlich oft auch ein Signal des Körpers, der das war jetzt eh anstrengend, jetzt haben wir ein bisschen Pause. Es spricht überhaupt nichts gegen ein bisschen Pause, überhaupt nichts.
Der Punkt ist nur die Pause ist nicht der Normalzustand, sonst war es nämlich keine Pause. Also es ist noch keiner über eine Sechsstündige Pause auf einen Berggipfel gekommen. Es ist nicht, sondern es ist die Abwechslung von Einsatz und Marschieren und Pause. Also das heißt gerne anerkenne das Bedürfnis nach einer Pause, nach einem Durchschnaufen nach dir was Gutes tun. Wunderbar. Ich sage nicht, dass die Leute durchfunktionieren wie eine Maschine, mach eine Pause.
Aber die Definition von Pause ist, dass sie umgeben ist davor und danach von Einsatz. Christine lacht sich gerade weg, aber sie lacht still. Also das heißt, der Blick nach außen, die Auseinandersetzung mit dem Besten des Besten auf dieser Welt darf dich zur Erkenntnis fü Hoppala, da habe ich jetzt was verwechselt.
Ich habe geglaubt, I did it all. Ich stehe am Gipfel. Oh je, oh je.
Da gibt es noch viel mehr. Da gibt es Leute, die wirken größer und haben einen größeren Wirkungskreis. Da gibt es Leute, die schaffen mehr Exzellenz. Da gibt es Leute, die hinterlassen mehr Bedeutung. Da gibt es Leute, die hinterlassen mehr Spur.
Da gibt es Leute, die erreichen mehr für andere. Da gibt es Leute, die kommen mehr in die Sichtbarkeit und inspirieren damit mehr. Also dieser Blick nach außen bringt ihn wieder raus.
Also diese Kombination, das ist mein erster Punkt, das Anerkennen. Du bist angekommen in der absoluten Sättigung und das ist OK. Du hast offensichtlich einfach deine Ziele, nur bis daher überlegt, was per se kein Fehler ist. Ich kenne das genau. Es ist absurd.
Du nimmst dir Ziele und wenn du nicht rechtzeitig darauf schaust, dass du eine neue saust, bleibst genau dort stehen. Auf einmal verdienst du zehn Jahre dasselbe und wunderst dich, weil davor hast du irgendwie dein Einkommen gesteigert jedes Jahr um weiß ich nicht was. Und auf einmal verdienst du zehn Jahre dasselbe und es kommt dir irgendwie auch nicht komisch vor, bis du irgendwann draufkommst, aha, opala, das war eigentlich immer mein Ziel, dass ich das verdiene. Das ist für die Leute. Da gibt es diesen wunderbaren Spruch, was die Leute fragst du, was wollen sie verdienen? Da sagen sie meistens so in Fünfer Schritten so Primaten zahlen oder oder eine Million. Und da gibt es Leute, die sagen, wenn wir sechs Finger hätten, würde man mehr verdienen, weil dann dürfte man sagen und aber sonst reicht die Vorstellungskraft nicht.
Und genau darum geht es. Also es ist am Ende deine Vorstellungskraft definiert wohin du kommst und du hast einfach offenbar aufgehört, in deiner Sättigung dir mehr vorzustellen. Der Grund ist, du bist immer mehr in die Innensicht gekommen und gesagt na, mir reicht's eh. Deswegen zweiter Schritt ist wieder in die Außensicht kommen und dann zündet sich im Regelfall schon das Feuer.
Also ich merke das auch. Bei mir war es einen echten Schub gemacht. Also wie mir dann Mein Coach hat einfach Du, ich mein bei allem Respekt, aber ich weiß nicht, wie viel Millionen Menschen auf dieser Welt mehr erreicht haben wie du.
Super, aber Millionen. Also das hat der damals wörtlich zu mir gesagt. Ich hab gesagt, okay, was mache ich jetzt? Er hat gesagt, ich geb dir eine Hausaufgabe mit. Ich hab gedacht, ah cool, lässig. Und er hat okay, folge der Hausaufgabe, Du verzehnfachst jetzt einmal dein Vermögen, weil damals ist schon für mich um Geld gegangen.
Also auch du verzehnfachst jetzt einmal dein Vermögen und bevor du die Hausaufgabe nicht erledigt hast, brauchst du eigentlich nicht mehr fragen, um was neigst, weil jetzt mach einmal.
Und was er damit natürlich gemacht hat, ist einfach mir zu Herrn Micky Maus, buddel dich nicht auf. Also da geht schon noch was. Und jetzt will ich es gar nicht auf Geld projizieren, weil ich bin mittlerweile auch draufgekommen, auch zu erkennen, dass die Wirkung, die man bis jetzt hat, lachhaft ist oder die Spur, die man hinterlässt, lachhaft ist. Die Inspiration, die man für andere ist, lachhaft ist eh schon viel erreicht, den Blick nach unten ins Tal. Aber wenn du ehrlich einmal aufschaust, was andere Leute machen, dann darf man sich die Frage stellen, OK, was darf noch sein, damit mein Sein auf dieser Welt wirklich Bedeutung gehabt hat. Und zwar nicht für mich. Was da abgeht jeden Tag. Also dieser zwei Schritt, Zartgefressenheit, Blick nach innen, zweiter Schritt, Blick nach außen, um in das wieder zu kommen, Da hat es bei mir wirklich einen Schnäuzer gemacht. Also seitdem fühle ich mich am Anfang. Es hat sich nichts geändert, Es ist schon sieben Jahre her, Ich fühle mich noch immer am Anfang. Dementsprechend treibt es mich.
Also das sind meine ersten zwei Punkte. Mein dritter und letzter Punkt ist und den möchte ich wirklich nur ergänzen, weil für mich hat er schon auch dazu beigetragen, die Motivation nach zehn Jahren aufrechtzuerhalten, sind die Menschen, mit denen ich arbeite. Ich hab irgendwann bei mir auch umgestellt, dass es meine Erfolgsdefinition nicht nur ist, jetzt bin ich erfolgreicher, sondern sind die Menschen, mit denen ich arbeite, erfolgreicher und bin in der glücklichen Lage, dass ich mittlerweile erkannt habe, dass ich nur mit Menschen arbeiten kann, die ich mag, die ich schätze, die mir taugen. Das heißt, ich bin von wunderbaren Leuten umgeben und es ist mir ein wirkliches Bedürfnis, dass sie erfolgreich sind und ich verbringe auch gerne Zeit mit denen, ich arbeite gern mit denen und ich möchte auch, dass die erfolgreicher werden. Und ich gestehe, selbst wenn ich mit meinem eigenen Auskommen zufrieden bin, mit dem, wo die stehen, bin ich gar nicht zufrieden. Hinter und vorne nicht, weil man denkt, das ist ja wirklich noch nichts und da ist noch viel zu tun und auch das motiviert mich. Das heißt, für mich ist es am Ende sind die drei Punkte erstens Erkenntnis, zweitens in die Außenschau gehen und wieder anfangen, das Beste vom Besten zu sehen auf dieser Welt. Das kann sein in Sachen Exzellenz, in Sachen Wirkung. Ich hab das alles gesagt. Und das dritte ist, die Menschen, denen du hilfst erfolgreich zu sein, auch damit nicht zufrieden sein, wo die stehen. Und diese drei Dinge führen bei mir dazu, dass ich eigentlich sehr gesunden Antrieben habe.
Also wirklich, wenn du mich fragst, Philipp, wie weit bist du auf deinem Erfolg auf einer Skala von eins bis zehn, sage ich eins, wirklich eins aus tiefstem Herzen heraus eins eins. Ich bin jetzt nicht auf Eindruck schinden und sage jetzt null. Nein, es ist ja nicht null, ich habe ja schon angefangen. Also so ist ja nicht. Ich habe ja schon angefangen, deswegen ist eins, aber jetzt mehr glaube ich ehrlich gesagt auch nicht wirklich ehrlich gesagt.
So und das führt dazu, dass ich noch nicht fertig bin. Gönne ich mir und lass es uns damit abrunden als one more thing gönne ich mir bei meinem Gipfelaufstieg Pausen. Absolut, absolut. Ich habe jetzt eigentlich gerade eine Pause, also so fühlt es sich an.
Ich hab im Mai meine erste Firma, meine Agentur verkauft und habe ja noch andere Companies, aber ich bin natürlich auch nicht operativ. Also ich habe jetzt kein tagesfüllendes Programm aktuell und hab eigentlich eine Pause. Ich arbeit trotzdem. Also nur, dass da keiner, wenn ich nicht arbeiten, wäre es auch wurscht, aber nur zur Info, ich tu trotzdem, aber ich habe jetzt gerade nicht der heat is on pressure und cam out.
Also mit echtem Turbo. Aber ich weiß, dass ich das wieder will. Aber jetzt habe ich gerade Pause und Pause ist wirklich okay.
Also lass uns das zum One more Thing machen. Pause ist total okay, aber eben zu beachten, die Definition von Pause. Macht das Sinn?
Christine Das macht total Sinn. Und ich war jetzt im September beim Tony Robbins und da habe ich genau das gemerkt, was du gesagt hast. Ich mein, der erzählt mir davon, dass er Millionen von Essen stiftet, dass er die Welt um so viel besser macht und einfach Alter Christl, was ist denn mit dir?
Das ist eine Leistung, Das ist was cooles, habe ich mir schon gedacht. Alter Verwalter. Naja, es ist wirklich, es ist für viele dieser Shift Weg eben von für mich versus für andere, das ist schon ein Schlüssel, sage ich dir ehrlich, weil das stimmt schon. Wie viel kannst du essen? Weißt du was ich mein? Oder wie viel kannst auf Urlaub fahren oder wie viel Autos kannst fahren oder wie viel Häuser kannst bewohnen.
Es hat ein End. Weißt du was ich meine für dich. Also es ist irgendwann nicht mehr. Also ich verstehe Leute, die sagen für mich brauche ich nicht mehr. Das verstehe ich. Weißt du was ich mein? Jeder hat seine unterschiedlichen Bedürfnisse, jeder hat einen anderen Lifestyle, die anderen haben mehr Lifestyle, die anderen weniger. Ich verstehe die Leute für mich brauche ich nicht mehr.
Im Übrigen zahlt das nur dann, wenn du dir mehr leisten könntest. Also die Leute, die nichts haben und sagen ich brauche nicht mehr, das ist ja billig. Das sind wie die Leute, die Porsche brauche ich keinen und könnten sich keinen leisten. Du weißt erst, ob du keinen Porsche brauchst.
Wenn du ihn leisten kannst und ihn dir nicht kaufst, dann kannst du sagen, du brauchst ihn nicht. Ansonsten ist es nur eine blöde Reederei. Aber irgendwann sind deine Bedürfnisse gesättigt und dann führt der nächste Weg nur darüber, dass du OK, es geht nicht mehr nur um mich.
Und auch hier sei gesagt, es ist total OK, wenn es am Anfang um dich geht natürlich noch Nein, du musst dir selber aufstellen, damit du gut davon kommst, damit du dann für andere was tun kannst. Auch das ist ja falsch verstanden. Hilfe. Die Leute, die alles geben und nichts mehr haben, das ist super. Da kannst du dann nachher noch sehr viel geben. Also gescheit ist Du verdienst extrem viel, dann kannst du extrem viel geben. Super. Also diesen Blick nach außen wenden, mehr für andere tun, ist irgendwann, ich will fast sagen, unvermeidbar, wenn du diesen Antrieb aufrechterhalten willst, weil deine Bedürfnisse noch tatsächlich irgendwann gesättigt sind, deine materiellen Bedürfnisse. Nämlich wenn du jetzt sagst, eigentlich druckt so viel Geld schon bei der Tür unten rein, selbst wenn ich zumach, dass ich eigentlich gar nicht weiß, wohin muss, schon abdichten die Türschlitze.
Ja, okay, dann verstehe ich das, Dann verstehe ich das. Aber dann überleg, wie das umleitest. Marie Andere freuen sich. Ja, OK.
Ja, Christine check, check, double check. Machen wir das so, oder? Ja, das machen wir so.
Ich sehe die Christine ja am Schirm auch. Es wirkt, als wäre es gelandet, die Geschichte. Christine nicht entschlossen.
Ich freue mich sehr. Christine danke wirklich auch fürs offene Teilen, weil gerade das, also ich weiß noch, wie ich das damals geteilt habe. Das war in so einer Peergroup von zehn Leuten und das war mir jetzt auch nicht so angenehm. Aber ich sag dir eins und wenn es für dich das heute war, dann Freimann Haxen aus, weil ich erinnere mich an diesen Moment noch, wie wenn es gestern gewesen wäre, als bei mir diesen Klick gemacht hat.
Dieser Klick vor sechs, sieben Jahren hat alles produziert, was heute ist. Alles, alles, alles hätte ich das nicht gemacht. Tätig, genauso umeinander grundeln und deswegen hoffe ich, das hat es für dich produziert und ich hoffe auch für alle, die heute zugehört haben, wir machen das ja, das ist ja das Klasse. Auch hier gilt, wenn es einer Person hilft, hilft es hoffentlich mehreren.
Das ist eigentlich der Gründungsgedanke dieses Podcasts. Ich habe immer wieder Nachrichten gekriegt auf Social Media von Leuten, die mir Fragen gestellt haben und als ich irgendwann die gleiche Frage zum vierten Mal beantwortet habe, habe ich mir gedacht, warum nicht als Podcast machen? Dann können gleich alle mithören, wann ich es beantworte. Und es hilft nicht nur einer Person, sondern vielen Dank. Also es hat der Podcast dieses Konzept, Ich kann gar nicht zufrieden sein. Wie kann ich überhaupt zufrieden sein? Kleiner Teaser. Wir arbeiten gerade daran, wie wir die Geschichte aufs nächste Level bringen, weil ich kann nicht zufrieden sein, ist unmöglich und deswegen hoffe ich, du bist auch nicht zufrieden.
Und wenn du nicht zufrieden bist, dann findest du hoffentlich in diesem Podcast Anregungen für den nächsten Schritt nächste Woche wieder einschalten. Unbedingt Frage schicken auf Social Media über die WhatsApp Line unter und eben nächste Woche wieder einschalten. Mein Name ist Philipp Maderthaner, ich freue mich auf dich. Alles Liebe und bye bye.