299_ Vergiss Networking-Events_ So baust du dein Business mit maximaler Sichtbarkeit statt sinnlosem Smalltalk auf
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Aktives Erfragen von Weiterempfehlungen durch Kunden
Eine effektive Methode zur Leadgenerierung und Sichtbarkeit ist das aktive Erfragen von Weiterempfehlungen bei bestehenden Kunden. Zufriedene Kunden sind oft bereit, ein Angebot in ihrem Netzwerk zu empfehlen, wenn sie direkt danach gefragt werden. Dies nutzt das Vertrauen in bestehende Beziehungen.
“Was ist mit Weiterempfehlungen durch Kundinnen und Kunden aktiv erfragt?”
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Dass ich verabscheue Netzwerken. Es gibt viele Möglichkeiten zu sagen, ich vermeide diese Veranstaltungen, wird damit weniger Arbeit. Auf keinen Fall Gehst zum Beispiel all in auf Social Media, schaust, dass du auf Bühne kommst, schaust, dass du als Expertin wahrgenommen wirst, schaust, dass du eine Medienpräsenz erreichst. Ich habe das gemacht, vor allem über ein Vehikel über Diese Folge wird dir viele freie Tage und Abende bescheren, an denen du nicht mehr sinnlos auf irgendwelchen Netzwerkveranstaltungen rumläufst. Mein Name ist Philipp Maderthaner und Philipp Maderthaner Unplugged ist der Top Business Podcast des Landes. Meine Personal Brand hat über eine Million Reichweite über alle Plattformen und ich habe in meinem Leben wahrscheinlich schon Medienpräsenz im Gegenwert von Millionen Euro rund um meine Person generiert.
Aber das Wichtigste ist, du findest mich auf keiner Netzwerkveranstaltung, wie ich es trotzdem geschafft hab. Gib mir zwanzig Minuten und ich verrate es dir. Let's go. Es gibt wenig Dinge, die ich mehr hasse in meinem Leben als Netzwerken.
Ich bin eigentlich ein Eremit. Am liebsten ziehe ich mich zurück. Das Schlimmste, was du mir antun kannst, ist, du schickst mir auf Netzwerkveranstaltungen, die ich durchpflügen muss, wo ich Leute kennenlernen musst, ist das Schlimmste. Wenn du mich schon hinschickst, dann findest du mich verlässlich am Tisch derer, die ich schon kenne.
Faszinierenderweise habe ich trotzdem zu was gebracht. Ich habe mehrere Unternehmen mit Millionen Umsätzen aufgebaut. Ich habe Personal Brand siebenstellig generiert. Also es läuft ganz gut und das, obwohl ich wirklich alles andere als ein Netzwerker bin.
Und ich habe vor kurzem dazu ein LinkedIn Posting gemacht, interessanterweise eines meiner erfolgreichsten, wo ich genau darüber gesprochen habe, wie mir das trotzdem gelungen ist und wie mir das gelungen ist. Darüber reden wir jetzt auch mit der Nicola. Die Nicola hat nämlich eine Frage, die geht in die gleiche Richtung. Hi.
Hallo Philipp, vielen Dank. Ja, meine Frage Ich rede den ganzen Tag mit Menschen in meinem Beruf und möchte eigentlich am Abend zu keinem Vernetzungstreffen. Ich möchte zu keinem Live Event. Genau. Und die Frage, die sich mir stellt, wie schaffe ich es dann trotzdem, mich gut zu vernetzen? Früher war das möglich, über Mail einen Türöffner zu bekommen, ein Gespräch zu führen und meine Kunden zu erreichen.
Ja, jetzt stell dir die Frage warum jetzt auf einmal? Grundsätzlich bin ich im Trainingsbereich tätig und habe Privatkunden, die zu mir kommen. Altersspanne ist sehr groß.
Ich würde mich gerne an Firmen anbieten und sagen, braucht ihr etwas im Mentaltrainingsbereich? Also neue Kundengruppe. Neue Kundengruppe und damit die gefühlte Notwendigkeit, im Vertrieb und im Netzwerk anders zu agieren.
Es gibt ein paar Dinge, ganz pragmatisch, Nikola. Die erste Sache Ich fange mit der nicht so netten Sache an, weil ich habe ja sozusagen im Teaser schon gesagt, ja, natürlich geht es anders. Ich habe es anders gemacht.
Also ich verabscheue Netzwerken. Ich war nie. Ich glaube, zwei der Netzwerkveranstaltungen, wo ich war, die kannst du auf zwei Händen abzählen.
Also es ist für mich das Schlimmste auf Gottes Erden. Super. Aber ich sag dir trotzdem, wenn du deine Ziele erreichen willst, dann musst du den Preis dafür zahlen. Was heißt das?
Kann es sein, dass es für manche Leute notwendig ist, direkt in die Attacke zu gehen? Absolut. Was es jedenfalls ist, ist maximale Sichtbarkeit für deinen nächsten Level ist nicht verhandelbar. Und das ist jetzt der Knackpunkt. Wir können darüber diskutieren, ob die Netzwerkveranstaltung der richtige Weg ist.
Aber worüber wir nicht diskutieren können, ist, dass du deine Sichtbarkeit aufs nächste Level bringst. Und da hast du natürlich jetzt viele Möglichkeiten. Aber was ich nur sagen will, ist zu Ja, ich habe ein tolles Produkt, tolles Angebot und am liebsten bin ich gern für mich und im Rückzug. Und die Leute sollen mir nur einfach tief in die Augen schauen und erkennen, wie großartig mein Angebot ist. Wird's nicht sein.
Es ist Teil deines Jobs, dein Produkt und Angebot zu promoten. Das ist ja der große Fehler von so vielen, die in die Selbstständigkeit reingehen, dass sie wirklich ihr hoffen juhu, jetzt war ich vielleicht jahrelang im Angestellten Sein und jetzt bin ich selbstständig, jetzt kann ich endlich nur mehr das machen, was mir Spaß macht. Oh, und dann kommt die große Enttäuschung. Es kommen neue Jobs mit ins Gepäck. Und einer der wesentlichsten davon ist, dass es dein Job ist, dein Angebot zu promoten.
Und das ist nicht verhandelbar. Also so viel vorweg als erster Punkt. Der zweite Punkt, Nicolais Und da kommt jetzt die Good News. Es gibt natürlich viele Möglichkeiten, die Sache in die Sichtbarkeit zu bringen.
Du hast es angesprochen, Netzwerkveranstaltungen ist eine. Ich habe in meinem Leben einen anderen Weg gewählt. Ich hab gesagt, ich möchte mich zu einer Autorität meiner Branche aufschwingen, zu einem anerkannten Experten, zu einem unumstrittenen Experten, zur Nummer eins in meiner Branche. Ich habe das gemacht, vor allem über ein Vehikel, über mediale Präsenz. Und das ist natürlich nicht unbedingt leicht zu erreichen, aber gleichzeitig, wenn ich mich zurückerinnere, ich hab vor fünfzehn Jahren begonnen, mittlerweile heute ist es leichter, weil wir heute natürlich alle andere Medien haben, auf die wir Zugriff haben, Social Media und ähnliches. Aber ich hab damals gnadenlos investiert, um mein Business, meinen Zugang, meine Methodik so besonders zu machen, dass sie berichtenswert ist.
Das heißt also natürlich, es war notwendig für mich ein USP rauszuarbeiten, wo ich gesagt OK, ich habe eine Geschichte zu erzählen, die sonst in der Form niemand erzählen kann. Ich bring dir mein Beispiel. Als ich damals meine Agentur gegründet habe, hat sich natürlich genau niemand für mich interessiert.
E logisch, ich war die Agentur in diesem Land. Aber ich hab gesagt, ich bin die erste Campaigning Agentur Österreichs. Ich bin die erste Agentur, die sich ausschließlich Campaigning inspiriert von US amerikanischen Methoden verschreibt.
Und ich habe dann eins gemacht. Ich hab Und damit ihr mir glaubt, dass ich ein Experte bin, werde ich ab jetzt das in Keynotes zum Besten geben. Folgendes Es hat mich niemand eingeladen und wollte mir die Bühne geben für eine Keynote. Deswegen habe ich beschlossen, ich mache selber eine Veranstaltung, den Campaigning Summit und habe einen der Obergurus in der Kampagnenführung aus den USA als Headliner eingeladen geladen und gebucht Unsummen an Geld dafür ausgeben und habe mich quasi im Lineup hinter ihn dazu geschummelt. Und damit habe ich auf einmal Präsenz und Sichtbarkeit bekommen und habe mich über diese andere Person auf ein neues Level gehebelt.
Und plötzlich war ich ein interessanter Gesprächspartner zu einem Thema, das durchaus relevant war, weil US Feuerkämpfe waren interessant. Der Kollege steht noch immer auf meinem Schreibtisch, Barack Obama, der das damals gezündet hat. Diese Themen, die waren interessant und es hat natürlich immer wieder auch Platz gegeben für Leute, die gesagt haben, ich bin dabei, hier ein neues Thema oder ein Thema neu zu erfinden. Also ich habe dem ganzen Interesse gegeben, ich hab dem ganzen eine Würze gegeben, ich hab dem ganzen einen Neuigkeitswert gegeben und habe damit weg in die Medien gefunden. So und natürlich, wie es so ist, Medienpräsenz erzeugt Interesse. Das heißt, es sind Leiter zu mir gekommen, aha, schau, sie sind doch damals, Sie haben doch da ein Interview gegeben oder ähnliches, können wir nicht mal sprechen. Das war ein Weg.
Heute mache ich das komplett anders. Heute habe ich auch noch immer Medienpräsenz. Aber die Wahrheit ist, ich baue heute sehr intensiv mein Thought Leadership, wie man es so schön nennt, über Social Media auf.
Das heißt, ich hab massive Präsenz auf Social Media, eine Million Reichweite und ich meine, jetzt bin ich ein Anfänger und Micky Maus im Vergleich zu vielen anderen, aber man darf ja nicht sagen, mein Fokus auf Social Media ist ja nicht Entertainment. Also ich habe keine Katzenvideos und ich tu nicht tanzen, dann hätte ich vielleicht mehrere Millionen Reichweite. Ich habe eine Million qualifizierte Reichweite.
Ich habe eine Million qualifizierte Reichweite einer hochgradig relevanten, kaufkräftigen Zielgruppe von Unternehmerinnen und Unternehmern. Zigtausende laden jeden Monat diesen Podcast auf irgendeiner Plattform runter, Eine hochgradig potente und qualifizierte Zielgruppe. Also das heißt, ich vielleicht Zahlen, die wirken kleiner als von irgendjemandem, der irgendwo rumtaunzt oder von irgendjemanden, der das im internationalen Kontext macht.
Aber ich habe mir natürlich eine Sichtbarkeit aufgebaut, die in einer sehr schmalen Nische fast reicht zu einer Omnipräsenz. So und auch das produziert Nachfrage. Ich mache Webinare, um meine Expertise zu untermauern, auch das produziert Sichtbarkeit und Nachfrage.
Das heißt, investiere extrem viel in Sichtbarkeit. Ich bin vielleicht auf keiner Veranstaltung, aber die Leute sind selber auch nur einmal am Abend auf der Veranstaltung. Ich bin dafür den ganzen Tag über auf ihrem Telefon und sie sehen mich. Das heißt also, ich habe eine Entscheidung getroffen, absolut gegen diese Art der Sichtbarkeit, indem ich mich durch Veranstaltungen pflüge.
Ich gehe aber im Gegenzug all in auf eine andere Form der Sichtbarkeit. Kurze Unterbrechung in eigener Sache. Dieser Podcast hier wird dir präsentiert von Biogena One, dem ersten offiziellen Partner dieses Podcast. Ich habe mich lange Zeit gewehrt, Produkte hier zu präsentieren, aber mit diesem hier ist es definitiv was anderes. Ich bin selbst seit langem begeisterter Kunde von Biogena und vor allem von diesem Produkt hier, Biogena One neun und neunzig Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente in einem richtig gut schmeckenden Green Drink Pulver für jeden Tag. Bis vor kurzem ist diese Flasche hier noch unter meinem Schreibtisch gestanden. Jetzt steht sie als offizieller Partner auf diesem Schreibtisch, weil ich hier nur Produkte präsentiere, an die ich selbst wirklich glaube, von denen ich überzeugt bin und wo ich selbst auch Kunde davon bin. Wenn du Lust hast, das auch zu werden, dann gehe jetzt auf Biogena Com und sichere dir dein Starterpaket und jetzt weiter mit dieser Folge.
Darüber hinaus möchte ich dir sagen, es gibt auch noch andere Möglichkeiten. Das ist mein dritter Punkt für dich. Der dritte Punkt ist, es gibt auch Wege, dieses klassische durch oben Veranstaltungen pflügen zu umschiffen. Was ist mit Weiterempfehlungen durch Kundinnen und Kunden aktiv erfragt? Was ist mit Affiliates oder Partnerschaften, die dich in ihr Programm aufnehmen? Also ganz gezielt suchen nach Leverage, nach einem Hebel, wo du sagst, naja, da gehe ich nicht mehr auf zehn Veranstaltungen, aber ich mache vielleicht mit dem, der die Veranstaltung macht, eine Partnerschaft, die führt vielleicht sogar dazu.
Und ich sage dir im Übrigen, das kann man alles nicht laut sagen, weil die Leute finden das alle unendlich arrogant. Aber wenn du dich jetzt schon in dem Podcast verirrt hast, dann wirst du es ertragen. Dann wirst du es ertragen.
Ich gehe eigentlich fast nur mehr auf Veranstaltungen, wo ich der bin, der auf der Bühne steht, dann gehe ich hin. Ich bin nicht der, der durchs Publikum pflügt, Aber wenn ich auf einer Veranstaltung bin, bin im Regelfall der, der auf der Bühne steht. Und das ist für mich hochgradig effektiv, weil da mache ich auch mal effizient. Meistens die, die mich für ein Keynote buchen, wissen auch, ich bin relativ schnell dahin.
Manchmal wollen Leute Fotos machen und so, das mache ich aber dann zack, bin ich weg und die Anfragen kommen danach. Das heißt also, was ich dir sagen will ist, und das ist mein dritter Punkt, es gibt eine sehr fokussierte Art und Weise, wie du in die direkte Präsenz kommen kannst, ohne dich durchzupflügen. Du kannst eben zum Beispiel Partnerschaften machen mit den Veranstaltern, du kannst die sein, die auf der Bühne steht. Du kannst auf Affiliates setzen, auf Wiederverkäufer, auf Weiterempfehlung durch deine Kundinnen und Kunden.
Das heißt, auch im direkten Vertrieb gibt es andere Möglichkeiten als diese klassische Art und Weise, ich muss mich da durchackern am Abend. Also weißt du, wie viel Abende ich auswärts verbringe?
Der Durchschnitt ist glaube ich weiß nicht, zwei im Monat. Ich weiß es nicht, also wirklich wenig. Und dann stehe ich im Regelfall auf der Bühne. Von mir soll es dreimal im Monat sein, dass ich wohin gehe und sage, so jetzt acker ich mich da durch. Das ist einmal im Jahr, einmal im Jahr und da nur widerwillig. Und dann rede ich eigentlich mit den Leuten, die ich eh schon kenne. Aber was ich dir sagen will mit meinen drei Punkten, Nicola, ist ja, es geht auch anders und ich habe alle meine Unternehmen anders aufgebaut. Ich habe es nie so aufgebaut, dass ich sage, ich mache jetzt die Schrottflinte. Interessanterweise gibt es auch andere.
Vielleicht lass mich das nur als one more thing sagen. Beim letzten Punkt mit fokussiert Leute kennenlernen, einen Gästepodcast zu haben, ist ein unglaublich wirkungsvolles Network Vehicle, wo du sagst, ich lade Leute meinen Podcast ein. Das habe ich nicht ihr bleib beim Podcast, die mir Fragen stellen. Ich bin sogar da mein Prinzip treu, Ich bleibe auch hier der, der auf der Bühne steht. Aber Leute haben Gäste, Podcasts und laden sie Leute ein.
Und das ist gleichzeitig ihr Funnel für einen Vertrieb. Why not? Das heißt also, du hast viele Möglichkeiten. Das erste ist, du musst den Preis zahlen und es gibt keine Verhandlung über Sichtbarkeit, ja oder nein? Ja, ich habe mich in all meinen Unternehmen entschieden gegen Flügen durch Netzwerkveranstaltungen, aber ja, ich bin sowas von all in gegangen bei allen anderen Optionen der Sichtbarkeit, bei all den one to many Optionen der Sichtbarkeit, dass ich dort eine Omnipräsenz geschaffen habe. Der zweite Punkt ist, du wählst andere Möglichkeiten und gehst zum Beispiel all in auf Social Media und all diese Kanäle, schaust, dass du auf Bühnen kommst, schaust, dass du als Expertin wahrgenommen wirst, schaust, dass du eine Medienpräsenz erreichst, baust dir eine Autorität, baust dir Autorität rund um Thought Leadership, um dein Thema. Und das dritte ist, es gibt auch im Vertrieb andere Möglichkeiten, wo du direkt auf Leute zugehst, ohne dass das mit der Schrotflinte ist. Das sind Weiterempfehlungen, das sind Affiliates, das sind Partnerschaften, das ist vielleicht Keynote Speaking, das ist vielleicht ein Podcast, wo du Leute einlädst, bevor dieser Podcast hier ins Finale geht. Eine große Bitte in eigener Sache. Ich hoffe, du hast gemerkt, ich investiere hier richtig viel Kraft, Energie und Aufwand, um maximal Nutzen zu stiften.
Wenn dieser Nutzen dich erreicht, dann brauche ich jetzt deine Hilfe, um diesen Podcast hier aufs nächste Level zu bringen. Es ist extrem einfach. Abonniere bitte den Podcast jetzt auf der Plattform, auf der du ihn gerade konsumierst und schick ihn an eine Person weiter, von der du überzeugt bist, dass sie davon profitieren kann. Es ist einfach für dich, aber ein großer Schritt für mich. Ich habe viel vor mit diesem Podcast und ich schaff's nicht ohne dich.
Und jetzt weiter ins Finale von dieser Folge. Also es gibt viele Möglichkeiten, Summing Up zu Ich vermeide diese Veranstaltungen. Wird es da mit weniger Arbeit auf keinen Fall, aber mit weniger Arbeit hast du sicher nicht gerechnet, Nicola, dass du aufs nächste Level kommst, wie ich dich kenne. Aber es interessiert mich natürlich sehr. Welcher der Punkte landet am meisten bei.
Dir, der mit dem Podcast? Ich habe tatsächlich einen Podcast dank der Corinna gestartet und der läuft auch ganz gut. Tatsächlich ist es ganz schwer, Gäste zu gewinnen und die Frage stellt sich ja, es baut sich rund um ein Thema auf, aber die Gäste zu gewinnen.
Es kommen sehr oft Absagen von sehr interessanten Persönlichkeiten, die das genau treffen würden und die sagen ich traue es mir nicht zu. Wie gehst du da vor um oder welchen Tipp würdest du geben, um hier die richtigen Leute zu gewinnen? Tolle Frage, Nicola.
Du Feedback der Leute, sie trauen sich nicht zu. Genau, aber du sagst es dann Anerkannte Persönlichkeiten oder das sind auch sehr zurückgezogene. Persönlichkeiten, aber die in ihrem Metier sehr erfolgreich sind und das verkörpern, was ich mitgeben möchte und dennoch sagen da wirklich mit dir länger zu quasseln, muss nicht unbedingt sein.
Ungefähr so wie bei mir mit den Live Events. Und ich scheiter noch ein bisschen an den Empfehlungen für den Podcast. Also ich frage auch mein Publikum, wenn ihr jemanden kennt, der in dem Bereich fällt, fragt mal, ob er mein Gast sein möchte und es kommt sehr wenig Feedback auf das auf andere Sachen sehr wohl.
Also ein paar Dinge dazu. Das eine ist Thema Podcast Gäste habe ich natürlich Erfahrungen gemacht. Ich glaube, das ist jetzt nicht der Punkt bei dir, aber ich möchte trotzdem sagen, weil ich glaube, dass es bei vielen ist, Du kannst keine Liga überspringen. Was meine ich damit?
Du musst natürlich schauen, dass der Podcast etwas ist, wo dein Gast mindestens genauso viel davon hat wie du, sonst wird es nicht zustande kommen. Die Leute fragen, ich habe den Arnold Schwarzenegger in meinem Podcast gehabt, der wird nicht darauf gewartet haben, dass er bei mir im Podcast kommt. Im Gegenteil, ich habe eineinhalb Jahre lang für seine Climate Initiative gearbeitet, um dann sozusagen ihn zu fragen, ob er in meinen Podcast kommt. Also ich habe sehr, sehr, sehr, sehr viel investiert, echt investiert und zwar auch Arbeitsleistung und monetär investiert, um das zu erreichen. Aber das Problem ist, die meisten Leute fragen irgendwelche Leute und denken sich, ja, das wäre schön, wenn du in meinen Podcast kommst. Jeden Tag kriege ich Anfrage, komme in meinen Podcast, ich starte einen Podcast, Philipp kommst Podcast.
Die Wahrheit ist ja klar, ich hätte mich auch gerne in meinem Podcast bei der ersten Folge und damit Hörer zu gewinnen. Aber die Antwort ist ja, was ist der Vorteil von deinem Gast? Und ich glaube, da musst du investieren.
Und das kann manchmal sein, dass du zu hoch greifst, dass du einfach noch nicht in der Liga spielst, dass du diese Gäste bekommst. Da muss man ehrlich und aufrichtig sein und sich langsam hocharbeiten. Immer Die Leute, die gerade so einzel vor dir sind, sind die richtigen.
Du kannst nicht fünf Ligen überspringen, das geht nicht. Also entweder eine Liga zu oder sie haben einfach den Benefit nicht durch deinen Podcast. Ja, und wenn die nicht drüber sprechen wollen, weil sie sagen, ich bin eigentlich zurückgezogen, dann ist es nicht das richtige Format. Natürlich wird es dir dienen. Aber der Punkt ist, ich würde raten, den Podcast als Vertriebskanal, damit du zu Leuten kommst und mit Leuten ins Gespräch kommst. Und jetzt ist natürlich die Frage, warum musst du deswegen die Leute vor den Vorhang ziehen? Dann findest du halt ein anderes Format, wie du ins Gespräch kommst mit diesen Leuten. Dann schreib an ein Buch und nimm ihre Expertise mit rein mit dem, dass du sie nennst, ohne dass du sie nennst, je nachdem, wie sie es wollen. Es geht ja nur darum, wie kriegst du den Fuß in die Tür für ein Gespräch. Und wenn die Leute sich nicht vor den Vorhang zerren lassen wollen, dann verstehe ich das.
Ich bewunscher, die Sache ist extrem einfach. Nicola Wir haben aktuell, glaube ich, einen Backlog von ein hundert fünfzig Fragen, also Leute, die hier in meinem Podcast wollen, um ihre Frage zu stellen, ein hundert bis ein hundert fünfzig Leute so hören tun in Zehntausende. So, jetzt sind wir aber beim Punkt Herrn Tun in Zehntausende bereit vor die Kamera zu gehen. Ist ein Hundertstel. Okay, ein Hundertstel oder ein Zweihundertstel.
Ja, so, weil natürlich der Benefit für die Leute viel größer, als wenn sie jetzt einfach zuhören. Aber Gott sei Dank gibt's einen Teil, der sagt na, ich möchte eigentlich plus da direkt in die Interaktion zu gehen, weil da kann ich auch was nachfragen und bin nicht nur quasi Hörerin oder Hörer oder Seherin oder Seher. Aber das heißt, du darfst hinterfragen, was kannst du tun, was auch nutzen für andere hat ich glaube immer das Problem, warum die meisten Leute nicht vorankommen bei ihren Sachen.
Ich verstehe zu Recht überlegt sich jeder, was brauche ich? Klar, aber so kommst du zu nichts, weil jeder denkt so und erfolgreich werden die, die das umdrehen und okay, ich denke jetzt nicht, was brauche ich, sondern wie kann ich was tun, was für andere, was anderen was bringt. Und auf einmal bist du im Spiel, weil du gerade angesprochen hast, geschätzte Kollegin von mir und unterstützt mich ja auch bei meinen Aktivitäten.
Die Corinna Hindenberger, mit der offensichtlich du schon zusammengearbeitet hast. Wie ist die auf meinen Radar gekommen? Die hat nicht gesagt, Philipp, ich hätte gerne was von dir. Die hat schon mal mein Content geteilt, die ganze Zeit promotet in ihrer Community, Ich hab eine Veranstaltung gemacht, das erste, was sie geschrieben hat. Sie würde gerne zwanzig Leute zu meiner Veranstaltung bringen. Ob das möglich ist und was hab ich gesagt? Selbstverständlich, das sind mir die liebsten Leute. Ich sage das so ehrlich, wie es ist. Wir fragen jeden Tag tausende Leute, die was von mir wollen. Die allerliebsten sind wir die, die Philipp, ich hätte da fünf Leute, die gern nach Kitzbühel kommen. Darf ich die bitte bei dir buchen lassen? Sage ich selbstverständlich, es wäre mir eine Freude.
Aber das Problem ist, das tun natürlich die wenigsten, weil die wollen wieder was für sich. Die meisten Leute verstehen Kooperation so, dass sie schreiben auf LinkedIn und Ich würde gerne kooperieren, aber ich wahrheit meinen, sie hätte gern was von deinem Umsatz. Ja, aber das ist das Problem. Die wenigsten schreiben dir und sagen, Philipp, du, ich habe mich da jetzt drum kümmert in meinem Bekanntenkreis. Ich habe fünf Leute aufgestellt, die gerne ein Ticket für Kitzbühel buchen würden. An wen darf ich sie verweisen? Also die dir einen Umsatz bringen. Dann sage Aha, jetzt hast du meine Aufmerksamkeit. Und wer jetzt sagt na, das ist aber ein bisschen kapitalistisch gemein und was machst du leicht? Du machst genau das. Du willst selber vorankommen. Also du kriegst die Aufmerksamkeit der Leute, wenn du ihnen hilfst, dass sie vorankommen. Und dann irgendwann kannst du auch schauen, was sie für dich tun.
Und deswegen hängt der an da jetzt bei mir an der Wand. Ja, wenn ich dem schreib dem schreiben jeden Tag wahrscheinlich ein hundert bitte ein Interview oder Podcast. Wie viel sagt er ab ein hundert? Ja, ist ein super Einwand, Philipp Super Einwand. Der Vorteil für meinen Gast, Der Vorteil.
Für deinen Gast oder dein Gegenüber? Und Nicola, der Punkt, dass du auch wirklich dann dieses Instrument, ob jetzt Podcast, Buch oder ist ja wurscht was, auch noch mehr siehst als Instrument, um einfach überhaupt in Kontakt zu kommen mit interessanten Leuten. Vergiss, ob da ein Podcast rauskommt oder nicht. Es geht darum, dass du einen Termin kriegst. Und wenn das Instrument Podcast funktioniert, um einen Termin zu kriegen, wunderbar, go for Podcast.
Aber wenn nicht, dann mach was anderes. Aber all in all, Nicola ist der Du wirst, wenn du nicht auf die Veranstaltungen gehst, wirst du an anderer Front überproportional all in gehen müssen. Das ist die Tatsache.
Also sozusagen sich der Sichtbarkeit gänzlich zu entziehen, das kann man machen, aber wird man damit was Großes aufbauen? Nein, nein, nein, das habe ich eh nicht vor, Philipp Dass mir da eine Balance nötig zu sein scheint, das ist mir klar. Und deswegen hilft mir das sehr. Und ich merke auch, ich war am richtigen Weg mit anderen Ansätzen und mit anderen Zugängen. Aber die kleinen Feinheiten und Details machen es aus.
Super schön. Nicola ich freue mich. Danke fürs Plaudern, danke fürs Dabeisein. Du bist eine von denen, die mit dabei sind. Und wenn du auch so jemand bist und dich fragst, wie geht das? Schreib an unsere WhatsApp Line drei und dreiig ein und dreiig tausend fünf hundert fünf und fünfzig oder auf einem der Social Media Kanäle mit deiner Frage, dann reden wir nächste Woche vielleicht schon miteinander. Alles Liebe.
Wenn du in deinem Business mehrere Hüte trägst, dann solltest du nächste Woche unbedingt einschalten. Ich spreche mit der Anouk darüber, wie wir die Reibung zwischen diesen unterschiedlichen Rollen, die jede und jeder von uns trägt, minimieren können. Wie wir trotzdem gut durch die Zeit kommen, ohne uns dauernd aufzureiben, weil wir an einem Platz agieren und eigentlich gefühlt am anderen sein sollten.
Wann dich das auch trifft, dann schalt nächste Woche ein, am Mittwoch bei Philipp Maderthaner Unplugged.