269_ Trägheit killt Erfolg - 3 Wege zurück in den Flow!
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3 Wege zurück in den Flow bei fehlender Motivation
Diese Methode beschreibt einen dreiteiligen Ansatz, um bei fehlender Motivation wieder in einen Zustand des Flows zu gelangen. Sie beinhaltet das Zulassen von Trägheit und die Konzentration auf Pflichtaufgaben, den gezielten Aufbau von Kraft und Energie sowie die Ausrichtung des Fokus auf die Zukunft und Ziele. Ziel ist es, den inneren Antrieb neu zu entfachen.
“Wir reden darüber, warum Pflicht manchmal besser ist als Kür, wie du deine Kraft in diesen Zeiten aufbaust und welchen Fokus du am besten setzt.”
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Wie gehst du damit um, wenn dir über längere Zeit die Motivation fehlt? Darum geht es in dieser Folge. Wir reden darüber, warum Pflicht manchmal besser ist als Kür, wie du deine Kraft in diesen Zeiten aufbaust und welchen Fokus du am besten setzt. Genau darum geht es jetzt.
Viel Spaß mit dieser Folge. Wir haben die Bettina bei uns mit einer wirklich fantastischen Frage, die viele Bewegt mich auch. Bettina schieß los.
Ja. Und zwar meine Frage ist an dich, Philipp. Nä Jeder Mensch von uns braucht von Zeit zu Zeit mal Auszeiten, auch damit man wieder ein bisschen herunterkommt, auch wenn man seine Leidenschaft lebt und mit dieser Leidenschaft arbeitet und daraus was Besonderes machen möchte.
Nur wenn man sich eine Auszeit nimmt und man merkt, man ist so ein bisschen träge und es fehlt einem so ein bisschen, dass man wieder in Schwung kommt. Also wie motiviert du dich dann selber, damit du wieder so sagst, okay, jetzt gehe ich wieder los Und wie fokussierst du dich bzw. Welche Ziele setzt du dir dann? Ich glaube, die wichtigste Sache, Bettina, hast du selber jetzt gerade schon gesagt, oder? Es zuzulassen, Wir sind alle nicht immer im High Performance Stadium. Ich glaube, das ist das Wichtigste. Das müssen wir mal anerkennen. Wir hören ja jeden Tag, wenn wir Social Media aufmachen, dann hast du manchmal den Eindruck, es laufen alle wie die Duracellhazerl durch die Gegend und performen rund um die Uhr die ganze Zeit drei hundert fünf und sechzig Tage im Jahr. Und es kann eh sein, dass so jemanden gibt. Ich bin es nicht so viel kann ich sagen.
Also das heißt, der erste und wichtigste Punkt ist, anerkennen wir, dass nicht immer High Performance Zeit ist. Und jetzt möchte ich sagen, ich gehe einen Schritt drüber sogar und sage High Performance Mindset inkludiert sogar, dass es Performancezeit gibt. Und ich nenne es jetzt einmal Auftankzeit. Wenn du dir das anschaust bei den besten Sportlerinnen und Sportlern der Welt, die würden nie auf die Idee kommen, dass die rund um die Uhr am Spielfeld stehen. Da gibt es Spielzeit, also Performancezeit, da gibt es Trainingszeit und da gibt es Regenerationszeit für jeden komplett normal.
Nur im Business tun wir so, als würde eigentlich der einzige Standard sein. Vier und zwanzig sieben und vierzig sieben funktioniert auf Dauer natürlich nicht, keine Frage. Das heißt, der erste und wichtigste Punkt ist, wenn du das Gefühl hast, dir fehlt jetzt einmal die Motivation, die Z nicht.
Es ist einfach jetzt gerade eine harte Geschichte und du kannst dich schwer aufraffen. Gönn dir, gönn dir auch mal doch dazwischen bitte was, wo du einfach einmal nichts weiterbringst. Und das klingt jetzt so wie der Appell zum permanenten Faulenzen. Das ist es nicht, aber es ist der Appell, dass du hin und wieder mal Phasen brauchst, wo du die rausnimmst und wo du einmal diese Unproduktivität auch zulässt. Der Druck, permanent alles produktiv zu haben, treibt dich in den Wahnsinn.
Also der erste und wichtigste Punkt, den hast du selber schon gesagt und da bin ich sehr beruhigt, ist, du lässt es zu. Du lässt es zu und sagst einfach, ja passt. Also heute freut mich einmal nicht. Das gehört in Kombination gesetzt mit, ich sage jetzt mal Zugang der Heiß, manchmal mache ich einfach nur die Pflicht und nicht die Kür, weil natürlich, was ich nicht will in so einer Zeit, wo ich sage, du lässt es zu, du sollst deine, ich nenne es wirklich Pflichten nicht vernachlässigen. Man hat manchmal Sachen, die sind.
Du willst nicht jetzt deinen Business Gefährten in so einer Zeit. Du willst nicht, dass wirklich lebensnotwendige Dinge nicht passieren. Also du machst die Pflicht in der Zeit, das tust du, aber du machst in der Zeit nicht die Kür, weil die Kür ist ja das, was eigentlich den übermäßigen Einsatz braucht. Das die letzte Meile gehen, das darüber hinausgehen, das was am Ende des Tages im Business natürlich zählt, nämlich dass du Erwartungen übertriffst, dass du hohe Ambition hast. Aber in diesen Zeiten, wo du dir mal gönnst, dass du nicht auf High Performance bist, reduzierst du es einfach mal auf die Pflicht runter.
Und warum halte ich das für doppelt wichtig? Naja, die Pflicht hält dich dann schon auch im Spiel ein wenig. Also du hast schon recht und das habe ich ein bisschen in deiner Frage gehört. Es kann natürlich unter Anführungszeichen auch Gefahr sein, wenn du die jetzt zu lang komplett rausnimmst. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Du gewöhnst dich nur einmal dran. Also mit einer gewissen Pflicht dranbleiben ist keine schlechte Idee. Aber du wirst in diesen Zeiten zulassen, dass du nicht in die Kür gehst. Das ist mein erster Punkt.
Mein zweiter Punkt ist unglaublich wichtig Und jetzt habe ich vorher schon den Sportler und Sportlerinnen Vergleich bemüht, unglaublich wichtig ist, dass du rausfindest, wo und wie kannst du Kraft und Energie aufbauen. Weil dieses Es zahn nicht und du kommst nicht aus die Stauden, das ist eine gewisse Trägheit, eine gewisse Behäbigkeit. Und das heißt, es kann vielleicht sein, dass dir jetzt eben Kraft und Energie fehlt. Dann ist ja jetzt nicht der Punkt zu sagen, na aber ich muss, sondern die Frage ist dann, wie kannst du Kraft und Energie erhöhen?
Also wie kannst du, wenn du beim Output ein Problem hast, den Input steigern? Weil das ist ja das, was wir alle miteinander falsch sind, dass es durchaus ein Kreislauf ist, der besteht aus, du tankst wo Kraft und dann investierst du Kraft. Und was für jeden Sportler eben komplett normal ist, ist in der Businesswelt, da tun wir so, als tät man die ganze Zeit nur investieren. Dabei sollten gerade Unternehmerinnen und Unternehmer das wissen, dass wenn du längere Zeit mehr ausgibst, als du einnimmst, dass das in den Bankrott führt.
Und das gilt natürlich in der persönlichen Konstitution genauso. Das heißt, du überlegst dir sehr gezielt, wo und wie baust du Kraft und Energie auf. Und das ist bei jedem und jeder was anderes.
Also die einen machen, also es gibt sehr viele zum Beispiel, die machen Sport und jetzt gestehe ich bin ja neu in dieser Gruppe, weil ich habe ja die ersten ein und vierzig Jahre meines Lebens nichts gemacht. Aber ich kann verstehen, dass Sport und die meisten glauben immer, das ist auslaugend. Aber alle, die es machen, wissen natürlich, Sport und Bewegung produzieren Energie.
Es verbraucht nicht Energie, sondern du produzierst Energie. Und wer das nicht glaubt, ich bin immer ein Freund vom Experiment, der soll mal googeln. Gibt es sicher die YouTube Videos von Leuten, die mit Fahrrad fahren, einen Generator betreiben zum Beispiel oder Glühbirne zum Leuchten bringen. Also das ist ganz einfach. Ich rede nichts Esoterisches da. Du produzierst Energie, du machst Bewegung und produzierst Energie. Das heißt, das ist schon mal ein heißer Tipp. Und diejenigen, die jetzt nicht so sportlich sind, dann geh aus und geh spazieren ist ja vertretbar, würde ich mal sagen. Und geh wo, wo es dir gefällt, wäre für mich mal Top eins.
Aber es kann natürlich auch andere sein. Es gibt sehr viele Leute, die ziehen Kraft aus Interaktionen mit anderen zum Beispiel, das kann nicht sein, soziales Gefüge, Freundeskreis, Kolleginnen und Kollegen. Ich merke zum Beispiel, wenn es mich nicht, überhaupt nicht zart und überhaupt nicht gefreut, dann hilft es mir sehr, bei meinem Team anzudocken. Also ich bin jetzt nirgendwo im operativen Betrieb tätig, in meinen Firmen, aber ich habe trotzdem ja dort Teams und dann suche ich der Nähe, das merke ich, ich muss keinen Tag ins Büro fahren. Aber das Lustige ist, wenn ich das Gefühl habe, es zieht mich nicht, dann fahre ich ins Büro, weil da sicher die Leute, mein Team, das ich sehr schätze, sehr mag und mit denen ich aufblühe.
Und da merke ich, das gibt mir Kraft. Also bei den einen ist es Bewegung, bei den anderen ist es Interaktionen, bei den wieder dritten ist es, sie gönnen sich einfach schöne Dinge. Das kann sein am Vormittag im Kaffeehaus.
Also das heißt, mein zweiter Punkt ist ganz klar, du suchst dir, wo kommt die Kraft her. Und der dritte und letzte Punkt, Bettina, du änderst deinen Fokus. Und das ist ganz wichtig, das kommt eigentlich aus der, ich sag jetzt mal, aus der Krisen und Traumabewältigung. Das ist jetzt auch das Konzept, wo du sagst, was tust du, wenn du wirklich wo feststeckst oder in der Starre bist oder ähnliches. Dann ist das Entscheidende immer, dass du den Fokus wieder dorthin lenkst, wo du hin willst, Weil Trägheit und vielleicht sogar Abgeschlagenheit ist ein Zeichen, dass du sehr stark entweder im Jetzt oder in der Vergangenheit hängst.
Und es hilft dann manchmal sehr, dass du den Blick in die Zukunft wendest, dort wo du hin willst. Und ich habe leider, das bin immer schlecht, dass ich mir solche Dinge merke, gibt es ein fantastisches Buch von einem Ehepaar, das schiffbrüchig geworden ist, die sind wirklich in einer Yacht untergegangen und die waren, ich glaube, zig oder sogar hunderte Tage auf hoher See, nur auf so einer kleinen Pritschen verschollen und haben dort um ihr Überleben gekämpft. Und die hat man dann danach gefragt, was eigentlich das Wichtigste für sie war, dass sie sich aufraffen konnten, jeden Tag da wieder zu bestreiten und nicht aufgegeben haben. Und die haben gesagt, das Wichtigste, was eigentlich war, ist, es ist eigentlich ihr ganzes Hab und Gut abgesoffen. Nur sie haben in ein paar so in einer Taschen oder was war noch ein Notizblock und ein Bleistift drinnen Und sie haben während der Zeit, wo sie auf hoher See waren, verschollen, haben sie schon begonnen, ihr Boot ist ja gesunken, haben sie begonnen, ihr nächstes Boot zu planen und ihren nächsten Trip zu planen. Das könnte man natürlich gesagt na bitte, die sind ihre.
Ich weiß nicht, ich bin immer ein Freund von Track Record, also irre, Sie haben überlebt und es geht ihnen gut heute. Also so irre kann es nicht gewesen sein. Und das sagt uns, sie haben den Blick dorthin gelenkt, wo sie hinwollen und damit schon diese Anziehungskraft wieder bedient, die einen treibt. Und das heißt, wenn es dich nicht anzieht, dann hast du vielleicht auch ein bisschen aus dem Fokus verloren, wo will ich eigentlich hin und da was zu finden oder aufs Tapet zu heben, was dir auch wichtig genug ist aufzustehen. Das heißt also Bettina, ich würde sagen, es sind drei Dinge und ich freue mich wirklich, wenn wir in die drei Sachen einsteigen und schauen, wie landet das bei dir und was tauchen für Fragen auf.
Das erste ist wirklich, entspann dich, lass es zu in solchen Zeiten, fahr einfach dann einmal runter, mach die Pflicht und nicht die Kürze ist für gewisse Zeit total okay. Kein Unternehmen geht unter, weil eine Wochen oder zwei Wochen der Chef oder die Chefin nicht in Höchstform ist, außer es ist gerade die mega Krisensituation. Aber dann stehen wir im Regelfall Adrenalin betankt auf der Brücke. Der zweite Punkt ist die Frage, wie baust du Kraft und Energie auf?
Du suchst dir die Dinge. Es kann Bewegung sein, das kann Interaktionen sein, das kann einfach dir was Schönes zu gönnen sein. Und das dritte ist, du lenkst deinen Fokus wieder dorthin, wo du hin willst. Bettina, wie landet das bei dir? Was taucht da auf? Ja, sehr gut.
Also ich meine, das, was ich bei mir auch festgestellt habe, weil ich habe mir jetzt wirklich zwischen Weihnachten und Neujahr, habe ich mir jetzt zwei Wochen herausgenommen, weil ich einfach im Dezember gemerkt habe, dass die Luft draußen ist. Also ich habe noch einen Workshop gehabt, ich habe Theorie gehabt, ich bin gerade dabei, mich auf einen Meister vorzubereiten, auf eine Meisterprüfung. Ich habe einfach gemerkt, es geht nichts mehr hinein und es will auch nichts mehr hinaus.
Und dann habe ich überlegt, habe mir gedacht, habe noch einige Arbeiten abgeschlossen und war dann so weit, dass ich gewusst habe, okay, muss man jetzt selber den Druck herausnehmen, weil sonst es bringt sonst nichts mehr. Die Batterien sind leer gefahren gewesen. Und so wie es du richtig sagst, dieses man muss nichts produzieren oder nichts leisten, das ist in unseren Köpfen, glaube ich, nicht verankert, weil wir sind einfach irgendwie Leistungsmenschen. Jeder will was machen, jeder will was zusammenbringen. Aber mir hat es wirklich auch sehr geholfen, wir haben selber einen Betrieb zu Hause, dass ich mich wirklich nur auf das Notwendigste konzentriert habe. Das heißt, wie du sagst, ich habe die Pflichten gemacht, ich habe mich nicht auf die Kühe fokussiert, Aber wenn man, und das ist mir auch irgendwie so gekommen, wenn man das Notwendigste macht in der Not, kommt immer auch die Wende ganz gerne, diese Notwende und da kommt man dann auch wieder auf neue Ideen und man weiß wieder ganz genau, wo der Fokus liegen kann. Nur ist es, finde ich, auch ganz wichtig, dass man eben dann nach den ein, zwei Wochen, dass man dann wieder da rauskommt. Und diese Werkzeugkiste oder diese Tools, wie es du auch gesagt hast, die sind ganz wichtig Und ich glaube, die können, also bei mir, ich habe eine Werkzeugkiste mit ganz vielen Tools drinnen, wurscht ob das jetzt Bewegung ist, ob das die Natur ist, ob das was Kreatives ist, ob das Zeit mit meinen Kindern ist, mit meinem Mann ist oder eben soziale Kontakte, je nachdem, was ich gerade brauche, das ziehe ich mir raus aus dieser Werkzeugkiste und mit dem bin ich eigentlich immer ganz gut gefahren. Und der dritte Punkt ist dann auch so für mich gewesen, diese Struktur wiederzufinden.
Also ich habe mir dann auch eine Mentaltrainerin genommen, weil das wir eh schon seit sieben Jahren einmal machen und das habe ich jetzt gestartet im Dezember und da sind wir auch auf den Punkt Zeitmanagement gekommen, weil wenn du so viele verschiedene Aufgabenbereiche hast, wenn man hat eben einen Betrieb zu Hause, dann will man selber zusätzlich noch eine Selbstständigkeit aufbauen, dann hat man Familie, dann hat man den Haushalt und und und, wissen wir eh, Arzttermine, die nebenbei irgendwie reinzukriegen sind, dann muss das natürlich gut strukturiert sein. Und gestern haben wir wirklich so einen, am Abend zum ersten Mal so einen Familiensprechtag gehabt, wo wir gesagt haben, was steht die nächste Woche an, wer hat welche Aufgaben, wie können wir zusammen helfen, dass das alles gut funktioniert. Und ich glaube, die Struktur und dieses Zeitmanagement überhaupt, wenn man es auf einem Kalender oder in seinem Terminplaner stehen hat und das verschriftlicht wird und man das nachher abhaken kann, tut man sich, glaube ich, noch einmal leichter.
Absolut, absolut, absolut. Du hast völlig recht, Bettina. Und gleichzeitig, weil du das sagst mit der Struktur, gleichzeitig auch hier, es ist okay, einmal eine Zeit lang ohne zu segeln.
Der entscheidende Punkt ist für uns alle, glaube ich, wir dürfen rausfinden für uns, was sind die Knöpfe, die ich bei mir drucken darf, mit denen ich wieder rauskomme. Und ich glaube, ist ein großer Selbsterfahrungsprozess ist bei jedem und jeder was anderes, aber jeder und jeder von uns hat sie. Und deswegen, wenn ich das auch mache, gelernt habe, ich kann mich sozusagen fallen lassen und kann mir mal zurückladen und kann mir auf Pflicht reduzieren, aber ich kann auch, ich weiß auch, wie ich wieder rauskomme, dann wächst das Vertrauen, in diese Phasen reinzugehen.
Und ich glaube, das ist das, was wir alle brauchen. Bettina danke wirklich fürs Dabeisein. Danke für die coole Frage. Extrem gefreut. Danke dir. Alles Liebe.
Herzlichen Dank auch an dich. Alles Liebe. Ciao, bye bye. Dankeschön. Wenn dir dieser Podcast gefällt, wenn er dir Freude bereitet, Nutzen stiftet und du ihn vielleicht sogar regelmäßig hörst, dann habe ich heute eine Bitte an Ich brauche deine Unterstützung, damit es der Podcast aufs nächste Level schafft.
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