270_ Hoffnung ist KEINE Strategie - so launcht du ein neues Angebot!
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"Tiktokification" der Algorithmen liefert Content an die richtigen Leute aus
Die "Tiktokification" der Algorithmen auf Social Media führt dazu, dass produzierter Content gezielt an Nutzer mit den passenden Interessen ausgeliefert wird. Dies erhöht die Chance, dass organische Inhalte die relevante Zielgruppe erreichen, auch ohne bezahlte Werbung.
“Es gerade jetzt mittlerweile durch die, wie wir es nennen, Tiktokification der Algorithmen so ist, dass der Content, den wir produzieren, an die richtigen Leute mit den Interessen ausgeliefert wird.”
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Wie bringe ich ein Produkt auf den Markt, wenn es hinten und vorne am Geld fehlt?
Wie definiere ich den Markt? Wie sorge für maximale Effizienz beim Go to Market? Und welche Rolle spielt Social Media dabei?
Darum geht es in dieser Folge. Viel Spaß. Wir haben die Romana bei uns, bei Philipp Mardertaner unplugged mit einer Frage zum Thema Product Launch. Freue mich sehr. Romana was geht dir durch den Kopf?
Hallo Philipp, vielen Dank fürs Dabeisein. Meine Frage an dich, Was sind deiner Meinung nach die sinnvollsten Schritte, um ein Produkt bekannt zu machen, wenn die finanziellen Mittel beschränkt sind? In was für einer Branche bist du?
Romana Wir, also ich sage wir, wir sind zu zweit. Wir sind seit fünfzehn Jahren selbstständig mit Ayurveda. Also ich bin Ayurveda Praktiker, mein Mann ist Ayurveda Arzt. Im Zuge dieser langen Arbeit mit Menschen haben wir eine Produktserie, also ayurvedische Kräuteröle für die Leute entwickelt.
Und genau, also wir produzieren das selber, füllen ab, etikettieren und jetzt geht es darum, das zu verkaufen. Wie machen wir das? Perfekt, Richtig, richtig spannend. Bin ich ja total anfällig. Also schreib uns unbedingt, wann die Dinge am Markt sind.
Bin ja totaler Ayurveda Fan, das wissen nicht alle, aber die zwei Ayurveda Kuren, die haben mich tatsächlich damals durch die harte Zeit gerettet, als das bei mir begonnen hat mit Schlafstörungen und weiß Gott was alles. Also es waren die Ayurveda Kuren, haben das Momentum gebracht, um da wieder die Wasserrutsche hochzukommen, die ich sprichwörtlich so gern verwende, wenn es runtergeht. Also tolle Sache einmal inhaltlich, aber jetzt möchte ich unbedingt natürlich ein paar Dinge sagen, worauf schauen wir, wann wir ein Produkt launchen, aber in Wahrheit wenig Ressourcen dafür haben.
Und ich finde die Frage deswegen so grandios. Und die Romana sie geschrieben hat, hat ihr geschrieben, sie weiß gar nicht, ob sie schon eine Frage stellen darf, weil sie ist erst vor ganz kurzem auf den Podcast gestoßen und so frisch dabei. Und ich hab unbedingt, weil die Frage ist so toll, weil sie einen Punkt trifft, wo wirklich viele, viele scheitern. Und ich möchte unbedingt eine Sache vorwegstellen, bevor ich dir meine drei Inputs gebe.
Romana Es ist tatsächlich leider so, dass die weitaus meisten unterschätzen, wie wichtig Marketing und Marke ist, wenn man Produkt auf den Markt bringt. So viele ziehen sich zurück auf das mein Produkt ist so toll und hoffen, dass das ausreichen würde, damit die Geschichte zum Erfolg wird. Und das erlebe ich bei so vielen Leuten, die wirklich mit Träumen an den Start gehen und so viel Herzblut investieren in ihr Produkt und glauben, Wahnsinn, weil ich habe da so viel reingesteckt und jetzt mache ich die sprichwörtliche Ladentür auf und dann werden sie mir schon die Tür eintreten und dann steht niemand da und der Wahnsinn für mich ist, und ich weiß nicht, ob das jetzt beruhigend ist oder aufwühlend, wir werden sehen, das ist nicht ein Schicksal nur von Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmern.
Ich hab zu tun gehabt vor gar nicht allzu langer Zeit mit einem beeindruckenden Unternehmer, der schon höchst erfolgreich war, Track Record gehabt hat, der jahrelang im sogenannten Stealth Mode, also unter der Tuchend geforscht hat an einer Weltinnovation, wirklich etwas, was technologisch alles gesprengt hätte oder hat, was bisher da war. Und er hat wirklich, glaube ich, sechs oder sieben Jahre investiert ins Produkt und kurz, eigentlich kurz vorm Launch, also im Wesentlichen jetzt ein paar Monate vorm Launch, hat er begonnen, sich eigentlich mit der Vermarktung zu beschäftigen. Und damit ist eigentlich das Match ja schon fast verloren oder anders gesagt, nur noch kompensierbar mit dem Einsatz von Massivgeld. Natürlich kannst du auch einen Launch kurzfristig machen, aber der Preis dafür steigt ins Absurde. Das hat er nicht gemacht und hat tatsächlich jetzt eine Bruchlandung hingelegt und wirklich viel Geld verloren.
Das heißt, dieses Missverständnis, dass ich sage, ich mache eigentlich neunzig Prozent investiere ins Produkt und zehn Prozent, und das ist für die meisten schon viel in Marketing und Lounge, ist eigentlich der Weg zum Scheitern. So, und jetzt ist aber der Punkt, und deine Frage ist wertvoll, Romana, aber wie mache ich es jetzt, wenn einfach faktisch jetzt nicht viel Geld und Ressourcen da sind? Und da möchte ich dir ein paar praktische Tipps geben und ich würde fast sagen Konsequenzen, die nicht mehr sind als eine Ableitung von der Tatsache, es ist kein Geld, aber es hat eine Konsequenz, wie du es dann tust. Der erste Punkt ist, du suchst dir einen kleinen Markt, wo es dir gelingt, mit deinem persönlichen Einsatz im besten Fall Marktführer werden zu können. Jetzt bleibe ich wieder bei dem Beispiel, das ich eingangs erwähnt habe. Bei dieser Weltinnovation, das war wörtlich zu nehmen, der wollte eine Weltinnovation schaffen, also etwas, was auf der ganzen Welt dann verkauft wird. Jetzt weiß ich nicht auswendig das Marketingbudget von einer globalen Brand wie Coca Cola oder Red Bull, wir reden von Milliarden, Milliarden. Die hat der nicht gehabt, natürlich. Also das heißt, wenn du einen großen Teich dir aussuchst, ist es ohne Mittel de facto unmöglich, überhaupt einen guten Launch zu machen.
Das heißt, der Schritt eins ist, du musst den Markt maximal verkleinern und und der Markt, wie wir wissen, kann ja in vieler Hinsicht definiert sein. Du kannst es über die Zielgruppeneinschränkung tun, du kannst es geografischer Natur tun, also musst den Markt maximal verkleinern. Und als wunderbares Beispiel dafür, das ich finde noch immer maximal inspirierend ist, nehme ich gerne Facebook. So viele Unternehmen wollten nach dem Erfolg von Facebook das nächste Facebook gründen, das nächste Facebook sein, die nächste große Plattform und haben Plattformen in die Welt gesetzt, die dann ab sofort quasi als globale Plattform für den ganzen Markt verfügbar sind und sind abgestunken.
Sogar Giganten wie Google sind mit dem Start von Google total abgestunken, weil was hat der Herr Zuckerberg nicht gemacht damals, als er gestartet hat? Er hat nicht eine globale Plattform gestartet, das wäre nämlich unmöglich gewesen, Er hat nämlich keine Mittel gehabt, er war nämlich ein Harvard Student, der hat null Marie gehabt. Also eine globale Plattform zu starten ist dann wie wenn du ein Tropferl vor in die Donau haust, wie wird sie sich verfärben? Sie wird unbeeindruckt sein, die Donau und ihren Fluss nehmen. Das heißt, was hat der Herr Zuckerberg gemacht?
Der hat in Harvard gestartet und hat gesagt, ich bin die Social Network Plattform für diese Universität, hat dort die Marktführerschaft erobert, hat dann gesagt, gut, jetzt nehmen wir die anderen, nehmen wir die anderen Bildungsinstitutionen in der Stadt, ist in der Stadt Marktführer geworden, hat gesagt, wir nehmen dann die Unis im umliegenden Bundesstaat, ist an denen Marktführer geworden und hat sich so in konzentrischen Kreisen rausgearbeitet. Aber der wichtigste Punkt für dich, Romana, ist, er hat den Markt so klein gewählt, dass er ihn dominieren konnte. Und das ist für dich der erste Schlüssel.
Du musst am Markt so wählen, dass du mit deinem persönlichen Einsatz und persönlicher Einsatz, auf das kommen wir dann später noch zu sprechen, kann eben auch sein Medienaktivität PR Aktivität, Veranstaltungen, Promotion, Social Media, alles, dass du wirklich eine Wahrnehmung erzeugen kannst. Ich bleibe in diesen plakativen Beispielen. Sagen wir, du hast ein Marketingbudget von Euro, jetzt nur als theoretisches Beispiel, da kannst du mit Euro wahrscheinlich, naja, fünf hundert Plakate werden sich nicht ganz ausgehen.
Also sagen wir mal wahrscheinlich zwei hundert fünfzig Plakate, drei hundert Plakate machen. So, das heißt, wahrscheinlich könntest du, wenn es überhaupt hergeht, ein Plakat in jeder Gemeinde Österreichs aufstellen. Zum Beispiel. Nein, nicht einmal geht so gar nicht aus, um Gottes Willen, vergiss es. In jedem Bezirk oder irgendwie so in jedem Bezirk zwei Plakate. Wie groß wird die Wirkung sein? Nein, überhaupt nicht. So, jetzt stell dir mal vor, du stellst drei hundert Plakate in deine Heimatstadt.
Das ist die Hölle los. Die Leute denken bitte, was ist da los? Das ist omnipräsent. So unfassbar.
Das heißt, dein Ziel ist, in deinem kleinen Markt sowas wie eine Bubble zu kreieren, wo die Leute das Gefühl haben, ich sehe nichts anderes mehr. Was ist da los? Also das trifft von mir aus ein Plakat, das trifft deine Facebook Werbung. Du konzentrierst alles auf deinen kleinen Markt und die Leute werden sich denken, sag mal, das ist absurd, das ist ein Wahnsinn, was die da machen. Aber die Chance hast du nur im kleinen Markt. Das heißt, der Schlüssel ist, wenn du keine Ressourcen hast, beginnst du mit einem Markt, der so klein ist, dass du mit persönlichem Einsatz und deinen Mitteln es schaffen kannst, innerhalb von einem Jahr zwei Jahre Marktführer zu werden.
Der erste Punkt. Der zweite Punkt ist, du kannst, wenn du beschränkte Mittel hast oder de facto fast gar keine Mittel, kannst du nur schwer deine eigenen Zielgruppen aufbauen. Also du kannst nicht, so wie ich das mache, zum Beispiel die Unternehmerinnen Unternehmer Zielgruppe, ich akquiriere diese Zielgruppe selbst und direkt mit meiner Online Präsenz in meiner Online Werbung. Also ich mache das selber. Wenn du fast keine Mittel hast, kannst du das nicht. Dann musst du etwas tun, was ich aus der Kampagnenarbeit gelernt habe.
Du musst identifizieren die Netzwerkknotenpunkte für deine relevante Zielgruppe, Also anders formuliert, die Menschen, die empfänglich sind für dein Produkt, wo sammeln die sich heute schon? Weil du nicht ohne Mittel es schaffen kannst, dass du diejenige bist, die die Zielgruppen sammelt, musst du schauen, wer sammelt die jetzt schon. So und um das jetzt ins Praktische zu bringen, wer sammelt die?
Ein Medium zum Beispiel sammelt Zielgruppen, also bestimmte Leute lesen bestimmte Medien. Damit sind die Medien ein Dreh und Angelpunkt für Zielgruppe. Bestimmte Veranstaltungen sammeln bestimmte Menschen, bestimmte Influencer sammeln bestimmte Menschen.
Du schaust, wo sind diese Menschen bereits gesammelt und da machst du dort ganz selektive Maßnahmen, Kooperationen. Also jetzt bleibe ich wieder beim Beispiel, bleib bei mir. Wo soll Unternehmerinnen und Unternehmer gesammelt? Also wenn ich jetzt anfangen würde, wäre und das empfehle ich vielen, die in dem BB Geschäft sind, die Wirtschaftskammer sammelt Unternehmerinnen und Unternehmer macht Veranstaltungen. Das heißt, bevor ich jetzt selber anfange da zu rudern, wäre eigentlich gescheit, ich schaue mal, kann ich bei so einer Veranstaltung dabei sein, weil dann bin ich einfach dabei. Senk die Kosten für mich extrem, weil wer anderer übernimmt sozusagen den Job.
Und so wird es auch bei dir sein, dass deine Zielgruppen sich an bestimmten Stellen schon sammeln. Welche Medien konsumieren die? Naja, dann fokussierst du ganz gezielt drauf, dass du dort präsent bist. Ich habe erst unlängst gesprochen mit einer lieben Kollegin, beeindruckenden Unternehmerin, die jetzt ein neues Business gerade gestartet hat, mit der habe ich darüber geredet, wie wirksam eigentlich Podcasts sind als wirkliches Werbeträgermedium, wie wirksam die eigentlich für Businessentwicklung sind, weil die sagt, sie hat ein sehr spezifisches Produkt für eine sehr spezifische Zielgruppe und sie haben jetzt schon probiert Online Werbung, alles mögliche Und jetzt haben sie angefangen, dass sie schauen, dass sie ganz selektiv in Podcasts kommen als Gäste teilweise zahlen sogar dafür und da rennt das Geschäft nachher außer das ist ein Wahnsinn. Warum? Weil dort die Zielgruppe schon so eng daheim ist. Das heißt, der zweite Punkt ist, du schaust, wo ist die Zielgruppe schon und gehst gezielt dorthin.
Du gehst nicht auf Maße, du gehst nicht auf Streuung, sondern du schaust, wo sind die schon und dort gehst hin und da kooperierst du. Dritter und letzter Punkt ist, erinnere ich mich immer den Podcast mit dem Leo Hillinger. Ich kann jetzt nicht sagen, welche Folgennummer, aber er ist natürlich in der Serien Podcast Liste, den habe ich damals gefragt, warum hat er eigentlich angefangen, da so stark über seine Personal Brand zu gehen?
Und die Antwort war Wahnsinn. In Leo Hillinger Manier. Der Leo Hillinger, ich habe ja sonst nichts gehabt, außer mich selber.
Ich hab kein Geld gehabt für Werbung, kein Geld gehabt für Promotion, aber ich habe mich gehabt und deswegen habe ich mich genutzt damals als Hans Dampf in allen Gassen, um mit meiner persönlichen Marke Schwung in mein Business zu kriegen. Übersetzt auf die heutige Zeit würde das bedeuten, du fängst auf Social Media an darüber zu reden. Ich merke immer, wenn ich die Leute das sage, was sie nicht hören wollen.
Das sieht man sofort, das sieht man sofort am Gesichtsausdruck. Also wer den Podcast hört, auf Spotify jetzt Video aufdrehen und auf YouTube vorbeischauen, dann seht ihr, wie sehr die Romana sich jetzt gefreut hat, dass ich das sage. Also der dritte Punkt ist, du fängst an auf Social Media darüber zu reden, weil es gerade jetzt mittlerweile durch die, wie wir es nennen, Tiktokification der Algorithmen so ist, dass der Content, den wir produzieren, an die richtigen Leute mit den Interessen ausgeliefert wird. Das heißt, da hast du schon eine Chance über organischen Content mit nur unter Anführungszeichen und ich setze das Anführungszeichen bewusst mit nur deinem Zeiteinsatz Reichweite zu generieren und Wirbel zu schlagen. Also Romana, drei Dinge, kleiner Markt, erstens. Zweitens Zielgruppe, wo sammelt sie sich schon und wo kannst du quasi, ich sag's jetzt salopp, Trittbrettfahrerin sein? Und das dritte ist Personal Brand. Du fängst an darüber zu reden. Romana, wie schlägt das auf bei dir?
Vielen Dank. Eigentlich sehr gut, vor allem das mit dem kleinen Markt, weil ich verstehe das jetzt so, diesen kleinen Markt, egal was ich mache, jetzt zum Beispiel auch jetzt über Social Media Anzeigen zu machen, dass man das hier schon einmal kleiner hält, zum Beispiel der erste Punkt und nicht eh für alle überall. Also du kannst, das gilt vor allem Romana, das gilt vor allem auch für den Markenaufbau.
Natürlich kannst du sagen, wenn du ein rein transaktionales Online Business hast, wo du mit Performance Marketing einfach verkaufst, kannst natürlich auch versuchen breit zu gehen, weil das ist eh messbar. Aber wenn es darum geht, jetzt eine Markenwahrnehmung zu schaffen, dann ist die Verdichtung entscheidend, weil Markenwahrnehmung entsteht durch Kontaktwiederholung So wenn ich aber zu einer Marke jetzt nur einmal Kontakt habe, dann ist kein Kontakt wieder. Das heißt, du musst sowas wie Realitätsverzerrung schaffen für bestimmte Bubble, die dann das Gefühl haben, du bist immer und überall und das schaffst du nur, wenn du es abgrenzt. Du kannst wirklich, wenn du reines Performance Marketing machst, ja, dann kannst du aufmachen, kannst einen Test machen. Ich bin ja ein Freund vom Experiment, machst einen Test, wenn du da verkaufst, super. Das lässt du das parallel laufen, aber für Marke ist die Antwort eindeutig.
Und das zweite, was du gesagt hast, eben diese Netzwerknotenpunkte, da habe ich mir ohnehin schon Gedanken gemacht. Also wir wollen ja auch so bisschen den Lebensstil und wie man das Ganze anwendet, so das überhaupt gut ist. Also zum Beispiel über Yoga Studios Shops anbieten und da die Produkte mitnehmen. Das zum Beispiel, das bin ich jetzt eh schon auch am Ausarbeiten und die Punkte, die du aufgezählt hast, das ist auch mit der Sichtbarkeit, das war schon in meinem Kopf, Da muss halt bei mir noch ein bisschen eine Schranke umgehen, so wirklich in die Sichtbarkeit zu gehen, das ist jetzt nicht unbedingt etwas, was mir persönlich so liegt, aber ich denke, wenn das funktionieren soll, dann. Und du hast in einer anderen Podcast Folge gesagt, einfach machen, wiederholen, üben und das einfach auch lernen.
Exakt. Niemand kann das. Es wäre vor fünf Jahren, sechs, sieben Jahren ausgeschlossen gewesen, dass ich das da so mache. Ausgeschlossen, ausgeschlossen. Aber es ist die Übung. Jetzt mache ich fast drei hundert Folgen mittlerweile. Wenn ich es jetzt noch nicht kann, dann war es unangenehm. Am Anfang hat es keinen Spaß gemacht, weil es überhaupt nicht reibungslos gegangen ist. Also es gibt auch da empfehle ich dir sehr, Romana scroll zurück, Es gibt ein paar Podcast Folgen wirklich zu dem Thema Sichtbarkeit, wie die Angst überwinde mich zu zeigen, gibt es eine eigene Folge, empfehle ich dir wirklich sehr.
Und toller Gedanke. Stichwort Kooperation Yoga Studios, vielleicht fällt da Wiederverkäufermodell ein. Weißt du, wo du sagst, du gibst ihnen was rein, die verdienen da mit.
Absolut grandiose Sache. Ich freue mich sehr, wenn die Produkte am Markt sind. Romana sind schon, na wunderbar, es gibt da schon einen Webshop und ja, aber das war jetzt optimal für mich, dass ich die Gelegenheit gehabt habe dich hier zu fragen. Freue mich sehr. Romana, ich danke dir. Viel Erfolg mit deinem Unternehmen. Danke.
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