249_ „Not for everyone“ – Warum dein Business nicht allen gefallen muss!
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Am Ende entscheidet der Erfolg, nicht die Kommentare
Letztendlich ist der Erfolg das entscheidende Kriterium, nicht die einzelnen Kommentare oder Urteile. Wenn das Geschäft gut läuft, gute Gäste anzieht und positive Weiterempfehlungen generiert, dann ist dies der wahre Maßstab für Qualität und Leistung.
“Am Ende entscheidet eh der Erfolg. Und der Erfolg ist natürlich, wenn dein Bude rennt, gute Gäste hast, hast du gute Weiterempfehlung.”
segmentQuellmaterial (26)
In dieser Mach einfach dein Ding, zieh das durch, wofür du da bist, wovon du überzeugt bist.
Es gibt nichts Niederträchtigeres auf der Welt als gefallen wollen. Du hast nicht unter Kontrolle, wie es landet. Das ist ein hundert Prozent in der Sphäre deines Gegenübers. Was du unter Kontrolle hast, ist, wie du deine eigenen Standards setzt.
Du bietest deine Leistung an. Die einen lieben dich dafür, die anderen schätzen dich als überheblich ein.
Es ist belanglos. Du wirst immer mit Urteil konfrontiert sein. Du musst gegen dich selber fighten. Wir haben den Dennis bei uns. Der Dennis ist für mich kein Unbekannter. Nur die Situation, in der wir da sitzen, ist unbekannt. Normalerweise steht ein Glas Wein am Tisch, das er wohlgewählt kredenzt. Er ist der Chef eines der großartigsten Fischrestaurants, die ich liebe. Deswegen darf man auch beinhart einmal Werbung machen im Podcast. Das machen wir einfach knallhart Tackerns. Fischrestaurant Dennis, schön, dass du da bist. Freue mich wirklich sehr. Auch ohne acht Schieß los. Was beschäftigt dich, Was bewegt dich so?
Grundsätzlich wäre mal so eine allgemeine Frage, die glaube ich, viele Unternehmer haben, gerade vielleicht auch in der Gastronomie quasi nach dem Du bietest eine Leistung an. Die einen lieben dich dafür, die anderen schätzen dich als überheblich ein. Den einen schmeckt es zum Beispiel vorzüglich und bedanken sich tausendmal, posten die ganze Sache, erinnern sich daran auch das nächste Mal erzählen sie dir noch davon und den anderen ist es einfach schlichtweg zu teuer. Wie gehen wir am besten damit um? Auf was konzentrieren wir uns und wie können wir sinngemäß positiv sowohl als auch negativ unterscheiden, ohne mich jetzt und auch meine Mitarbeiter damit zu belasten?
Das Thema ist natürlich gerade in der Gastro Hardcore oder überall, wo wir, sage ich jetzt einmal, wo Bewertungsplattformen hoch im Kurs stehen, ist das Thema extrem, extrem bedeutungsvoll.
Ich habe ein paar Dinge dazu, die teilen will mit dir. Das eine ist, ich sage einmal, der wichtigste Punkt ist Kundenfeedback und Kundinnenfeedback einmal einfach professionell zu managen. Was meine ich damit? Das ist einfach ein Task. Das ist ein Task, so wie die Tische decken, den Einkauf machen, Kundenfeedback managen. Das heißt noch nicht die Bewertung, was ziehe ich da jetzt raus inhaltlich, sondern es einfach einmal professionell zu managen und zwar nicht in den Extremen, weil bei Kundenfeedback Management kannst du normalerweise die Extreme immer du schwankst immer zwischen alles Idioten oder alles richtig oder alles ein Plätzchen, was ich hab und man schwankt die ganze Zeit sozusagen dazwischen. Also was soll ich jetzt glauben? Ist jetzt das Lob des Echten, die Kritik des Echten oder einmal so, einmal so? Und die Wahrheit ist, das ist im ersten Schritt einmal noch komplett belanglos. Der erste Schritt ist wirklich in den Pro Mode zu gehen und der Pro Mode ist, Kundenfeedback ist in einer ersten Instanz einfach professionell zu managen. Und professionell managen heißt in dem Fall nicht recht haben wollen, nicht ausdiskutieren, professionell zu managen. Das heißt nicht zwingend die Keule immer einstecken und sagen Unterwürfigkeit, sondern einfach zu sagen, Feedback ist Feedback, Danke fürs Feedback. Wenn es Ihnen nicht gefallen hat, schade, dass es Ihnen nicht gefallen hat. Wenn es Ihnen gefallen hat, wir freuen uns sehr professionell zu managen. Das ist wirklich Task eins, es hat einmal noch nichts zu tun. Also das heißt noch gar nicht die emotionale Wand durchbrechen zu lassen, dass es überhaupt einmal zu dir kommt. Der erste Teil ist wirklich einfach einmal do your job und der Job ist professionelles Managen des Kundenfeedbacks, Egal ob das online kommt, ob das im Lokal kommt, professionelles Managen. Ich hab ein lieber Freund von mir war sehr erfolgreich politisch tätig und hat am Anfang, wie er in die Politik gekommen ist, wirklich sehr bescheidene Umfragewerte gehabt, Sehr bescheiden, bescheiden nämlich, also Katastrophe. Die Leute haben die Straßenseiten gewechselt, also das war wirklich irgendwie nicht so prickelnd und der hat immer gesagt, na Wahnsinn, die sind schon eine Katastrophe, die Umfragewerte. Und ich hab gesagt, es geht nicht um Umfragen, mach einfach dein Ding, mach einfach dein Ding, zieh das durch, wofür du da bist, wovon du überzeugt bist, mach dein Ding. Und irgendwann sind die Umfragewerte besser geworden und irgendwann war gefeierter Superstar und dann hat er sich natürlich gefreut über die Umfragewerte. Ich hab ihm aber wieder das Gleiche gesagt, Ich hab gesagt, die sind belanglos, mach dein Ding. Also das heißt, was ich damit sagen will, das ist nur ein Signal, das ist nicht zu bewerten. Es ist, es ist einmal So, es ist einmal so, es hat per se noch nichts zu tun mit dem, wie du wirklich performst. Also das heißt, deswegen ist die erste Aufgabe wirklich in den Pro Mode gehen und professionelles Managen von Kundenfeedback, von Kritischem genauso wie vom Positiven. Zack, nicht. Weder das Positive dich in den Himmel heben lassen, noch das Negative dich zerstören lassen. Beides soll nicht passieren. Einfach Pro Mode. Erster Punkt.
Zweiter Punkt ist, du fokussierst dich auf das, was du kontrollieren kannst. Und jetzt sind wir genau beim Punkt.
Du kannst nur bedingt kontrollieren, wie die Leute es finden, was du tust. Es ist eine Tatsache. Es ist eine Tatsache, wie die Leute jetzt das finden, unser Gespräch. Ich habe keine Ahnung. Ich habe keine Ahnung, ob die sich jetzt denken, Wahnsinn, was ist das für eine bampfige Antwort oder irgendwas kippt, was weiß ich oder was hat er heute wieder an oder wurscht. Mein erfolgreichstes Reel war das, wo ich irgendwann einmal nicht den Bauch eingezogen hatte. Und drunter ist eine Diskussion entbrannt, ob man eigentlich in Instagram Reels den Bauch einziehen muss. Hat mir grandiose Reichweite beschert. Aber worauf ich hinaus will ist, du hast nicht unter Kontrolle, wie es landet. Das ist ein hundert Prozent in der Sphäre deines Gegenübers. Wenn ich auf der Bühne stehe und dort was mache und ich nur die ganze Zeit darauf schau, kriege ich da jetzt einen Applaus oder nicht, dann habe ich gar keine Chance in den Flow zu kommen und habe überhaupt keine Chance zu performen und werde es total versemmeln. Wenn ich dort mein Ding durchziehe, dann sind wir jetzt genau beim Punkt. Dann wird es manchen gefallen, manchen wird es nicht gefallen und ich gehe dann immer so weit zu sagen, und das ist eigentlich das, was ich dir auch empfehlen würde, was ich jedem empfehle. Ich gehe immer so weit auf der Bühne sage ich das auch. Ich sage dann, also ich kann nicht beeinflussen, ob euch das heute taugt, was ich da tue. Meistens. Die einen sagen, er ist genial, die anderen sagen, er ist ein Idiot. Das Einzige, was mir nur wichtig wäre, bitte nichts dazwischen. Also ich wäre nur ungern wischiwaschi, wo ich sage, naja, da weiß ich jetzt aber auch nicht, was ich drüber denken soll. Find's großartig oder find's scheiße. Beides ist für mich total okay, aber ich möchte gern was hinterlassen. Also ich möchte gern, dass ihr euch entscheidet, taugt euch das oder taugt euch nicht. Was ich ungern möchte ist so die Safe Zone, weißt du, der naja, hilft nichts, schade nichts. Oder wer war der, der da in der Mitte gerettet hat bei den zwei? Naja, so schlecht war er nicht, aber gut war er auch nicht. Das brauchen wir nicht. Also ich hätte gern all in entweder oder.
Und das Schöne an diesem Ansatz ist, beides ist damit, okay, du hast immer ein Ziel erreicht, wenn du ein klares Feedback kriegst, hat uns extrem getaugt oder hat uns überhaupt nicht getaugt. Beides ist total OK. Und was von beiden es ist, hast du nicht unter Kontrolle. Was du unter Kontrolle hast ist wie du deine eigenen Standards setzt. Das ist das einzige, was du unter Kontrolle hast.
Und da kommt jetzt schon mein dritter Punkt dieser Erfahrung, die ich gemacht habe in meiner ersten Firma, in meiner Agentur, Kampagnenagentur natürlich auch für Kundenpräsentationen und so weiter.
Und ich habe eine Sache immer wirklich schrecklich gefunden früher in der Zusammenarbeit mit so klassischen Werbeagenturen, die haben dann immer so taktiert, was gefällt dem Kunden. Also genau das, was wir jetzt eigentlich reden gefallen wollen und ich finde es gibt nichts Niederträchtigeres auf der Welt als gefallen wollen. Das ist würdelos für mich, würdelos in jeder Hinsicht. Und deswegen habe ich zu meiner Leute gesagt immer ich hätte gern, unsere Ambition muss sein, wenn wir eine Präsentation machen für einen Kunden, dann hätte ich gern, dass dieser Kunde am Ende von der Präsentation so im Sessel hängt, völlig fertig und planiert, weil er in seinem ganzen Leben sowas noch nie gesehen hat, völlig fertig und eigentlich schon gar nicht mehr irgendwelcher Worte mächtig ist, weil er sich denkt, alter Falter, gibt's denn sowas? Das heißt, unser Ziel ist, ich hab immer gesagt, wir zielen nicht, dass am Mond Gras wachsen würde, aber ich habe trotzdem gesagt, wir zielen auf einen Grashalm am Mond. Das ist so unser Ziel. Wenn man den dann um drei Kilometer verpassen, ist es belanglos, dann waren wir immer noch Weltmeister. Das heißt also der dritte Punkt ist deine eigenen Standards, das was deine Kunden erwarten und das klingt jetzt abstrus, weil ich rede sehr oft drüber, es geht darum Kundennutzen zu stiften und natürlich Kunden zu begeistern und gleichzeitig sage ich, das was deine Kunden erwarten, muss da komplett wurscht sein. Nämlich erwarten im Sinne des Standards. Du musst gegen dich selber fighten, deinen eigenen Standard, wo du sagst, der ist da und wenn ich den nicht erreiche, dann kotzt es mich an in einem Ausmaß, das ein Wahnsinn ist. Aber wenn ich nach dem Z und dann sagt man irgend so ein Schlumpf, Quatschkopf, sag ich, ja passt eh.
Also weißt du, was ich meine? Du kannst nach jeder Folge, die ich da mach, kannst du tausend Sachen aussetzen. Tausend tausend. Ja, aber es ist schon komisch. Da sitzen du, ich, da sitzen da ich und am Spielfeldrand stehen andere. Aber da der Sessel, da ist meiner, der Podcast Award, da ist auch meiner und die Chartplatzierung ist auch meine. Also ist es super, was alle Kommentare machen. Am Ende entscheidet eh der Erfolg. Und der Erfolg ist natürlich, wenn dein Bude rennt, gute Gäste hast, hast du gute Weiterempfehlung, dann passt das. Also zusammenfassend für mich wirklich die drei Dinge. Jetzt hoffe ich, habe ich so viel geredet, jetzt hoffe ich kriege die drei Dinge zusammen. Das erste ist Pro Mode, bevor irgendwas noch anders passiert bei Kundenfeedback. Du gehst in den Pro Mode, es ist zu managen, professionell. Erster Punkt, noch gar nicht emotional die Mauer durchbrechen lassen. Zweiter Punkt, du konzentrierst dich auf das, was du kontrollieren kannst, nämlich deine eigene Performance. Und dritter Punkt ist, du schierst auf den Mond. Also du kämpfst gegen deine eigenen Standards und dann wird solches und solches Feedback geben.
Es soll nur kein Unentschieden sein. Das war unangenehm. Auf das mag ich nie. Genau. Natürlich, das ist ganz, ganz wichtig. Grundsätzlich bei uns ist ja die Philosophie so, dass wir immer wieder was Neues reinbringen. Wir aktualisieren unsere Weinkarte, wir haben immer wieder neue tolle Entdeckungen für unsere Gäste. Natürlich auch, dass unsere Speisen immer auf dem großen Standard sind. Wir wechseln alle acht Wochen unsere Speisekarte, weil wir sehr viele Stammgäste haben und uns einfach die Vielfalt sehr, sehr wichtig ist. Und wir versuchen eigentlich immer unser Bestes.
Ich gebe immer mein Bestes jeden Tag. Ich stehe schon mit der Einstellung jeden Morgen auf und dann möchte ich natürlich auch vom Gast, ich denke auch, dass ich das erwarten darf. Eine konstruktive Kritik. Also hat mir gefallen, hat mir nicht gefallen, Aber dann, wenn hat mir nicht gefallen, natürlich auch was hat Ihnen nicht gefallen? Wenn ich nicht weiß, was Ihnen nicht gefallen hat, dann kann ich leider nicht anfangen bei den Punkten und zerbreche mir den Kopf über ein Thema, wo ich jetzt nicht weiß, war es ihm jetzt zu teuer, hat ihm das Essen nicht geschmeckt, war ihm das Ambiente, war die Musik zu laut? Ich weiß es nicht. Und dann bekommt man quasi ein Feedback oder auch vielleicht eine Bewertung ohne einen Text, ohne einer konstruktiven Kritik. Und damit dann umzugehen wird relativ schwierig, weil man nicht weiß, auf was soll man sich jetzt fokussieren.
Der Umgang damit geht nur im Pro Mode. Das hat nichts mit Emotion zu tun, null emotionales Attachment. Das geht nur, dass du lernst, es im Pro Mode wegzumanagen. Du kriegst einen kommentarlos eins Stern, Dann wirst du einen Text irgendwann jetzt einmal dir standardmäßig zurechtlegen, der dich am Ende als den Größeren aussteigen lässt. Und zwar nicht zynisch, nicht deppert. Einfach zu sagen, es ist schade, dass Ihnen nicht gefallen hat. Und zum Beispiel dann zu Stehen Ihnen zur Verfügung, kontaktieren Sie mich gern, das ist meine persönliche E Mail Adresse, sagen Sie uns was nicht. Also verstehst du, was sich die Leute einfach denken. Also wo am Ende der, der hinrotzt, der Trottel ist. Das geht aber nur mit professionellem Wegmanagen. Da darf keine Emotion drinnen sein, da darf auch keine versteckte Absicht. Jetzt reibe ich da quasi zwischen den Zeilen nur ans um. Du musst wirklich der Größere sein. Und das ist einfach ein Lernen eines professionellen Managens. Und das, was du gesagt hast vorher, Dennis, ist eine super Sache, wo du gesagt hast, wir machen sehr viel, wir machen regelmäßig neue Menüs und so weiter, sind wir genau beim Punkt.
Ich finde die Gastro, ich rede ja oft, bin ich, wie du weißt, leidenschaftlicher Konsument in der Gastronomie und zweitens finde ich es eine der faszinierendsten Branchen überhaupt, weil sie so schön auch als Beispiel dienen kann für vieles. Ich liebe ja die gehobene Küche auch und immer wieder mal Ausflug in die Sterneküche und habe irgendwann festgestellt, schau spannend, die meisten Drei Sterne Küchen, also das höchste, was es gibt auf der Welt, drei Michel Sterne, mehr geht nicht. Echt nicht fahren, weil es logistisch teilweise gar nicht mehr anders geht. Fahren ein Menü über sehr, sehr lange Zeit durch, weil sie das natürlich perfektionieren. Also no risk, zero risk, damit sie sozusagen wirklich sicherstellen, dass sie den Standard halten. Und es gibt welche, die kochen herausragend, aber die haben auch so wie du, sagen die na, das ist uns auch zart, weil wir wollen einmal alle sechs bis acht Wochen firmen was Neues. Da ist hart auf die gleiche Exzellenz gekommen natürlich. Und damit nehmen sie in Kauf, dass das Urteil, das über sie gefällt wird, eines ist, wo die sagen, naja gut, aber drei Sterne ist das nicht.
Und jetzt sind wir wieder beim Punkt. Es ist belanglos. Du wirst immer mit Urteil konfrontiert sein.
Du musst wissen, für wen bin ich da und für wen nicht. Und das Wichtigste ist immer, und wenn man das einmal hat in der Positionierung, es ist not for everyone. Dein Lokal ist not for everyone. Deine Leidenschaft für Wein ist not for everyone. Das, was ihr dort macht, ist not for everyone.
Es passt da der einzige Job sehe ich es anders, ist jeden Abend herauszufinden, ist ein ganz anderer Blick auf die Dinge, die jetzt kommt.
Jeden Abend herauszufinden, für wen ist das hier das Richtige und für wen nicht. Auf einmal ist das ganz anders. Kriegen wir heute gute Bewertungen und schlechte Bewertungen? Nein, wir versuchen heute unseren Job am höchsten Standard zu machen, den es gibt. Und der Abend wird uns dazu dienen herauszufinden, für wen sind wir die Richtigen und für wen nicht. Das geht aber nur in Kombination mit einem gnadenlosen eigenen Standard, weil ohne den ist arrogant, um das auch so deutlich zu sagen. Also wenn du selber nicht auf dem Standard performst und sagen, alle, die es nicht gut finden, sind Idioten. Das geht nicht. Gnadenloser Standard. Und dann der heutige Abend wird uns dazu dienen rauszufinden, für wen sind die Richtigen. Und dann wirst du jeden Abend feiern, wenn du die Erkenntnis hast, für den sind wir richtig und für den sind wir nicht richtig, weil auch das ist eine tolle Erkenntnis, weil die kommen dann nicht mehr. Was für ein Geschenk.
Ja, ist auf jeden Fall sehr, sehr gut erklärt. Wir versuchen das eh auch schon natürlich so bereits zu machen, weil es gibt ja immer wieder viele. Also die beste Art der Kritik ist natürlich, wenn ein Gast gekommen ist und dann vielleicht sogar in derselben Woche oder in der darauffolgenden Woche dann wiederkommt, dann.
Weißt du, was du wissen mus. Genau. Das Team freut sich. Wir haben uns vielleicht sogar den Namen von dem Herrn oder von der Dame gemerkt und da wissen wir dann wirklich, okay, da haben wir einiges richtig gemacht.
Absolut. Du bist extrem super unterwegs. Dennis, ich danke dir sehr fürs Gespräch. Danke, dass du das da gemacht hast. So können unserer Unterhaltung nicht nur die Tischnachbarn profitieren, sondern alle, die da jetzt zuhören. Ich mich extrem gefreut. Dennis, vielen Dank. Alles Liebe.
Vielen Dank, Philipp. Bis bald. Danke, bye, bye. Wenn dir dieser Podcast gefällt, wenn er dir Freude bereitet, Nutzen stiftet und du ihn vielleicht sogar regelmäßig hörst, dann habe ich heute eine Bitte an Ich brauche deine Unterstützung, damit es der Podcast aufs nächste Level schafft. Was du dafür tun kannst, ist ganz Du abonnierst ihn auf deiner bevorzugten Plattform.
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