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Folge 218 - Strategie_ Was macht erfolgreiche Kooperationen aus_

transcriptAnreizeBeziehungsdynamikEntscheidungsfindungErfolgsbeteiligungErfolgsfaktorenFairnessGesellschaftliche EntwicklungGewinnverteilungKooperationenKooperationsformenKooperationsgewinnKooperationsstrategieMarketing: PreisgestaltungMenschenführungMindsetMitarbeiterführungOrganisationsentwicklungPartnerqualifizierungPartnerschaftenStrategieSynergieUnternehmertumVerhaltensökonomikVerkaufWahrnehmungWerte: NutzenstiftungWertschöpfungWirtschaftliche EntwicklungZukunft der Arbeit

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Relationen

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hubWissensgraph

Erkenntnis

Bedeutung der Partnerqualifizierung

Die Fähigkeit, potenzielle Partner richtig einzuschätzen und ihre Bereitschaft für eine langfristige Kooperation zu erkennen, ist entscheidend für den Erfolg. Eine gute Menschenkenntnis und die offene Kommunikation über die Art der gewünschten Zusammenarbeit sind hierbei unerlässlich.

Originalzitat

Und da kommt natürlich jetzt eine gewisse Anfordernis an dich auch in der Qualifizierung deiner Partnerinnen und Partner oder potenziellen Partnerinnen und Partner.

Verbindungen (1)

segmentQuellmaterial (30)

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Was macht eine erfolgreiche Kooperation aus? Was zeichnet eine erfolgreiche Kooperation aus? Und warum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, dass du darüber nachdenkst? Kooperation, also die Zusammenarbeit zwischen Individuen, die nicht hierarchische Zusammenarbeit, sondern die Kooperation auf Augenhöhe, wird, glaube ich, eine der zentralen Formen der Zusammenarbeit in Zukunft. Wir leben in einem Zeitalter, wo es hochgradig individuell wird. Ich glaube auch extrem an epus, an Formen kleinerer Teams in der Zusammenarbeit, die in Netzwerken mit anderen kooperieren und weniger an die großen aufgeblähten Strukturen, die Ergebnis sind der Industrialisierung, wo man einfach gesagt durch Skaleneffekte rottet man riesengroße Gebilde zusammen.

lightbulbHerausforderung großer, aufgeblähter StrukturenlightbulbKooperation als zentrale Form der Zusammenarbeit in ZukunfthelpWas macht eine erfolgreiche Kooperation aus?
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Diese riesengroßen Gebilde sind definitiv to be challenged in den nächsten Jahren. Und deswegen taugt mir die Frage von der Lilly aus Wien extrem. Sie Was macht eigentlich eine gute Kooperation aus?

lightbulbHerausforderung großer, aufgeblähter StrukturenhelpWas macht eine erfolgreiche Kooperation aus?
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Und bevor man bevor wir in die Antwort gehen, hören wir in die Frage von der Lilly gemeinsam kurz rein. Hallo Philipp, hier ist die Lilli aus Wien. Vielen Dank für deinen Podcast.

helpLillys Frage zu Preis- und Provisionsgestaltung bei Kooperationen
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Auch cool, dass du da immer die Fragen mit hinein nimmst. Vielleicht ist ja meine Frage die richtige für deinen Podcast. Und zwar ist ja immer das Thema bei so Kooperationen, Thema Preis und Provision und so weiter, wie man das dann gestaltet, dass quasi der, der die andere Agentur oder Firma weiterempfiehlt, dann auch was davon hat.

helpLillys Frage zu Preis- und Provisionsgestaltung bei Kooperationen
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Jetzt wollte ich mal Wie siehst du das Thema? Wie würdest du das gestalten? Arbeitest du da mit Provisionen? Würdest du das empfehlen?

helpLillys Frage zu Preis- und Provisionsgestaltung bei Kooperationen
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Hast du vielleicht eine andere Idee? Genau, vielleicht hast du die mir weiterhelfen. Vielen Dank schon mal im Voraus und eine schöne Woche.

helpLillys Frage zu Preis- und Provisionsgestaltung bei Kooperationen
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Vielen Dank, Lilly. Grandiose Frage, muss ich wirklich sagen, taugt mir sehr und deswegen auch gerne ein paar Gedanken von mir zur Frage der Kooperation. Ich möchte nochmal sagen, es ist wirklich eine Frage, mit der wir uns alle tiefer beschäftigen sollten, weil Kooperation aus meiner Sicht die zentrale Form der Zusammenarbeit ist. Ich könnte jetzt noch viel, viel tiefer gehen in das, warum das so ist, aber für heute würde ich sagen, damit wir die Folge kompakt Vertrau mir, dass eine gute investierte Zeit ist, da jetzt reinzuhören.

lightbulbKooperation als zentrale Form der Zusammenarbeit in ZukunfthelpWas macht eine erfolgreiche Kooperation aus?
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Lass mir drei Dinge sagen, die mir in den Sinn kommen, wenn ich über Kooperation nachdenke. Das Erste ist, du hast eine Grundsatzentscheidung zu treffen bei jeder Kooperation. Und zwar ist die Kooperation short term oder ist die Kooperation long term, also kurzfristig oder langfristig? Und das bringt dich in völlig unterschiedliche Rollen oder Haltungen rein. Als Kooperierende oder Kooperierender.

buildDrei Gedanken zur erfolgreichen KooperationbuildSchritt 1: Grundsatzentscheidung Kooperationsform
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Short Term macht dich, ich würde sagen, zum Händler, zur Händlerin. Das sind Leute, die einfach Ware günstig einkaufen und teurer weiterverkaufen und dafür entweder einen Aufschlag wählen, eine Provision kassieren. Short Term macht dich zum Händler, zur Händlerin. Long Term mach dich zur Partnerin und zum Partner.

lightbulbKurzfristige Kooperation (Händler-Haltung)lightbulbLangfristige Kooperation (Partner-Haltung)
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Und das sind sehr, sehr unterschiedliche Herangehensweisen. Und ich möchte gar nicht sagen, dass eine der beiden Formen besser oder schlechter ist. Alles, was ich sage, du darfst dich entscheiden, Fall für Fall, auch was für eine Form von Kooperation es ist. Und die Entscheidung ist deswegen wichtig, weil wenn du eine potenzielle Long Term Kooperation kurzfristig anlegst, dann schöpfst du ihren Wert nicht aus. Deswegen ist die Entscheidung bewusst zu treffen. Kurzfristig kannst du über Provisionen, du hast das Beispiel erwähnt, immer schauen, dass du deinen Anteil vom Kuchen kriegst. Dieser Anteil vom Kuchen wird aber signifikant höher sein.

lightbulbKurzfristige Kooperation (Händler-Haltung)lightbulbLangfristige Kooperation (Partner-Haltung)lightbulbWertschöpfung in langfristigen Partnerschaften
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In langfristigen Partnerschaften wird dann höher sein, wenn zwei Menschen, zwei Unternehmen sich aufeinander einlassen und gemeinsam Mehrwert produzieren und gemeinsam langfristig was rausholen. Ich habe in meinem Fall früher beides gemacht. Also ich hab Dinge vermittelt und dafür Provision genommen, was eigentlich auch der Urtypus ist des Agentur Geschäftsmodells. Agentur heißt, du bist Agent, Agentin, Du vermittelst deine Leistung und nimmst dafür was. Das war eigentlich die Urform der Agentur. Sie hat zum Beispiel Media Einkauf vermittelt und hat dafür Geld genommen. Davon leben heute Mediaagenturen noch immer.

lightbulbLangfristige Kooperation (Partner-Haltung)lightbulbWertschöpfung in langfristigen Partnerschaften
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Also ich habe auch das gemacht. Aber ich habe auch langfristige Kooperationen gesucht, zum Beispiel mit Beraterinnen, Beratern, die interessante Kundenkreise gehabt haben, wo ich gesagt Weißt du was, arbeiten wir einfach mal miteinander. Wir haben beide was davon.

auto_storiesPhilipps Erfahrung mit kurz- und langfristigen Kooperationen
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Deine Beratung wird mehr wert, meine Agenturleistung kommt rein und so schauen wir, dass wir uns gegenseitig ins Geschäft bringen. Und ich habe oft festgestellt, dass die langfristige Kooperation einfach ertragreicher ist. Folgender Haken, weil jetzt wäre sonst die Antwort extrem Streb immer die langfristige Kooperation an.

auto_storiesPhilipps Erfahrung mit kurz- und langfristigen Kooperationen
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It takes two to tango. Es braucht immer zwei. Und das kannst du dir vorstellen wie das Prisoners Dilemma, das Gefangenen Dilemma.

lightbulbNotwendigkeit beidseitiger langfristiger Ausrichtung
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Steigen wir gar nicht näher ein. Was ist der Hintergrund der Sache? Wenn du es auf langfristig anlegst, dein Partner oder Partnerin aber auf kurzfristig, dann wirst du nicht gewinnen.

lightbulbNotwendigkeit beidseitiger langfristiger Ausrichtung
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Das heißt, es braucht zwei Partnerinnen und Partner, die es auf langfristig anlegen. Und da kommt natürlich jetzt eine gewisse Anfordernis an dich auch in der Qualifizierung deiner Partnerinnen und Partner oder potenziellen Partnerinnen und Partner. Also deine Einschätzungsgabe, deine Menschenkenntnis, wie gut du das mit denen ansprechen kannst, davon hängt ab, ob du weißt, was für eine Art von Kooperation liegt hier im Potenzial. Und wenn ihr beides langfristig anlegt, ist es wahrscheinlich die lukrativere Variante. Wenn du Partnerin und Partner, Partner hast, die es eher kurzfristig anlegt, dann ist Provision zum Beispiel eine gute Sache.

lightbulbBedeutung der PartnerqualifizierunglightbulbNotwendigkeit beidseitiger langfristiger Ausrichtung
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Also die erste Sache entscheide dich ganz klar, welche Form der Kooperation liegt hier am Tisch. Der zweite Punkt ist und ich habe darüber schon oft gesprochen im Podcast, auch weil es wirklich lustige, lustig, ich weiß gar nicht, ob lustig das richtige Wort ist, eine Erfahrung ist, die ich über die Jahre gemacht habe, dass meistens es so ist, wenn mich jemand anschreibt und Philipp, wollen wir nicht kooperieren? Heißt das in den meisten Fällen nur Philipp, kann ich bitte was von deinem Kuchen haben?

buildSchritt 1: Grundsatzentscheidung KooperationsformbuildSchritt 2: Gemeinsame Vergrößerung des Kuchens
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Und das ist natürlich eine extrem uninteressante Form der Kooperation. Die meisten Leute verstehen Kooperation so Gib du mir was vorher. Das Problem das ist keine Kooperation.

lightbulbMissverständnis von Kooperation als Kuchen-Abgabe
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Kooperation ist, wenn wir gemeinsam in der Lage sind oder der beste Boden für Kooperation ist, wenn wir gemeinsam in der Lage sind, dafür zu sorgen, dass eins eins mehr als zwei ergibt. Und das ist dann der Kuchen, wo es Spaß und Freude macht, ihn zu verteil. Es ist wie in jeder Debatte, selbst wenn du mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diskutierst über einen variablen Gehaltsbestandteil oder Gehaltserhöhung, es ist viel interessanter, über Gehaltserhöhung zu diskutieren, wenn wir über einen vergrößerten Kuchen reden. Es ist spannender, über Shares zu sprechen. Wenn wir in der Lage sind, gemeinsam den Kuchen zu vergrößern und das gemeinsam gewonnene oder erlegte Fell, um es sprichwörtlich zu lassen, zu verteilen, dann macht die Sache Spaß. Wenn Kooperation bedeutet, ich soll dir was von meinem Kuchen abgeben, dann bitte nicht bei allem Respekt, aber dann habe ich kein Interesse an dieser Kooperation. Und das gilt für alles im Übrigen, das gilt ja nicht nur für Umsatz. So viele Leute wollen kooperieren und wollen dann meine Reichweite nutzen oder mein Marketing Potenzial nutzen. Kooperation ist immer auf Augenhöhe, ansonsten gibt es keine Kooperation.

lightbulbKooperation als gemeinsame Kuchen-Vergrößerung (1+1 > 2)lightbulbKooperation auf AugenhöhelightbulbMissverständnis von Kooperation als Kuchen-AbgabebuildSchritt 2: Gemeinsame Vergrößerung des Kuchens
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Und Voraussetzung dafür ist, dass wir gemeinsam sind in der Lage, den Kuchen zu vergrößern. Also eins eins muss mehr als zwei ergeben und dann macht es richtig Spaß, diesen vergrößerten Kuchen zu verteilen. Also sagen wir mal eins und eins ergibt drei, dann haben wir ja eins mehr, als wir alleine gehabt hätten. Und das dann zu verteilen ist lustig.

lightbulbKooperation als gemeinsame Kuchen-Vergrößerung (1+1 > 2)buildSchritt 2: Gemeinsame Vergrößerung des Kuchens
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Und dann sind die meisten Leute auch großzügiger in der Verteilung. Und das bringt mich zu meinem dritten Punkt. Auch hier habe ich über die Jahre eine Erfahrung gemacht, wo ich wirklich ganz offen auch gestehen will, wo ich persönlich von einer ganz anderen Richtung komme.

lightbulbKooperation als gemeinsame Kuchen-Vergrößerung (1+1 > 2)buildSchritt 3: Faire Aufteilung des Kooperationsgewinns
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Also ich komme sehr aus einer alten Systemdenke, auch in meinen ersten Jahren, wo es darum gegangen ist, einfach wirklich hierarchische Systeme aufzubauen, wo du mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Hebel kriegst in ein Geschäftsmodell rein und am Ende nimmst du das ganze Risiko und streifst du einen Großteil des Gewinns ein. Und das ist ja das alte Geschäftsmodell der Industrialisierung. Ich glaube nur, dass dieses Geschäftsmodell zu Ende geht.

lightbulbWandel vom alten Industrialisierungs-Geschäftsmodell
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Ich glaube, dass wir in ein Modell kommen, wo Kooperation höher gerankt ist und wo Kooperation auch heißt, dass wenn du mit besonderen Menschen oder Partnerinnen, Partnern, Unternehmen zusammenarbeitest, also mit außergewöhnlichen Partnerinnen und Partnern, die wirklich ein Hebel für dich bedeuten, dass du dann auch bereit sein musst, mehr vom Kuchen abzugeben. Und da muss ich ganz ehrlich sagen, ich hab festgestellt, dass es in uns Menschen sowas wie einen inneren Fairness Kompass gibt. Und der Fairness Kompass ist meistens so programmiert, dass man halbe halbe als sehr fair empfinden, zumindest als Zielperspektive.

lightbulbBereitschaft, mehr vom Kuchen abzugebenlightbulbInnerer Fairness Kompass und 50/50 AufteilunglightbulbWandel vom alten Industrialisierungs-Geschäftsmodell
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Das heißt, wenn wir jetzt beim Beispiel bleiben aus meinem zweiten Punkt, nämlich eins und eins ergibt drei, also der Gewinn unserer Kooperation ist eins, dann wäre die Aufteilung null komma fünf, null komma fünf eine Aufteilung, die die meisten Kooperationspartner als fair empfinden. Kann es jetzt Gründe geben, warum man das jetzt nicht aufteilt oder aufteilt, sondern zwei Drittel, ein Drittel oder ein Drittel, zwei Drittel, das kann es alles geben. Vielleicht bringt der eine mehr Wert ein, vielleicht bringt der eine mehr Risiko ein, Vielleicht bringst du mehr Reichweite ein, mehr Marke, whatever.

lightbulbInnerer Fairness Kompass und 50/50 AufteilunglightbulbKooperation als gemeinsame Kuchen-Vergrößerung (1+1 > 2)
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Also es kann Gründe geben, davon abzuweichen, aber ich würde als Ausgangspunkt der Überlegungen immer nehmen, dass der Kooperationsgewinn, also das, was an mehr entsteht durch eine Kooperation, im Zweifel einmal fifty fifty, eine gute Aufteilung für den Kooperationsgewinn. Und ich würde mich von dort weg bewegen und dann sagen, okay, da rechne ich jetzt ein bisschen runter und deswegen lande ich bei zwei Drittel, ein Drittel oder vielleicht passt auch fifty fifty. Aber nimm als Ausgangspunkt deiner Überlegungen als Nulllinie quasi, nimm fifty fifty. Und das ist jetzt ein ganz anderes Denkmodell, als zu sagen, ich nehme als Ausgangsmodell einmal ein hundert Prozent bei mir und wie viel gebe ich ab? Das ist ein komplett anderer Gedankengang. Wenn du sagst, Ausgangspunkt ist Fifty fifty und du gehst von dort weg, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du bei einem fairen Modell landest, umso größer.

lightbulbInnerer Fairness Kompass und 50/50 Aufteilung
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Und ich habe schon festgestellt, incentive matters. Also es zählt wirklich. Du wirst, wenn du mit herausragenden Menschen arbeitest und herausragenden Partnerinnen und Partnern arbeitest, dann wirst du die nicht mit Peanuts abspeisen können, Dann wirst du solche herausragenden Partner nicht kriegen.

lightbulbIncentive Matters: Anreize für herausragende Partner
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Also das wären für mich drei Gedanken, die ich dir mitgeben will für die Was macht eine erfolgreiche Kooperation aus? Entscheid bist du, Willst du Händlerin und Händler sein oder willst du Partner sein? Schau, was ist der Kooperationsgewinn? Eins und eins muss mehr als zwei ergeben. Und dieser Kooperationsgewinn soll fair aufgeteilt werden. Und die Ausgangsbasis wäre für mich immer fifty fifty. Und von dort würde ich die Adjustierungen machen. So viel von mir zur Kooperation. Vor allem aber und das ist mein one more thing und das war ja auch schon mein Teaser, ich möchte dich ermutigen, mehr in Kooperation zu denken.

buildDrei Gedanken zur erfolgreichen KooperationlightbulbInnerer Fairness Kompass und 50/50 AufteilunglightbulbKooperation als gemeinsame Kuchen-Vergrößerung (1+1 > 2)buildSchritt 1: Grundsatzentscheidung KooperationsformbuildSchritt 2: Gemeinsame Vergrößerung des KuchensbuildSchritt 3: Faire Aufteilung des KooperationsgewinnshelpWas macht eine erfolgreiche Kooperation aus?
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Ich glaube, dieses Zeitalter, aus dem wir kommen, alles zugespitzt, wo eine oder einer alle Effekte einstreift, das ist vorüber. Wir wechseln in ein Zeitalter der hochgradigen Individualisierungen am Ende, Ich sage jetzt irgendwas und bitte nagelt mich keiner auf die Zeit fest, nicht irgendwann in zehn Jahren zurückspulen auf diese Folge und ha Philipp, ich habe es da gesagt, Ihr wisst, Rechthaberei ist nicht meine Sache, deswegen nur eine Hypothese. Meine Hypothese ist, in zehn Jahren, wenn wir ein viel klein strukturierteres Unternehmertum haben als heute. Es werden viel kleinere Teams sein, kleinere Unternehmen und die werden viel enger vernetzt sein. Also die sind wir in der Lage, gut zu kooperieren. Wird zur Make or Break Entscheidung für deinen Erfolg.

lightbulbKooperation als zentrale Form der Zusammenarbeit in ZukunftlightbulbKooperationsfähigkeit als Make or Break EntscheidunglightbulbWandel vom alten Industrialisierungs-GeschäftsmodelllightbulbZukunft des Unternehmertums: Kleinere, vernetzte Teams
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Und deswegen, Lilly, ich danke dir sehr für deine Frage. Sie ist herausragend. Danke auch fürs Einschicken und ich hoffe, es ist eine Ermutigung für alle, die heute zugehört haben. Wenn dir eine Frage auf den Lippen bringt, dann schick sie mir unbedingt auf Instagram, Facebook, auf LinkedIn oder ebenso wie die Lilly über Audiofile an meine WhatsApp Line unter. Ich würde mich sehr darüber freuen. Dann reden wir nächste Woche nämlich schon vielleicht über deine Frage. Das ist mein Ziel, dass der Podcast hochgradig relevant bleibt.

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Das ist das Ziel von Business Gladiators Unplugged nächste Woche wieder einschalten. Mein Name ist Philipp Maderthaner und ich freue mich auf dich. Alles Liebe und bye bye.

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